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DE69407646T2 - System und Verfahren zur Aufbereitung von Briefen für den Postversand - Google Patents

System und Verfahren zur Aufbereitung von Briefen für den Postversand

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DE69407646T2
DE69407646T2 DE69407646T DE69407646T DE69407646T2 DE 69407646 T2 DE69407646 T2 DE 69407646T2 DE 69407646 T DE69407646 T DE 69407646T DE 69407646 T DE69407646 T DE 69407646T DE 69407646 T2 DE69407646 T2 DE 69407646T2
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Description

    1. Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft ein System und ein Verfahren zum Vorbereiten von Briefen für den Postversand.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Es existieren eine Reihe von Maschinen, um Teile der Aufgabe, Briefe für Massensendungen und gezielte Sendungen vorzubereiten, zu automatisieren. Es ist bekannt, daß der Rücklauf bei Massensendungen in der Größenordnung von zwei Prozent liegt. Im Gegensatz dazu liegt der Rücklauf bei gezielten Sendungen in der Größenordnung von vierundzwanzig Prozent. Folglich wäre es wünschenswert, ein Hochgeschwindigkeitssystem zum Vorbereiten von Briefen zur Verfügung zu stellen, das besonders für gezielte Sendungen geeignet wäre.
  • Das am 30. April 1991 an Hewitt erteilte US-Patent Nr. 5,012,073 lehrt ein System zum Befestigen von Datenkarten auf vorgedruckte Versandformulare. Während eine Bahn mit Formularen vorwärts befördert wird, werden Daten vom Formular gelesen und mit Daten auf einer Karte verglichen. Wenn die Daten übereinstimmen, wird die Vergleichskarte zum Einlegen in das Formular gefördert und in zwei sich diagonal gegenüberliegende Schnitte des Formulars eingeführt. Das Formular wird dann aus der Bahn entfernt und gefaltet; die gefalteten Formulare werden dann in einem Ausgabetrichter gestapelt. Eine Zeitsteuerscheibe zeigt die Position der Bahn und Fotozeilen zeigen die Position der gefalteten Formulare an.
  • Zusammenfassung der Erfindung:
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein System zum Vorbereiten von Briefen für den Postversand zur Verfügung gestellt, das folgendes umfaßt: eine Quelle für Datensätze; Mittel zum Befördern einer Papierbahn in Abwärtsrichtung entlang eines ersten Pfades, wobei die besagte Bahn eine Vielzahl von Abschnitten umfaßt; Mittel zum Detektieren der Position der besagten Bahnabschnitte entlang des besagten ersten Pfades; einen Hochgeschwindigkeitsdrucker in dem ersten Pfad zum Bedrucken von aufeinanderfolgenden der besagten Vielzahl von Abschnitten der besagten Bahn; Kontrollmittel, die auf die besagte Datensatzquelle und die besagten Bahnabschnittsselektionsmittel ansprechen; um zum wiederholt einen Datensatz von der besagten Datensatzquelle zu lesen und, die auf den besagten gelesenen Datensatz und die besagten Bahnabschnittsdetektionsmittel ansprechen zum Kontrollieren des besagten Druckers, um beim Druck auf einen Bahnabschnitt zu drucken; einen Separator am unteren Ende des besagten ersten Pfades zum Abtrennen eines Briefbogens von jedem Abschnitt der besagten Papierbahn; ein Briefbogenbeförderer zum Befördern von von dem besagten Separator abgetrennten Briefbögen, in Abwärtsrichtung entlang eines zweiten Pfades; Mittel zum Bestimmen der Position von entlang des besagten zweiten Pfades beförderten Briefbögen; eine Vielzahl von Beilagenzuführern neben dem besagten zweiten Pfad, jeder zum Zuführen von Beilagen zu Briefbögen, die den besagten zweiten Pfad entlangwandern; Mittel, die ansprechen auf die besagten Bahnabschnittsdetektionsmittel, die besagten Mittel zum Bestimmen der Position der Briefbögen und die besagte Datensatzquelle zum wiederholten Auffinden eines Bahnabschnittes, der entsprechend eines gegebenen Datensatzes und dem resultierenden Briefbogen bedruckt ist, und zum selektiven Aktivieren der besagten Beilagenzuführer entsprechend dem besagten gegebenen Datensatz, wenn der resultierende Briefbogen an den Beilagenzuführern ist; einen Briefumschlagbeförderer zum Befördern von Briefumschlägen in Abwärtsrichtung entlang eines dritten Pfads, der in den besagten zweiten Pfad unterhalb der besagten Beilagenzuführer mündet, so daß die mit Beilagen entlang des besagten zweiten Pfades beförderten Briefbögen in die entlang des besagten dritten Pfades beförderten Briefumschläge gesteckt werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Vorbereiten von Briefen für den Postversand zur Verfügung gestellt, das die folgenden Schritte umfaßt: Lesen von aufeinanderfolgenden Datensätzen von eine Datensatzquelle; Befördern einer Papierbahn in einer Abwärtsrichtung entlang eines ersten Pfades; wobei die besagte Bahn eine Vielzahl von Abschnitten aufweist, Bedrucken von aufeinanderfolgenden Abschnitten der besagten Bahn entsprechend aufeinanderfolgender, von der besagten Datensatzquelle gelesener Datensätze; Abtrennen von Briefbögen von jedem Abschnitt der besagten Papierbahn, die entlang des besagten ersten Pfades befördert wird; Befördern der abgetrennten Briefbögen in einer Abwärtsrichtung entlang eines zweiten Pfades; Verfolgen des Fortschreitens eines gegebenen Abschnitts der Bahn und des resultierenden Briefbogens, der von dem besagten gegebenen Abschnitt der Bahn abgetrennt worden ist; und Zuführen von ausgewählten Beilagen zu dem besagten resultierenden Briefbogen in Folge auf den Datensatz, der in dem Druckschritt für den besagten gegebenen Abschnitt der Bahn verwendet worden ist; Befördern von Briefumschlägen in einer Abwärtsrichtung entlang eines dritten Pfads und Zusammenführen des zweiten mit dem dritten Pfad, so daß Briefbögen mit Beilagen, die entlang des besagten zweiten Pfads befördert worden sind, in Briefumschläge gesteckt werden, die entlang des besagten dritten Pfads befördert worden sind.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Figuren, die beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung offenlegen, umfassen
  • Figur 1a und 1b eine schematische Seitenansicht des in Übereinstimmung mit der Erfindung ausgeführten Systems, und
  • Figur 2 ist ein schematisches Blockdiagramm der Steuerungskomponenten für das System der Figuren 1a und 1b.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Mit Bezug auf die Figuren 1a und 1b umfaßt ein System 10 zum Vorbereiten von Briefen für den Postversand ein Reservoir 12 für eine aufgerollte Papierbahn 11 und ein zweites Reservoir 16 für einen Stapel einer gefalteten Papierbahn 12. Wie auf Figur 2 zu sehen ist, umfaßt die Papierbahn 14 eine Vielzahl von Abschnitten 22, die durch quer verlaufende Schnitt-/Perforationslinien 23 dargestellt sind. Vortriebsstreifen 42 befinden auf jeder Seite der Bahn. Die Schnitt-/Perforationslinien 23 unterteilen die Bahn innerhalb der Vortriebsstreifen in Randbereiche 45 und Innenbereiche 46. Ein derartiges Formular wird in der U.S.-Anmeldung mit der Seriennummer 07/800,285 näher beschrieben.
  • Eine Anzahl von Zuführrollen 18a, 18b, 18c sind vorgesehen, um die Papierbahn 14 entlang eines Pfades 19 in eine Abwärtsrichtung 20 von einem der Reservoirs zu befördern. Ein Hochgeschwindigkeitslaserdrucker 24 ist im Pfad 19 der Bahn 14 bereitgestellt. Pfad 19 führt an einer Anzahl von Tänzerwalzen 26, an einem Bahnabschnittsdetektionsmittel 27, an einer Kleberdüse 29 vorbei zu einer Verbindungsstelle 40.
  • Ein Kartenzuführer 28 ist über dem Bahnpfad 19 angebracht. Der Kartenzuführer hat einen Trichter 30 mit einem Stapel Datenkarten 32. Jede Karte 32 speichert einen Datensatz auf einem Magnetstreifen oder einem anderen Datenspeichermedium. Der Kartenzuführer 28 führt Karten 32 in einer Abwärtsrichtung durch den Kartenleser 34 und Kartenpufferspeicher 36. Der Kartenpufferspeicher 36 ist ein FIFO-Datenkartenspeicher, der den Kartenzuführer 28 effektiv verlängert und deshalb das Fortschreiten der Karten durch den Kartenzuführer verlangsamt. Aus dem Speicher 36 führt der Kartenzuführer die Karten durch drei Kartenumleiter 38 in die Verindungsstelle 40 wo der Pfad für Karten 32 mit dem Pfad 19 zusammentrifft. Es wird festgestellt, daß die Verbindungsstelle 40 direkt abwärts von der dem Pfad 19 zugeordneten Klebstoffdüse 29 liegt.
  • In Abwärtsrichtung von der Verbindungsstelle 40 streift ein Abstreifer 43 die Vortriebsstreifen von der Bahn 14 ab, weiter abwärts sind Faltvorrichtungen 44 eingerichtet, um die Randbereiche 45 eines Bahnabschnittes 22 um den inneren Bahnabschnitt 46 z-förmig zu falten (s. Figur 2). In Abwärtsrichtung von den Faltvorrichtungen trennt ein Separator 50 gefaltete Briefbögen (als 52 in Figur 2 zu sehen) mit daran befestigten Karten von aufeinanderfolgenden Abschnitten 22 der Bahn 14 ab. Die Briefbögen werden dann entlang eines Pfades 59 in eine Abwärtsrichtung durch einen Briefbogenfahnenförderer 54 befördert. Ein Briefbogenumlenker 56 ist nahe beim oberen Ende des Briefbogenbeförderers 54 eingerichtet. In Abwärtsrichtung vom Umlenker 56 befindet sich eine Entfaltungsvorrichtung 58, um einen Randbereich 45 des gefalteten Briefbogens 52 zu entfalten (dargestellt in Figur 2). In Abwärtsrichtung von der Entfaltungsvorrichtung 58 befinden sich eine Reihe von Beilagenzuführern 60a, 60b, 60c, 60d, zum Zuführen ausgewählter Beilagen 62a, 62b, 62c, 62d in den Briefbogenbeförderer. Der Pfad 59 passiert anschließend die Faltungsvorrichtung 64. Ein Briefbogendetektor 66 ist mit dem Beförderer 54 in Abwärtsrichtung der Faltungsvorrichtung 64 verbunden.
  • Ein Füllförderer 70 ist am abwärtsgerichteten Ende des Briefbogenbeförderers 54 angebracht und führt Pfad 59 fort. Ein Briefumschlagzuführer 74 führt Briefumschläge 76 entlang eines Briefumschläge-Förderpfads 79, der von einem Förderer 78 gebildet wird. Der Füllförderer 70 führt die Briefbögen mit den befestigten Karten in eine Verbindungsstelle ein, an der Pfad 59 mit Pfad 79 zusammentrifft; die Briefumschläge werden an der Verbindungsstelle 81 geöffnet, so daß die Briefbögen mit den befestigten Karten und Beilagen in die Briefumschläge gesteckt werden. Eine brauchbare Maschine zum Einlegen von Beilagen in Briefumschläge ist in der U.S. Patentanmeldung mit der Seriennummer 07/946,903 beschrieben.
  • Eine Station 83 zum Verschließen der Briefumschläge und eine Frankiermaschine 80 sind entlang des Förderers 70 in Abwärtsrichtung der Schnittstelle 81 angebracht. Ein Systemcomputer 84 ist operativ mit verschiedenen Bestandteilen des Systems verbunden, wie in Figur 2 dargestellt ist.
  • Bezogen auf Figur 2 umfaßt der Computer 84 des Systems einen Mikroprozessor 86, der in Zwei-Wege-Kommunikation mit einer Briefbogendatenbank 88, einer Gewichtsangabendatenbank 90 und mit der Druckersteuerung 25 des Druckers 24 verbunden ist. Der Mikroprozessor ist mit dem Antrieb für die Kartenzuführer 28, Beilagenzuführer 60a, 60b, 60c, 60d, Briefumschlagzuführer 74 und dem Förderer 78 verbunden und empfängt von jedem ein Geschwindigkeitssignal (was z.B. von einem Umdrehungskodierer, der jedem zugeordnet ist, kommen kann). Die Briefbogendatenbank speichtert verschiedene Briefbögen, z.B. unterschiedliche Texte für den Briefkörper. Der Briefbogen kann eine Anzahl freier Stellen zum Einfügen von Informationen aufweisen. Die Gewichtsangabendatenbank speichert die Gewichtsangabe eines Briefbogens 52, einer Datenkarte 32, eines Briefumschlags 76 und einer jeden Beilage 60a, 60b, 60c, 60d. Der Mikroprozessor erhält Input vom Kartenleser 34, dem Bahnabschnittsdetektionsmittel 27 und dem Briefbogendetektionsmittel 60. Der Mikroprozessor steuert die Frankiermaschine 80 an.
  • Im Betrieb führt der Kartenzuführer 28 aufeinanderfolgende Karten 32 unter Steuerung durch den Mikroprozessor 86 zum Kartenleser 34. Wenn eine Karte den Kartenleser 34 durchläuft, liest der Leser einen Datensatz davon ein. Dieser Datensatz wird an den Mikroprozessor weitergeleitet. Die Bahn 14 wird entlang des Pfads 17 durch die Antriebsräder 18a, 18b und 18c in Abwärtsrichtung bewegt. Der Mikroprozessor wählt einen Briefbogen aus der Briefbogendatenbank 88 auf der Grundlage der Information in dem von der Datenkarte gelesenem Datensatz aus. Der Mikroprozessor 86 gibt diese Information mit ausgewählten anderen Informationen auf der Datenkarte zur Druckersteuerung 25. Die Druckersteuerung steuert den Drucker beim Druck dieser Informationen auf einen Abschnitt 22 der Bahn 14, so daß die Zeilen des Textes quer zur Abwärtsrichtung 20 der Bahn gedruckt werden. Die Steuerung schickt ein Signal zum Mikroprozessor, wenn dieser Druckvorgang beendet ist. Auf der Grundlage der Rückmeldung von der Druckersteuerung und der Geschwindigkeit der Bahn, die von den Signalen des Bahnabschnittsdetektionsmittels 27 abgeleitet wird, verfolgt der Mikroprozessor die Fortbewegung des bedruckten Bahnabschnittes 22. Der Mikroprozessor 86 steuert die Geschwindigkeit des Kartenzuführers 28, so daß eine bestimmte vom Kartenleser 34 gelesene Karte durch den Puffer 36 läuft (der die Karte zeitweilig aufhält) und mit dem Pfad 19 dee Bahn 14 genau dann zusammenläuft, wenn der Bahnabschnitt 22, der mit der von der bestimmten Datenkarte gelesenen Information bedruckt worden ist, diesen Punkt des Zusammenlaufens erreicht. Direkt aufwärts von diesem Punkt des Zusammenlaufens trägt die Klebstoffdüse 29 auf den bedruckten Bahnabschnitt Klebstoff auf, so daß die herangeführte Karte auf dem Bahnabschnitt befestigt wird.
  • Der bedruckte Bahnabschnitt 22 mit seiner befestigten Karte läuft abwärts durch die Faltvorrichtungen 44, die die Randbereiche 45 des Bahnabschnittes um den Mittelbereich 46 falten. Der gefaltete bedruckte Bahnabschnitt durchläuft dann einen Rotationsseparator 50, der den Abschnitt von der Bahn als gefalteten bedruckten Briefbogen 52 mit befestigter Karte abtrennt. Der Mikroprozessor verfolgt weiterhin, die Fortbewegung des bedruckten Bahnbereichs vom Schnittpunkt 40 zum Separator 50 und der Mikroprozessor verfolgt auch die Fortbewegung des resultierenden gefalteten Briefbogens 52 unter Verwendung des Briefbogendetektors 66. Abwärts vom Separator 50 passiert der gefaltete Briefbogen 52 den Umlenker 56 zur Entfaltungsvorrichtung 58, die einen Rand 45 des gefalteten Briefbogens auffaltet. Der teilweise aufgefaltete Briefbogen läuft dann unter den Beilagenzuführern 60a bis 60d durch. Weil der Mikroprozessor den Briefbogen von seinem Vorgängerabschnitt im Drucker 25 verfolgt hat, ist dem Mikroprozessor weiterhin der Datensatz gegenwärtig, der verwendet wurde, den Bahnabschnitt zu bedrucken (und der auf der nun auf diesem Briefbogen befestigten Karte gespeichert ist). Basierend auf der Information dieses Datensatzes aktiviert der Mikroprozessor 86 selektiv einen oder mehreren der Beilagenzuführer, um bestimmte Beilagen 62a, 62b, 62c und 62d in den nicht verdeckten Mittelbereich 46 des Briefbogens einzuführen. Der Briefbogen mit den Beilagen passiert dann die Faltvorrichtung 64, die die Faltung des Briefbogens wieder vervollständigt.
  • Der Briefbogen mit den Beilagen wird von einem Füllförderer 70 aufgenommen. Der Füllförderer 70 ist mit dem Füliförderer 54 synchronisiert, so daß der Mikroprozessor 86 in der Lage ist, jeden Briefbogen mit befestigter Datenkarte und Beilagen weiterhin zu verfolgen. Der Briefumschlagförderer 74 fördert Briefumschläge zum Förderer 78 entlang des Pfads 79 unter Steuerung durch den Mikroprozessor; ein Briefbogen mit Karte und Beilagen wird vom Füliförderer 70 entlang des Pfads 59, der mit 79 am Schnittpunkt 81 zusammenläuft, gefördert, so daß der Briefbogen mit den Beilagen und der Karte in einen Briefumschlag gesteckt wird. Der gefüllte Briefumschlag wird dann an der Verschließstation 83 verschlossen und läuft dann zur Frankiermaschine 80.
  • Wie vorher festgestellt, verwendet der Mikroprozessor 86 einen Datensatz auf einer Karte, um festzustellen, welche Beilagen in den in Übereinstimmung mit diesem Datensatz bedruckten Briefbogen einzuführen sind. Der Mikroprozessor verwendet die Identifizierung der Beilagen, die in einen bestimmten Briefbogen einzulegen sind, um das Gewicht eines mit solchen Beilagen zusammen mit einer Karte und einem Briefbogen gefüllten Briefumschlags zu bestimmen. Weil der Mikroprozessor die Fortbewegung eines jeden gegebenen Briefbogens mit Karte und Beilagen auf dem Füllförderer 70 verfolgt und weil der Mikroprozessor den Briefumschlagzuführer 76 und den Förderer 78 steuert, ist der Mikroprozessor in der Lage, das Gewicht eines gefüllten Briefumschlags an die Frankiermaschine zu melden, so daß die richtige Frankierung auf den Briefumschlag gedruckt werden kann.
  • Umleiter 38 sind eingerichtet, um eine Karte 32 umzuleiten, wenn ein Fehler beim Lesen der Karte aufgetreten ist. Dort wo eine Karte umgeleitet wurde, ist ein mit der Karte verbundener Bahnabschnitt nun überflüssig. Der Mikroprozessor 86 verfolgt diesen überflüssigen Bahnbereich durch den Rotationsseparator und leitet den resultierenden Briefbogen am Umleiter 56 um.
  • Basierend auf der vorherigen Beschreibung ist offensichtlich, daß die von der Datenkarte gelesene Information zum Bedrucken eines Abschnittes der Bahn verwendet wird, auf dem die Karte später befestigt wird. Dann, wenn dieser Bahnabsohnitt als Briefbogen abgetrennt wird, wird die Information auf der Karte verwendet, Beilagen auszuwählen, die mit dem Briefbogen kombiniert werden sollen, und sie wird auch dazu verwendet, das Gewicht eines mit dem Briefbogen, der Karte und den Beilagen gefüllten Briefumschlags an eine Frankiermaschine zu melden.
  • Zum Beispiel kann eine Kreditkarte einen Datensatz liefern, der eine Person, ihre Adresse und ein Interesse wie Sporttauchen identifiziert. Mit dieser Information kann ein Computer einen Briefbogen auswählen, der Informationen vermittelt, die für Sporttaucher von Interesse sind. Dieser Briefbogen kann dann mit dem Namen und der Adresse der Person des Datensatzes zum Aufdrucken auf einen Abschnitt der Bahn kombiniert werden, auf dem die Karte befestigt werden wird. Das Wissen, das die Person an Sporttauchen interessiert ist, ermöglicht es dem Mikroprozessor, zu ermitteln, welche Beilagen dem Briefbogen beigelegt werden sollten und dies wiederum läßt auf das Gewicht des mit diesem Material gefüllten Briefumschlages schließen. Darüber hinaus können Kreditkarten für Sporttaucher wahllos mit Kreditkarten für Golfspieler, Jäger oder anderen gemischt werden, und das System dieser Erfindung wählt einen Briefbogen und Beilagen für jede Person auf der Grundlage ihres bestimmten gezeigten Interesses.
  • Um ein weiteres Beispiel zu nennen, kann die zu verschickende Karte ein Führerschein sein, in welchem Fall der Datensatz, zusätzlich zu der Tatsache, daß er den Namen und die Adresse einer Person angibt, ebenfalls angeben kann, ob die Karte eine Anfängerkarte, eine Zeitkarte oder eine Verlängerungskarte ist, und die Gültigkeitsjahre der Karte. Diese Information wiederum kann dazu verwendet werden, einen passenden Briefbogen und passende Beilagen auszuwählen. Und wieder können die Arten der Fahrerlaubnisse vermischt werden, z.B. Führerscheine für Anfänger können wahllos mit verlängerten Führerscheinen vermischt sein. Durch die Verwendung des Systems kann ein weiterer Datensatz zur Verfügung gestellt werden, der den Eintrag der gegenwärtigen Fahrerlaubnis einer Person, die durch den Datensatz identifiziert wird, angibt. Dieser Eintrag der Fahrerlaubnis kann dazu verwendet werden, den gewählten Briefbogen und die Beilagen zu modifizieren. Als Ergebnis kann ein Hochgeschwindigkeitssystem für gezielten Briefversand zur Verfügung gestellt werden.
  • Das System hat eine Anwendung, bei der die Quelle der Datensätze eine Datenbank statt Datenkarten 32 ist. Das heißt, die Datensätze können nacheinander von einer Datenbank geliefert werden. Mit dieser Modifizierung wären der Kartenzuführer 28 zusammen mit dem Kartenleser 34, dem Kartenpufferspeicher 36 und Kartenumleitern 38 ebenso wie die Klebstoffdüse 29 unnötig. Der Betrieb würde wie vorher erfolgen, jedoch würden keine Karten auf dem Bahnabschnitt befestigt werden. Die Verfolgung der Bahnabschnitte und der resultierenden Briefe durch dieses System wären weiterhin nötig, um sicherzustellen, daß die Beilagen zu einem Briefbogen vom selben Datensatz ausgewählt wurden, der zum Drucken des Briefbogens verwendet wurde.
  • Andere Modifikationen sind für Fachleute auf dem Gebiet ersichtlich, die Erfindung wird deshalb durch die Ansprüche definiert.

Claims (15)

1. Ein System (10) zum Vorbereiten von Briefen für den Postversand, umfassend:
- eine Quelle für Datensätze (32);
- Mittel (18a, 18b, 180) zum Befördern einer Papierbahn (14) in Abwärtsrichtung (20) entlang eines ersten Pfades (19), wobei die Bahn eine Vielzahl von Abschnitten (22) umfaßt;
- Mittel (27) zum Detektieren der Position der Bahnabsohnitte entlang des ersten Pfades (19);
- Kontrollmittel (34, 86), die auf die Datensatzquelle (32) anspricht, um wiederholt einen Datensatz von der Datensatzquelle zu lesen;
- einen Separator (50) am unteren Ende des ersten Pfades (19) zum Abtrennen eines Briefbogens (52) von jedem Abschnitt der Papierbahn;
- einen Briefbogenbeförderer (54) zum Befördern von von dem Separator (50) abgetrennten Briefbögen (52) in Abwärtsrichtung entlang eines zweiten Pfades (59);
- Mittel (66) zum Bestimmen der Position von entlang des zweiten Pfades (59) beförderten Briefbögen (52);
gekennzeichnet durch
- einen Hochgeschwindigkeitsdrucker (24) in dem ersten Pfad (19) zum Bedrucken von aufeinanderfolgenden Abschnitten (22) der Bahn (14);
- wobei die Kontrollmittel (34, 86) auf die Bahnabschnittsdetektionsmittel (27) ansprechen, die auf den gelesenen Datensatz und die Bahnabschnittsdetektionsmittel (27) ansprechen, zum Kontrollieren des Druckers (24), um auf einen Bahnabschnitt (22) zu drucken;
- eine Vielzahl von Beilagenzuführern (60a, 60b, 60c, 60d) neben dem zweiten Pfad (59) jeder zum Zuführen von Beilagen (62a, 62b, 62c, 62d) zu Briefbögen (52), die den zweiten Pfad (59) entlangwandern;
- Mittel (86), die ansprechen auf die Bahnabschnittsdetektionsmittel (27), die Mittel (66) zum Bestimmen der Position der Briefbögen und die Datensatzquelle (32) zum wiederholten Auffinden eines Bahnabschnitts (22), der entsprechend eines gegebenen Datensatzes und dem resultierenden Briefbogen (52) bedruckt ist, und zum selektiven Aktivieren der Beilagenzuführer (60a, 60b, 60c, 60d) entsprechend dem gegebenen Datensatz, wenn der resultierende Briefbogen (52) an den Beilagenzuführern (60a, 60b, 60c, 60d) ist;
- einen Briefumsohlagförderer (78) zum Befördern von Briefumschlägen in Abwärtsrichtung (20) entlang eines dritten Pfades (79), der in den zweiten Pfad (59) unterhalb der Beilagenzuführer (60a, 60b, 60c, 60d) mündet, so daß die mit Beilagen entlang des zweiten Pfades (59) beförderten Briefbögen in die entlang des dritten Pfades (79) beförderten Briefumschläge gesteckt werden.
2. Das System nach Anspruch 1 umfassend Faltvorrichtungen (44) zum Falten von Bögen (45) der Bahn (14) um einen Mittelbereich (46) der Bahn oberhalb des Separators (50) und des weiteren umfassend eine Entfaltvorrichtung (58) zum teilweisen Entfalten von Briefbögen (52) die von der Bahn (14) abgetrennt worden sind, oberhalb der Beilagenzuführer (60a, 60b, 60c, 60d) und eine Faltvorrichtung (64) zum Falten der Briefbögen (52) unterhalb der Beilagenzuführer (60a, 60b, 60c, 60d), Frankierungsmittel (80) auf dem dritten Pfad (79) unterhalb des Punktes, wo der dritte Pfad (79) in den zweiten Pfad (59) mündet, eine Gewichtsangabendatenbank (90) zum Abspeichern einer Gewichtsangabe eines Briefbogens (52), der von der Bahn (14) abgetrennt worden ist, des Gewichts eines Umschlags, der von dem Umschlagförderer (78) zugeführt worden ist, und des Gewichts einer Beilage (62a, 62b, 62c, 62d) in jeder der Vielzahl der Beilagenzuführer (60a, 60b, 60c, 60d) und Gewichtsbestimmungsmittel (86), die mit der Gewichtsangabendatenbank (90) wirkverbunden sind und auf die Aktivierungsmittel (86) der Beilagenzuführer ansprechen und auf die Mittel (66) zum Bestimmen der Position der Briefbögen zum Bestimmen des Gewichts eines befüllten Umschlags bei den Frankierungsmitteln (80), wobei die Frankierungsmittel (80) auf die Gewichtsbestimmungsmittel (86) ansprechen, um den befüllten Briefumschlag zu frankieren, und des weiteren umfassend eine Briefformatdatenbank (88) und wobei die Kontrollmittel (34, 86) mit der Briefformatdatenbank wirkverbunden sind zum Lesen von der Briefformatdatenbank (88) in Verbindung mit jedem Datensatz, der von der Datensatzquelle (32) gelesen worden ist.
3. Das System nach Anspruch 1, wobei die Datensatzquelle eine Vielzahl von Datenkarten (32) umfaßt, von denen jede einen Datensatz aufweist, und umfassend Mittel (28) zum Zuführen einer der Datenkarten (32) in Abwärtsrichtung (20) entlang eines vierten Pfades, der an seinem unteren Ende in den ersten Pfad (19) mündet, und wobei die Kontrollmittel Kartenlesemittel (34) im vierten Pfad umfassen und Mittel (86), um den vierten Pfad zeitlich so abzustimmen, daß ein Abschnitt (22) der Bahn (14), der in Folge auf die von einer gegebenen Datenkarte (32) gelesenen Daten bedruckt worden ist, an dem unteren Ende des vierten Pfades ist, wenn die gegebene Datenkarte (32) das untere Ende des vierten Pfades erreicht.
4. Das System nach Anspruch 2, wobei die Datensatzquelle eine Vielzahl von Datenkarten (32) umfaßt, von denen jede einen Datensatz aufweist, und umfassend Mittel (28) zum Zuführen einer der Datenkarten in Abwärtsrichtung (20) entlang eines vierten Pfades, der an seinem unteren Ende in den ersten Pfad (19) mündet, und wobei die Kontrollmittel Kartenlesemittel (34) in dem vierten Pfad umfassen und Mittel (86), um den vierten Pfad so zeitlich abzustimmen, daß ein Abschnitt (22) der Bahn (14), der in Folge auf die von einer gegebenen Datenkarte (32) gelesenen Daten bedruckt worden ist, am unteren Ende des vierten Pfades ist, wenn die gegebene Datenkarte (32) das untere Ende des vierten Pfades erreicht, und wobei die Gewichtsangabendatenbank (90) auch zum Abspeichern einer Gewichtsangabe einer der Vielzahl der Datenkarten (32) dient.
5. Das System nach Anspruch 4 umfassend Mittel (38) zum Umleiten einer Karte (32) von dem vierten Pfad, wo die Kartenlesemittel (34) nicht in der Lage sind einen Datensatz von der Karte (32) zu lesen.
6. Das System nach Anspruch 5 umfassend Mittel, die auf die Bahnabschnittsdetektionsmittel (27) und auf die Mittel (66) zum Bestimmen der Briefbogenpositionen ansprechen, zum Auffinden eines Bahnabschnitts (22), der mit einer Datenkarte (32) zusammengeführt werden könnte, aber da die Datenkarte umgeleitet ist, zum Umleiten des Briefbogens (52), der sich aus dem aufgefundenen Bahnabsohnitt unterhalb des Separators (50) ergibt.
7. Das System nach Anspruch 6, wobei die Mittel zum zeitlichen Abstimmen des vierten Pfades einen FIFO-Datenkartenspeicher (36) in dem vierten Pfad umfassen zum temporären Halten von Datenkarten (32).
8. Ein Verfahren zum Vorbereiten von Briefen für den Postversand, umfassend die folgenden Schritte:
- Lesen von aufeinanderfolgenden Datensätzen von einer Datensatzquelle (32);
- Befördern einer Papierbahn (14) in einer Abwärtsrichtung (20) entlang eines ersten Pfades (19), wobei die Bahn eine Vielzahl von Abschnitten (22) umfaßt;
- Abtrennen von Briefbögen (52) von jedem Abschnitt (22) der Papierbahn (14), die entlang des ersten Pfades (19) befördert wird;
- Befördern der abgetrennten Briefbögen (52) in einer Abwärtsrichtung (20) entlang eines zweiten Pfades (59);
gekennzeichnet durch
- Bedrucken von aufeinanderfolgenden Abschnitten (22) der Bahn (14) entsprechend aufeinanderfolgender, von der Datensatzquelle (32) gelesener Datensätze;
- Verfolgen des Fortschreitens eines gegebenen Abschnitts (22) der Bahn und des resultierenden Briefbogens, der von dem gegebenen Abschnitt der Bahn (14) abgetrennt worden ist, und Zuführen von ausgewählten Beilagen (62a, 62b, 62c, 62d) zu dem resultierenden Briefbogen (22) in Folge auf den Datensatz, der in dem Druckschritt für den gegebenen Abschnitt der Bahn (14) verwendet worden ist;
- Befördern von Briefumschlägen in einer Abwärtsrichtung (20) entlang eines dritten Pfades (79) und Zusammenführen des zweiten Pfades (29) mit dem dritten Pfad (79), so daß Briefbögen (22) mit Beilagen (62a, 62b, 62c, 62d), die entlang des zweiten Pfades (59) befördert worden sind, in Briefumschläge gesteckt werden, die entlang des dritten Pfades (79) beftrdert worden sind.
9. Das Verfahren nach Anspruch 8 umfassend das Falten von Bögen (45) der Bahn (14) um einen Mittelbereich (46) der Bahn (14) vor dem Abtrennen, das teilweise Entfalten von Briefbögen (56), die von der Bahn (14) abgetrennt worden sind, vor dem Hinzufügen von Beilagen und das Falten der Briefbögen (52) nach dem Hinzufügen von Beilagen, das Abspeichern einer Gewichtsangabe des Briefbogens (52), der von der Bahn (14) abgetrennt worden ist, des Gewichts eines Briefumschlags, der während der Beförderung des Briefumschlags befördert worden ist, und des Gewichts jeder Einlage (62a, 62b, 62c, 62d), die während dem Auswählen von Einlagen zugeführt worden ist, das Bestimmen des Gewichts eines Briefumschlags, der mit einem Briefbogen (52) mit Einlagen (62a, 62b, 62c, 62d) befüllt worden ist, basierend auf den ausgewählten, einem Briefbogen zugeführten Einlagen und den abgespeicherten Gewichtsangaben, und das Frankieren des befüllten Briefumschlags, und das Speichern von Briefformaten und das Wiederauffinden eines Briefformats in Folge auf einen Datensatz, der von der Datensatzquelle (32) gelesen worden ist, und wobei das wiederaufgefundene Briefformat während des Druckens gedruckt wird.
10. Das Verfahren nach Anspruch 8, wobei die Datenquelle eine Vielzahl von Datenkarten (32) umfaßt, von denen jede einen Datensatz aufweist, und umfassend das Befestigen einer der Datenkarten (32) an jedem der aufeinanderfolgenden Abschnitte (22) der Bahn (14) und das zeitliche Abstimmen, so daß ein Abschnitt (22) der Bahn (14), der in Folge auf die von einer gegebenen Datenkarte (32) gelesenen Daten bedruckt worden ist, der Abschnitt (22) der Bahn (14) ist, an dem die gegebene Datenkarte (32) befestigt wird.
11. Das Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Datenquelle eine Vielzahl von Datenkarten (32) umfaßt, von denen jede einen Datensatz aufweist, und umfassend das Befestigen einer der Datenkarten (32) an jedem der aufeinanderfolgenden Abschnitte (22) der Bahn (14) und das zeitliche Abstimmen, so daß ein Abschnitt (22) der Bahn (14), der in Folge auf die von der gegebenen Datenkarte (32) gelesenen Daten bedruckt worden ist, der Abschnitt (22) der Bahn (14) ist, an dem die gegebene Datenkarte (32) befestigt wird, und umfassend das Abspeichern einer Gewichtsangabe einer Datenkarte (32).
12. Das Verfahren nach Anspruch 11, umfassend das Umleiten einer Karte (32), wenn das Lesen eines Datensatzes von der Karte (32) nicht erfolgreich ist.
13. Verfahren nach Anspruch 11, umfassend das Verfolgen eines Bahnabschnitts (22), an dem eine Datenkarte (32) befestigt werden könnte, für den aber die Datenkarte umgeleitet worden ist, und zum Umleiten des Briefbogens (52), der aus dem verfolgten Bahnabschnitt resultiert, nachdem der Briefbogen von der Bahn (14) abgetrennt worden ist.
14. Das Verfahren nach Anspruch 12, umfassend das temporäre Halten von Datenkarten (32) vor dem Befestigen jeweils einer der Datenkarten (32) an aufeianderfolgenden Bahnabschnitten (22).
15. Das Verfahren nach Anspruch 14, wobei das Bedrucken das Bedrucken von transversal zur Abwärtsrichtung (20) orientiertem Text umfaßt.
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