DE6801615U - Arbeitszeugsatz zur erstellung von zu dekorations-, veroeffentlichungs-, gebrauchs-, schulungszwecken oder dergleichen bestimmten feldern - Google Patents
Arbeitszeugsatz zur erstellung von zu dekorations-, veroeffentlichungs-, gebrauchs-, schulungszwecken oder dergleichen bestimmten feldernInfo
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Classifications
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- B44C5/00—Processes for producing special ornamental bodies
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Landscapes
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Description
22, Hue de la Tannerie
59 - Wattrelos - Frankreich.
feäsKM3iS3=aaaa»38B
^^,iiiszeugsatz^zur^Erstellung^von zu Dekor at ions-AeVerbM!m3»£«m§bs&»£»
gleichende stimmt en Feldern.
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Arbeitszeugplatz zur Erstellung von zu Dekorations-, Veröffentlichungs-,
Gebrauchs-, Schulungszwecken oder dergleichen bestimmten Feldern insbesondere nach einem neuartigen Verfahren,
das die Erstellung von Mustern, Figuren, verschiedenen figurativen oder nicht figurativen Darstellungen, Inschriften
oder dergleichen auf einem Trägerfeld gestattet,
Nach der Erfindung kennzeichnet sich ein .Arbeitszeugsatz
dieser Axt durch mindestens ein bloßes Trägerfeld,
eine Vielzahl von Organen zur Festlegung eines Fadens in Arbeitsstellung, die so ausgebildet sind, daß sie
derart mit dem iDrägerfeld in Virkverbindung bringbar
sind, daß sie bei jeder Anordnung am Trägerfeld von diesem entfernbar oder nicht entfernbar kraftschlüssig
festgelegt haltbar sind, und durch mindestens einen
— 2 —
Damit umfaßt der erfindungsgemäße Arbeitszeugsatζ alles
Erforderliche, um in der noch zu schildernden neuartigen
Weise zu Dekorations-, Veröffentlichungs-, Gebrauchs-,
Schulung s zweien oder dergleichen bestimmte Felder zu
erstellen.
I)ie Erfindung bringt die neuartige Möglichkeit mit sich,
daß auf einem Trägerfeld mindestens ein Faden aufgebracht ■werden kann, wobei der Faden 7weckmäßigerweise derart
angeordnet wird, daß er eine oder mehrere zusammengehörige Gesamtheiten von Linien oder Flächenabdeckungen
bildet, die das gewollte Muster darstellt bzw. darstellen und die kraftschlüssig durch beliebige geeignete bekannte
Mittel am Trägerfeld gehalten ist bzw. sind.
Dabei kann als Trägerfeld ein vorzugsweise tafelartiges oder ebenes Trägerteil Verwendung finden. Dieses wird
zweckmäßigerweise aus weichem und leichtem Material gebildet. Der Faden kann zwekcmäßigerweise auf dem Trägerteil
so angeordnet und flächenmäßig so verteilt(sein, daß
er eine oder mehrere Gesamtheiten von Linien oder Flächenabdeckungen bildet, die den optischen Eindruck
figürlicher Darstellungen des gwjeollten Musters vermitteln.
Vorzugsweise wird eine Yielzahl von Fäden verwandt, wobei diese entsprechend ihrer Farbe, ihrer Dicke,
ihrem Glanz und ihrer natürlichen, künstlichen oder synthetischen
textilien Natur für den jeweiligen Einsatz derart ausgewählt werden, daß die gewünschten ästhetischen
oder graphischen Effekte erhalten werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung weist als Träger mindestens ein Feld aus steifem und weichem
Material auf, das vorzugsweise aus einem Abschnitt oder einem tafelartigen Stück aus expandiertem Polyst;yrol
oder auch auß$846 tS^fliS.3Tf weiseIldem Material, weichem
Holz oder ähnlichem Material gebildet sein kann, auf dem in endgültiger oder nicht endgültiger Weise eine
Vielzahl von Fadenträgern festgelegt ist, die beispielsweise und mit Vorzug durch Stecknadeln gebildet sein
können, wobei diese Stecknadeln an geeigneten Stellen in den Körper des Trägers eingestochen und so ausgebildet
und angeordnet sind, daß sie den Faden so festlegen, daß jede Fadenlämge eine kontinuirliche gerade
Linie darstellt, die unter Spannung zwischen jeweils
zwei Nadeln verlaufend gehalten wird.
Vorzugsweise weiden die Trägernadeln kurz vor Beginn der Arbeit in Arbeitsstellung gebracht, und sie werden
därch Einstechen in die Masse des Trägerfeldes an geeigneten Punkten festgelegt und folgen genau der Kontur
der bzw. des wiederzugebenden bzw. darzustellenden Figur bzw. Musters. Jeder Faden wird durch einen einfachen
Knoten an einer als Ausgangspunkt gewählten Nadel kraftschlüssjg gehalten, und er wird dann auf das FeE. dadurch
aufgebracht, daß er dieses durchläuft, indem auf ihn dadurch eine leichte Spannung aufgebracht wird,
daß er fortlaufend um verschiedene Trägerteile bzw. -nadeln herumgeführt wird, die ihn festlegen.
Jede ^adenlinie kann entsprechend einem Zug bzw. Strich
des Musters die gewünschte Dicke aufweisen, es genügt zu diesem Zweck, den Faden mehrere Male um die Beiden
den betreffenden Zug begrenzenden Nadeln herumlaufen zu lassen, um den Effekt einer Verstärkung des Zuges bzw.
Striches zu erhalten, wobei sich die Fäden Seite an Seite auf dem Träger auseinanderbreiten und durch ihre
Verbundanordnung eine Linie gewünschter Dicke oder Breite bilden.
Es ist gleichermaßen möglich, kontinuierlich farblich
abgestufte Bildflääien zu schaffen, und zwar entweder
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dadurch, daß der Faden sich auseinanderbreitet, indem
er dicht aneinander und Linie gegen Linie die ganze Oberfläche der Bildfläche durchläuft, oder dadurch, daß
der !Faden die Oberfläche der infragekommenden Bildfläche
diskontinuierlich durchläuft und dadurch Schraffierungen, Überkreuzungen oder dergleichen gewünschter Dichte
schafft.
Die Erfindung gestattet es ferner auch, Abstufungseffekte
bezüglich der Farbgebung oder der Intensität der Färbung bzw. Eolorierung dadurch zu schaffen, daß die Bedeckungsdichte
des Fadens bezüglich der gleichen Bildfläche verändert wird. Eine einfache Technik gestattet es, diesen
Effekt dadurch zu erzielen, daß an den Rändern der Bildfläche eine Anzahl von Trägernadeln in dichter Folge
in den Zonen angeordnet wird, in denen die Fadendichte größer sein muß.
Durch Mischung zweier oder mehrerer Fäden unterschiedlicher Farbgebung, die über ein gleiches IZlies verteilt
sind, gestattet die Erfindung es ferner auch, alle Farbschattierungen und deren Abwandlungen entsprechend der
Mischung der Fäden und deren wechselweiser Dichte darzustellen.
Das Trägerfeld kann vorteilhafterweise aus einer bekannten
Platte aus steifem expandiertem Material wie beispielsweise expandiertem Polystyrol gebildet sein.
Dieses Material weist die physikalischen Eigenschaften auf, die es besonders gut für das erfindungsgemäße Verfahren
geeignet machen, und zwar ist ein solches Material in der Tat ausreichend weich und leicht, um die
einfache Befestigung der in sein Material eingestochenen Trägernadeln zu gestatten, und es bietet darüberhinaus
das Aussehen eines matten und knalligen Weiß, das sich
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günstig auf das ästhetische Äußere der mit dem erfindungsgemäßen Arbeitszeugsfcta hergestellten Muster oder Figuren
auswirkt, die sich vom Hintergrund kräftig abheben.
Der zur Verwendung kommende Faden kann in beliebiger Weise ausgebildet und aus beliebigem Material gebildet
und aus natürlichen, künstlichen oder sythetischen Fasern hervorgegangen sein. Ausgezeichnete Ergebnisse
werden insbesondere mit Nähgarnen bekannter Art erzielt, die handelsüblich in Form von Knäulen, Spindeln,, Spulen
oder dergleichen erhältlich sind. Diese Fäden sind tatsächlich in unterschiedlichsten Farbstellungen verfügbar
und können somit an alle Nuancen bzw. Abwandlungen und alle gewünschten graphischen Effekte angepaßt werden,
während ihre Feinheit eine große Vereinfachung der Aufbringung
mitbringt und dem Muster eine große Reichhaltigkeit und eine Strichfeinheit glücklicher Wirkung vermittelt.
Die Trägernadeln können bekannte und in Schneiderwerkstätten oder Büros zur Verwendung kommende Kugelkopf-Stecknadeln
sein.
Die Erfindung kann in verschiedenen Abwandlungen verwirklicht werden, die einzeln oder in Kombination miteinander
zur Anwendung kommen können. Es ist demgemäß möglich, ein Trägerfeld zu benutzen, das mit einer adhäsiven
Beschichtung bedeckt ist, die entweder vom Benutzer vor bzw. bei Beginn seiner Arbeit durch Auf spfiäläßn oder
Aufstreuen aufgebracht wird, oder die das Feld von Anfang an als es in Form eines Filmes bedeckendes Adhäsivmaterial
aufweist, der durch eine vom Benutzer zurückzuziehende Schutzfolie geschützt ist. Die Fäden haften
dann am Feäid nach ihrer Anbringung, und es ist demgemäß
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möglich, die Nadeln, <ädie als Führung sei erneute für die
laden und zu deren Festlegung gedient haben, entweder
nach Maßgabe des Portschreitens des Werkes oder bei Beendigung
desselben zu entfernen.
Es ist ferner vorgesehen, Nadeln mit bunten Köpfen zu verwenden, wobei der Benutzer Nadeln einer Farbe wählt,
die der Farbe des Fajidens entspricht, oder aber im Gegensatz
dazu Nadeln, die einen Kontrasteffekt gewährleisten.
Nadeln mit Buntkopf geeigneter Dicke können ferner auch
dafür vorgesehen werden, das Muster zu vervollständigen ud|n Punkte an geeigneten bzw. erwünschten Stellen darzustellen.
Man kann ferner die Nadeln auf dem Irägerfeld anordnen,
nachdem ein Schema oder eine Entwurfszeichnung vorher
aufgebracht und das Feld überdeckend angeordnet ist. Die Entwiirf szeichnung kann beispielsweise aus einem
Blatt Papier gebildet sein, das eine Schablone bildet und auf dem geeignete Einstichpunkte für die Nadeln
zur Erzielung eines gegebenen Musters oder einer vorgegebenen Figur angezeigt sind. Nachdem die Nadeln in
Arbeitsstellung gebracht sind, kann das Schablonenblatt abgehoben werden. Zu diesem Zweck kann man vorsehen, daß
die Stellen, an denen die Nadeln in Arbeitsstellung zu bringen sind, durch Perforationen oder Hohlräume oder
Vertiefungen oder dergleichen wiedergegeben werden, wodurch es ermöglicht wird, daß die Nadel jeweils einge- '
führt werden kann, ohne daß diese dadurch auch die Schablone festlegt, die entsprechend dieser Ausgestaltungsform der Erfindung dann abgehoben werden kann, wenn
die Nadeln in Arbeitsstellung gebracht sind. Gemäß einer abgewandelten Ausfüirrungsform der Erfindung wird die
Schablone durch ein sehr feines Papier gebildet, das nach der Anordnung der Nadeln leicht weggerissen werden
kann.
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Die Schablone· kann weiterhin Kennzeichnungen aufweisen, welche die Anordnung und die Farbe der für das betreffende
Muster geeigneten Fäden näher kennzeichnen.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand mehrerer in den Zeichnungen dargestellter mittels des Arbeitezeugsatzes
nach der Erfindung hergestellter Ausführungsbeispiele von figurlichen Darstellungen ohne Einengung des Schutzumfangs
der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 die Ansicht eines Trägerfeldes, auf dem die Fadenführungsnadeln
gemäß der Erfindung festgelegt
sind;
Figur 2 in vergrößerter Darstellung eine Teilansicht des gleichen Feldes, wobäi der Faden gerade in
seine Stellung gebracht wird}
Figur 3 eine der Darstellung gemäß Figur 1 entsprechende
Darstellung des gleichen Feldes in einem weiter fortgeschrittenen Stadium des Werkes}'
Figur 4 eine der Darstellungen gemäß Figur 1 und J entsprechende
Darstellung des Feldes nach Yollendung des Werkes}
Figur 5 eine Ansicht eines weiteren Feldes nach der Erfindung}
Figur 6 eine Ansicht noch eines anderen Feldes, das insoweit ein besonderes Ausführungsbeispiel
einer figurlichen Darstellung wiedergibt, als bei diesem das vollendete Feld gemäß Figur Λ
bis 4 einen Teil eines größeren Bildfeldes darstellt} und
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I 680161511.3.71
Figur 7 wiederum ein anderes Ausführungsbeispiel.
Es wird ein Trägerfeld 1 verwandt., das aus weichem und
leichtem Material, beispielsweise aus expandiertem Polystyrol, erstellt ist und auf dem Nadeln 2,2',2"
angeordnet werden, die durch einfaches Einstechen in die Trägerf el dmas se an diesem festgelegt gehalten wasden.
Bevor die Nadeln dazu dienen, den Faden zu führen und festzulegen, werden sie so verteilt angeordnet, daß ι
sie genau der Kontur der darzustellenden Figur oder des »>|
wiederzugebenden Musters folgen, das in den Figuren Λ bis 4- der Rumpf eines Käfers und in Figur 6 der ganze
Käfer selbst ist.
Wie in den Figuren 2 und 5 dargestellt, wird der an der Nadel 2 gegen Entfernen kraftschlüssig gesichert
gehaltene Faden 3 fortlaufend von einer Nadel zur an-
I deren um die Nadeln 2', 2" usw. herumgeführt, an denen er
I durch leichte Spannung festgelegt wird, wobei die sich
I durch den Faden ergebende Linie dann der Kontur des
I Käferkörpers folgt. Ein unterschiedlicher Faden kann
I für die verschiedenen Teile bzw. Teilbereiche des
I Musters zur Verwendung kommen, die auch so ausgebildet
ΐ sein können, daß sie eine andere geeignete Farbe auf-
ί weisen bzw. aufnehmen.
Gewisse Teile bzw. Bereiche 4- bzw. 4-1 des Musters sind
: vollkommen bestückt mit Fadenmaterial, indem dieses
• nämlich die gesamte Oberfläche der in Betracht kommen-
I den Bildfläche durchläuft, wobei die Gesamtheit der
"' nebeneinanderliegenden Fadenlinien auch eine konthuier-
\ lieh farblich abschattierte Oberfläche bildet.
I Andere Bereiche des Musters 5 können eine Fadenbestückung
I abnehmender Intensität aufnehmen, welche gleichfalls ei-
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nen Abflachungs- bzw. Abtönungseffekt bewirkt.
Schließlich, können gewisse Flächenbereiche mit Fäden
bedeckt werden, die gemäß Sehräffierungen oder Überkreuz-ungen
geeigneter Dichte gezogen situ, wie das an verschiedenen. Stellen bei den in den Zeichnungen wieder
gegebenen., Ausführ-ungsbeispielen gemäß Figur 5 "bis 7
und insbesondere bei 6 bzw. 6! in Figur 5 zum Ausdruck
kommt.
Die Figuren 5 u^d 6 zeigen andere Ausführungsbeispiele
als Ergebnis der Anwendung der Erfindung in abgewandelter Weise zur _Earstellung unterschiedlicher Dekorationsoder Gebrauchsgegenstände darstellender Felder. Gleiches
gilt für das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 7·
Man kann im Eahmen der Erfindung die gesamte Oberfläche
des Feldes bedecken bzw. überziehne, wobei diese Oberfläche dann unter dem Faden-Vlies vollkommen verschwindet,
was einen besonderen ästhetischen Effekt hervorbringt.
Die Erfindung ist lediglich rein beispielsweise beschrieben worden, und es ist dem Fachmann möglich, von den beschriebenen
Elementen ausgehend die manigfaltigsten Abwandlungen und besondere Ausführungsformen der Erfindung
zu verwirklichen, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (1)
- PATENTANWALTHANS-JOACHIM KANTNER
DIPLOM-INQENIEUR(UNMITTELBAR NAHE MESSEGELÄNDE UNDUNIVERSITAT)PATENTANWALT DIPL.-INQ. H.-J. KANTNER, " TELEPHON: (Oi 11)-77«04β FRANKFURT AM MAIN. QEORQ-VOIQT-STRASSE 17 TELEQRAMM: KANTNERPATENTE FRANKFURTMAINSchutzansprüch1. Arbeitszeugsatz zur Erstellung von zu Dekorations-, Veröffentlichungs-, Gebrauchs-, Schulungszweeken oder dergleichen bestimmten. Feldern, bei dem· ein Trägerfeld mit einer Vielzahl farbiger Fäden bestückt wird, wobei der Faden zweckmäßigerweise so angeordnet wird, daß er mindestens eine Gesamtheit von das gewünschte Muster wiedergebenden Linien bildet, und am Trägerfeld festgelegt wird, gekennzeichnet durch mindestens ein bloßes Trägerfeld (1), eine Vielzahl von Organen (2, 21 , 2") zur Festlegung eines Fadens (5) in Arbeitsstellung,-die so ausgebildet sind, daß sie derart mit dem Trägerfeld •(1) in Wirkverbindung bringbar sind, daß sie bei jeder Anordnung am Trägerfeld (1) von diesem entfernbar oder nicht entfernbar kraftschlüssig festgelegt haltbar sind, und durch mindestens einen Faden (3) geeigneter Länge.2. Arbeitszeugsatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens ein bloßes Trägerfeld (1) aus steifem und weichem Material wie beispielsweise aufgeschäumtem Kunst stoffmaterial oder Kork oder anderem Zellen aufweisendem Material, vorzugsweise Polystryrol, eine Vielzahl von Fadenträgern (2, 2', 2")? vorzugsweise an sich bekannte Stecknadeln, und eine Vielzahl von Knäulen, Spindeln, Spulen oder dergleichen mit Fäden (5) unterschiedlicher Farben.JL 2 -BANKKONTO DRES^NiRJANtfi^· F^NKFURT AM MAIN NR. Ϊ80550 φ&θ^&ή ξ5^FRANKFURT»» Kfl i·4 η »tu* ·» • > » · · · „· Ϊ iArbeitszeugsatz nach Anspruch 1 oder 2, g;ekennzelclmei7 durchs mindestens eine Schablone, welche in Abhängigkeit von dem vorbestimmten Muster oder der festgelegten Figur die Stellen,, anzeigt, an denen die Organe (2, 2', 2") für die Festlegung des Fadens (3) auf dett iErägerfeld (1) in Arbeitsstellung zu bringen sind.Arbeitszeugs at ζ nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Trägerfeld (1) eine filmartige Beschichtung aus adhäsivem Material aufbringbar ist.Patentanwalt5. Arbeitszeugsatz nach Anspruch 4, dadurch gekeimzeichnet, daß die Organe (2, 2', 2") zur Festlegung des Fadens (3) entfernbar sind, nachdem der Faden (3) am Irägerfeid (1) angetrocknet und durch das adhäsive Material haftend an diesem festgelegt ist.
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