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DE68909223T2 - Buchsenklemme mit rückhaltemittel. - Google Patents

Buchsenklemme mit rückhaltemittel.

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Publication number
DE68909223T2
DE68909223T2 DE90901949T DE68909223T DE68909223T2 DE 68909223 T2 DE68909223 T2 DE 68909223T2 DE 90901949 T DE90901949 T DE 90901949T DE 68909223 T DE68909223 T DE 68909223T DE 68909223 T2 DE68909223 T2 DE 68909223T2
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DE
Germany
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terminal
plug
socket
strip
side walls
Prior art date
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DE90901949T
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DE68909223D1 (de
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Jurgen Hass
Matthias Pfaff
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Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/20Pins, blades, or sockets shaped, or provided with separate member, to retain co-operating parts together
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
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    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/115U-shaped sockets having inwardly bent legs, e.g. spade type
    • HELECTRICITY
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    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • H01R31/08Short-circuiting members for bridging contacts in a counterpart
    • H01R31/085Short circuiting bus-strips

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Buchsenklemme derjenigen Art, die zur Aufnahme eines flachen, rechteckigen Anschlußsteckers bestimmt ist. Insbesondere ist die Erfindung gerichtet auf eine Buchsenklemme, die ein Rückhaltemittel aufweist, um den Stecker in verschiedenen Stellungen bezüglich der Buchsenklemme zu halten.
  • Das US-Patent 3 976 348 (US Reissue Patent 30 277) offenbart eine gestanzte und geformte, elektrische Klemmenbuchse, die in Hinblick auf die Aufnahme eines Anschlußsteckers mit einem rechteckigen Querschnitt dimensioniert ist. Die Buchsenklemme ist von derjenigen Art mit einem Streifen und Seitenwänden, die sich von den seitlichen Seitenbereichen des Streifens aus erstrecken. Die Seitenwände sind einwärts in Richtung aufeinanderzu und in Richtung auf den Streifen geformt, so daß ein Anschlußstecker zwischen die Fläche des Streifens und die freien Randbereiche der Seitenwände eingesetzt werden kann. Anschlüsse dieser allgemeinen Art werden in großem Umfang deshalb verwendet, weil sie mit Standardanschlußsteckern mit einem rechteckigen Querschnitt zusam mengefügt werden können. Die in dem US-Patent 3 976 348 beschriebene Klemmenbuchse besitzt eine Zunge, die sich von dem Streifen an dem den Stecker aufnehmenden Ende der Buchse aus erstreckt. Die Zunge ist rückwärts an dem den Stecker aufnehmenden Ende um gebogen und besitzt einen mittleren Bereich, der einen eingesetzten Stecker berührt. Das freie Ende der Zunge erstreckt sich über den Buchsenabschnitt oder -bereich der Klemme hinaus und ist erfaßbar, so daß es in Richtung auf den Streifen gebogen werden kann. Der mittlere Bereich der Zunge besitzt eine Verriegerlungslanze, die in einer Öffnung in dem Stecker aufgenommen wird, die den Stecker an der Klemmenbuchse beim Einsetzen verriegelt. Der Stecker kann durch einfaches Verbiegen der Zunge in Richtung auf den Streifenbereich des Anschlusses außer Eingriff gebracht werden.
  • Klemmenbuchsen mit Verriegelungsmerkmalen werden in zunehmenden Ausmaß bei einer Vielfalt von Arten elektrischer Einrichtungen verwendet. Das Außer-Eingriffkommen der Buchse von einem eingesetzten Stecker ist aus Gründen der verbesserten Zuverlässigkeit und Sicherheit in hohem Maße wünschenswert. Klemmenbuchsen, die unter Umständen verwendet werden, bei denen unbefugtes Herum basteln ein Problem sein kann, können mit einer Verriegelungsausbildung des obenangegebenen US-Patents ausgestattet sein, um Probleme des unbefugtes oder nachteiligen Verfälschens auszuschalten.
  • Steckeranschlüsse, die zum Zusammenfügen mit Buchsen wie oben beschrieben bestimmt sind, werden in zwei Standardbreiten, 4,7 mm und 2,8 mm, hergestellt. Bisher sind Buchsenklemmen mit Verriegelungslanzetten im allgemeinen für Anschlüsse mit der größeren Breite hergestellt worden, weil es unzweckmäßig ist, die Größe der Buchse und der Verriegelungslanzette einfach zu verkleinern, so daß die Buchse einen Anschlußstecker mit einer Breite von 2,8 mm akzeptiert. Jedoch ist das US-Patent 4 534 613 auf die Erreichung einer Buchsenklemme gerichtet, die eine Verriegelungslanzette aufweist und die in Hinblick auf die Aufnahme des Steckers kleineren Standards dimensioniert ist.
  • Das US-Patent 4 534 613 offenbart eine Buchsenklemme, die einen im wesentlichen flachen Streifenbereich und Kontaktfedern aufweist, die sich in einer Richtung von dem Seitenrandbereich des Streifens aus erstrecken. Die Kontaktfedern erstrecken sich einwärts über dem Streifen und besitzen Endbereiche, die von dem Streifen beabstandet sind und einen eingesetzten Stecker erfassen. Ein erstes Paar Positionierungsohren ist an dem Fügeende der Klemme vorgesehen und erstreckt sich einwärts des Streifens und aufeinanderzu. Ein zweiten Paar Positionierungsohren ist aus den Kontaktfedern gebildet und erstreckt sich aufeinander zu. Die Positionierungsohren ordnen den Stecker zentral an dem Streifen an. Eine Verriegerungslanzette ist aus dem Streifen ausgestanzt und dient zur Verriegelung eines eingesetzten Steckers an der Buchse. Diese Gestaltung macht es möglich, daß die Buchse mit Steckern des kleineren Standards (2,8 mm) zusam menarbeiten kann.
  • Die beschriebenen Verriegelungslanzetten arbeiten mit dem Steckeranschluß zusammen, wenn der Stecker in die Buchsenklemme vollständig eingesetzt oder mit dieser fertig zusammengebaut ist. In vielen Fällen könnte es sich jedoch als vorteilhaft erweisen, wenn eine zusätzliche Verriegerungsausbildung vorgesehen wäre, die den Steckeranschluß in einer vormontierten Stellung bezüglich der Buchsenklemme halten würde.
  • Unter einem Aspekt besteht die vorliegende Erfindung in einer elektrischen Buchsenklemme, die einen Steckeranschluß aufnimmt, wobei die Buchsenklemme ein Fügeende und ein inneres Ende aufweist, sich ein Streifenbereich von dem Fügeende zu dem inneren Ende erstreckt, der Streifenbereich nachgiebige Seitenwände aufweist, die sich von dort erstrecken, die Seitenwände von dem Streifenbereich zur Bildung eines Steckeranschluß-Aufnahmekanals zwischeneinander von dem Streifenbereich beabstandet sind, wobei Steckeranschluß-Rückhaltemittel in dem Kanal vorgesehen sind, wodurch, wenn der Steckeranschluß in die elektrische Buchsenklemme eingesetzt ist, die Rückhaltemittel mit dem Steckeranschluß zusammenarbeiten, um sicherzustellen, daß der Steckeranschluß in seiner Lage festgehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rückhaltemittel von den nachgiebigen Seitenwänden aus erstrecken und über Steckeranschluß- Befestigungsmittel in der Nähe des Fügeendes der Buchsenklemme und über Steckeranschluß-Verriegelungsmittel in der Nähe des inneren Endes der Buchsenklemme verfügen; wodurch die Steckeranschluß-Befestigungsmittel mit dem Steckeranschluß zusammenarbeiten, um den Steckeranschluß und die Buchsenklemme in einem vormontierten Zustand zu befestigen, und die Steckeranschluß- Verriegelungsmittel mit dem Steckeranschluß zusammenarbeiten, um den Steckeranschluß und die Buchsenklemme in einem fertig montierten Zustand zu verriegeln.
  • Unter einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht diese in einer elektrischen Anschlußbaugruppe gemäß Angabe in Anspruch 9.
  • FR-A-2 077 177 offenbart einen elektrischen Stecker mit einem darin vorgesehenen Loch, das zentral am Stecker angeordnet ist.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird jetzt beispielshaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine Draufsicht unter Darstellung mehrerer Buchsenklemmen der vorliegenden Erfindung, wobei zwei Buchsenklemmen an zugehörigen Steckeranschlüssen vollständig angesetzt sind, während die andere Buchsenklemme in einer vormontierten Stellung dargestellt ist;
  • Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 unter Darstellung der Buchsenklemme in der vormontierten Stellung;
  • Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1 unter Darstellung der Buchsenklemme in der vollständig angesetzten oder montierten Stellung;
  • Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3 unter Darstellung der Verriegelungsohren der Buchsenklemme angeordnet in der Öffnung des Steckeranschlusses, wenn sich die Buchsenklemme in der vollständig angesetzten Stellung befindet.
  • Wie am besten in Fig. 1 dargestellt ist, besitzt eine Buchsenklemme 2 gemäß der Erfindung ein Kabelaufnahmeende 8, das an einem isolierten Kabel mittels einer Isolierkrimpung und einer Kabelkrimpung angekrimpt ist, die den elektrischen Kontakt zwischen der Buchse und dem metallischen Kern des Kabels ausbildet. Die Buchse besteht aus einem gestanzten und geformten, leitenden Metallblech und besitzt einen Buchsenbereich 4, der einen rechteckigen Stecker 6 aufnimmt. Die Buchse besitzt ein Fügeende 12, ein inneres Ende 14 und einen Übergangsabschnitt 16, der sich von dem inneren Ende aus zu dem Kabelaufnahmeende hin erstreckt.
  • Der Buchsenbereich 4 verfügt über einen Streifen 18, der sich von dem Fügeende 12 aus zu dem inneren Ende hin erstreckt. Seitenwände 20 erstrecken sich von seitlichen Seitenbereichen des Streifens aus. Gemäß Darstellung in Fig. 4 erstrekken sich die Seitenwände 20 von den Seitenbereichen des Streifens aus, und sind sie rückwärts um einen Winkel von 180º umgebogen, so daß sich freie Randbereiche 22 normalerweise in Richtung auf den Streifen erstrecken. Die Seitenwände sind in Richtung aufeinanderzu gebogen, ähnlich der Darstellung in Fig. 4. Es ist daher bedeutsam, zu beachten, daß die freien Randbereiche 22 der Seitenwände 20 von der Oberfläche des Streifens 18 beabstandet sind, wenn die Seitenwände in ihre Stellung umgebogen sind. Der Abstand zwischen den freien Randbereichen 22 und dem Streifen 18 ist kleiner als die Dicke des Steckers. Viele Konfigurationen der Seitenwände sind möglich, jedoch müssen die freien Randbereiche 22 von dem Streifen 18 beabstandet sein, damit das Einsetzen des Steckers 6 in den Buchsenbereich 6 der Klemme 2 möglich ist.
  • An den freien Randbereichen 22 der Seitenwände 20 sind, nahe bei dem Fügeende 12, Stecker-Erfassungsvorsprünge 24 vorgesehen. Die Vorsprünge 24 erstrecken sich von den freien Randbereichen 22 aus in Richtung auf den Streifen 18, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, ist jeder Stecker-Erfassungsvorsprung 24 in seiner Gestalt im wesentlichen dreieckig, wobei die Basis des Dreiecks einstückig mit der zugehörigen Seitenwand ausgebildet ist. Eine vordere Schrägfläche 26 jedes Stecker-Erfassungsvorsprungs 24 wird, gemäß Darstellung in Fig. 2 und 3, als Einführungsfläche verwendet, wie noch erörtert wird.
  • Ausnehmungen 28 sind in den freien Randbereichen 22 nahe den Stecker-Erfassungsvorsprüngen 24 vorgesehen. Die Ausnehmungen sind näher an dem inneren Ende 14 als die Vorsprünge 24 vorgesehen. Die Konfiguration der Ausnehmungen ist eine solche, daß sie das dortige Einführen des zugehörigen vorderen Bereichs des Steckers 6 gestatten. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzen die Ausnehmungen 28 eine Konfiguration, die identisch der Konfiguration der vorderen Bereiche 30 der Stecker 6 ist. Jedoch muß die Konfiguration der Ausnehmung 28 nicht mit der Konfiguration der vorderen Bereiche der Stecker identisch sein.
  • Verriegelungsohren 32 sind an den Seitenwänden nahe dem inneren Ende 14 vorgesehen. Die Verriegelungsohren arbeiten mit dem Stecker 6 zusammen, um den Stecker in guter elektrischer Verbindung mit der Buchsenklemme zu halten, wie weiter unten noch vollständiger beschrieben wird. Die Verriegelungsohren 32 verfügen über Flansche, die sich von dem Streifen 18 des Buchsenbereichs 4 aus erstrecken. Die Flansche sind um einen Winkel von 180º gemäß Darstellung in Fig. 4 rückwärts umgebogen, so daß sich ihre freien Endbereiche 34 normalerweise in Richtung auf den Streifen erstrecken. Die Gestalt der Verriegelungsohren ist im wesentlichen identisch mit der Gestalt der Seitenwände 20, wenn sich sowohl die Seitenwände 20 als auch die Verriegelungsohren 32 in einer unbelasteten Stellung gemäß Darstellung in Fig. 2 befinden.
  • Wie am besten in Fig. 2 dargestellt ist, halten Schlitze 36 die Verriegelungsohren 32 von den Seitenwänden 20 getrennt, wodurch sich die Verriegelungsohren 32 und die Seitenwände 20 unabhängig voneinander bewegen können. Einführungsflächen 38 sind an den Verriegelungsohren 32 nahe den freien Endbereichen 34 vorgesehen. Die Einführungsflächen 38 sind benachbart den Schlitzen 36 vorgesehen, um zu verhindern, daß der Stecker 6 gegen die Verriegelungsohren 32 stößt wenn der Stecker in die Buchsenklemme 2 eingesetzt wird.
  • Bei der Benutzung muß der Stecker gut mit der Klemme 2 zusammengefügt sein, um für die für die ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen elektrischen Eigenschaften zu sorgen. Es ist daher wichtig, daß die Klemmen an den Steckern in einer solchen Weise angesetzt werden, daß weder die Stecker noch die Klemmen während des Ansetzens beschädigt werden.
  • Gemäß Darstellung in Fig. 1 erfolgt das Ansetzen der Klemme 2 an dem Stecker 6 im wesentlichen in einem Zwei-Schritt-Verfahren. Der erste Schritt besteht in der Anordnung der Klemme 2 in Ausrichtung zu einem zugehörigen Stecker 6. Die Klemme 2 wird dann teilweise an dem Stecker 6 angesetzt wie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, und zwar in einer solchen Weise, daß der Stecker in dem Aufnahmekanal der Klemme 2 aufgenommen wird. Beim Einsetzen berührt der vordere Bereich 30 des Steckers 6 die Flächen 26 und den Streifen 18 des Aufnahmebereichs 4. Wenn dieses anfängliche Ansetzen fortgesetzt wird, bewirkt der vordere Bereich 30, daß sich die Flächen 26 von dem Streifen 18 wegbewegen. Diese Bewegung wird durch die nachgiebige Art der Seitenwände 20 erleichtert bzw. ermöglicht. Das anfängliche Ansetzen ist abgeschlossen, wenn der vordere Bereich 30 in den Buchsenbereich 4 derart eingesetzt ist, daß eine erste Öffnung 40 des Steckers 6 in Zusammenarbeit mit den Stecker-Erfassungsvorsprüngen 24 der Seitenwände 20 angeordnet ist.
  • In dieser vormontierten Stellung erstreckt sich gemäß Darstellung in Fig. 2 jeder Vorsprung 24 des Buchsenbereichs 4 in die Öffnung 40 des Steckers 6. Auch ist eine Fläche des vorderen Bereichs 30 in Ausnehmungen 28 vorgesehen. Infolge der Nachgiebigkeit der Seitenwände 20 ist der Stecker 6 in der vormontierten Stellung gut festgehalten. Mit anderen Worten bewirkt die Nachgiebigkeit der Seitenwände 20, daß sich die Vorsprünge 24 in die Öffnung 40 bewegen, wenn sich die Seitenwände in Richtung auf ihre unbelastete Stellung bewegen. Dieses Anordnen der Vorsprünge 24 in der Öffnung 40 bildet ein Mittel zur Festlegung des Steckers 6 in der vormontierten Stellung. Das Anordnen der Vorsprünge 24 in der Öffnung 40 bildet auch ein gutes Anschlagmittel, wodurch sichergestellt wird, daß der Stecker ordnungsgemäß in der vormontierten Stellung angeordnet wird.
  • Der zweite Schritt des Montageverfahrens besteht in dem Bewegen der Klemme 2 aus der vormontierten Stellung in die fertig montierte Stellung. Die fertig montierte Stellung ist in Fig. 3 dargestellt. Es sollte beachtet werden, daß der erste Schritt und der zweite Schritt des Einsetzverfahrens nicht zur selben Zeit durchgeführt werden müssen.
  • Um die Klemme 2 aus der vormontierten Stellung in die fertig montierte Stellung zu bewegen, wird eine Kraft auf die Klemme in einer Richtung zur Einwirkung gebracht, die im wesentlichen parallel zur Längsachse des Steckers 6 verläuft. Diese Kraft bewirkt, daß sich die Klemme 2 aus der in Fig. 2 dargestellten Stellung zu der in Fig. 3 dargestellten Stellung bewegt.
  • Anfangs muß die aufgebrachte Kraft groß genug sein, daß sie bewirkt, daß sich die Vorsprünge 24 von der Öffnung 40 weg bewegen. Wenn die Vorsprünge 24 aus der Öffnung wegbewegt sind, werden die Vorsprünge zu einer Verschiebung über einer Fläche des Steckers veranlaßt. Wenn das Ansetzen fortgesetzt wird, werden die freien Randbereiche 22 auch zu einer Verschiebung über der Fläche des Ansatzes veranlaßt. Diese Schiebebewegung sorgt für eine abreibende Wirkung zwischen der Klemme 2 und dem Stecker 6, wodurch sichergestellt ist, daß eine gute elektrische Verbindung bewirkt wird. Das Ausmaß der abreibenden Wirkung hängt von den nachgiebigen Eigenschaften der Seitenwände 20 ab. Folglich kann die abreibende Wirkung entsprechend den verwendeten Materialien gesteuert werden.
  • Die fertig zusammengebaute Stellung ist erreicht, wenn gemäß Darstellung in Fig. 3 die freien Endbereiche 34 der Verriegelungsohren 32 in die Öffnung 40 des Steckers bewegt sind. Da die Schlitze 36 die Verriegelungsohren 32 von den Seitenwänden 20 getrennt halten, können die Verriegelungsohren 32 unabhängig von den Seitenwänden 20 bewegt werden. Wenn die Verriegelungsohren 32 über der Öffnung 40 angeordnet sind, drückt folglich die nachgiebige Eigenschaft der Verriegelungsohren die freien Endbereiche 34 in die Öffnung.
  • Die Bewegung der Verriegelungsohren 32 in die Öffnung 40 verhindert das weitere Ansetzen der Buchse an dem Stecker. Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, berührt das innere Ende 14 eine Seitenwand der Öffnung 40, um ein weiteres Einsetzen zu verhindern. Folglich ist die genaue Anordnung der Klemme und des Steckers in der vollständig eingesetzten Stellung sichergestellt.
  • Die Konfiguration des inneren Endes 14 und der Seitenwand der Öffnung verhindert das zufällige Entfernen des Steckers von der Klemme. Um den Stecker von der Klemme zu entfernen, muß eine erhebliche Kraft aufgebracht werden, um die Verriegelungsohren 32 von der Öffnung 40 zu entfernen.
  • Klemmen gemäß der Erfindung können, wenn gewünscht, als nicht-isolierte Klemmen verwendet werden. Die Klemme wird einfach an dem Ende eines Kabels angekrimmpt, und ein Stecker wird in den Buchsenbereich eingesetzt. Alternativ kann ein Isoliergehäuse vorgesehen sein, das die Klemme umgibt.
  • Gemäß Darstellung in Fig. 1 ist die Lehre dieser Erfindung nicht auf eine Klemme einer besonderen Größe beschränkt. Die Klemme 50 ist eine Klemme, die mit zwei Steckern 6 in elektrischem Eingriff steht. Die Konfiguration der Klemme 50 ist identisch derjenigen der Klemme 2 mit der Ausnahme, daß der Streifenbereich 18 andere Abmessungen aufweist. Die vergrößerte Breite des Streifens gestattet es, daß jede Seitenwand mit einem anderen Stecker zusammenarbeitet. Folglich ist die Klemme 50 mit zwei separaten Steckern in elektrischen Eingriff verbracht. Es ist zu beachten, daß die Abeitsweise der Klemme 50 dieselbe wie die der Klemme 2 ist.
  • Es ist zu beachten, daß die Stecker 6 über einen Trägerstreifen gemäß Darstellung in Fig. 1 miteinander in Verbindung stehen. Bei bestimmten Anwendungen kann dieser Trägerstreifen als eine Sammelschiene wirken, um die zugehörigen Stecker 6 elektrisch miteinander zu verbinden. Dies macht es möglich, daß eine Energieklemme 50, die an zugehörige Stecker 6 angeschlossen ist, Energie über die Sammelstangen an verschiedene andere Klemmen 2 verteilt.
  • Änderungen der Bauweise werden dem Fachmann einfallen und verschiedene, offensichtlich andere Modifikationen und Ausführungsformen können realisiert werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Der Inhalt der vorstehenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen dient lediglich der Erläuterung. Es ist daher beabsichtigt, daß die vorstehende Beschreibung als erläuternd und nicht als einschränkend zu betrachten ist.

Claims (12)

1. Elektrische Buchsenklemme (2), die einen Steckeranschluß (6) aufnimmt, wobei die Buchsenklemme (2) ein Fügeende (12) und ein inneres Ende (14) aufweist, sich ein Streifenbereich (18) von dem Fügeende (12) zu dem inneren Ende (14) erstreckt, der Streifenbereich (18) nachgiebige Seitenwände (20) aufweist, die sich von dort erstrecken, die Seitenwände (20) von dem Streifenbereich (18) zur Bildung eines Steckeranschluß-Aufnahmekanals zwischeneinander von dem Streifenbereich (18) beabstandet sind, wobei Steckeranschluß-Rückhaltemittel (24, 32) in dem Kanal vorgesehen sind, wodurch, wenn der Steckeranschluß (6) in die elektrische Buchsenklemme (2) eingesetzt ist, die Rückhaltemittel (24, 32) mit dem Steckeranschluß (6) zusammenarbeiten, um sicherzustellen, daß der Steckeranschluß (6) in seiner Lage festgehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rückhaltemittel (24, 32) von den nachgiebigen Seitenwänden (20) aus erstrecken und über Steckeranschluß-Befestigungsmittel (24) in der Nähe des Fügeendes (12) der Buchsenklemme (2) und über Steckeranschluß-Verriegelungsmittel (32) in der Nähe des inneren Endes (14) der Buchsenklemme (2) verfügen;
wodurch die Steckeranschluß-Befestigungsmittel (24) mit dem Steckeranschluß (6) zusammenarbeiten, um den Steckeranschluß (6) und die Buchsenklemme (2) in einem vormontierten Zustand zu befestigen, und die Steckeranschluß-Verriegelungsmittel (32) mit dem Steckeranschluß (6) zusammenarbeiten, um den Steckeranschluß (6) und die Buchsenklemme (2) in einem fertig montierten Zustand zu verriegeln.
2. Elektrische Buchsenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebigen Seitenwände (20) einwärts in Richtung aufeinander zu und in Richtung auf eine Fläche des Streifens (18) geformt sind, wobei die Seitenwände (20) freie Randbereiche (22) aufweisen, die von einer Fläche des Streifenbereichs (18) um eine Strecke beabstandet sind, die kleiner als die Dicke des Steckeranschlusses (6) ist, wodurch die freien Randbereiche (22) der Seitenwände (20) bei Bewegung des Steckeranschlusses (6) in die Buchsenklemme (2) den Steckeranschluß (6) gegen den Streifenbereich (18) pressen.
3. Elektrische Buchsenklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeranschluß-Verriegelungsmittel nachgiebige Verriegelungsohren (32) aufweisen, die sich von jeder Seite des Streifenbereichs (18) aus erstrecken, wobei die Verriegelungsohren (32) einwärts in Richtung aufeinander zu und in Richtung auf den Streifenbereich (18) geformt sind.
4. Elektrische Buchsenklemme (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsohren (32) freie Endbereiche (34) aufweisen, die von einer Fläche des Streifenbereichs (18) um eine Strecke beabstandet sind, die kleiner als die Dicke des Steckeranschlusses (6) ist.
5. Elektrische Buchsenklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schlitze (36) die Verriegelungsohren (32) von den Seitenwänden (20) getrennt halten, wodurch sich die nachgiebigen Verriegelungsohren (32) unabhängig von den Seitenwänden (20) bewegen können.
6. Elektrische Buchsenklemme (2) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeranschluß-Befestigungsmittel (24) Ausnehmungen (28) aufweisen, die in der Nähe der Steckeranschluß- Befestigungsmittel (24) vorgesehen sind, wobei die Ausnehmungen (28) mit einem vorderen Bereich des Steckeranschlusses (6) zusammenarbeiten, wenn der Steckeranschluß (6) in die Buchsenklemme (2) eingesetzt ist.
7. Elektrische Buchsenklemme (2) nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckeranschluß-Befestigungsmittel (24) eine Einführungsfläche (26) aufweisen, die in der Nähe des Fügeendes (12) der Buchsenklemme (2) vorgesehen ist.
8. Elektrische Anschlußklemme nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltemittel (24, 32) der Buchsenklemme (2) mit zugehörigen Ausnehmungen (40) zusammenarbeiten, die in dem Steckeranschluß (6) vorgesehen sind, wodurch sichergestellt ist, daß der Steckeranschluß (6) bezüglich der Buchsenklemme (2) in ihrer Lage gehalten wird.
9. Elektrische Anschlußbaugruppe (2, 6), die über eine Vielzahl von Steckerteilen (6), die sich von einem Sammelschienen-Trägerstreifen aus erstreckt, und über eine Vielzahl von Buchsenteilen (2) verfügt, die mit den Steckerteilen (6) zusammenfügbar sind, wobei die Steckerteile (6) freie Enden (30) aufweisen, die von dem Trägerstreifen weg angeordnet sind, wobei die freien Enden (30) in Hinblick darauf gestaltet sind, die Füge-Buchsenteile (2) aufzunehmen, wodurch, wenn ein Buchsenteil (2), dem Energie zugeführt wird, elektrisch an ein zugehöriges Steckerteil (6) angeschlossen ist, die Energie durch das zugehörige Steckerteil (6) zu dem Sammelschienen-Trägerstreifen fließt, der Energie zu den anderen Steckerteilen (6) führt, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsenteile erste (24) und zweite (32) Befestigungsmittel aufweisen, die ersten und zweiten Verriegelungsmitteln (40) an den Steckerteilen (6) entsprechen, wodurch zwei axiale Stellungen für die Buchsenteile, eine erste vormontierte Stellung und eine zweite vollständig zusammengefügte Stellung, geschaffen werden.
10. Elektrische Anschlußbaugruppe (2, 6) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (2) aus einem Streifenbereich (18) mit nachgiebigen Seitenwänden (20), die sich von dort erstrecken und über den Streifen (18) umgekehrt um gebogen sind, um geschnittene Kanten (22) anzuordnen, die dem Streifen (18) zur Berührung der Steckerteile (6) gegenüberliegen.
11. Elektrische Anschlußbaugruppe (2, 6) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel eine erste Öffnung (40), die in jedem Steckerteil (6) in der Nähe des freien Endes (30) desselben angeordnet ist, und eine zweite Öffnung (40) rückwärts davon umfassen, wobei die Öffnungen (40) mit den Befestigungsmitteln (24, 32), die an den Fügeanschlüssen (2) vorgesehen sind, zusammenarbeiten, um die Fügeanschlüsse (2) in der ersten und der zweiten Stellung bezüglich der Steckerteile (6) zu halten.
12. Elektrische Anschlußbaugruppe nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßsitz zwischen den Steckerteilen (6) und den geschnittenen Flächen (22) und dem Streifen (18) größer als der Preßsitz des Buchsenteils (2) in den ersten Stellungen ist.
DE90901949T 1988-12-23 1989-12-14 Buchsenklemme mit rückhaltemittel. Expired - Lifetime DE68909223T2 (de)

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GB888830165A GB8830165D0 (en) 1988-12-23 1988-12-23 Receptacle terminal having retention means
PCT/US1989/005591 WO1990007805A1 (en) 1988-12-23 1989-12-14 Receptacle terminal having retention means

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