CH300004A - Krawatte. - Google Patents
Krawatte.Info
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- CH300004A CH300004A CH300004DA CH300004A CH 300004 A CH300004 A CH 300004A CH 300004D A CH300004D A CH 300004DA CH 300004 A CH300004 A CH 300004A
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- tie
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- tie according
- glued
- knot
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D25/00—Neckties
- A41D25/02—Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
Description
Krawatte. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Krawatte, die sich dadurch auszeichnet, dass wenigstens deren beim Tragen sichtbaren Teile aus einer Kunststoffolie hergestellt sind. Vorzugsweise ist die Vorderseite der Krawatte mit einem geprägten illuster versehen, die der Krawatte das Aussehen einer aus gewobenem Stoff hergestellten Krawatte verleiht. Der Knoten der Krawatte kann zum Beispiel imi tiert und unlösbar geklebt sein.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der beigefügten Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Krawatte von vorn gesehen, Fig. 2 einen Teil der gleichen Krawatte in perspektivischer Ansicht von der Rückseite gesehen, Fig.3 in. analoger Darstellung die Kra watte während einer ersten Herstellungsstufe und Fig.4 einen Teil der Krawatte von der Rückseite gesehen während einer zweiten Her stellungsstufe.
Die fertige Krawatte hat das in Fig.1 und 2 gezeigte Aussehen. In üblicher Weise besitzt sie einen über die Brust der die Krawatte tra genden Person zu hängenden Hauptteil 10 und einen Knoten 11. Wie auch schon vorge schlagen wurde, ist der Knoten 11 von einem aus Draht gebildeten Halterstück 12 durch setzt, welches einerseits eine geschlossene Öse 13<B>und</B> anderseits einen Haken 14 aufweist. An der Öse 13 ist ein elastisch nachgiebiges Band 15, im dargestellten Beispiel ein Gummi faden, befestigt. Dieses Band 15 hat an seinem freien Ende eine Schlinge 16, welche in den Haken 14 eingehängt werden kann, und ist dazu bestimmt, um den Hals der die Krawatte tragenden Person gelegt zu werden.
Im Gegensatz zu bekannten Krawatten be stehen der Hauptteil 10 und der Knoten 11 nicht aus einem gewobenen Stoff, sondern sind aus einer Kunststoffolie, z. B. thermoplasti schem Kunststoff, hergestellt. Die als Vorder seite der Krawatte benutzte Fläche der Kunst stoffbahn weist vorzugsweise ein geprägtes Muster auf, das dem Material das Aussehen eines Seidengewebes verleiht. Eine aus derar tigem Kunststoff bestehende Krawatte lässt sich nicht gut als sogenannte Selbstbinder ausbilden, weil das Material die Tendenz hat, sich zu glätten, wobei der Knoten sich stets wieder lockern würde. Die dargestellte Krawatte weist aus diesem Grunde einen imi tierten Knoten 11 auf, der umlösbar geklebt ist.
Der Knoten wird durch einen vom Haupt teil 10 getrennten Zusatzteil 17 (Fug. 4) nach gebildet, der mit dem Hauptteil 10 verklebt wird.
Die Herstellung der Krawatte kann wie folgt vor sich gehen: Aus einer Kunststoff bahn wird der Hauptteil 10 ausgeschnitten, dessen Form ähnlich wie bei einer üblichen Krawatte ist. Die Längsränder des Hauptteils werden gemäss Fig. 3 nach hinten übereinan- dergeschlagen, so dass ein Hohlraum entsteht, in welchen eine Verstärkungseinlage 18 ein- gebracht wird, die in Fig. 3 mit gestrichelten Linien angedeutet ist. Vorzugsweise wird diese Einlage in der obern und schmäleren Partie des Hauptteils doppelt genommen.
Nachher schlägt man die obere Partie 19 des Hauptteils 10 über das Halterstück 12 nach hinten um und verklebt sie mit dem übrigen Hauptteil. Das Zusatzstück 17 wird im we sentlichen in der Form eines Dreieekes aus der Kunststoffbahn ausgeschnitten. Der eine Rand 20 des Dreieekes wird nach hinten um geschlagen. Die dem Rand 20 gegenüberlie gende Eckpartie 21 des Zusatzteils lässt man nachher über das Halterstüek 20 nach oben vorstehen, wie Fig.4 zeigt, worauf die beiden andern Eckpartien 22 und 23 von der Seite her nacheinander um den Hauptteil 10 ge schlagen und mit diesem verklebt werden.
In Fig. 4 ist erst die eine Eckpartie 22 umgelegt und angeklebt. Schliesslich wird auch die Eek- partie 21 nach unten und hinten umgeschla gen und festgeklebt. Die Partie 19 des Haupt teils ist dann vollständig von den umgeschla genen Eckpartien 27., 22 und 23 des Zusatz teils 17 verdeckt. Um dem Knoten 11 vollends das Aussehen eines selbstgebundenen Knotens zu geben, werden zuletzt die durch Pfeile P in Fig.4 bezeichneten Stellen gemäss Fi-. 2 durch entsprechende Längsfalzung der betref fenden Krawattenpartie aneinandergelegt und miteinander verklebt.
Beim Tragen der beschriebenen Krawatte werden das Band 15, die Öse 13 und der Ha ken 14 durch den heruntergeschlagenen Teil eines Hemdenkragens verdeckt. Die Krawatte lässt sieh dann von einer üblichen, selbstgebun denen Seidenkrawatte kaum unterscheiden. Der Vorteil der beschriebenen Krawatte liegt in ihrer Unempfindlichkeit gegen Verschmut zung, in ihrer Abwaschbarkeit und im beque men und raschen An- und Ablegen derselben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Krawatte, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens deren beim Tragen sichtbaren Teile aus einer Kunststoffolie hergestellt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Krawatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseite der Kra watte ein geprägtes Muster aufweist.. \:. Krawatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Knoten imitiert und unlösbar ge klebt ist. 3.Krawatte nach Patentansprueh und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- iiet, dass ein Hauptteil und ein den Knoten nachbildender Zusatzteil miteinander verklebt sind. 4. Krawatte nach Patentansprueh und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekeiinzeieh- net, dass der Knoten von einem Haltei:stüek durchsetzt ist, der mit einem elastisch nach giebigen, um den Hals der Person zu legenden Band versehen ist. 5.Krawatte nach Patentansprueb und L"n- teransprücllen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass der über die Brust der Person zu hängende Hauptteil oben über das Halter stüek nach hinten um--esehlagen und die um geschlagene Partie mit dein übrigen Haupt teil verklebt ist. 6.Krawatte nach Patentanspruch und Un- teransprüelieni 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass der Zusatzteil dreieckige Form hat und dass die eine Eckpartie desselben über das Ilalterstilek und die beiden andern Eckpar- tien seitlich um den Hauptteil geschlagen und nlit diesem verklebt sind. 7.Krawatte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, da.ss die Längsränder des Hauptteils nach hinten übereinander-esehlagen sind und der Hohlraum des Hauptteils eine Verstärkitiigs- einlage enthält, die ebenfalls über das Halter stück geschlagen ist. B. Krawatte nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verstärkungseinlage im Be reich des Halterstüekes doppelt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH300004T | 1953-10-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH300004A true CH300004A (de) | 1954-07-15 |
Family
ID=4490517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH300004D CH300004A (de) | 1953-10-19 | 1953-10-19 | Krawatte. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH300004A (de) |
| DE (1) | DE1671741U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2874386A (en) * | 1955-10-18 | 1959-02-24 | Loomis Eugene | Necktie |
-
1953
- 1953-10-19 CH CH300004D patent/CH300004A/de unknown
- 1953-11-30 DE DEM13221U patent/DE1671741U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2874386A (en) * | 1955-10-18 | 1959-02-24 | Loomis Eugene | Necktie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1671741U (de) | 1954-02-11 |
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