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DE68910633T2 - Zweidrahtmessaufnehmer. - Google Patents

Zweidrahtmessaufnehmer.

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Publication number
DE68910633T2
DE68910633T2 DE89308584T DE68910633T DE68910633T2 DE 68910633 T2 DE68910633 T2 DE 68910633T2 DE 89308584 T DE89308584 T DE 89308584T DE 68910633 T DE68910633 T DE 68910633T DE 68910633 T2 DE68910633 T2 DE 68910633T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
terminal
potential
pickup
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE89308584T
Other languages
English (en)
Other versions
DE68910633D1 (de
Inventor
Terumi Tsugawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hamilton Standard Controls Inc
Original Assignee
Hamilton Standard Controls Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hamilton Standard Controls Inc filed Critical Hamilton Standard Controls Inc
Publication of DE68910633D1 publication Critical patent/DE68910633D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68910633T2 publication Critical patent/DE68910633T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/48Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage
    • G01P3/481Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals
    • G01P3/488Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals delivered by variable reluctance detectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft Aufnehmer oder Erfasser und genauer Aufnehmer, die elektrische Leistung von einer äußeren Quelle benötigen. Noch genauer betrifft die Erfindung Aufnehmer eines Typs, der besonders zur Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlerfassung, wie z.B. des Rades eines Fahrzeugs, geeignet ist.
  • Stand der Technik
  • Zahlreiche Aufnehmer oder Erfasser bestehen zum Aufnehmen und Bereitstellen einer Anzeige einer besonderen Erscheinung. Obwohl die Erscheinungstypen, die erfaßt werden, stark voneinander abweichen können, können verschiedene weite Kategorien von Aufnehmern verstanden werden. Zum Beispiel ist der Ausgang, der von vielen Aufnehmertypen bereitgestellt ist, ein elektrisches Signal, und es ist diese Klasse von Aufnehmern, die die vorliegende Erfindung betrifft.
  • Innerhalb der weiten Klasse von Aufnehmern, die ein Ausgangssignal von elektrischer Eigenschaft bereitstellen, sind einige, die in der Lage sind, das elektrische Signal allein als Folge der aufgenommenen Erscheinung zu erzeugen. Solche Aufnehmer können dem Wesen nach elektrochemisch sein oder ein Bimetall benutzen, um ein elektrisches Signal zu erzeugen, oder können noch ferner eine magnetische Wechselwirkung zum Erzeugen eines Signalpotentials benutzen. Andererseits erfordert ein anderer Aufnehmertyp mindestens irgendeine aktive elektronische Schaltungsanordnung, um das grundlegende Ausgangssignal bereitzustellen, und ist dementsprechend auf eine externe elektrische Leistungsquelle oder Spannung angewiesen, um die Schaltungsanordnung im Aufnehmer zu versorgen. Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit dieser letzteren Klasse von Aufnehmern.
  • Typischerweise sind für einen Aufnehmer, der eine Schaltungsanordnung enthält, die eine externe Leistungsquelle erfordert, drei leitende Kabel oder Drähte zum Verbinden des Aufnehmers mit einem nachfolgenden Verbrauchs- (oder Last-) Gerät notwendig. Ein Draht ist typischerweise für die Lieferung des Betriebspotentials an den Aufnehmer verantwortlich; ein anderer Draht ist für die Beförderung des Ausgangssignals vom Aufnehmer zur Last- oder Verbrauchsschaltung verantwortlich; und der dritte Leiter ist zur Bereitstellung eines Bezugssignals relativ zum Betriebspotential und auch in bezug auf das Ausgangssignal verantwortlich. Beispiele für solche dreidrahtigen Aufnehmer sind in unseren gleichzeitig anhängigen Anmeldungen gleichen Datums mit den Titeln "Inductive Speed Sensor" (EP 359422) bzw. "Speed Sensor Having Switching Hysteresis" (EP 358381) zu finden. Die Aufnehmer dieser Anmeldungen sind zur Messung der Raddrehzahl, wie bei einem Antiblockierbremssystem, gedacht.
  • Bei bestimmten Anwendungen von Aufnehmern des Typs, der eine externe Versorgung von elektrischer Leistung erfordert, kann verhältnismäßig wenig Raum zur Verlegung von drei Drähten zwischen dem Aufnehmer und der Verbrauchsschaltung, mit dem er verbunden ist, vorhanden sein. Überdies ist bei Fällen, bei denen leitende Drähte zwischen dem Aufnehmer und der Verbrauchsschaltung verlegt werden müssen, die Möglichkeit für eine Schwierigkeit in den jeweiligen Verbindungen zwischen Schaltungen durch die Anzahl der erforderlichen Leiter vergrößert. Ferner können noch die Kosten für jeden Leiterdraht und dazugehörige Verbindungsverbinder ein wesentlicher Teil der Kosten der Aufnehmerbaugruppe sein.
  • EP 355502, die nicht vor dem Prioritätsdatum der vorliegenden Anmeldung veröffentlicht wurde, beschreibt eine Radrotationsgeschwindigkeits- bzw. -drehzahlaufnehmerschaltung, die über zwei Drähte fern mit Antischleudersteuerschaltungen verbunden ist.
  • GB-A-2186979 beschreibt eine Vorrichtung zum Messen der Winkelgeschwindigkeit eines sich drehenden Körpers, die beim Messen der Raddrehzahl in einem Antiblockierbremssystem geeignet ist, in dem durch Einsatz einer Rückkopplungseinrichtung bei Stillstand oder niedriger Winkelgeschwindigkeit ein Signal von maximaler Größe erzeugt wird, dessen Signal sich in der Größe verringert, während die Winkelgeschwindigkeit ansteigt.
  • Eine Hauptaufgabe der Erfindung ist dementsprechend die Bereitstellung einer Anordnung, die weniger als drei Leiter zum Verbinden des Aufnehmers mit einer Verbrauchsschaltung benutzt, für einen Aufnehmer, der eine externe elektrische Leistungsquelle erfordert.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Aufnehmers, und besonders eines Drehzahlaufnehmers, der eine verbesserte Schaltungsanordnung hat, um ihm elektrische Leistung bereitzustellen und von ihm einen Ausgang an eine Verbrauchsschaltung zu liefern. In dieser Aufgabe enthalten ist die Bereitstellung einer mit der Verbrauchsschaltung verbundenen Eingangsschaltungsanordnung, die zur Unterstützung der obigen Aufgaben angepaßt ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung ist eine verbesserte Kombination von einer Aufnehmerschaltung für die Verbindung mit einer Last- oder Verbrauchsschaltung, die nur zwei Leiter zum Befördern der erforderlichen elektrischen Leistung zum Aufnehmer und des erforderlichen Ausgangssignals vom Aufnehmer zur Verbrauchsschaltung benutzt, bereitgestellt. Die Aufnehmerschaltung hat ein oder mehr aktive Elemente, die ein geregeltes Betriebspotential und ein Bezugspotential erfordern, und beinhaltet ferner eine Ausgangsschaltung zum Bereitstellen eines Ausgangssignals an die Verbrauchsschaltung. Das Ausgangssignal ist stellvertretend für die aufgenommene Erscheinung, und im verdeutlichten und bevorzugten Ausführungsbeispiel ist es stellvertretend für die Raddrehzahl. Die Verbrauchsschaltung ist zum Empfangen des Ausgangssignals angepaßt und ist ferner die relative Quelle eines Quellenpotentials und des Bezugspotentials. Als Teil der Verbesserung beinhaltet die Aufnehmerschaltung erste und zweite Anschlüsse, die zur leitenden Verbindung mit dem Verbrauchsschaltungs-Quellenpotential bzw. mit dem Verbrauchsschaltungs-Bezugssignal angepaßt ist, um dort das Quellenpotential und das Bezugspotential bereitzustellen. Überdies beinhaltet die Ausgangsschaltung der Aufnehmerschaltung den ersten Anschluß zum dortigen Bereitstellen des Ausgangssignals zur Verbindung mit der Verbrauchsschaltung. Ferner beinhaltet die Aufnehmerschaltung noch eine geregelte Spannungsversorgungs- Schaltungsanordnung, die operativ bzw. betrieblich mit den ersten und zweiten Anschlüssen zum Empfangen des Quellenpotentials und des Bezugspotentials und zum Bereitstellen des geregelten Betriebspotentials an die Aufnehmerschaltung verbunden ist.
  • Die Verbrauchsschaltung beinhaltet an ihrem Eingang erste und zweite Anschlüsse für die Verbindung mit den jeweiligen ersten und zweiten Anschlüssen der Aufnehmerschaltung. Die Verbrauchsschaltung beinhaltet ferner eine Lastimpedanz und eine Signalverarbeitungs-Schaltungsanordnung, die jeweils betrieblich mit dem ersten Anschluß dieser Verbrauchsschaltung verbunden sind. Die Lastimpedanz ist angepaßt, um mit einer Versorgungsspannung zum Bereitstellen des Quellenpotentials, ungeregelt, beim ersten Anschluß verbunden zu sein, und die Signalverarbeitungs- Schaltungsanordnung ist angepaßt, um das Ausgangssignal von der Aufnehmerschaltung zu empfangen.
  • Die Ausgangsschaltung der Aufnehmerschaltung beinhaltet einen Leistungspuffer, der aus einen Halbleiter besteht, der betrieblich mit dem Bezugspotential und dem Quellenpotential beim ersten Anschluß verbunden ist. Der Halbleiter ist empfindlich gegen ein Steuersignal von der Aufnehmerschaltungsanordnung zum Bereitstellen des Ausgangssignals beim ersten Anschluß. Der Halbleiter, besonders wenn er ein bipolarer Transistor ist, beinhaltet einen Stromshunting- bzw. Strom-Parallelschaltungs- Widerstand in seiner Basisschaltung zum Verhindern des Sperrens des Halbleiters in einem besonderen Leitungszustand, der vom Leistungshochfahren der Aufnehmerschaltungsanordnung mit dem ungeregelten Quellenpotential herrührt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 bildet, teilweise in Blockdiagrammform, einen Drehzahlaufnehmer oder -erfasser ab, der die Ausgangsschaltungsanordnung und Spannungsregel-Schaltungsanordnung in Übereinstimmung mit der Erfindung beinhaltet;
  • Fig. 2 ist ein schematisches Diagramm, teilweise in Blockdiagrammform, der Ausgangsschaltungsanordnung und Spannungsregel-Schaltungsanordnung des Aufnehmers von Fig. 1, aber nicht in Übereinstimmung mit der Erfindung, die operativ mit einer Verbrauchsschaltung verbunden sind;
  • Fig. 3 bildet die Wellenform des Ausgangssignals vom Drehzahlaufnehmer der Figuren 1 und 2 ab;
  • Fig. 4 bildet ein schematisches Diagramm einer Form der Ausgangsschaltungsanordnung und Spannungsregel-Schaltungsanordnung des Aufnehmers von Fig. 1 ab, der mit der Erfindung in Übereinstimmung ist; und
  • Fig. 5A-5C bilden verschiedene Wellenformen ab, die an verschiedenen Testpunkten (TP) in der Schaltung von Fig. 4 vorhanden sind.
  • Beste Ausführungsform(en) der Erfindung
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in irgendeinem von einer Reihe von Aufnehmertypen, der die Verbindung mit einer externen Quelle von elektrischer Energie erfordert, und der ferner ein Ausgangssignal liefern muß, Anwendung finden kann, wird sie nachstehend im Ausführungsbeispiel eines Raddrehzahlerfassers, wie z.B. des Typs, der in einem Antiblockierbremssystem benutzt werden kann, beschrieben. Mit Ausnahme der Ausgangsschaltung und der Spannungsregelschaltung der Erfindung ist der Rest des Drehzahlerfassers oder -aufnehmers, der nachfolgend zu beschreiben ist, wesentlich derselbe wie der in einer der vorher erwähnten gleichzeitig anhängigen Anmeldungen EP 359422 und EP 358381.
  • Bezug nehmend auf Fig. 1 ist in Diagrammform ein Drehzahlerfasser oder -aufnehmer 10 abgebildet, der betrieblich neben einem Tonrad 12 positioniert ist. Das Tonrad 12, und spezieller die Stifte oder Zähne 14 davon, sind aus einem Metall gebildet, das mit dem Drehzahlaufnehmer 10 in Wechselwirkung tritt. Das Tonrad 12 dreht sich in der durch den Pfeil angegebenen Richtung. Seine Drehgeschwindigkeit entspricht typischerweise der Geschwindigkeit bzw. Drehzahl eines anderen Bauteils, dessen Drehzahl letztendlich zu bestimmen ist, wie z.B. die Drehzahl eines Automobilrads zum Einsatz in einem Antiblockierbremssystem.
  • Kurz, das Tonrad 12 ist mit einer verhältnismäßig großen Anzahl von Zähnen 14 versehen, die durch die jeweiligen Zwischenräume oder Schlitze 15 getrennt sind. Die Teilung zwischen demselben Punkt an aufeinanderfolgenden Zähnen 14 ist gleichförmig um das Tonrad 12. Ein Paar Eisenschnurspulen L1 und L2 stellen die physikalischen aufnehmenden Komponenten bereit, die direkt mit dem Tonrad 12 in Wechselwirkung treten. Die aufnehmenden Spulen L1 und L2 sind relativ zu den sich vorbeibewegenden Zähnen 14 am Tonrad 12 so voneinander versetzt, daß die Änderung, die jede Spule beeinflußt oder in jeder Spule induziert ist, relativ versetzt oder mit derjenigen der anderen außer Phase ist. Neben den Spulen L1 und L2 beinhaltet der Aufnehmer 10 einen Phasenaufnahmeoszillator 20, ein abgestimmtes Aufnehmernetzwerk 22, einen Phasenzustandserfasser 24' und eine Hysteresesteuerschaltung 80. Der Phasenzustandserfasser 24' ist, in gestrichelten Linien, als die Spannungsregel- und Ausgangsschaltungsanordnung 28', die die Erfindung einschließt, enthaltend gezeigt.
  • Kurz auf die Schaltungsanordnung und den Betrieb des "front- end" bzw. "Front-Endes" des Aufnehmers 10 Bezug nehmend, beinhaltet der Phasenaufnahmeoszillator 20 einen Oszillator, der von der-Spule L1, den Kondensatoren C2 und C3, einem Widerstand R2 und einem Vergleicher 91 gebildet ist, die als geschlossene Schleife bzw. Regelkreis verbunden sind. Der Vergleicher 91 dient zum Digitalisieren der sonst sinusförmigen Wellenform und Bereitstellen eines digitalisierten Ausgangs, der als SIG A gekennzeichnet ist. Das abgestimmte Aufnehmernetzwerk 22 beinhaltet Spule L2, Kondensator C4 und C5, Widerstand R3 und Vergleicher 92. Das abgestimmte Netzwerk 22 wird vom Oszillator 20 getrieben bzw. angesteuert und liefert ähnlich ein digitalisiertes Ausgangssignal, das als SIG B gekennzeichnet ist. SIG A und SIG B sind mit den C- bzw. D-Eingängen eines D-Typ-Flip-Flop 50 im Phasenzustandserfasser 24' verbunden. Je nachdem, ob SIG B "führt", SIG A hatte eine besondere Positionierung des Tonrads 12, ist der Q-Ausgang des Flip-Flops 50 entweder ein logisches Hoch oder ein logisches Niedrig. Wenn sich die Phasenbeziehung zwischen SIG A und SIG B umkehrt, erfährt der Zustand des Q-Ausgangs des Flip-Flops 50 einem Übergang. Dieser Übergang, oder mindestens ein Übergang in einer speziellen Richtung wie von einem logisch niedrigen zu einem logisch hohen Zustand, bildet die Grundlage des Bezugsereignissignals, das als der Ausgang vom Aufnehmer 10 bereitzustellen ist. Eine Hystereseschaltung 80, die aus einem Widerstand R5 und einer Diode CR5 besteht, ist zwischen dem Q-Ausgang des Flip-Flops 50 und entweder dem oszillator 20 oder abgestimmten Netzwerk 22 verbunden, um einen gewünschten Hysteresegrad bereitzustellen.
  • Die verschiedenen aktiven Elemente des Aufnehmers 10, einschließlich der Vergleicher 91 und 92 und des Flip-Flop 50, erfordern eine Verbindung mit einem Bezugspotential, wie z.B. Erde, und ein Bezugspotential, wie z.B. +5 Volt. Obwohl diese aktiven Elemente CMOS-Vorrichtungen benutzen können und bei einigen Schwankungen ihrer Betriebspotentiale verhältnismäßig tolerant sein können, ist es vorzuziehen, daß das Betriebspotential geregelt ist. Ein geregeltes +5-Volt-Betriebspotential ist am Kabel 70 von der Spannungsregel- und Ausgangsschaltung 28' auf eine nachfolgend zu beschreibende Weise bereitgestellt. Ferner erscheint noch der Q-Ausgang des Flip-Flop 50 auf einem als 72 bezeichneten Leiter, der sich zur Ausgangsschaltungsanordnung 28' erstreckt. Dieses Signal aus dem Flip-Flop 50 ist von der Ausgangsschaltung 28' verarbeitet, wie zur Weiterführung an eine Last- oder Verbrauchsschaltung 75, die das Signal vom Aufnehmer 10 noch weiter aufbereiten kann, beschrieben wird.
  • Bezug wird auf Fig. 2 genommen, die die Spannungsregel- und Ausgangsschaltungsanordnung 28' und die entsprechende Eingangsschaltungsanordnung in der Verbrauchsschaltung 75 zeigt. Das am Kabel 72 vom Flip-Flop 50 erscheinende Signal geht zwischen einem logisch niedrigen und logisch hohen Zustand über, wobei das Auftreten eines solchen Übergangs das gewünschte Ausgangsereignis ist, daß vom Aufnehmer 10 an die Verbrauchsschaltung 75 bereitzustellen ist. Die alleinige Verbindung des Aufnehmers 10 mit der Verbrauchsschaltung 75 besteht über ein Paar von Leitern, die als 73 und 74 bezeichnet sind und zwischen den jeweiligen Anschlußpaaren am Aufnehmer 10 und der Verbrauchsschaltung 75 verbunden sind. Die Leiter 73 und 74 können eine Vielfalt von Formen annehmen, aber am typischsten sind ein Paar von isolierten Drähten, die mehrere Fuß (1 Fuß = 30,48 cm) lang sein können. Speziell beinhaltet der Aufnehmer 10 die Anschlüsse 76 und 77, und die Verbrauchsschaltung 75 beinhaltet die Klemmen 78 und 79. Spezieller verbindet der Leiter 73 den Anschluß 76 mit dem Anschluß 78, und der Leiter 74 verbindet den Anschluß 77 mit dem Anschluß 79. Es wird verstanden werden, daß jeder Anschluß und jeweilige Leiter ebenfalls als eine integrale bzw. angeformte Einheit angesehen werden kann. Die Anschlüsse 76 und 77 stellen die alleinige elektrische Verbindung des Aufnehmers 10 mit anderen Schaltungsanordnungen, wie z.B. der Verbrauchsschaltung 75, dar. Das Ausgangssignal vom Aufnehmer 10 zur Verbrauchsschaltung 75 wird allgemein über den Leiter 73 vom Anschluß 76 zum Anschluß 78 übertragen. Ähnlich ist die Versorgung mit einem Quellenpotential von der Verbrauchsschaltung 75 zur Spannungsregel- Schaltungsanordnung 28' zur Entwicklung der geregelten Spannung 70 ebenfalls über den Anschluß 78, Leiter 73 und Anschluß 76 bereitgestellt. Es wird in Fig. 2 bemerkt werden, daß ein Bezugspotential, wie z.B. Erdpotential, von der Verbrauchsschaltung 75 über den Anschluß 79 und Leiter 74 an den Anschluß 77 geliefert ist. Dieses Bezugspotential, das am Anschluß 77 des Aufnehmers 10 erscheint, wird an eine solche andere Schaltungsanordnung des Aufnehmers weitergeführt, wie es erforderlich ist, um auf dieses Potential bezogen zu werden.
  • Kurz auf die Last- oder Verbrauchsschaltung 75 Bezug nehmend, stellt der Anschluß 78 dort einen Eingang für das Ausgangssignal vom Aufnehmer 10 bereit, dient aber auch zur Lieferung eines Quellenpotentials an den Aufnehmer 10. Speziell ist der Anschluß 78 mit einem Ausgang eines Verstärkers 81 oder eines ähnlichen aktiven Elements, wie z.B. eines Flip-Flop, CMOS und/oder einer TTL-Logik oder einer Eingangspufferschaltung, verbunden, welches als anfängliche signalverarbeitende Funktion dient. Ebenfalls mit dem Anschluß 78 verbunden ist eine Impedanz, die hier als Lastwiderstand RL abgebildet ist, und die an ihrem anderen Ende mit einer +13-Volt-Gleichstrom- Versorgungsspannung verbunden ist. Diese Versorgungsspannung kann ungeregelt sein und ist fern von dem Aufnehmer 10 und verknüpft mit der Verbrauchsschaltung 75.
  • Zu einer Betrachtung der Schaltungsanordnung des Aufnehmers 10 zurückkehrend, ist das Signal am Kabel 72 vom Flip-Flop 50 zur Ausgangsschaltung 28' weitergeführt, und speziell zu einer beinhalteten Signalaufbereitungsschaltung 82, die teilweise in Blockdiagrammform gezeigt ist. Der Signalaufbereiter 82 ist vorzugsweise für den Zweck des Umwandelns der Zustandsübergangsereignisse am Kabel 72 in jeweilige kurze Digitalimpulse und zum weiteren Bereitstellen eines Maßes von Leistungspufferung zwischen dem Flip-Flop 50 und den Anschlüssen 76, 77. Der Signalaufbereiter 82 kann verschiedene aktive CMOS- und/oder TTL-Halbleiter enthalten, um die erforderlichen Funktionen bereitzustellen, wobei ein einzelner NMOS- Feldeffekttransistor Q10 hierin als das letzte Element des Signalaufbereiters 82 abgebildet ist. Das Signal am Kabel 72 steuert entweder direkt oder indirekt die Leitung des Transistors Q10, um das geeignete Ausgangssignal bereitzustellen. Die Drain- bzw. Senke-Elektrode von Q10 ist mit dem Anschluß 76 verbunden. Eine 5-Volt-Zenerdiode CR11 ist vom Bezugspotential her mit dem Anschluß 76 verbunden und daher auch mit der Drain-Elektrode des Transistors Q10. Die Zenerdiode CR11 stellt sicher, daß die Spannung V&sub0;, die am Anschluß 76 erscheint, 5 Volt nicht überschreitet, obwohl die Versorgungsspannung am oberen Ende des Widerstands RL in der Verbrauchsschaltung 75 13 Volt beträgt. So dient die Zenerdiode CR11 in Kombination mit dem Widerstand RL zum Sicherstellen, daß die Quellenspannung, die am Anschluß 76 erscheint, in dem verdeutlichten Ausführungsbeispiel 5 Volt nicht überschreitet.
  • Wie jedoch in Fig. 3 abgebildet, zieht der Transistor Q10, wenn er über seine Gate- bzw. Gatterelektrode durch das Steuersignal vom Flip-Flop 50 zur Leitung getrieben bzw. angesteuert ist, einen Strom IL, der wesentlich größer ist als der Strom, der normalerweise durch RL fließt, und verursacht so, daß die Spannung an den Anschlüssen 76 und 78 wesentlich unter das 5-Volt-Quellenpotential abfällt, das vorhanden ist, wenn der Transistor nicht leitend ist. In der Tat verursacht die niedrige Impedanz des leitenden Transistors Q10, daß die Spannung V&sub0; an den Anschlüssen 76 und 78 sich dem Bezugspotential nahe annähert. Dieses Signal umfaßt daher den Ausgang von Aufnehmer 10, der wiederum das Eingangssignal zum Verstärker 81 in der Verbrauchsschaltung 75 bildet.
  • Um sicherzustellen, daß die +5-Volt-Gleichstromversorgung am Kabel 70 zur übrigen Schaltungsanordnung des Aufnehmers 10 geregelt ist, oder mit anderen Worten, wesentlich unbetroffen ist von den Spannungsschwankungen in der Quellenspannung, die am Anschluß 76 auftreten, wenn das Ausgangssignal auf nahezu 0 Volt abfällt, ist durch die Diode CR12 und den Speicherkondensator C20 eine einfache Regelschaltung bereitgestellt. Die Anode der Diode CR12 ist mit dem Anschluß 76 verbunden, und ihre Kathode ist mit einem Anschluß des Kondensators C20 verbunden, wobei der andere Anschluß dieses Kondensators mit dem Bezugspotential verbunden ist. Die geregelte +5-Volt-Versorgung ist an der Zusammenführung zwischen der Diode CR12 und dem Kondensator C20 erhalten. Diese Form der geregelten Spannungsversorgungsschaltung ist beim vorliegenden Drehzahlaufnehmer 10 verhältnismäßig wirkungsvoll, da der Arbeitszyklus, während dem der Transistor Q10 leitet, relativ zu seinem Intervall der Nichtleitung verhältnismäßig kurz ist, wie in Fig. 3 abgebildet ist. Während der Nichtleitung des Transistors Q10 dient das 5-Volt- Quellenpotential, das von der Zenerdiode CR11 bestimmt wird, zum Laden des Kondensators C20 auf diesen Pegel. Während der Intervalle, in denen Q10 leitend ist, ist die Diode CR12 so gepolt, daß sie Entladung des Kondensators C20 durch den Transistor Q10 verhindert. Wenn angenommen wird, daß der Arbeitszyklus oder die Arbeitsraten bzw. -häufigkeit von TON bis TOFF verhältnismäßig klein ist, wird der 5-Volt-Pegel am Kabel 70 aufrechterhalten. 0bwohl eine Erhöhung der Drehzahl des Tonrades 12 dazu neigt, das Intervall von TOFF relativ zu TON verringern, ist der Wert des Kondensators C20 typischerweise zur Unterbringung dieser Situation bei den höchsten erwarteten Drehzahlen gewählt. Bei dem verdeutlichten Ausführungsbeispiel kann der Kondensator C20 beispielsweise einen Wert von 0,2 uf haben.
  • Auf Fig. 4 Bezug nehmend, ist eine Spannungsregel- und Ausgangsschaltungsanordnung 28" in Übereinstimmung mit der Erfindung abgebildet, die von einer anderen Form als der in Fig. 2 abgebildeten ist. In bezug auf die Verbrauchsschaltung 75 ist die Anordnung dieselbe wie die des Ausführungsbeispiels von Fig. 2, der Wert des Lastwiderstands RL kann jedoch in Übereinstimmung mit der Ausgangsschaltung 28" abweichen. Im vorliegenden Fall hat RL einen Wert von einem kOhm. In dem gepunkteten bzw. gestrichelten Block, der die Spannungsregel- und Ausgangsschaltungsanordnung 28" definiert, enthalten ist ein weiteres D-Typ-Flip-Flop 84, dessen Q-Ausgang des Flip- Flop 50 zu dessen C-Eingang über das Kabel 72 fortgeführt ist. Der D-Eingang des Flip-Flop 84 ist so mit +5 Volt verbunden, daß sein Q-Ausgang jedesmal in einen logisch hohen Zustand übergeht, wenn der C-Eingang von einem logisch niedrigen zu einem logisch hohen Zustand übergeht. Man bemerke, daß SIG A über das Kabel 85 mit dem R-Eingang des Flip-Flops 84 so verbunden ist, daß der Q-Ausgang des Flip- Flop in seinen niedrigen Zustand übergeht, wenn SIG A das nächstemal zu seinem niedrigen Zustand zurückkehrt. Da SIG A mit einer verhältnismäßig hohen Frequenz, d.h. 20 kHz, zwischen seinem hohen und niedrigen Zustand schwingt, aber der Q-Ausgang des Flip-Flop 50 mit einer niedrigeren Rate bzw. Geschwindigkeit, die viel langsamer ist, übergeht, und von der Drehzahl des Tonrades 12 bestimmt ist, erscheint das Signal am Q-Ausgang des Flip-Flop 84 als verhältnismäßig kurzer Impuls von weniger als ungefähr 0,03 ins. Das Flip- Flop 84 beinhaltet wie das Flip-Flop 50 eine CMOS- Schaltungsanordnung und könnte auch Teil der Schaitungsanordnung gewesen sein, die in dem als SIGNALAUFBEREITER 82 bezeichneten Block in Fig. 2 enthalten ist.
  • Fig. 5A bildet die Wellenform ab, die beim Testpunkt TP6 am Q-Ausgang des Flip-Flop 50 erscheint, und Fig. 5B bildet die impulsähnliche Wellenform ab, die bei TP10 am Q-Ausgang des Flip-Flip 84 erscheint. Wie früher erwähnt, stellt der Übergang des Q-Ausgangs des Flip-Flop 50 von einem niedrigen Zustand zu einem hohen Zustand das Zeittaktungsereignis dar, das letztendlich das Ausgangssignal von Aufnehmer 10 bereitzustellen hat. Es wird bemerkt werden, daß der Impuls bei TP10 mit diesem Ereignis zusammenfällt.
  • Zur Bereitstellung einer Leistungspufferung ist das Ausgangssignal von Flip-Flop 84 bei TP10 mit dem Anschluß 76 über einen Halbleiterschalter, wie z.B. den bipolaren Transistor Q11, verbunden. Der Transistor Q11 ist mindestens in der Funktion analog bzw. entsprechend zum FET Q10 in Fig. 2. Der Emitter von Transistor Q11 ist mit Erde verbunden, und sein Kollektor ist durch einen kleinen Widerstand R12 mit dem Anschluß 76 verbunden. Der Widerstand R12 kann typischerweise einen Wert von 10 Ohm haben. Das Steuersignal von TP10 ist an die Basis des Transistors Q11 über einen strombegrenzenden Widerstand R10 angelegt. Ein weiterer Widerstand R11 ist zwischen der Basis von Transistor Q11 und Erde verbunden, um einen Strom-Shunt- bzw. -Parallelschaltungsweg zum Aufrechterhalten des Transistors in seinem nichtleitenden Zustand während des Leistungshochfahrens, wenn das Betriebspotential von +5V vielleicht noch keinen stabilen Zustand erreicht hat, bereitzustellen.
  • Bei Abwesenheit eines Strom-Shunt bzw. einer Stromparallelschaltung, wie durch den Widerstand R11 bereitgestellt, ist es einem bipolaren Transistor wie z.B. Q11 möglich, die Leitung zu beginnen, wenn das Potential an seinem Kollektor nur mehrere Volt beträgt, und ein erster Impuls, entweder zufällig oder normal, erscheint an seiner Basis. Sollte das eintreten, würde die Leitung des Transistors zu dieser Zeit die geregelte Versorgung daran hindern, ihren stabilen Zustandspegel zu erreichen, und der Ausgang würde in diesem Zustand gesperrt. Durch die Wahl des Widerstands R11 und auch des Widerstands R10 von geeigneten Werten ist es jedoch möglich, während des kurzen Leistungshochfahrintervalls genügend Strom von der Basis des Transistors Q11 zur Erde zu shunten bzw. parallel zu schalten. Bei dem verdeutlichten Ausführungsbeispiel ist Widerstand R10 7,5 kohm und Widerstand R11 4,3 kOhm. Diese Werte erlauben ausreichend Basisstrom, um den Transistor Q11 zu treiben bzw. anzusteuern, sobald das Betriebspotential bei oder in der Nähe von dem stabilen Zustand ist.
  • Auf Fig. 5C Bezug nehmend, wird jedesmal, wenn bei TP10 ein positivgehender Impuls erscheint, wie in Fig. 5B abgebildet, der normalerweise nichtleitende Transistor Q11 zur Leitung getrieben bzw. angesteuert. Wenn der Transistor Q11 nichtleitend ist, was der viel größere Prozentsatz der Zeit ist, ist der Strom I, der durch die Last RL in der Verbrauchsschaltung 75 zur Versorgung der geregelten Stromversorgungsschaltungsanordnung, die nachfolgend zu beschreiben ist, gezogen wird, klein. Wenn andererseits der Transistor Q11 zur Leitung getrieben ist, steigt der Strom I durch den viel niedrigeren Impedanzweg, der Widerstand RL, Widerstand R12 und die niedrige Impedanz des leitenden Transistors beinhaltet, wesentlich an. Fig. 5C bildet das sich ergebende Signal ab, das bei TP11 am Kollektor des Transistors Q11 und daher auch am Anschluß 76 erscheint. Während der Zeit, in der Transistor Q11 nichtleitend ist, kann der Strom I einen Wert von nur ungefähr 3 mA haben, so daß das Quellenpotential, das am Anschluß 76 erscheint, ungefähr 13 Volt - 3 Volt = 10 Volt ist. Wenn andererseits der Transistor Q11 leitet, fällt die Spannung am Anschluß 76 auf nahezu 0 Volt ab. Dieses Signal, das in Fig. 5C abgebildet ist, wird vom Anschluß 76 über den Leiter 73 zum Anschluß 78 der Verbrauchsschaltung 75 und so zum Verstärker 81 befördert.
  • Die Spannungsregel-Schaltungsanordnung von Fig. 4 ist funktionell der von Fig. 2 ähnlich, unterscheidet sich aber von ihr. Wie vorher ist die Anode einer Diode CR12 mit dem Anschluß 76 verbunden, und ihre Kathode ist mit dem weiteren Teilbereich der Spannungsregel-Schaltungsanordnung verbunden. Die Kathode der Diode CR12 ist mit dem Kollektor eines Transistors Q12 verbunden, dessen Emitter als Ausgang für das +5-Volt-Betriebspotential an den Rest des Aufnehmers 10 dient. Die Diode CR12 dient zur Isolation bzw. Trennung der Spannungsregel-Schaltungsanordung von Transistor Q11, wenn der letztere leitend ist. Wenn Transistor Q11 nicht leitend ist, ist das Quellenpotential von ungefähr 10V Gleichstrom an die Diode CR12 angelegt, um die mit ihrer Kathode verbundene Spannungsregelschaltung zu versorgen.
  • Als eine Alternative zu dem einzelnen Kondensator C20 von Fig. 2 beinhaltet der Rest der Spannungsregel- Schaltungsanordnung von Fig. 4 den Transistor Q12, einen Widerstand R13, eine Zenerdiode CR13 und zwei Kondensatoren C21 und C22. Kondensator C22 hat einen Wert von 0,2 uf und ist zwischen dem Emitter von Transistor Q12 und Erde verbunden, um einer Speicher- und Glättungsfunktion analog derjenigen des Kondensators C20 von Fig. 2 zu dienen. Die geregelten +5V sind über den Kondensator C22 bei Kabel 70' bereitgestellt. Die Zenerdiode CR13 und der Rauschunterdrückungskondensator C21 sind zwischen der Basis des Transistors Q12 und Erde parallel verbunden und dienen in Kombination mit dem Widerstand R13, der zwischen der Basis und dem Kollektor von Transistor Q12 verbunden ist, zum Regeln der Leitung dieses Transistors. Die Zenerdiode CR13 hat einen Wert von 5,1 Volt, um das Betriebspotential zu regeln. Der Widerstand R13 kann einen Wert von 1 kohm haben, und der Kondensator C21 ist 0,1 uf. Das Beinhaltetsein von Transistor Q12 und Zenerdiode CR13 in dieser Anordnung ergibt eine verbesserte Spannungsregelung für Schwankungen des Quellenpotentials und besonders für Abfälle dieses Potentials.
  • Daher wird gesehen werden, daß die Spannungsregel- und Ausgangsschaltung 28" funktionell der von 28' in Fig. 2 ähnlich ist; es wird jedoch bemerkt werden, daß das Ausgangssignal, das beim Anschluß 76 erscheint, jetzt zwischen ungefähr 10V Gleichstrom und Erde variiert bzw. schwankt, wogegen es bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2 zwischen 5V Gleichstrom und Erde war. In jedem Fall erfordert die Aufnehmerschaltung 10 nur zwei Leiter, 73 und 74, um sie mit den erforderlichen Leistungsverbindungen zu versehen und das Ausgangssignal an eine geeignete Verbrauchsschaltung zu liefern.
  • Obwohl diese Erfindung in bezug auf ausführliche Ausführungsbeispiele davon gezeigt und beschrieben wurde, wird von den Fachkundigen verstanden werden, daß verschiedene Änderungen seiner Form und Einzelheiten gemacht werden können, ohne vom Umfang der beanspruchten Erfindung abzuweichen.

Claims (3)

1. Geschwindigkeits- bzw. Drehzahlaufnehmerschaltung (10) zur Verbindung mit einer Lastschaltung (75), wobei die Aufnehmerschaltung ein oder mehrere aktive Elemente (50; 91, 92), die ein geregeltes Betriebspotential und ein Bezugspotential erfordern, und eine Ausgangsschaltungseinrichtung (28") zum Liefern eines Ausgangssignals an die Lastschaltung (75) hat, wobei das Ausgangssignal für das aufgenommene Phänomen bzw. die aufgenommene Erscheinung repräsentativ ist und die Lastschaltung (75) angepaßt ist, um das Ausgangssignal zu erhalten, und die relative Quelle eines Quellenpotentials und des Bezugspotentials ist, wobei
die Lastschaltung erste und zweite Anschlüsse (78, 79), eine Impedanzeinrichtung (RL) und eine Signalverarbeitungseinrichtung (81) beinhaltet, wobei die Impedanzeinrichtung (RL) und die Signalverarbeitungseinrichtung (81) jeweils operativ bzw. betrieblich mit dem ersten Lastschaltungsanschluß (78) verbunden sind und die Impedanzeinrichtung (RL) angepaßt ist, um an eine Versorgungsspannung angeschlossen zu werden zum Liefern des Quellenpotentials, ungeregelt, an diesem ersten Lastschaltungsanschluß (78), und die Signalverarbeitungseinrichtung (81) angepaßt ist, um das Ausgangssignal von der Aufnehmerschaltung (10) zu erhalten;
die Aufnehmerschaltung erste und zweite Anschlüsse (76, 77) zur leitenden Verbindung mit den ersten bzw. zweiten Anschlüssen (78, 79) der Lastschaltung (75) beinhaltet, um dort das Quellenpotential bzw. das Bezugspotential zu liefern;
die Ausgangsschaltungseinrichtung (28") betrieblich mit dem ersten Aufnehmerschaltungsanschluß (76) zum Liefern des Ausgangssignals am ersten Anschluß zur Verbindung mit der Lastschaltung (75) verbunden ist;
die Aufnehmerschaltung (10) eine geregelte Spannungs-versorgungseinrichtung (Q12, R13, CR12, CR13, C21, C22) beinhaltet, die mit den ersten und zweiten Anschlüssen (76, 77). zum Erhalten des Quellenpotentials und des Bezugspotentials und zum Liefern des geregelten Betriebspotential verbunden ist; und
die Ausgangsschaltungseinrichtung (28") einen Leistungspuffer beinhaltet, der einen bipolaren Transistor (Q11) umfaßt, der betrieblich mit dem Bezugspotential und mit dem Quellenpotential am ersten Anschluß (76) verbunden ist und eine Basiselektrode zum Erhalten eines Steuersignals von der Aufnehmerschaltung für den Transistor (Q11) hat, um das Ausgangssignal am ersten Anschluß (76) zu liefern, und weiter eine Strom- Shunting-Einrichtung bzw. Strom-Parallelschaltungs- Einrichtung (R11) beinhaltet, die betrieblich mit dem Transistor (Q11) verbunden ist, um eine Sperrleitung durch den Transistor (Q11) während des Leistungshochfahrens der Aufnehmerschaltung (10) mit dem ungeregelten Quellenpotentials zu verhindern, und das geregelte Betriebspotential wesentlich auf einem gleichmäßigen Zustand ist.
2. Drehzahlaufnehmerschaltung von Anspruch 1, bei der die Strom-Shunting-Einrichtung (R11) eine Widerstandseinrichtung umfaßt, die zwischen der Transistor- Basiselektrode und dem Bezugspotential verbunden ist.
3. Drehzahlaufnehmerschaltung von Anspruch 1, bei der die geregelte Spannungsversorgungseinrichtung (Q12, R13, CR12, CR13, C21, C22) eine Kapazitanzeinrichtung beinhaltet und weiter eine Diodeneinrichtung (CR12, CR13) beinhaltet, die betrieblich mit dem ersten Anschluß (76) verbunden ist und so gepolt ist, daß eine Entladung der Kapazitanzeinrichtung durch eine relative Erhöhung des ungeregelten Quellenpotentials am ersten Anschluß (76) verhindert wird.
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