DE6803263U - Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung. - Google Patents
Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung.Info
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Description
Pitoiufanwalt
Dipl.-lng. E. Baur
K»ln,Hoh«nxoll«nring8«
Telefon 214339
Köln, den 15.10.1963 P/b
Hr 209
öe s Herrn
Dr. Eugen Harsanyi, 5 Köln, Trierer Straße 47
"Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für
die Bierherstellung"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung, im wesentlichen
bestehend aus einer Me.ischepfe.nne und vorzugsweise
svjei letzterer nachgeordnete ExtivJcteuren, von cienan Jeier
in eine vordere und eine rückwärtige Kamiser unterteilt
ist, viobsi die Maische kontinuierlich von der Kc-iscl...Gp:C&iVi\o
aus durch die Extralcteu^e surn Tre'oer aus trag au beför-üern
ist, während die Auslauguns der Trebor dadurch erfolgt.,
daß die rückwärtige Ksimner des nachgsordneten Extraktsiirs
mit Wasser, seine vordere Kammer mit der aus seiner rückwärtigen
Kammer stammenden Dünnwürze, die rüclaiSrtige
Kanuaer des vorgeordneten Extrakteurs mit der aus der vorderen
Kejnmer des nachgeordne ten Extrakteurs stasamenden Dünnwürze
und die vordere Kanuner des vorgeordneten Extr&kteurs aiit der aus seiner rückwärtigen Kammer stammenden DünnvrUrae
su beaufschlagen ist.
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Bsi Giner bereits vorgeschlagenen Vorrichtung öler vor^ü-mu·
ten Art gelangt die Maische aus der Maischepfanne IU^r- ei.
Förderschnecke und eine Zuführungsleitung in die vorclet-a
Kammer des vorgeordneten Sxtralcteurs, von dorL; über· sein,1; rückwärtige Kanaaer und eine sich daran ansclilisiSence v.el':·: Pördersclmecke sowie über eine v/eitere Leitung in die voi·· dere Kammer des naehgeordneten Extrakteurs und von dort
über seine rückwärtige Kasper zv.iv, Trobsraxistro.^,. ^ie rückwärtige Kamraer des nachgeordneten J&ctrskteurs v:ir« irat
warrßörn Wasser beaufschlagt, das nach Verlassen de);- r-ikil.;:--
wörtigen Kammer su;a !Teil in die vordere Κ;.Η:;;\;6λ· cc;3 γ.κ.·:-.1-_:,3 sahalteten Extraktours inicl surn .c.r:do.v--en Ί';ΐ.1λ 1ϊ> ö:Lo .-.·.:.■:;■
nachseordneten Eiitralcteiir vör^üfiehalteI-;s '"■-■ .1^o:/;;,:':; .:·-·:..;
gelangt. Die Dosierung der Dümi.lfisu.nc ^"^ ------2^ '·■!-;':-^-.'vi^:'.,j-:·. Kammer des nachgeordneten Extrakteurs eri'o".:^ üLov ::v.;c::.
einstellbare Ventile ο
Kammer des vorgeordneten Sxtralcteurs, von dorL; über· sein,1; rückwärtige Kanaaer und eine sich daran ansclilisiSence v.el':·: Pördersclmecke sowie über eine v/eitere Leitung in die voi·· dere Kammer des naehgeordneten Extrakteurs und von dort
über seine rückwärtige Kasper zv.iv, Trobsraxistro.^,. ^ie rückwärtige Kamraer des nachgeordneten J&ctrskteurs v:ir« irat
warrßörn Wasser beaufschlagt, das nach Verlassen de);- r-ikil.;:--
wörtigen Kammer su;a !Teil in die vordere Κ;.Η:;;\;6λ· cc;3 γ.κ.·:-.1-_:,3 sahalteten Extraktours inicl surn .c.r:do.v--en Ί';ΐ.1λ 1ϊ> ö:Lo .-.·.:.■:;■
nachseordneten Eiitralcteiir vör^üfiehalteI-;s '"■-■ .1^o:/;;,:':; .:·-·:..;
gelangt. Die Dosierung der Dümi.lfisu.nc ^"^ ------2^ '·■!-;':-^-.'vi^:'.,j-:·. Kammer des nachgeordneten Extrakteurs eri'o".:^ üLov ::v.;c::.
einstellbare Ventile ο
ähnliches gilt für den vor-ssordiieton Extrr^i^u;:·. cg;-;s,;;;:
rückwärtige Kanuaer mit der aus der vorderen K-:^!«ör cüs
nachgeordneten Sxtraicfcours stanmeiiücn I>üniiv;üri;e b^nurec;··!; wird. Letztere gelan<gts «achdeni sie :»n der v'üak^ai'^iyen
Kainaer des vorgeordneten Ejctrakteurs r.iit v'ü^aa sicsreich..:. v:orden ist- suni Teil in die vorcisra Kü::;;:;«!1 dos voi^uiv:."· :i^' Extraicteurs und sum anderen Toil in uie de:.· vur^uord.:;o'-l.·;-
nachgeordneten Sxtraicfcours stanmeiiücn I>üniiv;üri;e b^nurec;··!; wird. Letztere gelan<gts «achdeni sie :»n der v'üak^ai'^iyen
Kainaer des vorgeordneten Ejctrakteurs r.iit v'ü^aa sicsreich..:. v:orden ist- suni Teil in die vorcisra Kü::;;:;«!1 dos voi^uiv:."· :i^' Extraicteurs und sum anderen Toil in uie de:.· vur^uord.:;o'-l.·;-
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Extrakteur su&eorcnete Förderschnecke. Auch hier erfolgt
die Dosierung durch sv;ei einstellbare Ventile.
Tar Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Trennung eier k'ürse von den Trebern für die Bierherstellung
der vorstehend genannten Art weiterhin vorteilhaft ausauge;stalten und hinsichtlich seiner Handhabung au vereinfachen.
Das wird bei einer Vorrichtung sur Trennung der Würse von den Trebern für· die Bierherstellung der
einleitend genannten Art erfinöungsgemäß im wesentlichen
dadurch erreicht, daß in jeder Verbindungsrehrleitung
tischen den vorgenannten Kssiwsvv Auffanggefäße vorgesehen
sind, von denen aus die Bünriwürso in die nächste Karcnfiar
su pumpen ist und daß das unter <äer vorderen Kammer des
vorgeord.netsn Exfcrakteurs befindliche Auffanggefäß mit
einem Trubsepiirator verbunden ist, der seinerseits mit
d.ner Würzepfanne in Verbindung steht« Auf diese VJeise gelangt
man zu einer Vorrichtung der einleitend genannten Art, die die Erfindungsaufgabe voll erfüllt. Inabssondere
kann, sofern notwendig, in mannigfacher Weise von der normalen
Betriebsweise der erfindungsgeiaäß susgebildeten Vorrichtung abgewichen werden. Dass vor allem öesvisgen^ v?eil
die Auffanggefäße als Puffer wirken und es demsufei.ge
nicht xmbeding;t notv.'sndig ist, dstSI die in der Zeiteinheit
.. k „
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aus der einen Kammer ablaufende Dünnwürze in der gleichen
Zeiteinheit in die nächste Kammer eingeführt werden muß. Dem entgegen ist es wegen des Vorrates an Dünnwürze in
den einzelnen Auffanggefäßen möglich» die nächste Kammer stärker mit Dünnwürze zu beaufschlagen als es dem Ertrag
an DünnwUrze der anderen Kammer entspricht. Umgekehrt
ist es auch möglich» eine bestimmte Kammer schwächer mit
Dünnwürze zu beaufschlagen als es dem Abfluß von Dünnwürze aus der anderen Kammer entspricht.
Das heißt also, daß die erfindungsgetnSfie Vorrichtung sehr
elastisch au betreiben ist. Man wird sie nach Möglichkeit im gewünschten Betriebspunkt betreiben, wenn jedoch Gründe
vorliegen» von diesem gewünschten Betriebspunkt in der einen oder anderen Richtung abzuweichen, so stehen dem
keinerlei Schwierigkeiten entgegen. Bei einer Vorrichtung
zur Trennung der Würze von den Trebern ohne Auffanggefäße ist ein Abweichen vom gewünschten Betriebspunkt nicht
immer einfach. So kann beispieleweise eine Kammer nicht
stärker mit Dünnwürze beaufschlagt werden, als es dem Ertrag
an Dünnwürze der vorgeschalteten Kammer entspricht. Eine schwächere Beaufschlagung einer Kammer als es dem
Abfluß von Dünnwürze aus der vorgeschalteten Kammer entspricht, ist ebenfalls nicht immer einfach, weil dadurch
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t till
in der Ableitung der vorgeschalteten Kammer ein Dünnwürze-
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Treberkammer des vorgeordneten Extrakteurs mit einem wasserbeaufschlagten Treberzwischengefäß in Verbindung
steht» das seinerseits mit der vorderen Kammer des nachgeordneten Extrakteurs verbunden ist und daß
weiterhin die rückwärtige Kammer des nachgeordneten Extrakteurs mit dem Treberaustrag in Verbindung steht»
Auf diese Weise ist es nicht notwendig, den Trebern während
des Überganges von dem vorgeordneten zu dem naohgeordneten
Extrakteur DünnwUrze zuzusetzen, vielmehr genügt
es, wenn man die Treber mit VJasser beaufschlagt.
Es ist weiterhin erflndungswesentlluh, tf&ß van uem Trubseparator
aus eine Rohrleitung in einen wasserbeaufschlag ten Schlarmnbehälter führt, wobei der Trubschlamm in einen
Schlammseparator zu pumpen ist, von dem aus eine Rohr» leitung in das mit der rückwärtigen Kasaner des naehge»
ordneten Extrakteurs in Verbindung stehende Auffanggefäß führt. Dabei empfiehlt es sich, in dem Schlemmseparator
ein Rührwerk vorzusehen.
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Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen,
daß die Maische von der einen Seite her axial in den Extrakteur einzuführen 1st, während das V/asser bzw.
die DünnrvÜrze von der anderen Seite ebenfalls axial über
eine doppelte Hohlwelle in uen Extrakteur einzuführen ist.
Der in der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern
für die Bierherstellung zur Verwendung gelangende Extrakteur besteht aus einem konisch ausgebildeten und
drehbeweglich gelagerten Siebkörper, der in einem durch eine Zwischenwand in eine vordere und eine rückwärtige
Kammer unterteilten Gehäuse untergebracht ist und besteht· weiterhin aus einer Zuführungseinrichtung für die Maische
und einer Zuführungseinrichtung für die DUnnvjürze. Der
Extrakteur ist erfindungsgeraäß derart ausgebildet, daß
die Achse als Doppelhohlachse ausgebildet ist und auf letzterer eine DUsentroiamel mit Düsenrohren und Düsen
angeordnet ist, wobei durch den inneren Hohlraum der Achse die Bünnwürze für die vordere Kammer und durch aen den inns-*
ren Hohlraum konsentrisch umgebenden Süßeren Hohlraum so".;ie
durch die zugeordneten Düsenrohre und Düsen die Dünnwürse
für die rückwärtige Kammer zu fördern ist.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Sie beschränkt sich nicht auf äie dargestellte
Ausführungsfonn, vieiraehr sind weitere, im Rahmen der
Erfindimg liegende Abwandlungen möglich» Es zeigen?
Flg.l ein Fließschema der Vorrichtung zur Trennung
der Würze von den Trebern und
Fig.2 den in der Vorrichtung nach Pig.l benutzten
Extrakceur.
Die in Fig.l dargestellte und erfindungsgsraäSe Vorrichtung
dient zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung.
In nicht dargestellter Weise wird das getrocknete und geröstete Hals und somit Dör-rinalz in einer Schrotmühle
in bekannter V/eise gemahlen, Yon dort gelangt c;as
Malzschrot in die ffeisehepfanne 10, in der es ebenfalls
in nicht dargestellte!* Meise mit Wasser verwischt wird«
Von der Maischepfanne 10 führt eine Rohrleitung Ii su tern
vorgeschlateten Extrakteur 12, Letzterer besteht aus dea'i
Gehäuse 15, das durch die Zwischenwand 14 in die beiden
Kammern 15 und 16, also in die vordere Kammer 15 und d.is
rückwärtige Kaßiiser l€ unterteilt ist» Den genauen Aufbau
cos Extraltteurs 12 seigt Fig.2, auf die weiter unten eing
egangen wird.
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a t · ill > -1<I ι ι :
III 11 ' *
Von der Treberkammer 17 führt eine Leitung 18 für öle
Treber in das Treberzwisehengefäß 19* von wo aus eine
weitere Leitung 20 für die Traber mit zwischengeschalteter Förderpumpe 21 zu dein nachgeschalteten Extrakfcsur 22 führt.
Letzterer ist genau εο aufgebaut wie der vorgeschaltete Extrakteur 12. Er besteht also aus dem Gehäuse 23, das
durch die Zvfischervwand 2k in ein© vordere Kammer 25 und
eine rückwärtige Kaairaer 26 unterteilt ist. Ein wesentlicher
Bestandteil des Extrakteurs ist der Siebkörper 27. Die Trefcerkammer 28 mündet, ebenso wie die Treberkamraer 17
des vorgeschalteten Extrakteurs 12 in eine Leitung 29
für die Treber, die zu dem Treberband 30 führt, von dem
die ausgelaugten Treber aus der vorgenannten Vorrichtung entfernt werden.
Die Wasserleitung 31 gabelt sich in die beiden Wasserleitungen
32 und 33s Die Wasserleitung 32 führt zu der
rückwärtigen Kammer 26 des nachgeschalteten Extrakteurs 22, von wo aus die Leitung 34 in das Auffanggefäß 35 führt.
Von letzterem zweigt eine Dünnwürze-Leitung 36 ab, die au
der vorderen Kammer 26 des nachgeschalteten Extrakteurs
führt. Von der vorderen Kammer 25 zweigt die Leitung 37 ab in das Auffanggefäß 38, von wo aus eine weitere Dünnwürse-Leitung
39 zu der rückwärtigen Kammer l6 des vorge-
• I · » 11(1
ordneten Extr^kteurs 12 führt, Von dieser Kammer l6 zweigt
die Leitung 40 ab und mündet in das Auffanggefäß 41, von
wo aus eine weitere Leitung für die Dünnwürze zu der vorderen Kammer 15 des vorgeordneten Extrakteurs 12 führt
und von dem aus die Leitung 43 in das Auffanggefäß 44
abzweigt. Letzteres»ist über die Leitung 45 mit dem Trubseparator
46 verbunden^ vom dem aus eine Leitung 4? für
die von der Trübe befreite Würze zu der Würzepfanne 48
führt. Desweiteren zweigt von dem Trubseparator 46 eine Leitung 49 für den in dera Trubseparator 46 abgeschiedenen
Schlamm ab und mündet in den Schla^tübehälter 50. Die
Wasserleitung 51* ^ia von der Wasserleitung 33 absteigt.
mündet in diesen Schlaianbehälter 50. Von letzterem zweigt
eine Leitung 52 ab und führt zu dem Schlaroraseparator
Von hier führt eine Leitung 54 für die Würze zurück in
das Auffanggefäß 35.
Die Funktionsweise der Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung ist folgendes
Die Maische fließt aus der Maischenpfanne 10 über die Maischaleitung 11 axial in den Extrakteur 12 hinein, wo
sie zunächst die vordere Kammer I5 und anschließend die
rückwärtige Kammer l6 in Richtung des Pfeiles 55 entlang der Innenwand des konischen Siebkörperε 56 fließt« Wenn
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die auf diese Weise ausgelaugten Treber die Treberkammer
17 erreichen, werden sie durch die Treberleitung 3.8 in das Treberzwischengefäß 19 gefördert, von wo aus sie über die
Pumpe 22 und die Leitung 20 für die Trebermaiseha in den
nachgeordneten Extrakteur 22 gelangen. Hier geschieht ira
wesentlichen das gleiche wie vorstehend sum Extralcteur Ii?
beschrieben. Aus der Treberkanuaer 23 de« Extrakteurs 22
gelangen die ausgelaugten Treber über die Leitung 29 ruf
das Treberfördcrb&nd 30. Von diesem Treberfordsrbi-.no -,.-er·-
den die Treber aus der Vorrichtung entfernt.
Ubsr die Leitungen 31 und 32 wird V/jr.sser in die rüekv:"vtige
Kammer 26 des nachgeordneten Ej-itrdcteurs 22 über dio
Düsenrohre 57 und die Düsen 58 gedüsfc„ Durch die beim
Rotleren des Sieblcörpers 27 auf tretenden Zentrii'uG;" -.llcr'd:'. ":■?.
tritt das V/asser aus dem Siebkörper in Richtung eier
Pfeile aus und verläßt die rückwärtige Kan-sner 2δ durch
die Rohrleitung J>h als 1,9 ^-ige DtU-rnvjur^e und golznst
in das Auffaiiggefiiß 35 für öie 1,9 ;i-ige Dünnvürss. Yc,;
hier aus wird diese 1,9 $-ige Dünnwürss liber cie rohrleitung 36 in die vordere Kammer 25 des nachgeordneten. Er.-trakfceurs
22 gepuspt, wo sich der gleiche Vorgang abspielt
v?ie suvor su der rückwärtigen KiHrrser V.G be:~chv:lo" .::;
Die hier anfallende Dünnwürze hat eine Kon:uent:i'c.t:!.c;a vo;.
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2,-97 % und gelangt über die Rohrleitung 27 in das Auffanggefäß
38 für die 2,97 £-ige Dünnwürze. Von hie2· aus
wird letztere über die Rohrleitung 39 in die rückwärtige
Kammer l6 des vorgeordneten Extrakteurs 12 gepumpt, wo
dieselben Vorgänge ablaufen wie bereits besehrieben. DiG
in der rückwärtigen Karemer 16 anfallende Dünnwürze hat
eine Konzentration von 9>&5 % und gelangt über die Leitung
40 in das Auffanggefäß 41 für die 9,65 #-ige Dünnwürse,
die von hier aus über die Rohrleitung 42 für die 9, 65 /£-ige Dünnwürze in die vordere Kammer 15 des vorgeordneten
Extrakteurs 12 gelangt, von wo aus die VJf ir ze als 14j7 #-ige Würze in das Auffanggefäß 44 strömt»
Diese 14,7 #-ige Würze ist noch trüb, so daß sie noch
weiter behandelt werden muß. Dazu wird die 14,7 %-i-g.e
Würze über die Rohrleitung 45 in den Trubseparator 46
gepurapt, wo die Würze von der Trübe befreit wird, εο daß
die geklärte Würze über die Leitung 47 in die Würsepfanne
43 fließt, während der in dem Trubsepexator 46 anfallende
Schlamm über die Leitung 49 in den Sohlaairabehälter 50
gelangt, der über die Wasserleitung 51 rait Hasser beaufschlagbar
1st. Von dem Schlammbehälter 50 aus wird der
verdünnte Schlamm in öen SchlaBtaiseparator '53 gepu?apt, wo
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eine endgültige Trennung von Schlamm und Würze stattfindet.
Der Schlamm fließt über die Leitung 59 aus der Vorrichtung hinaus, während die in dem SehlatrsBseparator 55 einfallende
Würze über die Leitung 5^ zurück in das Auffanggefäß
35 fttr die 1,9 #-ige Dtinmsürze fließt.
In Fig.2 ist der Extrakteur gezeigt, der bei der erfindungsgeraäßen
Vorrichtung zur Anwendung gelangt. Der Ext r alsteur besteht aus einem Gehäuse 60, das durch die Zwischenwand
6l in eine vordere Kammer 62 und eine rückwärtige Kasjffier 63 unterteilt ist. An die rückwärtige Kammer 63
schließt sich die Treberkammer 64 an. Der konische Siebkörper
63 rotiert auf der Doppelhohlwelle 66. Letzters
bestitzt die zentrale Bohrung 67, die bis weit in den Bereich der vorderen Kammer 62 reicht, und den den Hohlraum
67 konzentrisch umschließenden zweiten Hohlraum 68, der nur bis in die rückwärtige Kammer 63 des Extrakteurs
reicht. Auf der Hohlwelle 66 ist die Düsentrommel 69 angebracht,
von der aus mehrere Düsenrohre 70 mit an deren Enden vorhandenen Düsen 71 abzweigen. Die durch den innsren
Hohlraum 67 fließende Flüssigkeit tritt durch die der vorderen Kammer 62 zugeordneten Düsenrohre 70 und
Düsen 71 aus und verläßt den Siebkörper in Richtung der Pfeile 72, um anschließend auch die vordere Kammer durch
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die Öffnung TS in Richtung dee Pfeiles 74 zu verlassen.
Die durch den äußeren Hohlraum 68 fließende Flüssigkeit tritt durch die der rückwärtigen Kammer 63 zugeordneten
DUsenrohre 70 und Düsen Jl aus und verläßt den Siebkörper
in Richtung der Pfeile 75j um anschließend auch die rückwärtige
Kammer 63 durch die Bohrung 76 zu verlassen.
Die durch den Maischeneintritt 77 in den Einlauftopf 78 eintretende Maische fließt über den Einlauf5tutsen 79 in
den Verteilerkopf 80 und verteilt sich von hier aus gleichmäßig auf der dem Verteilerkopf 80 benachbarten Fläche
des Siebkörpers 65. Durch die Drehbewegung des Siebkörpers 65 gelangt die Maische infolge der Zentrifugalkraft weiter
ins Innere der vorderen Kammer 62 und von dort aus durch dLe rückwärtige Kananer 63 in die Treberkaiamer 6h, um letztere
durch den Treberaustritt 8l zu verlassen.
An|grüch§£
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Claims (1)
1. Vorrichtung zur Trennung der Würze von den Trebern für die Bierherstellung, im wesentlichen bestehend aus
einer Maischepfanne und vorzugsweise zwei letzterer nachgeordneten
Extrakteuren, von denen jeder in eine vordere und eine rückwärtige Kammer unterteilt ist, wobei die
Maische kontinuierlich von der Maischepfanne aus durch die Extrakteure zum Treberaustrag zu befördern ist, während
die Auslaugung der Treber dadursh erfolgt, daß die rückwärtige Kammer des nachgeordnetea Extrakteurs mit
V/asser, seine vordere Kammer mit der aus seiner rückwärtigen
Kammer stammenden Dünnwürze, die rückwärtige Kammer des vorgeordneten Extrakteurs mit der aus der vorderen
Kammer des nachgeordneten Extrakteurs staBsnenden Dünm.'ürze
und die vordere Kammer des vorgeordneten Exfcrakteurs ,
mit der aus einer rückwärtigen Kammer stammenden Dünnwürae
i,u beaufschlagen 1st, dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder Verbinäungsrohrleltung 'Ok1 36s yd y$% 40, 42j 43, 45) zwischen den vorg-naiinfcen
Kammern (15, 16, 25, 26) Auffanggefäße (35, 38, 4l, 44)
vorgesehen sind, von denen aus die Dünnwürze in die nächste Kammer zu pumpen ist und daß das unter der vorderen Kammer
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(15) des vorgeordneten Extrakteurs (12) befindliche Auffanggefäß
(44) mit einem Trubseparator (46) verbunden ist,
der seinerseits mit einer Würzepfanne (48) in VsrbJndunß
steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Treberkammer* (17) des vorgsordne'cen
Extrakteurs (12) mit einem wasserbeaufsehlagten Traber·-·
zwischengefäS (19) in Verbindung steht, das seinerseits
mit der vorderen Kammer "(25) des nacftgeorclnatsn Sxtralc'ceurs
(22) verbunden ist, und da3 weiterhin die rückv.'ärfcige
Kammer (26) des naehgeordneten Extrakteurs (22) mit dem
Treberaustrag (30) in Verbindung steht.
^. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h
gekennselchnet, daß "on de.-ö Trufcseiasi-'a'sor
(46) aus eine Rohrleitung (49) in einen rassorbeaufschl-asten
Schlaisiabehälter (50) führt, wobei eier 'IrubschJ-CinEi in
einen SchlEinmseparator (59) sw pumpen ist, von dem aus eine
Rohrleitung (54) in das mit der rückwärtigen Kammer (2β)
des nachgeordneten Exti-akteurs (22) in Verbindung stehende
Auffanggefäß (35) führt.
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^. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u ? ο h
gekennzeichnet, daß in dem Schlaramseparator
(59) ein Rührwerk vorgesehen ist.
5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis h, dadurch
gekennzeichnet, daß die Maische von der einen
Seite her axial in aen. Extrakteur (12, 22) einzuführen
ist, ivährend das Wasser bzw. die Dünnviürse von der anderen
Seite ebenfalls axial über eine doppelte Hohlwelle in den Extrakteur (12, 22) einzuführen ist,
6. Extraktsur zur Verwendung in der Vorrichtung nach den
Ansprüchen 1 Ms 5* "bestehend aus einem konisch ausgebildeten
und cirshbs-reslich gelagerten Siebkörper., dar in
eins-ii durch eine S'-iischenvsana in eins vordere und eine
rückwärtige Kammer unterteilten Gehäuse untergebracht ist^
weiterhin bestehend aus einer Zuiiihrungseinrichtung für
die Maische und ein-ar Zufürirungseinriclitimg für die Dünnvfürzs,
dadurch gekenngeichnet, daß
die Achse (66) als Doppe !hohlachse ausgebildet ist und au:?
letzterer eine Düsentro:nüiel (69) mit Düsenrohren (70) und
Düsen (71) angeordnet ist, wobei durch den inneren Hohlraum (67) der Achse (66) die Dünnviürae für die vordere
- 17 -
6803263 03.07.75
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Kammer (62) und durch den den inneren Hohlraum (6?) konzentrisch
umgebenden äußeren Hohlraum (68) sowie durch die zugeordneten DUsenrohre (70) und Düsen (71) die Dünnwürze
für die rückwärtige Kammer (63) zu fördern ist.
6803263 03.07.75
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6803263U DE6803263U (de) | 1968-10-22 | 1968-10-22 | Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6803263U DE6803263U (de) | 1968-10-22 | 1968-10-22 | Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6803263U true DE6803263U (de) | 1975-07-03 |
Family
ID=33481873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6803263U Expired DE6803263U (de) | 1968-10-22 | 1968-10-22 | Vorrichtung zur trennung der wuerze von den trebern fuer die bierherstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6803263U (de) |
-
1968
- 1968-10-22 DE DE6803263U patent/DE6803263U/de not_active Expired
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