DE69413687T2 - Verfahren und vorrichtung zum laden und verbessern von sulfatierte bleiakkumulatoren - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum laden und verbessern von sulfatierte bleiakkumulatorenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufladen von Bleibatterien gemäß dem Oberbegriff der nachfolgenden Ansprüche 1 und 6.
- Das Aufladen von Batterien ist aus dem Stand der Technik gut bekannt. EP-A 0 584 362 wurde am 27. Juli 1992 angemeldet und am 2. März 1994 veröffentlicht, sie offenbart zum Beispiel ein herkömmliches Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufladen eines Bleiakkumulators. Während einer schnellen Ladephase b des Ladevorganges wird Strom intermittierend zu einer Batterie in einer Serie alternierender Ladeperioden T&sub1; und Ladeunterbrechungsperioden T&sub2; zugeführt. Bei einem Beispiel beträgt T&sub1; 10 sec. und T&sub2; 2 sec. EP-A 0 121 325 offenbart ein Batterieladegerät, das eine Stromquelle zum Zuführen von Impulsen zu einer aufzuladenden Batterie umfaßt. US 3,487,284 offenbart ein herkömmliches Verfahren, das die Verfahrensschritte des Verbindens und Trennens einer Ladequelle und einer Bleisäurebatterie in Intervallen umfaßt, die durch den Zustand der Batterie ermittelt werden, wie er durch das Verhalten der Batteriespannung als Funktion der Zeit gemessen wird. Während einer Impulsladephase weist jeder zugeführte Impuls im wesentlichen den gleichen Stromwert auf wie eine anfängliche hohe Aufladung, so daß Gasblasen, die an sich die Neigung haben, hierbei zu entstehen, von der Oberfläche der Platten verdrängt werden und wodurch Polarisation verhindert wird. Bei einem Ausführungsbeispiel wird die Impulsladequelle gesteuert in Abhängigkeit von zwei voreingestellten Potentialen. Eines dieser Potentiale entspricht einem Wert unterhalb des Blasenbildungspunktes der Batterie, und das zweite Potential entspricht einem Punkt oberhalb des Blasenbildungspotentials.
- Wenn das untere Potential erreicht ist, wird die Impulsquelle angeschaltet, und wenn der obere Wert erreicht ist, wird die Impulsquelle abgeschaltet. EP-A 0 314 155 offenbart ein herkömmliches System zum sequentiellen Aufladen einer Vielzahl von Batterien.
- Die aktive Substanz einer aufgeladenen Bleibatterie findet sich in den positiven Elektroden von Bleisuperoxid PbO&sub2; und in den porösen bleimetallartigen negativen Elektroden. Wenn die Batterie entladen wird, werden diese aktiven Substanzen in Bleisulfat PbSO&sub4; umgewandelt, wobei die Sulfationen vom Elkektrolyt entnommen werden, welches Schwefelsäure ist. Beim Aufladen der Batterie ist der Prozeß im Prinzip umgekehrt. Jedoch sind die Umstände kompliziert und noch nicht vollständig verstanden. Es ist jedoch bekannt, daß es unter anderem nicht möglich ist, das ganze Bleisuperoxid und das ganze metallische Blei komplett umzuwandeln, wenn die Batterie entladen ist, da die Änderungen im Volumen der Elektroden dazu führen würden, daß die Elektroden platzen. Die maximale Stromansammlung ist deshalb durch die Menge der Schwefelsäure festgelegt, die zum Beispiel zwischen den spezifischen Gewichten von ungefähr 1,28 und 1,18 verbraucht wird. Eine besondere Komplikation besteht darin, daß das entladene Produkt beider Elektrodenarten extrem schwer aufzulösen ist. Die Lösbarkeit von PbSO&sub4; in Wasser ist mit 10&supmin;&sup5; mol/l und 40 mg/l angegeben und ist sogar noch weniger lösbar in Schwefelsäure und demzufolge enthält das Elektrolyt eine besonders niedrige Menge an Pb&spplus;&spplus;. Die Beschränkung von Bleibatterien beim Aufladen und beim Entladen wurde somit in der Diffusion der bivalenten Bleüonen gesehen. Außerdem ist Bleisulfat ein sehr schlechter Elektrizitätsleiter. Diese Umstände führen oft zu Problemen beim Aufladen von Bleibatterien, die unter anderem der Gefahr unterliegen, durch inaktive Bleisulfatschichten zerstört zu werden, die entweder die Batterie davon abhalten aufgeladen zu werden, oder die dessen Ladekapazität reduzieren und nach und nach die Batterie unbrauchbar machen. Die genannten Probleme verschiedener Dichten vor und nach dem Laden der Batterie mit nachfolgenden Größenänderungen sind zusätzliche Probleme, die das Ablagern von Schmutz verstärken und die Batterie mechanisch schwächen.
- Eine allgemeine und tief verwurzelte Meinung besteht basierend auf Erfahrungen darin, daß Bleibatterien bevorzugterweise relativ langsam aufgeladen werden sollen, zum Beispiel sollte eine 75 Ah Autobatterie von einem niedrigen Zustand auf einen komplett aufgeladenen Zustand über eine Zeitdauer von 10 h aufgeladen werden. Eine sogenannte normale Schnellaufladung führt zu höheren Temperaturen und reduziert die nutzbare Lebenszeit der Batterie. Diese Auffassung ist relativ zutreffend, wenn die Batterie in herkömmlicher Weise aufgeladen wird.
- Jedoch wurde überraschend herausgefunden, daß die Bleibatterien mit hohen elektrischen Strömen aufgeladen werden können und dies mit sehr guten Ergebnissen ohne einen beträchtlichen Anstieg in der Temperatur, wenn die Batterie über kurze Zeitdauern aufgeladen wird, die durch Zeitintervalle unterbrochen werden, während derer keine Aufladung durchgeführt wird. Eine Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, das schnelle Aufladen von Batterien zu ermöglichen. Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein relativ kostengünstiges Aufladegerät zur Verfügung zu stellen, das dazu in der Lage ist, eine Batterie schneller und effektiver als bisher möglich aufzuladen, ohne die Batterie zu schädigen. Eine andere Aufgabe besteht darin, eine praktische und effektive Wartungsladung zu erhalten.
- Diese Aufgaben werden durch ein Verfahren und eine Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 und 6 gelöst.
- Demgemäß wird in Übereinstimmung mit der Erfindung ein direkter Strom, normalerweise eine Einweggleichrichter-Wechselspannung von einer herkömmlichen Ladeeinheit angelegt in den Strom intermittierend zuführenden Zeitdauern, wobei diese Zeitdauern durch weitere Zeitdauern unterbrochen sind, in denen kein Strom fließt, wobei die Zeitdauern eine Länge von zwischen 0,5 und 10 sec. aufweisen, bevorzugterweise zwischen 0,5 und 1,5 sec. Wenn eine Batterie aufgeladen wird, haben die Stromzufuhrintervalle und die Pausenintervalle geeigneterweise ungefähr die gleiche Dauer. Auf der anderen Seite sind bei einer Wartungsaufladung die Stromzufuhrperioden bevorzugterweise sehr kurz und haben gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Dauer von ungefähr einer halben oder einer ganzen Zeitdauer der Stromleitungsspannung. Es kann jedoch zweckmäßiger im Falle einiger Batterieladeeinheiten sein, daß diese Zeitperioden nicht kürzer als Zehntelsekunden dauern. Im Falle einer Wartungsladung besteht die Hauptsache darin, daß die Batterie über eine kurze Zeitdauer zwischen relativ langen Zeitintervallen aufgeladen wird, während derer ein Stromimpuls solcher Größe angelegt wird, daß jegliche Beeinträchtigung der Batterie eingedämmt wird. Wenn ein Triac verwendet wird, wird der Triac geeigneterweise nach einem Nulldurchgang angeschaltet und nach dem nächsten Nulldurchgang ausgeschaltet, wodurch Strom während zumindest der halben Zeitdauer im Falle einer Einweggleichrichtereinheit zugeführt wird. In diesem Falle dauern die Pausenperioden viel länger, zum Beispiel 10 sec. oder noch länger. Der Strom sollte zumindest 4 A erreichen, bevorzugterweise mindestens 6 A während der Stromaufladungsperioden. Wenn die Batterie während der Wintermonate gelagert wird, sollte darauf geachtet werden, daß die Batterie von Zeit zu Zeit mit Wasser gefüllt werden muß.
- Es wird angenommen, daß der erfinderische Effekt mit der Entwicklung zusammenhängt, die entsteht wenn das Laden der Sauerstoffgase am Pluspol und der Wasserstoffgase, die die Eigenschaften aufweisen, die mit dem Ausdruck "in statu nascendi" verknüpft sind, zu einer besonderen Aktivität führt, die es dem Bleisulfat ermöglicht, leichter in Blei und Bleisuperoxid umgewandelt zu werden. Dies betrifft wahrscheinlich Oberflächeneffekte einer mehr oder weniger mikroskopischen Art, die sehr schwer experimentell zu beobachten sind, und auch solche Effekte des festen Zustandes, der Kristallstruktur usw. sowie einer vorübergehenden Art, über die man nur spekulieren kann unter den gegenwärtigen wissenschaftlichen Standpunkten.
- Das Konzept des Aufladens von Bleibatterien mit pulsierendem Strom ist an sich nicht neu. Zum Beispiel sind sogenannte "Pulstronic"-Geräte kom merziell erhältlich, die eine pulsierende Ladung bei 20 kHz und bei 90 kHz liefern, und mit denen eine leere Autobatterie vollständig in ungefähr 5 Stunden aufgeladen werden kann. So ein Gerät ist jedoch relativ teuer und es ist damit auch nicht möglich, Sulfatation zu Dösen, wie es durch die vorliegende Erfindung ermöglicht wird.
- Das schnelle Aufladen einer gelagerten Batterie, wie es durch die vorliegende Erfindung möglich gemacht worden ist, mit im wesentlichen kaum wahrnehmbarer Erwärmung der Batterie, wird jedoch nicht mit dem bekannten Verfahren erreicht. Es wird somit angenommen, daß man im Falle der vorliegenden Erfindung damit erfolgreich war, eine "chemische Zeitkonstante" zu nutzen, die ein Verhältnis mit dem Verlauf von Vorgängen aufweist, die beim Aufladen einer Speicherbatterie vorkommen. Es ist bekannt, daß Zeitkonstanten beim Entladen von Bleiakkumulatoren auftreten: Wenn eine vollständig aufgeladene Batterie beginnt, sich zu entladen, fällt die Spannung von ungefähr 2,2 V pro Zelle auf ungefähr 1,83 V über die ersten 10 sec. ab und steigt dann exponentiell um beinahe 0,1 V mit einer Zeitkonstante von ungefähr 10 sec. wieder an. Im allgemeinen wird angenommen, daß dies aufgrund von Übersättigung von Bleisulfat bei Abwesenheit von Kondensation auftritt, die in der Form von Bleisulfatkristallen verursacht wird.
- Im Falle einer Vorrichtung zum Aufladen von Bleiakkumulatoren gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung ermöglicht man bevorzugterweise das Ablaufen der Kommutation dadurch, daß ein automatischer Schalter betätigt und der Strom in der Primärwindung des Transformators geschlossen wird, dessen transformierter Strom gleichgerichtet ist. Es wurde herausgefunden, daß hierdurch ein anfänglicher Stromimpuls mit guter Wirkung erhalten wird.
- Die vorliegende Erfindung kann in besonders geeigneter Weise dazu verwendet werden, Speicherbatterien generalzuüberholen, die über eine lange Zeitdauer benutzt wurden und deren Effektivität aufgrund von Sulfatation verloren hat. In solchen Fällen weisen die Zellen unterschiedliche Zustän de auf und das folgende Verfahren sollte befolgt werden, um die Zellen "aufzufrischen". Die Batterie wird aufgeladen, bis der Säuregehalt der "besten" Zellen einen normalen Wert aufweist. Die Batterie wird dann durch einen passend ausgesuchten Widerstand entladen und dann wieder aufgeladen. Die "schlechten" Zellen werden bei Durchführen dieser Prozedur jedesmal verbessert und bezüglich des Nutzens ist die Batterie nach drei bis fünf Aufladezyklen oft so gut wie neue Batterien. Es hat sich herausgestellt, daß dieses Generalüberholungsverfahren gute Ergebnisse liefert, sogar in den Fällen von sehr großen Speicherbatterien, zum Beispiel bei Batterien für elektrische Lastwägen, bei denen ansonsten ernsthafte Probleme existieren und die Batteriekosten sehr hoch sind. Die Erfindung ermöglicht folglich, daß beträchtliche Kosteneinsparungen erzielt werden.
- Die Erfindung wird nachfolgend genauer beschrieben unter Bezugnahme auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel und die beigefügten Zeichnungen, wobei
- Fig. 1 ein Gerät schematisch darstellt, durch das das Verfahren durchgeführt werden kann; und
- Fig. 2 ein Schaltdiagramm für ein pulsierendes Gerät ist, das an die Eingangsseite einer herkömmlichen Aufladeeinheit beim Anwenden der vorliegenden Erfindung angeschlossen werden kann.
- Fig. 1 zeigt das Geräteprinzip zum Aufladen eines Bleiakkumulators. Ein Transformator 1, 2 ist mit Stromnetzspannung auf der Primärseite 1 versorgt und der Strom von der Sekundärseite 2 wird gleichgerichtet im einfachsten Fall durch eine einzelne Diode. Der gleichgerichtete Strom wird an eine Speicherbatterie 6 geliefert. Normalerweise wird dort ein Strommeßgerät vorgesehen, das ein herkömmliches (nicht dargestelltes) Weich- bzw. Dreheisengerät sein kann. Im dargestellten Fall wird die periodische Zufuhr von Strom zu der Batterie 6 mit Hilfe eines Schalters 4 durchgeführt, der die Primärspannung ein- und ausschaltet und der als das einfachste Mittel zur Erzielung einer periodischen Zufuhr angesehen wird. Dies kann mit einem einfachen Relais durchgeführt werden, das geeignete Antriebsstromkreise aufweist, obwohl es bevorzugt wird, eine Art Tyristorschalter zu verwenden, da hierbei nicht die Notwendigkeit besteht, sich um das Abnutzen von Kontakten zu kümmern.
- Fig. 2 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Schalters 4. Eine 12-Volt-Stromquelle, die vom Stromleitungsnetz gefüttert wird, ist nicht dargestellt.
- Die Schaltfunktion wird durch die steuerbare Schalterkomponente 20 durchgeführt, die im Falle des dargestellten Ausführungsbeispiel ein Triac BT139-800E ist. Andere Komponenten sind kommerziell erhältlich als Standardkomponenten unter den in Fig. 2 angegebenen Größen. Eine Counter-Komponente 4060 ist derart eingestellt, daß sie regelmäßig Impulse zu der monostabilen Komponente liefert, mit einem Schalten zwischen einem positiven und einem negativen Zustand in Perioden von 2 sec. Diese Impulse werden zu dem monostabilen Gerät 555 geleitet, das hierdurch einmal jede zweite Sekunde über C2 getriggert wird. Die Dauer des getriggerten Zustands kann mit dem Potentiometer P1 variiert werden. Das Ausgangssignal des Stromkreises 555 führt den Strom durch einen Transistor, der eine lichtemittierende Diode in dem Optoschalter MOC3040 versorgt, der dazu angepaßt ist, hierin einen Triac zu triggern nach dem Nulldurchgang der Hauptspannung, so daß der Triac 20 getriggert wird, der so lange getriggert bleibt, wie der Zeitschaltkreis 555 Ausgangssignale produziert.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das eine Abänderung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 2 ist, wird das Potentiometer P1 ersetzt durch zwei schaltbare Widerstände mit jeweils einem Widerstand von 10 kohm für eine Aufladungszeit von 0,5 sec. und einem Widerstand von 25 kohm für eine Aufladungszeit von 1 sec. Der Schaltvorgang wird geeigneterweise zur gleichen Zeit durchgeführt wie der Ausgang bei 4060 vom Pin 1 (Q&sub1;&sub2;) zum Pin 3 (Q&sub1;&sub4;) geschaltet wird, wodurch das Zeitintervall viermal länger gemacht wird. Durch gleichzeitiges Schalten der Widerstände und des Ausgangskontaktes ist es möglich, von einem Zustand, bei dem die Batterie über einen Zeitraum von 1 sec. aufgeladen wird mit einem Pau senzeitraum von einer Sekunde, in einen Batterieladungs-Wartungszustand zu schalten, bei dem die Batterien 0,5 sec. lang aufgeladen werden mit Pausen von 7,5 sec. Dies sind natürlich nur Beispiele von denkbaren Zeiten und Schaltprozeduren, wobei die Zeitdauern auf jeden beliebigen Wert eingestellt werden können, insbesondere wenn der Kondensator, der mit Pin 9 bei 4060 verbunden ist, vergrößert wird, um das gesamte Teilungs- Intervall des Stromkreises zu nutzen, wobei der Stromkreis Ausgänge zum Aufteilen auf 14 Zweier-Ströme.
- Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf eine Vielzahl von Arbeitsbeispielen beschrieben basierend auf Erfahrungen, die erhalten wurden beim Aufladen von Bleiakkumulatoren gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung.
- Eine Autospeicherbatterie (Säuredichte 1,18) von 75 Ah wurde mit Ein- und Ausschaltzeiten von 1 sec. und mit einem Ladestrom von 90 A (der Effektivwert wurde mit einem Weich- bzw. Dreheiseninstrument gemessen) aufgeladen. Die Batterie erwärmte sich hierbei nicht merklich. Gas wurde von Beginn an erzeugt. Nach 25 Minuten war die Batterie vollkommen aufgeladen mit einer Säuredichte von 1,28. Die Säuredichten wurden mit einem Brechungsindexmeßgerät gemessen.
- Die Batterie wurde dann mit einem Strom von ungefähr 8 A entladen, wobei der Strom kontinuierlich gemessen und integriert wurde, wobei ein Wert von 68 Ah erhalten wurde bis zum gleichen anfänglichen Entladungszustand.
- Wenn die gleiche Batterie mit einer kontinuierlichen Aufladung aufgeladen wird, ist es nicht möglich, mehr als 7 A zuzuführen, ohne daß die Batterie sehr heiß wird.
- Eine in etwa ähnlich leere bzw. entladene Batterie, dieses mal 60 Ah, wurde aufgeladen mit Ladeperioden und Pausen von 1 sec. Länge und einem Ladestrom von 12 A, der schließlich auf 10 A fiel. Die Batterie war nach 2 Stunden vollständig aufgeladen.
- Mehrere Autobatterien, 60 bis 75 Ah, die 6 bis 12 Monate lang ohne Wartungsladung und somit in großem Maße verschwefelt waren, wurden testweise gemäß Beispiel II aufgeladen. 80% der Batterien haben ein Aufladen akzeptiert und erschienen vollständig normal. Unter den erfolglosen Batterien waren einige ernsthaft beschädigt durch Schwingungen der Dieselmaschinen.
- Vier sogenannte cosed-flat oder entladene Autobatterien wurden testweise gemäß Beispiel II aufgeladen. Alle Batterien habe das Aufladen mitgemacht - mit Ausnahme einer Batterie - und blieben hierbei kalt. Eine der Batterien wurde heiß. Eine nähere Inspektion dieser Batterie zeigte, daß eine ihrer Zellen einen Kurzschluß aufwies.
- Ein Test wurde durchgeführt bei 1000 Batterien über einen langen Zeitraum, diese Batterien waren zwischen 5 und 15 Jahre alt und wiesen Kapazitäten zwischen 55 und 70 Ah auf. Vor der Regenerierung war die Verteilung wie folgt:
- Die folgenden Ergebnisse wurden erzielt beim Testen mit herkömmlichen Batterieaufladeverfahren:
- Die folgenden Ergebnisse wurden erzielt beim regenerieren in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung:
- Die Erfahrung hat gezeigt, daß das Problem der Sulfatation vollständig eliminiert wurde, wenn die Erfindung verwendet wurde, um Speicherbatterien auf herkömmliche Weise aufzuladen.
- In früheren Experimenten mit der Erfindung wurde ein herkömmliches Batterieladegerät (Halbwellengleichrichtung) in Kambination mit einem Relais zum Schalten und Schließen des Primärstroms verwendet. Obwohl dieses Batterieladegerät gut arbeitete für eine lange Zeit, brannten die elektrische Kontakte graduell aus. Deshalb wird es bevorzugt, einen Triac zu verwenden mit angeschlossenen Steuerstromkreisen als Schalt- und Schließelemente in Serie mit der Primärwindung des Batterieladegerätes. In dieser Beziehung ist die Kommutation geeigneterweise nulldurchgangsgesteuert.
- Es liegt in der Natur der Sache, daß bevorzugterweise Stromqellen verwendet werden, die größere Ladeströme aufweisen, als es bisher üblich war. Tatsächlich wird ein gewisser vergrößerter Stromimpuls erhalten, wenn man an der Primärseite schaltet, obwohl der volle Effekt der Erfindung so lange nicht erhalten wird, bis der maximale Strom vergrößert wird auf viel höhere Werte als auf diejenigen, die bisher normal waren. Die mit der Erfindung durchgeführten Experimente waren insbesondere auf Autobatterien gerichtet, die leicht erhältlich waren in verschiedenen Ladezuständen. Jedoch gibt es Systeme, die permanent feste Batterien aufweisen, zum Beispiel Batterien, die Telefonnetzwerke versorgen, Notfallsysteme usw., bei denen Sulfatationsprobleme und ähnliche Probleme, insbesondere Wartungsprobleme, schwer zu lösen sind. Die Erfindung ermöglicht es auch, Einsparungen in dieser Beziehung zu machen durch verbesserte Wartung und durch verbesserte Sicherheit bezüglich derjenigen Systeme, die primär als Back-up-Systeme verwendet werden.
Claims (9)
1. Verfahren zum Aufladen und Verbessern von sulfatierten
Bleiakkumulatoren, umfassend das Anlegen einer variierenden direkten Spannung von
einer Batterieaufladungseinheit, die ausreichend ist, um ein Gasen an dem
Pluspol und am Minuspol zu erzeugen, und das Anlegen der direkten
Spannung in intermittierenden, nicht negativen Stromzuführungsperioden,
die von Pausen unterbrochen sind, in denen kein Strom zugeführt wird,
wobei deren Zeitdauer zwischen etwa 0,5 sec und etwa 10 sec beträgt,
wobei die Gase naszierend sind und mit dem Ausdruck "in statu nascendi"
assoziierte Eigenschaften aufweisen, woraus eine besondere Aktivität
resultiert, die es ermöglicht, daß Bleisulfat leichter in Blei und Bleisuperoxid
umgeformt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromzuführungsperioden und die Pausen im wesentlichen die
gleichen Zeitdauern aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromzuführungsperioden und die Pausen Zeitdauern von etwa
zwischen 0,5 und 1,5 sec aufweisen.
4. Verfahren nach Anspruch 1 zum Aufrechterhalten der Ladung von
vollständig aufgeladenen Batterien,
dadurch gekennzeichnet,
daß die intermittierenden Stromzuführabschnitte eine Zeitdauer von
wenigstens einer halben Sekunde aufweisen, wohingegen die Pausen eine
Zeitdauer von zwischen etwa 5 und 10 sec aufweisen.
5. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Batterie aufgeladen wird, bis der Säuregehalt in den reinsten
ihrer Zellen einen normalen geladenen Wert erreicht, woraufhin die Batterie
entladen wird durch einen in geeigneter Weise ausgewählten Widerstand
und hierauf wieder geladen wird, wobei dieser Zyklus solange wiederholt
wird, bis die schlechteren Zellen verbessert sind.
6. Kombination eines sulfatierten Bleiakkumulators mit einer Vorrichtung
zum Aufladen und Verbessern des sulfatierten Bleiakkumulators
umfassend einen Transformator mit einer ersten Wicklung zur Verbindung mit
dem Stromleitungsnetz, einer sekundären Wicklung, einem Gleichrichter,
der mit der sekundären Wicklung verbunden ist, einer positiven und einer
negativen Anschlußklemme, die zur Verbindung mit der aufzuladenden
Batterie vorgesehen sind, und einem automatischen Schaltmittel, das mit
dem ersten Leiter zum Ein- und Ausschalten des Stromleitungsnetzes in
intermittierender Weise mit kurzen nicht negativen
Batterieaufladungsperioden verbunden ist, die durch Pausen unterbrochen sind, in denen kein
Strom zugeführt wird und deren Zeitdauer zwischen 0,5 und 10 sec
beträgt, wobei die Vorrichtung eine Spannung zuführt, die ausreichend ist,
um ein Gasen an dem positiven und negativen Pol zu erzeugen, wobei die
Gase naszierend sind und mit dem Ausdruck "in statu nascendi"
assoziierte Eigenschaften aufweisen, woraus eine besondere Aktivität resultiert,
die es ermöglicht, Bleisulfat leichter in Blei und Bleisuperoxid umzuformen.
7. Kombination gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltmittel derart gestaltet ist, daß es das Stromleitungsnetz ein-
und ausschaltet über Zeiträume von im wesentlichen gleicher Länge.
8. Kombination gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltmittel eingestellt werden können zwischen einem
Batterieaufladungszustand, in dem die Aktivierungszeitperioden eine Zeitdauer von
etwa zwischen 0,5 und 10 sec aufweisen und einem
Batterieladungserhaltungszustand, in dem die Ladungsaufrechterhaltungsperioden eine
maximale Länge von 0,5 sec aufweisen.
9. Kombination gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltmittel ein zweiweg-auslösbares Halbleiterventil beinhaltet,
das als einpoliger Schalter fungiert.
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ID=20390026
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