DE68921297T2 - Verfahren zum spielfreien Antrieb einer magnetischen Bandkassette. - Google Patents
Verfahren zum spielfreien Antrieb einer magnetischen Bandkassette.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, um eine Spule einer Bandkassette einer Magnetband-Schreibvorrichtung ohne Spiel bezüglich der Antriebsmittel in Drehung zu versetzen.
- Die an sich bekannten Schreib-/Lesevorrichtungen (nachfolgend Schreibvorrichtungen genannt) mit Magnetband-Kassetten sind üblicherweise mit einem System zum Anordnen der Kassette versehen, das dafür vorgesehen ist, den Kern jeder Spule und das zugehörige Antriebszahnrad relativ zueinander in Position zu bringen, während gleichzeitig das Einziehen/Auswerfen der Kassette möglich ist. Solche bekannten Systeme weisen einen Aufnehmer auf, dessen Form zu der Form der Kassette komplementär ist und durch deren Öffnen die Kassette eingebracht werden kann, wobei ein Mechanismus die Verstellung des Aufnehmers zwischen einer inaktiven Stellung (ausgeworfen) und einer aktiven Stellung (eingezogen) gewährleistet, sowie Druckmittel, die dafür ausgelegt sind, auf den Kern jeder Spule eine Axialkraft aufzubringen, damit dieser in Anlage an dem Antriebszahnrad gehalten wird und jede axiale Translationsbewegung zwischen diesen beiden Organen verhindert ist.
- Es sind Druckmittel bekannt, die auf eine elastische Zunge zurückgreifen, welche über ein Ende fest mit der Aufnahme verbunden sind und an ihrem anderen Ende den Kern der Spule tragen.
- Diese bekannten Mittel sind relativ wenig wirksam (die ausgeübte Kraft ist relativ gering) und zerbrechlich, umso mehr als sie von der Ebene der Innenseite der Kassettenaufnahme hervorstehen; außerdem erfordern sie Kassetten mit speziellem Aufbau.
- Diese Mängel sind noch sehr viel schwerer hinnehmbar, wenn die Schreibvorrichtung unter harten Bedingungen arbeitet.
- Es ist bekannt, daß magnetische Kassetten-Schreibvorrichtungen ein genaues und zuverlässiges Antreiben des Bandes gewährleisten müssen, und dies umso mehr, wenn die Verwendungsbedingungen hart sind (Vibrationen, Beschleunigungen, Stöße, Temperaturveränderungen, etc.). Dies erfordert insbesondere, daß die Antriebszahnräder die Spulen ohne Spiel antreiben.
- Nun aber ermöglichen die bekannten Antriebsvorrichtungen, welche mit Nuten arbeiten (siehe beispielsweise das Dokument EP-A-0 205 951), nicht, dieses Ziel zu erreichen.
- Das Dokument FR-A-2 131 729, welches das Problem betrifft, eine Spule in Drehung zu versetzen, beschreibt eine Vorrichtung, um eine Spule in Drehung zu versetzen, welche eine Nabe umfaßt, die in einer Aussparung der Spule angeordnet ist und auf ihrer oberen Seite einen oder mehrere Koppelvorsprünge aufweist, welche axial vorzugsweise um die gleiche radiale Distanz von der Achse hervor stehen und einen gleichmäßigen Winkelabstand aufweisen. Die Aussparung der Spule weist ein geöffnetes Ende sowie ein dazu entgegengesetztes Ende auf, das durch einen Boden verschlossen ist. Gemäß diesem Dokument sind die Vorsprünge dazu vorgesehen, in Löcher des Bodens einzugreifen, und sie weisen eine spezielle Form auf, welche ihnen ermöglicht, die Spule im Verlauf der Verwendung der Spule an der Nabe zu halten.
- Ein erstes Ziel der Erfindung besteht darin, ein Antreiben der Spulen einer Bandkassette ohne Spiel zu ermöglichen.
- Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung die Vorrichtung, um eine Spule einer Bandkassette in Drehung zu versetzen, wobei die Vorrichtung ein Antriebszahnrad aufweist, das mit wenigstens einem Antriebszapfen versehen ist, der dafür ausgelegt ist, mit an der Spule vorgesehenen axialen Nuten zusammenzuwirken, wobei die Breite des Zapfens geringfügig geringer als die der Nuten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung Verkeilungsmittel aufweist, die dafür ausgelegt sind, auf die Spule eine Tangentialkraft auszuüben, um den Zapfen in Anlage an einer Seite der entsprechenden Nut zu halten.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Verkeilungsmittel durch einen beweglichen Stift gebildet, dessen Ende über eine geneigte Fläche zum Teil an dem Rand einer Nut anliegt, so daß die Verstellung des Stiftes eine Winkelverstellung der Nut der Spule bewirkt.
- Vorzugsweise ist der Verkeilungsstift dafür ausgelegt, sich unter der Wirkung einer Feder entlang einer axialen Richtung zu verstellen.
- Vorteilhafterweise weist der Verkeilungsstift eine konusförmige Fläche zur Berührung der Nut auf.
- Bevorzugt wird, daß der Verkeilungsstift und der Antriebszapfen im wesentlichen entlang einem Durchmesser angeordnet sind.
- Ein zweites Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der oben beschriebenen Art zu schaffen, die ebenfalls dafür vorgesehen ist, eine Spule einer Kassette in zuverlässiger Weise auf dem Antriebszahnrad einer Schreib- /Lesevorrichtung gegen axiale Translation zu blockieren.
- Zu diesem Zweck enthält die Vorrichtung gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung einen Axialanschlag, an dem die Spule anliegen kann, wobei letztere mit einer Mittelaufnahme und wenigstens einem Auflager versehen ist, das radial zum Inneren der Aufnahme hervorsteht, wobei die Vorrichtung wenigstens ein Blockierorgan enthält, das mit dem Zahnrad verbunden ist, wobei das Blockierorgan unter der Wirkung von Steuermitteln zwischen einer wirkungslosen Ruhestellung und einer Blockierstellung beweglich ist, in der es an dem zu dem Anschlag entgegengesetzten axialen Ende des Auflagers anliegt, damit die Spule auch axial blockiert ist.
- Vorteilhafterweise enthält die Vorrichtung wenigstens zwei Paare Blockierorgane/Auflager, die entlang einem Durchmesser angeordnet sind.
- Vorzugsweise liegen die Blockierorgane an einer mit dem Zahnrad verbundenen geneigten Fläche an, und die Vorrichtung enthält außerdem Mittel zum Zurückstellen der Blockierorgane in die Ruhestellung.
- Ausführlicher gesagt sind die Blockierorgane dafür ausgelegt, in der Blockierstellung gleichzeitig an der geneigten Fläche und den entsprechenden Auflagern anzuliegen.
- Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Blockierorgane durch einen mit dem Zahnrad koaxialen Torus aus einem elastischen Material gebildet, zum Beispiel eine torische Feder.
- Vorteilhafterweise enthalten die Steuermittel eine Stange, die dafür ausgelegt ist, bezüglich des Zahnrades zu gleiten, und die an einem Ende eine Platte trägt, die dafür ausgelegt ist, die Feder auf die geneigte Fläche zu drücken.
- Damit die Ausführung vereinfacht ist, sind die Auflager durch die angetriebenen Organe (Zähne und Nuten) der Spule gebildet, die mit dem Antriebszahnrad zusammenwirken.
- Damit das Steuern des Momentes des Blockierens der Spule bezüglich der Bewegung der Kassette möglich ist, sind die Steuermittel mit einem Mechanismus zum Einziehen/Auswerfen der Kassette verbunden.
- Genauer gesagt enthalten die Steuermittel außerdem einen Hebel, der drehbar auf einer feststehenden Achse angebracht ist und dafür ausgelegt ist, die Verstellung der Stange hervorzurufen, indem er an ihrem Ende anliegt.
- Vorteilhafterweise ist der Hebel von einer Kurvenscheibe betätigt, die fest mit dem Mechanismus zum Einziehen/Auswerfen der Kassette verbunden ist und von diesem angetrieben wird.
- Vorzugsweise ist die Stange mit Mitteln, zum Beispiel einer Feder, zum Zurückstellen in eine Stellung verbunden, die der aktiven Stellung der Blockierorgane entspricht.
- Die Erfindung wird besser mit Hilfe der nachfolgenden Beschreibung verstanden, welche sich auf die beigefügte Zeichnung bezieht. In dieser zeigen:
- - Figur 1 eine perspektivische Ansicht, welche eine Kassette, eine Kopftrommel sowie die Führung des Bandes einer Schreibvorrichtung zeigt, auf welche sich die Erfindung bezieht;
- - die Figuren 2 und 3 Schemata, welche den Mechanismus zum Einziehen/Auswerfen der Kassette in der ausgeworfenen bzw. eingezogenen Stellung in einer Seitenansicht zeigen;
- - Figur 4 eine Vorderansicht der Vorrichtung von Figur 3, welche außerdem eine Blockiervorrichtung beinhaltet;
- - die Figuren 5 und 6 Detailschnittansichten der Vorrichtung zum axialen Blockieren in der Ruhestellung bzw. der Blockierstellung;
- - Figur 7 eine Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung zum Antreiben einer Spule ohne Spiel; und
- - Figur 8 eine Teildraufsicht der Vorrichtung von Figur 7.
- Ein Anwendungsbeispiel der Vorrichtung ist in Figur 1 dargestellt, welche eine vereinfachte perspektivische Teilansicht einer Schreibvorrichtung eines Typs mit sich drehenden Köpfen zeigt.
- Eine mit zwei Spulen, nämlich einer Aufnahmespule 2 und einer Abgabespule 3, auf denen das Band 4 aufgewickelt ist, versehene Magnetbandkassette ist auf einer Seite mit einer Öffnung 5 versehen, welche in der Ebene des Bandes angeordnet ist. Das in der Öffnung 5 angeordnete Teilstück des Bandes kann aus der Kassette 1 von festen oder bewegbaren Rollen (beispielsweise den Rollen 6, 7A, 7B) herausgezogen werden, die beiderseits der Öffnung angeordnet sind, und dann von Laderollen 8, 9, 10 gezogen werden, die dafür vorgesehen sind, das Band entsprechend einem vorbestimmten Weg um eine mit sich drehenden Köpfen versehene Rolle 11 anzuordnen (was an sich bekannt ist).
- Die Kassette 1 ist in einem (nicht dargestellten) Aufnehmer angeordnet, der in der Lage ist, aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung (wie in Figur 1 dargestellt) in einer Weise gebracht zu werden, die nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 2 und 3 dargestellt ist, welche eine geschnittene Seitenansicht des Aufnehmers und des Mechanismus darstellten, welcher Einzug/Auswurf der Kassette genannt wird.
- Ein in Figur 2 dargestellter Aufnehmer 1, der eine Kassette 12 enthält, von der nur die Spule 2 dargestellt ist, umfaßt auf seiner Unterseite wenigstens zwei vertikale Laschen 13 und 14, die an ihrem Ende jeweils mit einem Schlitten 15 bzw. 16 versehen sind, die dafür vorgesehen sind, sich in komplementären Öffnungen oder Schiebeführungen 17 und 18 zu verstellen. Diese weisen einen horizontalen ersten Weg 17A bzw. 18A auf, der in einem rechten Winkel zu dem ersten von einem zweiten Weg gefolgt ist, der sich somit in vertikaler Richtung erstreckt und die Bezugszeichen 17B bzw. 18B trägt. Die Begriffe vertikal und horizontal beziehen sich auf die Ausgangsstellung des Aufnehmers und der Kassette, welche in der normalerweise horizontalen Stellung dargestellt ist. Der Mechanismus zum Einziehen/Auswerfen der Kassette umfaßt einen gekrümmten Schwingarm 19, der an einem ersten Ende an der Unterseite des Aufnehmers 1 und an seinem zweiten Ende an einem Exzenter 20 um eine Achse 21 angelenkt ist, wobei der Exzenter 20 wiederum an einer feststehenden Achse 22 angelenkt ist, die fest mit der Schreibvorrichtung verbunden ist. Der Aufnehmer ist in Figur 2 der Ruhestellung dargestellt, wobei in diesen die Kassette eingebracht ist.
- In Figur 3 ist die Vorrichtung von Figur 2 in einer Stellung des Aufnehmers dargestellt, welche der in Figur 1 dargestellten Arbeitsstellung entspricht. Es ist zu sehen, daß der Aufnehmer 1 eine horizontale Translation sowie eine vertikale Translation durchgeführt hat, welche den Wegen 17a, 18a, 17b, 18b von Figur 2 entsprechen; der Exzenter 20 wurde um die feststehende Achse 22 geschwenkt.
- In Figur 4 ist in einem Axialschnitt die Vorrichtung dargestellt, welche das axiale Blockieren der Spule der Kassette bezüglich der Vorrichtung zu ihrem Antrieb ermöglicht.
- Die Antriebsvorrichtung besteht aus einem Antriebszapfen, welcher Nuten aufweist (was an sich bekannt ist). Das Zahnrad wird von ebenfalls bekannten Antriebsmitteln (wie einem Motor) in Drehung versetzt, welche nicht dargestellt sind. In den Figuren 5 und 6 sind schematische Schnittansichten einer Spule sowie der Blockiervorrichtung dargestellt.
- Die Spule 2 umfaßt in bekannter Weise eine Mittelaussparung 25, die dafür ausgelegt ist, ein Nuten 27 enthaltendes Antriebszahnrad 26 aufzunehmen. Das Innere der Aufnahme 25 ist auf seiner axialen Wand mit Nuten 28 versehen, die zu den an dem Antriebszahnrad 26 vorgesehenen Nuten komplementär sind. Das Antriebszahnrad umfaßt auch eine Grundplatte 30, die mit Anschlagorganen 31 versehen ist, an der die Unterseite der Spule 2 anliegen kann. In den Figuren 5 und 6 ist die Spule 2 in der Stellung der Kassette dargestellt, welche der Arbeitsstellung von Figur 1 entspricht.
- Die Mittel zum Blockieren der Spule an dem Antriebszahnrad 26 umfassen eine Stange 32, die zu dem Antriebszahnrad koaxial und an ihrem oberen Ende mit einer Platte oder Scheibe 34 versehen ist. Die an der Spule 2 vorgesehene koaxiale Aufnahme 25 ist von allgemein zylindrischer Form und weist entlang der Achse 29 eine solche Abmessung auf, daß zwischen dem oberen Ende des Zahnrades und der oberen Wand der Aufnahme ein freier Raum ausgebildet ist. In diesem Raum kann sich die fest mit der Stange 32 verbundene Scheibe 34 sowie ein Torus aus elastischem Material befinden, beispielsweise eine torische Feder 35, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem Durchmesser der Scheibe ist. Das obere Ende des Antriebszahnrades umfaßt eine konische Fläche, an welcher die torische Feder 35 anliegen kann. Die Scheibe 34 ist vorteilhafterweise mit einer kreisförmigen Schulter versehen, an den sich die torische Feder 35 so anlegen kann, daß ihre Bewegung zur Mitte begrenzt ist.
- In der Ruhestellung, die beispielsweise in Figur 5 dargestellt ist, befindet sich die Stange 32 in der oberen Stellung, wobei die Platte oder Scheibe 34 an dem Boden der Aufnahme anliegt und die torische Feder einen Minimaldurchmesser aufweist, der von der an der Scheibe 34 vorgesehenen Schulter begrenzt ist.
- Unter der Wirkung einer (von einer nachfolgend beschriebenen Vorrichtung erzeugten) Axialkraft verstellt sich die Stange 32 vertikal in einer nach unten gerichteten Bewegung, wobei die mit dieser fest verbundene Scheibe 34 mitgenommen wird, und sie ruft eine radiale Erweiterung der torischen Feder 35 hervor. Diese erfährt nämlich, da sie an den konischen Flächen 36 anliegt und einer nach unten gerichteten Vertikalkraft ausgesetzt ist, eine radiale Verstellung, was die Erhöhung ihres Durchmessers hervorruft; somit wird die torische Feder an dem oberen Abschnitt der Nuten 28 der Spule 2 anliegen. Die Bewegung der Stange 32 ist durch das Anliegen der Scheibe 34 an dem oberen Abschnitt des Antriebszahnrades 26 begrenzt. Somit befindet sich die Vorrichtung in einer Blockierstellung, wie sie in Figur 6 dargestellt ist. Es ist zu sehen, daß die Spule 2 in dieser Stellung gegen Translation in der Richtung nach unten aufgrund des Anschlages 31 und besonders in der Richtung nach oben aufgrund des Zusammenwirkens mit der torischen Feder 35 blockiert ist, die gleichzeitig an den Nuten der Spule sowie an der Scheibe 34 anliegt.
- Die Vorrichtung zum axialen Blockieren ermöglicht, die Spule 2 "von unten" und nicht mittels externer Mechanismen zu blockieren, wie nach dem Stand der Technik.
- Die ein Betätigen der Stange 32 ermöglichende Vorrichtung ist in Figur 4 dargestellt, in der eine Vorrichtung gezeigt ist, welche die in den Figuren 5 und 6 dargestellte Vorrichtung sowie den in den Figuren 2 und 3 dargestellten Mechanismus umfaßt. Die identischen oder ähnlichen Organe oder Elemente tragen in allen Figuren die gleichen Bezugszeichen.
- Fest mit der feststehenden Achse 22 verbunden ist eine Kurvenscheibe 40 vorgesehen, deren profilierte Fläche in der Lage ist, an dem Ende eines Hebels 41 anzuliegen, der senkrecht zu der feststehenden Achse 22 (und somit parallel zur Achse der Spulen) ist. Der Hebel 41 ist fest mit einem zu diesem quer ausgerichteten Arm 42 verbunden und mittels einer feststehenden Achse 43, die zur Achse 22 parallel ist, über zwei Stützen 44 und 45 angelenkt. Das Ende des Armes 42 ist in der Lage, an dem unteren Ende der Stange 32 anzuliegen.
- Die in den Figuren 4, 5 und 6 dargestellte Blockiervorrichtung ist mit den Mechanismen zum Einziehen/Auswerfen der Kassette dahingehend verbunden, daß die Bewegung des Aufnehmers 1 die Bewegung der bewegbaren Teile der Blockiervorrichtung zu einem vorbestimmten Zeitpunkt des Einzugs/Auswurfzyklusses der Kassette hervorruft.
- Wenn die Kassette und somit der Aufnehmer 1 von der Ruhestellung (Figur 2) in die Arbeitsstellung (Figur 3) überführt werden, wird somit die Kurvenscheibe 40 in einer Drehung um die Achse 22 angetrieben, und der an der Kurvenscheibe anliegende Hebel 41 wird veranlaßt, am Ende der nach unten gerichteten Bewegung des Aufnehmers 1 um die Achse 43 zu schwenken; dabei wird der Arm 42 in einer Drehung um die gleiche Achse angetrieben, und er wird somit an dem unteren Ende der Stange 32 anliegen, um diese anzuheben; somit befindet sich die Stange in einer Stellung, wie sie in Figur 5 dargestellt ist, dann wird, wenn der Aufnehmer weiter nach unten bewegt wird (und die Kurvenscheibe 40 sich weiter dreht) der Arm 42 in der anderen Richtung gedreht, was die nach unten gerichtete Bewegung der Stange 32 unter der Wirkung einer Rückstellfeder 50 hervorruft, die an der Unterseite der Stange 32 vorgesehen ist. Die vertikal in einer nach unten gerichteten Bewegung verstellte Stange 32 bewirkt die radiale Ausdehnung der torischen Feder 35, welche die in Figur 6 dargestellte Blockierstellung einnimmt.
- Zum Auswerfen der Kassette wird der Aufnehmer in umgekehrter Weise aus der Arbeitsstellung (Figur 3) in die Ruhestellung (Figur 2) überführt, und bei diesem umgekehrten Weg wird der Arm 42 um die Achse 43 gedreht, so daß die Stange 32 angehoben wird und auf diese Weise durch radiale Kontraktion der torischen Feder 35 die Nuten der Spule 2 und damit die Spule freigibt.
- In Figur 4 ist eine Vorrichtung zum Blockieren einer Spule dargestellt, wobei eine Schreibvorrichtung offensichtlich in der Realität mit einer identischen Vorrichtung für die andere Spule versehen ist, die auf der anderen Seite der Symmetrieachse 55 angeordnet ist.
- Nachfolgend wird ein erster Aspekt der Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren 7 und 8 beschrieben, welche einen Schnitt durch eine Spule und die Antriebsmittel gemäß der Erfindung bzw. eine partielle Draufsicht auf die Vorrichtung von Figur 7 zeigen.
- Ein Ziel der Erfindung gemäß diesem ersten Aspekt besteht darin, die Spule 2 ohne Spiel anzutreiben.
- Die in den Figuren 7 und 8 dargestellten Organe und Elemente, welche gleich zu denen aus den Figuren 1 bis 6 sind oder die gleiche Funktion wie diese aufweisen, tragen die gleichen Bezugszeichen. Somit findet man die Spule 2, ihre Innenaufnahme 25, das mit seiner Grundplatte 30 sowie Anschlagmitteln 31 versehene Antriebszahnrad 26 und die in der axialen Aufnahme 25 der Spule angeordneten Nuten 28 wieder.
- Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung umfaßt die Vorrichtung vorteilhafterweise auch die oben beschriebenen Mittel zum axialen Blockieren; diese Anordnung ist jedoch fakultativ.
- Die Vorrichtung zum Antreiben ohne Spiel umfaßt zum einen einen radialen Antriebszapfen 60, der dazu vorgesehen ist, mit den Nuten 28 in der Spule zusammenzuwirken, und zum anderen einen axialen Stift 61.
- Der radiale Antriebszapfen 60 ragt über die axiale Fläche des Antriebszahnrades hervor und weist eine Form auf, die (wenigstens an seinem Ende) zu derjenigen der Aufnahmen der Nuten 28 komplementär ist. Der radiale Antriebszapfen 60 sowie der axiale Stift 61 sind vorzugsweise entlang einem Durchmesser des Antriebszahnrades angeordnet; der Verkeilungsstift weist eine Endfläche mit konischer Form sowie mit Abmessungen auf, die im wesentlichen zu denen der Aufnahme komplementär sind, beispielsweise zu 64 der Nuten der Spule
- Der axiale Stift 61 steht mit einer Feder 63 in Verbindung, die an seinem unteren (zu dem der Spule entgegengesetzten) Ende so angeordnet ist, daß sie auf den Stift eine Kraft ausübt, welche ihn zu den Nuten zu verstellen sucht.
- Die Arbeitsweise der Vorrichtung zum Antreiben ohne Spiel gemäß der Erfindung wird nachfolgend beschrieben.
- Wenn die von der Bewegung des Aufnehmers angetriebene Spule die Anschläge 31 der Antriebsmittel erreicht, dringt der radiale Antriebszapfen 60 in das Innere einer Aufnahme 64 der Nuten 28a und 28b ein; der Zapfen weist in dieser Aufnahme ein gewisses Spiel auf. Zu diesem Zweck ist der Durchmesser des radialen Zapfens 60 geringfügig kleiner als die Breite jeder Aufnahme 64. Die reziproke Winkelanordnung des radialen Zapfens 60 und des axialen Stiftes 60 ist eine solche, daß der axiale Stift 61, wenn der Antriebszapfen 60 in einer Aufnahme 64 der Nut 28 angeordnet ist, teilweise in eine Aufnahme 65 der Nuten 28 eindringt und mit seinem konischen Ende teilweise an der Grundfläche der hervorstehenden Teile der Nut 28 anliegt; somit sucht der Stift unter der Wirkung der Feder 63 und der konischen Fläche des Endes des Stiftes, sich nach oben zu verstellen und die Spule in der einen oder anderen Richtung in einem Winkel zu verstellen, so daß der Antriebszapfen in Anlage an den Rand der Aufnahme 64 gelangt, in der er angeordnet ist; der Stift sucht, weiter in die der Nut 28 zugeordnete Aufnahme 65 einzudringen. Somit befindet sich die Spule ohne jegliches Spiel in Winkelrichtung gegen den Antriebszapfen 60 und den Verkeilungsstift 61 blockiert.
Claims (17)
1. Vorrichtung, um eine Spule (2) einer Bandkassette (1) in
Drehung zu versetzen, wobei die Vorrichtung ein
Antriebszahnrad (26) aufweist, das mit wenigstens einem
Antriebszapfen (60) versehen ist, der dafür ausgelegt ist, mit an
der Spule (2) vorgesehenen axialen Nuten (28)
zusammenzuwirken, wobei die Breite des Zapfens (60) geringfügig kleiner
als die der Nuten (28) ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorrichtung Verkeilungsmittel (61) aufweist, die dafür
ausgelegt sind, auf die Spule eine Tangentialkraft auszuüben,
um den Zapfen (60) in Anlage an einer Seite der
entsprechenden Nut (28) zu halten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verkeilungsmittel durch einen beweglichen Stift (61)
gebildet sind, dessen Ende mittels einer geneigten Fläche zum
Teil an dem Rand einer Nut (28) anliegt, so daß die
Verstellung des Stiftes (61) eine Winkelverstellung der Nut
(28) der Spule (2) bewirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verkeilungsstift (61) dafür ausgelegt ist, sich unter
der Wirkung einer Feder (63) entlang einer axialen Richtung
zu verstellen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verkeilungsstift (61) eine konusförmige Fläche zur
Berührung der Nut (28) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verkeilungsstift (61) und der
Antriebszapfen (60) im wesentlichen entlang einem Durchmesser
angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sie einen Axialanschlag (31) enthält, an dem die Spule (2)
anliegen kann, wobei letztere mit einer Mittelaufnahme (25)
und wenigstens einem Auflager (28) versehen ist, das radial
zum Inneren der Aufnahme hervorsteht, wobei die Vorrichtung
wenigstens ein Blockierorgan (35) enthält, das mit dem
Zahnrad (26) verbunden ist, wobei das Blockierorgan unter der
Wirkung von Steuermitteln (32, 34, 41) zwischen einer
wirkungslosen Ruhestellung und einer Blockierstellung beweglich
ist, in der es an dem zu dem Anschlag (31) entgegengesetzten
axialen Ende des Auflagers (28) anliegt, damit die Spule
auch axial blockiert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
sie wenigstens zwei Paare Blockierorgan (35)/Auflager (28)
enthält, die entlang einem Durchmesser angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blockierorgane (35) an einer mit dem
Zahnrad (26) verbundenen geneigten Fläche (36) anliegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß sie außerdem Mittel zum Rückstellen der
Blockierorgane (35) in die Ruhestellung enthält.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Blockierorgane (35) dafür ausgelegt sind, in der
Blockierstellung gleichzeitig an der geneigten Fläche (36)
und den entsprechenden Auflagern (28) anzuliegen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blockierorgane durch einen mit dem
Zahnrad (26) koaxialen Torus (35) aus einem elastischen
Material gebildet sind, z.B. eine torische Feder.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuermittel eine Stange (32)
enthalten, die dafür ausgelegt ist, bezüglich des Zahnrades (26)
zu gleiten, und die an einem Ende eine Platte (34) trägt,
die dafür ausgelegt ist, die Feder (35) auf die geneigte
Fläche (36) zu drücken.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auflager durch angetriebene Organe
(Zähne und Nuten) (28) der Spule (2) gebildet sind, die mit
dem Antriebszahnrad (26) zusammenwirken.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuermittel (32, 34) mit einem
Mechanismus zum Einziehen/Auswerfen der Kassette verbunden
sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuermittel außerdem einen Hebel (41) enthalten,
der drehbar auf einer feststehenden Achse (43) angebracht
ist und dafür ausgelegt ist, die Verstellung der Stange (32)
hervorzurufen, indem er an ihrem Ende anliegt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebel (41) von einer Kurvenscheibe (40) betätigt
wird, die fest mit dem Mechanismus zum Einziehen/Auswerfen
der Kassette (1) verbunden ist und von diesem angetrieben
wird.
17. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stange (32) mit Mitteln, z.B. einer Feder (50), zum
Zurückstellen in eine Stellung verbunden ist, die der
aktiven Stellung der Blockierorgane (35) entspricht.
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