HINTERGRUND DER ERFINDUNG
GEBIET DER ERFINDUNG
-
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ventilantriebssystem
in einer Brennkraftmaschine mit einzelner oben liegender
Nockenwelle, umfassend: eine einzelne Nockenwelle, die
gemeinsam für ein Paar von Einlaßventilen und ein Paar von
Auslaßventilen vorgesehen ist, eine Mehrzahl von
Einlaßventilantriebselementen, die zwischen der Nockenwelle und dem
Paar von Einlaßventilen schwenkbar angeordnet sind und
einen Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus zum
Umschalten zwischen einer Antriebsverbindung und Trennung
der Einlaßventilantriebselemente aufweisen, und ein Paar
von Auslaßventilantriebselementen, die zwischen der
Nockenwelle und dem Paar von Auslaßventilen angeordnet sind
und jeweils den Auslaßventilen entsprechen, wobei der
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus ein
Umschaltzapfenmittel aufweist, die zwischen einer Stellung zum
betriebsmäßigen Verbinden benachbarter Einlaßventilantriebselemente
und einer Stellung zum Lösen dieser Verbindung beweglich
sind, und ein Kerzenrohr, das in einem Zylinderkopf
vorgesehen ist, in welches Rohr eine Zündkerze einzusetzen
ist.
BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN TECHNIK
-
Ein solches Ventilantriebssystem mit einzelner oben
liegender Nockenwelle ist aus der EP 45 21 58 A1 bekannt Bei
diesem System ist das Kerzenrohr zwischen dem Paar von
Auslaßventilen vorgesehen.
-
Ein ähnliches System ist aus der japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr 1405/92 bekannt. Dieses System enthält drei
einlaßventilseitige Kipphebel, von denen zwei an ihren
einen Enden mit einem Paar von Einlaßventilen betriebsmäßig
verbunden sind. Rollen in Rollkontakt mit den Nocken sind
an den anderen Enden der Kipphebel drehend gehaltert, um
Reibverlust zu mindern. Weil jedoch ein
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus, der einen Kipphebel aufweist,
zwischen einem Ende der Kipphebel jedes Einlaßventils und
den Kipphebeln des Paars von Auslaßventilen vorgesehen ist,
die zur einzelnen betriebsmäßigen Verbindung mit dem Paar
von Auslaßventilen beiderseits der drei
einlaßventilseitigen Kipphebel angeordnet sind, muß eine Zündkerze zwischen
den Kipphebeln an der Seite beider Auslaßventile angeordnet
sein. Wenn jedoch die Zündkerze an der Auslaßseite
angeordnet ist, ist es schwierig, die thermische Ausbeute
der Zündkerze zu verbessern. Um das Auftreten von Klopfen
zu vermeiden, kann infolgedessen der Zündzeitpunkt nicht
nahe einem Zündzeitpunkt zum Erzeugen maximalen Drehmoments
gesetzt werden, und es entsteht ein Problem darin, daß man
kein ausreichendes Drehmoment erhält. Wenn ferner die oben
beschriebene Struktur bei einer in einem Fahrzeug
angebrachten Brennkraftmaschine vom V-Typ angewendet wird,
in der eine Einlaßseite nach innen weisend angeordnet ist,
entsteht ferner ein Problem darin, daß der Raum zum
Anbringen und Entfernen der Zündkerze um die
Brennkraftmaschine herum nicht ausreicht.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein
Ventilantriebssystem in einer Brennkraftmaschine mit einzelner oben
liegender Nockenwelle vorzusehen, das Reibverlust mindern
kann und Raum zum Anordnen einer Komponente wie etwa einer
Zündkerze an der Einlaßventilseite bereitstellt.
-
Um dieses Ziel zu erreichen, ist das eingangs beschriebene
Ventilantriebssystem mit einzelner oben liegender
Nockenwelle dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrisches
Buchsenmittel an den Einlaßventilantriebselementen zum
Führen der Bewegung des Umschaltzapfenmittels bef estigt
ist, daß an dem zylindrischen Buchsenmittel ein
zylindrischer Rotor drehbar gehalten ist, der in Rollkontakt mit
einem an der Nockenwelle vorgesehenen Nocken steht, daß der
Antriebsumschalt/Verbindungsmechanismus bezüglich einer
Schwenkachse der Einlaßventilantriebselemente an einer den
Einlaßventilen entgegengesetzten Seite angeordnet ist und
daß das Kerzenrohr zwischen dem Paar von Einlaßventilen
vorgesehen ist.
-
Vorteilhafte Ausführung der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
-
Die obigen und andere Merkmale und Vorteile der Erfindung
werden aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführung
in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ersichtlich.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
FIG. 1 bis 7 zeigen eine Ausführung der vorliegenden
Erfindung, wobei FIG. 1 eine Endansicht einer
Brennkraftmaschine vom V-Typ ist;
-
FIG. 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang Linie 2-2
in FIG. 1;
-
FIG. 3 ist eine Schnittansicht entlang Linie 3-3 in FIG. 2;
-
FIG. 4 ist eine Schnittansicht entlang Linie 4-4 in FIG. 2;
-
FIG. 5 ist eine Schnittansicht entlang Linie 5-5 in FIG. 3;
-
FIG. 6 ist eine Schnittansicht entlang Linie 6-6 in FIG. 5;
-
FIG. 7 ist eine erläuternde Ansicht zur Darstellung der
Beziehung der Betätigungszeit eines Einlaßventils und der
Betätigungszeit eines
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus;
-
FIG. 8 ist eine FIG. 5 ähnliche Schnittansicht einer zweiten
Ausführung der vorliegenden Erfindung;
-
FIG. 9 und 10 zeigen eine erste modifizierte Ausführung
einer Buchsenbefestigungsstruktur, wobei FIG. 9 eine FIG. 8
ähnliche Schnittansicht ist und FIG. 10 eine Schnittansicht
entlang Linie 10-10 in FIG. 9 ist;
-
FIG. 11 ist eine FIG. 10 ähnliche Schnittansicht einer
zweiten modifizierten Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 12 und 13 zeigen eine dritte modifizierte Ausführung
der Buchsenbefestigungsstruktur, in der FIG. 12 eine FIG. 8
ähnliche Schnittansicht ist und FIG. 13 eine Schnittansicht
entlang Linie 13-13 in FIG. 12 ist;
-
FIG. 14 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer
vierten modifizierten Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 15 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer
fünften modifizierten Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 16 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer
sechsten modifizierten Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 17 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer
siebten modifizierten Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 18 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer achten
modifizierten Ausführung der Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 19 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer
neunten modifizierten Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 20 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer
dritten Ausführung der Erfindung;
-
FIG. 21 ist eine FIG. 8 ähnliche Schnittansicht einer
vierten Ausführung der Erfindung;
-
FIG. 22 ist eine FIG. 21 ähnliche Schnittansicht einer
zehnten modifizierten Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur;
-
FIG. 23 ist eine FIG. 21 ähnliche Schnittansicht einer
elften modifizierten Ausführung der Buchsenbef
estigungsstruktur;
-
FIG. 24, 25 und 26 zeigen eine zwölfte modifizierte
Ausführung der Buchsenbefestigungsstruktur, wobei FIG. 24
eine FIG. 21 ähnliche Schnittansicht ist;
-
FIG. 25 ist eine Perspektivansicht einer Buchse, die an
einem Kipphebel an der Seite des dritten Einlaßventils
befestigt ist;
-
FIG. 26 ist eine Perspektivansicht der Buchse, die an dem
Kipphebel an der Seite des zweiten Einlaßventils befestigt
ist;
-
FIG. 2&sub7;, 28 und 29 zeigen eine dreizehnte modifizierte
Ausführung der Buchsenbefestigungsstruktur, wobei FIG. 2&sub7;
eine FIG. 21 ähnliche Schnittansicht ist;
-
FIG. 28 ist eine Ansicht entlang Linie 28-28 in FIG. 2&sub7;;
-
FIG. 29 ist eine Frontansicht eines Sperrelements.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
-
Zuerst wird anhand der FIG. 1 bis 7 eine erste Ausführung
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
-
FIG. 1 ist eine Endansicht einer Brennkraftmaschine vom V-
Typ. In dieser Maschine sind ein oder mehrere erste Zylinder
7, die in Axialrichtung einer Kurbelwelle 6 angeordnet
sind, und ein oder mehrere zweite Zylinder 7, die in der
Achsrichtung der Kurbelwelle 6 in einer angenäherten V-Form
angeordnet sind, die sich bezüglich der ersten Zylinder 7
nach oben öffnet, in einem Zylinderblock 8 vorgesehen.
Einlaßöffnungen 10 der jeweiligen Zylinder 7 sind an der
Innenseite der V-Form vorgesehen, und Auslaßöffnungen 11 der
jeweiligen Zylinder sind an der Außenseite der V-Form in
Zylinderköpfen 9 und 9 vorgesehen, die mit dem Zylinderblock
8 verbunden sind. Ein mit den jeweiligen Einlaßöffnungen 10
verbundener Einlaßkrümmer M ist zwischen den Zylinderköpfen
9 und 9 angeordnet.
-
Bezüglich auch der FIG. 2 bis 4 sind Kolben 12 gleitend in
die jeweiligen Zylinder 7 eingesetzt. Brennkammern 13 sind
zwischen oberen Flächen der jeweiligen Kolben 12 und den
Zylinderköpfen 9 gebildet. Ein Paar von
Einlaßventilöffnungen 14 und ein Paar von Auslaßventilöffnungen 15 sind
in dem Zylinderkopf 9 derart vorgesehen, daß sie sich zu
den Decken der jeweiligen Brennkammern 13 öffnen. Beide
Einlaßventilöffnungen 14 kommunizieren jeweils mit den
Einlaßöffnungen 10, und beide Auslaßöffnungen 15
kommunizieren jeweils mit den Auslaßöffnungen 11.
-
Ein Paar von Einlaßventilen 16 kann die jeweiligen
Einlaßventilöffnungen 14 separat öffnen und schließen, und sind
in Führungszylinder 17 gleitend eingesetzt, die sich in dem
Zylinderkopf 9 befinden. Ventilfedern 19 und 19 sind
zwischen dem Zylinderkopf 9 und Haltern 18, 18 komprimiert,
die an Oberenden der Einlaßventile 16 und 16 vorgesehen
sind, die von den jeweiligen Führungszylindern 17 nach oben
ragen, sodaß sie die jeweiligen Einlaßventile 16 und 16
umgeben. Somit werden die Einlaßventile 16 und 16 in eine
Richtung zum Schließen der Einlaßventilöffnungen 14
vorgespannt. Ein Paar von Auslaßventilen 20 und 20 zum
separaten Öffnen und Schließen beider jeweiliger
Auslaßventilöffnungen 15 sind in Führungszylinder 21 gleitend
eingesetzt, die sich in dem Zylinderkopf 9 befinden.
Ventilfedern 23 und 23 sind zwischen dem Zylinderkopf 9 und
Haltern 22, 22 komprimiert, die an den Oberenden der
Auslaßventile 20 und 20 vorgesehen sind, die von den
jeweiligen Führungszylindern 21 nach oben ragen, sodaß sie die
jeweiligen Auslaßventile 20 und 20 in einer Richtung zum
Schließen der Auslaßventilöffnungen 15 umgeben.
-
Ein Einlaßventilantriebsmittel 2&sub7;&sub1; zum Wandeln einer
Drehbewegung einer Nockenwelle 26 in Öffnungs- und
Schließbewegungen der Einlaßventile 16, 16 ist zwischen
diesen Ventilen und der Nockenwelle 26 vorgesehen. Die
Nockenwelle 26 ist mit der Kurbelwelle 6 mit einem
Untersetzungsverhältnis von 1/2 betriebsmäßig verbunden. Ein
Auslaßventilantriebsmittel 2&sub7;&sub2; zum Wandeln einer
Drehbewegung der Nockenwelle 26 in Öffnungs- und Schließbewegungen
der Auslaßventile 20 und 20 ist zwischen beiden
Auslaßventilen 20 und 20 und der Nockenwelle 26 vorgesehen.
-
Bezüglich auch FIG. 5, ist die Nockenwelle 26 durch den
Zylinderkopf 9 und durch einen mit dem Zylinderkopf 9
verbundenen Halter 28 auf einer zur Drehachse der
Kurbelwelle 6 parallelen Achse drehend gehaltert. An der
Nockenwelle 26 sind starr befestigt oder mit dieser
einstückig ausgebildet: ein Hochdrehzahlnocken 29 für die
Einlaßventile, ein Mitteldrehzahlnocken 30 für das
Einlaßventil, der an einer Seite des Hochdrehzahlnockens 29
diesem einen der Einlaßventile 16 entsprechend angeordnet
ist, ein Niederdrehzahlnocken 31, der an der dem
Mitteldrehzahlnocken 30 bezüglich des Hochdrehzahlnockens 29
entgegengesetzten Seite angeordnet ist, und Nocken 32 und
32, die den Auslaßventilen 20 und 20 jeweils separat
entsprechen und an entgegengesetzten Seiten des
Mitteldrehzahlnockens 30 und des Niederdrehzahlnockens 31
angeordnet sind.
-
Der Hochdrehzahlnocken 29 für das Einlaßventil hat eine
Form, die zum Öffnen und Schließen beider Einlaßventile 16
und 16 in einem Hochdrehzahlbetriebsbereich der
Brennkraftmaschine geeignet ist. Der Nocken 29 umfaßt einen
bogenförmigen Grundkreisabschnitt 29a um die Achse der Nockenwelle
26 und eine Nase 29b, die von dem Grundkreisabschnitt 29a
radial vörsteht. Der Mitteldrehzahlnocken 30 für die
Einlaßventile 16 hat eine Form, die zum Öffnen und
Schließen eines der Einlaßventile 16 in einem
Niederdrehzahlbetriebsbereich der Brennkraftmaschine geeignet ist.
Der Nocken 30 umfaßt einen bogenförmigen
Grundkreisabschnitt 30a um die Nockenwelle 26 und eine Nase 30b,
die von dem Grundkreisabschnitt 30a absteht. Die Nase 30b
erstreckt sich von dem Grundkreisabschnitt 30a um einen
geringeren Betrag und um einen engeren Winkel als die Nase
29b. Der Niederdrehzahlnocken 31 für das Einlaßventil 16
hat eine Form, die zum Öffnen und Schließen des anderen
Einlaßventils 16 in einem Niederdrehzahlbetriebsbereich der
Maschine geeignet ist. Der Nocken 31 umfaßt einen
bogenförmigen Grundkreisabschnitt 31a um die Achse der Nockenwelle
26 und eine Nase 31b, die von dem Grundkreisabschnitt 31a
absteht. Die Nase 31b erstreckt sich von dem
Grundkreisabschnitt 30a um einen geringeren Betrag und um einen
engeren Winkel als die Nase 30b. Ferner ist die Breite W&sub2;
des Mitteldrehzahlnockens 30 für das Einlaßventil in seiner
Axialrichtung kürzer als die Breite W&sub1; des
Hochdrehzahlnockens 29 für die Einlaßventile. Die Breite W&sub3; des
Niederdrehzahlnockens 31 für das Einlaßventil ist in seiner
Axialrichtung kürzer als die Breite W&sub2; des Mitteldrehzahlnockens
30. Ferner haben die Nocken 32 und 32 für die Auslaßventile
eine Form, die geeignet ist, um beide Auslaßventile 20
unabhängig vom Betriebszustand der Maschine in gleicher
Weise zu öffnen und zu schließen.
-
Das Einlaßventilantriebsmittel 2&sub7;&sub1; umfaßt erste, zweite und
dritte einlaßventilseitige Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; als
Einlaßventilantriebselemente, die nebeneinander angeordnet
sind, sowie einen Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus
36&sub1; zum Umschalten der Verbindung und Trennung der Kipphebel
33&sub1; bis 35&sub1;. Der erste einlaßventilseitige Kipphebel 33&sub1; ist
mit dem einen Einlaßventil 16 betriebsmäßig verbunden, der
dritte einlaßventilseitige Kipphebel 35&sub1; ist mit dem anderen
Einlaßventil 16 betriebsmäßig verbunden und der zweite
einlaßventilseitige Kipphebel 34&sub1; ist zwischen den ersten
und dritten einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; und 35&sub1;
angeordnet. Die ersten bis dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; sind von einer einlaßventilseitigen
Kipphebelwelle 3&sub7; schwenkbar gehalten, die an dem Halter 28
an einer Position schräg über der Nockenwelle 26 befestigt
ist. Das Auslaßventilantriebsmittel 2&sub7;&sub2; umfaßt ein Paar
auslaßventilseitige Kipphebel 38&sub1; und 38&sub1; als
Auslaßventilantriebselemente zur unabhängigen betriebsmäßigen
Verbindung mit den jeweiligen Auslaßventilen 20 und 20. Die
auslaßventilseitigen Kipphebel 38&sub1; sind an einer
auslaßventilseitigen Kipphebelwelle 39 schwenkbar gehaltert, die an
dem Halter 28 an einer Position schräg über der Nockenwelle
26 befestigt ist. Die ersten bis dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; sind nebeneinander zwischen den
Haltern 28 angeordnet, die an entgegengesetzten Seiten der
Zylinder 7 entlang der Achse der Kurbelwelle 6 angeordnet
sind. Beide auslaßventilseitigen Kipphebel 38&sub1; sind
zwischen den Haltern 28 angeordnet und durch ein die
auslaßventilseitigen Kipphebelwelle 39 umgebende Schraubenf eder
42 voneinander weg vorgespannt.
-
In dem Einlaßventilantriebsmittel 2&sub7;&sub1; sind zu den
Einlaßventilen 16 ragende Arme 33a und 35a einstückig mit
den ersten und dritten einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1;
und 35&sub1; vorgesehen. Einstellschrauben 40 zur Abstützung
gegen die Oberenden beider Einlaßventile 16 sind in die
Endspitzen der Arme 33a und 35a vorwärts und rückwärts
beweglich eingeschraubt. In dem Auslaßventilantriebsmittel
2&sub7;&sub2; sind zu den Auslaßventilen 20 ragende Arme 38 einstückig
mit den auslaßventilseitigen Kipphebeln 38&sub1; vorgesehen, und
Einstellschrauben 41 zur Abstützung gegen die Oberenden
beider Auslaßventile 20 sind in die Endspitzen der Arme 38
vorwärts und rückwärts beweglich eingeschraubt.
-
In dem einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; ist ein
zylindrischer Rotor 45 in Rollkontakt mit dem Mitteldrehzahlnocken
30 für das Einlaßventil an dem bezüglich der Kippachse des
Kipphebels 33&sub1;, d.h. der Achse der einlaßventilseitigen
Kipphebelwelle 3&sub7; entgegengesetzten Seitenende des
Einlaßventils 16 drehend gehaltert. In dem zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; ist ein zylindrischer
Rotor 46 in Rollkontakt mit dem Hochdrehzahlnocken 29 für
die Einlaßventile an dem bezüglich der Kippachse des
Kipphebels 34&sub1; entgegengesetzten Seitenende der Einlaßventile 16
drehend gehaltert. In dem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub1; ist ein zylindrischer Rotor 4&sub7; in Rollkontakt mit
dem Niederdrehzahlnocken 31 für das Einlaßventil an dem
bezüglich der Kippachse des Kipphebels 35&sub1;
entgegengesetzten Seitenende des Einlaßventils 16 drehend gehaltert. In
den auslaßventilseitigen Kipphebeln 38&sub1; sind zylindrische
Rotoren 48 in Rollkontakt mit den Nocken 32 für die
Auslaßventile 20 an den bezüglich der Kippachse der
Kipphebelwelle 38&sub1;, d.h. der Achse der auslaßventilseitigen
Kipphebelwelle 39, entgegengesetzten Enden der Auslaßventile
20 und 30 drehend gehalten.
-
In dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; öffnet sich
ein zu der einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 3&sub7; paralleles
Paßsackloch 49 zu dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel
34&sub1;. In dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1;
öffnet sich ein Paßloch 50 zu beiden Seitenflächen des
Kipphebelarms 34&sub1;, sodaß es dem Paßloch 49 entspricht. In
dem dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; öffnet sich
ein zu der einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 3&sub7; paralleles
Paßsackloch 51 zu dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel
34&sub1;,
sodaß es dem Paßloch 50 entspricht. Zylindrische
Buchsen 52&sub1;, 53&sub1;, 54&sub1; gleichen Durchmessers sind in die
Paßlöcher 49, 50 und 51 beispielsweise durch Preßpassung
eingesetzt und in diesen befestigt. Eine Mehrzahl von Rollen
55, 56, 57 sind jeweils zwischen den Buchsen 52&sub1; bis 54&sub1; und
Rotoren 45 bis 4&sub7; angeordnet, die diese Buchsen koaxial
umgeben. Die auslaßventilseitigen Kipphebel 38&sub1; sind mit zu
beiden Seitenflächen offenen Paßlöchern 58 versehen, die
parallel zu der auslaßventilseitigen Kipphebel 39 verlaufen.
Eine Mehrzahl von Rollen 60 sind jeweils zwischen den
zylindrischen Buchsen 59&sub1;, die in den Paßlöchern 58
beispielsweise durch Preßpassung eingesetzt und bef estigt
sind, und den Rotoren 48 angeordnet, sodaß sie die Buchsen
59&sub1; koaxial umgeben. Daher werden die ersten bis dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; jeweils von den
entsprechenden Nocken 30, 29 und 31 durch die Rotoren 45
bis 4&sub7; angetrieben. Weil zusätzlich die Beziehung (Breite
W&sub1; des Hochdrehzahlnockens 29) > (Breite W&sub2; des
Mitteldrehzahlnockens 30) > (Breite W&sub3; des Niederdrehzahlnockens 31)
gilt, sind die Längen der Rotoren 46, 45 und 4&sub7; so
festgelegt, daß sie der Beziehung (Axiallänge des Rotors 46) >
(Äxiallänge des Rotors 45) ) (Axiallänge des Rotors 4&sub7;)
genügen. Ferner werden die auslaßventilseitigen Kipphebel
38&sub1; jeweils von den Nocken 32 für die Auslaßventile 20
durch die Rotoren 48 angetrieben.
-
Eine Trägerplatte 61 ist an den Haltern 28 über den
einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1; und den
auslaßventilseitigen Kipphebeln 38&sub1; befestigt. An der Trägerplatte 61
befindet sich ein Leerwegmechanismus 62 zum federnden
Vorspannen des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1;
in eine derartige Richtung, daß der Rotor 46 den
Hochdrehzahlnocken 29 für die Einlaßventile berührt. Der
Leerwegmechanismus 62 umfaßt ein Führungselement 63, das an der
Trägerplatte 61 befestigt ist und eine oben geschlossene
und nach unten offene Zylinderform aufweist, einen Heber
64, der in das Führungselement 63 gleitend eingesetzt ist
und sich mit seiner Endspitze gegen den zweiten
einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; abstützt, und eine Heberfeder 65,
die zwischen dem Heber 64 und dem Führungselement 63
komprimiert ist.
-
Der Antriebs/Verbindungsumschaltmechanismus 36 umfaßt einen
ersten Umschaltzapfen 68 zum Umschalten der Verbindung und
Trennung der dritten und zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub1; und 34&sub1;, einen zweiten Umschaltzapfen 69, der die
Verbindung und Trennung der zweiten und ersten
einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; und 33&sub1; umschalten kann, ein
Hemmelement 70, das den zweiten Umschaltzapfen 69 an der von dem
ersten Umschaltzapfen 68 entgegengesetzten Seite gleitend
berührt, und eine Rückholfeder 71 zum Vorspannen des
Hemmelements 70 zu dem zweiten Umschaltzapfen 69 hin.
-
Der erste Umschaltzapfen 68 umfaßt eine Feder, die zwischen
einem unten geschlossenen zylindrischen Vorspannelement 81
und einem kurzen säulenförmigen Sperrelement 82 kompremiert
ist. Der Zapfen 68 ist gleitend in die Buchse 54&sub1; des
dritten einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1; eingesetzt.
Ferner ist eine Fluiddruckkammer 72 zwischen dem
geschlossenen Ende des Paßlochs 51 des dritten einlaßventilseitigen
Kipphebels 35&sub1; und dem Vorspannelement 81 des ersten
Umschaltzapfens 68 gebildet. Eine mit der Fluiddruckkammer
72 kommunizierende Verbindungspassage 73 ist in dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; vorgesehen. Eine mit der
Verbindungspassage 73 immer kommunizierende
Fluiddruckpassage 74 ist in der einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 3&sub7;
vorgesehen. Die Fluiddruckpassage 74 ist durch ein
Steuerventil (nicht gezeigt) mit einer Fluiddruckquelle
verbunden.
-
Der zweite Umschaltzapfen 69 ist gleitend in die Buchse 53&sub1;
des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; eingesetzt.
Ein Ende des Umschaltzapf ens 69 berührt gleitend eine
Endf läche des Sperrelements 82 des ersten Umschaltzapfens
68.
-
Das Hemmelement 70 ist in die Buchse 52&sub1; des ersten
einlaßventilseitigen Kipphebels 32&sub1; eingesetzt. Ein
geschlossenes Ende des Hemmelements 70 berührt gleitend das
andere Ende des zweiten Umschaltzapfens 69. Ein Schnappring
75 zur Abstützung gegen das Hemmelement 70 und zum
Verhindern, daß letzteres aus der Buchse 52&sub1; herausfällt,
ist an der -Innenfläche der Buchse 52&sub1; angebracht. Die
Rückholf eder 71 ist zwischen dem Hemmelement 70 und dem
geschlossenen Ende des Paßlochs 49 des ersten
einlaßventilseitigen Kipphebels 33&sub1; komprimiert. Ein Öffnungsloch 76
ist in dem geschlossenen Ende des Paßlochs 49 vorgesehen.
-
In dem ersten Umschaltzapfen 68 ist ein
Eingriffsstufenabschnitt 84 an einem Außenumf ang des dem Sperrelement 82
nahen Rands des Spannelements 81 vorgesehen, und eine
ringförmige Eingriffsnut 85 ist an der Außenfläche des
Zwischenabschnitts des Spannelements 81 vorgesehen. Ferner kann
eine Zeitsteuerplatte 88 eines Triggermechanismus 87 mit
dem Eingriffsstufenabschnitt 84 und der Eingriffsnut 85 in
Eingriff treten. Eine Nut 86 zum gleitenden Eingriff des
Eingriffsabschnitts 88a der Zeitsteuerplatte 88 ist an dem
unteren Abschnitt des dritten einlaßventilseitigen
Kipphebels 35&sub1; vorgesehen. Die Nut 86 ist an einer Stelle
angeordnet, die dem Eingriffsstufenabschnitt 84 in einem
Zustand, in dem das Spannelement 81 zu der Maximalgrenze zu
der Fluiddruckkammer 72 hin bewegt ist, entspricht. Die
Stelle der Eingriffsnut 85 ist derart festgelegt, daß sie
eine Nut 86 entsprechende Stellung einnimmt, wenn an die
Fluiddruckkammer 72 ein Fluiddruck angelegt wird, sodaß das
Spannelement 81 zu der Maximalgrenze eine Richtung zum
Pressen des Sperrelements 82 bewegt wird, um hierdurch die
dritten und zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; und
34&sub1; durch das Sperrelement 82 vollständig miteinander zu
verbinden.
-
Bezüglich auch FIG. 6, umfaßt der Triggermechanismus 87:
eine Zeitsteuerplatte 88, die einen in die Nut 86 passenden
Eingriffsabschnitt 88a aufweist und die an dem
einlaßventilseitigen
Kipphebel 3&sub7; zum Kippen mit dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; gehalten ist, eine Torsionsfeder
89, die mit ihrem einen Ende die Zeitsteuerplatte 88
ergreift und die einlaßventilseitige Kipphebelwelle 3&sub7;
umgibt, und einen Zapfen 90, der mit einem Anschlag 88b in
Eingriff treten kann, der von der Zeitsteuerplatte 88
vorsteht, und das andere Ende der Torsionsfeder 89
ergreift. Der Zapfen 90 ist in dem Halter 28 eingebettet.
-
Bei diesem Triggermechanismus 87 ergreift der
Eingriffsabschnitt 88a der Zeitsteuerplatte 88 den
Eingriffsstufenabschnitt 84 oder die Eingriffsnut 85 von der Nut 86 in einem
Zustand, in dem der dritte einlaßventilseitige Kipphebel 85
den Grundkreisabschnitt 31a des Niederdrehzahlnockens 31
für das Einlaßventil gleitend berührt und anhält, und
trennt sich von der Nut 86, wenn der dritte
einlaßventilseitige Kipphebel 35&sub1; die Nase 31b des
Niederdrehzahlnockens 31 für das Einlaßventil gleitend berührt, um das
Einlaßventil 16 in eine Richtung zum Öffnen des
Einlaßventils 16 kippend zu bewegen.
-
Eine Zündkerze 78 ist in der Mitte des Dachs der
Brennkammer 13 angeordnet. Ein Kerzenrohr 79, in das eine Zündkerze
78 einzusetzen ist, ist in dem Zylinderkopf 9 vorgesehen.
In dem Einlaßventilantriebsmittel 2&sub7;&sub1; sind die
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; jeweils von den Nocken 30,
29, 31 der Nockenwelle 26 durch die Rotoren 45 bis 4&sub7;
angetrieben, die sich an der von den Einlaßventilen 16
bezüglich der einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 3&sub7;
entgegengesetzten Seite befinden. Weil der
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1; koaxial zu den Rotoren 45 bis
4&sub7; angeordnet ist, ergibt sich ein Freiraum zwischen den
Armen 33a und 35a der ersten und dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; und 35&sub1;, und somit kann das Kerzenrohr 79
in dem Freiraum angebracht werden. Somit kann in einer
Brennkraftmaschine vom V-Typ für ein Fahrzeug, in der die
Einlaßseite innerhalb des V angeordnet ist, das Kerzenrohr
79 zum Anbringen und Abnehmen der Zündkerze 78 innerhalb
des V der Brennkraftmaschine vom V-Typ angeordnet werden.
-
Nachfolgend wird der Betrieb der oben beschriebenen ersten
Ausführung beschrieben. In dem
Niederdrehzahlbetriebsbereich der Brennkraftmaschine wird kein Fluiddruck an die
Fluiddruckkammer 72 des
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1; angelegt. Die in Gleitkontakt stehenden
Oberflächen der ersten und zweiten Umschaltzapfen 68 und 69
befinden sich an entsprechenden Positionen zwischen den
dritten und zweiten einlaßventilseitigen Kipphebeln 34&sub1; und
35&sub1;. Die in Gleitkontakt stehenden Flächen des zweiten
Umschaltzapfens 69 und des Hemmelements 70 befinden sich an
entsprechenden Positionen zwischen den zweiten und ersten
einlaßventilseitigen Kipphebeln 34&sub1; und 33&sub1;. Daher können
die einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; relativ
zueinander schwenken. Somit wird eines der Einlaßventile 16
zum Öffnen und Schließen mit der Zeitsteuerung und dem
Hubbetrag entsprechend dem Mitteldrehzahlnocken 30 für
dieses Einlaßventil angetrieben, während das andere
Einlaßventil 16 zum Öffnen und Schließen mit der
Zeitsteuerung und dem Hubbetrag entsprechend dem
Niederdrehzahlnocken 31 für dieses Einlaßventil angetrieben wird.
-
In diesem Zustand befindet sich der erste Umschaltzapfen 68
in einem Zustand, in dem er zur Maximalgrenze zu der
Fluiddruckkammer 72 hin verschoben ist. Der
Eingriffsabschnitt 88a der Zeitsteuerplatte 88 des Triggermechanismus
87 ergreift den Eingriffsstufenabschnitt 84, wenn sich der
dritte einlaßventilseitige Kipphebel 35&sub1; in einem
Haltezustand befindet, und trennt sich von dem
Eingriffsstufenabschnitt 84 in Antwort auf die Schwenkbewegung des dritten
einlaßventilseitigen Kipphebels 85&sub1; in einer Richtung zum
Öffnen des Einlaßventils 16.
-
FIG. 7 zeigt, daß in dem Hochdrehzahlbetriebsbereich der
Brennkraftmaschine, wenn der Fluiddruck an die
Fluiddruckkammer 72 zu einer Zeit t&sub1; einer Ventilschließzone Vc der
Einlaßventile 16 angelegt wird, das Spannelement 81 des
ersten Umschaltzapfens 68 versucht, mit einer Bewegung zu
beginnen. Weil jedoch der Eingriffsabschnitt 88a der
Zeitsteuerplatte 88 den Eingriffsstufenabschnitt 84 ergreift,
wird die Bewegung des Spannelements 81 verhindert, und der
erste Umschaltzapfen 68 wird in einem in FIG. 5 gezeigten
Zustand gehalten.
-
Wenn dann die Maschine in eine Ventilöffnungszone Vc der
Einlaßventile 16 eintritt und der dritte einlaßventilseitige
Kipphebel 35&sub1; zu kippen beginnt, verläßt der dritte
einlaßventilseitige Kipphebel 35&sub1; die Zeitsteuerplatte 88,
und der Eingriffsabschnitt 88 der Zeitsteuerplatte 88 trennt
sich von dem Eingriffsstufenabschnitt 84. Auf diese Weise
versucht zwar das Spannelement 81 sich zu bewegen,
jedoch wird der Eingriff des Sperrelements 82 mit der Buchse
53&sub1; durch Verschieben der Achse der Buchse 54&sub1; des dritten
einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1; von der Achse der Buchse
53&sub1; des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; aufgrund
des Kippens des dritten einlaßventilseitigen Kipphebels
35&sub1; verhindert. Wenn dann die Ventilschließzone Vc beginnt,
werden die Achsen der Buchsen 53&sub1; und 54&sub1; im wesentlichen in
Übereinstimmung gebracht, sodaß das Spannelement 81 das
Sperrelement 82 spannt, sodaß dieses mit der Bewegung
beginnt. Somit greift das Sperrelement 82 in die Buchse 53&sub1;
ein, der zweite Umschaltzapfen 59 greift in die Buchse 52&sub1;
ein und die ersten bis dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; werden einstückig verbunden. Auf diese
Weise werden beide Einlaßventile 16 zum Öffnen und Schließen
der Zeitsteuerung und dem Hubbetrag entsprechend dem
Hochdrehzahlnocken 29 der Einlaßventile angetrieben.
-
Wenn sich der Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1; in
einem Antriebsverbindungszustand befindet, ist die
Eingriffsnut 85 an einer Position entsprechend der Nut 86
angeordnet, und der Eingriffsabschnitt 88a der
Zeitsteuerplatte 88 ergreift die Eingriffsnut 85 in der
Ventilschließzone Vc.
-
Wenn dann der Fluiddruck von der Fluiddruckkammer 72 zu der
Zeit t&sub1; der Ventilschließzone Vc abgelassen wird, wird der
erste Umschaltzapfen 68 durch die Rückholfeder 71 zu der
Fluiddruckkammer 72 hingedrückt. Weil jedoch der
Eingriffsabschnitt 88a mit der Eingriffsnut 85 in Eingriff
steht, wird die Bewegung des ersten Umschaltzapfens 68
verhindert. Wenn die Maschine in die Ventilöffnungszone V&sub0;
eintritt, trennt sich der Eingriffsabschnitt 88a der
Zeitsteuerplatte 88 von der Eingriffsnut 85 in Antwort auf
die Kippbewegung des dritten einlaßventilseitigen Kipphebels
35&sub1;, und das Spannelement 81 wird durch eine Kraft der Feder
83 zu der Fluiddruckkammer 72 hinbewegt. In diesem Fall wird
wegen der Reibkraft mit den Innenf lächen der Buchsen 53&sub1; und
54&sub1; das Sperrelement 82 nicht zu der Buchse 54&sub1;
zurückgebracht, sondern wird zu der Buchse 54&sub1; bewegt und in
den in FIG. 5 gezeigten Zustand zurückgebracht, wenn die
Maschine in die nächste Ventilschließzone Vc eintritt.
-
Wenn während des Übergangs von dem
Niederdrehzahlbetriebsbereich zu dem Hochdrehzahlbetriebsbereich der Fluiddruck
an die Fluiddruckkammer 72 zu der Zeit t&sub2; der
Ventilöffnungszone V&sub0; angelegt wird, trennt sich der
Eingriffsabschnitt 88a der Zeitsteuerplatte 88 von dem
Eingriffsstufenabschnitt 84, jedoch wird der Eingriff des Sperrelements 82
mit der Buchse 53&sub1; verhindert, weil die Achse der Buchse
54&sub1; des dritten einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1; und die
Achse der Buchse 53&sub1; des zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebels 34&sub1; voneinander versetzt sind. Wenn dann die
Ventilschließzone Vc beginnt, werden die Achsen der Buchsen
53&sub1; und 54&sub1; im wesentlichen in Übereinsimmung gebracht,
sodaß das Spannelement 81 hierdurch bewirkt, daß sich das
Sperrelement 82 zu bewegen beginnt. Somit ergreift das
Sperrelement 82 die Buchse 53&sub1;, der zweite Umschaltzapfen
69 ergreift die Buchse 52&sub1; und die ersten bis dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; werden
einstückig miteinander verbunden.
-
Auf diese Weise ist es möglich, die Ausgangsleistung der
Brennkraftmaschine durch die
Ventilbetätigungscharakteristiken zu verbessern, die an den Betreibszustand der Maschine
angepaßt sind, indem man die Öffnungs- und
Schließcharakteristiken beider Einlaßventile 16 in den Nieder- und
Hochdrehzahlbetriebsbereichen der Maschine ändert.
-
Andererseits werden beide Auslaßventile 20 zum Öffnen und
Schließen mit der gleichen Zeitsteuerung und dem gleichen
Hubbetrag entsprechend den Nocken 32 und 32 für die
Auslaßventile in beiden Nieder- und
Hochdrehzahlbetriebsbereichen der Maschine angetrieben.
-
Bei diesen Ventilantriebssystem werden sowohl bei dem
Einlaßventilantriebsmittel 2&sub7;i als auch bei dem
Auslaßventilantriebsmittel 2&sub7;2 die Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1;
38&sub1;, 38&sub1; jeweils von den entsprechenden Nocken 30, 29, 31,
32, 32 durch die Rotoren 45 bis 4&sub7;, 48, 48 angetrieben.
Hierdurch ist der Reibverlust reduziert, um hierdurch die
erforderliche Ventilöffnungskraft zu reduzieren. Ferner ist
der Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1;, der an den
ersten bis dritten einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; bis
35&sub1; vorgesehen ist, koaxial an den Rotoren 45 bis 4&sub7;
vorgesehen. Der erste Umschaltzapfen 68, der zweite
Umschaltzapfen 69, das Hemmelement 70 und die Rückholfeder
71 des Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1; sind in
die Buchsen 52&sub1; bis 54&sub1; eingesetzt, die an den Kipphebeln
33&sub1; bis 35&sub1; zum Tragen der Rotoren 45 bis 4&sub7; befestigt sind.
Daher ist es nicht erforderlich, separate Löcher zur
Konstruktion des Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1;
an den jeweiligen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1; vorzusehen, was zu
einer Minderung der Anzahl von Herstellungsschritten
beiträgt.
-
Weil ferner die Zündkerzen 78 an der Seite der Einlaßventile
16 angeordnet werden können, kann die thermische Ausbeute um
die Zündkerze 78 herum verbessert werden. Auch wenn der
Zündzeitpunkt der Zündkerze 78 in die Nähe eines bevorzugten
Zündzeitpunkts gesetzt wird, um ein maximales Drehmoment zu
erzeugen, kann das Auftreten von Klopfen unterdrückt werden,
und demzufolge läßt sich ein ausreichendes
Ausgangsdrehmoment der Maschine erhalten.
-
Zusätzlich sind in der Brennkraftmaschine vom V-Typ für das
Fahrzeug, in der die Einlaßseite innerhalb des V angeordnet
ist, die Zündkerzen 78 an der Seite der Einlaßventile
angeordnet. Somit ist der Raum zum Anbringen und Abnehmen
der Zündkerzen 78 in dem oberen Abschnitt der
Brennkraftmaschine vom V-Typ vorgesehen, und es ist leicht, den Raum
zum Anbringen und Abnehmen der Zündkerzen 78 bereit zu
stellen.
-
Bei dem Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1; ist zu
berücksichtigen, daß, auch wenn ein hoher Fluiddruck an die
Fluiddruckkammer 72 angelegt wird und die
Antriebsverbindung der ersten und zweiten Umschaltzapfen 68 und 69 aus
irgendeinem Grund gestört ist, wodurch der
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36i in einem getrennten Zustand
bleibt, der Einlaßventilantrieb zufriedenstellend ist. Bei
dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; zum Antrieb
des Einlaßventils 16, das mit einem relativ großen Hub
beider Einlaßventile 16 zum unabhängigen Antrieb
voneinander betätigt wird, um das Ventilantriebsverhalten bis zu
einem vorbestimmten Hochdrehzahlbereich bereitzustellen,
ist es normalerweise erforderlich, die Federspannung der
Ventilfeder 19 auf einen relativ hohen Wert festzulegen,
der dem Gewicht des ersten einlaßventilseitigen Kipphebels
33&sub1; entspricht. Wenn daher der erste einlaßventilseitige
Kipphebel 33&sub1; relativ schwer ist, muß die Federspannung der
Ventilfeder 19 entsprechend auf einen großen Wert
festgelegt werden, und die erforderliche Ventilöffnungskraft
steigt sowohl im Verbindungs- als auch im Trennzustand.
Weil jedoch der dritte einlaßventilseitige Kipphebel 35&sub1;
mit der Fluiddruckkammer 72 und der Verbindungspassage 73
versehen ist, um das eine der Einlaßventile 16 anzutreiben,
dessen Hubbetrag kleiner ist, kann das Gewicht des ersten
einlaßventilseitigen Kipphebels 33&sub1; reduziert werden, weil
der Kipphebel 33&sub1; keine solche Kammer 72 und Paßage 73
aufweist. Daher kann die Federspannung zum Spannen des
ersten einlaßventilseitigen Kipphebels 33&sub1; auf einen
relativ niedrigen Wert festgelegt werden, was zu einer
Minderung der erforderlichen Ventilöffnungskraft beiträgt.
-
Der erste Umschaltzapfen 68 des
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1; ist relativ lang ausgebildet, sodaß
er den Eingriffsabschnitt 88a der Zeitsteuerplatte 88
ergreift. Das relative kurze Hemmelement 70 und die
Rückholfeder 71 lassen sich einfach in dem ersten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; vorsehen, in dem man den ersten
Umschaltzapfen 68 in dem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub1; zum Antrieb des einen der Einlaßventile 16
vorsieht, das einen geringeren Hubbetrag unter den zwei
Einlaßventilen 16 aufweist, die in dem Trennzustand des
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1; unabhängig
voneinander betätigt werden, was das Gewicht zum Festlegen
der Federkraft mindert, um hierdurch die erforderliche
Ventilöffnungskraft zu reduzieren.
-
Der dritte einlaßventilseitige Kipphebel 35&sub1; erfordert,
zusätzlich zu einem Abschnitt, der zum Gleitkontakt mit dem
Niederdrehzahlnocken 31 für das Einlaßventil 16 erforderlich
ist, einen Abschnitt, der zum Eingriff der Zeitsteuerplatte
88 mit dem ersten Umschaltzapfen 68 erforderlich ist, und
einen Abschnitt, der zum Vorsehen der Fluiddruckkammer 72
und der Verbindungspassage 73 erforderlich ist. Weil jedoch
die Beziehung (Axiallänge des Rotors 46) > (Axiallänge des
Rotors 45) > (Axiallänge des Rotors 4&sub7;) erfüllt ist, ist es
möglich, die Breite des dritten einlaßventilseitigen
Kipphebels 35&sub1; entlang der Achse der einlaßventilseitigen
Kipphebelwelle 3&sub7; auf einen relativ kleinen Wert festzulegen,
und zwar unabhängig von den Anordnungen der Fluiddruckkammer
72 und der Verbindungspassage 73 sowie der Anordnung des
ersten Umschaltzapfens 68. Somit wird ein Gewichtsanstieg
des dritten einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1; vermieden,
was zu einer weitest gehenden Minderung der erforderlichen
Ventilöffnungskraft beiträgt, und das Ventilantriebssystem
kann relativ einfach längs der Achse der Nockenwelle 26
aufgebaut werden.
-
Das Einlaßventilantriebsmittel 2&sub7;1 der oben beschriebenen
ersten Ausführung umfaßt den Triggermechanismus 87 zur
Bestimmung der Antriebsbeginnzeit des
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub1;. Jedoch ist die vorliegende
Erfindung auch bei einem Einlaßventilantriebsmittel
anwendbar, das keinen Mechanismus aufweist, wie dies in der
zweiten Ausführung nach FIG. 8 beschrieben wird. Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene
Ausführung beschränkt. Eine in FIG. 8 gezeigte zweite
Ausführung der vorliegenden Erfindung ist auch bei einem
Einlaßventilantriebsmittel anwendbar, das keinen
Triggermechanismus aufweist. Die Komponenten dieser zweiten
Ausführungen und anderer Ausführungen, die den in der
ersten Ausführung gleichen, sind in gleicher Weise
numeriert und werden im Detail nicht wieder beschrieben.
-
Gemäß FIG. 8 umfaßt ein
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub2; einen ersten Umschaltzapfen 68' zum Umschalten
der Verbindung und Trennung der dritten und zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; und 34&sub1;, einen zweiten
Umschaltzapfen 69' zum Umschalten der Verbindung und
Trennung der zweiten und ersten einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; und 33&sub1;, ein Hemmelement 70, das den zweiten
Umschaltzapfen 69 an der von dem ersten Umschaltzapfen 68'
entgegengesetzten Seite gleitend berührt, und eine
Rückholfeder 71 zum Vorspannen des Hemmelements 70 zu dem zweiten
Umschaltzapfen 69' hin.
-
Der erste Umschaltzapfen 68' hat eine kurze Saulenform und
ist in einer Buchse 54&sub1;' gleitend angebracht. Eine
Fluiddruckkammer 72 ist zwischen einem geschlossenen Ende
eines Paßlochs 51 des dritten einlaßventilseitigen
Kipphebels 35&sub1; und dem ersten Umschaltzapfen 68' gebildet.
Der zweite Umschaltzapfen 69' hat eine kurze Säulenform und
ist in der Buchse 53&sub1; des zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebels 34&sub1; gleitend angebracht.
-
Um die Buchsen an den jeweiligen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1;, 38&sub1;
38&sub1; zuverlässig zu befestigen, ist die Verwendung einer
Schweißung, einer Verstemmung oder jedes anderen passenden
Mittels möglich. Bevorzugt ist jedoch die Verwendung einer
Wärmebehandlung einer Oberfläche der Buchse zur drehbaren
Halterung des zylindrischen Rotors zum Erhalt einer Härte
nahe HRC 60 unter Berücksichtigung des Kippwiderstands.
Bevorzugt ist ferner die Verwendung von einsatzgehärtetem
Stahl und der Wärmebehandlung für die jeweiligen Kipphebel
33&sub1; bis 35&sub1;, 38&sub1;, 38&sub1; Wenn jedoch das wärmebehandelte
Element geschweißt wird, kann aufgrund der
Restspannungsbelastung ein späterer Bruch auftreten. Weil jedoch ein
Element mit hoher Härte nicht verstemmt werden kann (d.h.
quetschen oder zusammenstauchen einer oder beider
benachbarter Metallteile zu deren Verbindung miteinander ohne
Erwärmung oder irgendein separates Verbindungsmaterial) ist
es schwierig, eine Befestigungsstruktur durch Schweißen
oder Verstemmung in einem "ist" Zustand zu erreichen.
Zusätzlich muß vermieden werden, daß durch Befestigen der
Buchsen an den jeweiligen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1;, 38&sub1;, 38&sub1;
ein Teil erzeugt wird, der zu der benachbarten
Kipphebelseite vorsteht, um das Ventilantriebssystem zu vereinfachen.
-
Daher wird nachfolgend eine modifizierte Ausführung
beschrieben, in der eine Buchse an einem Kipphebel mit einer
einfachen Befestigungsstruktur zuverlässig befestigt ist.
-
FIG. 9 und 10 zeigen ein erstes modifiziertes Beispiel
einer Buchsenbefestigungsstruktur, und diejenigen
Komponenten, die denen der vorigen Ausführungen entsprechen, sind
mit ähnlichen Bezugszahlen versehen.
-
Eingriffslöcher 91, 92 93 sind jeweils in den ersten, zweiten
und dritten einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1;
vorgesehen. Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2; sind an den jeweiligen
Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; in einem Zustand eingeschweißt oder
befestigt, in denen die Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2; jeweils in die
Eingriffslöcher 91, 92, 93 eingreifen.
-
Das Verbindungsschaltmittel 36&sub2; umfaßt einen ersten
Umschaltzapfen 68', einen zweiten Umschaltzapfen 69', ein
Hemmelement 70 und eine Rückholfeder 71. Der erste
Umschaltzapfen 68' kann in der Buchse 54&sub2; derart gleitend
angebracht sein, daß der Zapfen 68' mit der Buchse 53&sub2; in
Gleiteingriff treten kann. Eine Fluiddruckkammer 72 ist
zwischen einem Ende des ersten Umschaltzapfens 68' und einem
unten geschlossenen, zylindrischen Deckelelement 94 zum
Schließen eines Endes der Buchse 54&sub2; gebildet. Der zweite
Umschaltzapfen 69' kann in der Buchse 53&sub2; gleitend
angebracht sein und mit der Buchse 52&sub2; in Gleiteingriff
treten. Das Hemmelement 70 ist in der Buchse 52&sub2; gleitend
angebracht. Das dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel
34&sub1; entgegengesetzte Seitenende der Buchse 52&sub2; ist durch ein
Deckelelement 95 geschlossen, das koaxial eine Lochöffnung
96 aufweist. Die Rückholfeder 71 ist zwischen dem
Deckelelement 95 und dem Hemmelement 70 komprimiert.
-
Die ersten, zweiten und dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; sind aus einsatzgehärtetem Stahl
gebildet, dessen Oberfläche einer Abschreckbehandlung
unterzogen wurde. Die Paßlöcher 91, 92 und 93 sind jeweils
in den Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; derart vorgesehen, daß
während der Endbearbeitung die einsatzgehärteten Schichten
nicht auf den Innenflächen verbleiben. Andererseits sind die
Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2; derart abgeschreckt, daß die
Oberflächenhärte etwa HRC 60 wird. Wenn die ersten, zweiten
und dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; an
die Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2; angeschweißt werden, um diese
Buchsen an den Kipphebeln in einem Zustand sicher zu
befestigen, indem die abgeschreckten Teile verbleiben,
könnte aufgrund von Restspannungbelastung ein späterer
Bruch autreten. Daher werden die einlaßventilseitigen
Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; einer Gegenbohrungsbehandlung
unterzogen, um Ausnehmungen 91a, 92a, 93a zu bilden, die an
beiden Enden der Paßlöcher 91, 92, 93 radial einwärts
ausgenommen sind, um hierdurch die abgeschreckten Teile
beider Enden der Paßlöcher 91, 92, 93 zu entfernen. Dann
werden beide Enden der Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2; abgeschnitten
und entfernt, um hierdurch die abgeschreckten Teile zu
entfernen, und dann werden die Kipphebel jeweils an die
Buchsen in den Ausnehmungen 91a&sub1; 92a, 93a über die gesamten
Umfangsflächen angeschweißt, wie in FIG. 10 gezeigt.
-
In diesem Fall ist ein Teil 94a größeren Durchmessers zum
Eingriff mit einem Ende der Buchse 54&sub2; einstückig mit dem
Deckelelement 94 zum Verschließen des einen Endes der Buchse
54&sub2; vorgesehen, und der Abschnitt 94a großen Durchmessers
ist zusammen mit der Buchse 54&sub2; an dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; angeschweißt. Ein
Abschnitt 95a groben Durchmessers zum Eingriff mit dem Ende
der Buchse 52&sub2; ist einstückig mit dem Deckelelement 95 zum
Schliefen des Endes der Buchse 52&sub2; vorgesehen, und der
Abschnitt 95a großen Durchmessers ist zusammen mit der
Buchse 52&sub2; an dem dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1;
angeschweißt.
-
Die Buchsen 59&sub2;, 59&sub2; sind an den auslaßventilseitigen
Kipphebeln 38&sub1;, 38&sub1; in einer Struktur befestigt, die der
Schweißbefestigungsstruktur des zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebels 34&sub1; an der Buchse 53&sub2; ähnelt.
-
Bei der oben beschriebenen ersten modifizierten Ausführung
wird ein späterer Bruch aufgrund von
Restspannungsbelastungen verhindert, und die Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2;, 59&sub2;, 59&sub2;
können zuverlässig an den jeweiligen Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;
35&sub1;, 38&sub1;, 38&sub1; befestigt werden. Die Deckelelemente 94 und
95 sind zusammen mit den Buchsen 54&sub2;, 52&sub2; an den jeweiligen
dritten und ersten einlaßventilseitigen Kipphebeln 35&sub1; und
33&sub1; angeschweißt, um hierdurch die Montageschritte zu
vereinfachen und diese effizient montieren zu können. Weil
ferner die einlaßventilseitigen Kipphebel
33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; an
die jeweiligen Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2; in den Ausnehmungen
91a, 92a, 93a angeschweißt sind, stehen die geschweißten
Abschnitte nicht zu den benachbarten Kipphebeln vor, und
daher können die Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; in einfacher Weise
angeordnet werden.
-
FIG. 11 zeigt eine zweite modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1;, 38&sub1;
38&sub1; können an die jeweiligen Buchsen 52&sub2;, 53&sub2;, 54&sub2;, 59&sub2;, 59&sub2;
in Umfangsrichtung an einer Mehrzahl von Stellen angeschweißt
werden.
-
FIG. 12 und 13 zeigen eine dritte modifizierte Ausführung
der Buchsenbefestigungsstruktur.
-
Buchsen 52&sub3;, 53&sub3;, 54&sub3; sind jeweils an einlaßventilseitigen
Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; befestigt, und die Außenenden der
Buchsen 54&sub3;, 52&sub3; sind durch Einpressen von Deckelelementen
97 und 98 verschlossen. An beiden aulaßventilseitigen
Kipphebeln 38&sub1; sind Buchsen 59&sub3; befestigt.
-
Um die Buchsen 52&sub3;, 53&sub3;, 54&sub3; an den jeweiligen
einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; zu befestigen,
werden abgeschreckte Abschnitte beider Enden der Paßlöcher
91, 92, 93 durch die Gegenbohrungsbehandlung entfernt. An
beiden Axialenden der Buchsen 52&sub3;, 53&sub3;, 54&sub3; werden jeweils
axial nach außen gerichtete, gestufte Verbindungsabschnitte
101, 102, 103 geformt, und an beiden Enden der Paßlöcher
91, 92, 93 und an beiden Enden der Buchsen 52&sub3;, 53&sub3;, 54&sub3;
werden jeweils axial einwärts rückspringende, kreisförmige
Ausnehmungen 104, 105, 106 geformt. Um die
Verbindungsabschnitte 101, 102, 103 zu formen, bleiben die
abgeschreckten Abschnitte beider Enden der Buchsen 52&sub3;,
53&sub3;, 54&sub3; wie sie sind. Das heißt, die Buchsen 52&sub3;, 53&sub3;, 54&sub3;
können in dem Zustand abgeschreckt werden, in dem sie die
Verbindungsabschnitte 101, 102, 103 aufweisen.
-
Die einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; sind
verstemmt, etwa durch Verpressen einer der Komponenten in
Axialrichtung mit einem kreisförmigen Formstück, um die
Innenseiten der Enden der Paßlöcher 91, 92, 93, in denen
die abgeschreckten Abschnitte entfernt sind, mit den
entsprechenden Verbindungsabschnitten 101, 102, 103 über die
Gesamtumfangsflächen in den Ausnehmungen 104, 105, 106 zu
verbinden, um hierdurch die Buchsen 52&sub3;, 53&sub3;, 54&sub3; an den
einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; zu sichern.
Die Buchsen 59&sub3;, 59&sub3; sind an beiden auslaßventilseitigen
Kipphebeln 38&sub1;, 38&sub1; in der gleichen Weise wie mit den
verstemmten Bef estigungsstrukturen der Buchsen 52&sub3; bis 54&sub3;
an den einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1;
gesichert.
-
Die Buchsen 52&sub3;, 53&sub3;, 54&sub3;, 59&sub3;, 59&sub3; können an den
entsprechenden Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1;, 38&sub1;, 38&sub1; auch bei der oben
beschriebenen dritten modifizierten Ausführung zuverlässig
gesichert werden.
-
FIG. 14 zeigt eine vierte modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1;, 38&sub1;
38&sub1; können in Umf angsrichtung an einer Mehrzahl von
Stellen verstemmt und mit den Buchsen 52&sub3; bis 54&sub3;, 59&sub3;, 59&sub3;
verbunden werden.
-
FIG. 15 zeigt eine fünfte modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Beim Sichern der Buchsen 52&sub4;,
53&sub4;, 54&sub4; an den ersten bis dritten einlaßventilseitigen
Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1; werden abgeschreckte Abschnitte
beider Axialenden der Buchsen 52&sub4;, 53&sub4;, 54&sub4; durch die
Gegenbohrungsbehandlung entfernt. An beiden Enden der
Paßlöcher 91, 92, 93 und beiden Enden der Buchsen 52&sub4;, 53&sub4;
54&sub4; sind axial nach außen gerichtete gestufte
Verbindungsabschnitte 107, 108, 109 geformt. Um die
Verbindungsabschnitte 107, 108, 109 zu formen, können
abgeschreckte Abschnitte beider Enden der Kipphebel 33&sub1;,
34&sub1;, 35&sub1; in dem Zustand abgeschreckt werden, in dem sie die
Verbindungsabschnitte 107, 108, 109 aufweisen.
-
In diesem Zustand werden Außenflächen der Enden der Buchsen
52&sub4;, 53&sub4;, 54&sub4;, bei denen die Innenumf angsränder der
Ausnehmungen 110, 111, 112, das sind die abgeschreckten
Abschnitte, entfernt sind, zur Verbindung in diesen
Ausnehmungen über die gesamten Umfangsflächen des
entsprechenden Verbindungsabschnitts 107, 108, 109 verstemmt,
um hierdurch die Buchsen 52&sub4;, 53&sub4;, 54&sub4; an den jeweiligen
einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1; zu sichern. An
beiden auslaßventilseitigen Kipphebeln 38&sub1; und 38&sub1; sind in
gleicher Weise Buchsen 59&sub4;, 59&sub4; gesichert.
-
FIG. 16 zeigt eine sechste modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur.
-
Buchsen 52&sub5; und 54&sub5; sind an den ersten und dritten
einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; und 35&sub1; gesichert, und
eine Buchse 53&sub5; ist an einem zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; ähnlich der dritten modifizierten Ausführung
der FIG. 12 und 13 gesichert. Die Buchsen 59&sub5; und 59&sub5; sind
an beiden auslaßventilseitigen Kipphebeln 38&sub1;, 38&sub1; ähnlich
der dritten modifizierten Ausführung der FIG. 12 und 13
gesichert.
-
Um die Buchsen 52&sub5; und 54&sub5; an den ersten und dritten
einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; und 35&sub1; zu sichern,
werden abgeschreckte Abschnitte beider Enden der Paßlöcher
91 und 93 durch die Gegenbohrungsbehandlung entfernt, sodaß
an einem Ende jedes der Paßlöcher 91 und 93 axial auswärts
gerichtete gestufte Abschnitte 113 und 114 geformt werden.
Radial nach außen ragende Verbindungsabschnitte 115 und 116
zur Halterung an den gestuften Abschnitten 113 und 114 sind
an einem Axialende jeder der Buchsen 52&sub5; und 54&sub5; vorgesehen,
und an dem anderen Axialende jeder der Buchsen 52&sub5; und 54&sub5;
sind axial nach außen gerichtete gestufte
Verbindungsabschnitte 52&sub5; und 54&sub5; geformt. Somit sind axial einwärts
rückspringende kreisförmige Ausnehmungen 117 und 118 an
einem Ende jedes der Paßlöcher 91, 93 und einem Ende jeder
der Buchsen 52&sub5; und 54&sub5; geformt, und an dem anderen Ende
jedes der Paßlöcher 91 und 93 und an dem anderen Ende jeder
der Buchsen 52&sub5; und 54&sub5; sind axial einwärts rückspringende
ringförmige Ausnehmungen 104 und 106 geformt. Ferner können
die abgeschreckten Abschnitte der Verbindungsabschnitte
115, 116 des einen Axialendes und der Verbindungsabschnitte
101, 103 des anderen Axialendes jeder der Buchsen 52&sub5; und
54&sub5; verbleiben.
-
Die Kipphebel 33&sub1; und 35&sub1; sind an einem Ende jedes der
Paßlöcher 91 und 93 derart verstemmt, daß die Hebel mit den
Verbindungsabschnitten 115 und 116 zur Halterung der
gestuften Abschnitte 113 und 114 verbunden werden können.
Die Kipphebel 33&sub1; und 35&sub1; sind an dem anderen Ende der
Paßlöcher 91 und 93 derart verstemmt, daß die
Außenumfangsränder der Ausnehmungen 104 und 106 mit den
Verbindungsabschnitten 101 und 103 verbunden sind. Daher sind die
Buchsen 52&sub5; und 54 an den jeweiligen Kipphebeln 33&sub1; und
35&sub1; gesichert.
-
Bei der sechsten modifizierten Ausführung sind die
Verbindungsabschnitte 115 und 116 von den gestuften
Abschnitten 113 und 114 gehaltert, um hierdurch die
Axialpositionen der Buchsen 52&sub5; und 54&sub5; dauerhaft
festzulegen.
-
FIG. 17 zeigt eine siebte modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Gestufte zylindrische Buchsen
52&sub6;, 53&sub6;, 54&sub6; sind durch Preßpassung in den ersten bis
dritten einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1;
befestigt. Die Buchse 52&sub6; ist an ihrem einen Ende mit einem
Preßpassungsabschnitt 121 großen Durchmessers versehen, und
ein Tragabschnitt 122 kleinen Durchmessers ist koaxial mit
dem Preßpassungsabschnitt 121 großen Durchmessers durch
einen Stufenabschnitt 123 verbunden. Die Buchse 52&sub6; hat die
Form eines unten geschlossenen gestuften Zylinders, der an
seinem anderen Ende geschlossen ist. Der erste
einlaßventilseitige Kipphebel 33&sub1; umfaßt, aufeinanderfolgend von der
Seite des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1;, ein
Preßpassungsloch 124 großen Durchmessers, in den der
Preßpassungsabschnitt 121 großen Durchmessers pressend
eingepaßt wird, und ein Paßloch 125 kleinen Durchmessers,
in das der Tragabschnitt 122 leicht eingepreßt wird. Beide
Löcher 124 und 125 sind durch einen Stufenabschnitt 126
koaxial verbunden, der sich gegen den Stufenabschnitt 123
abstützen kann. Gesichert ist die Buchse 52&sub6; an dem ersten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; durch Preßpassen des
Preßpassungsabschnitts 121 großen Druchmessers in das
Preßpassungsloch 124 und durch leichtes Preßpassen des
Tragabschnitts 123 in das Paßloch 125. Ferner ist ein Rotor 45 an
dem Tragabschnitt 122 der Buchse 52&sub6; durch eine Mehrzahl
von Rollen 55 gehaltert.
-
Die Buchse 53&sub6; ist an ihrem einen Ende mit einem
Preßpassungsabschnitt 12&sub7; großen Durchmessers versehen, ein
Tragabschnitt 128 kleinen Durchmessers ist koaxial mit dem
Preßpassungsabschnitt 12&sub7; großen Durchmessers, einen
Stufenabschnitt 129 verbunden, und die Buchse 53&sub6; bekommt
hierdurch die Gestalt ein gestuften Zylinders, der an beiden
Enden offen ist. Der zweite einlaßventilseitige Kipphebel
34&sub1; umfaßt, aufeinanderfolgend von der Seite des dritten
einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1;, ein Preßpassungsloch
130, in das der Preßpassungsabschnitt 12&sub7; großen
Durchmessers eingepreßt ist, ein Paßloch 131 kleinen
Durchmessers, in das der Tragabschnitt 128 leicht eingepreßt
ist, und zwar koaxial durch einen Stufenabschnitt 132, der
sich gegen den Stufenabschnitt 129 abstützen kann.
Gesichert ist die Buchse 53&sub6; an dem zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; durch Preßpassen eines
Preßpassungsabschnitts 12&sub7; großen Durchmessers in das Preßpassungsloch
130 und durch leichtes Einpressen des Tragabschnitts 128 in
das Paßloch 131, und der Rotor 46 ist an dem Tragabschnitt
128 der Buchse 53&sub6; durch eine Mehrzahl von Rollen 56
gehaltert.
-
Die Buchse 54&sub6; ist an einem Ende mit einem Abschnitt 133
großen Durchmessers versehen, ein Tragabschnitt 134 kleinen
Durchmessers ist koaxial mit dem Preßpassungsabschnitt 133
großen Durchmessers durch einen Stufenabschnitt 135
verbunden, und hierdurch bekommt die Buchse 54&sub6; die Gestalt
eines gestuften zylindrischen Abschnitts, der am anderen
Ende geschlossen ist. Der dritte einlaßventilseitige
Kipphebel 35&sub1; umfaßt, aufeinanderfolgend von der Seite des
zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1;, ein
Preßpassungsloch 136, in das der Preßpassungsabschnitt 133
großen Durchmessers eingepreßt ist, und ein Paßloch 13&sub7;
kleinen Durchmessers, in das der Tragabschnitt 134 leich
eingepreßt ist, und zwar koaxial durch eine Stufenabschnitt
138, der sich gegen den Stufenabschnitt 135 abstützen kann.
Gesichert ist die Buchse 54&sub6; an dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; durch Preßpassen des
Preßpassungsabschnitts 133 großen Durchmessers in das
Preßpassungsloch 136 und durch leichtes Einpressen des
Tragabschnitts 134 in das Paßloch 13&sub7;, und ein Rotor 4&sub7;
ist an dem Tragabschnitt 134 der Buchse 54&sub6; durch eine
Mehrzahl von Rollen 57 gehaltert.
-
Ferner sind die Buchsen 59&sub6; an beiden auslaßventilseitigen
Kipphebeln 38&sub1; und 38&sub1; in der gleichen Weise wie die
Bef estigungsstrukturen der Buchsen 52&sub6; bis 54&sub6; an den
jeweiligen einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1;
gesichert.
-
Bei der oben beschriebenen siebten modifizierten Ausführung
sind die Buchsen 52&sub6;, 53&sub6;, 54&sub6; an den jeweiligen Kipphebeln
33&sub1;, 34&sub1; 35&sub1; ausreichend stark gesichert, sodaß sie bei
Bewegungen der Umschaltzapfen 68' und 69' durch den
Antriebsverbindungs/Umschaltrnechanismus 36&sub2; erzeugte
Reibkräfte aushält. In diesem Fall werden jede an den
Innenflächen der Buchsen 52&sub6;, 53&sub6;, 54&sub6; erzeugte Torsionen
auf einen kleinen Wert unterdrückt, indem man nur die
Preßpassungsabschnitte 121, 12&sub7;, 133 großen Durchmessers
verpreßt, um hierdurch leichtgängige Bewegungen der
Umschaltzapfen 68' und 69' zu erhalten. Weil ferner die
Rotoren 45, 46, 4&sub7; an den Tragabschnitten 122, 128, 134
der Buchsen 52&sub6;, 53&sub6;, 54&sub6; durch die Rollen 55, 56, 57
gehaltert sind, wobei die Tragabschnitte 122, 128, 134 nur
leicht in die Kipphebel eingepreßt sind, wodurch keine
Verformung auftritt, werden die Rotoren durch die Rollen in
präziser Weise gehalten. Weil die Abschnitte 121, 133 großen
Durchmessers der Buchsen 52&sub6;, 54&sub6; an der Seite des zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; vorgesehen sind, können
Überstände der Buchsen 52&sub6;, 54&sub6; zu dem zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; während der Preßpassung der Buchsen
52&sub6;, 54&sub6; unter Kontrolle gehalten werden, und eine Störung
der Buchsen 52&sub6;, 54&sub6; zu dem zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; kann zuverlässig verhindert werden.
-
FIG. 18 zeigt eine achte modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Buchsen 52&sub7;, 53&sub7;, 54&sub7; sind in
einlaßventilseitige Kipphebel 33&sub1; bis 35&sub1; eingepreßt, und
in gleicher Weise sind Buchsen 59&sub7;, 59&sub7; an beiden
auslaßventilseitigen Kipphebeln 38&sub1; und 38&sub1; gesichert.
-
Die Buchse 52&sub7; enthält an ihrem einen Ende einen
Preßpassungsabschnitt 121' großen Durchmessers, einen
Tragabschnitt 122' kleinen Durchmessers, der durch einen
Stufenabschnitt 123' mit dem Preßpassungabschnitt 121'
großen Durchmessers verbunden ist, und einen
Eingriffsabschnitt 141, der mit dem Tragabschnitt 122'
durch einen Stufenabschnitt 142 koaxial verbunden ist, sodaß
sein Durchmesser noch kleiner als der des Tragabschnitts
122' ist, und hat die Form eines gestufen unten
geschlossenen Zylinders, der am anderen Ende geschlossen
ist. Der erste einlaßventilseitige Kipphebel 33&sub1; umfaßt,
aufeinanderfolgend von der Seite des zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1;, ein Preßpassungsloch
124', in das der Preßpassungsabschnitt 121' großen
Durchmessers eingepreßt ist, und ein Paßloch 125' kleinen
Durchmessers, in das der Eingriffsabschnitt 141 koaxial
durch den Stufenabschnitt 126' zum Eingriff mit dem
Stufenabschnitt 142 leicht eingepreßt wird. Ein Schlitz 143
zur Aufnahme eines Rotors 45&sub2; und von Rollen 55 ist in dem
ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; vorgesehen, sodaß
er zwischen dem Paßloch 125' und Preßpassungsloch 124 zu
liegen kommt. Gesichert ist die Buchse 52&sub7; an dem ersten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; durch Einpressen des
Preßpassungsabschnitts 121' großen Durchmessers in das
Preßpassungsloch 124' und durch leichtes Einpressen des
Eingriffsabschnitts 141 in das Paßloch 125', wobei der
Rotor an einem Tragabschnitt 122' der Buchse 52&sub7; durch eine
Mehrzahl von Rollen 55 gehalten ist.
-
Die Buchse 53&sub7; umfaßt an ihrem einen Ende einen
Preßpassungsabschnitt 127' großen Durchmessers, einen
Tragabschnitt 128' kleinen Durchmessers, der mit dem
Preßpassungsabschnitt 127' großen Durchmessers durch einen
Stufenabschnitt 129' koaxial verbunden ist, und einen
Eingriffsabschnitt 144, der mit dem Tragabschnitt 128'
durch einen Stufenabschnitt 145 koaxial verbunden ist, sodaß
er einen noch kleineren Durchmesser als der Tragabschnitt
128' aufweist, und hat die Form eines gestuften Zylinders,
der an beiden Enden offen ist. Der zweite
einlaßventilseitige Kipphebel 34&sub1; umfaßt, aufeinanderfolgend
von der Seite des dritten einlaßventilseitigen Kipphebels
35&sub1;, ein Preßpassungsloch 130', in das der
Preßpassungsabschnitt 12&sub7; großen Durchmessers eingepreßt wird, und ein
Paßloch 131' kleinen Durchmessers, in das der
Eingriffsabschnitt 144 koaxial durch einen Stufenabschnitt 132' zum
Eingriff mit dem Stufenabschnitt 145 leicht eingepreßt
wird. Ein Schlitz 146 zur Aufnahme eines Rotors 46 und von
Rollen 56 ist in dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel
34&sub1; vorgesehen, sodaß er zwischen dem Paßloch 131' und dem
Preßpassungsloch 130 zu liegen kommt. Gesichert ist die
Buchse 53&sub7; an dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel
34&sub1; durch Einpressen des Preßpassungsabschnitts 127' groben
Durchmessers in das Preßpassungsloch 130' und durch
leichtes Einpressen des Eingriffsabschnitts 144 in die
Paßlöcher 131', und der Rotor 46 ist an dem Tragabschnitt 128'
der Buchse 53&sub7; durch eine Mehrzahl von Rollen 56 gehalten.
-
Die Buchse 54&sub7; umfaßt an ihrem einen Ende einen
Preßpassungsabschnitt 133' großen Durchmessers, einen
Tragabschnitt 134' kleinen Durchmessers, der mit dem
Preßpassungsabschnitt 133' großen Durchmessers durch einen
Stufenabschnitt 135' koaxial verbunden ist, und einen
Eingriffsabschnitt 147, der mit dem Tragabschnitt 134'
durch einen Stufenabschnitt 48 koaxial verbunden ist, sodaß
sie einen kleineren Durchmesser als der Tragabschnitt 134'
aufweist, und hat die Form eines gestuften unten
geschlossenen Zylinders, der am anderen Ende geschlossen
ist. Der dritte einlaßventilseitige Kipphebel 35&sub1; umfaßt
ein Preßpassungsloch 136' zum Einpressen des
Preßpassungsabschnitts 133' großen Durchmessers und ein Paßloch 137'
kleinen Durchmessers zum leichten Einpressen des
Eingriffsabschnitts 147, die aufeinanderfolgend von der Seite des
zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; durch einen
Stufenabschnitt 138' zum Eingriff mit dem Stufenabschnitt
148 koaxial vorgesehen sind Ein Schlitz 149 zur Aufnahme
eines Rotors 4&sub7; und von Rollen 57 ist in dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; vorgesehen, sodaß er
zwischen dem Preßpassungsloch 136' und dem Paßloch 137' zu
liegen kommt. Gesichert ist die Buchse 54&sub7; an dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; durch Einpressen des
Preßpassungsabschnitts 133' großen Durchmessers in das
Preßpassungsloch 136' und durch leichtes Einpressen des
Tragabschnitts 134' in das Paßloch 137', und der Rotor 47
ist an dem Tragabschnitt 134' der Buchse 54&sub7; durch eine
Mehrzahl von Rollen 57 gehaltert.
-
So lassen sich durch die achte modifizierte Ausführung die
gleichen Wirkungen wie bei der siebten modifizierten
Ausführung erzielen.
-
FIG. 19 zeigt eine neunte modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Verzahnungszähne 151, 152, 153
sind wenigstens an einer der Außenflächen der
Preßpassungsabschnitte 121', 127', 133' groben Durchmessers an
einem Ende der Buchsen 52&sub8;, 53&sub8;, 54&sub8; vorgesehen, die im
wesentlichen die gleiche Form wie die Buchsen 52&sub7;, 53&sub7;, 54&sub7;
der achten modifizierten Ausführung für diese
Verzahnungszähne zum Eingriff und Befestigung an den
Innenflächen der Preßpassungslöcher 124', 130', 136' der
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; aufweisen. Die
Buchsen 59&sub8;, 59&sub8; sind an beiden auslaßventilseitigen
Kipphebeln 38&sub1;, 38&sub1; in der gleichen Weise wie die
Befestigungsstruktur der Buchsen 52&sub8;, 53&sub8;, 54&sub8; an den
einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub1; bis 35&sub1; gesichert.
-
Wie oben beschrieben, wird eine Drehung der Buchsen 52&sub8;,
53&sub8;, 54&sub8; durch den Verzahnungseingriff der
Preßpassungsabschnitte 121', 127', 133' großen Durchmessers mit den
Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; zuverlässig verhindert.
-
FIG. 20 zeigt eine dritte Ausführung der vorliegenden
Erfindung, und den vorigen Ausfü.hrungen entsprechende
Komponenten haben die gleichen oder ähnliche Bezugszeichen.
-
Ein erster einlaßventilseitiger Kipphebel 33&sub2; umfaßt einen
ersten Kipphebel 155, der an der einlaßventilseitigen
Kipphebelwelle 37 kippbar gehalten ist (siehe FIG. 2 bis 4)
und ein von der Kipphebelwelle 3&sub7; gehaltertes zweites
Hebelelement 156 ist mit einem dem ersten Hebelelement 155
benachbarten der Einlaßventile an der Außenseite entlang
einer Axialrichtung der einlaßventilseitigen Kipphebelwelle
37 betriebsmäßig verbunden. An einer Endspitze des ersten
Hebelelements 155 steht eine unten geschlossene zylindrische
Buchse 52&sub9;, deren Achse parallel zu der Kipphebelwelle 37
verläuft und an ihrer Endspitze geschlossen ist, einstückig
zu dem zweiten Hebelelement 156 vor. Das zweite Hebelelement
156 enthält ein Paßloch 157 zum Einpassen einer Endspitze
der Buchse 52&sub9;. Die Endspitze der Buchse 52&sub9;, d.h. das
geschlossene Ende ist in das Paßloch 157 leicht eingepreßt,
um hierdurch die ersten und zweiten Hebelelemente 155 und
156 zu verbinden.
-
Ein zweiter einlaßventilseitiger Kipphebel 34&sub2; umfaßt ein
erstes Hebelelement 158, das von der einlaßventilseitigen
Kipphebelwelle 3&sub7; nahe dem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub2; gehaltert ist, und ein zweites Hebelelement
159, das von der Kipphebelwelle 37 nahe dem ersten
Hebelelement 158 an der Seite des ersten einlaßventilseitigen
Kipphebels 33&sub2; gehaltert ist. An dem ersten Hebelelement 158
steht eine an beiden Enden offene zylindrische Buchse 53&sub9;
einstückig zu dem zweiten Hebelelement 159 vor, und ein
Paßloch 160 zum leichten Einpressen des Endes der Buchse
53&sub9; ist in dem zweiten Hebelelement 159 vorgesehen. Die
Endspitze der Buchse 53&sub9; ist leicht in das Paßlocb 160
eingepreßt, um hierdurch die ersten und zweiten
Hebelelemente 158 und 159 zu verbinden.
-
Ein dritter einlaßventilseitiger Kipphebel 35&sub2; umfaßt ein
erstes Hebelelement 161, das von der einlaßventilseitigen
Kipphebelwelle 37 gehaltert ist, und ein zweites
Hebelelement 162, das von der Kipphebelwelle 37 nahe dem
ersten Hebelelement 161 an der Außenseite längs einer
Axialrichtung der Kipphebelwelle 37 gehaltert ist. Das
zweite Hebelelement 162 ist mit dem anderen Einlaßventil 16
betriebsmäßig verbunden. An dem ersten Hebelelement 161
steht eine am Ende geschlossene unten geschlossene
zylindrische Buchse 54&sub9; einstückig zu dem zweiten
Hebelelement 162 vor, und ein Paßloch 163 zum leichten
Einpressen des Endes der Buchse 54&sub9; ist in dem zweiten
Hebelelement 162 vorgesehen. Die Endspitze der Buchse 54&sub9;
d.h. das geschlossene Ende, ist leicht in das Paßloch 163
eingepreßt, um hierdurch die ersten und zweiten
Hebelelemente 161 und 162 zu verbinden.
-
Auslaßventilseitige Kipphebel 38&sub2; und 38&sub2; sind auch ähnlich
wie die einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub2; bis 35&sub2;
aufgebaut.
-
In den einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub2;, 34&sub2;, 35&sub2; sind
Basisenden der ersten und zweiten Hebelelemente 155, 156;
158, 159; 161, 162 benachbart angeordnet, sodaß sie zwischen
den Haltern 28 und 28 sitzen, um hierdurch Bewegungen der
jeweiligen Hebelelemente längs einer Achse der
einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 37 zu verhindern.
-
In den einlaßventilseitigen Kipphebeln 33&sub2;, 34&sub2;, 35&sub2; kann
das zweite Hebelelement 156, 159, 162 zur Gewichtsminderung
einer Aluminiumlegierung gebildet sein, und die ersten
Hebelelemente 155, 158, 161, die mit den Buchsen 52&sub9;, 53&sub9;,
54&sub9; einstückig sind, sind bevorzugt aus einem Metall mit
höherer Festigkeit als der von Aluminiumlegierung gebildet,
etwa aus Stahl.
-
Bei der dritten Ausführung haben die Buchsen 52&sub9;, 53&sub9;, 54&sub9;
eine ausreichende Festigkeit, um Reibkräften zu widerstehen,
die Bewegungen der Umschaltzapfen 68', 69' des
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 362 für die
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub2;, 34&sub2;, 35&sub2; begleiten. Weil
die Buchsen 52&sub9; und 54&sub9; nur leicht an den geschlossenen
Enden in die Paßlöcher 157 und 163 eingepreßt sind, werden
Verf ormungen an diesen Abschnitten zur Gleitführung der
Umschaltzapfen 68', 69' und des Hemmelements 70 vermieden.
Bei dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub2; ist die
Buchse 53&sub9; nur leicht in das Paßloch 160 eingepreßt, um
Verformungen zu vermeiden, damit der zweite Umschaltzapfen
69' gleiten kann In diesem Fall kann jede Verformung
während der Einpressung auf einen kleinen Wert gedrückt
werden, und daher kann die Buchse 53&sub9; nicht unbeabsichtigt
von dem Paßloch 160 verschoben werden, weil sich die ersten
und dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub2;, 35&sub2; an
beiden Seiten des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels
34&sub2; befinden.
-
Ferner können die Kipphebel 33&sub2;, 34&sub2;, 35&sub2; vorab durch
leichtes Einpressen der Buchsen 52&sub9;, 53&sub9;, 54&sub9; in die
Paßlöcher 157, 160, 163 montiert werden, um deren Montage
an der einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 37 zu
erleichtern, um hierdurch den Montageprozeß zu verbessern.
-
Anzumerken ist, daß für die ersten und dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub2;, 35&sub2; die Buchsen 52&sub9;, 54&sub9;
an einem der ersten und zweiten Hebelelemente 155, 156; 161,
162 vorgesehen sein können.
-
FIG. 21 zeigt eine vierte Ausführung der Erfindung, und den
vorigen Ausführungen entsprechende Komponenten sind mit
gleichen oder ähnlichen Bezugszeichen versehen.
-
Ein Hochdrehzahlnocken 29', der an der Nockenwelle 26 für
die Einlaßventile vorgesehen ist, umfaßt einen
Grundkreisabschnitt 29'a mit einem kleineren Durchmesser als dem
der Grundkreisabschnitte der 30a, 31a des
Mitteldrehzahlnockens 30 und des Niederdrehzahlnockens 31, die für die
Einlaßventile an der Nockenwelle 26 an entgegengesetzten
Seiten des Nockens 29' vorgesehen sind, und eine Nase 29'b,
die von dem Grundkreisabschnitt 29'a radial nach außen
absteht.
-
An dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; ist eine
zylindrische Buchse 52&sub1;&sub0; zum drehbaren Halten eines
zylindrischen Rotors 45 in Rollkontakt mit dem
Mitteldrehzahlnocken 30 für die Einlaßventile befestigt. An einem zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; ist eine zylindrische
Buchse 53&sub1;&sub0; zum drehbaren Halten eines Rotors 46' in
Rollkontakt mit dem Hochdrehzahlnocken 29' für das Einlaßventil
gesichert. An einem dritten einlaßventilseitigen Kipphebel
35&sub1; ist eine zylindrische Buchse 54&sub1;&sub0; zum drehbaren Halten
eines Rotors 4&sub7; in Rollkontakt mit dem Niederdrehzahlnocken
31 für die Einlaßventile gesichert. Zusätzlich ist der
Außendurchmesser D&sub1; des Rotors 46' in Rollkontakt mit dem
Hochdrehzahlnocken 29' für die Einlaßventile größer als die
Außendurchmesser D&sub2; der anderen Rotoren 45, 47. Die Buchsen
52&sub1;&sub0;, 53&sub1;&sub0;, 54&sub1;&sub0; haben den gleichen Innendurchmesser.
Jedoch ist der Außendurchmesser der Buchse 53&sub1;&sub0; größer
ausgebildet als diejenigen der Buchsen 52&sub1;&sub0; und 54&sub1;&sub0;.
-
In dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; ist ein
unten geschlossenes Paßloch 49, das sich zu der Seite des
zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34i öffnet, parallel
zu der einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 37 vorgesehen. In
dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; ist ein
Paßloch 50a kleinen Durchmessers an der Seite des ersten
einlaßventilseitigen Kipphebels 33&sub1; vorgesehen, und koaxial
vorgesehen ist ein Paßloch 50b großen Durchmessers, das
einen Stufenabschnitt 50c zwischen dem Loch 50b selbst und
dem Paßloch 50a kleinen Durchmessers bildet. In dem
dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; ist ein unten
geschlossenes Paßloch 51, das sich zu der Seite des zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; öffnet, parallel zu der
einlaßventilseitigen Kipphebelwelle 37 vorgesehen. Ferner
ist das Paßloch 49 mit einer Ausnehmung 49a versehen, die
an dessen einem Ende nahe dem zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; axial nach innen zurückspringt, das Loch 50b
ist mit einer Ausnehmung 50d versehen, die an dessen einem
Ende nahe dem dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1;
axial nach innen zurückspringt, und das Loch 51 ist mit
einer Ausnehmung 51a versehen, die an dessen einem Ende nahe
dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; axial nach
innen zurückspringt.
-
Ein Sperrstufenabschnitt 171, der zu der Seite des zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; weist, ist an der
Außenfläche der Buchse 52&sub1;&sub0; an der Seite des zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; ringförmig vorgesehen.
Die Buchse 53&sub1;&sub0; ist an ihrem einen Ende mit einem Abschnitt
172 kleinen Durchmessers versehen, der in das Paßloch 50a
kleinen Durchmessers eingesetzt ist, und ist in das Paßloch
50b großen Durchmessers eingesetzt. Ein
Sperrstufenabschnitt 173, der zu der Seite des dritten
einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1; weist, ist an der Außenfläche des
anderen Endes der Buchse 53&sub1;&sub0; ringförmig vorgesehen. Ferner
ist ein Sperrstufenabschnitt 174, der zu der Seite des
zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1; weist, an der
Buchse 54&sub1;&sub0; an der Außenfläche der Seite des zweiten
einlaßventilseitigen
Kipphebels 34&sub1; ringförmig vorgesehen, wobei
die Buchse 54&sub1;&sub0; in dem Paßloch 51 angebracht ist.
-
Die Buchse 52&sub1;&sub0; ist an dem ersten einlaßventilseitigen
Kipphebel 33&sub1; durch Verstemmen der Innenumfangsfläche der
Ausnehmung 49a an dem Sperrstufenabschnitt 171 gesichert,
wobei die Buchse in das Paßloch 49 eingesetzt ist. Die
Buchse 53&sub1;&sub0; ist bei dem Abschnitt 172 großen Durchmessers an
dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; durch
Verstemmen der Innenumfangsfläche der Ausnehmung 50d an dem
Sperrstufenabschnitt 153 gesichert. Die Buchse 54&sub1;&sub0; ist an
dem dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; durch
Verstemmen der Innenumfangsfläche der Ausnehmung 51a an dem
Sperrstufenabschnitt 174 gesichert.
-
Eine Mehrzahl von Rollen 55, 56' und 57 sind zwischen den
Buchsen 52&sub1;&sub0; bis 54&sub1;&sub0; und Rotoren 45, 46', 47 angeordnet,
die die Buchsen 52&sub1;&sub0; bis 54&sub1;&sub0; koaxial umgeben.
-
Bei der vierten Ausführung ist der Hochdrehzahlnocken 29'
der Nocken mit dem größten Hubbetrag für die Einlaßventile
16 unter dem Hochdrehzahlnocken 29', dem
Mitteldrehzahlnocken 30 und dem Niederdrehzahlnocken 31, die an der
Nockenwelle 26 entsprechend den einlaßventilseitigen
Kipphebeln 33&sub1;, 34&sub1;, 35&sub1; vorgesehen sind. Der Außendurchmesser D&sub1;
des Rotors 46' in Rollkontakt mit dem Hochdrehzahlnocken
29' ist größer als die Außendurchmesser D&sub2; der anderen
Rotoren 45, 47. Demzufolge ist die Umfangsgeschwindigkeit
der Kontaktfläche des Rotors 46' großen Durchmessers mit
dem Hochdrehzahlnocken 29', verursacht durch die Drehung
der Nockenwelle 26, größer als diejenige der Kontaktflächen
der Rotoren 45, 47 kleineren Durchmessers mit den Nocken
30, 31. Somit können die Abnutzungsbeträge der
Kontaktfläche des Rotors 46' mit dem Hochdrehzahlnocken 29'
und der anderen Kontaktflächen der Rotoren 45, 47 mit dem
Nocken 30, 31 im wesentlichen angeglichen werden, wobei
Verlagerungen der Achsen der Buchsen 52&sub1;&sub0;, 53&sub1;&sub0;, 54&sub1;&sub0; auch
im Fall einer langzeitigen Betriebsperiode verhindert
werden, und der Schaltbetrieb des
Antriebsverbindungs/Umschaltmechanismus 36&sub2; kann leichtgängig gehalten
werden. Zusätzlich sind die Außendurchmesser der Rotoren
45, 47 nicht mehr als nötig vergrößert, und ferner sind die
Gewichte nicht stärker als erforderlich vergrößert. Daher
kann diese Konstruktion zu einer Minderung der
Ventilantriebslast beitragen. Ferner können mehr Rollen 56'
zwischen der Buchse 53&sub1;&sub0; und dem Rotor 46' angeordnet
werden, indem man den Außendurchmesser der Buchse 53&sub1;&sub0;
größer als die Außendurchmesser der Buchsen 52&sub1;&sub0;, 54&sub1;&sub0;
erweitert, und hierdurch erhalten die Rollen 56' eine
ausreichende Dauerhaftigkeit für die relativ große
Belastung.
-
FIG. 22 zeigt eine zehnte modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Eine zylindrische Buchse 52&sub1;&sub1;
zum drehbaren Halten des Rotors 45 ist an dem ersten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; gesichert. Eine
zylindrische Buchse 53&sub1;&sub1; zum drehbaren Halten eines Rotors
46' ist an einem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1;
fest gesichert. Eine zylindrische Buchse 54&sub1;&sub1; zum drehbaren
Halten eines Rotors 47 ist an einem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; gesichert.
-
Die Buchse 52&sub1; ist in ein unten geschlossenes Paßloch 49
eingesetzt, das in dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel
33&sub1; vorgesehen ist. Die Buchse 53&sub1;&sub1; steht in Eingriff mit
einem Paßloch 50, das in dem zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; vorgesehen ist. Die Buchse 54&sub1;&sub1; steht mit
einem Paßloch 51 in Eingriff, das in dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; vorgesehen ist. Ein C-
förmiger Schnappring 175, der an der Außenfläche der Buchse
52&sub1;&sub1; angebracht ist, steht mit einer ringförmigen Sperrnut
176 in der Innenfläche des Paßlochs 49 in Eingriff, um
hierdurch die Äxialbewegungen der Buchse 52&sub1;&sub1; zu begrenzen.
Ein C-förmiger Schnappring 177, der an der Außenfläche der
Buchse 53&sub1;&sub1; angebracht ist, steht mit einer Ringsperrnut 178
in der Innenfläche des Paßlochs 50 in Eingriff, um
hierdurch die Axialbewegungen der Buchse 53&sub1;&sub1; zu begrenzen.
Ein C-förmiger Schnappring 179, der an der Außenfläche der
Buchse 54&sub1;&sub1; angebracht ist, steht mit einer Ringsperrnut 180
in der Innenfläche des Paßlochs 51 in Eingriff, um
hierdurch die Axialbewegungen der Buchse 54&sub1;&sub1; zu begrenzen.
-
FIG. 23 zeigt eine elfte modifizierte Ausführung der
Buchsenbefestigungsstruktur. Eine zylindrische Buchse 52&sub1;&sub0;
zum drehbaren Halten eines Rotors 45 ist in ein Paßloch 49
eines ersten einlaßventilseitigen Kipphebels 33&sub1; eingesetzt.
Ein ringartiges Sperrelement 181 steht mit einem
Sperrstufenabschnitt 171 der Buchse 52&sub1;&sub0; in Eingriff. Das
Sperrelement 181 ist in die Ringsperrnut 176 des Paßlochs
49 eingesetzt und dort verstemmt, um hierdurch die Buchse
52&sub1;&sub0; an dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; zu
sichern. Ferner ist die zylindrische Buchse 53&sub1;&sub0; in das
Paßloch 50a kleinen Duchmessers und das Paßloch 50b großen
Durchmessers des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1;
eingesetzt. Ein ringartiges Sperrelement 182 steht mit dem
Sperrstufenabschnitt 173 der Buchse 53&sub1;&sub0; in Eingriff. Das
Sperrelement 182 ist in die Ringsperrnut 178 des Paßlochs
Soa kleinen Durchmessers eingesetzt und dort verstemmt, um
hierdurch die Buchse 53&sub1;&sub0; an dem zweiten
einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; zu sichern. Zusätzlich ist die Buchse
54&sub1;&sub0; in das Paßloch 51 des dritten einlaßventilseitigen
Kipphebels 35&sub1; eingesetzt. Ein ringartiges Sperrelement 183
steht mit dem Sperrstufenabschnitt 174 der Buchse 54&sub1; in
Eingriff. Das Sperrelement 183 ist in die Ringsperrnut 180
des Paßlochs 51 eingesetzt und dort verstemmt, um hierdurch
die Buchse 54&sub1;&sub0; an dem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub1; zu sichern.
-
FIG. 24, 25 und 26 zeigen eine zwölfte modifizierte
Ausführung der Buchsenbefestigungsstruktur. FIG. 24 ist eine
Querschnittsansicht, FIG. 25 eine Perspektivansicht einer
Buchse zur Befestigung an einem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel und FIG. 26 ist eine Perspektivansicht einer
Buchse zur Befestigung an einem zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel.
-
Eine Buchse 52&sub1;&sub2; ist an einem ersten einlaßventilseitigen
Kipphebel 33&sub1; gesichert. Eine Buchse 53&sub1;&sub2; ist an einem
zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; gesichert. Eine
Buchse 54&sub1;&sub2; ist an einem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub1; gesichert.
-
Wie in FIG. 25 gezeigt, hat die Buchse 54&sub1;&sub2; eine
zylindrische Gestalt mit einem Sperrstufenabschnitt 174, der
an einem Ende an der Seite des zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebels 34&sub1; angeordnet ist. Ein axial nach außen
vorstehender Paßvorsprung 185 ist an dem anderen Ende der
Buchse 54&sub1;&sub2; vorgesehen. Ein unten geschlossenes Paßloch 51,
in das die Buchse 54&sub1;&sub2; eingesetzt istt ist in dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; vorgesehen. Eine
Paßausnehmung 186, in die der Paßvorsprung 185 eingesetzt
wird, ist an dem geschlossenen Ende des Paßlochs 51
vorgesehen. Die Paßausnehmung 186 kann ein Durchgangsloch
sein, wie in FIG. 24 gezeigt, oder ein unten geschlossenes
Loch.
-
Das ringartige Sperrelement 183 ist mit dem
Sperrstufenabschnitt 174 der Buchse 54&sub1;&sub2; verbunden, die in das Paßloch
51 eingesetzt ist, in dem man den Paßvorsprung 185 in die
Paßausnehmung 186 einsetzt. Das Sperrelement 183 ist in die
ringförmige Sperrnut 180 eingesetzt und dort verstemmt, um
hierdurch die Buchse 54&sub1;&sub2; an dem dritten
einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; in einem Zustand zu sichern, in dem die
Buchse 54&sub1;&sub2; gegen Drehung um ihre Achse gehindert ist.
-
Wie in FIG. 26 gezeigt, hat die Buchse 53&sub1;&sub2; eine
zylindrische Gestalt und ist an ihrem einen Ende mit einem
Sperrstufenabschnitt 173 versehen, der zu der Seite des
dritten einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1; weist, und an
dem anderen Ende mit einem Abschnitt 172 kleinen
Durchmessers zum Einsetzen in das Paßloch 50a kleinen
Durchmessers des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels
34&sub1;.
Ein Verbindungsvorsprung 187, der von der Außenfläche
des Abschnitts 172 kleinen Durchmessers radial nach außen
vorsteht, ist an dem anderen Ende der Buchse 54&sub1;&sub2;
vorgesehen. Eine Verbindungsausnehmung 188, in die der
Verbindungsvorsprung 187 eingreift, ist an der Innenfläche
des Paßlochs Soa kleinen Durchmessers vorgesehen, das in
dem zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; vorgesehen
ist.
-
Das ringartige Sperrelement 182 steht mit dem
Sperrstufenabschnitt 173 der Buchse 53&sub1;&sub2; in Eingriff, wobei die Buchse
53&sub1;&sub2; in das Paßloch 50a kleinen Durchmessers und das
Paßloch 50b großen Durchmessers derart eingesetzt ist, daß
der Verbindungsvorsprung 187 in die Verbindungsausnehmung
188 eingreift. Das Sperrelement 182 ist in die ringförmige
Sperrnut 178 eingesetzt und dort verstemmt, um hierdurch
die Buchse 53&sub1;&sub2; an dem zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; in einem Zustand zu sichern, in dem die
Buchse 53&sub1;&sub2; gegen Drehung um ihre Achse gehindert ist.
-
Die Buchse 52&sub1;&sub2; hat eine zylindrische Gestalt, an deren
einem Ende der Sperrstufenabschnitt 171 vorgesehen ist, der
zu der Seite des zweiten einlaßventilseitigen Kipphebels 34&sub1;
weist. Die Buchse 52&sub1;&sub2; ist auch an ihrem äußerem Ende mit
einem Paßvorsprung 189 versehen, der ähnlich dem Vorsprung
185 axial nach außen vorsteht. Das unten geschlossene
Paßloch 49, in das die Buchse 52&sub1;&sub2; eingesetzt ist, ist in
dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; vorgesehen.
Eine Paßausnehmung 190, in die der Paßvorsprung 189
eingesetzt ist, ist an dem geschlossenen Ende des Paßlochs 49
vorgesehen. Die Paßausnehmung 190 kann ein Durchgangsloch
sein, wie in FIG. 24 gezeigt, oder ein unten geschlossenes
Loch.
-
Das ringartige Sperrelement 181 steht mit dem
Sperrstufenabschnitt 171 der Buchse 52&sub1;&sub2; in Eingriff, die in das
Paßloch 49 derart eingesetzt ist, daß der Paßvorsprung 189
in die Paßausnehmung 190 eingesetzt ist. Das Sperrelement
181 ist in die ringförmige Sperrnut 176 eingesetzt und dort
verstemmt, um hierduch die Buchse 52&sub1;&sub2; an dem ersten
einlaßventilseitigen Kipphebel 33&sub1; in einem Zustand zu sichern,
in dem die Buchse 52&sub1;&sub2; gegen Drehung um ihre Achse
gehindert ist.
-
FIG. 27, 28 und 29 zeigen eine dreizehnte modifizierte
Ausführung der Buchsenbefestigungsstruktur. FIG. 27 ist eine
Querschnittsansicht, FIG. 28 eine Ansicht entlang Linie 28-
28 von FIG. 27 und FIG. 29 ist eine Vorderansicht eines
Sperrelements.
-
Eine Buchse 52&sub1;&sub3; ist an einem ersten einlaßventilseitigen
Kipphebel 33&sub1; gesichert. Eine Buchse 53&sub1;&sub3; ist an einem
zweiten einlaßventilseitigen Kipphebel 34&sub1; gesichert. Eine
Buchse 54&sub1;&sub3; ist an einem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub1; gesichert.
-
Eine Mehrzahl von, beispielsweise drei, Sperrnuten 191 sind
mit Intervallen in Umfangsrichtung an der Außenfläche eines
Endes der Nut 54&sub1;&sub3; gebildet. Eine Mehrzahl von axial nach
innen weisenden Ausnehmungen 51a sind an dem offenen Ende
des unten geschlossenen Paßlochs 51 vorgesehen, das in dem
dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; vorgesehen ist,
sodaß die Buchse 54&sub1;&sub3; in das offene Ende eingesetzt ist.
Radial nach innen erstreckende Sperrkrägen 192 sind an einer
Mehrzahl von Stellen, beispielsweise drei Stellen mit
Intervallen in Umfangsrichtung des offenen Endes der
Ausnehmungen 51a vorgesehen.
-
Ein ringartiges Sperrelement 193, dessen Innendurchmesser
ausreicht, sodaß die Buchse 54&sub1;&sub3; eingesetzt werden kann, ist
in der Ausnehmung 51a des dritten einlaßventilseitigen
Kipphebels 35&sub1; enthalten. Eingriffsvorsprünge 194 stehen
derart vor, daß sie zwischen den Sperrkrägen 193 um den
Außenumfang des Sperrelements 192 angeordnet sind, wenn das
Sperrelement 193 in der Ausnehmung 51a aufgenommen ist.
Eingriffsklinken 195 sind um den Innenumfang des
Sperrelements 193 entsprechend den in der Buchse 54&sub1;&sub3;
vorgesehenen Sperrnuten 191 vorgesehen.
-
Die Eingriffsvorsprünge 194 des Sperrelements 193 sind mit
den Sperrkrägen 192 in einem Zustand verstemmt, in dem das
Sperrelement 193 in der Ausnehmung 51a des dritten
einlaßventilseitigen Kipphebels 35&sub1; enthalten ist, wobei die
Buchse 54&sub1;&sub3; in das Paßloch 51 eingesetzt ist. Die
Verbindungsklinken 195 sind mit den Sperrnuten 191 der
Buchse 54&sub1;&sub3; verstemmt, um hierdurch die Buchse 54&sub1;&sub3; an dem
dritten einlaßventilseitigen Kipphebel 35&sub1; zu sichern. Die
Buchse 54&sub1;&sub3; ist an dem zweiten einlaßventilseitigen
Kipphebel 34&sub1; unter Verwendung eines Sperrelements 196
gesichert, das dem Sperrelement 193 der Befestigungsstruktur
für die Buchse 54&sub1;&sub3; an dem dritten einlaßventilseitigen
Kipphebel 35&sub1; ähnelt. In ähnlicher Weise ist die Buchse 52&sub1;&sub3;
an dem ersten einlaßventilseitigen Kipphebel 331 unter
Verwendung eines Sperrelements 197 gesichert.