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DE69417344T2 - Fehlererkennungsvorrichtung für Relais - Google Patents

Fehlererkennungsvorrichtung für Relais

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DE69417344T2
DE69417344T2 DE69417344T DE69417344T DE69417344T2 DE 69417344 T2 DE69417344 T2 DE 69417344T2 DE 69417344 T DE69417344 T DE 69417344T DE 69417344 T DE69417344 T DE 69417344T DE 69417344 T2 DE69417344 T2 DE 69417344T2
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DE
Germany
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motor
controller
reverse rotation
relay
diodes
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DE69417344T
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Yoshitaka Sumida
Shinichiro Takashashi
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/08Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors
    • H02H7/0833Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric motors for electric motors with control arrangements
    • H02H7/0844Fail safe control, e.g. by comparing control signal and controlled current, isolating motor on commutation error

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  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Relais-Abnormität-Erfassungsvorrichtung zur Erfassung einer Abnormität in Relais zur Ansteuerung eines Motors wie beispielsweise eines Motors zum Schließen von Autotüren, eines Motors für Autofenster mit elektrischem Scheibenheber und eines Motors für das Sonnendach eines Autos.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • In der Vergangenheit wurden die Vorwärts- und Rückwärtsdrehungen eines Motors, beispielsweise eines Motors zum Schließen von Autotüren, durch einen Schaltkreis wie beispielsweise in Fig. 5 gezeigt ist, geregelt.
  • Wenn gemäß Fig. 5 durch Betätigung eines Eingabeabschnitts SW, welcher einen Schalter enthält, ein Vorwärts- oder ein Rückwärtsdrehbefehl an einen Regler 1, welcher einen ECU enthält, angelegt wird, so gibt ein Schaltregelungssignal-Ausgabepol O1 oder O2 des Reglers 1 ein Schaltregelungs-Hoch-Signal (im folgenden als "H" bezeichnet) an eine Basis eines ersten NPN-Transistors Q1, welcher als ein Schaltelement zur Vorwärtsdrehung dient, oder an die Basis eines zweiten NPN- Transistors Q2, welcher als ein Schaltelement zur Rückwärtsdrehung dient, aus, um die Transistoren Q1 oder Q2 einzuschalten. Wenn der Transistor Q1 eingeschalten wird, fließt ein Strom von der Batterie +B, welche als Stromversorgung dient, über eine Sicherung F2 zu einer Relaiserregerspule C1 eines ersten Motoransteuerungsrelais RL1, um die Erregerspule C1 zu erregen. Dann wird ein c-Kontakt T1 des ersten Motoransteuerungrelais RL1 von dem Ruhestrompol auf den Arbeitspol geschaltet. Ebenso fließt, wenn der Transistor Q2 einschaltet, ein Strom von der Batterie +B über eine Sicherung F2 zu der Relaiserregerspule C2 eines zweiten Motoransteuerungsrelais RL2, um die Erregerspule C2 zu erregen. Dann wird ein c-Kontakt T2 des zweiten Motoransteuerungrelais RL2 von dem Ruhestrompol auf den Arbeitspol geschaltet.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird ein Motoransteuerungsabschnitt 2 zur Ansteuerung des Motors M durch die Transistoren Q1, Q2 und die Relais RL1, RL2 gebildet.
  • Das Schalten des c-Kontakts T1 auf den Arbeitspol durch die Erregung des ersten Relais RL1 bewirkt, daß ein Strom von der Batterie +B zur Masse über eine Sicherung F1, den Arbeitspol und einen gemeinsamen Pol des c-Kontakts T1 des ersten Relais RL1, den Motor M, einen gemeinsamen Pol und den Ruhestrompol des c-Kontakts T2 des zweiten Relais RL2 fließt. Der Strom fließt durch den Motor M in die Richtung der Vorwärtsdrehung, um den Motor vorwärts zu drehen.
  • Anderseits bewirkt das Schalten des c-Kontakts T2 auf den Arbeitspol durch Erregung des zweiten Relais RL2, daß ein Strom von der Batterie +B zur Masse über die Sicherung F2, den Arbeitspol und einen gemeinsamen Pol des c-Kontakts T2 des zweiten Relais RL2, den Motor M und einen gemeinsamen Pol sowie den Ruhestrompol des c-Kontakts T1 des ersten Relais RL1 fließt. Der Strom fließt durch den Motor M in die Richtung der Rückwärtsdrehung, um den Motor rückwärts zu drehen.
  • Wenn bei einem derartigen Aufbau ein abnormer Strom, welcher durch das Schmelzen der Relais RL1 und RL2 verursacht wird, durch einen Motor M fließt, dann brennen die Sicherungen F1 und F2 durch, und der Strompfad bzw. Stromflußpfad zum Motor M wird unterbrochen. Dieses verhindert, daß der Motor Schaden nimmt, erfordert jedoch das Ersetzen der durchgebrannten Sicherungen F1, F2 zur Wiederherstellung.
  • Aus diesem Grund ist eine Anordnung wie in Fig. 6 dazu gedacht, den Strompfad zum Motor zu unterbrechen.
  • Wenn gemäß Fig. 6 durch Betätigung des Eingabeabschnitts SW, welcher einen Schalter enthält, ein Vorwärts- oder ein Rückwärtsdrehbefehl an den Regler 1, welcher einen ECU enthält, angelegt wird, so gibt der Schaltregelungssignal-Ausgabepol O1 oder O2 des Reglers 1 ein "H" Schaltregelungssignal an die Basis des ersten NPN- Transistors Q1, welcher als das Schaltelement zur Vorwärtsdrehung dient, oder an die Basis eines zweiten NPN-Transistors Q2, welcher als das Schaltelement für die Rückwärtsdrehung dient, aus, um die Transistoren Q1 oder Q2 einzuschalten. Wenn der erste Transistor Q1 sich einschaltet, dann fließt ein Strom von der Batterie +B zur Erregerspule C1 des ersten Motoransteuerungsrelais RL1, um die Erregerspule C1 zu erregen. Dann wird der c-Kontakt T1 des ersten Relais RL1 von dem Ruhestrompol auf den Arbeitspol geschaltet. Ebenso fließt, wenn der zweite Transistor Q2 sich einschaltet, ein Strom von der Batterie +B zur Erregerspule C2 des zweiten Motoransteuerungsrelais RL2, um die Erregerspule C2 zu erregen. Dann wird der c-Kontakt T2 des zweiten Relais RL2 von dem Ruhestrompol auf den Arbeitspol geschaltet.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Motoransteuerungsabschnitt 2 zur Ansteuerung des Motors M durch die Transistoren Q1, Q2 und die Relais RL1, RL2 gebildet.
  • Das Schalten des c-Kontakts T1 auf den Arbeitspol durch Erregung des ersten Relais RL1 bewirkt, daß ein Strom von der Batterie +B durch den Arbeitspol und den gemeinsamen Pol des c-Kontakts T1 des ersten Relais RL1, den Motor M, und den gemeinsamen Pol sowie den Ruhepol des c-Kontakts T2 des zweiten Relais RL2 zur Masse fließt. Der Strom fließt durch den Motor in der Richtung der Vorwärtsdrehung, um den Motor M vorwärts zu drehen.
  • Das Schalten des c-Kontakts T2 auf den Arbeitspol durch Erregung des zweiten Relais RL2 bewirkt, daß ein Strom von der Batterie +B zur Masse durch den Arbeitspol und den gemeinsamen Pol des c-Kontakts T2 des zweiten Relais RL2, den Motor M, und den gemeinsamen Pol und den Ruhestrompol des c-Kontakts T1 des zweiten (muß ersten heißen) Relais RL1 fließt. Der Strom fließt durch den Motor M in die Richtung der Rückwärtsdrehung, um den Motor M rückwärts zu drehen.
  • Weiterhin sind gemäß Fig. 6 die entgegengesetzten Enden des Motors M mit den Erfassungsignal-Eingabepolen I1 und I2 des Reglers 1 jeweils durch die Dioden D1 und D2 verbunden. Die Eingabepole I1 und I2 sind jeweils durch die Pull-down Widerstände R1, R2 geerdet. Die Dioden D1 und D2 und die Widerstände R1, R2 bilden einen Signalerfassungsabschnitt 3. Wenn der Motor M sich fehlerfrei in die Vorwärtsrichtung dreht, dann fließt ein Strom von der Batterie +B durch den Arbeitspol und den gemeinsamen Pol des c-Kontakts T1 des ersten Relais RL1, die Mode und die Kathode der Diode D1 und den Widerstand R1 zur Masse. Dann wird die Spannung am Widerstand R1 an den Eingabepol I1 des Reglers 1 in der Gestalt eines "H" Erfassungssignal angelegt, und ein Stromfluß in der Richtung der Vorwärtsdrehung wird erfaßt.
  • Wenn der Motor sich fehlerfrei in die Rückwärtsrichtung dreht, dann fließt ein Strom von der Batterie +B durch den Arbeitspol und den gemeinsamen Pol des c- Kontakts T2 des zweiten Relais RL2, der Anode und der Kathode der Diode D2 und den Widerstand R2 zur Masse. Danach wird die Spannung am Widerstand R2 an den Eingabepol I2 des Reglers 1 in der Form eines "H" Erfassungssignals angelegt, und ein Stromfluß in der Richtung der Rückwärtsdrehung wird erfaßt.
  • Ein drittes Relais RL3 zur Unterbrechung der Stromversorgung ist in einem Strompfad zwischen der Batterie +B und dem Motor M ausgebildet, um Motorschäden zu verhindern, wenn aufgrund des Auftretens einer Abnormität wie beispielsweise das Schmelzen der Relais RL1 und RL2 ein Strom weiterhin durch den Motor M fließt, nachdem die Erregung der Relais RL1 und RL2 abgefallen ist. Ein Abschaltungs- Regelungssignal bzw. Regelungskleinsignal (im folgenden als "L" bezeichnet) von einem Abschaltungs-Regelungssignal-Ausgabepol O3 des Reglers 1 bewirkt, daß ein dritter NPN-Transistor Q3 von ON auf OFF geschalten wird, was wiederum einen Stromfluß von der Batterie +B zu einer Relaisspule C3 des dritten Relais Riß unterbricht, um einen Relaisschalter T3 abzuschalten. Das Abschalten des Relaisschalters T3 unterbricht den Strompfad von der Batterie +B zu dem Motor M, um den Motor zum Anhalten zu zwingen.
  • Eine derartige Funktionsweise bzw. ein Vorgang wird kurz mit Bezug auf die Ablaufdiagramme aus Fig. 7A bis 7F beschrieben. Wenn der Ausgabepol O1 des Reglers 1 nach oben geht wie in Fig. 7 A gezeigt ist, dann fließt ein Strom durch den Motor M in die Richtung der Vorwärtsdrehung, um den Motor vorwärts zu drehen wie in Fig. 7F gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt geht der Eingabepol I1 des Reglers 1 nach oben wie in Fig. 7C gezeigt ist. Ein Stromfluß durch den Motor M in Richtung der Vorwärtsdrehung wird erfaßt.
  • Wenn anderseits der Ausgabepol O2 des Reglers 1 wie in Fig. 7B gezeigt ist nach oben geht, dann fließt der Strom durch den Motor M in die Richtung der Rückwärtsdrehung, um den Motor M rückwärts zu drehen wie in Fig. 7F gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt geht der Eingabepol I2 des Reglers 1 nach oben wie in Fig. 7D gezeigt ist. Ein Stromfluß durch den Motor M in die Richtung der Rückwärtsdrehung wird erfaßt.
  • Während der fehlerfreien Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Motors M wird der Ausgabepol O3 des Reglers 1 oben gehalten wie in Fig. 7E gezeigt ist, und das dritte Relais RL3 wird im erregtem Zustand gehalten, um den Relaisschalter T3 in seinem An- Zustand zu halten. Wenn beispielsweise aufgrund des Auftretens einer Abnormität wie beispielsweise das Schmelzen des ersten Relais RL1, ein Strom weiterhin in die Richtung der Vorwärtsdrehung durch den Motor M fließt, und der Motor M sich weiter in die Vorwärtsrichtung dreht, wie in Fig. 7F gezeigt wird, nachdem der Ausgabepol O1 des Reglers 1 von H auf L geschaltet wurde, wie in Fig. 7A gezeigt wird, dann ermöglicht die kontinuierliche Eingabe des "H" Signals an dem Eingabepol I1, wie in Fig. 7C gezeigt ist, dem Regler 1 sofort das Auftreten der Abnormität in dem ersten Relais RL1 zu erfassen, und danach wird der Ausgabepol O3 auf L gesetzt wie in Fig. 7E gezeigt ist. Dieses läßt die Erregung des dritten Relais RL3 abfallen, um den Relais- Schalter T3 abzuschalten. Somit wird der Strom durch den Motor M unterbrochen, und der Motor M zum Anhalten gezwungen, wie in Fig. 7F gezeigt wird.
  • In der oben angegebenen Anordnung sind jedoch der Transistor Q3 und das dritte Relais RL3 erforderlich, um den Motor M zum Anhalten zu zwingen, wenn die den Motor ansteuernden Relais RL1 und RL2 abnorm sind. Dieses hat die Anzahl der Komponenten, die Komplexität des Aufbaus und die Kosten erhöht.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist für eine Vorrichtung zur Erfassung einer Abnormität in den Relais zur Ansteuerung eines Motors einschließlich eines Motors zum Schließen von Autotüren, eines Motors für Autofenster mit elektrischen Scheibenheber und eines Motors für das Sonnendach eines Autos geplant. Gemäß der vorliegenden Erfindung weist die Vorrichtung auf: eine Stromversorgung; einen Motoransteuerungsabschnitt, welcher ein erstes Schaltelement zur Vorwärtsdrehung, ein zweites Schaltelement zur Rückwärtsdrehung, ein erstes Motoransteuerungsrelais zur Vorwärtsdrehung, welches als Reaktion auf das Einschalten des ersten Schaltelements betrieben wird, und ein zweites Motoransteuerungsrelais zur Rückwärtsdrehung, welches als Reaktion auf das Einschalten des zweiten Schaltelements betrieben wird, enthält, wobei der Motoransteuerungsabschnitt den Strom von der Stromversorgung durch den Motor in die Richtungen der Vorwärts- und Rückwärtsdrehungen durch Betätigung jeweils des ersten und zweiten Relais durchläßt, um den Motor anzusteuern; einen Eingabeabschnitt zur Bereitstellung eines Vorwärtsdrehbefehls und eines Rückwärtsdrehbefehls; einen Regler zur Ausgabe eines Schaltregelungssignals an das erste und zweite Schaltelement als Reaktion auf die entsprechenden Vorwärts- und Rückwärtsdrehbefehle; und einen Signalerfassungsabschnitt zur Erfassung des Stromes durch den Motor, um ein Erfassungssignal an den Regler auszugeben, wobei der Regler, wenn das erste und zweite Schaltelement ausgeschaltet sind, einen Stromfluß durch den Motor auf der Basis eines Erfassungssignales erfaßt, um eine Abnormität in den Motoransteuerungsrelais zu erfassen, und der Regler schaltet das erste und zweite Schaltelement durch Ausgabe des Schaltregelungssignals an das erste und zweite Schaltelement ein, um das gleiche Potential am Motor bereitzustellen.
  • Wenn wie oben angegeben als Folge einer Abnormität, wie beispielsweise das Schmelzen der Motoransteuerungrelais, ein Strom durch den Motor fließt, obwohl die Schaltelemente ausgeschaltet sind, dann stellt der Regler das gleiche Potential am Motor durch Einschalten der Schaltelemente des Motoransteuerungsabschnittes bereit, um somit den Motor verläßlich anzuhalten. Deshalb wird der Motor unter abnormen Bedingungen der Relais durch einen vereinfachten, weniger kostspieligen Aufbau angehalten, ohne den herkömmlichen, komplizierten, kostspieligen Aufbau.
  • Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ohne einen herkömmlichen, komplizierten, kostspieligen Aufbau den Motor im Fall einer Abnormität in dem Motoransteuerungsrelais anzuhalten.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden offensichtlicher aus der folgenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung, wenn diese in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen gesehen wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist ein Schaltungsplan einer ersten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2A bis 2E stellen die Funktionsweise der ersten bevorzugten Ausführungsform dar;
  • Fig. 3 ist ein Schaltungsplan einer zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 4A bis 4D stellen die Funktionsweise einer zweiten bevorzugten Ausführungsform dar;
  • Fig. 5 ist ein Schaltungsplan einer dem Stand der Technik entsprechenden Vorrichtung zur Erfassung einer Relaisabnormität;
  • Fig. 6 ist ein Schaltungsplan einer anderen dem Stand der Technik entsprechenden Vorrichtung zur Erfassung einer Relaisabnormität; und
  • Fig. 7A bis 7F stellen die Funktionsweise von Fig. 6 dar.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM (Erste bevorzugte Ausführungsform)
  • Fig. 1 ist ein Schaltungsplan einer ersten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung. Fig. 2A bis 2E stellen die Funktionsweise der ersten bevorzugten Ausführungsform dar.
  • In Fig. 1 werden entsprechende Bezugszahlen verwendet, um Teile zu bezeichnen, die identisch mit oder entsprechend denen aus Fig. 6 sind. Die Schaltung aus Fig. 1 unterscheidet sich von der aus Fig. 6, indem der dritte Transistor Q3 und das dritte Relais RL3 aus Fig. 6 nicht bereitgestellt sind und indem der Regler 1 die Funktion hat, ein "H" Schaltregelungssignal simultan an den Ausgabepolen O1 und O2 auszugeben, wenn ein Strom von der Batterie +B durch den Motor M aufgrund einer Abnormität, wie beispielsweise das Schmelzen der Relais RL1 und RL2, weiter fließt, und ein "H" Erfassungssignal bleibt an den Eingabepolen I1 und I2 angelegt, selbst dann wenn die Ausgabe des "H" Schaltregelungssignals an die Transistoren Q1 und Q2 eingestellt wird.
  • Die Funktionsweise wird mit Bezug auf Fig. 2A bis 2E beschrieben. Die Funktionsweise der ersten bevorzugten Ausführungsform ist unter normalen Bedingungen ähnlich der des Standes der Technik aus Fig. 6, und die Beschreibung davon wird hier weggelassen.
  • Wenn aufgrund einer Abnormität des ersten Relais RL1 ein Strom weiterhin in die Vorwärtsrichtung durch den Motor M fließt, und der Motor M sich weiterhin in die Vorwärtsrichtung dreht wie in Fig. 2E gezeigt wird, nachdem der Ausgabepol O1 des Reglers 1 von H auf L geschaltet wurde, wie in Fig. 2A gezeigt ist, dann bleibt der Eingabepol I1 des Reglers 1 oben wie in Fig. 2C gezeigt ist, und somit erfaßt der Regler 1 die Abnormität im ersten Relais RL1. Dann werden umgehend beide Ausgabepole O1 und 02 des Reglers 1 von L auf H geschaltet, wie in Fig. 2A und 2B gezeigt ist, und beide Transistoren Q1 und Q2 schalten sich ein, um die Relais RL1 und RL2 zu erregen, womit das gleiche Potential am Motor M bereitgestellt wird. Dieses zwingt den Motor M anzuhalten, wie in Fig. 2E gezeigt ist.
  • Deshalb bewirkt der Regler 1, wenn ein Strom weiterhin durch den Motor M strömt, selbst dann, wenn die Transistoren Q1 und Q2 aufgrund einer Abnormität, wie beispielsweise dem Schmelzen der Relais RL1 und RL2, ausgeschaltet sind, daß die Transistoren Q1 und Q2 eingeschaltet werden, und dementsprechend das gleiche Potential am Motor M denselben anhält. Dieses macht die herkömmlichen Stromversorgungs-Unterbrechungsrelais und Transistoren überflüssig und erleichtert den Aufbau. Die Erfassung der Relaisabnormität und das Anhalten des Motors werden durch die vereinfachte, weniger kostspielige Vorrichtung erreicht.
  • (Zweite bevorzugte Ausführungsform)
  • Fig. 3 ist ein Schaltungsplan einer zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Fig. 4A bis 4D stellen die Funktionsweise der zweiten bevorzugten Ausführungsform dar.
  • Gemäß Fig. 3 unterscheidet sich die zweite bevorzugte Ausführungsform von der ersten bevorzugten Ausführungsform dadurch, daß der Widerstand R2 nicht bereitgestellt ist und dadurch, daß die Kathode der Diode D2 und die Kathode der Diode D1 für gewöhnlich mit dem Erfassungssignal-Eingabepol I1 des Reglers 1 verbunden sind.
  • Wenn die Ausgabepole O1 und O2 des Reglers 1 nach oben gehen bzw. auf Hoch gesetzt werden, wie in Fig. 4A und 4B gezeigt ist, und der Motor M sich fehlerfrei in die Vorwärtsrichtung und die Rückwärtsrichtung dreht wie jeweils in Fig. 4D gezeigt ist, dann geht der Eingabepol I1 des Reglers 1 nach oben bzw. auf Hoch unabhängig von der Drehrichtung des Motors M wie in Fig. 4C gezeigt ist.
  • Wenn zum Beispiel aufgrund einer Abnormität in dem ersten Relais RL1 ein Strom in die Richtung der Vorwärtsdrehung weiterhin durch den Motor M fließt, und der Motor M sich weiterhin in die Vorwärtsrichtung dreht, wie in Fig. 4D gezeigt ist, dann bleibt der Eingabepol I1 des Reglers 1 oben bzw. auf Hoch wie in Fig. 4C gezeigt ist. Der Regler 1 erfaßt also eine Abnormität in dem ersten Relais RL1 auf die gleiche Weise wie die erste bevorzugte Ausführungsform. Anschließend werden beide Ausgabepole O1 und O2 des Reglers 1 sofort von L auf H geschaltet wie in Fig. 4A und 4B gezeigt ist, und beide Transistoren Q1 und Q2 schalten sich ein, um die Relais RL1 und RL2 anzuregen, wodurch das gleiche Potential am Motor bereitstellt wird. Dieses zwingt den Motor M anzuhalten, wie in Fig. 4D gezeigt ist.
  • Die zweite bevorzugte Ausführungsform stellt ähnliche Effekte bereit wie die erste bevorzugte Ausführungsform und erfordert weniger Komponenten als die erste bevorzugte Ausführungsform, da der Widerstand R2 nicht vorhanden ist, was einen einfacheren und weniger kostspieligen Aufbau ermöglicht.
  • Die Schaltelemente des Motoransteuerungsabschnitts sind nicht auf die oben angegebenen Transistoren begrenzt.
  • Der Signalerfassungsabschnitt ist nicht auf den der bevorzugten Ausführungsformen begrenzt.
  • Obwohl die Erfindung im Detail gezeigt und beschrieben wurde, ist die vorangehende Beschreibung in all den Gesichtspunkten erläuternd und nicht einschränkend. Es ist deshalb klar, daß zahlreiche Modifikationen und Variationen ausgedacht werden können, ohne von dem Rahmen der Erfindung, wie er in den anhängenden Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Erfassung einer Abnormität in den Relais (RL1, RL2) zur Ansteuerung eines Motors einschließlich eines Motors zum Schließen von Autotüren, eines Motors für Autofenster mit elektrischem Scheibenheber und eines Motors für das Sonnendach eines Autos, welche aufweist:
eine Spannungsquelle (+B)
einen Motoransteuerungsabschnitt, welcher ein erstes Schaltelement (Q1) zur Vorwärtsdrehung, ein zweites Schaltelement (Q2) zur Rückwärtsdrehung, ein erstes Motoransteuerungsrelais (RL1) zur Vorwärtsdrehung, welches als Reaktion auf das Einschalten des ersten Schaltelements (Q1) betrieben wird, und ein zweites Motoransteuerungsrelais (RL2) zur Rückwärtsdrehung enthält, welches als Reaktion auf das Einschalten des zweiten Schaltelements (Q2) betrieben wird, wobei der Motoransteuerungsabschnitt Strom von der Spannungsquelle (+B) durch den Motor (M) in Richtung der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung durch Inbetriebnahme jeweils des ersten und zweiten Relais (RL1, RL2) zur Ansteuerung des Motors (M) führt;
einen Eingabeabschnitt (SW) zur Bereitstellung eines Vorwärtsdrehbefehls und eines Rückwärtsdrehbefehls;
einen Regler (1) zur Ausgabe eines Schaltregelungssignales an das erste und zweite Schaltelement (Q1, Q2) als Reaktion auf die jeweiligen Vorwärts- und Rückwärtsdrehbefehle; und
ein Signalerfassungsabschnitt (D1, D2, R1, R2; D1, D2, R1) zur Erfassung von Strom durch den Motor zur Ausgabe eines Erfassungssignals an den Regler (1),
wobei der Regler (1) einen Stromfluß durch den Motor (M) abtastet, wenn die ersten und zweiten Schaltelemente (Q1, Q2) aufgrund des Erfassungssignals zur Erfassung einer Abnormität in den Motoransteuerungsrelais (RL1, RL2) aus geschaltet sind, und der Regler (1) das erste und zweite Schaltelement (Q1, Q2) durch Ausgabe des Schaltregelungssignals an das erste und zweite Schaltelement (Q1, Q2) einschaltet, um das gleiche Potential am Motor (M) bereitzustellen.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das erste und zweite Schaltelement (Q1, Q2) Transistoren enthält.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Eingabeabschnitt (SW) einen Schalter enthält.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Signalerfassungsabschnitt zwei Dioden (D1, D2) mit jeweils an entgegengesetzten Enden des Motors (M) verbundenen Anoden und zwei Widerstände (R1, R2) enthält, die jeweils zwischen den Kathoden der zwei Dioden (D1; D2) und der Masse verbunden sind, und
die Dioden (D1, D2) einen Teil des Stromes da hindurch führen, welcher durch den Motor (M) in die Richtungen der Vorwärts- und Rückwärtsdrehungen fließt, und die Spannungen an den zwei Widerstände (R1, R2) jeweils an zwei Erfassungssignaleingabepolen (I1, I2) des Reglers (1) in Form eines Erfassungssignals angelegt werden.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei
der Signalerfassungsabschnitt zwei Dioden (D1, D2) mit jeweils an entgegengesetzten Enden des Motors (M) verbundenen Anoden und einen Widerstand (R1) enthält, der jeweils zwischen den Kathoden der zwei Dioden (D1; D2) und der Masse verbunden ist, und
die Dioden (D1, D2) einen Teil des Stromes da hindurch führen, welcher durch den Motor (M) in die Richtungen der Vorwärts- und Rückwärtsdrehungen fließt, und die Spannung an dem Widerstand (R1) jeweils an ein Erfassungs-Si gnaleingabepol (I1) des Reglers (1) in Form eines Erfassungssignals angelegt wird.
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