DE6812662U - Hosenschonerband - Google Patents
HosenschonerbandInfo
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Landscapes
- Details Of Garments (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft ein gewebtes, geflochtenes oder gewirktes Hosenschonerband mit oder ohne verstärkter Stoßkante.
Hosenschonerbänder dieser bekannten Arten werden in den verschiedensten
Farben hergestellt, um paseend oder annähernd übereinstimmend
mit der Farbe der Hosen zur Verfügung zu stehen. Hersteller und Händler sind daher auf die Unterhaltung eines vielfältigen
Farbsortimentes an Hosenschonerbändern angewiesen, die letztlich
einen höheren Kostenaufwand erfordert.
Das Hosenschonerband gemäß der Neuerung hilft diesem Nachteil dadurch ab, daß es aus monofilen, glasklaren Kunststoffäden, vorzugsweise
in Grobbindung, besteht. Mit einem aus solchen Fäden gewebten, geflochtenen oder gewirkten Hosenschonerband wird die
Standardausführung eines Bandes geschaffen, das aufgrund seiner 'Transparenz sich Jeder Farbtönung gegenüber neutral derart anzupassen
imstande ist, daß das Band im angebrachten Zustand am Innenrand einer Hose optisch kaum noch wahrgenommen wird. Infolge
der universellen Anwendungsmöglichkeit des Bandes gemäß der Neuerung kann die Lagerhaltung wesentlich vereinfacht und auf ein
Farbsortiment von Bändern verzichtet werden.
Zudem wird durch die vorzugsweise angewandte Grobbindung der glas- I
klaren Kunststoffäden beim Hosenschonerband gemäß der Neuerung eine Ersparnis am Ausgangsmaterial erreicht, ohne auf die für ein
Hosenschonerband erforderliche Steifigkeit und Elastizität ver ziehten
zu müssen. Auch läßt sich das Band aus glasklaren Kunststoffäden insofern müheloser und gründlicher als die herkömmlichen
reinigen, als die Fäden eine glatte Oberfläche aufweisen. Die für den Hosenschonereffekt wesentliche Eigenschaft der Verschleißfestigkeit
des Ausgangsmaterials ist beim Band gemäß der Neuerung jedoch keinesfalls geringer als bei den bisher benutzten
Fäden oder Garnen, sie könnte im Gegenteil durch Auswahl des Ausgangsmaterials und/oder Variierung der Fadendicke noch
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erhöht werden, wobei u. U. auf eine verstärkte Vulstkante
verzichtet werden kann.
Entsprechend einem Ausführungsbeispiel können bei Hosenschonerbändern
mit wulstartig verstärkter Stoßkante auch die im Stoßkantenwulst eingearbeiteten Stengelfäden und/oder sonstigen
Einlagen aus glasklarem Kunststoff bestehen.
Gemäß der Neuerung können die glasklaren Fäden alle oder teilweise
aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen, was den Vorteil aufweist, daß ein solches-Band anstatt durch Annähen
durch Thermobehandlung am inneren Hosenrand befestigt werden kann.
Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele des Hosenschonerbandes
nach der Neuerung in Aufsicht und Vergrößerung dar.
Bei den Ausführungsbeispielen, bei denen es sich um gewebte Hosenschonerbänder handelt, bestehen die Kette 3 und der
Schuß 4- aus monofilen, glasklaren Kunststoffäden, z.B. aus einem Polyester. Die Webdichte kann beliebig gewählt werden.
Eine Grobbindung in der Art jedoch, daß benachbarte Kettenfäden und der Schußeintrag mit Abstand, beispielsweise im Abstand
von 3 Fadendicken, voneinander verlaufen, ist der Normalbindung vorzuziehen, weil bei zunehmender Webdichte eine für Hosenscho-nerbänder
ungeeignet große Längs- und Quersteifigkeit des Bandes erzielt würdo. Eie Grobbindung bringt außerdem eine wesentliche
Materialersparnis mit sich.
Wie in Abb. 2 dargestellt, befindet sich am unteren Rand des
Hosenschonerbandes eine in bekannter Weise durch Umweben eines
Stengelfadens 5 gebildete, zur Verstärkung des Bandes dienende wulstartige Stoßkante, wobei der oder die Stengelfäden 5 ebenfalls
aus einem glasklaren Kunststoff bestehen.
Die Befestigung von Hosenschonerbändern am Innenrand der Hose erfolgt in der Regel durch Aufnähen. Da die glasklaren Fäden
gemäß der Neuerung alle oder teilweise auch aus thermoplastischem Kunststoff bestehen können, ist die Möglichkeit gegeben,
das Band mittels Thermobehandlung konfektionsnr'ißig oder nachträglich
mit dem Stoff der Hose zu verschweißen.
Claims (3)
1.) Gewebtes, geflochtenes oder gewirktes Hosenschonerband mit oder ohne verstärkter Stoßkante, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band aus morofilen, glasklaren Kunststoffäden
(3, 4) vorzugsweise in Grobbindung, besteht.
2.) Hosenschonerband mit wulstartig verstärkter Stoßkante nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß >uch die
im Stoßkantenwulst eingearbeiteten Stengelfäden (5) und/ oder sonstigen Einlagen aus glasklarem Kunststoff bestehen.
3.) Hosenschonerband nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die glasklaren Fäden alle oder teilweise
aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686812662 DE6812662U (de) | 1968-12-20 | 1968-12-20 | Hosenschonerband |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19686812662 DE6812662U (de) | 1968-12-20 | 1968-12-20 | Hosenschonerband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6812662U true DE6812662U (de) | 1969-04-24 |
Family
ID=34070531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686812662 Expired DE6812662U (de) | 1968-12-20 | 1968-12-20 | Hosenschonerband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6812662U (de) |
-
1968
- 1968-12-20 DE DE19686812662 patent/DE6812662U/de not_active Expired
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