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DE6803263U - Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung. - Google Patents

Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung.

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Publication number
DE6803263U
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Authority
DE
Germany
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chamber
extractor
wort
thin
mash
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Application number
DE6803263U
Other languages
English (en)
Inventor
Harsanyi Eugen Dr
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE6803263U publication Critical patent/DE6803263U/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/14Lautering, i.e. clarifying wort

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Distillation Of Fermentation Liquor, Processing Of Alcohols, Vinegar And Beer (AREA)

Description

Pitoiufanwalt Dipl.-lng. E. Baur
K»ln,Hoh«nxoll«nring8« Telefon 214339
Köln, den 15.10.1963 P/b Hr 209
öe s Herrn
Dr. Eugen Harsanyi, 5 Köln, Trierer Straße 47
"Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für
die Bierherstellung"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung, im wesentlichen bestehend aus einer Me.ischepfe.nne und vorzugsweise svjei letzterer nachgeordnete ExtivJcteuren, von cienan Jeier in eine vordere und eine rückwärtige Kamiser unterteilt ist, viobsi die Maische kontinuierlich von der Kc-iscl...Gp:C&iVi\o aus durch die Extralcteu^e surn Tre'oer aus trag au beför-üern ist, während die Auslauguns der Trebor dadurch erfolgt., daß die rückwärtige Ksimner des nachgsordneten Extraktsiirs mit Wasser, seine vordere Kammer mit der aus seiner rückwärtigen Kammer stammenden Dünnwürze, die rüclaiSrtige Kanuaer des vorgeordneten Extrakteurs mit der aus der vorderen Kejnmer des nachgeordne ten Extrakteurs stasamenden Dünnwürze und die vordere Kanuner des vorgeordneten Extr&kteurs aiit der aus seiner rückwärtigen Kammer stammenden DünnvrUrae su beaufschlagen ist.
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Bsi Giner bereits vorgeschlagenen Vorrichtung öler vor^ü-mu· ten Art gelangt die Maische aus der Maischepfanne IU^r- ei. Förderschnecke und eine Zuführungsleitung in die vorclet-a
Kammer des vorgeordneten Sxtralcteurs, von dorL; über· sein,1; rückwärtige Kanaaer und eine sich daran ansclilisiSence v.el':·: Pördersclmecke sowie über eine v/eitere Leitung in die voi·· dere Kammer des naehgeordneten Extrakteurs und von dort
über seine rückwärtige Kasper zv.iv, Trobsraxistro.^,. ^ie rückwärtige Kamraer des nachgeordneten J&ctrskteurs v:ir« irat
warrßörn Wasser beaufschlagt, das nach Verlassen de);- r-ikil.;:--
wörtigen Kammer su;a !Teil in die vordere Κ;.Η:;;\;6λ· cc;3 γ.κ.·:-.1-_:,3 sahalteten Extraktours inicl surn .c.r:do.v--en Ί';ΐ.1λ 1ϊ> ö:Lo .-.·.:.■:;■
nachseordneten Eiitralcteiir vör^üfiehalteI-;s '"■-■ .1^o:/;;,:':; .:·-·:..;
gelangt. Die Dosierung der Dümi.lfisu.nc ^"^ ------2^ '·■!-;':-^-.'vi^:'.,j-:·. Kammer des nachgeordneten Extrakteurs eri'o".:^ üLov ::v.;c::.
einstellbare Ventile ο
ähnliches gilt für den vor-ssordiieton Extrr^i^u;:·. cg;-;s,;;;: rückwärtige Kanuaer mit der aus der vorderen K-:^!«ör cüs
nachgeordneten Sxtraicfcours stanmeiiücn I>üniiv;üri;e b^nurec;··!; wird. Letztere gelan<gts «achdeni sie :»n der v'üak^ai'^iyen
Kainaer des vorgeordneten Ejctrakteurs r.iit v'ü^aa sicsreich..:. v:orden ist- suni Teil in die vorcisra Kü::;;:;«!1 dos voi^uiv:."· :i^' Extraicteurs und sum anderen Toil in uie de:.· vur^uord.:;o'-l.·;-
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Extrakteur su&eorcnete Förderschnecke. Auch hier erfolgt die Dosierung durch sv;ei einstellbare Ventile.
Tar Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Trennung eier k'ürse von den Trebern für die Bierherstellung der vorstehend genannten Art weiterhin vorteilhaft ausauge;stalten und hinsichtlich seiner Handhabung au vereinfachen. Das wird bei einer Vorrichtung sur Trennung der Würse von den Trebern für· die Bierherstellung der einleitend genannten Art erfinöungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß in jeder Verbindungsrehrleitung tischen den vorgenannten Kssiwsvv Auffanggefäße vorgesehen sind, von denen aus die Bünriwürso in die nächste Karcnfiar su pumpen ist und daß das unter <äer vorderen Kammer des vorgeord.netsn Exfcrakteurs befindliche Auffanggefäß mit einem Trubsepiirator verbunden ist, der seinerseits mit d.ner Würzepfanne in Verbindung steht« Auf diese VJeise gelangt man zu einer Vorrichtung der einleitend genannten Art, die die Erfindungsaufgabe voll erfüllt. Inabssondere kann, sofern notwendig, in mannigfacher Weise von der normalen Betriebsweise der erfindungsgeiaäß susgebildeten Vorrichtung abgewichen werden. Dass vor allem öesvisgen^ v?eil die Auffanggefäße als Puffer wirken und es demsufei.ge nicht xmbeding;t notv.'sndig ist, dstSI die in der Zeiteinheit
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aus der einen Kammer ablaufende Dünnwürze in der gleichen Zeiteinheit in die nächste Kammer eingeführt werden muß. Dem entgegen ist es wegen des Vorrates an Dünnwürze in den einzelnen Auffanggefäßen möglich» die nächste Kammer stärker mit Dünnwürze zu beaufschlagen als es dem Ertrag an DünnwUrze der anderen Kammer entspricht. Umgekehrt ist es auch möglich» eine bestimmte Kammer schwächer mit Dünnwürze zu beaufschlagen als es dem Abfluß von Dünnwürze aus der anderen Kammer entspricht.
Das heißt also, daß die erfindungsgetnSfie Vorrichtung sehr elastisch au betreiben ist. Man wird sie nach Möglichkeit im gewünschten Betriebspunkt betreiben, wenn jedoch Gründe vorliegen» von diesem gewünschten Betriebspunkt in der einen oder anderen Richtung abzuweichen, so stehen dem keinerlei Schwierigkeiten entgegen. Bei einer Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern ohne Auffanggefäße ist ein Abweichen vom gewünschten Betriebspunkt nicht immer einfach. So kann beispieleweise eine Kammer nicht stärker mit Dünnwürze beaufschlagt werden, als es dem Ertrag an Dünnwürze der vorgeschalteten Kammer entspricht. Eine schwächere Beaufschlagung einer Kammer als es dem Abfluß von Dünnwürze aus der vorgeschalteten Kammer entspricht, ist ebenfalls nicht immer einfach, weil dadurch
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in der Ableitung der vorgeschalteten Kammer ein Dünnwürze-
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Treberkammer des vorgeordneten Extrakteurs mit einem wasserbeaufschlagten Treberzwischengefäß in Verbindung steht» das seinerseits mit der vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs verbunden ist und daß weiterhin die rückwärtige Kammer des nachgeordneten Extrakteurs mit dem Treberaustrag in Verbindung steht» Auf diese Weise ist es nicht notwendig, den Trebern während des Überganges von dem vorgeordneten zu dem naohgeordneten Extrakteur DünnwUrze zuzusetzen, vielmehr genügt es, wenn man die Treber mit VJasser beaufschlagt.
Es ist weiterhin erflndungswesentlluh, tf&ß van uem Trubseparator aus eine Rohrleitung in einen wasserbeaufschlag ten Schlarmnbehälter führt, wobei der Trubschlamm in einen Schlammseparator zu pumpen ist, von dem aus eine Rohr» leitung in das mit der rückwärtigen Kasaner des naehge» ordneten Extrakteurs in Verbindung stehende Auffanggefäß führt. Dabei empfiehlt es sich, in dem Schlemmseparator ein Rührwerk vorzusehen.
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Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß die Maische von der einen Seite her axial in den Extrakteur einzuführen 1st, während das V/asser bzw. die DünnrvÜrze von der anderen Seite ebenfalls axial über eine doppelte Hohlwelle in uen Extrakteur einzuführen ist.
Der in der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung zur Verwendung gelangende Extrakteur besteht aus einem konisch ausgebildeten und drehbeweglich gelagerten Siebkörper, der in einem durch eine Zwischenwand in eine vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilten Gehäuse untergebracht ist und besteht· weiterhin aus einer Zuführungseinrichtung für die Maische und einer Zuführungseinrichtung für die DUnnvjürze. Der Extrakteur ist erfindungsgeraäß derart ausgebildet, daß die Achse als Doppelhohlachse ausgebildet ist und auf letzterer eine DUsentroiamel mit Düsenrohren und Düsen angeordnet ist, wobei durch den inneren Hohlraum der Achse die Bünnwürze für die vordere Kammer und durch aen den inns-* ren Hohlraum konsentrisch umgebenden Süßeren Hohlraum so".;ie durch die zugeordneten Düsenrohre und Düsen die Dünnwürse für die rückwärtige Kammer zu fördern ist.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Sie beschränkt sich nicht auf äie dargestellte Ausführungsfonn, vieiraehr sind weitere, im Rahmen der Erfindimg liegende Abwandlungen möglich» Es zeigen?
Flg.l ein Fließschema der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern und
Fig.2 den in der Vorrichtung nach Pig.l benutzten Extrakceur.
Die in Fig.l dargestellte und erfindungsgsraäSe Vorrichtung dient zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung. In nicht dargestellter Weise wird das getrocknete und geröstete Hals und somit Dör-rinalz in einer Schrotmühle in bekannter V/eise gemahlen, Yon dort gelangt c;as Malzschrot in die ffeisehepfanne 10, in der es ebenfalls in nicht dargestellte!* Meise mit Wasser verwischt wird« Von der Maischepfanne 10 führt eine Rohrleitung Ii su tern vorgeschlateten Extrakteur 12, Letzterer besteht aus dea'i Gehäuse 15, das durch die Zwischenwand 14 in die beiden Kammern 15 und 16, also in die vordere Kammer 15 und d.is rückwärtige Kaßiiser l€ unterteilt ist» Den genauen Aufbau cos Extraltteurs 12 seigt Fig.2, auf die weiter unten eing egangen wird.
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Von der Treberkammer 17 führt eine Leitung 18 für öle Treber in das Treberzwisehengefäß 19* von wo aus eine weitere Leitung 20 für die Traber mit zwischengeschalteter Förderpumpe 21 zu dein nachgeschalteten Extrakfcsur 22 führt. Letzterer ist genau εο aufgebaut wie der vorgeschaltete Extrakteur 12. Er besteht also aus dem Gehäuse 23, das durch die Zvfischervwand 2k in ein© vordere Kammer 25 und eine rückwärtige Kaairaer 26 unterteilt ist. Ein wesentlicher Bestandteil des Extrakteurs ist der Siebkörper 27. Die Trefcerkammer 28 mündet, ebenso wie die Treberkamraer 17 des vorgeschalteten Extrakteurs 12 in eine Leitung 29 für die Treber, die zu dem Treberband 30 führt, von dem die ausgelaugten Treber aus der vorgenannten Vorrichtung entfernt werden.
Die Wasserleitung 31 gabelt sich in die beiden Wasserleitungen 32 und 33s Die Wasserleitung 32 führt zu der rückwärtigen Kammer 26 des nachgeschalteten Extrakteurs 22, von wo aus die Leitung 34 in das Auffanggefäß 35 führt. Von letzterem zweigt eine Dünnwürze-Leitung 36 ab, die au der vorderen Kammer 26 des nachgeschalteten Extrakteurs führt. Von der vorderen Kammer 25 zweigt die Leitung 37 ab in das Auffanggefäß 38, von wo aus eine weitere Dünnwürse-Leitung 39 zu der rückwärtigen Kammer l6 des vorge-
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ordneten Extr^kteurs 12 führt, Von dieser Kammer l6 zweigt die Leitung 40 ab und mündet in das Auffanggefäß 41, von wo aus eine weitere Leitung für die Dünnwürze zu der vorderen Kammer 15 des vorgeordneten Extrakteurs 12 führt und von dem aus die Leitung 43 in das Auffanggefäß 44 abzweigt. Letzteres»ist über die Leitung 45 mit dem Trubseparator 46 verbunden^ vom dem aus eine Leitung 4? für die von der Trübe befreite Würze zu der Würzepfanne 48 führt. Desweiteren zweigt von dem Trubseparator 46 eine Leitung 49 für den in dera Trubseparator 46 abgeschiedenen Schlamm ab und mündet in den Schla^tübehälter 50. Die Wasserleitung 51* ^ia von der Wasserleitung 33 absteigt. mündet in diesen Schlaianbehälter 50. Von letzterem zweigt eine Leitung 52 ab und führt zu dem Schlaroraseparator Von hier führt eine Leitung 54 für die Würze zurück in das Auffanggefäß 35.
Die Funktionsweise der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung ist folgendes Die Maische fließt aus der Maischenpfanne 10 über die Maischaleitung 11 axial in den Extrakteur 12 hinein, wo sie zunächst die vordere Kammer I5 und anschließend die rückwärtige Kammer l6 in Richtung des Pfeiles 55 entlang der Innenwand des konischen Siebkörperε 56 fließt« Wenn
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die auf diese Weise ausgelaugten Treber die Treberkammer 17 erreichen, werden sie durch die Treberleitung 3.8 in das Treberzwischengefäß 19 gefördert, von wo aus sie über die Pumpe 22 und die Leitung 20 für die Trebermaiseha in den nachgeordneten Extrakteur 22 gelangen. Hier geschieht ira wesentlichen das gleiche wie vorstehend sum Extralcteur Ii? beschrieben. Aus der Treberkanuaer 23 de« Extrakteurs 22 gelangen die ausgelaugten Treber über die Leitung 29 ruf das Treberfördcrb&nd 30. Von diesem Treberfordsrbi-.no -,.-er·- den die Treber aus der Vorrichtung entfernt.
Ubsr die Leitungen 31 und 32 wird V/jr.sser in die rüekv:"vtige Kammer 26 des nachgeordneten Ej-itrdcteurs 22 über dio Düsenrohre 57 und die Düsen 58 gedüsfc„ Durch die beim Rotleren des Sieblcörpers 27 auf tretenden Zentrii'uG;" -.llcr'd:'. ":■?. tritt das V/asser aus dem Siebkörper in Richtung eier Pfeile aus und verläßt die rückwärtige Kan-sner 2δ durch die Rohrleitung J>h als 1,9 ^-ige DtU-rnvjur^e und golznst in das Auffaiiggefiiß 35 für öie 1,9 ;i-ige Dünnvürss. Yc,; hier aus wird diese 1,9 $-ige Dünnwürss liber cie rohrleitung 36 in die vordere Kammer 25 des nachgeordneten. Er.-trakfceurs 22 gepuspt, wo sich der gleiche Vorgang abspielt v?ie suvor su der rückwärtigen KiHrrser V.G be:~chv:lo" .::; Die hier anfallende Dünnwürze hat eine Kon:uent:i'c.t:!.c;a vo;.
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2,-97 % und gelangt über die Rohrleitung 27 in das Auffanggefäß 38 für die 2,97 £-ige Dünnwürze. Von hie2· aus wird letztere über die Rohrleitung 39 in die rückwärtige Kammer l6 des vorgeordneten Extrakteurs 12 gepumpt, wo dieselben Vorgänge ablaufen wie bereits besehrieben. DiG in der rückwärtigen Karemer 16 anfallende Dünnwürze hat eine Konzentration von 9>&5 % und gelangt über die Leitung 40 in das Auffanggefäß 41 für die 9,65 #-ige Dünnwürse, die von hier aus über die Rohrleitung 42 für die 9, 65 /£-ige Dünnwürze in die vordere Kammer 15 des vorgeordneten Extrakteurs 12 gelangt, von wo aus die VJf ir ze als 14j7 #-ige Würze in das Auffanggefäß 44 strömt»
Diese 14,7 #-ige Würze ist noch trüb, so daß sie noch weiter behandelt werden muß. Dazu wird die 14,7 %-i-g.e Würze über die Rohrleitung 45 in den Trubseparator 46 gepurapt, wo die Würze von der Trübe befreit wird, εο daß die geklärte Würze über die Leitung 47 in die Würsepfanne 43 fließt, während der in dem Trubsepexator 46 anfallende Schlamm über die Leitung 49 in den Sohlaairabehälter 50 gelangt, der über die Wasserleitung 51 rait Hasser beaufschlagbar 1st. Von dem Schlammbehälter 50 aus wird der verdünnte Schlamm in öen SchlaBtaiseparator '53 gepu?apt, wo
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eine endgültige Trennung von Schlamm und Würze stattfindet. Der Schlamm fließt über die Leitung 59 aus der Vorrichtung hinaus, während die in dem SehlatrsBseparator 55 einfallende Würze über die Leitung 5^ zurück in das Auffanggefäß 35 fttr die 1,9 #-ige Dtinmsürze fließt.
In Fig.2 ist der Extrakteur gezeigt, der bei der erfindungsgeraäßen Vorrichtung zur Anwendung gelangt. Der Ext r alsteur besteht aus einem Gehäuse 60, das durch die Zwischenwand 6l in eine vordere Kammer 62 und eine rückwärtige Kasjffier 63 unterteilt ist. An die rückwärtige Kammer 63 schließt sich die Treberkammer 64 an. Der konische Siebkörper 63 rotiert auf der Doppelhohlwelle 66. Letzters bestitzt die zentrale Bohrung 67, die bis weit in den Bereich der vorderen Kammer 62 reicht, und den den Hohlraum 67 konzentrisch umschließenden zweiten Hohlraum 68, der nur bis in die rückwärtige Kammer 63 des Extrakteurs reicht. Auf der Hohlwelle 66 ist die Düsentrommel 69 angebracht, von der aus mehrere Düsenrohre 70 mit an deren Enden vorhandenen Düsen 71 abzweigen. Die durch den innsren Hohlraum 67 fließende Flüssigkeit tritt durch die der vorderen Kammer 62 zugeordneten Düsenrohre 70 und Düsen 71 aus und verläßt den Siebkörper in Richtung der Pfeile 72, um anschließend auch die vordere Kammer durch
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die Öffnung TS in Richtung dee Pfeiles 74 zu verlassen. Die durch den äußeren Hohlraum 68 fließende Flüssigkeit tritt durch die der rückwärtigen Kammer 63 zugeordneten DUsenrohre 70 und Düsen Jl aus und verläßt den Siebkörper in Richtung der Pfeile 75j um anschließend auch die rückwärtige Kammer 63 durch die Bohrung 76 zu verlassen.
Die durch den Maischeneintritt 77 in den Einlauftopf 78 eintretende Maische fließt über den Einlauf5tutsen 79 in den Verteilerkopf 80 und verteilt sich von hier aus gleichmäßig auf der dem Verteilerkopf 80 benachbarten Fläche des Siebkörpers 65. Durch die Drehbewegung des Siebkörpers 65 gelangt die Maische infolge der Zentrifugalkraft weiter ins Innere der vorderen Kammer 62 und von dort aus durch dLe rückwärtige Kananer 63 in die Treberkaiamer 6h, um letztere durch den Treberaustritt 8l zu verlassen.
An|grüch§£
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Claims (1)

1. Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung, im wesentlichen bestehend aus einer Maischepfanne und vorzugsweise zwei letzterer nachgeordneten Extrakteuren, von denen jeder in eine vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilt ist, wobei die Maische kontinuierlich von der Maischepfanne aus durch die Extrakteure zum Treberaustrag zu befördern ist, während die Auslaugung der Treber dadursh erfolgt, daß die rückwärtige Kammer des nachgeordnetea Extrakteurs mit V/asser, seine vordere Kammer mit der aus seiner rückwärtigen Kammer stammenden Dünnwürze, die rückwärtige Kammer des vorgeordneten Extrakteurs mit der aus der vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs staBsnenden Dünm.'ürze und die vordere Kammer des vorgeordneten Exfcrakteurs , mit der aus einer rückwärtigen Kammer stammenden Dünnwürae i,u beaufschlagen 1st, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Verbinäungsrohrleltung 'Ok1 36s yd y$% 40, 42j 43, 45) zwischen den vorg-naiinfcen Kammern (15, 16, 25, 26) Auffanggefäße (35, 38, 4l, 44) vorgesehen sind, von denen aus die Dünnwürze in die nächste Kammer zu pumpen ist und daß das unter der vorderen Kammer
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(15) des vorgeordneten Extrakteurs (12) befindliche Auffanggefäß (44) mit einem Trubseparator (46) verbunden ist, der seinerseits mit einer Würzepfanne (48) in VsrbJndunß steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Treberkammer* (17) des vorgsordne'cen Extrakteurs (12) mit einem wasserbeaufsehlagten Traber·-· zwischengefäS (19) in Verbindung steht, das seinerseits mit der vorderen Kammer "(25) des nacftgeorclnatsn Sxtralc'ceurs (22) verbunden ist, und da3 weiterhin die rückv.'ärfcige Kammer (26) des naehgeordneten Extrakteurs (22) mit dem Treberaustrag (30) in Verbindung steht.
^. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h gekennselchnet, daß "on de.-ö Trufcseiasi-'a'sor (46) aus eine Rohrleitung (49) in einen rassorbeaufschl-asten Schlaisiabehälter (50) führt, wobei eier 'IrubschJ-CinEi in einen SchlEinmseparator (59) sw pumpen ist, von dem aus eine Rohrleitung (54) in das mit der rückwärtigen Kammer (2β) des nachgeordneten Exti-akteurs (22) in Verbindung stehende Auffanggefäß (35) führt.
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^. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u ? ο h gekennzeichnet, daß in dem Schlaramseparator (59) ein Rührwerk vorgesehen ist.
5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis h, dadurch gekennzeichnet, daß die Maische von der einen Seite her axial in aen. Extrakteur (12, 22) einzuführen ist, ivährend das Wasser bzw. die Dünnviürse von der anderen Seite ebenfalls axial über eine doppelte Hohlwelle in den Extrakteur (12, 22) einzuführen ist,
6. Extraktsur zur Verwendung in der Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Ms 5* "bestehend aus einem konisch ausgebildeten und cirshbs-reslich gelagerten Siebkörper., dar in eins-ii durch eine S'-iischenvsana in eins vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilten Gehäuse untergebracht ist^ weiterhin bestehend aus einer Zuiiihrungseinrichtung für die Maische und ein-ar Zufürirungseinriclitimg für die Dünnvfürzs, dadurch gekenngeichnet, daß die Achse (66) als Doppe !hohlachse ausgebildet ist und au:? letzterer eine Düsentro:nüiel (69) mit Düsenrohren (70) und Düsen (71) angeordnet ist, wobei durch den inneren Hohlraum (67) der Achse (66) die Dünnviürae für die vordere
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Kammer (62) und durch den den inneren Hohlraum (6?) konzentrisch umgebenden äußeren Hohlraum (68) sowie durch die zugeordneten DUsenrohre (70) und Düsen (71) die Dünnwürze für die rückwärtige Kammer (63) zu fördern ist.
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DE6803263U 1968-10-22 1968-10-22 Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung. Expired DE6803263U (de)

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