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DE68904444T2 - Waelzlager mit einstellbarer vorspannung. - Google Patents

Waelzlager mit einstellbarer vorspannung.

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Publication number
DE68904444T2
DE68904444T2 DE8989400541T DE68904444T DE68904444T2 DE 68904444 T2 DE68904444 T2 DE 68904444T2 DE 8989400541 T DE8989400541 T DE 8989400541T DE 68904444 T DE68904444 T DE 68904444T DE 68904444 T2 DE68904444 T2 DE 68904444T2
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DE
Germany
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rolling bearing
ring
elastic device
bearing according
support
Prior art date
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DE8989400541T
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Inventor
Jean-Denis Labedan
Gerard Stephan
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Timken France SAS
Original Assignee
Nadella SA
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C25/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
    • F16C25/06Ball or roller bearings
    • F16C25/08Ball or roller bearings self-adjusting
    • F16C25/083Ball or roller bearings self-adjusting with resilient means acting axially on a race ring to preload the bearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/14Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load
    • F16C19/16Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with a single row of balls
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    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
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    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
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    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/581Raceways; Race rings integral with other parts, e.g. with housings or machine elements such as shafts or gear wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Lager, insbesondere Wälzlager, mit einstellbarer Vorspannung von der Art, wie sie im Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben ist.
  • Vorgespannte Wälzlager sind im Stand der Technik bekannt.
  • Von diesen Wälzlagern sind einige von einer Art, bei der mindestens einer der Lagerringe in zwei ineinandergesteckte Teile unterteilt ist, die ineinander frei beweglich sind, um die Vorspannung zu übertragen.
  • Ein Wälzlager dieses Typs ist zum Beispiel in der FR-A-2 594 189 beschrieben. In diesem Dokument wird die Herstellung eines vorgespannten Wälzlagers beschrieben, das ein Gehäuse aufweist, sowie einen Innenring, einen Außenring, Wälzelemente wie zum Beispiel Kugeln, die zwischen dem inneren und dem äußeren Ring angeordnet sind, mindestens ein elastisches Teil, das in dem Gehäuse zwischen diesem und einem der Ringe zusammengedrückt ist, um die Wälzelemente mit dem inneren und dem äußeren Ring auf einer kreisförmigen Bahn in Kontakt zu bringen. Dieses Wälzlager ist so ausgelegt, daß die Kugeln Kontaktbahnen folgen, die einerseits auf dem Innenring und andererseits auf dem Außenring angeordnet sind, und es ist so konzipiert, daß einer der Ringe aus zwei Teilen besteht, auf denen sich jeweils eine der Kontaktbahnen befindet, und daß diese Teile ineinandergesteckt und ineinander frei beweglich sind, um die Vorspannung von dem elastischen Teil auf die Wälzelemente zu übertragen.
  • Die Vorteile dieser Art von Wälzlagern sind bekannt. Sie ermöglichen einen automatischen Ausgleich des Spiels, sie sind selbstzentrierend und passen sich automatisch der Vorspannung an.
  • Wenn auch für zahlreiche Anwendungszwecke durchaus zufriedenstellende Ergebnisse erreicht werden, ist der Einsatz dieses Typs von Wälzlagern dennoch mit Schwierigkeiten verbunden Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Einsteckteil und/oder das Aufnahmeteil, zwischen denen es eingebaut werden soll, von einer Art ist, die es erlaubt, daß dieses Teil selbst direkt als Ring verwendet werden kann. In einem solchen Fall erlauben die Qualitäten dieses Teils, nachdem es eventuell einer geeigneten Behandlung wie einer Wärmebehandlung unterzogen wurde, es direkt als Kontaktbahn zu verwenden, auf der die Wälzelemente, wie zum Beispiel Kugeln, laufen.
  • Diese Situation tritt insbesondere dann auf, wenn dieses Teil eine Welle ist, die mit einer umlaufenden Nut versehen ist, die dazu bestimmt ist, die Wälzelemente auf zunehmen.
  • Bei Verwendung eines Wälzlagers der Art, wie sie in der genannten Anmeldung beschrieben ist, kann man sich vorstellen, daß man, wenn man ihm die Vorspannung, die Steifigkeit und die erforderliche Axialkraft für die Ausrückung beaufschlagt, die Welle mit ihrer Nut damit in Eingriff bringen kann, ohne daß es notwendig wäre, hierfür mehr oder minder komplexe zusätzliche Arbeitsschritte an dem Wälzlager durchzuführen.
  • Wenn man eine adequat gewählte Vorspannung beaufschlagt, kann man so verfahren, daß wenn man die Welle mit dem Wälzlager in Eingriff bringt, das vor der Nut liegende Ende des Wälzlagers auf die Kugeln einwirkt, um sie nach außen zu drücken, indem die beiden Teile eines der Ringe, hier der äußere, an denen sie anliegen, durch momentane Erhöhung der Vorspannung gespreizt werden. Wenn sich die Wälzelemente senkrecht über der Nut befinden, greifen sie unter der Wirkung der vorübergehend erhöhten Vorspannung in diese ein und die beiden zeitweilig gespreizten Teile des Ringes nehmen wieder ihre ursprüngliche relative Position zueinander ein.
  • Wenn eine solche Montage auch theoretisch möglich ist, sind die ihr innewohnenden Eigenschaften dennoch mit einer guten Funktion unvereinbar. Wenn man einen einfachen Einbau erreichen will, ist es klar, daß sich die Welle spontan unter der Wirkung einer Kraft lösen kann, die der Montagekraft entgegenläuft, und dann ist diese Kraft im allgemeinen zu gering, um die angestrebte Sicherheit zu erreichen.
  • Um diese Art von Schwierigkeiten, die bei Wälzlagern der vorgenannten Art auf treten, zu überwinden, muß also so verfahren werden, daß das Wälzlager einen ersten Zustand erreicht, in dem man seinen Einbau durchführen kann, sowie einen von dem ersten unterschiedlichen Zustand, in dem, sobald das Wälzlager eingebaut ist, dieses die für eine normale Funktion notwendigen Eigenschaften aufweist.
  • Der in dem Oberbegriff von Anspruch 1 beschriebene Stand der Technik ist aus dem Dokument CH-A-416 229 bekannt, das eine Kupplung für einen Nebenabtrieb von Ackerschleppern betrifft und eine Vorrichtung offenbart, die einen Wälzlagerring aufweist, der in Umfangsrichtung in zwei Teile geschlitzt ist, die jeweils kreisförmige Bahnen bilden, die axial relativ zueinander beweglich sind, sowie eine Feder, die eine axiale Kraft entwickeln kann.
  • Ziel der Erfindung ist es, ein vorgespanntes Wälzlager herzustellen, bei dem die Vorspannung zwischen einem ersten Zustand, in dem sie eine Stärke hat, die den Einbau ermöglicht, und einem zweiten Zustand einstellbar ist, in dem, nach erfolgtem Aufbau, die Vorspannung die für die einwandfreie Funktion des Wälzlagers erforderliche Stärke hat.
  • Das erfindungsgemäße vorgespannte Wälzlager ist durch die Merkmale gekennzeichnet, die im zweiten Teil von Anspruch 1 angegeben sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den nebengeordneten Ansprüchen. In der beigefügten Zeichnung, die nur als Beispiel dienen soll, ist folgendes dargestellt:
  • Fig. 1 zeigt einen ersten Wälzlagertyp in den verschiedenen Phasen A, B, C seines Einbau;
  • Fig. 2 zeigt eine analoge Darstellung zu der Ansicht aus Fig. 1 eines anderen Wälzlagertyps;
  • Fig 3 zeigt eine erste Art der Herstellung eines erfindungsgemäßen Wälzlagers, bei der das Wälzlager eingebaut ist, aber noch nicht die maximale Vorspannung hat;
  • Fig. 4 zeigt eine anloge Ansicht zu Fig. 3 einer weiteren Variante der erfindungsgemäßen Ausführungsart; und
  • Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsvariante analog zu der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsart.
  • Vorgespannte Wälzlager, insbesondere Kugellager, sind im Stand der Technik bekannt. Deswegen werden in der nachstehenden Beschreibung nur solche Bestandteile erwähnt, die die Erfindung betreffen. Alle weiteren Details wird der Fachmann aus den klassischen Lösungen entnehmen, die ihm bei der Überwindung der besonderen Probleme zur Verfügung stehen, mit denen er konfrontiert wird.
  • In der nachstehenden Beschreibung werden dieselben Bezugsnummern verwendet, um gleichartige Elemente zu bezeichnen, und zwar unabhängig von der Art der Ausführung der Erfindung.
  • In der nachstehenden Beschreibung wird vorausgesetzt, daß ein erfindungsgemäßes vorgespanntes Wälzlager dafür bestimmt ist, mit einer Welle zusammenzuwirken, die mit einer Nut versehen ist, die direkt als anderer Ring mit einer kreisförmigen Laufbahn dient. Es versteht sich, daß die Erfindung auch ohne weiteres so verwirklicht werden kann, daß das erfindungsgemäße Wälzlager nicht mit einer Welle zusammenarbeitet, die axial in seinem Inneren angeordnet ist, sondern mit einer Gewindebohrung, die an seinem Außenumfang angebracht ist. Es können ohne weiteres Transpositionen vorgenommen werden, ohne dadurch die Erfindung zu verändern.
  • In den dargestellten Ausführungsarten enthält ein vorgespanntes Wälzlager ein Gehäuse 10, Wälzelelemente 20, wie zum Beispiel Kugeln, die eventuell und Vorzugsweise in einem nicht dargestellten Käfig angeordnet sind, einen aus zwei Teilen 31 und 32 bestehenden Ring 30, und ein elastisches Vorspannelement 50, das zwei Zustände einnehmen kann, einen ersten Zustand, in dem die Vorspannung praktisch inaktiv ist, um den Einbau durchführen zu können, und einen zweiten Zustand, in dem die Vorspannung aktiv ist, so daß nach erfolgtem Einbau das erfindungsgemäße Wälzlager normal funktionieren kann.
  • In den dargestellten Ausführungsarten hat das Gehäuse 10 entweder eine dicke Wandung (Fig. 1 und 2), oder eine dünne Wandung (Fig. 3, 4, 5). Die für die Herstellung und Bearbeitung solcher Gehäuse eingesetzten Techniken sind klassische Techniken.
  • Wie man sehen kann, ist in allen Ausführungsarten das Gehäuse 10 direkt mit einem der Teile 31 des Ringes 30 verbunden. Das Gehäuse 10 und das Teil 31 sind zum Beispiel einstückig hergestellt und haben die Form einer Einfassung 13. Der andere Teil 32 des Ringes 30 hat die Form einer Schale, die sich relativ frei in dem Gehäuse oder der Einfassung so bewegen kann, daß sie darin axial gleitet.
  • Die Wälzelelemente 20, in diesem Fall Kugeln, sind dafür bestimmt, mindestens an einem der Teile 31 und 32 an kreisförmigen Laufbahnen 231 und 232 anzuliegen.
  • Die Wälzelemente 20, sind dafür bestimmt, auf mindestens einer weiteren Laufbahn eines anderen Ringes zu kreisen. In den dargestellten Ausführungsarten ist dieser andere Ring 40 eine Welle, die eine weitere Laufbahn 240 aufweist, auf der die Wälzelemente kreisen Diese Laufbahn 240 wird zum Beispiel durch eine Nut mit kreisbogenförmig verlaufenden geradem Meridianquerschnitt gebildet.
  • Wie bereist angegeben, ist das vorgespannte Wälzlager mit einer elastischen Vorspannvorrichtung 50 ausgerüstet, die zwischen zwei Zuständen regulierbar ist. Einem ersten Zustand, in dem die Vorspannung praktisch inaktiv ist, um den Einbau des Wälzlagers zu ermöglichen, in diesem Fall das Einfädeln der Welle, und einem zweiten Zustand, in dem die Vorspannung aktiv ist, um nach erfolgtem Einbau eine normale Funktion des Wälzlagers mit der erforderlichen Vorspannung zu ermöglichen.
  • Die verstellbare elastische Vorspannvorrichtung 50 enthält eine Auflage 51, Haltemittel 52 und eine elastische Einrichtung 53.
  • Die Auflage 51 hat die Form einer Krone 510, die den freien Durchlauf des anderen Ringes 40, in diesem Falle der Welle, erlaubt.
  • Die Haltemittel 52 sind dafür bestimmt, die Auflage 51 an dem Gehäuse 10 zu befestigen. fliese Haltemittel sind zwischen einer ersten Position, in die Vorrichtung in ihren ersten Zustand versetzt wird, und mindestens einer zweiten Position verstellbar, um die Vorrichtung in ihren zweiten Zustand zu bringen.
  • Wie man sehen wird, sind in allen beschriebenen Ausführungsarten die Auflage 51 und die Haltemittel aus einem einzigen Stück hergestellt. Es versteht sich jedoch, daß die Auflage und die Haltemittel auch aus getrennten Teilen bestehen können.
  • Die elastische Einrichtung 53 des erfindungsgemäßen Wälzlagers ist zum Beispiel eine Schraubenfeder 530, deren eines Ende an der Auflage 51 anliegt, während das andere Ende, wie dargestellt, an dem Teil 32 anliegt.
  • Nachstehend wird insbesondere auf die Fig. 1A, 1B und 1C Bezug genommen, in denen eine erste Ausführungsart eines Wälzlagers in verschiedenen Etappen seines Einbaus dargestellt ist. In dieser Ausführungsart haben die Haltemittel 52 die Form eines aus Schraube und Mutter bestehenden Mechanismus 520.
  • Wie man sieht, besteht die Auflage 51 aus einer Schraube mit Gewinden 5201, die in eine Gewindebohrung 5202 eingreifen, die in das Gehäuse 10 eingebracht ist.
  • Die Schraubenfeder 530 liegt an einer ebenen Fläche in Form einer Krone 5101 der Auflage 51 und an einer Rinne 320 an, die in den anderen Teil 32 eingebracht ist und die die Form einer Schale hat.
  • In Fig. 1A ist die Ausführungsart eines erfindungsgemäßen Wälzlagers in der Position dargestellt, die die elastische Vorrichtung einnimmt, wenn sie sich in ihrem ersten Zustand befindet, in dem die Vorspannung praktisch inaktiv ist, um den Einbau zu ermöglichen.
  • Wie man sieht, sind in diesem Fall die Haltemittel losgeschraubt und von dem Gehäuse abgetrennt. In einer solchen Situation ist die Schraubenfeder 530, welche die elastische Vorrichtung bildet, praktisch nicht gespannt. Der andere Ring 40, in diesem Fall die Welle mit ihrer anderen Laufbahn 240 in Form einer Nut, steht im Eingriff und nimmt die dargestellte Position ein.
  • In Fig. 1B ist eine Zwischenetappe dargestellt, in der sich die elastische Vorrichtung immer noch in ihrem ersten Zustand befindet. Man sieht, daß in Richtung des Eingriffs der Welle 40 eine Fase 241 auf die Kugeln 20 stößt und sie nach außen drückt. Hierbei spreizen die Kugeln aufgrund der geringen Kraft, welche die praktisch nicht gespannte Schraubenfeder ausübt, den einen oder den anderen Teil 31 und 32 des Ringes 30. Indem sie der Senkung der Welle folgen, erreichen die Kugeln 20 eine Stellung senkrecht über der Nut 240 und treten dort unter der Einwirkung der Schraubenfeder 530 in Eingriff, und der andere Teil 32 des Ringes 30 nimmt wieder seine ursprüngliche Stellung ein. Diese Situation ist in der Fig. 1C teilweise gestrichelt dargestellt.
  • Es genügt dann, die Haltemittel mit einem geeigneten Schlüssel festzuziehen, um sie in die zweite Position zu bringen, um die elastische Vorrichtung in ihren zweiten Zustand zu versetzen.
  • Wie in der Fig. 1C mit durchlaufendem Strich dargestellt, wird dann die Feder 530 zusammengedrückt, um die für eine gute Funktion notwendige Vorspannung auszuüben.
  • Mit einer solchen Lösung, die aus einem Mechanismus mit Schraube und Mutter besteht, ist es möglich, mit großer Präzision und progressiv die Vorspannung so einzustellen, daß kleine Streuungen der Federkraft, die in der Serienfertigung häufig auftreten, berücksichtigt werden können.
  • In den Fig. 2A, 2B und 2C ist eine Variante der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsart dargestellt. In dieser Ausführungsart wurde die elastische Vorrichtung 53 geteilt und es wurde ihr eine elastische Vorrichtung 54 zugeordnet, und zwar eine Schraubenfeder 540, die andere Eigenschaften hat, als die Schraubenfeder 530.
  • Wie man sehen kann, hat die Auflage 51 in Form einer Krone 510 eine Rippe oder einen Wulst 511, welcher die beiden Federn trennt, und das Teil 32 ist mit einer doppelten abgestuften Rinne 320 ausgestattet. Im übrigen ist dise Ausführungsart analog zu der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsart.
  • Die Darstellungen der Fig. 2A, 2B, 2C entsprechen den in den Fig. 1A, 1B und 1C dargestellten Situationen, weswegen hier nicht weiter darauf eingegangen wird
  • Der Unterschied der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsarten liegt in der Unterteilung der elastischen Vorrichtung. Die Schraubenfeder 530 übt praktisch keine Vorspannung aus, wenn sich die Vorrichtung in ihrem in der Fig, 2A dargestellten Zustand befindet, während die Schraubenfeder 540 eine relativ geringfügige Vorspannung ausübt. Wie man feststellen kann, ist vorzugsweise ein ausreichendes Spiel vorhanden, damit die Schraubenfeder 530 niemals gleichzeitig mit dem Teil 32 und der Auflage 51 in Berührung treten kann, wenn sich die Vorrichtung in ihrem ersten Zustand befindet. Auf diese Weise kann die Welle unter der von der Feder 540 ausgeübten kleinen Vorspannung leicht eingebaut werden.
  • Sobald die Welle eingebaut ist, wird der aus Schraube und Mutter bestehende Mechanismus so festgezogen, daß die Schraubenfeder 530 gleichzeitig an dem Teil 32 und an der Auflage 51 anliegt. Die Steifigkeit der Feder 530 ist an eine Funktion unter Vorspannung des erfindungsgemäßen Wälzlagers angepaßt, aber wie man sehen kann, ist es während der Einbauphase nicht zusammengedrückt. Das vorhandene Spiel erlaubt also eine leichte relative Verschiebung der beiden Teile 31 und 32 des Ringes 30 unter dem Schub der Kugeln 20, die sich beim Einbau der Welle 40 zeitweilig zurückziehen. Es genügt dann, den aus Schraube und Mutter bestehenden Mechanismus 520 festzuziehen, um ihn in die in der Fig. 2C dargestellten Position zu bringen.
  • Wie weiter oben angegeben, kann die Stärke der anfänglichen Vorspannung mit großer Prazislon eingestellt werden. Die Auflage kann so beschaffen sein, daß die Schraubenfeder 530 gerade an der Auflage anliegt oder nur wenig vorgespannt ist.
  • Nachstehend wird Bezug genommen auf die Fig. 3, 4 und 5, in denen Ausführungsvarianten des erfindungsgemäßen Wälzlagers dargestellt sind. Die Darstellungen dieser Figuren entsprechen den in den Fig. 1C und 2C dargestellten Situationen, in denen der andere Ring eingebaut wird. Diese verschiedenen Figuren unterscheiden sich hauptsächlich durch die Ausführungsarten der Haltemittel 52.
  • In diesen verschiedenen Ausführungsarten bestehen die Mittel 52 aus Sperrklinkenmechanismen 521.
  • Wie man sehen kann, besteht der Sperrklinkenmechanismus 521 aus einem Anschlag 5211, der dem Gehäuse 10 zugeordnet ist. Dieser Anschlag 5211 hat die Form mindestens einer Furche (Fig. 3, 5) oder einer Leiste (Fig. 4). Dieser Mechanismus enthält ebenfalls eine der Auflage 51 zugeordnet Kante 5215. In den Fig. 3 und 5 hat diese Kante die Form eines Umfangskragens und in der Fig. 4 hat sie die Form von zwei aufeinanderfolgenden Vorsprüngen.
  • Um die elastische Vorrichtung 50 aus ihrem ersten Zustand in ihren zweiten Zustand zu versetzen, genügt es, den Sperrklinkenmechanismus 521 aus seiner ersten (in den Figuren 3 und 4 gezeigten Position) in seine zweite Position zu bringen. Der Übergang des Sperrklinkenmechanismus von seiner ersten in seine zweite Stellung wird nach Einbau des Ringes bewirkt.
  • Wie man auch hier wieder sehen kann, sind die Auflage 51 und die Haltemittel 52 aus einem Stück gebildet. Sie werden aus aus einem geeigneten Werkstoff bestehenden dünnen Blechen hergestellt, die zum Beispiel mittels klassischen Prägetechniken bearbeitet werden. In der Fig. 4 haben die Vorsprünge eine bestimmte Elastizität, damit sie jeweils die Kante überqueren können.
  • Bei Betrachtung der in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsart sieht man, daß der Sperrklinkenmechanismus 521 mit einer Hülse 55 verbunden ist, die mit Hilfe einer biegsamen Verbindung 550 an der Auflage 51 befestigt ist. Diese biegsame Verbindung 550 besteht aus von der Hülse 55 getragenen Laschen 551, die in komplementäre Ausschnitte 552 der Auflage 51 eingreifen. Wie dargestellt, sind diese Laschen 551 umgebogen, um die Feder 530 im zusammengedrückten Zustand zu halten.
  • Sobald der andere Ring 40 eingebaut ist, genügt es, die Laschen 551 der biegsamen Verbindung 550 zu aufzubrechen, um die Feder 530 freizugeben, die dann aus ihrem einzig dargestellten ersten Zustand, in dem die Vorspannung praktisch inaktiv ist, in ihren zweiten nicht dargestellten Zustand überzugehen, in dem die Vorspannung aktiv ist, und eine Stärke hat, die eine normale Funktion des erfindungsgemäßen Wälzlagers ermöglicht.
  • Hieraus ergeben sich alle Vorteile des erfindungsgemäßen Wälzlagers.
  • Es ermöglicht eine wesentliche Reduzierung der Einbau- und Fertigungskosten, da es nur einen Ring aufweist, der einen Teil der Laufbahnen trägt, denen die Wälzelemente folgen, während der andere Ring, der die komplementären Laufbahnen trägt, nicht Teil der Gesamtheit des eigentlichen Wälzlagers ist. Diese zeitweilige Ausschaltung einer der Ringe erlaubt ebenfalls eine Reduzierung der radialen Einbaumaße.
  • Hieraus ergeben sich alle Vorteile des entsprechend der Erfindung perfektionierten vorgespannten Wälzlagers, und zwar sowohl im Hinblick auf seine Herstellung als auch im Hinblick auf seinen Einbau und seine Funktion.

Claims (15)

  1. Vorgespanntes Wälzlager, mit einem Gehäuse (10), entlang zweier kreisförmiger Bahnen umlaufenden Wälzlagerelementen (20), wenigstens einem Ring (30), aufgebaut aus zwei Teilen (31, 32), wobei auf jedem eine der Bahnen (231, 232) angelegt ist, und einer elastischen Vorrichtung (50), die mit diesem Gehäuse (10) und wenigstens einem der Teile (31, 32) so zusammenwirkt, daß diese beiden Bahnen (231, 232) eine gegen die andere axial belastet werden, um eine Vorspannung auszuüben, und wobei diese Elemente (20) dazu bestimmt sind, zum Anliegen an einen weiteren Ring (40) zu kommen, entlang wenigstens einer weiteren kreisförmigen Bahn (240), dadurch gekennzeichnet, daß diese beiden Teile (31, 32) frei beweglich so ineinandergefügt sind, daß sie axial gleiten können, daß die elastische Vorspannungsvorrichtung (50) zwischen einem ersten Zustand, in dem die Spannung eine erste Stärke hat, die es ermöglicht, daß die Wälzlagerlemente (20) in Kontakt mit dieser weiteren Bahn dieses weiteren Ringes (40) eingestellt sind, und einem zweiten Zustand, in dem die Vorspannung eine größere Stärke hat, die es den in Kontakt mit diesen drei Bahnen (231, 232, 240) eingestellten Wälzlagerelementen ermöglicht, mit wenigstens der für den normalen Lauf des Wälzlagers erforderlichen Vorspannung umzulaufen, einstellbar ist, daß die elastische Vorrichtung (50) eine Auflage (51), dem Gehäuse (10) zugeordnet und den Durchlauf dieses weiteren Ringes (40) ermöglichend, Haltemittel (52) zum Festlegen der Auflage (51) an diesem Gehäuse (10), so daß sie zwischen einer ersten Stellung, in der die elastische Vorrichtung in ihrem ersten Zustand ist, und wenigstens einer zweiten Stellung, in der die elastische Vorrichtung in ihrem ersten Zustand ist, und wenigstens einer zweiten Stellung, in der die elastische Vorrichtung in ihrem zweiten Zustand ist, einstellbar ist, und wenigstens eine elastische Vorrichtung (53), die zwischen dieser Auflage (51) und einem der Teile (31, 32) des Ringes angeordnet ist, aufweist, und daß die Haltemittel (52) aus einem Sperrklinkenmechanismus (521) aufgebaut sind.
  2. 2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrklinkenmechanismus (521) wenigstens eine von der Auflage (51) getragene Kante (5215) und einen von dem Gehäuse getragenen Anschlag (5211) aufweist.
  3. 3. Wälzlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (5215) ein Umfangskragen der Auflage (51) ist und daß der Anschlag (5211) eine in dem Gehäuse (10) angebrachte Furche ist.
  4. 4. Wälzlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (5215) wenigstens ein am Umfang verlaufender relativ elastischer Vorsprung der Auflage (51) ist und daß der Anschlag (5211) eine zu dessen Mittelpunkt hinweisende Leiste des Gehäuses (10) ist.
  5. 5. Wälzlager nach einem der Ansprüche 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Vorrichtung (53) dazu bestimmt ist, in einer Rinne (320) dieses weiteren Teils (32) des Ringes (30) zu ruhen.
  6. 6. Wälzlager nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese elastische Vorrichtung (53) von einer Hülse (55) getragen ist und daß diese Hülse (55) an der Auflage (51) mit Hilfe einer aufbrechbaren Verbindung (550) angebracht ist.
  7. 7. Wälzlager nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Einrichtung (53) geteilt ist und weiterhin ein elastisches Element (54) aufweist, das zwischen die Auflage (51) und eines dieser Teile (31, 32) so gelegt ist, daß es das Entfernen der einen von dem anderen begünstigt, um diesen ersten Zustand zu erzeugen.
  8. 8. Wälzlager nach einen der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Gehäuse (10) und das eine (31) dieser Teile einstückig in Form einer Einfassung (13) sind und daß dieses andere Teil (32) in der Einfassung (13) untergebracht ist.
  9. 9. Wälzlager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese Auflage (51) eine Krone (510) ist, dazu bestimmt, wenigstens teilweise in dem Gehäuse (10) untergebracht zu sein.
  10. 10. Wälzlager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Vorrichtung (52) eine Schraubenfeder (53) ist, deren eines äußeres Ende dazu bestimmt ist, in Kontakt mit dieser Auflage (51) zu kommen, und deren anderes äußeres Ende dazu bstimmt ist, in Kontakt mit diesem anderen Teil (32) zu kommen.
  11. 11. Wälzlager nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (52) in ihrer ersten Stellung die elastische Einrichtung (53) in ihrem ersten Zustand halten und in ihrer zweiten Stellung die elastische Einrichtung (53) in ihren zweiten Zustand bringen.
  12. 12. Wälzlager nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Haltemittel (52) in ihrer ersten Stellung sind, die elastische Einrichtung (53) nicht unter Spannung ist, und, wenn diese Haltemittel in ihrer zweiten Stellung sind, die elastische Einrichtung (53) zusammengedrückt ist.
  13. 13. Wälzlager nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Haltemittel (52) ihre erste Stellung einnehmen, die geteilte elastische Einrichtung (53) zusammengedrückt ist, und, wenn sie ihre zweite Stellung einnehmen, die elastische Einrichtung (53) freigegeben ist.
  14. 14. Wälzlager nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ring (30) der Außenring ist, und wobei dieser weitere Ring (40) der Innenring ist, gebildet aus einer Welle, in der eine Umfangskehlung angebracht ist, die diese weitere kreisförmige Bahn (240) bildet.
  15. 15. Wälzlager nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ring (30) der Innenring ist, und wobei dieser weitere Ring (40) der Außenring ist, der durch eine Bohrung gebildet ist.
DE8989400541T 1988-03-04 1989-02-27 Waelzlager mit einstellbarer vorspannung. Expired - Fee Related DE68904444T2 (de)

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FR8802776A FR2628160B1 (fr) 1988-03-04 1988-03-04 Roulement a precontrainte reglable

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE68904444D1 DE68904444D1 (de) 1993-03-04
DE68904444T2 true DE68904444T2 (de) 1993-05-13

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