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DE69416821T2 - Fördervorrichtung - Google Patents

Fördervorrichtung

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Publication number
DE69416821T2
DE69416821T2 DE69416821T DE69416821T DE69416821T2 DE 69416821 T2 DE69416821 T2 DE 69416821T2 DE 69416821 T DE69416821 T DE 69416821T DE 69416821 T DE69416821 T DE 69416821T DE 69416821 T2 DE69416821 T2 DE 69416821T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
high voltage
workpiece
conveyor
coating
zone
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69416821T
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English (en)
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DE69416821D1 (de
Inventor
Noriyuki Achiwa
Sigeki Fujiwara
Shinichi Nakane
Masaru Okubo
Hitoshi Yano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trinity Industrial Corp
Original Assignee
Trinity Industrial Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trinity Industrial Corp filed Critical Trinity Industrial Corp
Publication of DE69416821D1 publication Critical patent/DE69416821D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69416821T2 publication Critical patent/DE69416821T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/08Plant for applying liquids or other fluent materials to objects
    • B05B5/082Plant for applying liquids or other fluent materials to objects characterised by means for supporting, holding or conveying the objects
    • B05B5/084Plant for applying liquids or other fluent materials to objects characterised by means for supporting, holding or conveying the objects the objects lying on, or being supported above conveying means, e.g. conveyor belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/0221Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work characterised by the means for moving or conveying the objects or other work, e.g. conveyor belts
    • B05B13/025Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work characterised by the means for moving or conveying the objects or other work, e.g. conveyor belts the objects or work being present in bulk

Landscapes

  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung, die zur elektrostatischen Beschichtung unter Anlegung einer Hochspannung an ein zu beschichtendes Werkstück anstelle des Anlegens der Hochspannung an die Beschichtungsmaschine verwendet wird.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Die elektrostatische Beschichtung eines Werkstückes wie einer Autokarosserie wurde bisher durch Anlegen einer Hochspannung von -80 V bis 120 kV an eine elektrostatische Beschichtungsmaschine durchgeführt, die eine Farbe ausstößt, während ein auf einem Förderwagen plaziertes Werkstück mit der Erde geerdet wird.
  • In diesem Falle wird die elektrostatische Beschichtung im allgemeinen durch Verwendung einer isolierenden Farbe durchgeführt. Bewegungen zum Umweltschutz sind weltweit in den vergangenen Jahren populär geworden und es wurde stark dafür eingetreten, die Verwendung von organischen Lösungsmitteln wie Kohlenwasserstoffen, welche Substanzen ergeben, die eine öffentliche Vergiftung bewirken, zu regulieren und in Übereinstimmung hiermit wurde es ebenfalls in dem industriellen Bereich der Beschichtung vorgeschlagen, die Verwendung von isolierenden Farben, welche eine große Menge von schädlichen organischen Lösungsmitteln wie Verdünner konsumieren, zu vermeiden und zu elektrostatischen Beschichtungen überzugehen, die wässrige Farben, welche keine öffentliche Verschmutzung hervorrufen, zu verwenden.
  • Wenn jedoch eine elektrisch leitfähige Farbe wie eine wässrige Farbe durch eine elektrostatische Beschichtungsmaschine, an die eine Hochspannung angelegt ist, versprüht wird, so ist es notwendig, ein adäquates Mittel für die Isolierung eines Farbzuführungssystems bereitzustellen, um so nicht eine an die Beschichtungsmaschine angelegte Hochspannung abzubauen (siehe japanische Patentveröffentlichungen Sho 55-114366 und Sho 56- 141869). Dieses resultiert in beträchtlichen Schwierigkeiten bei einer Beschichtungseinrichtung für Fahrzeugkarosserien zur Durchführung von Vielfarbenbeschichtungen während der Änderung der Farbtöne der Farben unter mehreren Dutzend von Farbtönen, indem jede der Farbzuführleitungen und Farbvorratsbehälter bei jedem Farbton zu isolieren ist.
  • Des weiteren ist es ebenfalls notwendig, Sicherheitsmittel für das an die Hochspannung angelegte Farbzuführungssystem vorzusehen, wie durch die Umgebung der Peripherie der Farbzuführleitungen oder Farbvorratsbehälter mit Schutzkammern, dieses resultiert aber in einem Problem der merklichen Steigerung der Kosten für die Isolierung und Sicherheit sowie Vergrößerung der Ausdehnung der gesamten Einrichtung.
  • Angesichts des oben Gesagten hat der Anmelder bereits eine Fördervorrichtung vorgeschlagen, die in der Lage ist, eine Hochspannung an ein Werkstück anzulegen, so daß die elektrostatische Beschichtung unter Verwendung einer elektrisch leitfähigen Farbe ohne die Bereitstellung von Isolierungsmitteln an dem Farbzuführungssystem durchgeführt werden kann (Japanische Gebrauchsmuster-Offenlegung Hei 3-105948 und Hei 4-16796).
  • Fig. 10 illustriert eine derartige vorgeschlagene Fördervorrichtung, in welcher ein Werkstück W auf einem Wagen 71 plaziert ist, der auf einer Schiene 70 läuft, und eine Elektrodenanordnung 72 zur Anlegung einer Hochspannung an das Werkstück ist in einem isolierenden Zustand mittels der Isolierungspfosten 73, die beispielsweise aus Porzellan zur Aufrechterhaltung eines notwendigen isolierenden Abstandes hergestellt sind, angebracht. Eine Stromkollektorschiene 74 ist entlang einer Transportierungsrichtung des Wagens 71 in einer Hochspannungsanwendungszone zur Durchführung der elektrostatischen Beschichtung unter Anlegung einer Hochspannung an das Werkstück angeordnet und ein Kontakt 75, der mit der Anordnung 72 verbunden ist, ist in gleitendem Kontakt mit der Kollektorschiene 74.
  • Wenn der Wagen 71 an die Hochspannungsbeschichtungszone kommt wird der Kontakt 75 in gleitenden Kontakt mit der Kollektorschiene 74 gebracht, um die Hochspannung an das Werkstück W anzulegen, so daß die elektrostatische Beschichtung ohne Bereitstellung von Isolierungsmitteln an der elektrostatischen Beschichtungsmaschine, dem Farbzuführsystem, dem Bodenförderer oder dergleichen durchgeführt werden kann.
  • Da jedoch die Hochspannung stets der Kollektorschiene 75 zugeführt wird, werden Funken in jedem Falle einer Kontaktierung und Ablösung zwischen dem Kontakt 74 des Wagens 71 und der Kollektorschiene 75 erzeugt, wie auch während des gleitenden Kontaktes zwischen dem Kontakt 74 und der Kollektorschiene 75, hervorgerufen durch die Anlage und Ablösung zwischen diesen. Wenn die Funken erzeugt werden, werden die Oberflächen des Kontaktes 74 und der Kollektorschiene 75 aufgeschmolzen und durch die Hitze uneben gemacht, wodurch tendenziell mehr Funken hervorgerufen werden. Dies erzwingt einen häufigen Austausch des Kontaktes 74 und der Kollektorschiene 75, was ein Problem von steigenden Wartungskosten mit sich bringt.
  • Des weiteren wird, da ein großer Potentialunterschied zwischen der Kollektorschiene 75 und der Beschichtungsmaschine gegeben ist, ein elektrostatisches Feld zwischen diesen gebildet, um zu bewirken, daß die Farbe dazu neigt, sich auf der Kollektorschiene 75 niederzuschlagen, so daß die Schiene häufig zu reinigen ist, was beträchtliche Schwierigkeiten bei der Wartung mit sich bringt.
  • Um diese Probleme zu überwinden wurde vorgeschlagen, die Kollektorschiene in einer mit einem isolierenden Öl gefüllten Rille anzuordnen, um die Oberfläche der Kollektorschiene mit dem isolierenden Öl abzudecken, um hierdurch die Erzeugung von Funken zu verhindern oder die Bildung des elektrostatischen Feldes zu verhindern (siehe japanische Patent-Offenlegung Hei 4-61944).
  • Das isolierende Öl würde jedoch, wenn dieses in der Beschichtungszone verwendet wird, spritzen und sich auf dem Werkstück niederschlagen, was die Farbe abweist und das Problem von fehlerhaften Beschichtungen mit sich bringt.
  • Des weiteren wurde ebenfalls vorgeschlagen, das Werkstück einmal auf einen isolierten Förderer zu überführen, der in einer Hochspannungsanwendungszone angeordnet ist, und anschließend eine hohe Spannung anzulegen (siehe japanische Patent-Offenlegung Hei 3-224651 und Hei 44-225857).
  • Dieses kompliziert und vergrößert jedoch die Ausdehnung der Einrichtung und erfordert die Bereitstellung von spannungserhöhenden und vermindernden Zonen vor und nach dem Überführungsschritt, so daß Funken bei der Überführung auf den isolierten Förderer nicht erzeugt werden können, was in dem Problem der schwierigen Spannungskontrolle und dem Erfordernis eines großen Raumes resultiert.
  • Des weiteren offenbart die EP 0473 156 A2 eine elektrostatische Beschichtungseinrichtung mit einem isolierten Förderer, welcher in der Beschichtungszone angeordnet ist, und der einen isolierenden Träger aufweist, von denen jeder in einem vorbestimmten Abstand entlang der Beschichtungszone steht, und einen Rahmen, der horizontal zwischen den Trägern getragen wird. Ein Paar von Zahnrädern ist an beiden Enden des Rahmens angeordnet und eine endlose Kette ist vorgesehen, so daß ein Förderwagen, der in die Autokarosserie auf diesem befördert, geführt und veranlaßt wird, entlang einer entlang des oberen Endes des Rahmens angeordneten Förderschiene zu verlaufen. Ein Hochspannungskabel von einem Hochspannungsgenerator ist mit der Förderschiene oder dem Rahmen verbunden, so daß eine Hochspannung mittels des Förderwagens an die Fahrzeugkarosserie angelegt wird. Aufgrund der Anlegung einer Hochspannung an das Werkstück über einen elektrischen Kontakt können die oben diskutierten Probleme nicht gelöst werden.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Angesichts des oben Gesagten ist es eine technische Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, die in der Lage ist, zuverlässig eine Hochspannung mittels einer Elektrodenanordnung an ein Werkstück anzulegen, ohne daß eine Stromkollektorschiene oder ein Kontakt verwendet werden, ohne besondere Spannungskontrolle und frei von der Gefahr der Erzeugung von Funken während des Verfahrens einer laufenden Basis, welche das Werkstück in einer Hochspannungsanwendungszone transportiert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die oben genannte Aufgabe kann in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung durch eine Fördervorrichtung zum Anlegen einer Hochspannung an ein Werkstück gelöst werden, die ein Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen aufweist, welches in der Beschichtungskabine zur Übertragung von elektromagnetischen Wellen auf die laufende Basis während des Laufs der laufenden Basis in der Hochspannungsanlegungszone, in welcher eine elektrostatische Beschichtung durch Anlegen einer Hochspannung an das Werkstück durchgeführt wird, angeordnet ist, wobei die laufende Basis ein an dieser angeordnetes Niedrigspannungserzeugungsmittel zum kontaktlosen Auffangen von von dem elektromagnetischen Übertragungsmittel übertragenen elektromagnetischen Wellen und zum Ausgeben einer Niedrigspannung aufweist, und an diesem angeordnet ein Hochspannungserzeugungsmittel zum stufenweisen Erhöhen einer von von dem Niedrigspannungserzeugungsmittel abgegebenen Niedrigspannung auf eine vorbestimmte Spannung und zum Liefern einer Hochspannung zu der Elektrodenvorrichtung. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung werden, wenn eine laufende Basis eine Hochspannungsanlegungszone erreicht, elektromagnetische Wellen von einem Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen, welches in einer Beschichtungskabine an der laufenden Basis angeordnet ist, ausgesandt und ein an der laufenden Basis angeordnetes Niedrigspannungserzeugungsmittel gibt eine Niedrigspannung ab.
  • Beispielsweise weist das verwendete Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen eine Induktionsschiene auf, die in eine Hochspannungsanlegungszone gelegt ist und einen primären Kreis für eine elektromagnetische Induktion bildet, wobei die verwendeten Niedrigspannungserzeugungsmittel Aufnahmespulen aufweisen, welche einen sekundären Kreis zur elektromagnetischen Induktion bilden. Wenn die Prüfspulen an der laufenden Basis angeordnet sind, um so in einer kontaktlosen Weise der Induktionsschiene gegenüber zu liegen, wird eine Niedrigspannung nur zugeführt, während beide derselben einander gegenüberliegen, namentlich nur während der Transportierung des Werkstückes in der Hochspannungsanlegungszone, und die Niedrigspannung wird einem auf der laufenden Basis befestigten Hochspannungserzeugungsmittel eingespeist und anschließend stufenweise erhöht, ohne daß eine Anforderung an die Ein-Aus- Kontrolle der Spannung besteht.
  • Da die elektromagnetischen Wellen daher in einer kontaktlosen Art und Weise zugeführt werden und des weiteren von einer derart niedrigen Energiequelle zugeführt werden können, die in der Lage ist, eine Niedrigspannung auszugeben, wird eine Hochspannung mittels einer Elektrodenvorrichtung an das Werkstück angelegt, ohne Funken zu erzeugen, auch bei dem Transport der laufenden Basis in und aus der Hochspannungsanlegungszone.
  • Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
  • Diese und andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich werden, wobei:
  • Fig. 1 zeigt eine Frontansicht, die eine Beschichtungskabine zeigt, in welcher eine Fördervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung angeordnet ist;
  • Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Beschichtungskabine;
  • Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht, die eine andere Fördervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Fördervorrichtung;
  • Fig. 5 zeigt eine Frontansicht, die eine weitere Fördervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht der Fördervorrichtung;
  • Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht, die eine weitere Fördervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 8 zeigt eine Frontansicht, die einen Hauptteil der in Fig. 7 gezeigten Fördervorrichtung darstellt;
  • Fig. 9 zeigt eine Frontansicht, die einen weiteren Teil der in Fig. 7 gezeigten Fördervorrichtung darstellt;
  • Fig. 10 zeigt eine Frontansicht, die eine herkömmliche Vorrichtung darstellt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Die vorliegende Erfindung wird durch die in den Zeichnungen gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiele genauer beschrieben werden.
  • Fig. 1 zeigt eine Frontansicht, die eine Beschichtungskabine darstellt, in welcher eine erfindungsgemäße Fördervorrichtung angeordnet ist, und Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Beschichtungskabine.
  • In einem Fördervorrichtungshauptkörper ist eine Vielzahl von Leisten (laufende Basen) 3 angeordnet, welche jeweils eine auf dieser befestigte Elektrodenvorrichtung 2 zur Anlegung einer Hochspannung an ein auf der laufenden Basis befestigtes Werkstück W aufweisen, wobei die Leisten jeweils in einem vorbestimmten Abstand zu einer endlosen Kette 5 angeordnet sind, die zwischen einer Ladevorrichtung C und einer vor und nach einer Beschichtungskabine 4 angeordneten Relaisvorrichtung R angeordnet sind (Fig. 2).
  • In der Beschichtungskabine 4 ist eine Hochspannungsanlegezone H ausgebildet, in welcher die elektrostatische Beschichtung in einem Zustand der Anlegung einer Hochspannung an das Werkstück W durchgeführt wird. In der Hochspannungsanwendungszone H ist eine mit der Erde geerdete Beschichtungsmaschine T derart angeordnet, daß diese entlang einer Transportrichtung der Leisten 3 spuren kann, und eine Induktionsschiene (Transmissions mittel für elektromagnetische Wellen) 6, die einen primären Kreis für eine elektromagnetische Induktion bildet, ist für eine vorbestimmte Länge entlang der Transportrichtung des Werkstückes W vorgesehen.
  • Die Induktionsschiene 6 ist derart angeordnet, daß sich diese beispielsweise unterhalb der in der Beschichtungskabine 4 verlaufenden Leiste 3 befindet und mit einer Abdeckung 7, welche einen Längsschlitz 7a aufweist, bedeckt ist.
  • Die Prüfspulen (Niedrigspannungserzeugungsmittel) 8, die einen sekundären Kreis für eine elektromagnetische Einspeisung bilden, sind an der Leiste 3 an einer Stellung gegenüberliegend der Induktionsschiene 6 angebracht, und die Prüfspulen 8 sind derart angepaßt, daß diese der Induktionsschiene 6 in kontaktloser Weise in einem Zustand gegenüberliegen, in dem diese durch den Spalt 7a eingeführt sind, wenn die Leiste 3 in der Hochspannungsanlegungszone A läuft.
  • Des weiteren ist ein Isolierungspfosten 9 vertikal zu jeder der Leisten 3 zur Unterstützung der Elektrodenvorrichtung 2 in dem isolierenden Zustand angeordnet und ein Hochspannungsgenerator 10 geringer Größe und ein Hochwiderstandskreis 11 sind auf beiden Seiten, der rechten und der linken, der Isolierungspfosten 9 angeordnet.
  • Der Hochspannungsgenerator 10 ist angepaßt, um eine von den Prüfspulen 8 als eine primäre Leistungsquelle ausgegebene induzierte elektromotorische Kraft schrittweise zu erhöhen, eine Hochspannung der Elektrodenvorrichtung zuzuführen und die Hochspannung an das Werkstück W anzulegen. Des weiteren dient der Hochwiderstandskreis 11 dazu, statische elektrische Ladungen, die auf dem Werkstück W und der Elektrodenanordnung 2 verbleiben, nachdem die Leiste 3 die Hochspannungsanlegungszone H passiert hat und die Anlegung der Hochspannung an das Werkstück W vervollständigt wurde, zu entfernen. Der Widerstandswert des Kreises 11 ist beispielsweise von einigen 1.000 bis 10.000 MOhm zur Verhinderung eines Kurzschlusses während der Anlegung der Hochspannung ausgewählt. Anstelle des Hochwiderstandskreises 11 kann ein Erdungsschalter zur Verbindung der Elektrodenvorrichtung 2 mit der Erde vorgesehen sein, wenn ein gewisses Alarmsignal eingegeben wird.
  • Im folgenden wird der Betrieb der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit der oben beschriebenen Konstitution beschrieben werden.
  • Als erstes wird ein Wechselstrom bei einer niedrigen Spannung (beispielsweise ungefähr 300 bis 500 V) der Induktionsschiene 6 zugeleitet und die Bewegung des Fördervorrichtungshauptkörpers 1 wird gestartet. Das Werkstück W wird auf der Leiste 3 durch eine Ladevorrichtung C, die vor der Beschichtungskabine 4 angeordnet ist, plaziert und anschließend in die Beschichtungskabine 4 transportiert.
  • Anschließend werden, wenn die das Werkstück W transportierende Leiste 3 zu der Hochspannungsanwendungszone H kommt, die an der Leiste 3 angebrachten Prüfspulen 8 durch den Schlitz 8a in die Abdeckung 7 eingeführt und bewegt, während diese der Induktionsschiene 6 in einer kontaktlosen Weise gegenüber liegen.
  • Da der Wechselstrom bei einer vorbestimmten Spannung der Induktionsschiene 6 zugeführt wird, wird eine elektromotorische Kraft in den Prüfspulen 8 durch elektromagnetische Induktion induziert und dem auf der Leiste 3 befestigten Hochspannungsgenerator 10 zugeführt.
  • Da der Hochspannungsgenerator 10 angepaßt ist, um die induzierte elektromotorische Kraft als eine primäre Leistungsquelle schrittweise zu erhöhen und letztendlich eine hohe Gleichspannung der Elektrodenanordnung 2 zuzuführen, wird die Hochspannung mittels der Elektrodenanordnung 2 an das Werkstück W angelegt und die elektrostatische Beschichtung kann lediglich durch eine Zerstäubung der Farbe aus der mit der Erde geerdeten Beschichtungsmaschine T ausgeführt werden.
  • Anschließend, nachdem die Leiste 3 die Hochspannungsanlegungszone H passiert hat, wird, da die den Prüfspulen 8 in kontaktloser Weise gegenüberliegende Induktionsschiene 6 nicht mehr anwesend ist, die elektromotorische Kraft nicht mehr induziert und dementsprechend die Anlegung der Hochspannung an das Werkstück W automatisch gestoppt. Anschließend wird das Werkstück von der Leiste 3 durch die Relaisvorrichtung R entladen und anschließend zu einem nachfolgenden Einbrenn-/Trocknungsschritt transferiert.
  • Da auf dem Werkstück W und der Elektrodenvorrichtung 2 verbleibende statische Ladungen über den Hochspannungswiderstandskreis 11 zu der Erde hin entfernt werden, werden keine statischen Ladungen auf der Leiste 3 akkumuliert.
  • Namentlich wird die Hochspannung an das Werkstück W nur angelegt, während das Werkstück W durch die Hochspannungsanlegungszone läuft und die statischen Ladungen wurden bereits bei dem Transfer des Werkstückes W zu dem nächsten Förderer durch die Relaisvorrichtung R entfernt, um die Betriebssicherheit sicherzustellen.
  • Der Hochspannungswiderstandskreis 11 ist auch während des Laufes der Leisten 3 in der Hochspannungsanlegungszone H und während der Anlegung der Hochspannung an das Werkstück mit der Erde geerdet, so daß die unter Hochspannung dem Werkstück zugeführten Ladungen leicht zur Erde hin abfließen, aber der hohe Widerstandswert des Kreises 11 kann einen Fluß von Überströmen oder Kurzschlüssen verhindern.
  • Wie oben beschrieben, kann gemäß diesem Ausführungsbeispiel, da die primäre Quelle für den Hochspannungsgenerator in der kontaktlosen Weise während des Laufes der Leiste 3 in der Hochspannungsanlegungszone H zugeführt wird, die im Werkstück W angelegte Hochspannung automatisch ohne jegliche Betätigung eines EIN-/AUS-Kreises zugeführt/gestoppt werden.
  • Des weiteren wird, da es ausreichend ist, der Induktionsschie ne 6 eine derart niedrige Leistung zuzuführen, wie diese befähigt ist, eine notwendige elektromotorische Kraft in den Prüfspulen 8 durch elektromagnetische Induktion als primäre Quelle für den Hochspannungsgenerator 10 zu induzieren, kein intensives statisches Feld zwischen der Beschichtungsmaschine T und der Induktionsschiene 6 gebildet, so daß die Farbe sich nicht elektrostatisch auf der Induktionsschiene 6 niederschlägt.
  • Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht, die eine andere erfindungsgemäße Fördervorrichtung darstellt, und Fig. 4 ist eine Draufsicht derselben. Teile und Komponenten in Fig. 4, die mit den in den Fig. 1 und 2 gezeigten identisch sind, sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen, für welche auf eine ausführliche Beschreibung verzichtet wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist ein Mikrowellentransmissionssystem eingeführt, anstelle der Zuführung der primären Leistungsquelle zu dem Hochspannungsgenerator 10 durch das elektromagnetische Induktionssystem wie in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel.
  • Eine Mikrowellentransmissionsantenne (Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen) 21 ist in einer Beschichtungskabine 4 zur Transmission von Mikrowellen auf eine in der Hochspannungsanlegungszone H laufenden Leiste 3 vorgesehen.
  • Die Leiste 3 ist mit einer mikrowellenempfangenden Antenne 22 versehen, welche der Mikrowellentransmissionsantenne 21 gegenüberliegt, und ist derart ausgelegt, daß eine von der Empfangsantenne (Niedrigspannungserzeugungsmittel) 22 ausgegebene Spannung einem Hochspannungsgenerator 10 zugeführt wird.
  • Die Mikrowellentransmissionsantenne 21 ist beispielsweise in Fig. 4 gezeigt und derart angepaßt, daß diese Mikrowellen für einen vorbestimmten Bereich eines Bestrahlungswinkels transmittieren, welcher ausreicht, um einen sich bewegenden Abstand der Mikrowellenempfangsantenne 22 von dem Eingang bis zu dem Ausgang der Leiste 3 für die Hochspannungsanlegungszone H abzudecken, so daß die mikrowellenempfangende Antenne 22 die Mikrowellen über diese Entfernung empfangen kann.
  • Des weiteren wird eine von der mikrowellenempfangenden Antenne 22 ausgegebene Spannung bei einer vorbestimmten Spannung in einen Gleich- oder Wechselstrom konvertiert und ein Hochspannungsgenerator 10 erhöht so wie eine primäre Leistungsquelle stufenweise und führt eine hohe Gleichspannung der Elektrodenvorrichtung 2 zu und legt eine Hochspannung an das an der Vorrichtung 2 angeordnete Werkstück W an.
  • Wenn die Bewegung des Fördervorrichtungshauptkörpers 1 unter Transmission von Mikrowellen für den vorbestimmten Bereich des Bestrahlungswinkels von der Mikrowellentransmissionsantenne 21 gestartet wird, werden die von der Mikrowellentransmissionsantenne 21 ausgesandten Mikrowellen durch die Mikrowellenempfangsantenne 22 empfangen, welche an der Leiste 3 angeordnet ist, welche das Werkstück W von dem Eingang bis zu dem Ausgang der Leiste 3 aus der Hochspannungsanlegungszone H transportiert.
  • Während des Empfangs der Mikrowellen werden die empfangenen Mikrowellen in einen Gleich- oder Wechselstrom bei einer vorgegebenen Spannung konvertiert und dem Hochspannungsgenerator 10 zugeführt.
  • Da der Hochspannungsgenerator 10 dazu geeignet ist, die derart induzierte elektromotorische Kraft als primäre Leistungsquelle stufenweise zu erhöhen und eine Hochspannung der Elektrodenvorrichtung 2 zuzuführen, wird eine Hochspannung mittels der Elektrodenvorrichtung 2 an das Werkstück W angelegt und die elektrostatische Beschichtung kann lediglich durch Zerstäuben einer Farbe aus der mit der Erde geerdeten Beschichtungsmaschine T durchgeführt werden.
  • Anschließend wird, nachdem die Leiste 3 die Hochspannungsanle gungszone H passiert hat, da die Mikrowellen nicht mehr zu der Mikrowellenempfangsantenne 22 emittiert werden, die Anlegung der Hochspannung an das Werkstück W gestoppt.
  • Wie oben beschrieben wurde, kann auch in dieser Ausführungsform, da die primäre Leistungsquelle für den Hochspannungsgenerator in einer kontaktlosen Weise nur während des Laufs der Leiste 3 in der Hochspannungsanlegungszone H zugeführt wird, die an das Werkstück W angelegte Hochspannung automatisch ohne jegliche Erzeugung eines EIN-AUS-Kreises automatisch zugeführt/gestoppt werden.
  • Fig. 5 ist eine Frontansicht, die eine weitere erfindungsgemäße Fördervorrichtung darstellt, und Fig. 6 ist eine Seitenansicht derselben. Teile oder Komponenten in Fig. 5, die identisch mit denen in den Fig. 1 und 2 sind, tragen die gleichen Bezugsziffern, für welche keine detaillierten Erläuterungen gemacht werden.
  • In dieser Ausführungsform werden Mikrowellen zu einem Wellenleitungsrohr zur Zuführung einer primären Leistungsquelle geleitet.
  • In einer Hochspannungsanlegungszone H in einer Beschichtungskammer 4 ist ein Wellenleitungsrohr (Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen) 31 einer vorbestimmten Länge entlang der Transportrichtung eines Werkstückes W angeordnet.
  • Das Wellenleitungsrohr 31 ist beispielsweise unterhalb einer in der Beschichtungskammer 4 laufenden Leiste 3 positioniert und weist ein an einem Ende angebrachtes Magnetron 32 zur Oszillation von Mikrowellen auf.
  • Des weiteren weist das Wellenleitungsrohr 31 einen Querschnitt mit einer großen Weite auf, in welcher ein Schlitz 33 mit einer Weite von weniger als einer halben Wellenlänge in der longitudialen Richtung entlang der Mittellinie des Bodens geöffnet ist, und einen Phasentransducer 34 mit einer Tiefe von ¼ wellenlänge ist an der Öffnung des Spaltes 33 zur Verhinderung des Austretens von Mikrowellen angeordnet.
  • Auf der anderen Seite ist eine Mikrowellenempfangsantenne 35 vorgesehen, die vertikal bewegbar zu dem oberen Ende einer Klammer 36 auf der Leiste 3 ist, so daß die Antenne innerhalb des Schlitzes 33 des Wellenleitungsrohres 31 in einer kontaktlosen Weise eingeführt ist.
  • Die Mikrowellenempfangsantenne 35 ist derart angepaßt, daß diese durch eine Feder 37 federnd abwärts beaufschlagt wird und um ¼ der Wellenlänge in den Schlitz 33 eingeführt ist, wobei sie an das untere Ende der Antenne durch eine Führungsschiene 38, die unterhalb des Wellenleitungsrohres 31 angeordnet ist, gedrängt wird.
  • Anschließend werden die von der Mikrowellenempfangsantenne 35 empfangenen Mikrowellen in einen Gleich- oder Wechselstrom bei einer vorbestimmten Spannung konvertiert und zugeführt zu und schrittweise erhöht durch einen Hochspannungsgenerator 10.
  • Da der Hochspannungsgenerator 10 dazu ausgelegt ist, eine hohe Gleichspannung schließlich zu einer Elektrodenvorrichtung 2 zuzuführen, wird die Hochspannung mittels der Elektrodenvorrichtung 2 an das Werkstück W angelegt und die elektrostatische Beschichtung kann lediglich durch Zerstäubung einer Farbe aus einer Beschichtungsmaschine T, die mit der Erde geerdet ist, durchgeführt werden.
  • Anschließend wird in dieser Ausführungsform die Bewegung der Fördervorrichtung 1 in einem Zustand gestartet, in welchem das Magnetron 32 beeinflußt wird, die Mikrowellen in das Wellenführungsrohr 31 zu führen.
  • In dieser Ausführungsform ist, da der Spalt 32 des Wellenführungsrohres 31 auf der Mittellinie bei einem weiten Boden ausgeformt ist, die Weite des Spaltes mit weniger als einer halben Wellenlänge ausgewählt und, da der Phasentransducer 34 vorgesehen ist, die Mikrowellen nicht aus dem Spalt 32 abgeleitet.
  • Anschließend, wenn die Leiste 3 die Hochspannungsanlegungszone H erreicht, wird das untere Ende der Mikrowellenempfangsantenne 35 durch die Führungsschiene 38 gegen die Federkraft einer Feder 37 angehoben und das obere Ende wird in das Wellenleitungsrohr 31 eingeführt.
  • Somit werden die in das Wellenleitungsrohr 31 transmittierenden Mikrowellen empfangen, in einen Wechsel- oder Gleichstrom bei einer vorbestimmten Spannung konvertiert und als eine primäre Leistungsquelle für den Hochspannungsgenerator 10 zugeführt.
  • Anschließend wird eine Hochspannung von dem Hochspannungsgenerator 10 der Elektrodenvorrichtung 2 zugeführt, und die Hochspannung wird an das Werkstück W angelegt, und die elektrostatische Beschichtung kann durch lediglich eine Zerstäubung einer Farbe aus der mit der Erde geerdeten Beschichtungsvorrichtung (nicht dargestellt) durchgeführt werden.
  • Anschließend wird, nachdem die Leiste 3 die Hochspannungsanlegungszone H passiert hat, die Mikrowellenempfangsantenne 35 aus dem Wellenleitungsrohr 31 durch die Federkraft der Feder 37 zurückgezogen und die Mikrowellen können nicht mehr empfangen werden, so daß die Anlegung der Hochspannung an das Werkstück W gestoppt ist.
  • Wie zuvor beschrieben, kann, da die primäre Leistungsquelle für den Hochspannungsgenerator auch in diesem Ausführungsbeispiel in kontaktloser Weise nur während des Laufs der Leiste 3 in der Hochspannungsanlegungszone H zugeführt wird, die an das Werkstück W angelegte Hochspannung automatisch und ohne jegliche EIN-AUS-Bedienung eines Stromkreises zugeführt/gestoppt werden.
  • Des weiteren treten, da die Mikrowellen mittels des Wellen leitungsrohres 31 transmittiert werden, diese nicht zu der Außenseite des Wellenleitungsrohres 31 aus, um eine hohe Sicherheit zu gewährleisten, und auch die Hochspannung kann mit einem genauen Timing durch die Einführung und Zurückziehung der Antenne 35 ein- und ausgeschaltet werden.
  • Obwohl die Mikrowellenempfangsantenne 35 in diesem Ausführungsbeispiel durch deren Einführung und Zurückziehung in und aus dem Schlitz 33 eingeführt und entfernt wird, ist die Erfindung nicht nur auf eine derartige Ausgestaltung beschränkt, sondern die Mikrowellenempfangsantenne 35 kann fixiert sein und die Antenne 35 kann von beiden Endseiten des Wellenleitungsrohres 31 durch an beiden Endseiten des Wellenleitungsrohres 31 benachbart zu dem Schlitz 33 eingeformte Schlitze eingeführt werden.
  • Des weiteren wurden jede der vorgenannten Ausführungsformen bezüglich des beispielhaften Leistenförderers beschrieben, in welchem die Leiste 3 an der endlosen Kette 5 für den Fördervorrichtungshauptkörper 1 angebracht ist, aber die Erfindung ist nicht auf derartige Ausführungsformen beschränkt, sondern kann beispielsweise derart ausgeführt sein, daß ein derartiger Wagen veranlaßt wird, auf einer Schiene zu laufen, die in einer vorbestimmten Anordnung schleifenförmig auf dem Boden angeordnet ist oder ein Wagen kann entlang einer linearen Schiene pendeln.
  • Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht, die eine weitere Fördervorrichtung darstellt und jede der Fig. 8 und 9 stellt einen Hauptteil derselben dar. Die Teile oder Komponenten in Fig. 7, die identisch mit denen in Fig. 1 und Fig. 2 sind, tragen die gleichen Bezugsziffern, für welche auf detaillierte Erklärungen verzichtet wird.
  • In dieser Ausführungsform ist eine vorbeheizte Zone zur Erwärmung eines Werkstückes auf eine vorbestimmte Temperatur vorgesehen, so daß ein überschüssiger Wassergehalt in den Beschichtungsmembranen so schnell wie möglich nach der Ver vollständigung der Beschichtung und vor dem Eintritt in einen Einbrenn-/Trockungsofen eliminiert wird. Wenn ein vollständig beschichtetes Werkstück direkt eingeführt und schnell in dem Einbrenn-/Trocknungsofen bei einer hohen Temperatur erwärmt wird (beispielsweise ungefähr 140ºC), wird der überschüssige Wassergehalt in den Beschichtungsmembranen verdampft und Blasen werden auf der Oberfläche der Beschichtungsmembranen gebildet, um eine fehlerhafte Beschichtung hervorzurufen und die Bereitstellung der Vorheizzone kann derartige Nachteile verhindern.
  • Der Fördervorrichtungshauptkörper 1 weist einen Leistenförderer auf, in welchem eine Elektrodenvorrichtung 2 zum Transport des Werkstückes W und Anlegen einer Hochspannung an dieses jeweils in einem vorbestimmten Abstand mittels eines Isolationspfostens 9 an der Leiste 3, welche durch eine endlose Kette 5 bewirkt werden zu laufen, angebracht ist.
  • Die endlose Kette 5 ist dafür angepaßt, oberhalb des Bodens einer Beschichtungszone T fortzuschreiten, durch die Beschichtungszone T und eine Vorheizzone P zu laufen und anschließend sich vor einem Einbrenn-/Trocknungsofen F benachbart der Vorheizzone P auf ein Niveau unterhalb des Bodens zurückzuziehen.
  • Des weiteren weist die Leiste 3 auf dieser angeordnete Prüfspulen 8 auf, um in einer kontaktlosen Weise einer Induktionsschiene 6 gegenüberzuliegen, die in der Beschichtungszone T angeordnet ist, und weist einen auf dieser befestigten Hochspannungsgenerator 10 zur schrittweisen Erhöhung einer durch die Prüfspulen 8 induzierten elektromotorischen Kraft auf eine vorbestimmte Hochspannung auf, so daß eine Hochspannung durch den Hochspannungsgenerator 10 an die Elektrodenvorrichtung 2 angelegt wird.
  • In dieser Ausführungsform sind die Prüfspulen 8 und der Hochspannungsgenerator 10 an der Rückseite der Leiste 3 zum Zwecke der Reinigungsmöglichkeit des Leistenförderers 2 angeordnet.
  • In der Vorheizzone P sind Strahlungspaneele (Strahlungsheizquellen) 40R, 40L, 40U mit einer auf diesen angeordneten Vielzahl von Infrarotlampen entlang drei Seiten, d. h. der rechten und linken Seitenwand und der Deckenwand, angeordnet, so daß diese den rechten und linken Seiten und der oberen Seite des durch den Fördervorrichtungshauptkörper 1 transportierten Werkstückes W gegenüberliegen. Des weiteren sind Hitzeschutzplatten 41R, 41L zwischen dem Fördervorrichtungshauptkörper 1 und den Strahlungspaneelen 40R, 40L, die sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des Hauptkörpers 1 zur Abschirmung der von jeden der Paneele 40R, 40L auf den Fördervorrichtungshauptkörper 1 abgestrahlten Hitze abschirmen, angeordnet.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt, besteht jede der Hitzeschutzplatten 41R, 41L aus einer derart geformten Metallplatte, daß der Teil des Fördervorrichtungshauptkörpers 1, der oberhalb des Bodens ausgesetzt ist, abgedeckt wird, und im speziellen ist die Platte in vertikaler Richtung von sowohl der rechten als auch der linken Seite der über den Boden laufenden Leiste 3 bis zu einer Höhe von ungefähr dem oberen Ende der Elektrodenvorrichtung 2 angeordnet, und die oberen Ende der Platten sind in horizontaler Richtung einwärts gebogen, um so sowohl dem rechten als auch dem linken Ende am oberen Ende der Elektrodenvorrichtung 2 gegenüberzuliegen.
  • Des weiteren ist, wenn die Rückseiten der Hitzeschutzplatten 41R, 41L auf eine hohe Temperatur erhitzt sind, der Fördervorrichtungshauptkörper 1 durch die von den Hitzeschutzplatten 41R, 41L ausgestrahlte Hitze erwärmt. Daher sind die Hitzeschutzplatten 41R, 41L beispielsweise aus Metallplatten gefertigt, die eine sandwichartig zwischen diesen angeordnete Hitzeisolierung aufweisen, oder Kühlungsrohre 42 sind entlang diesen zur kreislaufförmigen Zuführung von Kühlwasser, je nach Bedarf, angebracht.
  • Des weiteren sind unterhalb des Bodens der Beschichtungszone T und der Vorheizzone P eine Reinigungszone S zur Reinigung vorgesehen, um eine in der Beschichtungszone T niedergeschlagene Farbe zu entfernen, und eine Trocknungszone T zum Trocknen.
  • In der Reinigungszone S sind Duschdüsen 43 zum Blasen einer Reinigungsflüssigkeit (beispielsweise Waschwasser) auf den Isolierungspfosten 9 und eine Drehbürste 44 zum Bürsten des Isolierungspfostens 9 zur gleichen Zeit mit den Blasen der Reinigungsflüssigkeit von den Duschdüsen 43 zur Entfernung niedergeschlagener Farben vorgesehen.
  • Zusätzlich zu dem Blasen der Reinigungsflüssigkeit auf den Isolierungspfosten 9 können andere Duschdüsen (nicht gezeigt) zum Blasen von Reinigungsflüssigkeit auf die Elektrodenvorrichtung 2 angeordnet sein, und des weiteren kann eine Drehbürste (nicht gezeigt) zum Bürsten von sowohl der rechten als auch der linken Seite und der Rückseite der Elektrodenvorrichtung 2 bei Bedarf angeordnet sein.
  • Die Trocknungszone D ist zum Trocknen des befeuchteten Isolierungspfosten 9 vorgesehen, so daß eine an die Elektrodenvorrichtung 2 angelegte Hochspannung nicht über den befeuchteten Isolierungspfosten 9 abfließt, wenn die Elektrodenvorrichtung 2 bei beendeter Reinigung in die Beschichtungszone T eintritt, in welcher Luftgebläse 45 zum Blasen von Luft auf sowohl die Elektrodenvorrichtung 2 als auch den Isolierungspfosten 9 angeordnet sind.
  • Zur Verkürzung der Trocknungszeit kann ein Warmstrom geblasen werden und ein Luftstrom zum Blasen eines kalten Windes kann nachfolgend zu dem Luftgebläse zum Blasen des Warmstroms angeordnet werden, um die durch den Luftstrom aufgeheizte Elektrodenvorrichtung 2 und den Isolierungspfosten abzukühlen.
  • Wenn die elektrostatische Beschichtung unter Verwendung einer wäßrigen Farbe durch die Beschichtungsvorrichtung ausgeführt wird, wird das Werkstück W zuerst auf der Elektrodenvorrichtung 2 des Fördervorrichtungshauptkörpers 1 vor die Beschich tungszone T befördert und in die Beschichtungszone T transportiert.
  • In diesem Falle liegen die an der Leiste 3 angebrachten Aufnahmespulen 8 der Induktionsschiene 6 gegenüber und erzeugen eine induzierte elektromotorische Kraft, welche stufenweise durch den Hochspannungsgenerator 7 schrittweise erhöht wird, und eine Hochspannung wird mittels der Elektrodenvorrichtung 2 an das Werkstück W angelegt.
  • Dementsprechend kann die elektrostatische Beschichtung unter Verwendung einer wäßrigen Farbe ohne Anlegen einer Hochspannung an die Beschichtungsmaschinen (nicht gezeigt) durchgeführt werden.
  • In diesem Falle schlägt sich die wäßrige Farbe, die von den sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des Fördervorrichtungshauptkörpers 1 angeordneten Beschichtungsmaschinen versprüht wird, nicht nur auf dem Werkstück W sondern ebenso auf der Elektrodenvorrichtung 2, welche das Werkstück W fördert, und auf dem Isolierungspfosten 9, der die Vorrichtung 2 unterstützt, nieder.
  • Anschließend wird, nachdem das Werkstück W die Beschichtungszone T passiert hat, da die Prüfspulen 8 nicht mehr der Induktionsschiene 6 gegenüberliegen, die Zuführung der bis dahin an der Elektrodenvorrichtung 2 angelegten Hochspannung gestoppt und die Leiste 3 läuft in der Vorheizzone P in einem Zustand, während die Farbe auf der Elektrodenvorrichtung 2, welche das Werkstück W fördert, und auf dem Isolierungspfosten 9 niedergeschlagen wird.
  • In der Vorheizzone T wird Hitze von den auf den Strahlungspaneelen 40R, 40L, 40U angeordneten IR-Lampen zu der Oberfläche des Werkstücks emittiert, um die Oberfläche in einem derartigen Ausmaß zu trocknen, daß ein in den Beschichtungsmembranen enthaltener überschüssiger Wassergehalt entfernt wird.
  • In diesem Falle wird, da die Elektrodenvorrichtung 2 und der Isolierungspfosten 9 des Fördervorrichtungshauptkörpers 1 mit den Hitzeschutzplatten 41R, 41L bedeckt sind, die auf der Oberfläche niedergeschlagene Farbe nicht durch die Hitze von den Strahlungspaneelen 40R, 40L, 40U getrocknet.
  • Dementsprechend passiert die auf der Elektrodenvorrichtung 2 und auf dem Isolierungspfosten 9 niedergeschlagene Farbe die Vorheizzone in einem noch nicht getrockneten Zustand, wie sie ist.
  • Anschließend wird das Werkstück W bei Freigabe aus der Vorheizzone durch die Relaisvorrichtung R zu dem nachfolgenden Förderer, welcher in den Einbrenn/Trocknungsofen F läuft, transferiert.
  • Die von dem Werkstück W entladene Leiste 3 wird von der endlosen Kette 5 auf ein Niveau unterhalb des Bodens zurückgezogen und läuft unterhalb des Bodens, soweit die Beschichtungszone T reicht. Da die auf dem Isolierungspfosten 9 niedergeschlagene Farbe noch befeuchtet ist wenn das Werkstück W zu der Beschichtungszone T transportiert wird, wie dieses ist, und eine Hochspannung an die Elektrodenvorrichtung 2 angelegt wird, kann sich eine Hochspannung möglicherweise über die auf dem Isolierungspfosten 9 niedergeschlagene Farbe zu der Leiste 3 als ein geerdeter Körper abbauen.
  • Angesichts des oben gesagten wird die auf der Oberfläche des Pfostens 9 niedergeschlagene Farbe durch Reinigung entfernt und in der Reinigungszone S und in der unterhalb des Bodens ausgebildeten Trocknungszone D getrocknet.
  • Zuerst wird in der Reinigungszone F Reinigungswasser aus einer Duschdüse 43 auf den Isolierungspfosten 9 gesprüht und gleichzeitig wird der Isolierungspfosten 9 durch die Drehbürste 44 gebürstet, um die auf dem Isolierungspfosten 9 niedergeschlagene Farbe zu entfernen.
  • In diesem Falle kann, da die auf der Elektrodenvorrichtung 2 und auf dem Isolierungspfosten 9 niedergeschlagene Farbe noch nicht in der Vorheizzone getrocknet wurde, diese durch Reinigung relativ einfach entfernt werden.
  • Desweiteren kann, falls eine Duschdüse zum Blasen von Reinigungswasser auf die Rückseite der Elektrodenvorrichtung 2 und eine Drehbürste zum Bürsten der Rückseite der Elektrodenvorrichtung 2 in der Reinigungszone S vorgesehen sind, die auf der Rückseite der Elektrodenvorrichtung 2 niedergeschlagene Farbe ebenfalls zu deren Entfernung durch diese gereinigt werden.
  • Anschließend wird die Leiste nach deren Passierung durch die Reinigungszone S zu der Trocknungszone D transportiert und mit einem Warmstrom von den sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des an den unterhalb des Bodens laufenden Fördervorrichtungshauptkörpers angeordneten Luftgebläsen 45 angeblasen, so daß die Elektrodenvorrichtung 2 und die Isolierungspfosten 9, die durch das Reinigungswasser befeuchtet sind, getrocknet werden.
  • Dementsprechend wird, wenn die Elektrodenvorrichtung 2 oberhalb des Bodens fortschreitet und die Beschichtungszone T erreicht, da die Elektrodenvorrichtung 2 und der Isolierungspfosten 9 zur Befestigung und zur Unterstützung der Vorrichtung an der Leiste 3 bereits getrocknet sind, falls eine Hochspannung an die Elektrodenvorrichtung 2 angelegt wird, diese nicht zu der Leiste 3 als ein zu der Erde hin geerdeter Körper abgebaut.
  • In der Reinigungszone S werden die Duschdüse 43 und die Drehbürste 44 zusammen verwendet, aber die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf diese beschränkt, sondern es kann lediglich die Duschdüse 43 angeordnet sein und Reinigungswasser kann aus der Duschdüse 43 mit einem Druck versprüht werden, der ausreicht, die auf dem Isolierungspfosten 9 niedergeschlagene Farbe zu entfernen.
  • Desweiteren wird in der Trocknungszone D Luft aus den Luftgebläsen 45 zur Trocknung des Werkstückes W geblasen, aber die vorliegende Erfindung ist nicht nur hierauf beschränkt, sondern das Werkstück kann ebenfalls durch die von der Strahlungsheizung wie beispielsweise Infrarotlampen ausgestrahlte Wärme getrocknet werden.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Hochspannungsgenerator zur Zuführung einer Hochspannung zu einer Elektrodenanordnung an jeder der laufenden Basen befestigt, und eine primäre Leistungsquelle für den Hochspannungsgenerator ist an der laufenden Basis in einer kontaktlosen Weise nur während des Laufs der laufenden Basis in einer Hochspannungsanwendungszone angelegt, so daß eine Stromkollektorschiene und Kontakte nicht mehr notwendig sind. Zusätzlich kann eine an das Werkstück angelegte Hochspannung automatisch angelegt und zu einem vorgegebenen Zeitpunkt ohne Ein-Aus- Bedienung des Stromkreises oder ohne besondere Spannungskontrolle gestoppt werden, so daß dieses einen hervorragenden Effekt bereitstellen kann, der in der Lage ist, die Hochspannung an in das durch die Hochspannungsanwendungszone transportierte Werkstück ohne Gefahr der Funkenerzeugung anzulegen.
  • Desweiteren ist ein Fördervorrichtungshauptkörper in Nachbarschaft zu einer Beschichtungszone und einer Vorheizzone angeordnet, so daß das vollständig beschichtete Werkstück so wie es ist zu der Vorheizzone transportiert werden kann, ohne es auf einen anderen Förderer zu überführen, und der überschüssige Wassergehalt in den Beschichtungsmembranen kann zur sofortigen Entfernung getrocknet werden, um den Niederschlag von Stäuben auf der Oberfläche zu verhindern sowie auch um ein Herabtropfen der Beschichtungsmembranen zu verhindern.
  • Desweiteren wird, da der mit einer Farbe belegte Förderer nicht in einen Einbrenn-/Trocknungsofen läuft, die Farbe nicht an dem Förderer einbrennen, und da Hitzeschutzplatten in der Vorheizzone angeordnet sind, um die Elektrodenvorrichtung und den Unterstützungsposten zu bedecken, kann in der Vorheizzone eine Trocknung der Oberfläche der auf der Elektrodenvorrichtung und dem Unterstützungsposten niedergeschlagenen Beschichtungsmembranen verhindert werden, ohne daß die Trocknung der Oberfläche der Beschichtungslagen auf dem Werkstück unmittelbar nach der Vervollständigung der Beschichtung behindert wird, um die Reinigungsfähigkeit des Förderers zu verstärken.
  • Anschließend kann, da der Fördervorrichtungshauptkörper unter den Boden zurückgezogen und durch Waschen mit Wasser mit einer Reinigungsvorrichtung gereinigt wird, bevor die Farbe in einem auf dem Isolierungspfosten niedergeschlagenen Zustand eingebrannt wird, die auf dem Isolierungspfosten niedergeschlagene Farbe zur Entfernung extrem einfach gereinigt werden. Desweiteren wird, da der auf dem Isolierungspfosten und auf der durch den Pfosten unterstützten Elektrodenvorrichtung abgeschiedene Wassergehalt anschließend getrocknet wird, falls diese durch die endlose Kette wieder in die Beschichtungszone zurückgeführt und eine Hochspannung an die Elektrodenvorrichtung angelegt wird, die Hochspannung sich nicht über den Isolierungspfosten zu der Leiste als ein zur Erde hin geerdeter Körper abbauen.

Claims (6)

1. Fördervorrichtung zum Anlegen einer Hochspannung an ein entlang eines vorbestimmten Wegs transportiertes Werkstück während des Transports in einer Hochspannungsanlegungszone (H), die in einer Beschichtungskabine (4) ausgebildet ist, wobei ein Fördervorrichtungshauptkörper (1) eine laufende Basis (3) aufweist, die entlang einer in der Beschichtungskabine (4) geformten vorgesehenen Spur verläuft, und eine Elektrodenvorrichtung (2), die an der laufenden Basis (3) in einem isolierten Zustand zum Tragen eines Werkstücks (W) angebracht ist und an dieses eine Hochspannung anlegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen (6) in der Beschichtungskabine (4) zur Übertragung von elektromagnetischen Wellen auf die laufende Basis (3) während des Laufs der laufenden Basis (3) in der Hochspannungsanlegungszone (H), in welcher eine elektrostatische Beschichtung durch Anlegen einer Hochspannung an das Werkstück (W) ausgeführt wird, angeordnet ist, wobei die laufende Basis (3) ein an dieser angeordnetes Niedrigspannungserzeugungsmittel (8) zum kontaktlosen Auffangen von von dem elektromagnetischen Übertragungsmittel (6) übertragenen elektromagnetischen Wellen und zum Abgeben einer Niedrigspannung aufweist und an diesem angeordnet ein Hochspannungserzeugungsmittel (10) zum stufenweisen Erhöhen einer von dem Niedrigspannungserzeugungsmittel (8) abgegebenen Niedrigspannung zu einer vorbestimmten Spannung und zum Liefern einer Hochspannung zu der Elektrodenvorrichtung (2) aufweist.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektromagnetische Transmissionsmittel eine Induktionsschiene (6) ist, die einen Primärkreis für eine elektromagnetische Induktion bildet, der in der Beschichtungskabine (4) für eine vorbestimmte Länge entlang einer Werkstücktransportrichtung in einer Hochspannungsanwendungszone (H) zur Durchführung einer elektrostatischen Beschichtung durch Anlegen einer Hochspannung an dem Werkstück (W) aufweist, wobei die Niedrigspannungserzeugungsmittel Prüfspulen (8) sind, die einen Sekundärkreis für elektromagnetische Induktionen bilden, der kontaktlos der Induktionsschiene (6) gegenüberliegt, und daß das Hochspannungserzeugungsmittel (10) an der laufenden Basis (3) befestigt ist und die von den Prüfspulen (8) abgegebene Spannung schrittweise durch eine elektromagnetische Induktion relativ zu der Induktionsschiene (6) erhöht.
3. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen eine Mikrowellentransmissionsantenne (21) sind, die Mikrowellen zu der laufenden Basis (3) überführt, daß die Niedrigspannungserzeugungsmittel eine mikrowellenempfangende Antenne (22) zum Empfangen von von der Mikrowellentransmissionsantenne (21) übertragenen Mikrowellen sind und daß die Hochspannungserzeugungsmittel (10) zur schrittweisen Erhöhung der von der Empfangsantenne (22) abgegebenen Spannung an der laufenden Basis (3) befestigt ist.
4. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transmissionsmittel für elektromagnetische Wellen ein entlang der Transportrich tung des Werkstücks (W) angeordnetes Wellenleitungsrohr (31) sind, daß ein Mikrowellenoszillator (32) an dem Wellenleitungsrohr (31) zur Oszillation von Mikrowellen angebracht ist, daß die an der laufenden Basis (3) befestigten Niedrigspannungserzeugungsmittel eine Mikrowellenempfangsantenne (35) sind, die kontaktlos in einem in dem Wellenleitungsrohr (31) eingeformten Schlitz (33) eingeführt ist und daß das Hochspannungserzeugungsmittel (10) an der laufenden Basis (3) zur schrittweisen Erhöhung einer von der Antenne (35) ausgegebenen Spannung befestigt ist.
5. Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördervorrichtungshauptkörper (1) einen Plattenbandförderer mit einer aus einem Plattenband (3) bestehenden laufenden Basis aufweist, das geeignet ist, durch eine endlose Kette (5) derart angetrieben zu werden, daß das Plattenband (3) über den Boden der Beschichtungszone (T) fortschreitet und sich unter den Boden vor einem Einbrenn- /Trocknungsofen (F) zurückzieht, und einer Elektrodenvorrichtung (2), die hieran mittels eines Isolierungshalters (9) zum Tragen eines Werkstücks (W) und Anlegen einer Hochspannung an dieses befestigt ist und einer Reinigungseinrichtung zum Waschen mittels Wasser und zum Reinigen eines jeden der Isolierungshalter (9) an sowohl der rechten als auch der linken Seite derselben und einer Trocknungseinrichtung zum Trocknen der Isolierungshalter (9) und der durch diese unterstützten Elektrodenvorrichtung (2) vervollständigt durch Waschen mit Wasser und Reinigen durch die Reinigungsvorrichtung, sind entlang der Fortschreitungsrichtung des unter den Boden zurückgezogenen Fördervorrichtungshauptkörpers (1) angeordnet.
6. Fördervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die endlose Kette (5) derart angeordnet ist, daß diese oberhalb des Bodens der Beschichtungszone (T) fortschreitet, in die Beschichtungs zone (T) und eine Vorheizzone (P) läuft und sich dann vor dem neben der Vorheizzone (P) befindlichen Einbrenn- /Trocknungsofen (F) unter den Boden zurückzieht, und daß Hitzeabschirmungsplatten (41R, 41L) in der Vorwärmzone (P) zwischen dem Fördervorrichtungshauptkörper (1) auf sowohl der rechten als auch der linken Seite desselben zur Abschirmung von Hitze, die von jedem der in der Vorheizzone (P) angeordneten Heizer auf den Fördervorrichtungshauptkörper (1) abgestrahlt wird, angeordnet sind.
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