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DE68909717T2 - Verfahren zur Synchronisation und Anordnung zur Synchronisationsrückgewinnung für Übertragung in Zeitgetrenntlage. - Google Patents

Verfahren zur Synchronisation und Anordnung zur Synchronisationsrückgewinnung für Übertragung in Zeitgetrenntlage.

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DE68909717T2
DE68909717T2 DE89402274T DE68909717T DE68909717T2 DE 68909717 T2 DE68909717 T2 DE 68909717T2 DE 89402274 T DE89402274 T DE 89402274T DE 68909717 T DE68909717 T DE 68909717T DE 68909717 T2 DE68909717 T2 DE 68909717T2
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DE
Germany
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synchronization
signal
time intervals
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state
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DE89402274T
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Jacques Abiven
Gilles Ramel
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Orange SA
Original Assignee
France Telecom SA
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L7/00Arrangements for synchronising receiver with transmitter
    • H04L7/04Speed or phase control by synchronisation signals
    • H04L7/041Speed or phase control by synchronisation signals using special codes as synchronising signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Bidirectional Digital Transmission (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein die Synchronisation von Digitalsignalen in Kommunikationsverbindungen. Insbesondere betrifft die Erfindung die Synchronisation von Digitalsignalen von Paketen und Paketrastern in Halbduplex- Kommunikationsverbindungen, insbesondere über Lichtleiterfasern.
  • Die Halbduplex-Übertragung von Kommunikationssignalen über Lichtleiterfasern ist eine interessante Lösung für Fernmeldenetze. Diese Lösung gestattet nämlich die Verwendung von nur einer Lichtleiterfaser für zwei Übertragungsrichtungen und für mehrere Teilnehmerverbindungen und erlaubt so, die sehr beträchtliche Leistung der Faser bestens rentabel zu machen.
  • In einer Halbduplex-Kommunikation, zum Beispiel zwischen einer Telefonzentrale und einer Teilnehmereinrichtung, ist die Verbindung zwischen der Zentrale und der Teilnehmereinrichtung nicht dauernd und es ist notwendig, die Synchronisation am Beginn jeder Kommunikationsperiode wiederzugewinnen. Um einen guten Hörkomfort für die Kommunikation zu erhalten, muß die Wiedergewinnung der aufgerufenen Synchronisation ebenso wie die Wiedergewinnung einer Rasterverriegelung in den Fernmeldenetzen vom RNIS-Typ auf äußerst schnelle Weise, im allgemeinen in weniger als 10 Millisekunden, ausgeführt werden.
  • Die bekannten Vorrichtungen zur Wiedergewinnung der Rasterverriegelung sind allgemein für bidirektionale Kommunikationen vom Duplextyp konzipiert. In diesen Vorrichtungen wird die Rasterverriegelung beim Aufbau einer Kommunikation nach mehreren aufeinanderfolgenden Empfangsvorgängen eines Motivs, insbesondere einer Rasterverriegelung als erworben erklärt, was eine Wiedergewinnungszeit für die Rasterverriegelung relativ groß macht. Derartige Vorrichtungen sind daher für eine schnelle Wiedergewinnung der Rasterverriegelung in einer Halbduplexkommunikation ungeeignet.
  • Das Dokument US-A-4 002 834 beschreibt ein Synchronisationssystem, in dem Datenpakete von n Bits zur Übertragung durch ein Übertragungsende "eingepackt" sind. Jedem Paket geht ein Paketanfangsbit im Zustand "1" voraus und (n+1) Bits im Zustand "0" folgen jedem Paket. Ein Empfangsende erfaßt jedes Bit im Zustand "1", um einen Rasterimpuls zu erzeugen, dessen Dauer gleich der Dauer eines Datenpakets ist. Dieser Rasterimpuls sperrt während seiner Dauer jede andere Rasterverriegelung. Die (n+1) Bits im Zustand "0" sind im "Extremfall" vorgesehen, in dem für das letzte Bit eines Datenpakets eine fehlerhafte Rasterverriegelung auftritt, wobei zugelassen wird, daß eine korrekte Rasterverriegelung am nachfolgenden Datenpaket ausgeführt wird. Das beschriebene System schlägt die Verwendung der (n+1) Bits im Zustand "0" an Synchronisationsenden nicht vor, was es beim Empfangsende gestattet zu bestätigen, daß ein erfaßtes Bit im Zustand "1" gut ein Datenpaketanfangsbit bildet, unter Berücksichtigung der Periodizität der übertragenen Datenpakete.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Zurverfügungstellung eines Synchronisationsverfahrens und einer Vorrichtung zur Synchronisationswiedergewinnung, die für die Halbduplexkommunikationen bestimmt sind, und zieht Vorteil aus einer speziellen Wellenform der Halbduplex-Kommunikationssignale, um in den Signalen sehr lange Synchronisationswörter einzufügen, ausgehend von denen eine Wiedergewinnung der Synchronisation sehr schnell und mit einer guten Zuverlässigkeit erreicht wird.
  • Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemäße Verfahren zur Synchronisierung eines Kommunikationssignals in einer bidirektionalen Halbduplexverbindung vorgesehen, wie im Anspruch 1 angegeben.
  • Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Synchronisationswiedergewinnung ist wie im Anspruch 2 angegeben.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung umfaßt die Vorrichtung zur Synchronisationswiedergewinnung ebenso Mittel, die mit den Aufbaumitteln verbunden sind, um eine Anomalie in der Synchronisation nach einer vorbestimmten Zahl von aufeinanderfolgenden Erfassungsfehlern des Synchronisationswortes anzuzeigen.
  • Gemäß der Erfindung ist das Synchronisationswort aufgrund seiner großen Länge praktisch nicht fälschbar und die Synchronisation wird mit guter Zuverlässigkeit nach einer einzigen Erfassung des Synchronisationswortes wiedergewonnen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung des Synchronisationsverfahrens und mehrerer bevorzugter Ausführungen eines Verfahrens zur Synchronisationswiedergewinnung gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten entsprechenden Zeichnungen weiter hervor, in denen:
  • Fig.1 eine Wellenform eines Digitalsignals einer Halbduplexkommunikation zeigt; und
  • Fig.2 das Prinzipschema einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Synchronisationswiedergewinnung zeigt.
  • In einer Übertragungs-Empfangs-Endeinrichtung in einer Halbduplexverbindung befindet sich eine Vorrichtung zur Synchronisationswiedergewinnung gemäß der Erfindung stromabwärts einer Vorrichtung zum Duplexbetrieb, die einen bidirektionalen Port, der mit einem Übertragungsträger der Verbindung wie einer Lichtleiterfaser verbunden ist, um Digitalsignale, zum Beispiel digitale Pakete oder Raster, wechselweise zu übertragen und zu empfangen, einen Eingang, der ein Digitalsignal empfängt, das durch den Port hinausgeht, um im Übertragungsträger übertragen zu werden, und einen Ausgang aufweist, der ein digitales Eingangssignal ausgibt, das durch den Port und vom Übertragungsträger eintritt.
  • Es wird eine Halbduplexübertragung betrachtet, die zum Beispiel eine Wiederholungsperiode TR = 500 us und eine Bitübertragungsfrequenz Fb = 5,120 MHz aufweist, um digitale Raster mit einer Länge von L = 1024 Bits zu übertragen.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 weist das digitale Eingangssignal PE erste und zweite abwechselnde Zeitintervalle IT&sub0; und IT&sub1; jeweils mit Längen von L = 1024 Bits und L&sub1; 1536 Bits auf. Die Wiederholungsperiode TR entspricht demnach einer Länge von L + L&sub1; = 2560 = 5,120 x 500 Bits. Die Zeitintervalle IT&sub0; enthalten jeweils ein Eingangsraster aus dem Übertragungsträger. Während der Zeitintervalle IT&sub1; befindet sich die Übertragungs-Empfangs-Endeinrichtung, in der die Vorrichtung zur Synchronisationswiedergewinnung enthalten ist, in einer Übertragungsphase eines Ausgangsrasters. Das digitale Eingangssignal PE hat während der gesammten Dauer der Intervalle IT&sub1; aufeinanderfolgend einen konstanten Wert, wie zum Beispiel einen Wert Null, dem ein Logikzustand "0" entspricht. Die Zeitintervalle IT&sub1; werden in der Folge leere Zeitintervalle genannt. Die leeren Intervalle IT&sub1; haben eine Länge von L&sub1; = 1536 Bits, die größer als die Länge von L = 1024 Bits der Zeitintervalle IT&sub0; aufgrund einer Schutzdauer ist, die zwischen dem Ende der Übertragung eines Ausgangsrasters und der Umschaltung der Kommunikationsrichtung für den Empfang eines Eingangsrasters vorgesehen ist.
  • Gemäß dem Verfahren der Erfindung werden die leeren Zeitintervalle IT&sub1; zur Synchronisation verwendet. Ein leeres Intervall IT&sub1; ist mit einem bestimmten Motiv MF verbunden, das am Anfang des Bitrasters der Daten angeordnet ist, die auf das Intervall IT&sub1; folgen, um ein Synchronisationswort oder ein Rasterverriegelungswort MVT zu bilden. Das Motiv MF umfaßt ein erstes Bit im Zustand "1", sei es in einem Zustand komplementär zum Zustand "0", entsprechend den leeren Intervallen IT&sub1;. Das Motiv MF hat eine verhältnismäßig sehr kurze Dauer, zum Beispiel gleich n = 4 Bits. Das Motiv MF besteht zum Beispiel aus der Binärkombination "1110". Dem Rasterverriegelungswort MVT entspricht demnach die Binärkombination "00.... 01110", die eine Folge von L&sub1; = 1536 Bits im Zustand "0", gefolgt vom Motiv MF = "1110", umfaßt.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 2 umfaßt die Vorrichtung zur Synchronisationswiedergewinnung gemäß der Erfindung im wesentlichen ein Schieberegister 1, einen Wörterkomparator 2, einen Binärzähler 3 und einen Anzeigekreis für den Rasterverriegelungsverlust 4.
  • Das Schieberegister 1 umfaßt n = 4 Stufen. Es empfängt das Paketeingangssignal PE an einem Dateneingang D und ein Bitübertragungstaktsignal Hb mit Freguenz Fb = 5,120 MHz an einem Takteingang CL. Vier parallele Datenausgänge Q1 bis Q4 des Registers 1 sind jeweils mit vier ersten Eingängen des Komparators 2 verbunden. Ein serieller Datenausgang QS des Registers 1 liefert das um n = 4 Binärelemente verzögerte Paketsignal PE.
  • Der Komparator 2 hat zur Funktion, das Motiv MF = "1110" im Signal PE zu erfassen, wenn dieses in das Schieberegister 1 geladen ist. Vier zweite Eingänge des Komparators 2 empfangen jeweils die n = 4 Bits des Motivs MF, die zum Beispiel in einem festverdrahteten Festspeicher gespeichert sind. Der Komparator 2 liefert im Ausgang ein Signal EG im Zustand wenn das Motiv MF im Signal PE erfaßt wird.
  • Der Binärzähler 3 ist ein Zähler modulo L&sub1; = 1536. Der Zähler 3 hat zur Funktion, die leeren Zeitintervalle IT&sub1; im Signal PE zu erfassen. Zu diesem Zweck empfängt der Zähler 3 das Taktsignal Hb an einem Takteingang CL und ein Nullsetz- Signal RAZ an einem Initialisierungseingang R. Ein Überlaufanzeigesignal DE im Zustand "1" wird durch den Zähler 3 geliefert, wenn eine Folge von wenigstens L&sub1; = 1536 aufeinderfolgenden Bits im Signal PE erfaßt wird.
  • Das Nullsetz-Signal RAZ wird durch ein Logikglied ET mit zwei Eingängen 300 erzeugt, das das Ausgangssignai PE des Registers 1 und ein komplementäres Taktsignal empfängt. Das Signal wird durch einen Logikinvertierer 301 aus dem Taktsignal erzeugt.
  • Eine weiteres Logikglied ET mit zwei Eingängen 302 ist in der Vorrichtung vorgesehen, um ein Rasterverriegelungssignal VT aus den Signalen EG und DE zu erzeugen.
  • Die Lade- und Schiebevorgänge der Bits des Signals PE im Register 1 werden durch Zustände "1" des Taktsignales Hb gesteuert, das während erster Halbperioden des Signals Hb mit einer Dauer gleich 1/(2.Fb) auftritt. Das Nullssetzen des Zählers 3 wird durch Bits im Zustand "1" des Signals PE gesteuert; die in den Zeitintervallen IT&sub0; enthalten sind, und zwar während zweiter Halbperioden des Taktsignals Hb entsprechend Zuständen "0" des Signals Hb.
  • Nach der Übertragung des letzten Bits der in einem leeren Intervall IT&sub1; enthaltenen L&sub1; = 1536 Bits im Zustand "0" durch den Seriellen Ausgang QS des Registers 1, wird das Signal RAZ während wenigstens einer Dauer gleich IT&sub1; im inaktiven Zustand "0" gelassen Der Zähler 3 hat dann wenigsten L&sub1; = 1536 Impulse des Taktsignals Hb gezählt und läuft über. Das Signal DE befindet sich demnach im Zustand "1". Wenn das erste Bit im Zustand "1" des Motivs MF = "1110" durch den seriellen Ausgang QS des Registers 1 geliefert wird, werden in Reaktion auf eine Anstiegsflanke des Signals Hb alle Bits des Motivs MF in das Register 1 geladen und das durch den Komparator 2 gelieferte Signal EG gelangt in den Zustand "1". Das Rasterverriegelungssignal VT = DE.EG schaltet ebenfalls in den Zustand 1. Am Ende einer Dauer gleich 1/(2.Fb) nach der Übertragung des ersten Bits des Motivs MF durch den seriellen Ausgang QS des Registers 1 und der Umschaltung des Signals EG in den Zustand "1" gelangt das Signal Hb in den Zustand "1" und öffnet das Glied 300. Das Nullsetz-Signal RAZ schaltet nacheinander in den Zustand "1" und setzt den Zähler 3 auf Null zurück. Das Signal DE gelangt in den Zustand "0", das Glied 302 schließt und das Rasterveriegelungssignal VT gelangt wieder in den Zustand "0". Eine Erfassung des Rasterverriegelungswortes MVT im digitalen Eingangssignal wird demnach durch einen Impuls im Zustand "1" mit Dauer gleich 1/(2.Fb) angezeigt, der im Signal VT erscheint.
  • Der Anzeigekreis für den Rasterverriegelungsverlust 4 hat zur Funktion, einen Rasterverriegelungsverlust nach zum Beispiel m = 3 aufeinanderfolgenden Erfassungsfehlern des Rasterverriegelungswortes MVT anzuzeigen. Der Schaltkreis 4 umfaßt im wesentlichen m = 3 analoge Kippglieder 400 bis 402, die in Kaskade geschaltet sind.
  • Die m = 3 Kippglieder sind vorzugsweise vom Typ D. Auf einen Dateneingang D des ersten Kippgliedes 400, wird ein Zustand "1" gegeben. Die Dateneingänge D der Kippglieder 401 und 402 sind jeweils mit Datenausgängen Q der Kippglieder 400 und 401 verbunden. Nullrücksetz-Eingänge R der Kippglieder 400 bis 402 empfangen die Impulse im Zustand "1" des Rasterverrieglungssignals VT. Ein Rastertaktsignal Ht mit Periode Ht
  • = TR = 500 us wird auf Takteingänge CL der Kippglieder 400 bis 402 gegeben.
  • Erst nach wenigstens m = 3 aufeinanderfolgenden Impulsen im Zustand "1", die im Rasterverriegelungssignal VT fehlen, d.h. nach wenigstens m = 3 Erfassungsfehlern des Rasterverriegelungswortes MVT, geht der auf den Dateneingang D des Kippgliedes 400 gegebene Zustand "1" durch die m = 3 Kippglieder 400 bis 402, um durch den Datenausgang Q des Kippgliedes 402 gegeben zu werden und um ein Signal für den Rasterverriegelungsverlust PVT im Zustand "1" zu erzeugen.
  • Im Schaltkreis 4 ist eine durch das Signal PVT über einen Widerstand 404 gespeiste Lumineszensdiode 403 vorgesehen, um im Falle des Rasterverriegelungsverlustes einen visuellen Alarm zu erzeugen.

Claims (4)

1. Verfahren zur Synchronisierung eines Kommunikationssignals (PE) in einer bidirektionalen Halbduplexverbindung, wobei das Signal (PE) erste Zeitintervalle (IT&sub0;), die durch Nutzinformationen belegt sind, und zweite Zeitintervalle (IT&sub1;), ohne Nutzinformationen und in einen bestimmten ersten Logikzustand ("0") umfaßt, bei dem
- in einem Ende der Verbindung ein vorbestimmtes numerisches Synchronisationsmotiv (MF) am Anfang jedes der ersten Zeitintervalle (IT&sub0;) zur Übertragung des Signals in dieser Verbindung enthalten ist, umfassend wenigstens ein Bit, das einen zum ersten Logikzustand komplementären Logikzustaiides aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß
- das Motiv (MF) in einem anderen Ende der Verbindung zum Empfangen des Signals der Verbindung als den zweiten Zeitintervallen (IT&sub1;) zugeordnet angesehen wird, mit denen es Synchronisationswörter (MVT) bildet, die im Kommunikationssignal (PE) erfaßt werden, um die Synchronisation des Signals (PE) wiederzugewinnen.
2. Vorrichtung zur Wiedergewinnung der Synchronisation zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und enthalten in dem das Signal empfangenden anderen Ende, umfassend Mittel (1, 2) zur Erfassung des Synchronisationsinotivs (MF) im Kommunikationssignal (PE), dadurch gekennzeichnet , daß sie umfaßt
- Mittel (3, 300, 301), um im Kommunikationssignal (PE) Bitfolgen im ersten Logikzustand ("0") mit Dauer wenigstens gleich der Dauer (L&sub1;) der zweiten Zeitintervalle (IT&sub1;) zu erfassen, und
- Mittel (302), die mit den Mitteln zum Erfassen (1, 2; 3, 300, 301) verbunden sind, um einen Synchronisationsionsimpuls (VT) zu bilden, wenn das Synchronisationsmotiv (MF) unmittelbar nach einer der Bitfolgen erfaßt worden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß sie außerdem Mittel (4) umfaßt, die mit den Mitteln zur Bildung (302) verbunden sind, um nach einer vorbestimmten Anzahl (m=3) von aufeinanderfolgenden Erfassungsfehlern des Synchronisationswortes (MVT) eine Anomalie in der Synchronisation anzuzeigen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Mittel zum Erfassen einen Binärzähler (3) umfassen, der durch Impulse eines Bittaktsignals (Hb) inkrementiert wird, das dem Kommunikationssignal (PE) entspricht, und durch Bits auf Null zurückgesetzt wird, die in den ersten Zeitintervallen (IT&sub0;) enthalten und in einem zum ersten Logikzustand ("0") komplementären zweiten Logikzustand ("1") sind.
DE89402274T 1988-08-19 1989-08-11 Verfahren zur Synchronisation und Anordnung zur Synchronisationsrückgewinnung für Übertragung in Zeitgetrenntlage. Expired - Fee Related DE68909717T2 (de)

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