DE69408514T2 - Zuführeinrichtung für Briefumschläge mit einer Waage - Google Patents
Zuführeinrichtung für Briefumschläge mit einer WaageInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zufuhr von Poststücken für eine Frankiermaschine, mit einer Plattform, die mindestens ein Poststück aufnehmen kann, das flach auf dieser Plattform liegt, und mit mehreren Rollen, die je einen abgeflachten Sektor aufweisen und drehbar unter der Plattform montiert sind, um abwechselnd eine erste Winkelstellung einzunehmen, in der sie unterhalb der Plattform bleiben, und eine zweite Winkelstellung, in der sie über die Plattform vorstehen.
- Eine solche Zufuhrvorrichtung ist aus der Druckschrift GB 2 217 310 bekannt. Sie ist in erster Linie für eine modular aufgebaute Frankiermaschine zur Postabfertigung mit einem Frankiermodul hinter der Zufuhrvorrichtung oder dem Zufuhrmodul gemäß dem Verarbeitungsweg der Poststücke in der Maschine bestimmt. In dieser bekannten Postabfertigungsmaschine liegt eine Briefwaage zwischen dem Zufuhrmodul und dem Frankiermodul. Gemäß dieser Anordnung wird ein Stapel von Poststücken, zum Beispiel von Briefen, auf die Plattform des Zufuhrmoduls gelegt, die diese Briefe ausgangsseitig nacheinander an die Briefwaage liefert. Für jeden Brief, den die Waage von der Zufuhrvorrichtung empfängt, bestimmt sie das Gewicht des Briefs und gegebenenfalls den entsprechenden Frankierbetrag abhängig von den Tarifbestimmungen der Postverwaltung, und liefert den gewogenen Brief und die Daten hinsichtlich seines Gewichts oder seines Portobetrags an den Frankiermodul, der den für den Portobetrag richtigen Post aufdruck auf dem Brief anbringt. In der oben angegebenen Druckschrift wurde eine besondere Form der Rollen vorgesehen, mit der auf den Brief am unteren Ende des Stapels (d.h. auf den Brief, der auf der Plattform ruht) eine impulsartige Zugkraft durch Reibung ausgeübt wird, was zu einer guten Vereinzelung des Briefes vom Rest des Stapels beiträgt.
- Eine ähnliche Zufuhrvorrichtung für Poststücke ist in der Druckschrift FR-A-2 668 725 beschrieben. Die Druckschrift US-A-5 001 648 beschreibt eine Postabfertigungsvorrichtung mit einer Briefwaage.
- Bisher enthielt also eine Postabfertigungsmaschine zwischen ihrem Eingang und ihrem Ausgang mindestens drei getrennte Bausteine, die in Reihe hintereinander angeordnet sind, um ein Poststück nacheinander auf eine Waagschale zu legen (gegebenenfalls, nachdem es von einem Stapel von auf der Plattform des Zufuhrmoduls liegenden Poststücken vereinzelt wurde), um das Poststück zur Berechnung eines Portobetrags zu wiegen und um dieses Poststück unter den Druckkopf für einen Poststempel zu bringen, zu frankieren und aus der Maschine auszuwerfen.
- Ziel der Erfindung ist es, eine Lösung vorzuschlagen, mit der die Anzahl der Bausteine verringert wird, die zu einer Postabfertigungsmaschine gehören, um deren Raumbedarf zu verringern.
- Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, die Leistungen einer solchen Postabfertigungsmachine zu erhöhen, indem die Länge des Wegs verringert wird, den ein Poststück zwischen dem Eingang und dem Ausgang der Maschine durchlaufen muß, ohne jedoch den modularen Aufbau in Frage zu stellen.
- Erfindungsgemäß ist mindestens eine Wägesonde vorgesehen, die unter der Plattform montiert ist und diese trägt, wobei diese Sonde auf eine vertikale Verschiebung der Plattform anspricht und ein Signal liefert, das für die Last repräsentativ ist, die auf die Plattform einwirkt, wenn die Rollen alle ihre erste Stellung einnehmen. So dient die Plattform der Zufuhrvorrichtung als Waagschale, wenn die Rollen eine Stellung einnehmen, bei der sie sich alle unter der Plattform befinden.
- Daher ist erfindungsgemäß die Briefwaage in die Zufuhrvorrichtung integriert, sodaß eine Postabfertigungsmaschine mit einer solchen Zufuhrvorrichtung wenig Platz erfordert, und der von den Poststücken zwischen dem Eingang und dem Ausgang eines solchen Postabfertigungssystems durchlaufene Weg ist entsprechend kürzer.
- Eine Kraftmeßsonde eignet sich gut als Wägeorgan, da sie ein Signal proportional zu der Last liefert, die auf sie einwirkt.
- Die erfindungsgemäße Zufuhrvorrichtung eignet sich gut sowohl für die kontinuierliche Zufuhr als auch für eine Zufuhr Brief für Brief, d.h. sie akzeptiert sowohl einen Stapel von Poststücken als auch nur ein einziges von Hand auf die Plattform gelegtes Poststück. Wenn die Vorrichtung für kontinuierlichen Betrieb eingerichtet ist, erhöhen sich die Leistungen der damit ausgerüsteten Postabfertigungsmaschine, da das von ihr am Ausgang gelieferte Gewicht jedes Poststücks nach der Trennung von dem Postgutstapel aus der Differenz zwischen dem Gewicht dieses Stapels vor und nach der Entnahme des Poststücks aus dem Stapel bestimmt werden kann, d.h. im Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Entnahmeoperationen eines Poststücks aus dem Postgut stapel in einer üblichen kontinuierlichen Zufuhrvorrichtung. Es ist also nicht mehr notwendig, eine zusätzliche Wartezeit vorzusehen, wie dies der Fall ist in den bekannten Postabfertigungsmaschinen, um das Gewicht eines Poststücks zu bestimmen, nachdem es von einem Postgutstapel entnommen wurde.
- Die Maßnahme, gemäß der die Rollen zum Fördern eines Poststücks auf der Plattform mechanisch von der Plattform und der Wägesonde getrennt sind, vermeidet es, daß störende Vibrationen auf die Wägesonde einwirken.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun im Einzelnen anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
- Figur 1 zeigt in Perspektive eine modular aufgebaute Frankiermaschine mit einem Briefzufuhrmodul, der auch als Briefwaage dient, und einem diesem nachgeordneten Frankiermodul.
- Figur 2 zeigt einen Schnitt durch den Zufuhrmodul aus Figur 1 entlang der Linie II-II.
- Figur 3 zeigt einen Schnitt durch den Zufuhrmodul aus Figur 1 gemäß der Linie III-III in Figur 2.
- Figur 4 zeigt von oben den Zufuhrmodul aus Figur 1.
- Figur 5 zeigt schematisch die Montage einer als Wiegeorgan dienenden Wägesonde zwischen der Plattform und dem Sockel der Zufuhrvorrichtung.
- In den Figuren 1 bis 4 ist der Zufuhrmodul für jeweils einen einzigen Brief oder ein anderes Poststück ausgebildet. Er enthält eine Plattform 9 von im wesentlichen rechteckiger Form mit einem Anschlagrand 8 zur Führung der Briefe. Die Plattform ist auf einem Sockel 12 montiert und soll einen Brief 4 (oder einen Stapel von Briefen im Fall einer kontinuierlichen Zufuhrvorrichtung) aufnehmen.
- Förderrollen 10 sind drehbar im Sockel 12 montiert. Sie befördern einen Brief 4 (Figur 1), der flach auf der Plattform liegt, bis zum rechten Ende der Plattform in Figur 1. Der Brief wird also auf der Plattform durch die Rollen in einer Förderrichtung verschoben, die durch den Pfeil f markiert ist. Die Rollen 10 sind in zwei Reihen von je vier Rollen (siehe Figur 4) axial fluchtend angeordnet und winkelmäßig bezüglich der Förderrichtung festgelegt. Selbstverständlich paßt man die Anzahl von Rollen der Art der zu verarbeitenden Poststücke und den Abmessungen der Plattform an.
- Jede Rolle 10 hat die Form eines Kreiszylinders über eine Kreissektor 10A und besitzt eine Abflachung 10B über einen dazu komplementären Sektor. Sie ist auf einer Antriebsachse 11 drehbar montiert. In den Figuren sind vier Rollen auf einer ersten Achse und vier Rollen auf einer zweiten Achse parallel zur ersten Achse montiert dargestellt. Die beiden Achsen 11 sind in je zwei Lagern 13 montiert, die mit dem Sockel 12 fest verbunden sind. In der Plattform 9 sind Schlitze 19 in Höhe jeder Rolle ausgebildet, um den Durchlaß des kreiszylindrischen Sektors 10A der Rollen 10 durch die Plattform 9 zu ermöglichen.
- Die Drehachsen 11 sind bezüglich der Plattform und in vertikaler Richtung so positioniert, daß für eine Winkelstellung der Rollen 10, in der die Abflachungen 10B waagrecht liegen, die Abflachung 10B jeder Rolle dem entsprechenden Schlitz 19 gegenüber liegt, ohne daß die Rolle die Oberseite der Plattform durchdringt (d.h. daß sie unter der Oberfläche der Plattform bleibt). Für eine andere Winkellage der Rollen (in der die Abflachungen 10B der Rollen nicht mehr waagrecht liegen) dringt der kreiszylindrische Sektor 10A jeder Rolle durch den entsprechenden Schlitz 19 (d.h. daß die Rolle über die Oberseite der Plattform hervorragt).
- Ein Antriebsmotor 20 ist im Sockel 12 vorgesehen, um die Rollen 10 über ein Transmissionssystem anzutreiben. Dieses Transmissionssystem enthält eine Scheibe 21, die auf der Motorwelle montiert ist, sowie zwei Scheiben 14, die auf je einer der Achsen 11 montiert sind, wobei die Scheibe 21 mit den Scheiben 14 über einen Antriebsriemen 22 gekoppelt ist, der über die Scheiben 14 und 21 verläuft. In einer Variante ist der Antriebsmotor 20 nicht im Sockel 12, sondem im Frankiermodul 2 montiert, der hinter dem Zufuhrmodul 1 (Figur 1) liegt. In diesem Fall muß zwischen den Achsen 11 und dem Motor 20 eine geeignete mechanische Transmission vorgesehen werden.
- Wenn eine Rolle ihre erste Winkelstellung einnimmt, steht ihr abgeflachter Sektor 10B nicht mit dem Brief 4 in Kontakt, der flach auf der Plattform 9 liegt. Wenn die Rolle dagegen eine andere Winkelstellung einnimmt, steht ihr kreiszylindrischer Sektor 10A mit dem Brief in Kontakt und hebt ihn über der Plattform an. Wenn die Rollen 10 sich drehen, wird der flach auf der Plattform 9 liegende Brief stoßartig vorwärts befördert, da die Rollen abwechselnd ihre erste und ihre zweite Winkelstellung einnehmen. Im Fall eines Zufuhrmoduls im kontinuierlichen Betrieb, bei dem die Plattform 9 einen Stapel von Briefen trägt, erleichtert dieser Wechsel der Winkelstellungen der Rollen 10 die Vereinzelung des untersten Briefs des Stapels.
- Die Plattform 9 ist auf dem Sockel 12 so montiert, daß sie auch als Waagschale zum Wiegen eines Briefs dient. In diesem Fall liegt mindestens eine Wägesonde 30 so zwischen der Plattform 9 und dem Sockel 12, daß sie die Plattform trägt. Für den Fall einer Zufuhrvorrichtung für Einzelbriefe reicht eine einzige Wägesonde aus. Bei einem Zufuhrmodul für kontinuierlichen Betrieb ist es günstig, vier Wägesonden 30 gleicher Empfindlichkeit vorzusehen, die an den vier Ecken der Plattform angeordnet sind. Der Vorteil einer solchen Anordnung ist es, daß damit Briefstapel eines erheblichen Gewichts bearbeitet werden können, ohne durch die physikalischen und/oder geometrischen Merkmale einer einzigen Wägesonde begrenzt zu werden. Figur 5 zeigt schematisch die Montage einer Sonde 30 zwischen der Plattform 9 und dem Sockel 12. Die Sonde 30 ist eine Kraftmeßsonde, wie sie von der Firma SCAIME vertrieben wird. Sie liegt genau betrachtet zwischen einer Säule 190 der Plattform (diese Säule ist beispielsweise gemeinsam mit der Plattform gegossen worden) und einer Säule 120 des Sockels (ebenfalls beim Gießen des Sockels mitentstanden). Eines der beiden Enden der Sonde ist an der Säule 190 und das andere Ende der Sonde ist an der Säule 120 durch Schrauben 300 starr befestigt. Legt man auf die Plattform 9 einen oder mehrere Briefe, dann verformt sich die Sonde 30 in senkrechter Richtung unter der gemeinsamen Wirkung der beiden Säulen und liefert ein Signal C, das für das Gewicht der Plattform sowie die auf sie wirkende Last repräsentativ ist, beispielsweise eines Briefs oder eines Stapels von Briefen, der auf der Plattform ruht. Es sei bemerkt, daß die Verschiebung der Plattform in vertikaler Richtung (aufgrund der elastischen Verformung der Sonde 30 in vertikaler Richtung) typisch in der Größenordnung von 0,3 mm liegt und natürlich kleiner als der Unterschied der Radien einer Rolle sein muß, die in einem Punkt des kreiszylindrischen Sektors 10A beziehungsweise des abgeflachten Sektors 10B gemessen werden.
- Die Wägevorrichtung bestehend aus der Plattform 9 und der Sonde oder den Sonden 30 ist von der Fördervorrichtung bestehend aus der Plattform und den Rollen 10 entkoppelt. In der Wägeposition der Plattform 9 nehmen die Rollen 10 also ihre erste Winkelstellung ein und stehen nicht mit dem auf der Plattform liegenden Brief in Kontakt. In diesem Fall liefert die Wägesonde 30 oder jede Wägesonde 30 ein Signal entsprechend der auf die Waagschale einwirkende Last. Jede Wägesonde ist vorzugsweise gegen überlastungen der Wägeplatte durch einen Anschlag 34 geschützt, der zwischen der Sonde und dem Sockel 12 so wirksam wird, daß eine versehentliche Beschädigung der Wägesonde vermieden wird. Der Anschlag 34, der Teil des Sockels ist (und beispielsweise mit ihm gemeinsam beim Gießen entstanden ist), erstreckt sich unter der Plattform und begrenzt ihre Verschiebung in vertikaler Richtung. Wie Figur 5 zeigt, liegt das Ende des Anschlags unter der Sonde 30 (etwa 2 bis 3 mm darunter), um die Verformung der Sonde zu begrenzen.
- Eine elektronische Schaltung so ist im Sockel 12 vorgesehen, um das Ein- oder Ausschalten des Motors 20 (oder der mechanischen Transmission) für die Drehung der Rollen 10 zu steuern. Normalerweise wird der Motor durch die Schaltung 50 angehalten, wenn die Rollen ihre erste Winkelstellung (die Abflachung 10B liegt waagrecht) einnehmen, sodaß eine Wäge-Operation erfolgt, in der die auf die Plattform wirkende Last auf der Basis der von jeder Sonde 30 gelieferten Signals c bestimmt wird. Wenn der Motor 20 eingeschaltet wird, drehen die Rollen und nehmen abwechselnd ihre erste und ihre zweite Stellung ein, sodaß der auf der Plattform ruhende Brief in der Richtung f gefördert wird, bis er die Plattform verläßt. Dann stoppt die Schaltung 50 erneut die Rollen, d.h. den Motor 20, und zwar vorzugsweise, wenn die Rollen die erste Stellung einnehmen, sodaß eine neue Wäge- Operation beginnen kann.
- Der Zeitpunkt, in dem die Schaltung den Motor 20 anhalten soll, sodaß die Rollen 10 ihre erste Winkelstellung einnehmen, wird durch ein an die Steuerschaltung 50 durch eine photoelektrische Zelle 7 geliefertes Signal definiert, die sich im Sockel 12 befindet. Diese Zelle wirkt mit einem Kranz 5 zusammen, der in Drehrichtung mit den Rollen so gekoppelt ist, daß ein Fenster 6 in dem Kranz 5 von der Zelle 7 entdeckt wird, wenn die Rollen im wesentlichen ihre erste Winkelstellung einnehmen. Dieser Kranz ist beispielsweise auf der Welle des Motors 20 montiert.
- Die Schaltung 50 empfängt außer den Signalen C von den Sonden 30 noch Signale von anderen Sonden, die vorgesehen sind, um eine Angabe über die Lage eines Poststücks auf der Plattform zu liefern, dessen Gewicht zu bestimmen ist. Die Schaltung 50 liefert ausgangsseitig Steuersignale (wie das Signal M), um das Anhalten oder Starten des Motors 20 zu steuern und um eine nicht dargestellte Bremsvorrichtung zu betätigen oder freizugeben, die auf die Achsen 11 einwirkt und einen schnellen Halt der Rollen in ihrer ersten Winkelstellung erlaubt.
- Die Schaltung so ist vorzugsweise ein Mikroprozessor, dessen Betrieb einfach durch Laden eines Programms verändert werden kann. Insbesondere kann das Gewicht eines zu wiegenden Briefs auf unterschiedliche Arten je nach dem Programm berechnet werden, nach dem der Mikroprozessor arbeitet.
- Wenn der Zufuhrmodul für Einzelbetrieb bestimmt ist, liefert die Schaltung 50 das Gewicht eines auf die Plattform gelegten Briefs unmittelbar auf der Basis des Signals C, das geliefert wird, wenn die Rollen ihre erste Winkelstellung einnehmen.
- Wenn dagegen der Zufuhrmodul für kontinuierlichen Betrieb bestimmt ist, um also einen Stapel von Briefen bearbeiten zu können, bestimmt die Schaltung 50 das Gewicht des untersten Briefs des Stapels auffolgende Weise: Zuerst wird das Gewicht des Stapels auf der Basis des Signals C bestimmt, das von der Sonde oder den Sonden 30 erzeugt wird, wenn die Rollen 10 ihre erste Winkelstellung im Zeitpunkt t einnehmen. Dann steuert die Schaltung die Drehung der Rollen 10, um den fraglichen Brief unter dem restlichen Stapel herauszuziehen. Der Brief wird also von dem Stapel entfernt und verläßt die Plattform, worauf die Schaltung 50 die Drehung der Rollen anhält, wenn sie ihre erste Stellung einnehmen. Nun wird erneut das Gewicht des Briefestapels auf der Plattform auf der Basis des Signals C bestimmt, das von der oder den Sonden im Zeitpunkt t+t' erzeugt wird, wobei t' die Dauer der Entnahme des untersten Briefs des Stapels ist. Schließlich bestimmt die Schaltung 50 das Gewicht des gerade von dem Stapel abgezogenen Briefs aus der Differenz zwischen dem zum Zeitpunkt t und zum Zeitpunkt t+t' bestimmten Gewicht.
- Um das Gewicht des Briefestapels oder auch nur eines einzigen Briefs (im Fall der Einzelbriefzufuhr) zu bestimmen, kann die Schaltung 50 eine matrixartige Messung vornehmen, die darin besteht, ein erstes transitorisches Signal, das von der oder den Sonden 30 kommt, nach der Digitalisierung mit mehreren transitorischen zweiten Signalen zu vergleichen, die vorher digital gespeichert wurden, um eine als ausreichend angesehene Anzahl von Ähnlichkeiten zwischen dem ersten und einem zweiten transitorischen Signal zu identifizieren. Die digitalisierten transitorischen Signale können die Form von Signaturen annehmen, wodurch die zur Durchführung der Wägeoperation erforderliche Zeit verringert wird.
- Figur 4 zeigt eine Lagemeßsonde 62, die so wirkt, daß sie eine Angabe über die Lage des Briefs bezüglich des Briefanschlagrands 8 auf der Plattform liefert (zwei Größen von Briefen 4A und 48 sind durch zwei Rechtecke in unterbrochenen Linien angedeutet). Wenn die Sonde 62 das Vorliegen oder Nichtvorliegen des Briefs in der gewählten Zone der Plattform feststellt, ist die Schaltung 50 in der Lage, daraus die korrekte oder nicht korrekte Lage des Briefes abzuleiten und das Anhalten oder Nichtanhalten des Motors abhängig hiervon zu steuern. Die Zone der Plattform, in der die Sonde 62 arbeitet, ist so gewählt, daß einerseits ein großer Abstand zwischen dem Rand des zu wiegenden Briefs und dem Briefanschlagrand 8 und andrerseits ein Überstand des Briefs über das hohe Ende der Plattform 9 (Figur 4) ver mieden wird. Eine solche Lagesonde ist brauchbar, um einen Fehler bei der Zufuhr und/oder beim Wiegen zu vermeiden.
- Ein solcher Zufuhrmodul für Einzel- oder kontinuierlichen Betrieb ist dazu bestimmt, die in Figur 1 gezeigte Frankiermaschine auszurüsten, die auch einen Frankiermodul 2 mit einem Druckmechanismus, wie z.B. einer Drucktrommel enthält&sub5; Der Zufuhrmodul 1, der vor dem Frankiermodul liegt, speist diesen mit Briefen einzeln nacheinander. Wenn der Frankiermodul 2 einen Brief übernimmt, empfängt er auch vom Zufuhrmodul, beispielsweise über eine Transferleitung für digitale Daten, die für das Gewicht des Briefes signifikanten Parameter.
- Der Frankiermodul bestimmt einen Portobetrag, der durch die Drucktrommel auf den Brief gedruckt wird. Dieser Betrag hängt vom Gewicht des zu frankierenden Briefs, aber auch von seinen Abmessungen, wie der Länge, der Breite und der Dicke ab. Es ist günstig, möglichst früh die Abmessungen des zu frankierenden Brief 5 zu bestimmen, um die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Briefe zu beschleunigen, insbesondere wenn der Zufuhrmodul für den kontinuierlichen Betrieb bestimmt ist und einen Briefvereinzeler besitzt.
- Hierzu kann man eine Sonde vorsehen, die den Durchgang eines Briefs entlang der Plattform erfaßt. Aus der Verschiebegeschwindigkeit des Briefs entlang der Plattform kann man dann die Länge des Briefs bestimmen. Wenn eine solche Sonde hinter dem Vereinzeler liegt, kann sie auch der Schaltung 50 zum Steuern des Anhaltens des Antriebsmotors dienen, wenn der Brief die Zufuhrvorrichtung verläßt. Wenn andere derartige Sonden entlang einer Linie quer zur Verschieberichtung des Briefes auf der Plattform angebracht sind, kann man auch die Breite des Briefes bestimmen. Die Dicke des Briefes kann durch eine optoelektronische oder Potentiometersonde mit Schwingarm und mit einem Kodierer für die Winkelstellung ermittelt werden. Die von den verschiedenen Sonden kommenden Signale können direkt an den Frankiermodul oder an die Schaltung 50 übermittelt werden, die dann einen Portobetrag für den Frankiermodul berechnen kann.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Zufuhr von Poststücken für eine
Frankiermaschine, mit einer Plattform (9), die mindestens
ein Poststück (4; 4A, 4B) aufnehmen kann, das flach auf
dieser Plattform liegt, und mit mehreren Rollen (10), die je
einen abgeflachten Sektor (10B) aufweisen und drehbar unter
der Plattform montiert sind, um abwechselnd eine erste
Winkelstellung einzunehmen, in der sie unterhalb der
Plattform bleiben, und eine zweite Winkelstellung, in der sie
über die Plattform vorstehen, gekennzeichnet durch
mindestens eine Wägesonde (30), die unter der Plattform montiert
ist und diese trägt, wobei diese Sonde auf eine vertikale
Verschiebung der Plattform anspricht und ein Signal (C)
liefert, das für die Last repräsentativ ist, die auf die
Plattform einwirkt, wenn die Rollen alle ihre erste Stellung
einnehmen.
2. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, in der vier
Wägesonden vorgesehen sind, die unter der Plattform verteilt
sind, wobei die Plattform eine rechtwinklige Oberfläche
besitzt und die Wägesonden auf die vier Ecken der Oberfläche
der Plattform verteilt sind.
3. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 1, in der jede
Sonde gegen Überlastungen der Plattform durch einen unter
der Plattform liegenden Anschlag (34) geschützt ist.
4. Zufuhrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, in der jede Wägesonde (30) eine Kraftmeßsonde ist.
5. Zufuhrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, in der ein Steuermittel (50) vorgesehen ist, das an die
Wägesonde angeschlossen ist und die Drehung der Rollen so
steuert, daß ein Poststück auf der Plattform bis zu einem
Ende der Plattform befördert wird, oder das die Drehung der
Rollen so anhält, daß sie die erste Stellung einnehmen, um
eine Wiegephase eines auf der Plattform liegenden Poststücks
zu beginnen.
6. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 5, in der das
Steuermittel (50) das Anhalten der Rollendrehung abhängig
von einem Signal steuert, das von einer photoelektrischen
Zelle (7) geliefert wird, welche mit einem in Drehrichtung
mit den Rollen (10) gekoppelten Kranz (5) zusammenwirkt.
7. Zufuhrvorrichtung nach Anspruch 5, in der das
Steuermittel (50) so ausgebildet ist, daß es folgendermaßen
arbeitet, wenn ein Stapel von Poststücken auf der Plattform
ruht:
a) das Gewicht des Stapels von Poststücken auf der
Plattform wird abhängig von dem durch jede Sonde (30) gelieferten
Signal bestimmt, wenn die Rollen (10) die erste Stellung
einnehmen;
b) die Drehung der Rollen (10) wird gesteuert, um ein
erstes Poststück von dem Postgutstapel zu entnehmen;
c) die Drehung der Rollen wird angehalten, wenn sie die
erste Stellung einnehmen und das erste Poststück aus dem
Stapel entnommen worden ist;
d) das Gewicht des Stapels von Poststücken auf der
Plattform wird aus dem von jeder Sonde (30) gelieferten Signal
bestimmt;
e) das Gewicht des ersten Poststücks wird aus der
Differenz zwischen den im Schritt a) und im Schritt d) bestimmten
Gewichten berechnet.
8. Modular aufgebaute Frankiermaschine mit einer
Zufuhrvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und
einem Frankiermodul (2), der so angeschlossen ist, daß er
mit der Zufuhrvorrichtung so zusammenwirkt, daß er von
dieser sowohl Poststücke als auch Daten betreffend das
Gewicht dieser Poststücke oder deren Frankierbetrag
ernpfängt.
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Families Citing this family (8)
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