DE69403325T2 - Selbsttragender zaun - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Einfriedungsstruktur, die aus Zaunelementen zusammengesetzt ist, welche vor Ort montiert werden können, um eine Abtrennung zwischen einem ersten und einem zweiten Geländeteil herzustellen, beispielsweise eine Einzäunung um ein Sportgelände herum, um dieses von seiner Umgebung abzutrennen.
- Es sind bereits Einfriedungsstrukturen mit Modulelementen bekannt, die miteinander verbunden sind und kleine Mehrzweckstadien umgeben. Diese Zäune sind auf der Basis von Säulen hergestellt, die im Boden verankert und zwischen denen Gitterwände befestigt sind. Derartige Konstruktionen machen es notwendig, Lagerungen vorzusehen oder sogar Fundamente im Boden vorzubereiten. Dadurch wird es unmöglich oder zumindest schwierig, einen jahreszeitlich bedingten Abbau, Änderungen zur Anpassung von Form und Größe oder Platzveränderungen des Zaunes vorzunehmen.
- Aus der US-A 5 188 342 ist eine Schutzgitterstruktur für Dächer von Gebäuden bekannt, bei der das Schutzgitter durch untere Traversen stabilisiert wird, die jeweils durch einen vorspringenden Block beschwert sind. Ein derartiges Schutzgitter, zur besonderen Änwendung für Gebäudedächer bestimmt, ist offensichtlich nicht für einen Zaun eines Sportgeländes geeignet, da es keinen ungehinderten und sicheren Zugang des Publikums oder der Spieler bis zu der Zaunseite gestatten würde, die mit den Traversen und den vorspringenden Blöcken ausgerüstet ist.
- Es ist ferner eine Einzäunung zum Zurückhalten großer Menschenmassen bekannt, die in der GB-A 2 228 510 beschrieben ist. Diese Barriere wird gehalten von einer horizontalen Metallplatte, die entlang einer ersten Seite der Barriere auf dem Boden ruht, und durch einen horizontalen Rahmen, der entlang der zweiten Seite der Barriere auf dem Boden aufliegt und der mit der Barriere durch schräge verstärkungsbolzen verbunden ist. Auch bei dieser Struktur ist kein ungehinderter und sicherer Zugang des Publikums oder der Spieler bis zu der Seite der Barriere möglich, die mit dem horizontalen Rahmen und den schrägen verstärkungsbolzen ausgerüstet ist.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Einfriedungsstruktur zu schaffen, die leicht versetzt werden kann, einfach zu transportieren ist und damit problemlos auf dem Boden aufgesetzt werden kann, ohne daß hierbei Lager oder Fundamente notwendig sind, wobei die Struktur selbst eine ausreichende Stabilität haben soll, um den Sicherheitsvorschriften zu genügen und um insbesondere die Kippkräfte aufzunehmen, die auf den Zaun einwirken, und zwar sowohl aufgrund von Unbilden der Witterung als auch durch Benutzer.
- Gemäß der Erfindung soll die Stabilität des Zaunes erreicht werden, ohne hierfür dessen Raumbedarf unnötig zu vergrößern und insbesondere ohne die nutzbare Fläche des Sportgeländes zu verkleinern, das an eine erste Seite dieses Zaunes angrenzt, und ohne die freie Bewegung der Benutzer auf der anderen Seite des Zaunes zu behindern.
- Um dieses Ziel zu erreichen, beruht der Grundgedanke der Erfindung auf der Beobachtung, daß eine Einfriedung für ein Freizeitgelände oder einen Sportplatz im allgemeinen zwei Geländeteile voneinander trennt, von denen ein erstes Geländeteil für die Ausübung des Sports unmittelbar bis zu der vertikalen Zaunwand im Rahmen der ausreichenden Sicherheitsbedingungen verwendbar sein soll, während im zweiten Geländeteil die Zuschauer oder andere Benutzer bis unmittelbar zur vertikalen Zaunwand lediglich Platz haben sollen. Die beiden Geländeteile, die durch den Zaun voneinander getrennt werden, sind daher für unterschiedliche Nutzungen vorgesehen.
- Bei anderen Gelegenheiten möchte man die beiden Geländeteile nutzen, um die Benutzer bis unmittelbar zur vertikalen Zaunwand gelangen zu lassen.
- Die Erfindung nutzt diese Beobachtungen, um eine neue Einfriedungsstruktur vorzuschlagen, die eine Nutzung bis unmittelbar zur vertikalen Zaunwand gestattet, wobei eine ausreichende Eigenstabilität ohne Einmauerungen oder Fundamente gesichert wird.
- Ein Zaunelement gemäß der Erfindung, das mit anderen, gleich ausgebildeten Elementen zusammengefügt werden kann, um eine Abtrennung zwischen einem ersten und einem zweiten Geländeteil herzustellen, hat daher
- - ein erstes starres Bauteil, das eine Wand bildet, die beispielsweise vertikal aufgestellt werden kann, um den ersten Ge-
- e ländeteil vom zweiten Geländeteil abzutrennen,
- - ein zweites starres Bauteil, das mit dem ersten Bauteil verbunden ist und sich in einer Ebene erstreckt, die sich unter einem Winkel an die Basis des ersten Bauteils anschließt, wobei sich das erste starre Bauteil auf dem Boden abstützt,
- - wenigstens ein abnehmbares Ballastelement, das dazu bestimmt ist, sich auf dem am Boden liegenden, zweiten starren Bauteil abzustützen, um dadurch ein Kippen des Zaunelementes zu verhindem und diesem eine Eigenstabilität zu verleihen,
- - wobei die Oberseite der abnehmbaren Ballastelemente der aufeinander folgenden Zaunelemente eine im wesentlichen ebene Fläche bildet, die von Benutzern begehbar ist.
- Bei einer ersten Ausführungsform erstreckt sich das zweite starre Bauteil in einer Halbebene, die von der Basis des ersten starren Bauteils ausgeht. Diese Ausführungsform eignet sich zum Umzäunen eines Sportgeländes, da die Zaunelemente so verwendet werden können, daß das zweite starre Bauteil, das auf dem Boden aufliegt, bezüglich des Sportgeländes nach außen gerichtet ist, so daß die Oberseite der abnehmbaren Ballastelemente von den Zuschauern begehbar ist.
- Wenn andererseits ein Versammlungsareal gebildet werden soll, sind dieselben Zaunelemente so ausgerichtet, daß das zweite starre Bauteil, daß sich auf dem Boden abstützt, in das Innere des versammlungsraumes weist, so daß die Oberseite der abnehmbaren Ballastelemente eine plane, feste Oberfläche bilden, auf denen Sitze aufgestellt werden können, deren Rückenlehnen durch die vertikale Zaunwand gebildet werden.
- Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das zweite starre Bauteil in zwei Bereiche aufzuteilen, die sich zu beiden Seiten der Basis des ersten Bauteils erstrecken.
- Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Zaunelement wie folgt ausgebildet:
- - das zweite Bauteil weist einen oder mehr steife Rahmen auf, die aus einem umlaufenden Profil mit einem vertikalen Randschenkel und einem unteren, horizontalen Innenschenkel bestehen und die an ihrer Außenseite mit zwei Traversen verbunden sind,
- - das bzw. die abnehmbaren Ballastelemente stützen sich auf dem horizontalen Innenschenkel des Rahmens ab und werden durch den vertikalen Schenkel des Rahmens eingefasst,
- - die Traversen sind fest mit zwei zugehörigen Säulen verbunden, zwischen denen Zaunfelder befestigt sind.
- Vorzugsweise haben die Traversen einen Vierkantquerschnitt, der so bemessen ist, daß ihre Oberseiten im wesentlichen bündig zur Oberseite der abnehmbaren Ballastelemente verlaufen, so daß ein Gehsteig oder ein Umgang mit regelmäßiger Oberfläche gebildet wird.
- vorzugsweise bestehen die Säulen aus metallischen Rohren runden Querschnitts, die an ihren oberen Enden durch Stöpsel verschlossen und mit ihren unteren Enden auf der Oberseite der zugehörigen Traverse festgeschweißt sind. Durch den runden Säulenguerschnitt wird die Sicherheit erhöht, da sich die Benutzer nicht verletzen können, wenn sie gegen die vertikale Zaunwand stoßen.
- Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigen:
- Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Zaunelementes nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
- Figur 2 die perspektivische Explosionsdarstellung eines Zaunelementes nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
- Figur 3 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Zaunelementes nach einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
- Figur 4 die perspektivische Darstellung von miteinander verbundenen Zaunelementen gemäß der Erfindung zur Herstellung des Torbereichs für ein Sportgelände,
- Figur 5 die perspektivische Explosionsdarstellung der Verbindungsorgane zur Befestigung eines Zaunfeldes an einer Säule gemäß der Erfindung,
- Figur 6 einen Längsschnitt durch die Verbindungselemente der Figur 5,
- Figur 7 eine Draufsicht auf abnehmbare Ballastelemente mit Kreissektorform zum Abdecken einer Ecke,
- Figur 8 die schematische Draufsicht auf miteinander verbundene Zaunelemente gemäß der Erfindung zur Einfriedung eines Sportgeländes,
- Figur 9 die perspektivische Ansicht von miteinander verbundenen Zaunelementen gemäß der Erfindung zur Herstellung eines Aufenthaltsplatzes,
- Figuren 10 bis 12 drei mögliche Ausführungsformen für Zaunfelder, welche die vertikalen Zaunwände gemäß der Erfindung bilden, und
- Figur 13 eine weitere Ausführungsform eines Zaunelementes gemäß der Erfindung.
- Bei der Ausführungsform der Figuren 1 bis 3 ist ein Zaunelement 1, 2 bzw. 3 dazu bestimmt, eine Abgrenzung zwischen einem ersten Geländeteil, dargestellt durch den Pfeil 4, und einem zweiten Geländeteil herzustellen, der durch den Pfeil 5 angedeutet ist. Das Zaunelement hat ein erstes starres Bauteil 6 mit einer Struktur, die eine Wand bildet, welche beispielsweise vertikal aufgestellt werden kann, um den ersten Geländeteil 4 vom zweiten Geländeteil 5 abzutrennen.
- Das Zaunelement hat ferner ein zweites starres Bauteil 7, das fest mit dem ersten Bauteil 6 verbunden ist und sich in einer Halbebene erstreckt, die im wesentlichen rechtwinklig zur Basis 8 des ersten Bauteils 6 verläuft. Das zweite starre Bauteil ist dazu bestimmt, sich auf dem Boden abzustützen
- Auf dem zweiten starren Bauteil 7, das auf dem Boden ruht, sind abnehmbare Ballastelemente 9 aufgelegt. Diese verhindern ein Kippen des Zaunelementes 1, 2, 3, um ihm eine Eigenstabilität zu verleihen. Die Oberseiten 10 der abnehmbaren Ballastelemente 9 aufeinander folgender Zaunelemente bilden eine im wesentlichen ebene Oberfläche, die von Benutzern begehbar ist.
- Bei den gezeigten Ausführungsformen hat das zweite Bauelement 7 einen steifen Rahmen 11, der aus einem umlaufenden Profil mit einem vertikalen Randschenkel 12 und einem unteren, horizontalen, in das Innere des Rahmens weisenden Innenschenkel 13 besteht. Der steife Rahmen 11 hat beispielsweise eine rechteckige Form, dessen Querseiten 14 und 15 außen mit zwei Traversen 16 bzw. 17 verbunden sind.
- Die abnehmbaren Ballastelemente 9 greifen in den Rahmen 11 ein, wobei sie sich auf dem horizontalen Innenschenkel des Rahmens 11 abstützen und durch den vertikalen Schenkel 12 des Rahmens 11 eingefaßt werden.
- Bei der Ausführungsform der Figuren 1 bis 3 sind mehrere, abnehmbare Ballastelemente 9, beispielsweise sechs Elemente, die eine im wesentlichen flache Parallelepipedform haben, Seite an Seite verlegt, um den Raum auszufüllen, der durch den Rahmen 11 begrenzt ist. Jedes abnehmbare Ballastelement 9 hat vorzugsweise ein Gewicht, das geringer ist als das für eine manuelle Verlegung zulässige Grenzgewicht, beispielsweise ein Gewicht von weniger als 80 kg. Die abnehmbaren Ballastelement 9 sind beispielsweise aus armiertem Gußbeton hergestellt und können vorgefertigt werden.
- Bei einer anderen Lösung wird in den Rahmen 11 vor Ort eine Betonplatte gegossen, wobei eine untere Schalungsplatte eingesetzt wird. Ein in dieser Weise hergestelltes Ballastelement kann anschließend mit Hilfe eines Krans oder einer anderen Fördervorrichtung bewegt werden.
- In allen Fällen ist die Masse für die Ballastelemente 9 so gewählt, daß jedes Kippen des Zaunes verhindert wird, wenn auf diesen eine horizontale Kraft einwirkt, die geringer als eine vorbestimmte Belastung ist, welche beispielsweise dem von zwei Personen ausgeübten Druck oder dem Gewicht von zwei Personen entspricht, die auf dem ersten starren Bauteil 6 hängen.
- Die Traversen 16 und 17 haben vorzugsweise einen Vierkantquerschnitt und sind so bemessen, daß ihre Oberseite, beispielsweise die Oberseite 18 der Traverse 17, im wesentlichen bündig zur Oberseite 10 der abnehmbaren Ballastelemente 9 verläuft, wenn diese in dem starren Rahmen 11 liegen.
- Die Traversen 16 und 17 sind mit zwei entsprechenden Säulen 19 und 20 fest verbunden. Die Säulen 19 und 20 sind metallische Rohre mit rundem Querschnitt, die an ihren oberen Enden 21 bzw. 22 durch Stöpsel verschlossen und mit ihren unteren Enden auf der Oberseite der zugehörigen Traverse 16 bzw. 17 festgeschweißt sind.
- Der steife Rahmen 11 ist mit den Traversen 16 und 17 durch Bolzenverschraubungen verbunden, wobei der jeweilige Bolzen durch in den Figuren nicht gezeigte Löcher gesteckt ist. In den abnehmbaren Ballastelementen 9 sind Aussparungen, beispielsweise Aussparungen 23, vorgesehen, die für den Durchtritt der Bolzen zum Befestigen der Traversen am starren Rahmen dienen.
- Zwischen jeweils zwei aufeinander folgenden Säulen wie beispielsweise den Säulen 19 und 20 sind rechteckige Zaunfelder 24 befestigt. Die Fixierung der Zaunfelder erfolgt vorzugsweise über eine Schraubverbindung durch Löcher hindurch, die in Befestigungslaschen eingearbeitet sind, welche seitlich von den Säulen und den Vertikalrändern der Zaunfelder abstehen. So ist beispielsweise eine Fixierung über eine Bolzenverbindung in den entsprechenden Laschen 25 der Säule 20 und 26 am linken Vertikalrand des Zaunfeldes 24 vorgesehen.
- Bei der Ausführungsform der Figur 1 hat der Zaun eine verhältnismäßig geringe Höhe. Dieser Bautyp eignet sich für eine Höhe von etwa 120 cm. Das Zaunelement kann daher mit nur einem rechteckigen Zaunfeld 24 ausgerüstet sein, wobei die Säulen 19 und 20 an den zugehörigen Traversen 16 und 17 lediglich angeschweißt sind.
- Beim Beispiel der Figur 2 hat das Zaunelement im wesentlichen die doppelte Höhe der Ausführungsform der Figur 1, und die Säulen 19 und 20 halten zwei beispielsweise identische Zaunfelder 24 und 124.
- Der in Figur 3 gezeigte Typ ist für Absperrungen größerer Höhe geeignet, wobei die Gesamthöhe im wesentlichen der dreifachen Höhe der Barriere der Figur 1 entspricht. In diesem Falle nehmen die Säulen 19 und 20 jeweils drei Zaunfelder 24, 124 und 224 auf, die übereinander angebracht sind. Um eine solche Struktur zu versteifen, sind den Säulen 19 und 20 Streben 27 und 28 zur Versteifung zugeordnet, die einen oberen Bereich der jeweiligen Säule 19 oder 20 mit dem Ende der zugehörigen Traverse 16 bzw. 15 verbinden.
- Wie die Figuren 5 und 6 zeigen, dienen zur Schraubbefestigung der Zaunfelder vorzugsweise Gewindebolzen 29, die durch entsprechende Löcher 30 und 31 gesteckt werden, welche in zugehorige Laschen 25 der Säule 20 bzw. 26 des Zaunfeldes 24 eingearbeitet sind. Auf die beiden Enden des Gewindebolzens 29 werden Blindgewindekappen 32, 33 aufgeschraubt, deren Außenwand 34 so ausgebildet ist, daß sie mit Hilfe eines Spezialwerkzeugs gedreht werden können, um auf diese Weise ein unbeabsichtigtes Lösen mit herkömmlichen Werkzeugen zu verhindern. So können beispielsweise in die Außenwand zwei oder mehr Löcher eingearbeitet werden, die für den Eingriff entsprechender Nasen eines Schraubwerkzeugs dienen.
- Figur 7 zeigt in Draufsicht eine besondere Form eines abnehmbaren Ballastelementes. Dieses besteht aus einem Viertelkreissektor und ist aus zwei abnehmbaren Ballastelementen 35 und 36 zusammengesetzt.
- Figur 4 ist eine perspektivische Darstellung, die die Verbindung von Zaunelementen gemäß der Erfindung zeigt, um den Abschluß eines Sportgeländes in Tornähe zu bilden. Bei dieser Zusammenstellung sind zwei Zaunelemente 3 und 103 als Abschluß zu erkennen, die jeweils drei Zaunfelder wie beim Ausführungsbeispiel der Figur 3 haben und eine Mittelgruppe 50 einschließen. Die Mittelgruppe 50 hat ein oberes Zaunfeld 51, das mit den Zaunfeldern der beiden seitlichen Zaunelemente 3 und 103 fluchtet, eine zurückgesetzte Mittelsäule 52, die mit einer hinteren Traverse 53 im hinteren Bereich verbunden ist, der durch die zweiten starren Bauteile der Zaunelemente 3 und 103 besetzt ist. Die Traverse 53 ist zwei starren Rahmen 54 und 55 zugeordnet, die zu beiden Seiten der zentralen Traverse 53 angebracht sind und teilweise an den hinteren Seiten der starren Rahmen der seitlichen Zaunelemente 3 und 103 anschließen. Verbindungsrahmen 56 und 57, die die Form eines Viertelkreissektors haben, verlängern die zugeordneten, starren, rechteckigen Rahmen und vergrößern die Fläche in den seitlichen Bereichen, so daß diese Fläche beispielsweise zum Umkehren von Rollstühlen verwendet werden kann.
- Die Mittelsäule 52 hat einen Auslegerarm 58, dessen Ende einen Basketballkorb 59 trägt.
- * Das obere Zaunfeld 51 ist an den beiden anschließenden, seitlichen Zaunelementen 3 und 103 befestigt. Der Raum unterhalb des oberen Zaunfeldes 51 bildet die Toröffnung. In der Toröffnung sind die beiden benachbarten Säulen der seitlichen Zaunelemente 3 und 103 von sekundären Säulen 61 und 60 runden Querschnitts abgedeckt, deren sichtbare Flächen frei von Befestigungslaschen sind. Auf alle starren Rahmen sind abnehmbare Ballastelemente aufgelegt, von denen in der Figur nur einige gezeigt sind, die gerade aufgelegt wurden. Die Verbindungsrahmen 56 und 57 nehmen Ballastelemente 35 und 36 mit Kreissektorform auf, wie sie in Figur 7 gezeigt sind.
- Im Beispiel der Figur 10 ist ein Zaunfeld 24 gezeigt, das einen Außenrahmen 70 aus Stahlrohr mit Kreisguerschnitt hat, an welchem ein verschweißtes Gitter 71 mit quadratförmigen Maschen angeschweißt ist, das beispielsweise aus einem Draht mit einem Durchmesser von etwa 5 mm besteht. Ein solches Zaunfeld kann eine Länge von 2,40 m und eine Höhe von etwa 1 m haben.
- Figur 11 zeigt eine zweite Ausführungsform des Zaunfeldes 24, bei dem das verschweißte Gitter durch Leisten 72 aus Holz ersetzt ist, welche an dem metallischen Rahmen 70 angebracht sind.
- Beim Ausführungsbeispiel der Figur 12 besteht der Rahmen aus einem geschweißten Gitter 73.
- In Figur 8 ist die Draufsicht eines Sportplatzes zu erkennen, das von einem Zaun gemäß der Erfindung umgeben ist. Die Zaunelemente sind um den gesamten Sportplatz 80 herum angeordnet, wobei die Säulen 81 an das Sportfeld 80 angrenzen, während die Rahmen und die abnehmbaren Ballastelemente 82 zur Außenseite des Sportfeldes weisen. Die Ballastelemente 82 bilden auf diese Weise einen flachen, umlaufenden Außenbereich, der von den Benutzern begehbar ist. Die Torfelder 83 und 84 können wie im Beispiel der Figur 4 ausgebildet sein. Es kann vorteilhaft sein, ein Zugangshindernis 85 vorzusehen, das aus einem Zaunelement besteht, welches entgegengesetzt zu den angrenzenden Zaunelementen ausgerichtet ist, bei denen die abnehmbaren Ballastelemente und die starren Rahmen in das Innere des Sportfeldes weisen, wobei dieses Zaunelement jedoch, wie in der Figur angedeutet, nach außen versetzt ist.
- Figur 9 zeigt eine Verwendungsmöglichkeit der Zaunelemente gemäß der Erfindung zur Bildung eines Versammlungsbereiches. Mehrere Zaunelemente ähnlich denen der Figur 1 sind aufeinander folgend aufgestellt, um einen offenen Kreis zu bilden, wobei die Ballastelemente zum Kreisinneren zeigen. Auf den Ballastelementen können Sitze 90 angeordnet sein, deren Rückenlehnen jeweils durch die Zaunfelder 24 gebildet werden.
- In Figur 13 ist ein Ausführungsbeispiel eines Zaunelementes gezeigt, dessen zweites starres Bauteil 7 aus zwei Bereichen besteht, die sich in den beiden Halbebenen zu beiden Seiten der Basis 8 des ersten starren Bauteils 6 erstrecken. Jeder Bereich des zweiten starren Bauteils 7 ist ähnlich ausgebildet wie derjenige des zweiten starren Bauteils der Ausführungsbeispiele in den Figuren 1 bis 3. Auch er hat einen Rahmen 11, abnehmbare Ballastelemente 9 sowie Traversen 16 und 17, die mit den Säulen 19 und 20 verbunden sind.
- Die Erfindung ist nicht auf die oben erläuterten Ausführungsbeispiele begrenzt, sondern umfaßt zahlreiche Varianten und Abänderungen, die vom Erfindungsgedanken umfaßt werden. So kann vor allem ein Zaunelement vorgesehen werden, dessen erstes starres Bauteil 6 bezüglich der Vertikalen um einen geeigneten Winkel geneigt werden kann; dieser Winkel zwischen den beiden starren Bauteilen ist dabei kein rechter Winkel.
Claims (11)
1. Zaunelement (1, 2, 3), das zur Verbindung mit anderen, gleich
ausgebildeten Zaunelementen nebeneinander geeignet ist, um eine
Abtrennung zwischen einem ersten Geländeteil (4) und einem
zweiten Geländeteil (5) herzustellen, umfassend:
- ein erstes starres Bauteil (6), das eine Wand bildet, die
aufgestellt werden kann, um den ersten Geländeteil (4) vom zweiten
Geländeteil (5) abzutrennen,
- ein zweites starres Bauteil (7), das mit dem ersten Bauteil
(6) verbunden ist und sich in einer Ebene erstreckt, die sich
unter einem Winkel an die Basis (8) des ersten starren Bauteils
(6) anschließt, wobei sich das zweite starre Bauteil (7) auf dem
Boden abstützt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zaunelement weiterhin aufweist:
- wenigstens ein abnehmbares Ballastelement (9), das dazu
bestimmt ist, sich auf dem am Boden liegenden, zweiten starren
Bauteil (7) abzustützen, um dadurch ein Kippen des Zaunelementes
zu verhindern und diesem eine Eigenstabilität zu verleihen,
- wobei die Oberseite (10) der abnehmbaren Ballastelemente (9)
der aufeinander folgenden Zaunelemente eine im wesentlichen
ebene Fläche bildet, die von Benutzern begehbar ist.
2. Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- sich das zweite starre Bauteil (7) in einer Halbebene
erstreckt, die von der Basis (8) des ersten starren Bauteils (6)
ausgeht,
- das zweite starre Bauteil (7) eine steifen Rahmen (11)
aufweist, der aus einem umlaufenden Profil mit einem vertikalen
Randschenkel (12) und einem unteren, horizontalen Innenschenkel
(13) besteht und der an seiner Außenseite mit zwei Traversen
(16, 17) verbunden ist,
- sich das bzw. die abnehmbaren Ballastelemente (9) auf dem
horizontalen Innenschenkel (13) des Rahmens (11) abstützen und
durch den vertikalen Schenkel (12) des Rahmens (11) eingefaßt
sind,
- die Traversen (16, 17) fest mit zwei zugehörigen Säulen (19,
20) verbunden sind, zwischen denen Zaunfelder (24) befestigt
sind.
3. Zaunelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- das zweite starre Bauteil (7) zwei Abschnitte für das starre
Bauteil (7) aufweist, die sich in den beiden Halbebenen
erstrecken, die von der Basis (8) des ersten starren Bauteils
(6) ausgehen,
- jeder Abschnitt des zweiten starren Bauteils (7) einen steifen
Rahmen (11) hat, der aus einem umlaufenden Profil mit einem
vertikalen Randschenkel (12) und einem unteren, horizontalen
Innenschenkel (13) besteht und der an seiner Außenseite mit zwei
Traversen (16, 17) verbunden ist,
- sich das bzw. die abnehmbaren Ballastelemente (9) auf dem
horizontalen Innenschenkel (13) des Rahmens (11) abstützen und
durch den vertikalen Schenkel (12) des Rahmens (11) eingefaßt
sind,
- die Traversen (16, 17) fest mit zwei zugehörigen Säulen
(19, 20) verbunden sind, zwischen denen Zaunfelder (24)
befestigt sind.
.
4. Zaunelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
- die Traversen (16, 17) einen Vierkantguerschnitt haben, der so
bemessen ist, daß ihre Oberseite (18) im wesentlichen bündig zur
Oberseite (10) der abnehmbaren Ballastelemente (9) verläuft,
- die Säulen (19, 20) metallische Rohre mit rundem Querschnitt
sind, die an ihren oberen Enden (21, 22) durch Stpsel
verschlossen und mit ihren unteren Enden auf der Oberseite (19) der
zugehörigen Traverse (16, 17) festgeschweißt sind und die ggf.
mit Versteifungsstreben (27, 28) verbunden sind, die einen
oberen Bereich der Säule mit einem Endbereich der zugehörigen
Traverse (16, 17) verbinden.
5. Zaunelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) mit den Traversen (16, 17)
durch Bolzenverschraubungen verbunden ist, wobei für den
Durchtritt der Bolzen entsprechende Aussparungen (23) in den
abnehmbaren Ballastelementen (9) vorgesehen sind.
6. Zaunelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zaunfelder (24) mit den Säulen (19, 20)
durch Bolzenverschraubungen über Löcher (30, 31) verbunden sind,
die in entsprechende Laschen (25, 26) eingearbeitet sind, welche
von den Säulen (20) und den Vertikalrändern der Zaunfelder (24)
seitlich abstehen.
7. Zaunelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bolzenverschraubung für die Zaunfelder (24) durch Gewindebolzen
(29) hergestellt ist, die durch die Löcher (30, 31) der
zugehörigen Laschen (25, 26) gesteckt und auf die Blindgewindekappen
(32, 33) aufgeschraubt sind, deren Außenwand (34) zur Aufnahme
eines Spezialwerkzeugs für die Verdrehung ausgebildet ist
derart, daß ein unerwünschtes Aufschrauben durch herkömmliche
Werkzeuge verhindert wird.
.
8. Zaunelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß
- der steife Rahmen (11) eine Rechteckform hat,
- mehrere abnehmbare Ballastelemente (9) mit im wesentlichen
ebener Parallelepipedform nebeneinander eingesetzt sind, um den
durch den steifen Rahmen (11) begrenzten Raum auszufüllen.
9. Zaunelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes abnehmbare Ballastelement (9) ein Gewicht hat, das kleiner
als das für eine manuelle Verlegung zulässige Grenzgewicht ist.
10. Zaunelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die abnehmbaren Ballastelemente (9) aus
armiertem Gußbeton bestehen.
11. Sport- oder Freizeitgelände, dadurch gekennzeichnet, daß es
durch einen Zaun abgegrenzt ist, der aus der Verbindung von
Zaunelementen nach einem der vorhergehenden Ansprüche besteht.
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