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DE68916670T2 - Wärmeentwickelnder Behälter für Mikrowellenöfen. - Google Patents

Wärmeentwickelnder Behälter für Mikrowellenöfen.

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Publication number
DE68916670T2
DE68916670T2 DE68916670T DE68916670T DE68916670T2 DE 68916670 T2 DE68916670 T2 DE 68916670T2 DE 68916670 T DE68916670 T DE 68916670T DE 68916670 T DE68916670 T DE 68916670T DE 68916670 T2 DE68916670 T2 DE 68916670T2
Authority
DE
Germany
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heat
microwave
bread
container
absorbing
Prior art date
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DE68916670T
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DE68916670D1 (de
Inventor
Nobushige Arai
Taisuke Morino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from JP63149095A external-priority patent/JPH0673313B2/ja
Priority claimed from JP1988079757U external-priority patent/JPH024110U/ja
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE68916670D1 publication Critical patent/DE68916670D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68916670T2 publication Critical patent/DE68916670T2/de
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein Hochfrequenz-Heizanordnungen, und spezieller betrifft sie wärmeentwickelnde Gefäße oder Behälter zur Verwendung bei verschiedenen Typen von Hochfrequenz-Heizgeräten, z B. Mikrowellenöfen, bei denen Wärme durch Einstrahlung von Mikrowellen aus einer Hochfrequenzerzeugungsquelle (z.B. einem Magnetron) zum Erwärmen und Erhitzen eines zuzubereitenden Produkts erzeugt wird.
  • Ein Mikrowellenofen ist ein Kochgerät, das so ausgebildet ist, daß es ein zuzubereitendes Produkt, das im Innenraum eines Ofens oder einer Heizkammer angeordnet ist, mit von einem Magnetron abgestrahlten Mikrowellen bestrahlt, um einen Kochvorgang dadurch hervorzurufen, daß das Produkt dazu veranlaßt wird, selbst Wärme zu erzeugen.
  • Jedoch existieren verschiedene zu kochende Einzelprodukte, die nicht direkt durch Mikrowellen erhitzt werden können. Hierzu gehören Einzelprodukte, die gebräunt werden müssen, oder solche, bei denen zur vorbereitenden Bearbeitung Gärung durch Erhöhen deren Temperatur gehört.
  • Um die vorstehend genannten Einzelprodukte angemessen zuzubereiten, wurde im Stand der Technik ein Mikrowellenofen vorgeschlagen, der ferner mit einem Mantelheizer in der Heizkammer versehen ist, um das zuzubereitende Einzelprodukt mit Wärme vom Mantelheizer zu bestrahlen, wie auch eigene Wärmeerzeugung durch Bestrahlung mit den Mikrowellen zu fördern.
  • Derartige Mikrowellenöfen müssen zwei Wärmequellen bereitstellen, nämlich ein Magnetron und einen Mantelheizer. Dies führt nicht nur zu einer Kostenerhöhung, sondern es erfordert auch eine unerwünscht komplizierte Konstruktion des Mikrowellenofens wegen der sich ergebenden Größenzunahme des gesamten Geräts.
  • Um die verschiedenen vorstehend beschriebenen Schwierigkeiten zu überwinden, wurde kürzlich im Stand der Technik ein wärmeerzeugendes Teil entwickelt, das eine doppelschichtige Platte aufweist, die dadurch hergestellt wird, daß eine bei Bestrahlung mit Mikrowellen wärmeerzeugende Substanz (z.B. Siliziumcarbid, -ferrit oder dergleichen) und ein anorganisches, wärmeisolirendes Trägermaterial (z.B. Glas, Keramik oder dergleichen) aufeinanderlaminiert werden. Im Stand der Technik wurde auch ein wärmeerzeugendes Teil in Form einer Formplatte aus der Gruppe der Siliziumcarbidkeramiken vorgeschlagen.
  • Mikrowellenöfen, die die vorstehend beschriebenen Arten wärmeerzeugender Teile verwenden, sind dazu in der Lage, sowohl dielektrisches Beheizen als auch Beheizen über Wärmestrahlung bei alleiniger Einstrahlung von Mikrowellen zu bewirken. Derartige Mikrowellenöfen werden als Multifunktions- Mikrowellenöfen bezeichnet.
  • Übrigens wurden aufgrund der Tatsache, daß sogenannte "Heimbäckereien" oder Brotbackeinheiten für den Haushalt in jüngster Zeit populär wurden, mit Brotbackfunktion versehene Mikrowellenöfen untersucht und hergestellt, und sie sind im Handel erhältlich.
  • Brotbackbehälter oder -kästen (nachfolgend als zeichnet) zum Einsetzen in das Innere eines Ofens oder in die Heizkammer eines Mikrowellenofens werden im allgemeinen indirekt beheizt. Dies erfordert es, daß Teile vorhanden sind, die dafür sorgen, daß erwärmte Luft Konvektion ausführt, um Wärme wirkungsvoll an den Kasten zu übertragen.
  • Demgemäß erhöhen sich nicht nur die Kosten, sondern es steigt auch der Leistungsverbrauch aufgrund des schlechten möglichen Beheizungswirkungsgrads, selbst bei gut wirksamer Wärmeleitung, in unerwünschter Weise an.
  • Als Alternative wurde herkömmlich eine Vorgehensweise mit Direktbeheizung vorgeschlagen, bei der ein mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material an der Außenfläche eines Kastens aufgebracht wird, wie in der Japanischen Patentoffenlegungsveröffentlichung Tokkaisho Nr. 58-52916 offenbart, oder wie in der Japanischen Patentoffenlegungsveröffentlichung Tokkaisho Nr. 58-52917 offenbart, bei denen ein mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material auf einen Keramik- oder Glasbehälter aufgetragen ist.
  • Jedoch sind diese bekannten Anordnungen anfällig für Schwierigkeiten wie ungleichmäßiges Backen (oder Anbrennen), und für unerwünschtes Abtöten der Gärhefe, wenn sie zur Brotherstellung verwendet werden, und zwar wegen der Übertragung von Mikrowellen in den Behälter.
  • Einige herkömmliche Mehrfunktions-Mikrowellenöfen verwenden alleine Mikrowelleneinstrahlung sowohl zur Beheizung mit Mikrowellen als auch zur Beheizung über Wärmestrahlung. Da Beheizung über Wärmestrahlung Hefe nicht abtötet, wie dies Mikrowellenbeheizung tut, können derartige Öfen in Brotbackgeräten genutzt werden, wie sie in jüngster Zeit in großem Umfang verwendet werden, wie auch für zusammengesetzte Kochvorgänge. Bekannte Brotbackgeräte beinhalten einen Kasten zum Aufnehmen von Zutaten wie Mehl und dergleichen, mit einer Außenseite, die mit einem mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Material beschichtet ist. Der Kasten wird auf einer Bodenplatte der Heizkammer eines Mikrowellenofens angeordnet. Brotbackgeräte beinhalten auch eine Knetvorrichtung mit einem Rührflügel sowie einen Metalldeckel zum Öffnen und Schließen, der für den oberen Teil des Kastens sorgt, und der am unteren Teil über eine Klemmbefestigung angebracht ist, um Mikrowellen abzuschirmen. Eine äußere Abdeckung aus wärmebeständigem Glas oder dergleichen umschließt die vorstehend genannte Anordnung.
  • Die vorstehend beschriebenen, bekannten Brotbackgeräte weisen Nachteile auf. Ein derartiger Nachteil ist es, daß die gesamte Außenfläche des Kastens mit mikrowellenabsorbierendem, wärmeerzeugendem Material beschichtet ist und der obere Teil des Kastens vom Metalldeckel zum Öffnen und Schließen abgeschirmt ist, und daß der Heizvorgang, wenn kein Drehteller oder Mischgebläse vorhanden ist, ungleichmäßig sein kann, was zu ungleichmäßiger Bräunung oder sogar Anbrennen führt. Dies, da Mikrowellenstrahlung, die durch die äußere Abdeckung auf das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material auftrifft, eine ungleichmäßige Verteilung aufweist. Es besteht auch die Möglichkeit, daß das wärmeerzeugende Material örtlicher Überhitzung unterzogen wird und Teile desselben Schmelzen. Darüber hinaus ist das wärmeerzeugende Material, da die Beschichtung aus ihm direkt auf die Außenfläche des Kastens aufgebracht ist, anfällig für Eigenschaftsverschlechterungen aufgrund z.B. eines Abtrennens oder einer Rißbildung durch Sintern, wie sie durch die Handhabung auftreten können, wenn der Kasten beim Herausnehmen von Brot ergriffen wird, wenn es durch Unachtsamkeit zu Stößen mit anderen Gerätschaften kommt, oder wenn der Kasten gewaschen wird. Dies stellt Schwierigkeiten hinsichtlich der Standfestigkeit dar. Ferner besteht, da zum positionierten Befestigen des Deckels zum Öffnen und Verschließen Klemmbefestigungen verwendet werden, die Möglichkeit, daß dann, wenn das Brot während des Endstadiums des Backens aufgeht, es durch den Deckel zum Öffnen und Schließen zusammengedrückt wird und es reißt, wenn die Klemmbefestigung gelöst wird.
  • Das Dokument US-A-4,663,506 aus dem Stand der Technik offenbart ein Mikrowellen-Kochgefäß, das ein mikrowellenabsorbierendes Material verwendet, das Mikrowellenenergie absorbiert, um Wärme zu erzeugen.
  • Die Erfindung zielt darauf hin, einen wärmeerzeugenden Behälter für einen Mikrowellenofen oder dergleichen anzugeben, der beim Kochen oder Waschen nicht leicht beschädigt wird, um dadurch seine Standfestigkeit zu verbessern, und der zur Kostenverringerung einen einfachen Aufbau aufweist.
  • Um das vorstehend genannte Ziel zu erreichen, schafft die Erfindung ein Kochgerät zur Verwendung in einem Mikrowellenofen, mit: einem mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Material mit hohem dielektrischem Verlust zum Erzeugen von Wärme durch Absorbieren von Mikrowellen; einem Behälter zum Aufnehmen zuzubereitender Speisezutaten und einem Mantel; dadurch gekennzeichnet, daß das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material an der Oberfläche des Deckels angeordnet ist, und der Mantel so ausgebildet ist, daß er den Behälter im wesentlichen einschließt, und er von einem offenen Rand des Deckels um den Behälter herum abgestützt wird, wobei der Deckel vom Rand gehalten wird.
  • Die vorstehend genannte mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Filmschicht wird dadurch hergestellt, daß ein Beschichten mit einem Anstrich mit 10 bis 60 % Kunststoff wie Silikon-, Epoxid-, Urethan-, Polyesterkunststoff usw. mit einer Wärmebeständigkeit über 150 ºC, Ferritpulver und einem Dichtmaterial erfolgt. Die mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Filmschicht könnte auch durch Plasma-Sprühbeschichten oder Flammbeschichten mit Ferrit und SiC ausgebildet werden. Die Außenseite der mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Filmschicht kann ferner mit einem mikrowellendurchlassenden, wärmebeständigen Anstrich abgedeckt werden, z.B. einem Anstrich mit Methylphenylsilikon-Kunststoff und Ethylentetrafluorid-Kunststoff, Polyethersulfon-Kunststoff, Polyphenylsulfon-Kunststoff oder dergleichen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung bewirkt Mikrowellenstrahlung, daß der Mantel selbst durch eigene Wärmeerzeugung unter Verwendung von Mikrowellen und der mikrowelienabsorbierenden, wärmeerzeugenden Filmschicht Wärme erzeugt, was es ermöglicht, einen hohen Heizungswirkungsgrad zu erzielen. Da der Aufbau des Mikrowellenofens zum Erhitzen des Mantels bei der Erfindung im Vergleich zu dem von Mikrowellenöfen einfach ist, die Einrichtungen für indirekte Beheizung bereitstellen, sind auch Kostenverringerungen möglich. Der Mantel kann aus einem metallischen Material bestehen, das ein guter Wärmeleiter ist, um ungleichmäßiges Beheizen zu verringern, während in vorteilhafter Weise verhindert wird, daß Mikrowellen den Mantel durchdringen. Darüber hinaus schützt der für Mikrowellen durchlässige, wärmebeständige Überzug die mikrowellenabsorbierende, wärmebeständige Filmschicht, während das Aussehen des Erzeugnisses verbessert wird.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zielt darauf ab, ein verbessertes Brotbackgerät für einen Mikrowellenofen zu schaffen, bei dem das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material so angeordnet ist, daß es selbst durch ungleichmäßige Bestrahlung mit Mikrowellen nicht örtlich überhitzt wird, und es auch während des Kochens oder Waschens nicht leicht beschädigt wird, um dadurch ein Brotbackgerät mit hervorragender Standfestigkeit zu ergeben, mit dem gleichmäßiges und vorteilhaftes Backen von Brot ausgeführt werden kann.
  • Zum Erreichen dieses Ziels ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein Brotbackgerät geschaffen, das ein Kochgerät gemäß der vorstehend genannten Erscheinungsform der Erfindung verwendet, bei welchem Brotbackgerät der Behälter Brotzutaten aufnimmt, und es eine Rührvorrichtung zum Kneten der im Behälter aufgenommenen Brotzutaten aufweist, und bei dem der Mantel oder seine Innenseite aus Metall besteht.
  • Bei der Anordnung der Erfindung wird, nachdem die in den Behälter gegebenen Zutaten mit der Rührvorrichtung geknetet wurden, der Mantel auf die Bodenplatte in der Heizkammer aufgesetzt, um den Behälter und die Rührvorrichtung abzudekken. Dann erzeugt, wenn Mikrowellen von oben auf den Außenmantel aufgestrahlt werden, das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material auf der Oberfläche des Außenmantels Wärme durch Absorption von Mikrowellen, und diese erzeugte Wärme wird für schnelle Verteilung an den Mantel mit hoher Wärmeleitfähigkeit geleitet, während das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material geringer Temperatur Wärme vom Mantel für einen Temperaturanstieg erhält. Demgemäß erhöht das vorstehend genannte wärmeerzeugende Material seine Temperatur im allgemeinen selbst dann gleichmäßig, wenn es ungleichmäßiger Einstrahlung von Mikrowellen unterzogen wird, ohne daß es zu einem Verschmelzen oder Aufschmelzen durch örtliches Überhitzen kommt, und demgemäß wird der Behälter innerhalb des Mantels von seinem gesamten Umfangsbereich her im wesentlichen allgemein erwärmt, wodurch gutes Brot mit gleichmäßig gebräuntem Bereich an seiner Oberfläche erhalten wird. Ferner besteht, da das wärmeerzeugte Material und der Behälter als getrennte Aufbauten vorliegen, keine Möglichkeit, daß das wärmeerzeugende Teil während des Einsetzens, Herausnehmens oder Waschens des Kastens beschädigt wird.
  • Bei einer anderen Ausführungsform zielt die Erfindung darauf hin, ein verbessertes Brotherstellgerät zum Aufnehmen von Brotzutaten zu schaffen, mit einem Deckel für den Behälter. Der Deckel ist so ausgebildet, daß er so auf den Behälter geschoben werden kann, daß die Wände des Deckels und des Behälters einander überlappen. So kann der Deckel des Behälters nach oben rutschen, wenn das Brot im Behälter während des Backens oder des Gärens aufgeht, wodurch ein Zusammendrücken des Brots verhindert wird. Die Wände des Deckels müssen eine ausreichende Länge aufweisen, damit beim Aufgehen des Brots und dem Hochheben des Deckels die Wände des Deckels in Gleitkontakt mit den Wänden des Behälters bleiben.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform zielt die Erfindung darauf, ein mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Teil zu schaffen, das nicht durch örtliche Überhitzung verschmolzen oder aufgeschmolzen wird, wenn es ungleichmäßiger Bestrahlung mit Mikrowellen unterliegt.
  • Zum Erfüllen dieser Aufgabe ist gemäß der weiteren Ausführungsform der Erfindung ein mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Teil geschaffen, das ein Trägerteil aus einer Metallplatte mit hoher Wärmeleitfähigkeit, die mit einer großen Anzahl von Durchgangslöchern versehen ist, und eine Keramikschicht aufweist, die ein mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material mit hohen dielektrischen Verlusten aufweist, um Wärme durch Absorption von Mikrowellen zu erzeugen, und die das Trägerteil in integraler Ausbildung mit demselben abdeckt.
  • Beim obigen Aufbau werden, wenn Mikrowellen auf das wärmeerzeugende Teil gestrahlt werden, das aus dem metallischen Trägerteil mit den vielen Durchgangslöchern und der Keramikschicht mit dem mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Material, die das Trägerteil in integraler Weise abdeckt, besteht, die Mikrowellen im mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Material in der Keramik an der Rückseite des Trägerteils über die vielen Durchgangslöcher wie auch in der Keramik an der Vorderseite des Trägerteils absorbiert, und demgemäß erzeugt das Keramikmaterial eine im wesentlichen gleichmäßige Wärme an seiner Vorder- und Rückseite. Die vom Keramikmaterial erzeugte Wärme wird an das Trägerteil mit hoher Wärmeleitfähigkeit für schnelle Verteilung über das Trägerteil geleitet, während das Keramikmaterial niedriger Temperatur durch die vom Trägermaterial erhaltene Wärme eine Temperaturerhöhung erfährt. Demgemäß erhöht sich die Temperatur des mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Materials mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau im allgemeinen selbst dann gleichmäßig, wenn es ungleichmäßiger Mikrowellenbestrahlung unterworfen wird, ohne daß die Möglichkeit des Verschmelzens oder Aufschmelzens durch unerwünschtes örtliches Überhitzen besteht.
  • Diese und andere Ziele und Merkmale der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsbeispielen derselben unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlich, in denen:
  • Fig. 1 den allgemeinen Aufbau eines Brotbackbehälters gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ein schematisches Diagramm ist, das den allgemeinen Aufbau eines Mikrowellenofens zeigt, der mit dem Brotbackbehälter von Fig. 1 versehen ist;
  • Fig. 3 den allgemeinen Aufbau eines Brotbackbehälters gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
  • Fig. 4 ein Teilquerschnitt durch ein mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Teil ist, wie es bei der Anordnung von Fig. 3 verwendet werden kann;
  • Fig. 5 eine perspektivische Darstellung ist, die die allgemeine Struktur eines beim wärmeerzeugenden Teil von Fig. 3 verwendeten Trägerteils zeigt; und
  • Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des wärmeerzeugenden Teils ist, das das Trägerteil von Fig. 5 und eine integral mit diesem ausgebildete Keramik aufweist.
  • Bevor die Beschreibung der Erfindung weitergeführt wird, wird darauf hingewiesen, daß in den beigefügten Zeichnungen gleiche Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen sind.
  • Es wird ferner auf Fig. 2 Bezug genommen, in der schematisch ein Mikrowellenofen M2 dargestellt ist, der ein Brotbackgerät 15 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung aufnimmt.
  • Der Mikrowellenofen M2 in Fig. 2 beinhaltet ein Gehäuse H, in dem eine Heizkammer 4 festgelegt ist, ein Magnetron 1, einen Wellenleiter 2, eine Wellenleiterabdeckung 3, die an einer Mikrowellenenergie-Zuführöffnung O vorhanden ist, und das Brotbackgerät 15, das auf einer Bodenplatte 4a in der Heizkammer 4 sitzt, wie dargestellt.
  • Das vorstehend genannte Brotbackgerät 15 beinhaltet eine kreisförmige Schale 16 aus wärmebeständigem Kunststoff (Polyphenylensulfid-Kunststoff, der Glasfasern enthält), die an der Bodenplatte 4a befestigt ist, ein Getriebegehäuse 17 einer Rührvorrichtung, das an der Bodenplatte 4a so angebracht ist, daß es sich durch eine mittlere Öffnung 16a der Schale 16 nach oben erstreckt, einen zylindrischen Kasten 18 aus rostfreiem Stahl zum Aufnehmen von Brotzutaten 19 wie Mehl oder dergleichen, der an der Oberseite des Getriebekastens 17 befestigt ist, wobei sich das obere Ende einer Antriebswelle 17a, die sich nach oben vom Gehäusekasten 17 aus erstreckt, durch eine mittlere Öffnung 18b im Bodenabschnitt 18a des Kastens 18 erstreckt, einen Rührflügel 10, der am Vorderende der Antriebswelle 17a befestigt ist, einen becherförmigen Außenmantel 11 aus Kupfer, der wegnehmbar so über die Schale 16 gesetzt ist, daß er den Kasten 18 und das Getriebegehäuse 17 von oben überdeckt, und SiC (Siliziumcarbid) enthaltende Keramikschichten 12 und 12' als mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material, die an der Innenfläche des Außenmantels 11 angebracht sind.
  • Die Keramikschichten 12 und 12' sind jeweils so vorhanden, daß sie eine Vertiefung 13, die durch Ziehen im oberen Abschnitt des Außenmantels 11 ausgebildet wurde, bzw. eine andere Vertiefung 13' ausfüllen, die durch Ziehen im zylindrischen Teil des Außenmantels 11 ausgebildet wurde, und zwar ungefähr ausgehend von dessen mittlerem Teil nach unten mit einer Breite von 1/3 bis 1/2 der Gesamthöhe so, daß sie sich um den gesamten Umfang des zylindrischen Teils herum erstreckt.
  • Genauer gesagt, wird SiN(Siliziumnitrid)-Pulver mit 40 bis 70 % SiC in die Vertiefung 13 eingebracht, während SiN-Pulver mit 70 bis 85 % SiC in die Vertiefung 13' eingebracht wird, und diese aufgetragenen Schichten werden zusammen mit dem Außenmantel 11 bei Temperaturen von 800 bis 900 ºC in einem Brenn- oder Sinterofen gehalten, wodurch Keramikschichten 12 und 12' mit einer Dicke von 3 bis 5 mm und einer Porosität von ungefähr 30 % ausgebildet werden. Andernfalls können die Schichten 12 und 12' auf solche Weise hergestellt werden, daß nach einer Flammsprühbeschichtung von Aluminiumoxid in die Vertiefungen 13 und 13' die Keramikschichten 12 und 12' mit den obigen Zusammensetzungen, die durch Sintern getrennt hergestellt wurden, durch ein Keramikklebemittel, ein Silikondichtmittel aus einem wärmebeständigen organischen Material usw. daran befestigt werden. Dann wird, nachdem die Fläche des Außenmantels 11 durch Abdichten von Grenzabschnitten zwischen den Keramikschichten 12 und 12' und dem Außenmantel 11 usw. durch ein Dichtmaterial zu einer glatten Oberfläche ohne jeden gestuften Teil ausgebildet wurde, anschließend ein dicht anhaftender, nichtklebender und hochtemperaturfester Kunststoff, wie Fluor-, Silikon-, Polyethersulfon- oder Polyphenylensulfid- Kunststoff usw. auf die wie vorstehend beschrieben behandelte Oberfläche aufgebracht, um einen obersten Überzug 14 zu bilden. Die so als mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material hergestellten Keramikschichten 12 und 12' erzeugen Wärme und erhöhen die Temperatur bei Empfang kontinuierlich eingestrahlter Mikrowellen in der Heizkammer 4, und sie erwärmen das Innere des Außenmantels 11 durch Konvektion bis zu Temperaturen im Bereich von 150 bis 170º und auf ähnliche Weise erwärmen sie das Innere des Außenmantels 11 bis zur geeigneten Gärtemperatur von Hefe unter den Brotzutaten durch Empfangen intermittierender Mikrowelleneinstrahlung gemäß einer EIN/AUS-Regelung durch einen Sensor und eine elektronische Schaltung (nicht dargestellt).
  • Nachfolgend werden Betriebsweisen und Funktionen des insoweit beschriebenen Brotbackgeräts 15 erläutert.
  • Der Außenmantel 11 des in der Heizkammer 4 des Mikrowellenofens M2 in Fig. 2 angeordneten Brotbackgeräts 15 wird abgenommen, um Brotzutaten 19 wie Mehl oder dergleichen in den Kasten 18 einzubringen, und dann wird der am oberen Ende der Antriebswelle 17a angebrachte Rührflügel 10 gedreht, um die Brotzutaten zu kneten. Wenn die Brotzutaten ausreichend geknetet wurden, wird der Außenmantel 11 auf die Schale 16 aufgepaßt, um den Kasten 18 von oben her abzudecken, um dadurch den Einsetzvorgang abzuschließen. Anschließend werden vom Magnetron 1 erzeugte Mikrowellen von oben auf den Außenmantel 11 gestrahlt. Dann erzeugen die Keramikschichten 12 und 12' als mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material an der Oberfläche des Außenmantels 11 Wärme durch Absorption der Mikrowellen, und die so erzeugte Wärme wird schnell verteilt, da sie durch den Außenmantel 11 aus Kupfer mit hoher Wärmeleitfähigkeit geleitet wird, während die Keramikschicht 12', die weniger Mikrowelleneinstrahlung erhält als die Keramikschicht 12, Wärme vom Außenmantel 11 zur Temperaturerhöhung und Wärmeerzeugung empfängt. Demgemäß erhöhen die Keramikschichten 12 und 12' ihre Temperatur selbst dann, wenn sie einer derartigen ungleichmäßigen Mikrowelleneinstrahlung unterliegen, im wesentlichen gleichmäßig, und sie beheizen den Kasten 18 im Außenmantel 11 vom gesamten Umfang durch Konvektion her gleichmäßig, ohne daß es zur einem Verschmelzen oder Aufschmelzen durch örtliche Überhitzung kommt. Anders gesagt, beheizen sie den Kasten 18 während der Hefegärung bis zur optimalen Gärtemperatur, bzw. bis auf Temperaturen von 150 bis 170 ºC während der Brotbackperiode.
  • Im vorstehend genannten Fall nimmt die im Brotmaterial 19 enthaltene Hefe, das von den Mikrowellen durch den Außenmantel 11 aus Kupfer und ferner durch den Kasten 18 aus rostfreiem Stahl abgeschirmt wird, die Gärung des Mehls aus, ohne daß sie verletzt wird, und demgemäß wird das Brotmaterial durch den vorstehend genannten Heizvorgang zum Backen fertiggemacht, wobei die Oberfläche des gebackenen Brots gleichmäßig mit brauner Kruste ausgebildet ist. Darüber hinaus geht das Brotmaterial 19 kurz vor dem Ende des Backvorgangs so auf, daß es über den Kasten 18 übertritt, jedoch kann selbst in diesem Fall das Brot im natürlichen Zustand aufgehen, und zwar dank des Fehlens jeglichen Deckels oder dergleichen, der das Aufgehen behindern würde, und es besteht keine Möglichkeit, daß das Brot während des Entnehmens des gebackenen Brots beim Entfernen des Deckels reißt, wie bei der herkömmlichen Handhabung. Darüber hinaus werden die Keramikschichten 12 und 12' als mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material, da sie nicht auf den Kasten 18 selbst aufgetragen sind, beim Einsetzen oder Entnehmen des Kastens während des Backens von Brot oder beim Waschen des Kastens nach dem Backen nicht beschädigt, wodurch sie bemerkenswerte Standfestigkeit aufweisen.
  • Es wird hier darauf hingewiesen, daß die Erfindung in ihrer Anwendung nicht alleine auf das vorstehende Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern daß sie z.B. auf solche Weise abgewandelt werden kann, daß der Außenmantel 11 aus Kupfer durch einen Außenmantel aus Aluminium ersetzt wird, der oberste Überzug 14 aus hochtemperaturfestem Kunststoff durch einen obersten Überzug aus einem Keramikmaterial ersetzt wird, während die Keramikschicht 12' für den Außenmantel 11 nur an vier Orten anstatt am gesamten Umfang des zylindrischen Teils ausgebildet sein kann, wie beim vorstehenden Ausführungsbeispiel. Indessen ist es, was das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material betrifft, möglich, neben den Keramikschichten 12 und 12' beim vorstehenden Ausführungsbeispiel einen Anstrichfilm mit Ferritpulver zu verwenden, das gemäß den magnetischen Eigenschaften bei hoher Konzentration (z.B. 80 %) ausgewählt ist (z.B. ein Anstrichfilm, der dadurch hergestellt wird, daß Methylphenylsilikon- Kunststoffanstrich bei 280 ºC für 20 Minuten so gebrannt wird, daß er eine Dicke von 200 bis 500 um aufweist). In diesem Fall sind die als im Außenmantel 11 ausgebildet beschriebenen Vertiefungen 13 und 13' nicht notwendigerweise erforderlich, und die Ausbildung kann dergestalt sein, daß die Filmdicke im oberen Teil auf 100 bis 200 um geändert ist, oder die Filmdicke an der Zylinderseite auf 300 bis 500 um geändert ist, oder ferner kann die Filmdicke im oberen Bereich auf 300 bis 500 um geändert sein, um dadurch an der Oberfläche des Brots eine stärkere braune Kruste auszubilden.
  • Wie es aus der vorstehenden Beschreibung erkennbar ist, ist das Brotbackgerät für einen Mikrowellenofen gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit folgendem versehen: einem auf die Bodenplatte der Heizkammer eines elektronischen Ofens aufgesetzten Kasten zum Aufnehmen von Brotzutaten wie Mehl und dergleichen, einer Rührvorrichtung zum Kneten der im Kasten enthaltenen Brotzutaten, und einem becherförmigen Außenmantel, der wegnehmbar auf der Bodenplatte der Heizkammer so angeordnet ist, daß er den Kasten und die Rührvorrichtung abdeckt, und der an seiner Innenfläche mit Schichten aus einem mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Material mit hohem dielektrischem Verlust versehen ist, um Wärme durch Absorption der Mikrowellen zu erzeugen. Daher kann das Gerät selbst dann, wenn es ungleichmäßiger Einstrahlung von Mikrowellen unterliegt, die Temperatur des wärmeerzeugenden Materials zur Wärmeerzeugung durch den Außenmantel im wesentlichen gleichmäßig erhöhen, was es ermöglicht, daß die Brotzutaten innerhalb des Kastens durch Wärmekonvektion usw. gleichmäßig erwärmt werden. Darüber hinaus unterliegt das wärmeerzeugende Material aufgrund der Konstruktion, bei der es getrennt vom Kasten vorliegt, keinen Beschädigungen beim Kochen oder Reinigen, und es steht somit zur Verwendung bei günstigen Bedingungen für eine lange Zeitspanne zur Verfügung.
  • Wie es aus weiterer Bezugnahme auf Fig. 4 erkennbar ist, ist dort ein Teilquerschnitt dargestellt, der vergrößert den Aufbau eines mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Teils F gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt. Das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Teil F in Fig. 4 beinhaltet im wesentlichen ein Trägerteil 41 aus einer Kupferplatte oder einer Aluminiumplatte (bei diesem Ausführungsbeispiel besteht es aus einer Kupferplatte), die mit vielen quadratischen Durchgangslöchern 41a versehen ist, einer Schicht 42 aus poröser Keramik (Aluminiumoxid, Titanoxid, Zirkoniumoxid oder dergleichen), die an der gesamten Oberfläche des Trägerteils 41 durch Plasma-Flammsprühbeschichten aufgebracht ist, und ein anderes keramisches Material 43 aus SiN (Siliziumnitrid) mit SiC (Siliziumcarbid), das das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material zum Erzeugen von Wärme durch Absorption von Mikrowellen ist, und das integral so angeformt ist, daß es das Trägerteil 41 bedeckt, wie dargestellt.
  • Wie in Fig. 5 dargestellt, sind die Durchgangslöcher 41a im Trägerteil 41 durch Preßstanzen in Gitterform ausgebildet, und jedes der Durchgangslöcher 41a ist so hergestellt, daß es größer als 3 mm² ist, um es zu ermöglichen, daß Mikrowellen wirksam hindurchgestrahlt werden können, und es ist kleiner als 10 mm², um nicht die Wärmeleitfähigkeit des Trägerteils 41 zu verschlechtern. Die auf der Oberfläche des Trägerteils 41 ausgebildete Keramikschicht 42 soll dichtes Anhaften des darauf auszubildenden Keramikmaterials 40 gewährleisten und eine Verformung, Rißbildung und Ablösung während Langzeitverwendung dadurch verhindern, daß Unterschiede in der Wärmeausdehnung aufgefangen werden. Indessen wird das oben angegebene Keramikmaterial 43 auf solche Weise hergestellt, daß nach einem homogenen Vermischen einer Mischung aus 60 bis 90 % SiC-Teilchen, 10 bis 30 % feinen SiN- Pulvers und einer kleinen Menge an Bentonit mit einer Zugabe einer Spurenmenge an wässriger Polyvinylalkohollösung in einer Kugelmühle die sich ergebende Mischung entwässert und durch einen Sprühtrockner granuliert wird. Dann wird das Trägerteil 41 in die so hergestellten Keramikteilchen eingebettet und in ein Metallformwerkzeug eingegeben, um Preßformen zu Plattenform zu erzielen, und anschließend wird das so hergestellte, geformte Teil dadurch gesintert, daß es bei Temperaturen von 800 bis 900 ºC in einem Sinterofen gehalten wird, um die integrale Formbildung zu der in Fig. 6 dargestellten Konfiguration zu erhalten. In diesem Fall wird, da die Sintertemperaturen von 800 bis 900 ºC vergleichsweise niedrig sind, das zum Beispiel aus Kupfer oder dergleichen bestehende Trägerteil 41 nicht nachteilig beeinflußt. Das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Teil F für den Mikrowellenofen, der z.B. 500 bis 1.000 W ausgibt, das auf die vorstehend beschriebene Weise hergestellt wurde, verfügt über solche Abmessungen, daß in Fig. 4 die Dicke Y des Trägerteils 41 auf 30 bis 40 % der Gesamtdicke X des wärmeerzeugenden Teils eingestellt ist, um örtliche Überhitzung zu vermeiden und um geeignete, durch Wärmezuführung erzeugte Temperaturen zu erzielen, wobei die Dicken x1 und x2 des Keramikmaterials 43 an der Oberseite und der Rückseite des wärmeerzeugenden Teils F so eingestellt sind, daß sie im wesentlichen einander gleich sind.
  • Anschließend werden Funktionen des insoweit unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 beschriebenen mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Teils F erläutert.
  • Wenn angenommen wird, daß Mikrowellen auf die Oberfläche des mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Teils F aufgestrahlt werden, werden diese Mikrowellen nicht nur im Keramikmaterial 43a an der Oberseite des Trägerteils 41 absorbiert, sondern auch im SiC als mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material im Keramikmaterial 43b an der Rückseite des Trägerteils 41, und zwar über die vielen quadratischen Durchgangslöcher 41, und demgemäß erzeugt das Keramikmaterial 43 Wärme im wesentlichen gleichmäßig mit hohem Wärmeerzeugungswirkungsgrad an der Ober- und der Rückseite. Die vom Keramikmaterial 43 erzeugte Wärme wird an das Trägermaterial 41 mit großer Wärmekapazität und hohem Wärmeleitvermögen für schnelle Verteilung durch dieses Trägerteil 41 geleitet, während der sich auf niedrigen Temperaturen befindliche Keramikabschnitt eine Temperaturerhöhung dadurch erfährt, daß er Wärme vom Trägerteil 41 erhält. Im obigen Fall erzeugt das Wärmeerzeugungsteil, da die Durchgangslöcher 41a mit den zuvor beschriebenen Abmessungen mit geeigneter Dichte vorhanden sind, da das Trägerteil 41 und die Kunststoffmaterialien 43a und 43b an den beiden Seiten die zuvor angegebenen Dicken aufweisen, und da die gesamte Fläche des mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Teils F mit dem SiC enthaltenden Keramikmaterial 43 beschichtet ist, Wärme, und seine Temperatur wird selbst dann erhöht, wenn es ungleichmäßiger Mikrowelleneinstrahlung unterworfen wird, ohne daß irgendeine Möglichkeit für örtliche Überhitzung, die zum Aufschmelzen führen würde, besteht. Darüber hinaus ist die Standfestigkeit durch das Vorliegen der Zwischenschicht 42 deutlich verbessert. Demgemäß ist es möglich, den Backbehälter durch einen Mikrowellenofen gleichmäßig zu erhitzen, in dem ein solches mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Teil F geeignet innerhalb der Heizkammer angebracht ist, und demgemäß kann gesagt werden, daß das erfindungsgemäße wärmeerzeugende Teil F eines besonderes großen Anwendungsbereich hat.
  • Ein das insoweit beschriebene mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Teil verwendende Brotbackgerät 35 kann auf einen Mikrowellenofen mit demselben Aufbau angewandt werden, wie er zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben wurde. Innerhalb des Mikrowellenofens von Fig. 2 werden die vom Magnetron 1 erzeugten Mikrowellen über den Wellenleiter 2 durch die mit der Wellenleiterabdeckung 3 versehene Zuführöffnung O in die Heizkammer 4 so eingeleitet, daß sie auf das ausgetauschte Brotbackgerät 35 eingestrahlt werden, das auf der Bodenplatte 4a der Heizkammer 4 angeordnet ist.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, beinhaltet das Brotbackgerät 35, auf das zuvor Bezug genommen wurde, eine kreisförmige Schale 36 aus einem wärmebeständigen Kunststoffmaterial (Polyphenylensulfid-Kunststoff, der Glasfasern enthält), bei der ein wärmeisolierendes Material 37 aus einer expandierbaren Faserkeramik und dem mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Teil F, wie zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben, aufeinanderlaminiert sind, und ein Getriebegehäuse 39 mit einer Antriebseinheit, das von der Bodenplatte 4a der Heizkammer 4 so hochsteht, daß es sich durch eine mittlere Durchgangsöffnung 36a in der Schale 36 erstreckt, einen zylindrischen Kasten 20 aus rostfreiem Stahl zum Aufnehmen von Brotzutaten 21 wie Mehl oder dergleichen, der an der Oberseite des Getriebekastens 39 befestigt ist, wobei das obere Ende einer Antriebswelle 39a, die sich vom Getriebekasten 39 aus nach oben erstreckt, durch eine im Bodenabschnitt 20a des Kastens 20 ausgebildete mittlere Öffnung 20b hindurchtritt, einen Rührflügel 22, der am Vorderende der Antriebswelle 39a befestigt ist, einen zylindrischen Deckel 23 aus rostfreiem Stahl mit einer Ringnut 23a, die auf die Oberkante 20C des Kastens 20 aufzupassen ist, und mit vielen kleinen darin ausgebildeten Löchern 23b, und der gleitend (in den durch Pfeile A angezeigten Richtungen) auf den oberen Teil des Kastens 20 aufgeschoben ist, und einen becherförmigen Außenmantel 24 aus wärmebeständigem Kunststoff, der auf die Schale 36 so aufgepaßt ist, daß er den Kasten 20 und das Getriebegehäuse 39 von oben abdeckt. Im oberen Teil des Außenmantels 24, der dem zylindrischen Deckel 23 gegenübersteht, ist eine Vertiefung 25 so ausgebildet, daß sie für eine Bräunung an der Oberseite des gebackenen Brots sorgt, und an der Oberfläche dieser Aussparung 25 ist ein Silikonharzfilm 26 mit 60 bis 80 % Ferrit als mikrowellenabsorbierendem, wärmeerzeugendem Material mit einer Dicke im Bereich von 200 bis 300 um aufgetragen.
  • Betriebsweisen und Funktionen des insoweit beschriebenen Brotbackgeräts werden nachfolgend erläutert.
  • Der Außenmantel 11 des in der Heizkammer 4 des Mikrowellenofens von Fig. 2 angeordneten Brotbackgeräts 35 wird abgenommen, um Brotzutaten 21 wie Mehl oder dergleichen in den Kasten 20 einzugeben, und dann wird der am oberen Ende der Antriebswelle 39a befestigte Rührflügel 22 gedreht, um das Brotmaterial zu kneten. Wenn das Brotmaterial ausreichend geknetet wurde, wird der zylindrische Deckel 23 auf den Kasten 20 aufgesetzt, und der Außenmantel 24 wird auf die Schale 36 so aufgepaßt, daß er den Kasten 20 von oben abdeckt, um den Anordnungsvorgang abzuschließen. Anschließend werden vom Magnetron 1 erzeugte Mikrowellen von oben auf den Außenmantel 24 aufgestrahlt. Die so eingestrahlten Mikrowellen werden im mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Teil F auf der Schale 36 durch den Außenmantel 24 hindurch absorbiert, und die Temperatur des wärmeerzeugenden Teils F steigt an, um Wärme im wesentlichen gleichmäßig zu erzeugen, um den Kasten 20 durch Konvektion an seinem gesamten Umfangsabschnitt zu erwärmen. Indessen werden die oben genannten Mikrowellen auch vom Ferrit im Silikonharzfilm 26 an der Oberfläche im oberen Abschnitt des Außenmantels 26 absorbiert, und die dadurch erzeugte Wärme erhitzt die Oberfläche des Brotmaterials 21 durch den zylindrischen Deckel 23 hindurch.
  • Im obigen Fall bewirkt die in den Brotzutaten vorhandene Hefe, die durch den Kasten 20 aus rostfreiem Stahl und den zylindrischen Deckel 23 gegen die Mikrowellen abgeschirmt wird, die Gärung des Mehls, ohne daß sie verletzt wird, und demgemäß werden die Brotzutaten für den Backvorgang durch den obigen Heizvorgang fertiggestellt, wobei die Oberfläche des gebackenen Brots gleichmäßig mit einer braunen Kruste ausgebildet ist. Darüber hinaus geht das Brotmaterial kurz vor dem Abschluß des Backvorgangs so auf, daß es über den Kasten 20 überläuft, jedoch kann das Brot selbst in einem solchen Fall im natürlichen Zustand aufgehen, und zwar dank der Gleitbewegung des zylindrischen Deckels 23 nach oben, ohne daß dieser auf das Brotmaterial drückt, und es besteht keine Möglichkeit, daß das Brot beim Entnehmen des gebackenen Brots beim Entfernen des zylindrischen Deckels reißt wie bei der herkömmlichen Handhabung. Es wird hier darauf hingewiesen, daß obwohl das vorstehend genannte mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Teil F teilweise hinter dem Kasten 20 angeordnet ist, wo die Einstrahlung der Mikrowellen zu Ungleichmäßigkeit neigt, es dank der vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschriebenen Konstruktion Wärme im wesentlichen gleichmäßig erzeugt, ohne daß irgendeine Möglichkeit des Aufschmelzens durch örtliche Überhitzung besteht, wie bei der herkömmlichen Anordnung. Anders gesagt, ermöglicht es die Funktion des wie oben beschrieben ausgebildeten wärmeerzeugenden Teils F, Brotbacken in idealer Weise auszuführen. Darüber hinaus werden, da das vorstehend genannte mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Teil F und der Ferrit enthaltende Silikonharzfilm 26 nicht direkt auf den Kasten selbst aufgetragen sind, wie bei bekannten Anordnungen, diese während des Einsetzens und Entnehmens des Kastens beim Backen von Brot oder beim Waschen des Kastens nach dem Bakken nicht beschädigt, und demgemäß kann in Zusammenwirken mit der Funktion der Keramikzwischenschicht 42, wie dies zuvor unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben wurde, eine bemerkenswerte Standfestigkeit erzielt werden.
  • Es wird hier auch darauf hingewiesen, daß, obwohl beim vorstehenden Ausführungsbeispiel angegeben ist, daß die Schale 36 aus Polyethylensulfid-Kunststoff besteht, das Material der Schale nicht auf das vorstehend genannte beschränkt ist, sondern daß es z.B. durch ein mikrowellendurchlassendes Material ersetzt sein kann, daß einen anorganischen Füllstoff oder ein wärmebeständiges und schlagfestes Keramik- oder Glasmaterial enthält. Darüber hinaus kann das für den Außenmantel 24 verwendete wärmebeständige Kunststoffmaterial durch wärmebeständiges Glas oder metallisches Material ersetzt werden, und dann, wenn metallisches Material verwendet wird, ist es erforderlich, eine Trägerfolie in Form eines Drahtgitters oder eine durch einen Stanzvorgang mit vielen Löchern versehene Metallfolie zu verwenden, damit Mikrowellen hindurchtreten können. Ferner kann das Trägerteil 41 für das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Teil F im Ausführungsbeispiel von Fig. 4 durch Aluminium statt durch Kupfer gebildet werden.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist deutlich, daß das erfindungsgemäße, unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 9 beschriebene mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Teil F durch ein Trägerteil, das aus einer Metallplatte mit hohem Wärmeleitvermögen, die mit vielen Durchgangslöchern versehen ist, und einer Keramikschicht besteht, die mikrowellenabsorbierendes, wärmeerzeugendes Material mit hohem dielektrischem Verlust enthält, um Wärme durch Absorbieren von Mikrowellen zu erzeugen, und die das Trägerteil so abdeckt, daß sie integral mit diesem ausgebildet ist und daher seine Temperatur selbst dann für im wesentlichen gleichmäßige Wärmeerzeugung durch schnelle Wärmeverteilung durch das Trägerteil erhöht wird, wenn es ungleichmäßige Mikrowelleneinstrahlung erfährt, wodurch das erfindungsgemäße wärmeerzeugende Teil dazu in der Lage ist, Kochbehälter und dergleichen durch einen einfachen und billigen Aufbau für ein weites Anwendungsgebiet gleichmäßig zu erwärmen, um dadurch herkömmliche elektrische Heizer zu ersetzen.
  • Obwohl die Erfindung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsbeispielen derselben unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vollständig beschrieben wurde, ist zu beachten, daß dem Fachmann verschiedene Änderungen und Modifizierungen erkennbar sind.

Claims (10)

1. Kochgerät zur Verwendung in einem Mikrowellenofen, mit:
- einem mikrowellenabsorbierenden, wärmeerzeugenden Material (12, 12'; 26; 43) mit hohem dielektrischem Verlust zum Erzeugen von Wärme durch Absorbieren von Mikrowellen;
- einem Behälter (18; 20) zum Aufnehmen zuzubereitender Speisezutaten (19; 21); und
- einem Mantel (11; 24);
dadurch gekennzeichnet, daß das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material (12, 12'; 26) an der Oberfläche des Deckels (11; 24) angeordnet ist, und der Mantel (11; 24) so ausgebildet ist, daß er über dem Behälter (18; 20) angeordnet ist und diesen im wesentlichen einschließt, und er von einem offenen Rand des Deckels gehalten wird, welcher Rand um den Behälter (18; 20) herum angeordnet ist.
2. Kochgerät nach Anspruch 1, bei dem das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material (12, 12'; 26) in einer Vertiefung oder mehreren (13, 13'; 25) angeordnet ist, die an einer Oberfläche des Mantels (11; 24) ausgebildet sind.
3. Kochgerät nach Anspruch 2, bei dem der Mantel (11; 24) eine Umfangswand und eine obere Wand oder Deckenwand aufweist, und bei dem eine erste der Vertiefungen (13, 25) in der oberen Wand und eine zweite der Vertiefungen (13') als kontinuierliche Umfangsvertiefung in der Seitenwand ausgebildet ist.
4. Kochgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Mantel (11; 24) ferner einen äußeren, wärmebeständigen Überzug (14) aufweist.
5. Kochgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Innenseite des Mantels (11; 24) aus Metall besteht.
6. Kochgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Behälter aus Metall besteht.
7. Brotbackgerät mit einem Kochgerät nach Anspruch 5 oder Anspruch 6 zur Verwendung in einem Mikrowellenofen, bei dem:
- der Behälter (18; 20) Brotzutaten (19; 21) aufnimmt, und er eine Rührvorrichtung (10; 22) zum Kneten der Brotzutaten (19; 21) im Behälter (18; 20) aufweist; und
- der Mantel (11; 24) so ausgebildet ist, daß er den Behälter (18; 20) und die Rührvorrichtung (10; 22) im wesentlichen umschließt.
8. Brotbackgerät oder Kochgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Behälter (18; 20) über einen Dekkel (23) verfügt, der von den Speisezutaten (19; 21) nach oben geschoben werden kann, wenn diese während des Zubereitungsvorgangs gehen, um ein Zusammendrücken der Speisezutaten (19; 21) zu verhindern.
9. Brotbackgerät oder Kochgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einem Trägerteil (41) in Form einer Metallplatte mit hohem Wärmeleitvermögen, in der eine Anzahl Durchgangslöcher (41a) ausgebildet sind, wobei das Trägerteil (41) mit einem das mikrowellenabsorbierende, wärmeerzeugende Material (43) enthaltenden Material (43) beschichtet ist.
10. Brotbackgerät oder Kochgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Mantel (11; 24) aus einem Material mit hohem Wärmeleitvermögen besteht.
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