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DE69413682T2 - Spielzeugauto mit fernbedienung das auf kommando eine flüssigkeit verspritzt - Google Patents

Spielzeugauto mit fernbedienung das auf kommando eine flüssigkeit verspritzt

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DE69413682T2
DE69413682T2 DE69413682T DE69413682T DE69413682T2 DE 69413682 T2 DE69413682 T2 DE 69413682T2 DE 69413682 T DE69413682 T DE 69413682T DE 69413682 T DE69413682 T DE 69413682T DE 69413682 T2 DE69413682 T2 DE 69413682T2
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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf Spielzeuge und insbesondere auf Spielzeuge, die Modellmaschinen, wie beispielsweise unter anderem ausgeklügelte funkgesteuerte, durch einen elektrischen Motor betätigte Panzer, Kraftfahrzeuge, Personenfahrzeuge, Flugzeuge und andere Arten von Fahrzeugen mit einer Wasser-Abgabekanone sind.
  • Spielzeuge sind von den frühesten Tagen ein notwendiger Bestandteil des menschlichen Wohlbefindens und ihrer Entwicklung gewesen. Der Wettbewerb hat zahllose erfinderische Vorrichtungen erzeugt, welche Modellmaschinen, wie beispielsweise Dampfmaschinen, Fahrzeuge, Panzer, usw. sind, von denen viele durch Funk-Sender/Empfänger für die Bewegung und die Funktionen der Ausrüstung ferngesteuert sind.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Viele Spielzeuge sind Modeliniaschinen mit bekannter Ausrüstung und insbesondere Gegenstände, wie beispielsweise Personenfahrzeuge, Lastfahrzeuge und verschiedene militärische Fahrzeuge. Einige der militärischen Fahrzeuge sind dafür bekannt, daß sie Projektile abgeben, aber es sind keine bekannt, welche eine Wasserkanone lagern und selektiv einen unabhängigen Wasservorrat abgeben.
  • Das US-Patent 4,226,292 beschreibt ein Miniatur-Zielfahrzeug mit einer auflösbaren Außenkontur, die einem Panzer ähnelt und eine nicht-funktionierende Kanone umfaßt. Das Zielfahrzeug soll mit echter Munition durch einen Anti- Panzer-Schießtrainer, der auf die Miniaturziele feuert, beschossen werden. Die einzige Kanone, die in dem US-Patent 4,226,292 beschrieben wird, befindet sich in den Händen des Anti-Panzer-Schießtrainers. Das US-Patent 4,226,292 gibt kein Spielzeug vor.
  • Das US-Patent 4,768,681 offenbart eine elektrisch betriebene Spritzkanone, die an dem Handgelenk eines Benutzers mittels eines Handschuhes getragen wird. Die Kanone umfaßt eine Wasserpumpe und einen elektrischen Motor, der durch ein Paar von Betätigern betätigt wird, die an dem Handschuh angeordnet sind und der die Pumpe antreibt, um Wasser auszuwerfen. Das US-Patent 4,768,681 offenbart keine Fernsteuerung des Motors oder irgendeines Modellfahrzeuges, das eine darauf gelagerte Wasserkanone besitzt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf wasserabgebende Modellfahrzeuge, die funkgesteuert sein können.
  • Es ist daher eine Aufgabe dieser Erfindung, ein neues verbessertes Modellfahrzeug vorzugeben, das selektiv ein Wasserprojektil abgibt.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist ein Modellfahrzeug vorgesehen, welches aufweist Fahrzeug-Bewegungsmittel, die eine Antriebskette und einen Antriebsmotor kennzeichnen; einen Sender zur Übertragung von Radiosignalen zu dem Fahrzeug; und eine erste Steuereinrichtung, die an Bord des Fahrzeuges angeordnet ist, um ein zweites Signal von dem Sender für die Steuerung der Fahrzeug-Bewegungsmittel des Fahrzeuges zu empfangen. Das Modellfahrzeug ist gekennzeichnet durch einen Behälter an Bord, der eine Wasserquelle ist und eine kolbenbetätigte Zylinderpumpe, die einen Kolben und eine Kolbenstange umfaßt, die an Bord des Modellfahrzeuges angeordnet sind; eine auf dem Fahrzeug angeordnete Wasserkanone; Rohre zur Verbindung der kolbenbetätigten Zylinderpumpe mit der Kanone und der Wasserquelle; einen an Bord des Fahrzeugs angeordneten Empfänger zum Empfang eines ersten Signales vom Sender; einen auf dem Fahrzeug angeordneten und durch das erste Signal betätigten Motor zur Betätigung des Kolbens und der Kolbenstange, um einen Strom oder einen Stoß von Wasser von der Quelle durch die Kanone abzugeben, um eine Kanone durch selektive Abgabe eines Wasserprojektiles zu simulieren; wobei der Motor einen Gleichstrommotor umfaßt, der über eine Antriebseinrichtung mit dem kolbenbetätigten Zylinder verbunden ist; und wodurch das Motorfahrzeug in der Lage ist, einen Strom oder einen Stoß von Wasser unter Steuerung durch den entfernten Sender zu erzeugen, der Radiosignale zu dem Empfänger an Bord des Fahrzeuges überträgt.
  • Die Fahrzeug-Bewegungseinrichtung kann einen Gleichstrommotor und eine Batterie umfassen.
  • Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Modellfahrzeug vorgesehen, welches aufweist Fahrzeug-Bewegungsmittel zur Kennzeichnung einer Antriebskette und eines Antriebsmotors; einen Sender zur Übertragung von Radiosignalen zu dem Fahrzeug; eine erste an Bord des Fahrzeugs angeordnete Steuervorrichtung zum Empfang eines zweiten Signales von dem Sender zur Steuerung der Fahrzeug-Bewegungsmittel des Fahrzeuges. Das Modellfahrzeug ist gekennzeichnet durch einen Behälter an Bord, der eine Wasserquelle ist; eine handbetätigte Pumpe, die einen handbeweglichen Kolben zum Laden der handbetätigten Pumpe aufweist; eine auf dem Fahrzeug angeordnete Wasserkanone; Rohre zur Verbindung der handbetätigten Pumpe mit der Kanone und der Wasserquelle; einen an Bord des Fahrzeuges angeordneten Empfänger zum Empfang eines ersten Signales von dem Sender; und eine Ventileinrichtung, die mit der handbetätigten Pumpe verbunden ist und durch das erste Signal betätigt wird, um Wasser unter Druck von der handbetätigten Pumpe zur Bewegung durch und aus der Kanone zu empfangen und eine Kanone zu simulieren durch selektive Abgabe eines Wasserprojektiles; wobei das Modellfahrzeug in der Lage ist, einen Strom oder einen Stoß von Wasser unter Steuerung des entfernten Senders zu erzeugen, der Funksignale zu dem Empfänger an Bord des Fahrzeuges überträgt.
  • Die Wasserkanone kann schwenkbar auf dem Fahrzeug gelagert sein; und eine zweite Steuereinrichtung kann an Bord des Fahrzeuges angeordnet sein, um die Schwenkbewegung der Kanone zu steuern.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor und die Merkmale der Neuheit, die diese Erfindung kennzeichnen, werden insbesondere in den angefügten Ansprüchen herausgestellt, die einen Teil dieser Beschreibung bilden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung kann leichter durch Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden, in welchen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Modell-Lastwagens vom militärischen Typ mit Kettenantrieb ist, der eine Kanone trägt und die Erfindung verkörpert;
  • Fig. 2 eine Querschnittsansicht von Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 eine teilweise Draufsicht des in Fig. 2 gezeigten, gesteuerten Wassermechanismus ist;
  • Fig. 4 eine schematische Darstellung der druckerzeugenden Pumpe und der Ventilsteuerung der Wasser-Abgabekanone gemäß den Fig. 1-3 ist;
  • Fig. 5A-5D perspektivische Ansichten von verschiedenen Fahrzeugen veranschaulichen, auf denen eine gesteuerte Wasserkanone gelagert sein kann;
  • Fig. 6 eine teilweise Querschnittsansicht eines Motorbootchassis ist, das die Steuerung für eine Wasser-Abgabekanone trägt;
  • Fig. 7 eine schematische Darstellung - teilweise im Schnitt - einer Wasserkanone und seiner Steuerung für die Anordnung auf einem Fahrzeug ist; und
  • Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Fernsteuerkonsole für die in den Fig. 1-7 gezeigten Fahrzeuge ist.
  • Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Bezugnehmend insbesondere auf die Zeichnungen durch die Bezugszeichen offenbaren die Fig. 1-3 ein auf Ketten gelagertes Fahrzeug 10, das ein Lastwagenähnliches Gehäuse 11 umfaßt, dessen Räder 12 ein Paar von Ketten 13 antreiben. Die Ketten 13 sind mit mehreren parallel angeordneten und beabstandeten Rippen oder Laufkränzen 14, 14' auf der Außenseite und der Innenoberfläche versehen, die sich seitlich davon quer erstrecken zum Eingriff mit zusammenwirkenden Nuten 15 am Umfang von Rädern 12 oder umgekehrt, wie dies im Stand der Technik bekannt ist.
  • Es sei vermerkt, daß der Ausdruck Fahrzeug alle Formen von Modellautos, Lastwagen, Booten, Flugzeugen und ähnlichen Fahrzeugen bedeuten soll.
  • Das Fahrzeug 10 ist durch ein Paar von Doppelmotoren 16 angetrieben, die ein Mabuchi-Produkt sein können, wobei ein Motor jeweils mit den Rädern des Fahrzeuges verbunden ist für die unabhängige oder gemeinsame Drehung derselben in irgendeiner Drehrichtung.
  • Die Motoren 16 sind mit einer Batteriepackung 17 über einen funkgesteuerten Empfänger 18 verbunden. Die Batteriepackung kann aus einer wiederaufladbaren 9,6 V NiCd-Batterie der Firma Tyco Industries, Inc. in Mooreston, New Jersey oder aus einer 7,2 V Batterie oder einer anderen Mehrfach-Batteriekonfiguration verschiedener Spannungen des gleichen Herstellers oder eines unterschiedlichen Herstellers bestehen. Ein Ein/Aus-Schalter 19 bildet einen Teil des funkgesteuerten Empfängers 18 und kann für die Steuerung der Speisung der Motoren 16 verwendet werden. Eine Antenne 20 bildet ebenfalls einen Teil des funkgesteuerten Empfängers 18 und wird für den Empfang von Signalen von einem geeigneten Sender 21 verwendet, der in Fig. 8 schematisch gezeigt ist, aber im Stand der Technik wohlbekannt ist.
  • Der Sender umfaßt eine Anzahl von Steuerungen, deren Einstellung die verschiedenen Teile des Fahrzeuges während des Betriebs manipuliert. Obgleich Sender zwischen den verschiedenen Herstellern und auch zwischen verschiedenen Modellen des gleichen Herstellers variieren können, besitzen alle ähnliche Steuerungen für den Betrieb von Spielfahrzeugen.
  • Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt, liefert der Sender 21 die Antriebsradsteuerung für das Fahrzeug 10, um sein Bewegungsmuster vorzugeben und wie nachstehend erläutert, ebenfalls die Bewegung und die Steuerung einer Wasserkanone 22 vorzugeben, die darauf gelagert ist. Eine Antenne 23 ist geeignet an der Außenseite des Gehäuses des Senders 21 angeordnet, um Steuersignale zu dem Empfänger 18 des Modellastwagens in einer wohlbekannten Weise zu übertragen.
  • Die primäre Aufgabe der Bedienungsperson liegt in der Steuerung und in der Manövrierung des Fahrzeuges, d. h. in dem Richten seines Bewegungsmusters. Die Richtung und Geschwindigkeit des Fahrzeuges ist durch die Oberfläche festgelegt, auf der es fährt.
  • Gemäß der beanspruchten Erfindung soll die auf dem Lastwagen 10 angeordnete Wasserkanone eine Kanone simulieren, die gewöhnlicherweise auf einem Panzer 24 angetroffen wird, wie in Fig. 5D dargestellt. Diese Kanone kann, wie in Fig. 5D gezeigt, beweglich sein oder fest gelagert sein, wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. In jedem Fall wird die Kanone verwendet, um einen Strom oder Stoß aus Wasser 24 aus einem Reservoir 25 abzugeben, das ein Teil des Fahrzeuges 10 bildet.
  • Dieser Strom oder Stoß aus Wasser 24 wird durch eine Rohrleitung 26 durch einen hydraulischen Zylinder 27 angesaugt, dessen Kolben 28 und Kolbenstange 29 durch einen Motor 30 über eine Kurbel 31 und einen Getriebekasten 32 in gewöhnlicher Weise betätigbar sind.
  • Wenn eine Bedienungsperson ein vorgegebenes Signal von dem Sender 21 durch den Schalter 33 überträgt, der mit FEUERN in Fig. 8 gekennzeichnet ist, so betätigt der Gleichstrommotor 30 die Kolbenstange 29 nach rechts, wie in Fig. 2 gezeigt, wodurch der hydraulische Zylinder 37 veranlaßt wird, sich mit Wasser zu füllen und bei seiner Bewegung nach rechts das Wasser aus dem hydraulischen Zylinder gezwungen wird, um unter Druck durch die Rohrleitung 34, welche koaxial in der Kanone 22 angeordnet ist, und durch eine Düse 35 zu einem ausgewählten Ziel zu fließen.
  • Der Motor 30 kann durch einen ferngesteuerten Empfänger 36 gesteuert werden, der durch den Sender 21 erregt und gesteuert wird.
  • Somit kann der Sender 21 die Funktionen der Fahrzeugsteuerung in einem gesteuerten Muster steuern und selektiv die Kanone feuern, um einen Strom, eine Masse oder einen Stoß aus Wasser abzugeben. Mehr als ein Sender kann verwendet werden, wenn dies gewünscht ist. Verschiedene Kanäle oder Frequenzen eines Senders können verwendet werden, um die Betätigung der Kanone sowie die Funktionen des Fahrzeugs zu steuern.
  • Fig. 4 offenbart eine Modifikation der in den Fig. 1-3 gezeigten Struktur, wobei ein Reservoir 37 eine eingebaute handbetätigte Pumpe 38 enthalten kann, die durch einen Kolben unter Druck gesetzt wird, der nicht gezeigt ist. Ein Ventil 39 verbindet das Reservoir 37 mit der Rohrleitung 34 und wird durch ein Signal 40 funkgesteuert, das von dem Sender 21 empfangen wird und den Betätiger 41 erregt, der das Ventil 39 in einer bekannten Weise selektiv öffnet und schließt.
  • Es sei vermerkt, daß die Wasser-Abgabe-Steuervorrichtung in Fig. 4 auf irgendeiner Art von Fahrzeug angeordnet sein kann und trotzdem noch in den Rahmen dieser Erfindung fällt, obgleich sie als auf dem Fahrzeug 10 montiert dargestellt ist.
  • Die Fig. 5A-5D veranschaulichen verschiedene Fahrzeuge, auf denen eine Wasserkanone angeordnet und durch einen Funk-Sendermechanismus ferngesteuert werden kann.
  • Fig. 5A veranschaulicht ein Boot 42 mit Hydroantrieb, Fig. 5B ein Passagierfahrzeug 43, Fig. 5C ein Flugzeug 44 und Fig. 5D einen Panzer 45. Die Fig. 1-3 veranschaulichen die Mittel und die Vorrichtung zur Anordnung auf den Fahrzeugen gemäß den Fig. 5A-5D.
  • Fig. 6 veranschaulicht eine Einrichtung für das Boot 42, um Wasser 46 durch eine Rohrleitung oder ein Rohr 47 in einen hydraulischen Zylinder 48 zu ziehen, der durch eine Kurbel 49 und den Getriebekasten 50 durch einen Motor 51 betätigt wird. Der Motor 51 kann funkgesteuert sein in der gleichen Weise, wie dies zuvor für die in den Fig. 1-3 gezeigte Struktur erläutert wurde. Das in den hydraulischen Zylinder 48 gezogene und unter Druck gesetzte Wasser, was durch den Motor 51 gesteuert wird, wird durch die Rohrleitung 34 der Kanone 22 verteilt, die auf irgendeinem der Fahrzeuge in den Fig. 4A-5D gelagert ist.
  • Die Fig. 7 veranschaulicht schematisch einen Modul 52, der eine Wasser- Abgabekanone 53 enthält, die auf einem Panzer 45 angeordnet sein kann, ohne die Projektil-Abgabekanone 54 zu verändern, die einen Teil der Panzerung des Panzers bildet.
  • Der Modul 52 umfaßt ein Gehäuse oder einen Turm 55, der um einen Punkt 56 schwenkbar durch einen hydraulischen Betätiger 57 oder einen Betätiger vom Kurbeltyp beweglich ist, welcher auf dem Panzer 45 gelagert ist, um den Turm des Panzers in einem Bogen über eine vorbestimmte Wegstrecke zu bewegen, was dazu führt, daß die Wasserkanone 53 in einem vorbestimmten Bogen bewegt wird.
  • Die Wasserkanone ist durch eine Rohrleitung oder ein Rohr 58 mit einer geeigneten Wasserquelle unter Druck, wie beispielsweise die in den Fig. 2, 3 und 4 gezeigten hydraulischen Systeme, verbunden. Wie schematisch in Fig. 7 gezeigt, kann die Kanone 53 in einer vertikalen Weise durch einen Betätiger 59 angehoben oder abgesenkt werden, der funkgesteuert ist.
  • Fig. 8 veranschaulicht die Handsteuerungen bzw. Schalter für den Betrieb des Fahrzeuges, der Türme und der Wasserkanone, die auf irgendeinem der offenbarten Fahrzeuge angeordnet ist. Obgleich hydraulische Systeme gezeigt und beschrieben sind, können pneumatische Betätigungssysteme verwendet werden, wo es praktisch ist und welche in den Rahmen dieser Erfindung fallen.
  • Der in Fig. 8 gezeigte Sender 21 offenbart einen Kippschalter 60, der die Erregung der Antriebsmotoren des Fahrzeuges, wie beispielsweise des in den Fig. 1-3 gezeigten Lastwagens steuert, und der den Vorwärts- und Rückwärtsbetriebs des Fahrzeuges hervorruft, während der Kippschalter 61 zu der Links- oder Rechtsbewegung des Fahrzeuges in einer wohlbekannten Weise führt.
  • Der Kippschalter 62 ruft die Rechts- und Linksbewegung des Turmgehäuses 55 hervor, während der Kippschalter 63 zu der vertikalen Auf- und Abwärtsbewegung der Wasserkanone führt.
  • Obgleich nur wenige Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht und beschrieben sind, liegt es dem Fachmann auf der Hand, daß verschiedene Änderungen und Modifikationen hier getroffen werden können, ohne daß von dem Rahmen der angefügten Ansprüche abgewichen wird.

Claims (4)

1. Modellfahrzeug (10), aufweisend
Fahrzeug-Bewegungsmittel (12, 13, 16), die eine Antriebskette (12, 13) und einen Antriebsmotor kennzeichnen;
einen Sender (21) zur Übertragung von Funksignalen zu dem Fahrzeug; und
eine erste Steuereinrichtung (18), die an Bord des Fahrzeuges (10) angeordnet ist, um ein zweites Signal von dem Sender (21) für die Steuerung der Fahrzeug-Bewegungsmittel (12, 13, 16) des Fahrzeuges (10) zu empfangen;
wobei das Modellfahrzeug (10) gekennzeichnet ist durch:
einen Behälter (25) an Bord, der eine Wasserquelle ist;
eine kolbenbetätigte Zylinderpumpe (27), die einen Kolben (28) und eine Kolbenstange (29) umfaßt, welche an Bord des Modellfahrzeuges (10) angeordnet sind;
eine Wasserkanone (22), die auf dem Fahrzeug (10) gelagert ist;
Rohre (26, 34) zur Verbindung der kolbenbetätigten Zylinderpumpe (27) mit der Kanone (22) und der Wasserquelle (25);
einen an Bord des Fahrzeuges (10) angeordneten Empfänger (36) für den Empfang eines ersten Signales von dem Sender (21);
einen auf dem Fahrzeug (10) angeordneten und durch das erste Signal betätigten Motor (30) für die selektive Betätigung des Kolbens (28) und der Kolbenstange (29), um ein Projektil aus Wasser aus der Kanone (22) abzugeben;
wobei der Motor (30) einen Gleichstrommotor umfaßt, der durch eine Antriebseinrichtung (31, 32) mit dem kolbenbetätigten Zylinder (27) verbunden ist; und
wodurch das Modellfahrzeug (10) in der Lage ist einen Strom oder Stoß aus Wasser unter Steuerung durch den entfernten Sender (21) zu erzeugen, der Funksignale zu dem Empfänger (36) an Bord des Fahrzeuges (10) überträgt.
2. Modellfahrzeug (10) nach Anspruch 1, wobei: die Fahrzeug-Bewegungsmittel (12, 13, 16) einen Gleichstrom (16) und eine Batterie (19) umfassen.
3. Modellfahrzeug (10), aufweisend:
Fahrzeug-Bewegungsmittel (12, 13, 16), welche eine Antriebskette (12, 13) und einen Antriebsmotor (16) kennzeichnen;
einen Sender (21) zur Übertragung von Funksignalen zu dem Fahrzeug (10);
eine erste Steuereinrichtung (18), die an Bord des Fahrzeuges (10) angeordnet ist, um ein zweites Signal von dem Sender (21) für die Steuerung der Fahrzeug-Bewegungsmittel (12, 13, 16) des Fahrzeuges (10) zu empfangen;
wobei das Modellfahrzeug (10) gekennzeichnet ist durch:
einen Behälter (37) an Bord, der eine Wasserquelle ist;
eine handbetätigte Pumpe (38), die einen handbeweglichen Kolben für die Aufladung der handbetätigten Pumpe (38) umfaßt;
eine auf dem Fahrzeug (10) gelagerte Wasserkanone (22);
Rohre (34) zur Verbindung der handbetätigten Pumpe (38) mit der Kanone (22) und der Wasserquelle (37);
einen an Bord des Fahrzeuges (10) angeordneten Empfänger zum Empfang eines ersten Signales von dem Sender (21); und
ein Ventil (39), das mit der handbetätigten Pumpe (38) verbunden ist und durch das erste Signal betätigt wird, um Wasser unter Druck von der handbetätigten Pumpe (38) zur Bewegung durch und aus der Kanone (22) aufzunehmen, um eine Kanone durch selektive Abgabe eines Projektiles aus Wasser zu simulieren;
wodurch das Modellfahrzeug (10) in der Lage ist, einen Strom oder einen Stoß aus Wasser unter Steuerung des entfernten Senders (21) zu erzeugen, der Funksignale zu dem Empfänger an Bord des Fahrzeuges (10) überträgt.
4. Modellfahrzeug (10) nach Anspruch 1, wobei:
die Wasserkanone (22) schwenkbar an dem Fahrzeug (10) gelagert ist; und
eine zweite Steuereinrichtung an Bord des Fahrzeuges (10) angeordnet ist, um die Schwenkbewegung der Kanone (22) zu steuern.
DE69413682T 1993-01-19 1994-02-09 Spielzeugauto mit fernbedienung das auf kommando eine flüssigkeit verspritzt Expired - Fee Related DE69413682T2 (de)

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DE69413682D1 DE69413682D1 (de) 1998-11-05
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