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DE68904603T2 - Rundumkennleuchte. - Google Patents

Rundumkennleuchte.

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DE68904603T2
DE68904603T2 DE8989305982T DE68904603T DE68904603T2 DE 68904603 T2 DE68904603 T2 DE 68904603T2 DE 8989305982 T DE8989305982 T DE 8989305982T DE 68904603 T DE68904603 T DE 68904603T DE 68904603 T2 DE68904603 T2 DE 68904603T2
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DE
Germany
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support
motor
axis
carrier
reflector
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DE8989305982T
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DE68904603D1 (de
Inventor
Derek Joseph Beaumont
Raymond Lesley Weldon
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ZF International UK Ltd
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Lucas Industries Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/2611Indicating devices mounted on the roof of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Rundumleuchte der Art, die für die Benutzung auf Polizei- oder anderen Notfall- oder Dienstfahrzeugen vorgesehen ist zum Vorsehen des Effektes eines Blitzlichtes zum Lenken der Aufmerksamkeit auf das Fahrzeug.
  • Bekannte Rundumleuchten weisen eine Basis auf, durch die die Lampe auf dem Fahrzeug angebracht wird, wobei die Basis entweder eine Magnetbasis ist, wobei die Basis eine relativ große Oberfläche aufweist und auf dem Metalldach des Fahrzeuges durch einen Permanentmagneten gehalten wird, oder eine Zapfenmontierung, wobei die Basis in einem Hohlraum mit Schraubengewinde endet und ein Zapfen durch die Dachplatte oder eine zugeordnete Komponente des Fahrzeuges gebolzt ist. Die Basis trägt eine Lichtquelle in der Form einer elektrischen Birne hoher Intensität, und ein Parabolreflektor ist drehbar um die Achse der Birne vorgesehen zum Bewirken eines Blitzeffektes, selbst wenn die Birne kontinuierlich während der Benutzung der Rundumleuchte betrieben wird. Die Birne und der drehende Reflektor sind innerhalb eines Gehäuses vorgesehen, das durch die Basis und eine durchsichtige oder durchscheinende Plastikkuppel abgegrenzt wird, die auf der Basis angebracht ist. Die Birne und/oder Reflektor können Farbfilter zum Färben des imitierten Lichtes enthalten, aber gewöhnlicherweise ist die Kunststoffkuppel aus einem geeignet gefärbten Kunststoffmaterial gemacht. Ein an der Basis befestigter Elektromotor treibt den Reflektor zur Drehung an.
  • Bei der bekannten Rundumleuchtenkonstruktion steht der Ausgang des Elektromotors in treibendem Eingriff mit einer drehbaren Komponente, die den Reflektor trägt. Der Motor ist auf einem Teil angebracht, das fest in Relation zu der Basis der Lampe ist, und er wird auf seiner Position durch eine Mehrzahl von Schrauben oder Bolzen gehalten. Die Position des Motors im Verhältnis zu den den Reflektor tragenden drehbaren Komponenten ist kritisch zum Sicherstellen einer einheitlichen Antriebsübertragung und minimaler Geräuscherzeugung, und während des Zusammenbaues muß bei jeder Rundumleuchte die Position ihres Motors individuell eingestellt werden, und danach müssen die Montierungsschrauben oder Bolzen permanent in der Position blockiert sein. Einstellung von Hand und folgendes Blockieren ist nachteilig dadurch, daß die Herstellungszeit einer jeden Lampe erhöht wird und somit die Gesamtkosten. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Rundumleuchte zu schaffen, bei der die zuvor erwähnten Nachteile minimiert werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Rundumleuchte vorgesehen, mit einer Basis, einem Tragteil in fester Beziehung zu der Basis, einem drehbar auf dem Tragteil angebrachten Reflektorträger zur Drehung relativ zu dem Tragteil um eine erste Achse, einem durch das Tragteil so federnd unterstützten Antriebsmotorträger, das in einer Ruheposition die Hauptachse des Motorträgers in einem kleinen Winkel zu der ersten Achse steht, und wobei der durch den Antriebsmotorträger getragene Elektromotor ein mit einer zylindrischen Wand des Reflektorträgers in Eingriff stehendes Ausgangsteil aufweist, der Motorträger während des Positionierens des Motors so gebogen wird, daß die Hauptachse im wesentlichen parallel zu der ersten Achse gemacht wird und der Träger federnd das Motorausgangsteil gegen die zylindrische Wand des Reflektorträgers vorspannt.
  • Bevorzugt sind das Tragteil und der Antriebsmotorträger einstückiger Teile eines gemeinsamen synthetischen Harzgusses.
  • Wünschenswerter Weise ist der Antriebsmotorträger mit dem Rest des Tragteiles mittels eines einstückigen federnden Halses verbunden, wobei der Hals den hauptteil der Biegung vorsieht, die stattfindet beim Anordnen der Hauptachse parallel zu der ersten Achse während des Anpassens des Motors.
  • Bequemerweise wird der Motor in dem Träger durch einen Schnappverschluß aufgenommen, wobei der Motor und der Träger zusammenwirkende Komponenten zum Positionieren und Halten des Motors aufweisen.
  • Ein Beispiel der Erfindung ist den begleitenden Zeichnungen dargestellt, in denen:
  • Figur 1 eine teilweise diagrammartige Längsschnittansicht einer Form der Rundumleuchte ist,
  • Figur 2 eine Schnittansicht eines Teiles der in Figur 1 dargestellten Rundumleuchte ist, jedoch vor dem Anpassen eines Motors,
  • Figur 3 eine umgekehrte Draufsicht auf das in Figur 2 dargestellte Trägerteil ist und
  • Figur 4 eine Seitenansicht des in Figur 2 dargestellten Trägerteiles ist.
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren kann erkannt werden, daß, während die dargestellte Rundumlampe zur Benutzung als Einzelkomponente ausgelegt ist, die Erfindung falls gewünscht auf die Art von Rundumlampe angewendet werden kann, die in einem Lichtbalken eingebaut ist, der sich quer über die Oberseite eines Fahrzeuges erstreckt. In einem solchen Lichtbalken können eine Zahl von Rundumleuchten in einem gemeinsamen Gehäuse vorgesehen sein.
  • Die in Figur 1 dargestellte Rundumleuchte weist eine magnetische Basis 11 auf, die in synthetischem Harzmaterial gegossen ist und die einen Permanentmagneten trägt (nicht gezeigt) zum Halten der Basis an Ort und Stelle auf dem Dach eines Fahrzeuges. Die Basis 11 ist im allgemeinen zylindrisch und schließt ein Ende einer gegossenen synthetischen Harzkuppel 12, wobei die Kuppel 12 und die Basis ein wetterfestes Gehäuse definieren. Das synthetische Harzmaterial, aus dem die Kuppel 12 gegossen ist durchsichtig oder durchscheinend und bevorzugt gefärbt, um für die Anwendung der Rundumleuchte geeignet zu sein, zum Beispiel Notfallfahrzeuge sind im allgemeinen mit blauen Rundumleuchten versehen, und für solche Benutze würde das Material der Kuppel 12 blau sein, so daß das von einem Beobachter sichtbare Blitzlicht blau erscheinen würde.
  • Innerhalb des Gehäuses definiert die Basis ein Paar vorspringenden Bändern, die auf entgegengesetzten Seiten der Längsmittellinie der Lampe vorgesehen sind. Ein gegossenes synthetisches Harztragteil 15 einschließlich eines rechteckigen Plattenabschnittes 16 überbrückt die Lücke zwischen den vorspringenden Bändern und wird durch sie gestützt. In Figur 3 und 4 ist der Plattenabschnitt 16 als mit Öffnungen versehen gezeigt, durch die das Teil 15 an den Bändern 14 angeschraubt werden kann. Bei einer alternativen Ausführungsform ist der Plattenabschnitt 16 mit Ausbildungen versehen, die mit entsprechenden Ausbildungen auf den Bändern zusammenwirken, wodurch das Teil 15 mit den Bändern in einer nicht lösbaren Schnappverbindung in Eingriff steht.
  • Der Plattenabschnitt 16 weist eine mittig vorgesehene Öffnung 17 auf, deren Wand sich an der Fläche des Abschnittes 16 erstreckt, die bei Benutzung die oberste ist, so daß ein hohler integraler Zapfen 18 von kreisförmigem Querschnitt entsteht. Zwischen seinen Enden ist der Zapfen 18 extern mit einer sich umfangsmäßig erstreckenden Rille 19 von Teilkreisquerschnitt gebildet.
  • Einstückig mit dem Abschnitt 16 des Teiles 15 ist ein Arm 21 angeformt, der sich rechtwinklig von der unteren Oberfläche von dem Teil 15 erstreckt und durch ein Paar von angeformten Wänden oder Widerlagerstützen 22 getragen ist. Die Widerlagerstützen 22 halten den Arm 21 im wesentlichen steif.
  • An einem Ende entfernt von dem Abschnitt 16 ist der Arm 21 mit einem einstückigen sich quer erstreckenden Hals 23 gebildet, der den Arm 21 mit einem einstückig gebildeten Antriebsmotorträger 24 von Teilzylinderform verbindet.
  • Die Achse des Zapfens 18 ist mit 18a in Figur 2 bezeichnet, und in der Benutzung ist die Achse 18a in Übereinstimmung mit der Längsachse der Rundumleuchte. Die Achse des Teilzylindermotorträgers 24 ist in Figur 2 mit 24a bezeichnet, und es kann gesehen werden, daß in Ruhebedingung ohne Spannung des Teiles 15 die Achse 24a in einem kleinen Winkel zu der Achse 18a. Das Vorsehen der Achse 24a in Bezug auf die Achse 18a ist so, daß die Achsen etwas unterhalb des Teiles 15 zusammenlaufen würden. Der Träger 24 ist im seitlichen Querschnitt C-förmig und enthält Ausbildungen 25, die bei der Benutzung mit entsprechenden Ausbildungen auf dem Gehäuse des Antriebsmotors zusammenwirken zum Positionieren des Antriebsmotors innerhalb des Trägers in vorbestimmter Beziehung und zum Aufrechterhalten dieser Beziehung.
  • Ein Reflektorträger 26 wird durch das Teil 15 zum Drehen darauf getragen. Der Reflektorträger 26 ist ein ringförmiger synthetischer Harzguss von kreisförmigem seitlichen Querschnitt und enthält eine innere zylindrische Wand 27, die eine Rille darin ähnlich der Rille 19 des Zapfens 18 aufweist. Der Zapfen 18 wird innerhalb der Zentralöffnung des Trägers 26 aufgenommen, und Kugellager 28, die in Eingriff stehen mit der Rille 19 des Zapfens 18 und der entsprechenden Rille der Wand 27 tragen den Träger 26 auf dem Teil 15 zur Drehung relativ dazu um die Achse 18a. Es ist zu erkennen, daß der Zapfen 18 eine innere Kugelbahn des Lagers und die Wand 27 eine äußere Kugelbahn des Lagers darstellen. Bevorzugt sichert ein Kugellagerkäfig das Zurückhalten und Positionieren der Kugeln 28 zwischen der inneren und äußeren Bahn.
  • Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, ist ein Parabolreflektor 31 auf der oberen Oberfläche des Trägers 26 zur Drehung damit gelagert, und ein Glühbirnenträger 32, der eine elektrische Glühbirne 33 hohe Intensität trägt, erstreckt sich aufwärts durch den Zapfen 18. Der Birnenträger 32 und die dadurch getragene Birne sind an der Basis 11 befestigt, und die Birne 33 erstreckt sich durch eine Öffnung 34 in dem unteren Abschnitt des Reflektors 31 so, daß ihre Wendel in oder eng benachbart zu dem Fokus des Reflektors 31 angeordnet ist. Es ist zu erkennen, daß wenn die Birne 33 betrieben wird und der Träger 26 sich dreht, während er den Reflektor 31 mit sich nimmt, dann einem stationären Beobachter dann der Eindruck eines Blitzlichtes der Farbe der Kuppel 12 gegeben wird.
  • Ein Elektromotor 25 von zylindrischer Form ist zum Antreiben des Trägers 26 und des Reflektors 31 vorgesehen. Der Ausgang des Motors 35 ist eine Welle, die eine zylindrische Rolle 36 trägt, die aus einem synthetischem Harz oder einem gummiartigen Material gemacht ist. Die Rolle 36 ist koaxial auf der Ausgangswelle des Motors angebracht, und wenn der Motor richtig innerhalb des Trägers 24 angeordnet ist, erstreckt sich die Rolle 36 aufwärts in einen umfangsmäßigen Kanal 29 von rechtwinkligem Querschnitt, der in der unteren Fläche des Trägers 26 definiert ist. Die Seitenwände des Kanales 29 sind zylindrisch, wobei ihre Achsen mit der Achse 18a zusammenfallen, und die zylindrische Rolle 36 steht in Eingriff mit der äußersten Wand des Kanales 29.
  • Es wird ins Gedächtnis zurückgerufen, daß in der Ruhebedingung des Teiles 15 die Achse 24a des Trägers 24 in einem kleinen Winkel zu der Achse 18a vorgesehen ist. Der Träger 24 ist so im Verhältnis zu dem Kanal 29 positioniert, daß, damit der Motor 35 richtig in Eingriff mit dem Träger 24 steht, wobei die Rolle 36 ihre Achse parallel zu der Achse 18a haben muß, dann eine Biegung stattfinden muß, grundsätzlich in dem Hals 23, damit die Achse 24a in eine Position parallel oder im wesentlichen parallel zu der Achse 18a gebracht werden kann. Solche Biegung des Halses 23 wird durch den Hals 23 erleichtert, der der einzige Punkt der Verbindung zwischen dem Träger 24 und dem Arm 21 ist, und die inhärente Federkraft des Halses 23 spannt den Träger 24 so in seine Ruheposition vor und lastet die Rolle 36 gegen die äußere Wand des Kanales 29 um einen vorbestimmten Betrag, daß ein konstanter Antriebseingriff zwischen der Rolle 36 und der Wand des Kanales 29 bewirkt wird, aber mit einer Belastung, die unzureichend zum Erzeugen von übermäßigem Geräusch während der Benutzung.
  • Der Motor 35 greift in den Träger 24 mit einem Schnappverschluß ein. Der Träger 26 greift in das Teil 15 vor dem Einpassen des Motors 35 ein und somit zieht das Einpassen des Motors 35 das Einführen der Rolle 36 in den Kanal 29 mit sich und dann das Pressen des Motors 35 quer in Bezug auf den Träger 24 so, daß die gekrümmten Glieder des Trägers 24 nach außen gebogen werden, so daß ein laterales Einführen des Motors ermöglicht wird. Der Motor weist Ausbildungen auf, die mit den Ausbildungen 25 des Trägers zusamenwirken zum Zurückhalten des Motors gegen sowohl axiale als auch winkelmäßige Bewegung relativ zu dem Träger. Es ist zu erkennen, daß daher das Einpassen des Motors eine einfache und schnelle Übung ist, und aufgrund der Biegung des Halses keine folgende Einstellung weder in der Position noch in der Blockierung der Position des Motors relativ zu dem Teil 15 nötig ist. Es ist anzumerken, daß die Ausbildungen 25 Öffnungen 25a aufweisen, die einen Fluß von kühlender Luft zu dem Motor 35 bei der Benutzung sicherstellen.
  • Der Träger 26 enthält einen ringförmigen Rand 37 zum Minimieren der Möglichkeit des Eintrittes von Staub, Schmutz oder ähnliches in die Anordnung, und die Basis 11 enthält eine entsprechend angeordnete Öffnung, durch die sich elektrische Drähte in dichtender Beziehung erstrecken.
  • Es ist zu verstehen, daß die Biegung des Halses 23 während des Einpassens des Motors sicherstellt, daß nach dem Einpassen des Motors die Rolle 36 zu allen Zeiten in Kontakt mit der äußeren Wand des Kanales 29 so bleibt, daß selbst für den Fall, daß die Rolle abgenutzt wird, ein Schlupf zwischen der Rolle und der Wand des Kanales 29 unwahrscheinlicherweise auftritt. Weiterhin stellt die gummiartige Natur der Rolle 36 sicher, daß bei Rotation die Anordnung besonders leise ist, und selbst wenn der Motor nicht betrieben wird, werden die Teile gegen eine relative Bewegung gehalten, wodurch die Gefahr des Geräusches aufgrund von Vibration minimiert wird. Die Anordnung des Motors innerhalb des Trägers 24 gegen sowohl axiale als auch radiale Bewegung stellt sicher, daß das freie Ende der Rolle nicht die Basis des Kanales 29 berührt und sie stellt sicher, daß eine richtige Positionierung des Motors innerhalb der Anordnung im wesentlichen automatisch erzielt wird, wenn der Motor in Eingriff mit dem Träger eingeschnappt wird.
  • Es ist zu erkennen, daß, wenn es gewünscht wird, sowohl die äußere Wand des Kanales 29 als auch die Oberfläche der Rolle 36 aufgerauht werden können, mit Rippen versehen werden, so daß der Griff zwischen ihnen erhöht wird. Weiterhin können andere Arten von Lager zwischen dem Teil 15 und dem Träger 26, falls gewünscht, vorgesehen werden.

Claims (5)

1. Rundumleuchte mit einer Basis (11), einem Tragteil (15) in fester Beziehung zu der Basis, einem drehbar auf dem Tragteil (15) angebrachten Reflektorträger (26) zur Drehung relativ zu dem Tragteil um eine erste Achse und einem Antriebsmotor (35) zum Drehen des Trägers (26), wobei die Lampe gekennzeichnet ist durch eine durch das Tragteil (14) so federnd unterstützten Antriebsmotorträgern (24), das in einer Ruheposition die Hauptachsen (24a) des Motorträgers in einem kleinen Winkel zu der ersten Achse (18a) steht, und wobei der durch den Antriebsmotorträger (24) getragene Elektromotor (35) ein mit einer zylindrischen Wand des Reflektorträgers (26) in Eingriff stehendes Ausgangsteil (36) aufweist, der Motorträger (24) während des Positionierens des Motors (35) so gebogen wird, daß die Hauptachse (24) im wesentlichen parallel zu der ersten Achse gemacht wird und der Träger (24) federnd das Motorausgangsteil (36) gegen die zylindrische Wand des Reflektorträger (26) vorspannt.
2. Rundumleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragteil (15) und der Antriebsmotorträger (24) einstückige Teile eines gemeinsamen synthetischen Harzgusses sind.
3. Rundumleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotorträger (24) mit dem Rest des Tragteiles (15) mittels eines einstückigen federnden Halses (23) verbunden ist, wobei der Hals (23) den Hauptteil der Biegung vorsieht, die beim Parallelmachen der Hauptachse (24a) zu der ersten Achse (18a) während des Einpassens des Motors (35) auftritt.
4. Rundumleuchte nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (35) in dem Träger (24) als Schnappverschluß aufgenommen wird, wobei der Motor und der Träger miteinander zusammenwirkende Komponenten zum Positionieren und Halten des Motors (35) aufweisen.
5. Tragstruktur zur Benutzung in einer Rundumleuchte, mit einem Tragteil (15) und einem drehbar auf dem Tragteil angebrachten Reflektorträger (26), wobei die Struktur dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Motorträger (24) federnd von dem Tragteil getragen ist, wobei seine Hauptachse in einem kleinen Winkel zu der Achse der Drehung des Reflektorträger vorgesehen ist.
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