DE68916943T2 - Abstandsstreifen für ein Kraftfahrzeugfenster und haftende Fensteranordnung. - Google Patents
Abstandsstreifen für ein Kraftfahrzeugfenster und haftende Fensteranordnung.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abstandsstreifen für Glasfenster, wobei diese Glasfenster ein Haftmittel auf ihrem Rand aufweisen, um das Fensterglas mit dem Tragerahmen eines Fahrzeugkörpers zu verbinden, dieser Abstandsstreifen verhindert, daß das Haftmittel während des Härtens und Abbindens des Haftmittels in das Innere des Kraftfahrzeugs eindringt, und eine Abstandsfunktion ausübt zum Anbringen und Befestigen des Fensterglases an dem Tragerahmen des Kraftfahrzeugskörpers. (Abstandstreifen offenbart z.B. in JP-A-153615/84).
- Bei der Adhäsionsbefestigung eines Fensterglases an einen Tragerahmen, wie einen Körperflansch, wird das Fensterglas mit einem Abstandsstreifen versehen, und wird an dem Tragerahmen adhäsionsbefestigt, um zu verhindern, daß ein Haftmittel entweicht, bzw. durchlässig wird.
- Als Abstandsstreifen wurde ein Laminat aus dehnbarem Abstandsstreifen mit einem inkompressiblen Abstandshalter vorgeschlagen, wie in JP-A-153615/84 beschrieben. (Der Ausdruck "JP-A", der hier verwendet wird, bedeutet eine ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung). Solch ein Laminat weist jedoch die folgenden Nachteile auf. Es besitzt eine schlechte Anpassungsfähigkeit an Variationen der Spalte zwischen dem Fensterglas und den Tragerahmen, und wird daher unnötig dick, um Deformation anderer Bereiche zu bewirken (wie die Bildung der Spalte zwischen dem Tragerahmen und dem Rand), was zu einer mangelhaften Adhäsion, sowie Untauglichkeit des Randes und Eindringen von Wasser führt. Es weist des weiteren eine schlechte Flexibilität auf, und zeigt eine schlechte Anpassungsfähigkeit an die Ecken und erschwert daher die Arbeit in den Eckbereichen; und weist des weiteren bei der Anwendung eines Haftmittels eine geringere Tendenz zur Entlüftung auf, und führt zu der Bildung von Lufteinschlüssen, so daß das Härten des Haftmittels verzögert wird oder daß durch die Lufteinschlüsse Wasser eindringen kann.
- Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, einen Abstandsstreifen zur Verfügung zu stellen, welcher die vorgenannten Nachteile überwindet.
- Andere Gegenstände und Wirkungen der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung deutlich.
- Gemäß eines ersten Gegenstandes der vorliegenden Erfindung umfaßt der Abstandsstreifen der, z.B. in JP-A-153615/84 offenbarten Gattung, ein Laminat, umfassend eine kontinuierliche geschäumte Schicht mit Abstandsfunktion mit einer gleichförmigen Dicke und einem hohen Kompressionswiderstand und einer geschäumten Schicht mit einem niedrigen Kompressionswiderstand, um das Fensterglas abzudämpfen, wenn es an dem Tragerahmen angebracht und an diesem befestigt wird.
- Weitere Entwicklungen gemäß dieses ersten Gegenstandes sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 6 angeführt.
- Gemäß eines weiteren Gegenstandes der Erfindung wird eine haftende Fensteranordnung zur Verfügung gestellt, umfassend den Tragerahmen eines Fahrzeugkörpers, ein Fensterglas befestigt an diesem mittels eines Haftmittels und einen Abstandsstreifen gemäß des ersten Gegenstandes dieser Erfindung, zwischen diesen in einem zusammengedrückten Zustand.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des Abstandsstreifens der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 2, 3 und 4 zeigen die Anwendungszustände des Abstandsstreifens der vorliegenden Erfindung.
- Das Laminat umfassend Schichten mit unterschiedlichen Kompressionswiderständen, welche den Abstandsstreifen der vorliegenden Erfindung bilden, ist fähig, sich an wesentliche Variationen der Spalte zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen aufgrund der hohen kompressiblen Natur der geschäumten Schicht mit einem niedrigen Kompressionswiderstand anzupassen. Des weiteren garantiert das Laminat die Spaltenpräzision zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen aufgrund der Funktion der weniger kompressiblen Natur der anderen geschäumten Schicht mit einem hohen Kompressionswiderstand. Da das Laminat einen kontinuierlichen Bereich mit Abstandsfunktion mit einer gleichmäßigen Dicke aufweist (d.h. die geschäumte Schicht weist einen hohen Kompressionswiderstand auf), verhindert es die mangelhafte Adhäsion, die durch die ungleichförmige Verteilung des Abstandhalters bewirkt wird und beseitigt die einzelne Ermittlung der Anordnungsposition des Abstandshalters für jedes Fenster und verbessert damit die Effizienz des Aufbaubetriebes. Zusätzlich verteilt der Abstandsstreifen die Last des Fensterglases, um die Spannungskonzentration zu verhindern, und so aufgrund dessen Kompressibilität eine hohe Abdämpfungsfähigkeit zu zeigen. Des weiteren verleiht der offene Zellaufbau dem Streifen eine hohe Flexibilität und hohe Gasdurchlässigkeit, und bewirkt somit ein langsames Härten des Haftmittels und vereinfacht das Austreten der Luft bei dem Aufbringen des Haftmittels.
- Der Abstandsstreifen für Kraftfahrzeugsfenster der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Laminat ausgeschäumter Schichten mit unterschiedlichen Kompressionswiderständen, wobei jede geschäumte Schicht einen offenen Zellschaumaufbau aufweist. Die Anteile der offenen Zellen in dem offenen Zellschaumaufbau betragen vorzugsweise nicht weniger als 20 Vol.-%, insbesondere bevorzugt weniger als 40 Vol.-%. Die Anzahl der geschäumten Schichten in dem Laminat kann jede Zahl sein, jedoch nicht weniger als 2 Schichten, welche geeignet abhängig von der Größe des Fensters, an welches der Abstandsstreifen angepaßt wird, und anderen Faktoren ausgewählt werden. Für Kraftfahrzeuge mit normaler Größe ist eine zweischichtige Anordnung im allgemeinen ausreichend.
- Fig. 1 beschreibt ein Beispiel einer zweischichtigen Anordnung. Das Bezugszeichen 1 bezeichnet eine geschäumte Schicht mit einer offenen Zellanordnung und mit niedrigerem Kompressionswiderstand (geschäumte Schicht mit niedrigem Kompressionswiderstand); 2 bezeichnet eine geschäumte Schicht mit einer offenen Zellanordnung mit einem höheren Kompressionswiderstand (geschäumte Schicht mit hohem Kompressionswiderstand); 3 bezeichnet eine Haftschicht für die Adhäsion an ein Fensterglas oder einen Tragerahmen; 4 bezeichnet einen Separator, welcher die haftende Schicht vor der Adhäsion schützt. Fig. 1 zeigt das Beispiel, bei welchem die haftende Schicht nur an einer Seite vorgesehen ist, während, sofern notwendig, von Separatoren geschützte haftende Schichten an beiden Seiten des Abstandsstreifens vorgesehen sein können, um so sowohl an dem Fenster als auch an dem Tragerahmen zu haften. Solch eine Adhäsion an beiden, dem Fenster und dem Tragerahmen, stellt das Verhindern des Leckens des Haftmittels sicher.
- Der Kompressionswiderstand jeder der geschäumten Schichten des Laminats wird abhängig von der Größe des Fensters, an welchem der Abstandsstreifen befestigt wird, oder anderen Faktoren geeignet bestimmt. In dem Fall, daß das Laminat aus drei oder mehreren Schichten besteht, können sich die Kompressionswiderstände der jeweiligen Schichten voneinander unterscheiden. Das Oben- und Unten-Verhältnis der jeweiligen geschäumten Schichten ist nicht beschränkt.
- Bei der Anwendung auf Kraftfahrzeuge mit normaler Größe liegt der Kompressionswiderstand im Hinblick auf die Kompressionslast bei 25% Biegung der geschäumten Schicht mit niedrigem Kompressionswiderstand vorzugsweise bei 10 bis 300 g/cm², insbesondere bevorzugt bei 10 bis 100 g/cm². Der Kompressionswiderstand im Hinblick auf eine Kompressionslast bei 25% Biegung der geschäumten Schicht mit hohem Kompressionswiderstand liegt vorzugsweise wenigstens 30 g/cm² höher als die der Schicht mit niedrigem Kompressionswiderstand und liegt vorzugsweise bei 40 bis 800 g/cm², insbesondere bevorzugt bei 250 bis 400 g/cm². In dem Fall, daß drei oder mehr geschäumte Schichten mit unterschiedlichen Kompressionswiderständen eingesetzt werden, ist es bevorzugt, daß die Kompressionswiderstände der geschäumten Schichten jeweils innerhalb des oben genannten Bereichs für die geschäumte Schicht mit hohem und niedrigem Kompressionswiderstand konstruiert sind.
- Die Dicke jeder der geschäumten Schichten ist nicht begrenzt. Im allgemeinen liegt die Gesamtdicke der geschäumten Schichten mit hohem Kompressionswiderstand vorzugsweise innerhalb des Bereichs von 80 bis 100% des berechneten Wertes der Spalte zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen, um die Funktion als ein Abstandshalter zwischen diesen sicherzustellen. Um diese an die Variation der Lücke anzupassen, wird die Gesamtdicke der geschäumten Schicht mit niedrigem Kompressionswiderstand vorzugsweise so ausgewählt, daß eine Kompressionsverformung von 70 bis 80% erzielt wird, wenn der Abstandsstreifen auf die konstruierte Spalte zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen aufgebracht wird. Solch eine Konstruktion führt normalerweise zu einer Kompressionsverformung zwischen 30 und 40% für eine größere Spalte zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen und einer Kompressionsverformung von 85 bis 95% für eine kleinere Spalte, so daß die Schichten zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen angeordnet sind, um so die Spalte zwischen diesen auszufüllen. Die Gesamtdicke der geschäumten Schichten mit niedrigem Kompressionswiderstand liegt im allgemeinen zwischen 1 und 3 mm, und die der geschäumten Schicht mit hohem Kompressionswiderstand zwischen 3 und 6 mm. Von dem Gesichtspunkt der Handhabung aus, wie einer glatten Anwendung unter Drehung des Abstandsstreifens zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen, liegt die Gesamtdicke der geschäumten Schicht mit hohem Kompressionswiderstand vorzugsweise bei 50%, insbesondere bevorzugt bei 50 bis 75%, der Gesamtdicke der Schichten.
- Die Form des Bereiches des Abstandsstreifens für ein Kraftfahrzeugfenster der vorliegenden Erfindung ist im allgemeinen rechteckig, kann jedoch geeignet konstruiert werden.
- Der Abstandsstreifen für ein Kraftfahrzeugfenster kann hergestellt werden z.B. durch das Anhaften und Laminieren geschäumter Kautschukgegenstände (wie Äthylen-, Propylen-Dienterpolymere, Chloropren etc.) und/oder geschäumte Kunststofferzeugnisse (wie Polyurethan, Polyäthylen, Polyvinylchlorid etc.) mit einer offenen Zellstruktur mit den oben genannten Proportionen der offenen Zelle und mit unterschiedlichen Kompressionswiderständen. Das Laminieren wird z.B. durchgeführt durch das teilweise Anbringen eines Haftmittels, so daß die Gasdurchlässigkeit des Abstandsstreifens beibehalten wird. Die Haftschicht kann z. B. durch das Aufbringen bzw. Verteilen eines Haftmittels (wie haftender Acrylmittel, natürlicher oder synthetischer Kautschukhaftmittel etc.) auf einem Separator bereitgestellt werden, um eine Haftschicht zu bilden und das Anhaften desselben auf dem oben genannten Laminat.
- Die vorliegende Erfindung wird im folgenden im Detail in bezug auf das folgende Beispiel beschrieben, die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf dieses begrenzt, vorausgesetzt daß die Erfindung wie durch die Ansprüche definiert verbleibt.
- Ein Abstandsstreifen mit einer Breite von 5 mm und einer Dicke von 9 mm für ein Kraftfahrzeugfenster wurde hergestellt, bestehend aus einer geschäumten offenen Zellschicht mit niedrigem Kompressionswiderstand, hergestellt aus Polyurethan mit einem Kompressionswiderstand hinsichtlich einer Kompressionslast bei 25% Biegung von ungefähr 100 g/cm² und einer Dicke von 3 mm; einer geschäumten offenen Zellschicht mit einem hohen Kompressionswiderstand, hergestellt aus Polyurethan mit einem Kompressionswiderstand hinsichtlich einer Kompressionslast von 25% Biegung von 230 g/cm² und einer Dicke von 6 mm; und einer haften Acrylmittelschicht auf einer Oberfläche. Wie in Fig. 2 dargestellt, wurde der Abstandsstreifen über die adhäsive Acrylschicht auf die Peripherie einer Windschutzscheibe 5 eines Kraftfahrzeuges mit normaler Größe geklebt, welches einen Rand 51 für ein Haftmittel mit einer Breite von 7 mm, ausgehend von der Kante, aufwies. Ein Haftmittel vom Urethantyp wurde auf den Rand 51 aufgebracht und die Windschutzscheibe wurde in den Tragerahmen 7, wie in Fig. 4 dargestelt, eingepaßt. Mit dem oben beschriebenen Abstandsstreifen härtete das Haftmittel innerhalb von sechs Stunden aus, was einem Drittel der Härtezeit in dem Fall der Verwendung eines herkömmlichen Abstandsstreifens entsprach, und weder Lufteinschlüsse noch Wasserdurchlässigkeit in einem Regentest wurden beobachtet. Nach dem Zusammenbau lag die Präzision der Spalte zwischen der Windschutzscheibe und dem Tragerahmen in dem Bereich von 6,2 ± 0,2 mm für den berechneten Wert von 6,2 mm. Der oben genannte Abstandsstreifen mit einer Dicke von 9 mm, zusammengedrückt auf 6,2 mm wies eine Luftdurchlässigkeit von 10 cm³ je c³ x sec auf.
- Der Abstandsstreifen 6, wie in Fig. 3 dargestellt, zeigte eine ausgezeichnete Anpassungsfähigkeit an Ecken bei der Anhaftung an die Windschutzscheibe 5, ohne daß Abschälungen oder Trennungen an dem Eckenbereich auftraten.
- Wie in Fig. 4 dargestellt, konnte der Abstandsstreifen für ein Kraftfahrzeugfenster 6 zusammengedrückt werden, ohne sich zu verbeulen, so daß die Sichtfläche der Windschutzscheibe 5 nicht reduziert wurde. Die Adhäsionsfläche für das Haftmittel 8 konnte effektiv gesichert werden, ohne eine übermäßige Menge der Beschichtung mit einem Haftmittel zu erfordern, und ohne daß die umgebenden Bereiche beschmiert wurden. Die Form 9 konnte befriedigend eingepaßt werden.
- Der Abstandsstreifen für ein Kraftfahrzeugfenster der vorliegenden Erfindung ist stark zusammendrückbar, sehr flexibel und luftdurchlässig aufgrund der laminierten Konstruktion der geschäumten offenen Zellschichten mit unterschiedlichen Kompressionswiderständen. Daher weist der Abstandsstreifen eine hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Spalten zwischen dem Fensterglas und dem Tragerahmen auf, und zeigt eine ausreichende Abstandsfunktion mit Dickengleichförmigkeit, um eine ausreichende Anpassung der Form zu gewährleisten. Der Abstandsstreifen ist ausreichend flexible und zeigt eine gute Anpassungsfähigkeit an Ecken, um das Bearbeiten der Eckbereiche zu vereinfachen. Das Haftmittel härtet langsam aus, und führt zu einer hohen Arbeitseffizienz aufgrund der hohen Luftdurchlässigkeit. Luft tendiert nicht dazu, eingeschlossen zu werden, so daß eine mangelhafte Adhäsion nicht einfach auftritt, und so die notwendige Adhäsionsflächen mit einer geringen Menge eines Haftmittels gesichert werden kann, um einem Kraftfahrzeugfenster ein breites Gesichtsfeld zu verleihen. Des weiteren kann die Last des Fensterglases verteilt werden, um Spannungskonzentrationen zu vermeiden, und verleiht eine ausreichende Abdämpfeigenschaft.
Claims (7)
1. Abstandsstreifen (6) für ein Fensterglas, wobei das
Glasfenster ein Haftmittel (8) auf dessen Rand (51) zum
Befestigen des Fensterglases (5) auf dem tragenden
Rahmen (7) eines Kraftfahrzeugkörpers aufweist, dieser
Abstandsstreifen (6) verhindert, daß das Haftmittel (8) in
das Innere des Kraftfahrzeuges während des Aushärtens
und Abbindens des Haftmittels (8) leckt und eine
Abstandsfunktion aufweist, um das Fensterglas (5) an dem
Tragerahmen (7) eines Kraftfahrzeugkörpers anzubringen
und an diesem zu befestigen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstandsstreifen (6) ein Laminat umfaßt,
umfassend eine kontinuierliche geschäumte Schicht (2) mit
Abstandsfunktion mit einer gleichförmigen Dicke und einem
hohen Kompressionswiderstand und eine geschäumte Schicht
mit niedrigem Kompressionswiderstand, um das Fensterglas
(5), wenn es eingepaßt und befestigt wird, an dem
tragenden Rahmen (7) abzudämpfen.
2. Abstandsstreifen nach Anspruch 1, wobei ein Unterschied
zwischen dem Kompressionswiderstand hinsichtlich einer
Kompressionslast bei 25% Biegung einer ersten
geschäumten offenen Zellschicht (1) mit niedrigem
Kompressionswiderstand und einer zweiten geschäumten offenen
Zellschicht (2) mit einem höheren Kompressionswiderstand
wenigstens 30 g/cm² beträgt.
3. Abstandsstreifen nach Anspruch 2, wobei die erste
geschäumte offene Zellschicht (1) mit niedrigem
Kompressionswiderstand
einen Kompressionswiderstand hinsichtlich
einer Kompressionslast bei 25% Biegung zwischen ungefähr
10 bis 300 g/cm² aufweist.
4. Abstandsstreifen nach Anspruch 2, wobei die zweite
geschäumte offene Zellschicht (2) mit einem höheren
Kompressionswiderstand einen Kompressionswiderstand
hinsichtlich einer Kompressionslast bei 25% Biegung
zwischen ungefähr 40 bis 800 g/cm² aufweist.
5. Abstandsstreifen nach Anspruch 2, wobei die Dicke dieser
geschäumten offenen Zellschicht (2) mit einem höheren
Kompressionswiderstand wenigstens 50% der Gesamtdicke
der Schichten (1, 2) beträgt.
6. Abstandsstreifen nach Anspruch 1, wobei eine Haftschicht
(3) auf wenigstens einer Oberfläche dieses Laminats
vorgesehen ist.
7. Haftende Kraftfahrzeugfensteranordnung (5), umfassend
den Tragerahmen (7) eines Kraftfahrzeugkörpers, ein
Fensterglas (5), welches an diesem befestigt ist, unter
Verwendung eines Haftmittels (8), und einen
Abstandsstreifen (6) gemäß einer der vorhergehenden Ansprüche
zwischen diesen in einem zusammengepreßten Zustand.
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