DE68915907T2 - Mit Kamera und Aufzeichnungssystem ausgestattetes Videosystem. - Google Patents
Mit Kamera und Aufzeichnungssystem ausgestattetes Videosystem.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Videosystem und insbesondere auf ein Videosystem, das ein integriertes Handhaben einer Kamera zum Umsetzen von optischen Informationen in elektrische Signale und eines Aufzeichnungsgerätes für das Aufzeichnen der elektrischen Signale auf einen Aufzeichnungsträger ermöglicht.
- In Kameras, in denen als Aufzeichnungsträger sogenannte Silberhalogenid-Filme verwendet werden, ist es im allgemeinen erforderlich, daß die optische Achse eines Abbildungsobjektivs grundlegend die Belichtungsebene eines als Aufzeichnungsträger dienenden Films unter rechtem Winkel schneidet.
- Figur 1 zeigt die allgemeine Gestaltung einer Kamera, in der als Aufzeichnungsträger ein Silberhalogenid-Film verwendet wird. Gemäß Figur 1 wird das von einem Kameraobjektiv 111 projizierte Bild eines Objekts auf der Belichtungsebene eines Films 114 aufgezeichnet, die derart angeordnet ist, das sie eine optische Achse 115 unter rechten Winkeln schneidet. Bei einer derartigen Anordnung, bei der die Belichtungsebene des Films 114 derart liegt, daß sie die optische Achse unter rechten Winkeln schneidet, muß zur zweckmäßigen räumlichen Aufnahme einer Filmpatrone 113 ein Kameragehäuse 112 gemäß der Darstellung in Figur 1 angeordnet sein. D. h., bei dem in Figur 1 dargestellten Aufbau schneidet die breiteste Stirnfläche des Kameragehäuses 112 die optische Achse unter rechten Winkeln.
- Obgleich derartige Kameras, bei denen als Aufzeichnungsträger Silberhalogenid-Filme verwendet werden, in der letzten Zeit als Produkte in verschiedenerlei Gestaltungen hergestellt wurden, sind die Gestaltungen grundlegend gleich dem vorstehend beschriebenen Aufbau, solange bewirkt wird, daß die Belichtungsebene die optische Achse schneidet.
- Andererseits wurden in der letzten Zeit verschiedenartige, mit Kameras ausgestattete Aufzeichnungsgeräte zum Umsetzen von optischen Informationen in elektrische Signale und zum Aufzeichnen der Signale auf den Aufzeichnungsträger entwickelt worden. Insbesondere hat zunehmend ein (nachstehend als "Camcorder" bezeichnetes sogenanntes) kameraintregiertes Videobandgerät Verbreitung gefunden, bei dem als Aufzeichnungsträger Magnetbänder verwendet werden.
- Figur 2 zeigt die Gestaltung eines sogenannten Schulter- Camcorders. Ein solches Videobandgerät ist in "Patent Abstracts of Japan", Band 8, Nr. 250 (E-279)(1687) vom 16. November 1984 beschrieben. In Figur 2 sind mit G1 der Schwerpunkt des Gerätes, mit Y1 die optische Achse, mit 101 ein Handgriff, mit 102 eine Objektiveinheit, mit 103 ein Kamerateil, mit 104 ein elektronischer Sucherteil und mit 105 ein Aufzeichnungsgerätteil bezeichnet. Die in Figur 2 gezeigten Schalter sind ein Aufzeichnungsauslöseschalter 131, ein Aufzeichnungsauslöseschalter 136 für niedrige Winkel bzw. Aufnahmen von unten und ein Zoomschalter 138.
- Figur 3 zeigt ein Beispiel, bei dem der in Figur dargestellte Camcorder während des Aufnehmens unter normalem Winkel gehalten ist. Gemäß der Darstellung in Figur 3 wird der Schulter-Camcorder dieser Art fest und zuverlässig an drei Punkten gehalten wie an einem Stützpunkt P1 für die rechte Hand an dem Handgriffteil 101, einem Okular-Stützpunkt P3 an dem Okular des Sucherteils 104 und an einem Schulter-Stützpunkt P2 an dem Aufzeichnungsgerätteil 105.
- Figur 4 zeigt ein Beispiel, bei dem der in Figur 2 dargestellte Camcorder während der Aufnahme unter niedrigem Winkel gehalten wird. Gemäß Figur 4 wird während des Aufnehmens unter niedrigem Winkel bzw. von unten das Gerät derart gehalten, daß mit den beiden Händen der Handgriffteil 101 und der Aufzeichnungsgerätteil 105 festgehalten werden. Da in diesem Fall der Aufzeichnungsauslöseschalter 133 nicht leicht betätigt werden kann, wird der Aufzeichnungsauslöseschalter 136 für die Aufnahme von unten betätigt.
- Obgleich der in Figur 2 dargestellte Schulter-Camcorder fest und zuverlässig gehalten werden kann, kann kein Versuch zum Verringern der gesamten Abmessungen des Gerätes unternommen werden, da der Abstand zwischen dem Schulter-Stützpunkt P2 und dem Okular-Stützpunkt P3 unvermeidbar durch den Abstand zwischen den Augen und der Schulter eines Menschen festgelegt ist. Außerdem ist es bei der Aufnahme von unten erforderlich, den Handgriffteil 101 für die normale (Augenhöhe-)Aufnahme mit der rechten Hand an dessen oberer Seite zu halten und das Gerätegehäuse mit der linken Hand zu stützen. Daher ist bei der Aufnahme von unten kein stabiler Haltezustand zu erwarten. Da ferner in diesem Fall die rechte Hand, mit der der Handgriffteil 101 an dessen oberer Seite festgehalten wird, zum Betätigen des Auslöseschalters 136 für die Aufnahme von unten benutzt werden muß, wird bei jeder Betätigung des Schalters 136 mit der rechten Hand der Haltezustand instabil. Hinsichtlich des Stabilhaltens ist es auch schwierig, bei einer solchen Aufnahme von unten den Zoomschalter 138 zu betätigen. Weiterhin kann nicht zügig von der Augenhöhe-Aufnahme auf die Aufnahme von unten übergegangen werden, da die rechte Hand von dem (nicht dargestellten) Handgriffriemen des Handgriffteils 101 gelöst und dann zu dessen Festhalten an einen anderen Bereich desselben angelegt werden muß.
- Andererseits haben in den letzten Jahren unter Verringerung der Abmessungen des Camcoders hauptsächlich Einhand-Camcorder Verbreitung gefunden.
- Figuren 5(A) und 5(B) zeigen die üblichste Gestaltung eines Einhand-Camcorders. Figur 5(A) ist eine Ansicht der linken Seite und Figur 5(B) ist eine Ansicht der rechten Seite. In den Figuren 5(A) und 5(B) sind mit 151 eine Objektiveinheit zum Halten und Einstellen einer als optisches Aufnahmesystem dienenden Linsengruppe, mit 152 ein Kamerateil zum Umsetzen von über die Linsengruppe in der Objektiveinheit 151 eingegebenen optischen Informationen in elektrische Videosignale und mit 153 ein Aufzeichnungsteil zum Aufzeichnen der Videosignale aus dem Kamerateil 152 auf ein Magnetband bezeichnet. Die Objektiveinheit 151, der Kamerateil 152 und der Aufzeichnungsteil 153 sind im allgemeinen auf einer Linie angeordnet. Mit 154 ist ein elektronischer Sucherteil für die Abbildung der in dem Aufzeichnungsteil 153 aufgezeichneten Videosignale bezeichnet und mit 155 ist ein Handgriff bezeichnet, an dem der Fotograf den Camcorder festhalten kann.
- Nachstehend wird unter Bezugnahme auf Figur 6 in Grundzügen die Gestaltung des Camcorders beschrieben. Die optische Achse der Objektiveinheit 151 soll die Lichtaufnahmefläche eines Bildsensors 202 in dem Kamerateil 152 schneiden. Durch die Linsengruppe in der Objektiveinheit 151 hindurch wird an dem Bildsensor 202 das Bild eines Objektes erzeugt. Von dem Bildsensor 202 wird das dem Objektivbild entsprechende elektrische Signal abgegeben und einer Kamerasignal-Verarbeitungsschaltung 203 zugeführt. Die Schaltung 203 setzt das elektrische Signal zu einem Bildsignal in einem bestimmten Format um und gibt dieses ab. Das von der Schaltung 203 abgegebene Bildsignal wird einem Recorder 205 und einem elektronischen Sucher 204 zugeführt und in dem Recorder auf das Magnetband aufgezeichnet sowie an der Anzeige in dem elektronischen Sucher 204 als sichtbares Bild dargestellt.
- Der Fotograf betätigt unter Beobachtung des aufzunehmenden Bildes über den elektronischen Sucher 204 ein Bedienungsfeld 207. Die den Inhalt der Betätigung des Bedienungsfeldes 207 anzeigenden Daten werden in Befehle zerlegt, die den Inhalt von bestimmten Prozessen eines Mikrocomputers 206 für die Systemsteuerung anzeigen, und dann den jeweiligen Teilen zugeführt. Im einzelnen werden zumindest Befehle zum Beginnen und Beenden der Aufzeichnung an den Recorder 205 abgegeben, der somit bei dem Empfang der Befehle zum Aufzeichnen des vorstehend beschriebenen Bildsignals dient. Selbstverständlich sind der Recorder 205 und der elektronische Sucher 204 gemäß Figur 6 jeweils in dem Aufzeichnungsteil 153 und dem Sucherteil 154 enthalten, die in Figur 5(A) und 5(B) gezeigt sind.
- Gemäß der vorstehenden Beschreibung ermöglicht es der Camcorder, mit Ausnahme der Richtung der Lichtaufnahmefläche des Bildsensors 202 den Aufbau und die Anordnung der jeweiligen Teile frei zu bestimmen, und er hat somit hinsichtlich des Aufbaus einen höheren Freiheitsgrad als Kameras, in denen Silberhalogenid-Filme verwendet werden. Bei den herkömmlichen Camcordern wird dieser hohe Freiheitsgrad nicht ausreichend genutzt und sie haben im Sinne der Ergonomie alles andere als eine optimale Gestaltung. Beispielsweise hat der in Figur 5(A) und 5(B) dargestellte Camcorder die folgenden Mängel:
- Figur 7 ist eine Darstellung zum Erläutern eines ersten Problems bei dem in Figur 5(A) und 5(B) dargestellten Camcorder. Der Camcorder kann ohne Bewegung der Hände während des fotografierens stabil festgehalten werden, wenn der durch den Ellenbogen des Fotografen gebildete Winkel Θ1 und der durch den Rumpf und den Oberarm desselben gebildete Winkel Θ2 kleiner sind. Da der Minimalwert des an dem Ellenbogen gebildeten Winkels tatsächlich ungefähr 30º beträgt, ist Θ1 = Θ2 = 30º vorteilhaft. Da bei dem in Figur 5(A) und 5(B) dargestellten Camcorder der Abstand zwischen dem Handgriff 155 und dem Okular des Sucherteils 154 groß ist, sind gemäß Figur 7 die Winkel Θ1 und Θ2 vergrößert. Hierdurch wird ein stabiles Festhalten unmöglich. Außerdem sind bei der in Figur 5(A) und (B) gezeigten Gestaltung die Winkel Θ1 und Θ2 weiter dadurch vergrößert, daß es erforderlich ist, zum Vermeiden einer Krampfempfindung des Fotografen und wegen der Berührung zwischen dem Aufzeichnungsteil 153 und der Nase des Fotografen, was durch die Anordnung des Aufzeichnungsteils 153 nahe an der Stirnseite des Fotografen verursacht ist, den Abstand zwischen dem Aufzeichnungsteil 153 und dem Okular des Sucherteils 154 zu vergrößern.
- Figur 8 ist eine Darstellung zum Erläutern eines zweiten Problems bei dem in Figur 5(A) und 5(B) dargestellten Camcorder, wobei die gleichen Bezugszeichen wie in Figur 5(A) und 5(B) verwendet sind. Figur 8 ist eine Vorderansicht des in Figur 5(A) und 5(B) dargestellten Camcorders, wobei eine Markierung in der Figur den Schwerpunkt des Camcorders darstellt. Da andererseits der Fotograf den Camcorder an dem Handgriff 155 festhält, wirkt an dem Handgelenk des Fotografen eine Kraft in der durch einen Pfeil V dargestellten Richtung. Diese Kraft entspricht einer Kraft zum Biegen des Handgelenks des Fotografen nach innen zu und ruft daher eine große Beanspruchung des Fotografen hervor, wodurch das stabile Festhalten verhindert ist.
- Figur 9 zeigt die obere Fläche des in Figur 5(A) und 5(B) dargestellten Camcorders gemäß einem konkreteren Anordnungsbeispiel. In Figur 9 sind mit G2 der Schwerpunkt des Gerätes, mit X2 und Y2 Achsen, die einander an dem Schwerpunkt G2 schneiden, mit Y3 die optische Achse, mit 134 ein Aufzeichnungsauslöseschalter, mit 137 ein Aufzeichnungsauslöseschalter für Aufnahmen von unten und mit 139 ein Zoomauslöseschalter bezeichnet.
- Während der in Figur 7 dargestellen Normalwinkel-Fotografie gemäß der vorangehenden Beschreibung entsteht ein Moment in der durch den Pfeil y oder z dargestellten Richtung und die an der rechten Hand wirkende Belastung wird während des Fotografierens über eine lange Zeitdauer oder während der Telefotografie größer.
- Figur 10 zeigt ein Beispiel, bei dem der in Figur 9 dargestellte Camcorder bei der Aufnahme von unten gehalten wird. Gemäß Figur 10 ist das Gerät gleichfalls in einem Haltezustand, bei dem mit den beiden Händen der Handgriffteil 155 und der Aufzeichnungsteil 153 festgelegt werden. Da in diesem Fall der normale Aufzeichnungsauslöseschalter 134 nicht leicht zu betätigen ist, wird der Aufzeichnungsauslöseschalter 134 für die Aufnahme von unten benutzt.
- Obgleich während der Telefotografie der Stützpunkt P6 für die linke Hand benutzt wird, ist das vorstehend erläuterte Festhalten, das von dem Punkt P6 abhängig ist, leicht durch die Bewegung der Hände beeinträchtigt, die durch die Momente hervorgerufen werden, welche in den durch den Pfeil y und den Pfeil x dargestellten Richtungen entstehen. Bei dem Fotografieren von unten entstehen bei dem Camcorder in Bezug auf das instabile Halten gleichfalls Probleme, die durch die Erfordernis, den Augenhöhen-Handgriff 155 zu benutzen, und durch die Bedienung des Aufzeichnungsauslöseschalters 137 und die schwierige Bedienung des Zoomschalters 139 verursacht sind, wobei diese Probleme die gleichen sind wie diejenigen bei dem vorangehend beschriebenen Schulter- Camcorder.
- Ferner kann nicht zügig von der Augenhöhe-Fotografie auf die Fotografie von unten übergegangen werden und es muß selbst bei einem Fotografieren über eine kurze Zeitdauer die rechte Hand in die Griffschlaufe an dem Handgriffteil 155 eingeführt werden, was lästig ist. Es ist daher schwierig, einer Änderung von Aufnahmewinkeln entsprechend einer plötzlichen Aufnahmegelegenheit oder einer plötzlichen Bewegung eines Objektes gerecht zu werden.
- Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die vorangehend angeführten Probleme zu lösen und ein Videosystem mit neuartiger Gestaltung zu schaffen.
- Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Videosystem zu schaffen, welches hinsichtlich der Ergonomie hervorragend ist und welches insbesondere das stabile Halten ermöglicht und dafür geeignet ist, ein gutes Bild ohne Verwackeln aufzunehmen und die Ermüdung des Fotografen auf einem Minimum zu halten.
- Diese Aufgaben werden mit den in den Patentansprüchen beschriebenen Videosystem gelöst.
- Figur 1 ist Darstellung eines Beispiels für den Aufbau einer herkömmlichen Kamera, in der ein Silberhalogenid- Film verwendet wird.
- Figur 2 ist eine Darstellung der Gestaltung eines herkömmlichen Schulter-Camcorders.
- Figur 3 ist eine Darstellung eines Beispiels, bei dem der in Figur 2 gezeigte Camcorder bei der Augenhöhe-Aufnahme gehalten wird.
- Figur 4 ist eine Darstellung eines Beispiels, bei dem der in Figur 2 gezeigte Camcorder bei einer Aufnahme von unten gehalten wird.
- Figur 5(A) und 5(B) sind Darstellungen einer allgemeinen Gestaltung eines herkömmlichen Einhand-Camcorders.
- Figur 6 ist eine Darstellung der Einrichtung eines üblichen Camcorders.
- Figur 7 ist eine Darstellung eines Beispiels, bei dem der in Figur 5(A) und 5(B) gezeigte Camcorder bei der Augenhöhen-Aufnahme gehalten wird.
- Figur 8 ist eine Darstellung zum Erläutern der Probleme bei dem in Figur 5(A) und 5(B) dargestellten Camcorder.
- Figur 9 ist eine Draufsicht auf den in Figur 5(A) und (B) dargestellten Einhand-Camcorder mit der Gestältung eines typischen Beispiel.
- Figur 10 ist eine Darstellung eines Beispiels, bei dem der in Figur 9 gezeigte Camcorder bei der Aufnahme von unten gehalten wird.
- Figur 11 ist eine schematische Darstellung zum Erläutern der Gestaltung eines Camcorders gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Figur 12 ist eine Draufsicht auf einen Camcorder gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Figur 13 ist eine Seitenansicht desselben.
- Figur 14 ist eine Rückansicht desselben.
- Figur 15 ist eine schematische Draufsicht auf einen Camcorder gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
- Figur 16 ist eine Darstellung eines Beispiels, bei dem der in Figur 15 gezeigte Camcorder während einer Augenhöhen-Aufnahme nur mit der rechten Hand gehalten wird.
- Figur 17 ist eine Darstellung eines Beispiels, bei dem der in Figur 15 gezeigte Camcorder während einer Augenhöhen-Aufnahme unter Benutzung eines zweiten Handgriffes gehalten wird.
- Figur 18 ist eine Darstellung eines Beispiels, bei dem der in Figur 15 gezeigte Camcorder bei einer Aufnahme von unten gehalten wird.
- Figur 19 ist eine ausführliche Draufsicht auf den in Figur 15 gezeigten Camcorder.
- Figur 20 ist eine ausführliche Rückansicht des in Figur 15 gezeigten Camcorders.
- Figur 21 ist eine ausführliche Seitenansicht des in Figur 15 gezeigten Camcorders.
- Figur 22 ist eine schematische Darstellung der Schaltungsanordnung des in Figur 15 dargestellten Camcorders.
- Figur 23 ist ein Zeitdiagramm, das die Betriebszeiten von jeweiligen Teilen veranschaulicht, die in Figur 22 gezeigt sind.
- Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Figuren 11 bis 23 die Gestaltung eines kameraintegrierten Videobandgerätes bzw. Camcorders gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
- In Figur 11 ist der Außenumriß eines Camcorders gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung durch ausgezogenen Linien dargestellt und die äußere Form eines herkömmlichen Camcorders auf gleichem physikalischen Maßstab ist diejenige der durch die gestrichelten Linien dargestellten Ausführung. Die Figur 11 zeigt schematische Draufsichten auf die Camcorder, wobei mit 1 eine Objektiveinheit, mit 2 ein Kameragehäuse und mit 3 ein Aufzeichnungsgerätgehäuse bezeichnet sind. Gemäß Figur 11 ist das Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 während der Aufnahme unter einem schrägen Winkel hinsichtlich der (in der Figur durch eine strichpunktierte Linie z dargestellten) Längsrichtung in Bezug auf eine (in der Figur durch eine strichpunktierte Linie x dargestellte) optische Achse der Objektiveinheit 1 auf einer horizontalen Ebene angeordnet. Da der Bildsensor in dem Kameragehäuse 2 derart ange-ordnet ist, daß er die optische Achse x unter rechten Winkeln schneidet, ist die Anordnung selbst die gleiche wie bei dem in Figur 6 dargestellten herkömmlichen Videobandgerät.
- Eine derartige Anordnung des Aufzeichnungsgerätgehäuses ermöglicht die Lösung der verschiedenartigen Probleme bei den herkömmlichen Videobandgeräten. Wenn ein elektronischer Sucherteil 4 an dem Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 angebracht ist, wird ein Okularteil 41 nahe an einen Handgriff 5 herangebracht. Andererseits wird der Schwerpunkt von G1 nach G2 versetzt und entsprechend der Versetzung des Schwerpunktes wird auch der Handgriff 5 versetzt. Das Okular 41 wird jedoch von l1 bis l2 versetzt, während der Handgriff 5 von l3 bis l4 versetzt wird. Da die Bewegungsstrecke des Okulars 41 kleiner als diejenige des Handgriffes 5 ist, wird infolge dessen der Abstand zwischen dem Okular 41 und dem Handgriff 5 verringert.
- Zum einfachen Annähern des Okulars 41 an den Handgriff 5 könnte an eine Anordnung gedacht werden, bei der das Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 in Längsrichtung z derselben die optische Achse x unter rechtem Winkel schneidet. In diesem Fall muß jedoch der Sucherteil 4 derart angeordnet werden, daß er von dem Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 zu dem Fotografen hin vorsteht. Diese Anordnung ergibt jedoch ein Krampfempfinden des Fotografen und verursacht, daß die Nase mit den Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 in Berührung kommt. Außerdem ist die Stelle, an der der Handgriff 5 angebracht wird, unvermeidbar nahe an dem Objektiv, so daß der Abstand zwischen dem Handgriff 5 und dem Okular 41 nicht verringert wird. Da ferner der Handgriff 5 nahe an der Objektiveinheit 1 angebracht ist, wirkt eine Kraft in der Richtung, in der das Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 gesenkt wird, weil die Richtung der optischen Achse x nicht mit dem Schwerpunkt übereinstimmt, was das Entstehen einer großen Belastung an dem Fotografen ergibt.
- Bei dem in Figur 11 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist bei dem Zustand, bei dem gemäß der vorangehenden Beschreibung die optische Achse x unter einem schrägen Winkel in Bezug auf die Längsrichtung z des Aufzeichnungsgerätgehäuses 3 steht, der Sucherteil 4 an einem Abschnitt zwischen der optischen Achse x und dem objektseitigen Ende 3a des Aufzeichnungsgerätgehäuses 3 (der linken Seite in der Figur) angebracht. Infolgedessen ist das Okular 41 des Sucherteils 4 in der Richtung der optischen Achse x weiter an den Handgriff 5 angenähert. Da ferner in diesem Fall der Schwerpunkt des Aufzeichnungsgerätgehäuses 3 zwischen der optischen Achse x und dem dem Fotografen zugewandten Ende 3b des Aufzeichnungsgerätgehäuses 3 liegt, ist der Schwerpunkt des ganzen Aufzeichnungsgerätes zur Seite des Fotografen angenähert, wodurch der Handgriff 5 weiter in der Richtung der optischen Achse x an das Okular 41 angenähert werden kann. Obgleich der Handgriff 5 in der die optische Achse x unter rechten Winkeln schneidenden Richtung von dem Okular 41 beabstandet ist, ist der Abstand zwischen dem Handgriff 5 und dem Okular 41 in dieser Richtung nahe an dem Abstand zwischen den Stellen der Augen und der Schulter in der gleichen Richtung und daher ziemlich vorteilhaft.
- Ferner liegt bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung bei dem Zustand, bei dem die optische Achse x gemäß der vorangehenden Beschreibung unter einem schrägen Winkel in Bezug auf das Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 in dessen Längsrichtung z steht, der Schwerpunkt des Aufzeichnungsgerätgehäuses 3 zwischen der optischen Achse x und dem dem Fotografen zugewandte Ende 3b des Aufzeichnungsgerätgehäuses 3, so daß der Schwerpunkt des ganzen Videobandgerätes der Seite des Handgriffes 5 nahe kommt. Es ist daher möglich, die in der durch den Pfeil V in Figur 8 dargestellten Richtung wirkende Kraft zu verringern und die Belastung des Fotografen herabzusetzen.
- Es wird nun ein Beispiel für die Gestaltung eines Camcorders beschrieben, der ein Ausführungsbeispiel für den vorangehend erläuterten Gedanken ist. Die Figur 12 ist eine Draufsicht auf einen Camcorder gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung und die Figuren 13 und 14 sind jeweils eine Seitenansicht bzw. eine Rückansicht desselben.
- In dem in Figur 12 dargestellten Handgriffteil 5 sind ein Auslöseschalter 31 für das Befehlen des Beginnens und Beendens der Aufnahme sowie ein Telefoto-Anweisungsschalter 33T und ein Weitwinkel-Anweisungsschalter 33W zum Verändern des Bildwinkels der Objektiveinheit 1 angebracht. Das Aufzeichnungsgerätgehäuse 3 hat ein Schalterfeld (Bedienugnsfeld) 32, in dem ein Schnellvorlauf-Knopf 321, ein Wiedergabeknopf 322, ein Rücklaufknopf 323, ein Startknopf 324 und ein Bildaufnahmeknopf 325 angebracht sind. Die Anweisungen aus diesen Schaltern werden zu einem Steuerungsmikrocomputer über eine elektrische Verarbeitung übertragen, die die gleiche wie bei den herkömmlichen Geräten für die Steuerung der jeweiligen Teile des Videobandgerätes ist.
- In einer unteren Abdeckung 11 der Objektiveinheit 1 nach Figur 13 sind Objektiveinstellglieder für die Scharfeinstellung, das Einstellen des Bildwinkels (der Brennweite) und so weiter angeordnet.
- In Figur 14 ist mit 34 ein Einsetzteil für eine Videobandkassette bezeichnet, oberhalb dem der elektronischen Sucherteil 4 und das als Okularteil des Sucherteils 4 dienende Augenschälchen 41 angeordnet sind.
- Obgleich das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel den Camcorder betrifft, der von der rechten Hand des Fotografen gehalten wird, der mit dem rechten Auge durch den Sucher blickt, ist dann, wenn das Ausführungsbeispiel bei einem Camcorder angewandt wird, der von der linken Hand des Fotografen gehalten wird, der mit dem linken Auge durch den Sucher blickt, durch eine Anordnung, die in Bezug auf die optische Achse symmetrisch ist, die gleiche Wirkung wie die gemäß der vorangehenden Beschreibung zu erwartende ermöglicht.
- Die gleiche Wirkung ist auch bei einer Anordnung zu erwarten, bei der als Sucher ein optischer Sucher mit dem elektronischen Sucher verwendet wird. Im Falle eines optischen Suchers ist dieser vorzugsweise nahe an der optischen Achse anzuordnen, da der optische Weg nicht leicht eingestellt werden kann, wenn der Sucher derart angeordnet ist, daß er beträchtlich von der optischen Achse abweicht.
- Außerdem hat zwar das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel die Gestaltung, bei der das Kameragehäuse und das Aufzeichnungsgerätgehäuse voneinander gesondert sind, jedoch zeigt auch ein Gerät mit einem Kameragehäuse und einem Aufzeichnungsgerätgehäuse, die gemeinsam sind, die gleiche Wirkung, wenn das gemeinsame Gehäuse unter einem schrägen Winkel zu der optischen Achse in der Längsrichtung auf der horizontalen Ebene angeordnet ist.
- Ferner betrifft zwar die vorstehende Beschreibung den Fall, bei dem die Objektiveinheit, der Kamerateil und der Aufzeichnungsteil immer miteinander verbunden sind, jedoch zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem Gerät die gleiche Wirkung, bei dem die Objektiveinheit von dem Kamerateil abnehmbar ist oder bei dem der Kamerateil von dem Aufzeichnungsteil abnehmbar ist. D. h., die Erfindung ist bei der Anwendung bei einem Gerät nutzvoll, welches in einem Zustand gehandhabt wird, bei dem zumindest während der Aufnahme der Aufzeichnungsteil mit dem die Objektiveinheit enthaltenden Kamerateil zusammengesetzt ist.
- Ferner betrifft zwar das vorstehend erläuterte Ausführungsbeispiel das kameraintegrierte Videobandgerät bzw. den Camcorder als ein Beispiel, bei dem als Aufzeichnungsträger das Magnetband verwendet wird, jedoch kann auch die gleiche Wirkung die Anwendung der Erfindung bei einer sogenannten elektronischen Stehbildkamera für das Aufzeichnen von Stehbildern mittels einer Magnetdiskette zeigen.
- Gemäß der vorangehenden Beschreibung hat der in den Figuren 11 bis 14 dargestellte Camcorder eine Gestaltung, die im Sinne der Ergonomie hervorragend ist und die insbesondere das stabile Festhalten und das gute Fotografieren ohne Verwackeln der Kamera ermöglicht.
- Die Figur 15 ist eine schematische Draufsicht auf einen Camcorder gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung. In Figur 15 sind mit 71 ein erster Handgriff, mit 72 ein zweiter Handgriff, mit 73 eine Objektiveinheit, mit 74 ein Kameragehäuse, mit 75 ein Aufzeichnungsgerätgehäuse, mit 76 ein elektronischer Sucherteil, mit G3 der Schwerpunkt, mit Y4 die optische Achse und mit Y5 eine Linie bezeichnet, die parallel zu der optischen Achse durch den Schwerpunkt hindurch verläuft.
- Der in Figur 15 dargestellte Camcorder kann gemäß der Darstellung in Figur 16 nur mit der rechten Hand gehalten werden, die auf gleiche Weise wie bei den herkömmlichen Einhand-Camcordern den ersten Handgriff umfaßt. Im einzelnen ist bei dem in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel das Aufzeichnungsgerätgehäuse 75 entlang einer die optische Achse Y4 schneidenden Ebene derart angeordnet, daß die gesamte Länge in der Richtung der optischen Achse Y4 verringert ist, wodurch der Abstand zwischen dem Handgriff 71 und dem Okular des Sucherteils 76 in der Richtung der optischen Achse verringert werden kann und somit der Fotograf den Camcorder auf stabile Weise unter Schließen der Achselhöhle festhalten kann. Da außerdem bei dem Ausführungsbeispiel das Aufzeichnungsgerätgehäuse 75 in Bezug auf die optische Achse Y4 nahe an dem ersten Handgriff 71 liegt, kommt der Schwerpunkt dem ersten Handgriff 71 nahe. Da ferner das Aufzeichnungsgerätgehäuse 75 derart schräg angeordnet ist, daß die Seite des Aufzeichnungsgerätgehäuses 75 nahe an dem ersten Handgriff 71 von dem Objekt abgelegen ist, ist für die Stelle, an der der erste Handgriff 71 angebracht wird, der Freiheitsgrad hoch, so daß der erste Handgriff 71 nahe an dem Schwerpunkt G3 angebracht werden kann.
- Die Figur 16 zeigt ein Beispiel, bei dem der in Figur 15 dargestellte Camcorder gemäß Figur 16 nur mit der rechten Hand gehalten wird.
- Es wird nun das Halten mittels des zweiten Handgriffes 72 beschrieben. Die Figur 17 zeigt ein Beispiel, bei dem der in Figur 15 dargestellte Camcorder mittels des zweiten Handgriffes 72 gehalten wird. Gemäß der Darstellung in Figur kann der Camcorder durch die rechte Hand an dem zweiten Handgriff 72, die linke Hand unter der Objektiveinheit 73 und den Okularteil 80, nämlich an den in Figur 15 dargestellen drei Punkten P7, P8 und P9 außerordentlich stabil gehalten werden. D. h., der Schwerpunkt G3 liegt nahe an der den Stützpunkt P7 für die rechte Hand und dem Stützpunkt P8 für die linke Hand verbindenden Linie und eine geringe Verschiebung erzeugt ein Moment, daß durch den Stützpunkt P9 ausgeglichen werden kann, so daß sich ein außerordentliches stabiles Halten ergibt.
- Ein solches Halten mit dem zweiten Handgriff 72 ist insbesondere beispielsweise für die Telefotografie wirkungsvoll, bei der ein Verwackeln der Kamera eine beträchtliche Auswirkung hat. Außerdem wird eine nur kurze Zeit für das Umsetzen von dem Zustand, bei dem während einer Aufnahmepause der Camcorder nicht festgehalten wird, auf den in Figur 17 dargestellten Haltezustand benötigt und es besteht nicht die Erfordernis, wie bei den herkömmlichen Camcordern die Hand von der Unterseite des Gerätes her in die Handgriffschlaufe einzuführen. Der Camcorder ist daher hinsichtlich seiner Eigenschaften für Schnappschüsse hervorragend und insbesondere im Falle von Aufnahmen über einige Sekunden nutzvoll.
- Es ist ferner möglich, zügig von dem Zustand für die Augenhöhen-Fotografie unter Benutzung des zweiten Handgriffes 72 (Figur 17) auf den Zustand für das Fotografieren von unten (Figur 18) überzugehen, ohne das Halten des Gerätes zu verändern. Da außerdem bei dem Fotografieren von unten der zweite Handgriff 72 ausreichend festgehalten wird, kann das Gerät während des Fotografierens von unten stabil gehalten werden.
- Nachstehend wird der Aufbau des in Figur 15 dargestellten Camcorders weiter ausführlich beschrieben,
- Die Figur 19 ist eine ausführliche Draufsicht auf den in Figur 15 dargestellten Camcorder und die Figuren 20 und 21 sind eine Rückansicht und eine Seitenansicht desselben. In den Figuren sind gleiche Teile wie diejenigen nach Figur 15 mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
- In Figur 19 sind mit 81 ein Aufzeichnungsauslöseschalter an dem ersten Handgriff 71 und mit 83 ein Zoomverhältnis- Änderungsschalter an dem ersten Handgriff 71 bezeichnet. In den Figuren 19 und 20 sind mit 82 ein Aufzeichnungsauslöseschalter an dem zweiten Handgriff 72 und mit 84 ein Zoomverhältnis-Änderungsschalter an dem zweiten Handgriff 72 bezeichnet.
- Auf diese Weise ermöglicht es das Anbringen der Aufzeichnungsauslöseschalter und der Zoomverhältnis- Änderungsschalter entsprechend dem ersten Handgriff 71 und dem zweiten Handgriff 72 entweder bei dem Fotografieren von unten oder bei dem Augenhöhen- Fotografieren, das Aufzeichnen zu beginnen und zu beenden und die Zoomverhältnisse zu ändern, ohne dabei die Lage der rechten Hand zu ändern, so daß diese Ausstattung gute Aufnahmen ermöglicht.
- In Figur 19 sind mit 85 ein Knopf für schnellen Vorlauf, mit 86 ein Wiedergabeknopf, mit 87 ein Knopf für schnellen Rücklauf, mit 88 ein Stopknopf und mit 89 ein Bildaufzeichnungsknopf bezeichnet, die alle bei den herkömmlichen Videobandgeräten bekannt sind. In den Figuren 19 bis 21 sind mit 90 ein Kassettendeckel, der zum Einlegen einer Bandkassette geöffnet und geschlossen wird, mit 91 ein Kassettenfenster, das derart angebracht ist, daß die eingelegte Kassette von außen zu sehen ist, und mit 92 ein Stativsockel bezeichnet.
- Der Camcorder gemäß diesem Ausführungsbeispiel ermöglicht auch im Falle des Fotografierens mit dem mittels dem Stativsockel 92 an einem Stativ angebrachten Camcorder durch das Halten des zweiten Handgriffs 72 mit der rechten Hand die Bildeinstellung sowie auch das Betätigen des Auslöseschalters 82 und des Zoomverhältnis-Änderungsschalters 84 ohne Bewegen der rechten Hand, was eine Verbesserung der Bedienungseigenschaften bei der Verwendung eines Stativs ergibt.
- Unter Bezugnahme auf die Figur 22 werden nun die Gestaltung der Schaltung des Camcorders gemäß diesem Ausführungsbeispiel und die Funktionen der Gruppe der Bedienungsknöpfe beschrieben.
- Das Licht von einem Objekt 181 tritt durch eine Objektiveinheit 182 hindurch und erzeugt an einem Bildsensor 183 ein Bild. Die aus dem Bildsenor 183 abgegebenen elektrischen Signale werden durch eine Kamerasignal- Verarbeitungsschaltung 184 in Fernsehsignale umgesetzt. Mit 185 ist eine Schaltung zur automatischen Weißabgleicheinstellung (AWB) bezeichnet, mit 186 ist eine Schaltung zur automatischen Belichtungseinstellung (AE) bezeichnet und mit 187 ist eine Schaltung zur automatischen Scharfeinstellung (AF) bezeichnet. Unter Nutzung des aus der Kamerasignal-Verarbeitungsschaltung 184 abgegebenen Fernsehsignals geben diese Schaltungen jeweils ein AWB-Signal, ein AE-Signal und ein AF-Signal ab.
- Das AWB-Signal wird zu der Kamerasignal-Verarbeitungsschaltung 184 zurückgeleitet, um den Abgleich der Verstärkungen von Farbsignalen zu steuern. Das AE-Signal wird in eine Treiberstufe 188 eingegeben, die einen IG- Motor 189 zum Steuern eines Blendenstellmechanismus 182-c der Objektiveinheit 182 auf eine geeignet Belichtung betreibt. Das AF-Signal wird in eine Treiberstufe 172 eingegeben, die einen Fokussiermotor 173 zum Steuern eines optischen Fokussiersystems 182-a der Objektiveinheit 182 auf einen Scharfeinstellungszustand betreibt.
- Die aus dem Kamerateil abgegebenen, auf diese Weise gesteuerten Fernsehsignale werden durch eine Aufzeichnungssignal-Verarbeitungsschaltung 174 in Aufzeichnungssignale umgesetzt, die dann über ein Schaltglied 175 durch Umlaufköpfe 176-a und 176-b an einem Umlaufzylinder 177 auf ein Magnetband 280 aufgezeichnet werden.
- Das Magnetband 280 wird durch eine Bandantriebsrolle 178 und eine Andruckrolle 179 befördert. Die Bandantriebsrolle 178 wird mittels eines Bandantriebsrollenmotors 284 angetrieben und dessen Drehzahl wird mittels eines Bandantriebsrollenfrequenz-Detektors (FG) 285 erfaßt und durch eine Servoschaltung 286 geregelt. Andererseits wird der Umlaufzylinder 177, an dem die Umlaufköpfe 176-a, 176-b und 176-c befestigt sind, durch einen Zylindermotor 281 angetrieben, dessen Drehzahl und Drehphase jeweils durch einem Zylinderfrequenz-Detektor (FG) 283 bzw. einem Zylinderphasen-Detektor (PG) 282 erfaßt und durch die Servoschaltung 286 geregelt werden.
- Die Servoschaltung 286 führt dem Schalter 175 ein mit dem Zylinderphasensignal PG synchronisiertes Kopfschaltsignal zu, so daß das Schalten des Schalters 175 gesteuert wird. Die Servoschaltung 286 dient zum Steuern der Motore 281 und 284 entsprechend den durch eine Systemsteuereinheit 290 bestimmten Betriebsarten. Ein Zeichengenerator 287 führt einem Addierer 289 ein Zeichensignal zu, welches die Betriebsart anzeigt, die von der Systemsteuereinheit 290 bestimmt ist. Ein Schalter 288 wird während des Aufzeichnens auf den Kontakt R und während der Wiedergabe auf den Kontakt P geschaltet, so daß dem Addieren 289 während der Aufzeichnung bzw. während der Wiedergabe jeweils das Fernsehsignal aus der Kamerasignal- Verarbeitungsschaltung 184 bzw. das reproduzierte Fernsehsignal aus der Aufzeichnungssignal-Verarbeitungsschaltung 174 zugeführt wird. Das Ausgangssignal aus dem Addierer 288 wird einem elektronischen Sucher 270 zugeführt, so daß über ein optisches Vergrößerungssystem 271 das aufgenommene Bild oder das reproduzierte Bild dargestellt wird, dem die Zeichen überlagert sind. Insbesondere zum Ermöglichen des Fotografierens von unten mit dem Gerät, das gemäß der Darstellung in Figur 18 gehalten wird, macht das optische Vergrößerungssystem 271 den Bildrahmen sichtbar, ohne daß das Auge mit dem Okularteil 80 in Berührung gebracht wird.
- Ein Bedienungsteil A 291 enthält den Aufzeichnungsauslöseschalter 81 und den Zoomverhältnis-Änderungsschalter 83, die in Figur 19 bis 21 dargestellt sind, und führt der Systemsteuereinheit 290 ein binäres Signal, das anzeigt, ob der Aufzeichnungsauslöseschalter 81 eingeschaltet ist oder nicht, ein binäres Signal, das anzeigt, ob der Telefotografie-Kontakt (T) des Zoomverhältnis- Änderungsschalters 83 eingeschaltet ist oder nicht, und ein binäres Signal zu, das anzeigt, ob der Weitwinkelkontakt (W) desselben eingeschaltet ist oder nicht. Ein Bedienungsteil B 292 enthält den Aufzeichnungsauslöseschalter 82 und den Zoomverhältnis- Änderungsschalter 84 und führt der Systemsteuereinheit 290 die gleichen drei binären Signale zu. Ein Bedienungsteil C 293 führt der Systemsteuereinheit 290 fünf binäre Signale zu, die jeweils anzeigen, ob die in Figur 19 dargestellten Knöpfe 85 bis 89 eingeschaltet sind oder nicht.
- Wenn der T-Kontakt des Schalters 83 oder 84 eingeschaltet ist, betreibt die Systemsteuereinheit 290 durch die Treiberstufe 170 den Motor 171 derart, daß ein optisches System 182-b mit veränderbarer Brechkraft zu der Stellung für die Telefotografie hin bewegt wird. Falls der W- Kontakt des Schalters 83 oder 84 eingeschaltet ist, betreibt die Systemsteuereinheit 290 auf die vorstehend beschriebene Weise den Motor 171 derart, daß das optische System 182-b mit der veränderbaren Brechkraft zu der Weitwinkelstellung hin bewegt wird. Falls der T-Kontakt von einem der Schalter 83 und 84 eingeschaltet ist und der W-Kontakt des anderen eingeschaltet ist, wird der Betriebsvorgang entsprechend der Bedienung des Schalters 83 ausgeführt, der nicht so leicht mit dem menschlichen Körper in Berührung zu bringen ist.
- Die Systemsteuereinheit 290 wird auf die Betriebsarten entsprechend den Betätigungen der Knöpfe 85 bis 89 in dem Bedienungsteil C 293 geschaltet.
- Wenn durch Betätigen des Knopfes 89 die Betriebsart zur Bildaufzeichnung eingestellt wird, wird von der Systemsteuereinheit 290 der Schalter 288 auf dem Kontakt R geschaltet und über die Servoschaltung 286 der Zylinder-motor 281 und der Bandantriebswalzenmotor 284 in Drehung versetzt, um einen Aufzeichnungsbereitschaftszustand für die Bereitschaft bis zum Ansetzen der Andruckwalze 179 an die Bandantriebswalze 178 herbeizuführen.
- Wenn bei diesem Aufzeichnungsbereitschaftszustand der Aufzeichnungsauslöseschalter an dem ersten Handgriff 71 eingeschaltet wird, hat das von dem Bedienungsteil A 291 an die Systemsteuereinheit 290 abgegebene binäre Signal gemäß der Darstellung bei A-1 in Figur 23 hohen Pegel, der anzeigt, daß der Schalter 81 eingeschaltet ist, und demzufolge bewirkt die Systemsteuereinheit 290 das Ansetzen der Andruckwalze 179 an die Bandantriebswalze 178, um den Aufzeichnungszustand herbeizuführen. Wenn der Schalter 81 erneut eingeschaltet wird, wird von dem Aufzeichnungszustand auf den Aufzeichnungsbereitschaftszustand zurückgestellt.
- Wenn dagegen der Aufzeichnungsauslöseschalter 82 an dem zweiten Handgriff 72 eingeschaltet wird, bewirkt gemäß der Darstellung bei B-1 und B-2 in Figur 23 die Systemsteuereinheit 290 das Ansetzen der Andruckwalze 179 an die Bandantriebswalze 178 nur während der Dauer des Einschaltzustands, um den Aufzeichnungszustand herbeizuführen, und es wird von dem Aufzeichnungszustand auf den Aufzeichnungsbereitschaftszustand zurückgestellt, wenn der Schalter 82 ausgeschaltet wird.
- Dies ist deshalb der Fall, weil infolge der Benutzung des zweiten Handgriffes für eine Kurzzeitfotografie oder Telefotografie gemäß der vorangehenden Beschreibung die Anzahl von Bedienungsvorgängen verringert ist, die das Verwackeln des Bildes während des Fotografierens verursachen, so daß der Vorgang des Drückens des Aufzeichnungsauslöseschalters 82 einen Arbeitstakt für eine Aufnahme hat, wodurch das Auftreten von Verwackeln des Bildes während des kurzzeitigen Fotografierens unterdrückt werden kann. Außerdem können die Zeitpunkte des Beginnens und Beendens der Aufzeichnung ohne irgendeine Verzögerung bestimmt werden.
- Wenn dann durch Betätigen des Knopfes 86 die Wiedergabebetriebsart eingestellt wird, wird durch die Systemsteuereinheit 290 der Schalter 288 auf den Kontakt P geschaltet und das reproduzierte Fernsehsignal ausgegeben sowie an dem elektronischer Sucher EVF 270 abgebildet. Zum Herbeiführen eines Wiedergabezustandes wird dann die Andruckwalze 179 an die Bandantriebswalze 178 angepreßt. Wenn bei diesem Zustand der Aufzeichnungsauslöseschalter 82 an dem zweiten Handgriff eingeschaltet wird, bewirkt die Systemsteuereinheit 290 das Anhalten des Bandantriebsrollenmotors 284, um das Gerät in einen Stehbild-Wiedergabezustand zu bringen. Wenn der Aufzeichnungsauslöseschalter 82 erneut eingeschaltet wird, wird der Bandantriebsrollenmotor 284 angetrieben, um aus diesem Zustand auf den Wiedergabezustand zurückzukehren. Da bei dem Camcorder gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Auslöseschalter 82 an dem zweiten Handgriff 72 auf der gleichen Fläche wie die Bedienungsknöpfe 85 bis 89 angeordnet ist, kann auf diese Weise die Anzahl der erforderlichen Knöpfe dadurch verringert werden, daß der Schalter 82 auch als Knopf für die Stehbildwiedergabe verwendet wird.
- Gemäß der vorstehenden Beschreibung ermöglicht der Camcorder gemäß dem in Figur 15 bis 23 dargestellten Ausführungsbeispiel während eines einhändigen Fotografierens eine stabiel Aufnahme durch Verwendung des Handgriffes 71, der nahe an dem Schwerpunkt angeordnet ist, und während der Telefotografie oder der Kurzzeitfotografie ein außerordentlich stabils Halten durch Verwendung des Handgriffes 72. Außerdem ermöglicht die Verwendung des Handgriffes 72 stabile Aufnahmen von unten und das Umstellen der Aufnahmewinkel.
- Da ferner für jeden der Handgriffe der Aufzeichnungsauslöseschalter und der Zoomverhältnis-Änderungsschalter vorgesehen sind, kann die Bedienung bei jeglichem Aufnahmezustand leicht ausgeführt werden.
- Gemäß der vorstehenden Beschreibung ermöglicht der in Figur 15 bis 23 dargestellte Camcorder ein stabiles Halten bei jedem erwünschten Aufnahmezustand und die Verringerung der Abmessungen des Gerätes selbst.
Claims (12)
1. Videosystem, das
(a) ein optisches Aufnahmesystem (1, 73),
(b) eine Kamera zum Umsetzen der aus dem optischen
Aufnahmesystem (1, 73) erhaltenen optischen Information in
ein elektrisches Signal,
(c) ein Aufzeichnungsgerät für das Aufzeichnen des
elektrischen Signals auf einem Aufzeichnungsträger und
(d) ein Aufzeichnungsgerätgehäuse (3, 75) für das
Unterbringen eines Teils des Aufzeichnungsgeräts aufweist,
(e) wobei das Aufzeichnungsgerätgehäuse (3, 75) während
der Aufnahme mit der Kamera an einer optischen Achse (x, Y4)
des optischen Aufnahmesystems (1, 73) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
während der Aufnahme mit der Kamera die Längsrichtung (z)
des Aufzeichnungsgerätgehäuses (3, 75) von der Oberseite des
Systems her gesehen in bezug auf die optische Achse (x, Y4)
des optischen Systems (1, 73) schräg gestellt ist.
2. System nach Anspruch 1, bei dem das System einen Sucher
(4, 76) für das Darstellen eines durch das optische System
(1, 73) hindurch tretenden Bildes eines Objektes hat, wobei
der Sucher (4, 76) an einem Teil des
Aufzeichnungsgerätgehäuses (3, 75) an der Seite eines in
bezug auf die optische Achse (x, Y4) objektseitigen Endes
(3a) des Aufzeichnungsgerätgehäuses (3, 75) angebracht ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das System einen
Handgriff (72) zum Halten des Systems hat, wobei der
Handgriff (72) an einem Teil an der Seite eines dem
Fotografen zugewandten Endes des Aufzeichnungsgerätgehäuses
(75) in bezug auf die optische Achse (Y4) angeordnet ist.
4. System nach Anspruch 1, bei dem der Schwerpunkt des
Aufzeichnungsgerätgehäuses (75) an einem Teil an der Seite
eines dem Fotografen zugewandten Endes des
Aufzeichnungsgerätgehäuses (75) in bezug auf die optische
Achse (Y4) angeordnet ist.
5. System nach Anspruch 1, bei dem das System ein
Kameragehäuse (2, 74) für das Unterbringen eines Teils der
Kamera hat, wobei das Kameragehäuse (2, 74) während des
Aufnehmens mittels der Kamera entlang der optischen Achse
(x, Y4) angeordnet ist.
6. System nach Anspruch 5, bei dem das System einen
Handgriff (5, 71) zum Halten des Systems hat, wobei der
Handgriff (5, 71) an einem Teil des Kameragehäuses (2, 74)
seitlich des Schwerpunktes des Aufzeichnungsgerätgehäuses
(3, 75) in bezug auf die optische Achse (x, Y4) angeordnet
ist.
7. System nach Anspruch 1, bei dem ein Handbedienungselement
(321 bis 325, 85 bis 90) für das Bestimmen einer Betriebsart
des Aufzeichnungsgeräts an einer oberen Fläche des
Aufzeichnungsgerätgehäuses (3, 75) angeordnet ist.
8. System nach Anspruch 1, bei dem das System einen ersten
Handgriff (71) zum Halten des Systems, der an dem
Kameragehäuse (74) angebracht ist, und einen zweiten
Handgriff (72) für das Halten des Systems hat, der an dem
Aufzeichnungsgerätgehäuse (75) angebracht ist.
9. System nach Anspruch 8, bei dem während des Aufnehmens
mittels der Kamera der erste und der zweite Handgriff (71,
72) auf einer horizontalen Ebene auf der gleichen Seite in
bezug auf die optische Achse (Y4) angeordnet sind.
10. System nach Anspruch 9, bei dem das System einen Sucher
für die Darstellung eines durch das optische System hindurch
tretenden Bildes eines Objektes hat, wobei der Sucher
während des Aufnehmens mittels der Kamera auf der gleichen
Seite wie der erste und der zweite Handgriff auf einer
horizontalen Ebene in bezug auf die optische Achse
angeordnet ist.
11. System nach Anspruch 8, bei dem das System eine erste
und eine zweite Auslösetaste (81, 82) für das Befehlen des
Beginnens der Aufzeichnung durch das Aufzeichnungsgerät hat,
wobei die erste Auslösetaste (81) an einer Stelle angebracht
ist, die dem ersten Handgriff (71) für das Kameragehäuse
(74) entspricht, und die zweite Auslösetaste (82) an einer
Stelle angebracht ist, die dem zweiten Handgriff (72) für
das Aufzeichnungsgerätgehäuse (75) entspricht.
12. System nach Anspruch 8 oder 11, bei dem das optische
System (73) eine Zoomlinse enthält und bei dem das System
ein erstes und ein zweites Zoomverhältnisänderungsteil (83,
84) für das Ändern des Zoomverhältnisses der Zoomlinse hat,
wobei das erste Zoomverhältnisänderungsteil (83) an einer
Stelle angebracht ist, die dem ersten Handgriff (71) für das
Kameragehäuse (74) entspricht, und das zweite
Zoomverhältnisänderungsteil (84) an einer Stelle angebracht
ist, die dem zweiten Handgriff (72) für das
Aufzeichnungsgerätgehäuse (75) entspricht.
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