DE68908825T2 - Flexibler Beutel mit darin ausgebildetem Handgriff. - Google Patents
Flexibler Beutel mit darin ausgebildetem Handgriff.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine schlaffe Tasche zum Transportieren eines Gegenstandes oder einer Gruppe von Gegenständen von einem Ort zum anderen.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich weiters in einer besonders bevorzugten Ausführungsform auf eine Tasche, die aus einem schweißbaren Kunststoffmaterial, wie Polyethylen, Polypropylen od.dgl., besteht.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich ferner auf eine solche Tasche, die eine oberste Lasche besitzt, welche durch Aneinanderbefestigen der vorderwand und der Rückwand der Tasche oberhalb des oder der in der Tasche enthaltenen Gegenstände gebildet wird.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich außerdem auf eine solche Tasche, die einen verbesserten, integral ausgebildeten Traggriff besitzt, der zwei idente, einander überlagernde, kontinuierliche krummlinige Schlitze in der Vorderwand und der Rückwand der Tasche in der genannten obersten Lasche umfaßt, wobei diese kontinuierlichen krummlinigen Schlitze so geformt sind, daß sie die Stärke der Beanspruchung minimieren, welche der abstützende Teil oder die abstützenden Teile des Körpers des Benützers erfahren, wenn die Tasche aufgenommen und/oder vom Benützer getragen wird.
- Schlaffe Taschen zum Tragen eines Gegenstandes oder mehrerer Gegenstände sind in der Technik gut bekannt.
- Schlaffe Taschen, die aus Materialien wie Polyethylen, Polypropylen od.dgl. bestehen, haben breite Verwendung zum Tragen einer Vielzahl von Gegenständen vom Herstellungsort bis hin zum Ort der Endverwendung durch den Verbraucher gefunden.
- Eine besonders bevorzugte Anwendung solcher schlaffer Taschen liegt auf dem Gebiet der absorbierenden Einwegbinden, insbesondere für Produkte wie Damenbinden, Einweg-Babywindeln, Einweg-Inkontinenzbekleidungsstück od.dgl.
- Die meisten solcher Taschen mit absorbierenden Einwegprodukten enthalten eine vorgegebene Menge des Produktes, die vom Hersteller in die Tasche eingesiegelt ist. Eine Verlangerung der Taschenwände über die versiegelung des Herstellers hinaus stellt typischerweise eine oberste Lasche zur Verfügung. Die herkömmliche Praxis war es, eine Öffnung in der obersten Lasche vorzusehen, die groß genug ist, um die Finger eines durchschnittlichen Erwachsenen einzuführen, um das Tragen der Produkttasche mit Hilfe des auf diese Weise in der obersten Lasche ausgebildeten Handgriffes zu ermöglichen.
- Während die Form der Öffnung nicht kritisch ist, wenn das Gewicht der Produkttasche verhältnismäßig gering ist, z.B. einige Unzen, verhalten sich nach oben konkave Öffnungen mit einer Form, die allgemein in dem US-Patent 4 595 389 beschrieben ist, welches am 17. Juni 1986 an Lehmacher ausgegeben wurde und durch Bezugnahme darauf in die vorliegenden Unterlagen aufgenommen wird, nicht besonders gut, wenn das Gewicht der Produkttasche groß ist, z.B. einige Pfund. Insbesondere tendiert die nach oben konvexe Öffnung dazu, Unannehmlichkeiten für jenen Teil des Körpers des Benützers zu erzeugen, der zur Abstützung der Tasche verwendet wird, d.h. üblicherweise die Finger, die Handfläche, das Handgelenk oder den Arm, und zwar auf Grund der verhältnismäßig kleinen Berührungsfläche mit dem die Zugkraft tragenden Abschnitt des Handgriffes, wenn die Tasche aufgenommen und/oder getragen wird.
- Eine zusätzliche Schwierigkeit, die von solchen Traggriffen für schlaffe Produkttaschen nach dem stand der Technik bereitet wird, besteht darin, daß das Einschneiden einer Öffnung in die Vorderwand und die Rückwand der obersten Lasche das Entfernen des aus der Lasche ausgeschnittenen Materials erfordert, was einen zusätzlichen Handhabungsschritt entweder beim Hersteller oder beim Endverbraucher notwendig macht.
- Versuche, einige der genannten Schwierigkeiten zu überwinden, wurden gemacht, insbesondere in Hinblick auf flache Taschen zur Handhabung großer Mengen an absorbierender Einweg-Babywindeln. Ein solcher Lösungsversuch besteht unter anderem darin, einen kontinuierlichen, nach oben offenen krummlinigen Schlitz sowohl in der Vorderwand als auch der Rückwand der Packung im obersten Laschenbereich vorzusehen, die entgegengesetzten Enden des Schlitzes aber nicht miteinander zu verbinden. Ein Einführen der Finger des Benützers bewirkt, daß die in der Vorderwand und der Rückwand der Packung geschaffene Materiallasche eine im wesentlichen horizontale Orientierung einnimmt, wodurch ein Falz geschaffen wird, welcher die entgegengesetzten Enden jedes nach oben offenen Schlitzes über die Oberseite der auf diese Weise in der Lasche gebildeten Öffnung verbindet. Obgleich die vergrößerte Berührungsfläche zwischen dem umgeschlagenen Abschnitt der Lasche und dem abstützenden Teil bzw. der abstützenden Teile des Körpers, typischerweise der Finger, die Stärke der auf die Finger des Benützers ausgeübten Beanspruchung im Vergleich zu den nach oben konvexen Öffnungen von der Art, die im zuvorgenannten Patent von Lehmacher beschrieben wurde, verringert, sind dennoch weitere Verbesserungen des Tragekomforts wünschenswert.
- Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine schlaffe Tasche zum Tragen eines oder mehrerer Gegenstände zu schaffen, welche Tasche einen verbesserten integral ausgebildeten Traggriff aufweist, der das Gewicht des oder der im Inneren der Tasche enthaltenen Gegenstände mit minimalen Unannehmlichkeiten für den Benützer trägt, wenn die Tasche aufgenommen und/oder getragen wird.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine solche Tasche mit einem verbesserten integral ausgebildeten Traggriff zu schaffen, der als ein Schlitz in den biegsamen Wänden der Tasche ohne das Erfordernis zusätzlicher verstärkender Materialien gebildet werden kann.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine solche Tasche mit einem verbesserten integral ausgebildeten Traggriff zu schaffen, die auf existierenden Produktionsanlagen gefertigt werden kann, indem ein krummlinig geformter Stanzstempel montiert wird, welcher das verbesserte Profil und die verbesserte Orientierung der vorliegenden Erfindung aufweist.
- In einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfaßt die vorliegende Erfindung eine Tasche, die aus einem schlaffen Material, bevorzugt Polymermaterial, gebildet ist, welche Tasche einen verbesserten integral ausgebildeten Traggriff besitzt, der das Gewicht eines oder mehrerer in der Tasche enthaltenen Gegenstände mit minimalen Unannehmlichkeiten für den Benützer während des Anhebens und/oder Tragens abstützt. Die Tasche weist eine Vorderwand und eine Rückwand auf, die bevorzugt aus einem schlaffen Polymermaterial, wie Polyethylenfilm, gefertigt sind.
- Die Tasche ist an ihrem untersten Ende und entlang ihrer Seiten geschlossen, um einen Hohlraum zur Aufnahme des oder der Gegenstände zu bilden. Die Innenflächen von Vorderwand und Rückwand sind in einem ersten Bereich horizontal aneinander befestigt, der vertikal über den Gegenständen in der Tasche liegt. Die Vorderwand und die Rückwand der Tasche erstrecken sich nach oben über den ersten Bereich horizontaler Befestigung bis zu einem zweiten Bereich horizontaler Befestigung, wo die Innenseiten von Vorderwand und Rückwand wieder horizontal aneinander befestigt sind. Jener Abschnitt der Vorderwand und der Rückwand der Tasche, der zwischen dem ersten und den zweiten Bereich horizontaler Befestigung liegt, bildet eine oberste Lasche, welche den verbesserten integral ausgebildeten Traggriff enthält. Der verbesserte Traggriff weist zwei idente, einander überlagernde, kontinuierliche krummlinige Schlitze in der Vorder- und der Rückwand der schlaffen Tasche auf. Jeder kontinuierliche krummlinige Schlitz besitzt gegenüberliegende Endabschnitte, von denen jeder durch einen äußersten, nach innen offenen Bogen definiert wird, welcher auf einer gemeinsamen horizontalen Achse liegt. Die obersten Abschnitte der nach innen offenen Bögen sind einwärts und abwärts verlängert, bis sie in einen zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogen übergehen, welcher die äußersten, nach innen offenen Bögen miteinander verbindet.
- Das Einführen der Finger des Benützers durch die durch die beiden identen, einander überlagernden, kontinuierlichen krummlinigen Schlitze gebildete Öffnung bewirkt, daß ein unmittelbar oberhalb des zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogens liegender Abschnitt der Lasche und ein unmittelbar unterhalb des zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogens liegender Abschnitt eine im wesentlichen horizontale Lage einnehmen, bevor der auf diese Weise gebildete Handgriff einer Zugkraft unterworfen wird.
- Jener Abschnitt der Lasche, welcher unmittelbar unterhalb des zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogens liegt, bildet einen Falz, welcher die gegenüberliegenden Endpunkte jedes kontinuierlichen krummlinigen Schlitzes miteinander verbindet. Der Falz verstärkt den untersten Abschnitt der in der Lasche ausgebildeten Öffnung und tendiert dazu, diesen zu versteifen, wenn der Handgriff einer Zugkraft unterworfen wird. Zusätzlich vergrößert die im wesentlichen horizontale Lage des unmittelbar oberhalb des zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogens angeordneten Abschnittes der Lasche die lasttragende Kontaktfläche mit den Fingern des Benützers. Diese beiden Reaktionen auf die auf den Handgriff aufgebrachte Zugkraft tragen dazu bei, die Stärke der von den Fingern des Benützers erfahrenen Beanspruchung zu minimieren, wenn die Tasche an dem verbesserten integral ausgebildeten Traggriff der vorliegenden Erfindung angehoben und/oder getragen wird.
- Obwohl die Beschreibung mit Ansprüchen schließt, welche die vorliegende Erfindung besonders herausstreichen und genau beanspruchen, wird angenommen, daß die vorliegende Erfindung aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen besser verständlich werden wird, in denen:
- Fig. 1 eine vereinfachte Perspektivdarstellung einer typischen schlaffen Tasche nach dem Stand der Technik ist, welche mehrere Gegenstände enthält und bei der eine nach oben konvexe Öffnung angewandt wird, welche als Handgriff in der obersten Lasche dient;
- Fig. 1A eine querschnittliche Ansicht der in Fig. 1 gezeigten Tasche nach dem Stand der Technik ist, nachdem die Finger des Benützers durch die Öffnung eingeführt worden sind, aber bevor die Tasche angehoben wurde;
- Fig. 1B eine Darstellung der Tasche nach dem Stand der Technik von Fig. 1A entlang der Schnittlinie 1B-1B von Fig. 1A ist, welche Ansicht die Berührungsflächen zwischen dem Handgriff und den Fingern des Benützers vor dem Anheben der Tasche zeigt;
- Fig. 1C eine Ansicht ist, die allgemein jener von Fig. 1B ähnlich ist, aber den Zustand zeigt, der normalerweise herrscht, nachdem die Tasche an ihrem Handgriff angehoben worden ist;
- Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer mehrere Gegenstände enthaltenden schlaffen Tasche nach dem Stand der Technik ist, welche allgemein der in Fig. 1 gezeigten Tasche ähnlich ist, aber bei der ein einziger krummliniger Schlitz von der Art angewandt wird, die allgemein nach dem Stand der Technik bekannt ist, um einen Traggriff in deren oberster Lasche vorzusehen;
- Fig. 2A eine Darstellung der in Fig. 2 gezeigten Tasche nach den Stand der Technik ist, welcher den Zustand veranschaulicht, der in der obersten Lasche herrschen würde, nachdem die (nicht gezeigten) Finger des Benützers durch den Schlitz eingeführt worden sind;
- Fig. 2B eine querschnittliche Darstellung der in Fig. 2A gezeigten Tasche nach dem Stand der Technik entlang der Schnittlinie 2B-2B von Fig. 2A ist, welche aber die Finger des Benützers in einer durch die an dem Schlitz ausgebildeten Öffnung eingeführten Lage zeigt, wobei die Tasche vor ihrem Anheben am Handgriff gezeigt ist;
- Fig. 2C eine Darstellung der in Fig. 2B gezeigten Tasche nach dem Stand der Technik ist, die entlang der Schnittlinie 2C-2C von Fig. 2B gezogen worden ist;
- Fig. 2D eine Ansicht ist, die allgemein jener von Fig. 2C ähnlich ist, die aber den Zustand zeigt, welcher normalerweise herrscht, nachdem die Tasche an ihrem Handgriff angehoben worden ist;
- Fig. 3 eine Perspektivansicht einer schlaffen Tasche ist, die allgemein jener der Fig. 1 und 2 ähnlich ist, aber bei der ein verbesserter integral ausgebildeter Traggriff gemäß der vorliegenden Erfindung in deren oberster Lasche vorgesehen ist;
- Fig. 3A eine Ansicht von der in Fig. 3 gezeigten Tasche ist, die aber den Zustand zeigt, welcher herrschen würde, nachdem die (nicht gezeigten) Finger des Benützers durch die an dem krummlinigen Schlitz ausgebildete Öffnung eingeführt worden sind;
- Fig. 3B eine querschnittliche Ansicht der in Fig. 3A gezeigten Packung ist, gezogen entlang der Schnittlinie 3B-3B von Fig. 3A, welche aber die Finger des Benützers zeigt, wie sie durch die in der Lasche ausgebildete Öffnung eingeführt sind;
- Fig. 3C eine Darstellung ist, die entlang der Schnittlinie 3C-3C von Fig. 3B gezogen wurde und die Berührungsflächen zwischen den Fingern des Benützers und der Tasche vor dem Anheben der Tasche zeigt;
- Fig. 3D eine querschnittliche Ansicht ist, die allgemein jener von Fig. 3C ähnlich ist, welche aber den Zustand zeigt, der normalerweise herrscht, nachdem die Tasche an ihrem Handgriff angehoben worden ist; und
- Fig. 4 eine Ansicht einer Tasche ist, die allgemein jener von Fig. 3C ähnlich ist, welche aber eine Lasche enthält, deren Vorder- und Rückwand in einem Bereich nahe der Umschlaglinie des Handgriffes aneinander befestigt sind.
- In Fig. 1 ist eine schlaffe Tasche 10 dargestellt, die aus einem warmverschweißbaren Film, wie Polyethylen, Polypropylen od.dgl., besteht. Die Tasche enthält mehrere Gegenstände 5, die beispielsweise Einweg-Babywindeln sein können. Während die genaue Art und Weise, auf welche die Tasche 10 gebildet wird, nicht kritisch ist, sind bei der dargestellten Ausführungsform eine Vorderwand 20 und eine Rückwand 30 gezeigt, die miteinander entlang eines Heißsiegels verbunden sind, das mit 25 bezeichnet ist. Der Boden 40 der Tasche 10 kann ebenfalls auf jede gewünschte Weise verschlossen werden, beispielsweise durch Heißsiegeln od.dgl.
- Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Innenseiten der Vorderwand 20 und der Rückwand 30 oberhalb der in der Tasche enthaltenen Produkte 5 in einem ersten Bereich horizontaler Befestigung 50 fortlaufend miteinander versiegelt, wodurch sie zwei einander gegenüberliegende, nach innen geschlagene Zwickel 70 bilden und die Gegenstände 5 in der Tasche vollständig umschließen. Die Vorderwand 20 und die Rückwand 30 erstrecken sich nach oben über den ersten Bereich horizontaler Befestigung 50 bis zu einem zweiten Bereich horizontaler Befestigung 60, wo die Innenseite von Vorder- und Rückwand der Tasche wieder horizontal aneinander befestigt sind. Jener Abschnitt von Vorder- und Rückwand der Tasche, der zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich horizontaler Befestigung 50 bzw. 60 liegt, bildet eine oberste Lasche 55.
- Bei der in Fig. 1 dargestellten Taschenausführungsform 10 weist der in der obersten Lasche 55 vorgesehene Handgriff nach dem Stand der Technik eine nach oben konvexe Öffnung 80 auf, die normalerweise ausreichend groß ist, um das Einführen eines Teiles des Körpers des Benützers durch sie hindurch zu gestatten. Derartige Körperteile sind typischerweise die Finger, die Handfläche, das Handgelenk oder der Arm. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform hat die Öffnung 80 eine solche Größe, daß sie das Einführen der Finger des Benützers, abgesehen vom Daumen, gestattet.
- Die Öffnung 80, die für den stand der Technik ein gutes Beispiel ist, weist ein unterstes bogenförmiges Segment 95 und ein oberstes bogenförmiges Segment 90 auf, die an ihren Endpunkten mit Hilfe von Halbkreisen 85 mit einem Radius R&sub1; wie in Fig. 1B allgemein gezeigt verbunden sind.
- Fig. 1A ist ein vereinfachter Querschnitt, welcher den Zustand zeigt, der herrschen würde, nachdem die Finger des Benützers durch die Öffnung 80 eingeführt worden sind, aber bevor die Tasche 10 angehoben wird. Wie aus dem Querschnitt von Fig. 1A ersichtlich ist, ist der hauptsächliche Berührungsbe reich zwischen den Fingern des Benützers und der Tasche auf die oberste Kante des bogenförmigen Abschnittes 90 der Öffnung beschränkt.
- Fig. 1B ist eine Darstellung, die gemäß der Ansichtslinie 1B-1B von Fig. 1A genommen wurde und den Zustand zeigt, welcher herrscht, bevor der Handgriff einer Zugkraft durch Anheben der Tasche 10 unterworfen wird. Vor dem Anheben der Tasche 10 sind die Finger 501, 502, 503 und 504 des Benützers bequem voneinander getrennt und keiner nennenswerten Belastung von den Kanten des obersten bogenförmigen Abschnittes 90 der Öffnung 80 in der Lasche 55 her unterworfen. Die halbkreisförmigen Enden 85 der Öffnung 80 weisen jeweils einen Radius R&sub1; auf, und die Radii der Halbkreise 85 haben voneinander einen horizontalen Abschnitt X&sub1;. Der vertikale Abstand zwischen dem obersten Punkt auf dem bogenförmigen Abschnitt 90 der Öffnung 80 und dem zweiten Bereich horizontaler gegenseitiger Befestigung 60 der Vorder- und der Rückwand der Tasche ist mit Y&sub1; angegeben.
- Fig. 1C, welche den Zustand darstellt, der nach dem Anheben der Tasche 10 herrscht, zeigt, was mit der Öffnung 80 in der obersten Lasche 55 passiert, wenn der Handgriff einer Zugkraft auf Grund des Gewichtes W der Tasche unterworfen wird. Insbesondere der Horizontalabstand zwischen den Mittellinien der Halbkreise 85 wird beträchtlich auf einen neuen Horizontalabstand X&sub2; reduziert. Zusätzlich erfährt der unterste bogenförmige Abschnitt 95 der Öffnung 80 eine beträchtliche Verknitterung und Verzerrung auf Grund der horizontalen Verkürzung der Öffnung 80.
- Wie aus Fig. 1C weiters ersehen werden kann, tendiert die horizontale Verkürzung der Öffnung 80 dazu, zu bewirken, daß sich die Finger 501, 502, 503 und 504 des Benützers in gegenseitige Berührung bewegen. Dadurch wird eine Belastung auf die Finger des Benützers nicht nur durch die Schnittkanten des obersten bogenförmigen Abschnittes 90 der Öffnung 80 sondern auch dadurch ausgeübt, daß die Finger des Benützers gegeneinandergedrückt werden, wie durch die Pfeile F&sub1; in der Zeichnungsfigur 1C dargestellt ist. Dies erzeugt ein unangenehmes Quetschgefühl in den Fingern des Benützers. Darüberhinaus wird wegen des begrenzten Berührungsbereiches zwischen den Fingern des Benützers und den Schnittkanten des obersten bogenförmigen Abschnittes 90 der Öffnung 80 das Maß an Unannehmlichkeit erhöht, wenn sich das Gewicht W der Tasche erhöht. Wenn das Gewicht W der Tasche ausreichend groß ist, kann sich auch der Vertikalabstand vom obersten Punkt auf dem bogenförmigen Abschnitt 90 der Öffnung 80 bis zum zweiten Bereich horizontaler Befestigung 60 auf einen neuen und kürzeren Abstand Y&sub2; verringern, und zwar auf Grund einer Querschnittsverminderung des die Lasche im Bereich des Handgriffes bildenden Materiales. Dies kann in einigen Fällen zu einem vorzeitigen Ausfall des Handgriffes auf Grund eines Abreißens der Lasche im Bereich zwischen dem obersten Bogen 90 der Öffnung 80 und dem zweiten Bereich horizontaler Befestigung 60 mit der Folge eines Herunterfallens der Tasche führen.
- In Fig. 2 ist eine weitere schlaffe Tasche 110 gezeigt, die allgemein der in Fig. 1 gezeigten Tasche 10 ähnlich ist. Die in Fig. 2 gezeigte schlaffe Tasche 110 unterscheidet sich aber von der in Fig. 1 gezeigten Tasche 10 bezüglich des in der obersten Lasche 55 vorgesehenen Handgriffes nach dem stand der Technik. Insbesondere werden zwei idente, einander überlagernde kontinuierliche Schlitze 182 in der Vorderwand und der Rückwand der Tasche verwendet, um den Handgriff in der Tasche 110 zu bilden. Jeder Schlitz 182 umfaßt zwei nach innen offene Bögen 185, deren unterste Enden über eine im wesentlichen gerade Linie 195 miteinander verbunden sind.
- Fig. 2A zeigt die Art und Weise, wie sich das innerhalb der Schlitze 182 definierte Laschenmaterial um eine Umschlaglinie 190 horizontal nach außen erstreckt, um eine Öffnung 180 in der Lasche 55 zur Verfügung zu stellen, wenn die Finger des Benützers durch den Schlitz eingeführt werden. (Es ist zu beachten, daß zum Zwecke der Klarheit die Finger des Benützers in Fig. 2A nicht gezeigt sind.)
- Der umgeschlagene Abschnitt 198 der Lasche 55 besteht aus dem Material der Vorderwand und der Rückwand. Der Querschnitt von Fig. 2B, welcher entlang der Schnittlinie 2B-2B von Fig. 2A gezogen wurde, veranschaulicht die Art und Weise, in welcher der umgeschlagene Abschnitt 198 der Lasche 55 eine horizontale lasttragende Oberfläche zur Verfügung stellt, welche mit den Fingern des Benützers in Berührung steht.
- Fig. 2C, die eine Darstellung ist, welche entlang der Ansichtslinie 2C-2C von Fig. 2B genommen wurde, stellt den Zustand dar, der vor dem Anheben der Tasche 110 herrscht. Es ist besonders zu beachten, daß die Finger 501, 502, 503 und 504 des Benützers voneinander getrennt sind und daß die Mittellinien der nach innen gerichteten Bögen 185 mit Radius R&sub1; voneinander einen horizontalen Abstand X&sub1; haben, welcher im wesentlichen der gleiche ist wie jener, der für die Halbkreise 85 der in Fig. 1B dargestellten Taschenausführungsform 10 gezeigt ist.
- Ein Anheben einer Tasche 110 mit einem Gewicht W erzeugt die allgemein in Fig. 2D gezeigte Reaktion. Insbesondere bewegen sich die Mittellinien der Bögen 185 näher zueinander, wie durch den Horizontalabstand X&sub3; dargestellt ist, während die anfänglich geraden Abschnitte 195 der Schlitze 182 eine beträchtliche Verknitterung und Verzerrung auf Grund der Kompressionsbelastung erfahren, die sich am Boden der Öffnung 180 einstellt. Wie bei der Taschenausführungsform 10 erzeugt dies Unannehmlichkeiten dadurch, daß die Finger des Benützers gegeneinandergedrückt werden.
- Der Vertikalabstand zwischen dem umgeschlagenen Abschnitt 198 der Lasche 55 und dem zweiten Bereich horizontaler Befestigung 60 kann sich ferner auch von dem in Fig. 2C gezeigten Vertikalabstand Y&sub3; auf einen neuen und kürzeren Abstand Y&sub4; verringern, weil das Gewicht W der Tasche 110 Zugkräfte in dem Handgriffabschnitt der Lasche hervorruft. Diese Abnahme ist aber im allgemeinen bei einem gegebenen Gewicht W geringer als bei der Tasche 10, und zwar wegen der Tatsache, daß mehr Material vorhanden ist, um die Zugbelastung zu tragen. In dieser Hinsicht ist insbesondere zu beachten, daß sogar dann, wenn der Vertikalabstand Y&sub3; für die Tasche 110 gleich dem Vertikalabstand Y&sub1; für die Tasche 10 ist, einige der auf den Handgriff der Tasche 110 aufgebrachten Zugkräfte von dem umgeschlagenen Abschnitt 198 der Lasche 55 der letzteren Ausführungsform getragen werden. Dieses zusätzliche Material wirkt einer Querschnittsverengung weiter entgegen.
- Obwohl anerkannt wird, daß das größere Ausmaß an Berührung zwischen dem abstützenden Teil des Körpers des Benützers und dem umgeschlagenen Abschnitt 198 der Lasche 55 in Fig. 2C die Stärke der vom Benützer erfahrenen Beanspruchungen (dargestellt durch die Pfeile F&sub2; in Fig. 2D) im Vergleich zu jenen Beanspruchungen reduzieren wird, die mit der Ausführungsform 10 einer Tasche nach dem Stand der Technik gemäß Fig. 1 (dargestellt durch die Pfeile F&sub1; in Fig. 1C) erfahren werden, ist dennoch eine weitere Reduzierung der Stärke der vom abstützenden Teil des Körpers des Benützers erfahrenen Beanspruchung wünschenswert.
- Fig. 3 zeigt noch eine weitere Ausführungsform 210 einer schlaffen Tasche, die allgemein den in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen 10 bzw. 110 ähnlich ist. Bei der Taschenausführungsform 210 wird aber ein verbesserter integral ausgebildeter Traggriff gemäß der vorliegenden Erfindung in der obersten Lasche 55 der Tasche verwendet. Der verbesserte integral ausgebildete Traggriff weist zwei idente, einander überlagernde, kontinuierliche krummlinige Schlitze 282 in der Vorderund der Rückwand der schlaffen Tasche im Laschenbereich 55 auf. (Der Begriff "kontinuierlich", wie er hier verwendet wird, wenn die krummlinigen Schlitze in den Handgriffen der vorliegenden Erfindung beschrieben werden, soll auch Schlitze umfassen, bei denen kleine zerreißbare Laschenmaterialstege verwendet werden, um sie an ihrem Platz in der Lasche bis zu jenem Zeitpunkt zu halten, zu dem der Handgriff tatsächlich vom Endverbraucher in Benützung genommen wird.) Jeder der kontinuierlichen krummlinigen Schlitze 282 besitzt einen gegenüberliegenden Endabschnitt, der durch den äußersten, nach innen offenen Bogen 285 definiert wird, welcher bei der dargestellten Ausführungsform einen Halbkreis umfaßt. Jeder der äußersten, nach innen offenen Bögen 285 liegt auf einer gemeinsamen Horizontalachse, und die äußersten Abschnitte der nach innen offenen Bögen erstrecken sich einwärts und abwärts, bis sie in einen zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogen 295 übergehen, welcher die beiden äußersten Bögen 285 miteinander verbindet. Der unterste Punkt auf dem nach oben konkaven Bogen 295 besitzt bevorzugt eine größere Vertikalhöhe als der unterste Punkt auf den nach innen offenen Bögen 285.
- Fig. 3A zeigt den Zustand, der herrscht, wenn die (nicht gezeigten) Finger des Benützers in den durch die kontinuierlichen krummlinigen Schlitze 282 definierten Bereich eingeführt werden. Der Abschnitt der Lasche 298, welcher unmittelbar oberhalb des nach oben konkaven Bogens 295 liegt, nimmt eine im wesentlichen horizontale Lage entlang der Umschlaglinie 290 ein, welche die obersten Abschnitte der nach innen offenen Bögen 285 tangiert. Der Abschnitt der Lasche, welcher unmittelbar unterhalb des zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogens 295 liegt, bildet auch einen Falz entlang der Umschlaglinie 297, welche die untersten Abschnitte der Bögen 285 tangiert. Auf diese Weise verbindet der unterste Falz, welcher auf der Umschlaglinie 297 liegt, die gegenüberliegenden Endpunkte jedes krummlinigen Schlitzes 282 miteinander. Dieser unterste Falz tendiert dazu, die Lasche 55 entlang des unteren Abschnittes der darin ausgebildeten Öffnung 280 zu versteifen, wenn der Handgriff der Tasche einer durch das Aufnehmen der Tasche 210 eingeleiteten Zugkraft unterworfen wird.
- Fig. 3B ist ein Querschnitt, der entlang der Schnittlinie 3B-3B von Fig. 3A gezogen wurde und die Finger des Benützers zeigt, wie sie durch die Öffnung eingeführt sind, welche durch die beiden kontinuierlichen krummlinigen Schlitze 282 gebildet wird. Der oberste umgeschlagene Abschnitt 298 der Lasche 55 trägt dazu bei, die Last über die horizontalen Flächen der Finger des Benützers in einer ähnlichen Weise zu verteilen wie bei der Taschenausführungsform 110, die in Fig. 2B gezeigt ist. Im Gegensatz zu der Taschenausführungsform 110, bei welcher ein Traggriff nach dem Stand der Technik verwendet wird, hilft aber der unterste umgeschlagene Abschnitt 299 der Lasche 55 der Tasche 210 der vorliegenden Erfindung mit, die Öffnung 280 über ihren untersten Abschnitt zu versteifen.
- Fig. 3C zeigt den Zustand, der vor dem Anheben der Tasche 210 herrscht, wobei diese Ansicht entlang der Ansichtslinie 3C-3C von Fig. 3B genommen wurde. Wie in Fig. 3C ersehen werden kann, haben die Finger 501, 502, 503 und 504 des Benützers voneinander einen geringen Abstand, so, wie sie es normalerweise ohne jede Belastung haben würden. Die halbkreisförmigen, nach innen offenen Bögen 285 mit Radius R&sub1; liegen auf der gleichen Horizontalachse und ihre Mittelpunkte haben einen Abstand X&sub1;, der im wesentlichen der gleiche wie bei den Traggriff nach dem Stand der Technik ist, der bei der in Fig. 2C gezeigten Taschenausführungsform 110 verwendet wird. Der Vertikalabstand zwischen dem obersten umgeschlagenen Abschnitt 298 der Lasche 55 und dem zweiten Bereich horizontaler Befestigung 60 ist vor dem Anheben der Tasche mit Y&sub5; angegeben.
- Fig. 3D ist eine Ansicht, die allgemein jener von Fig. 3C ähnlich ist, welche aber den Zustand zeigt, der herrscht, wenn die Tasche 210 mit einem Gewicht W an ihrem Handgriff angehoben wird. Insbesondere werden der abstützende Teil bzw. die abstützenden Teile des Körpers des Benützers, in diesen Fall die Finger 501, 502, 503 und 504, einer Beanspruchung hauptsächlich auf ihren obersten Flächen unterworfen, wie durch die Pfeile F&sub3; dargestellt ist. Der Tendenz des untersten Abschnittes der in der Lasche ausgebildeten Öffnung 280, einzubrechen, wird zumindest bis zu einem gewissen Grad durch den umgeschlagenen Abschnitt 299 der Lasche 55 entgegengewirkt, welcher neben dem untersten Abschnitt der Öffnung 280 liegt. Wie in Fig. 3D ersehen werden kann, haben sich die Mittelpunkte der nach innen offenen halbkreisförmigen Bögen 285 einander in horizontaler Richtung auf einen neuen Abstand X&sub4; genähert. Bei einem gegebenen Gewicht W wird aber der neue Horizontalabstand X&sub4; normalerweise größer sein als der Horizontalabstand X&sub3;, welcher sich bei dem Traggriff nach dem Stand der Technik von jener Art ergibt, wie sie bei einer sonst gleichartigen Tasche 210 angewandt wird und in Fig. 2D gezeigt ist. Diese erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen ein Einbrechen im Bereich neben der untersten Kante der Öffnung 280 trägt bei den Traggriffen der vorliegenden Erfindung dazu bei, das seitliche Zusammendrücken des abstützenden Teiles bzw. der abstützenden Teile des Körpers des Benützers zu reduzieren. Bei der in Fig. 3D dargestellten Ausführungsform minimiert sie die Tendenz, daß die Finger des Benützers gegeneinandergedrückt werden, wenn die Tasche 210 aufgenommen und/oder getragen wird, wodurch die Unannehmlichkeiten für den Benützer weiter reduziert werden.
- Falls gewünscht, kann eine weitere Versteifung der Lasche 55 dadurch bewirkt werden, daß die Vorder- und die Rückwand der Tasche in einem oder mehreren Bereichen neben der Umschlaglinie 297 der Länge nach wärmeversiegelt werden; siehe beispielsweise die optionale Verstärkungsversiegelung 460 bei der ansonsten identischen Taschenausführungsform 310 der Fig. 4.
- Ohne jetzt darauf festgelegt werden zu wollen, wird angenommen, daß es die Kombination aus verbesserter Widerstandsfähigkeit gegen ein Einbrechen entlang des untersten Abschnittes der Öffnung 280 und der verhältnismäßig großen lasttragenden Berührungsfläche zwischen dem horizontalen umgeschlagenen Abschnitt 298 der Lasche 55 ist, welche die Stärke der vom abstützenden Teil oder den abstützenden Teilen des Körpers des Benützers erfahrenen Beanspruchung verringert, wenn die Tasche 210 angehoben und transportiert wird.
- Wie für den Fachmann ersichtlich ist, ist der Versteifungseffekt, der von dem umgeschlagenen Abschnitt 299 der Lasche 55 neben der untersten Kante der Öffnung 280 geboten wird, umso größer, je steifer das für die Fertigung der Tasche 210 verwendete schlaffe Material ist.
Claims (10)
1. Tasche aus einem schlaffen Material und mit einem
verbesserten, integral ausgebildeten Traggriff, welcher das
Gewicht mehrerer Gegenstände trägt, die im Inneren der Tasche
enthalten sind, mit minimaler Unbequemlichkeit für den
abstützenden Teil des Körpers des Benützers, wobei die Tasche
eine Vorderwand und eine Rückwand aufweist, die aus dem
schlaffen Material gefertigt sind, die Tasche eine Vertikalachse
besitzt und an ihrem untersten Ende und entlang ihrer Seiten
geschlossen ist, um einen Hohlraum zur Aufnahme der Gegenstände
zu bilden, wobei die Innenseiten der Vorderwand und der
Rückwand der Tasche in einem ersten Bereich horizontaler
Befestigung horizontal aneinander befestigt sind, welcher über den
Gegenständen in der Tasche liegt, so daß diese vollständig
umhüllt sind, wobei die Vorderwand und die Rückwand der Tasche
sich nach oben über diesen ersten Bereich horizontaler
Befestigung bis zu einem zweiten Bereich horizontaler Befestigung
erstrecken, wo die Innenseiten der Vorderwand und der Rückwand
der Tasche wieder horizontal aneinander befestigt sind, wobei
jener Abschnitt der Vorderwand und der Rückwand der Tasche,
welcher zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich
horizontaler Befestigung liegt, eine oberste Lasche (55) bildet, welche
den genannten verbesserten, integral ausgebildeten Traggriff
enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der verbesserte, integral
ausgebildete Traggriff zwei idente, einander überlagernde,
kontinuierlich krummlinige Schlitze (282) in der Vorder- und
der Rückwand der schlaffen Tasche aufweist, wobei jeder dieser
kontinuierlich krummlinigen Schlitze gegenüberliegende
Endabschnitte besitzt, wobei jeder gegenüberliegende Endabschnitt
durch einen äußersten, nach innen offenen Bogen (285) definiert
wird, jeder der äußersten, nach innen offenen Bögen auf einer
gemeinsamen Horizontalachse liegt, die obersten Abschnitte der
nach innen offenen Bögen nach einwärts und abwärts verlängert
sind, bis sie in einen zentral angeordneten, nach oben konkaven
Bogen übergehen, welcher die äußersten, nach innen offenen
Bögen miteinander verbindet, wodurch das Einführen des
abstützenden Teiles des Körpers des Benützers durch diese beiden
kontinuierlich krummlinigen Schlitze bewirkt, daß ein
unmittelbar
oberhalb des nach oben konkaven Bogens liegender Abschnitt
der Lasche und ein unmittelbar unterhalb des zentral
angeordneten, nach oben konkaven Bogens liegender Abschnitt der Lasche
eine im wesentlichen horizontale Lage einnehmen, bevor der
Handgriff einer Zugkraft unterworfen wird, wobei der Abschnitt
der Lasche, welcher unmittelbar unterhalb des zentral
angeordneten, nach oben konkaven Bogens liegt, einen untersten Falz
(297) bezüglich dieser Lasche bildet, wobei dieser unterste
Falz (297) die gegenüberliegenden Endpunkte jedes
kontinuierlich krummlinigen Schlitzes miteinander verbindet, und wobei
dieser unterste Falz der Lasche dazu tendiert, die Lasche in
einem Bereich neben dem abstützenden Teil des Körpers des
Benützers zu versteifen, und dadurch beiträgt, der zueinander
gerichteten Bewegung der einander gegenüberliegenden Endpunkte
jedes der kontinuierlich krummlinigen Schlitze zu widerstehen,
wenn eine Zugkraft auf den unmittelbar oberhalb des zentral
angeordneten, nach oben konkaven Bogens liegenden Abschnitt der
Lasche aufgebracht wird, wodurch die Tendenz des abstützenden
Teiles des Körpers des Benützers, seitlich zusammengedrückt zu
werden, wenn die Tasche angehoben wird, durch diesen integral
ausgebildeten Traggriff minimiert ist.
2. Tasche nach Anspruch 1, bei welcher der unterste
Punkt auf dem zentral angeordneten, nach oben konkaven Bogen,
welcher die nach innen offenen Bögen jedes kontinuierlich
krummlinigen Schlitzes verbindet, vertikal oberhalb des
untersten Punktes der nach innen offenen Bögen liegt.
3. Tasche nach Anspruch 2, bei welcher die nach innen
offenen Bögen Halbkreise mit gleichem Radius umfassen.
4. Tasche nach Anspruch 2 oder 3, bei welcher die nach
innen offenen Bögen voneinander einen horizontalen Abstand
haben, der zumindest gleich der Gesamtbreite der Finger an der
Hand eines durchschnittlichen Erwachsenen, ausschließlich des
Daumens, ist.
5. Tasche nach Anspruch 1, bei welcher das schlaffe
Material, aus dem die Tasche gebildet ist, ein Polymermaterial
ist.
6. Tasche nach Anspruch 5, bei welcher das
Polymermaterial aus der Gruppe bestehend aus Polyethylenen und
Polypropylenen gewählt ist.
7. Tasche nach Anspruch 5, bei welcher die Innenflächen
der Vorderwand und der Rückwand der Tasche in den genannten
ersten und zweiten Bereich horizontaler Befestigung miteinander
verschweißt sind.
8. Tasche nach Anspruch 7, bei welcher die Gegenstände
absorbierende Einwegbinden umfassen.
9. Tasche nach Anspruch 8, bei welcher die
absorbierenden Einwegbinden absorbierende Einwegwindeln oder
Inkontinenzhilfen umfassen.
10. Tasche nach Anspruch 5, bei welcher die Innenflächen
der Vorderwand und der Rückwand der Tasche in einem Bereich
miteinander horizontal verschweißt sind, welcher neben dem
untersten Falz zur weiteren Versteifung der obersten Lasche in
einem Bereich unmittelbar neben diesem untersten Falz liegt.
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