DE68903744T2 - Bremsvorrichtung fuer kraftfahrzeug. - Google Patents
Bremsvorrichtung fuer kraftfahrzeug.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
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- B60T13/52—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
- B60T13/567—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by constructional features of the casing or by its strengthening or mounting arrangements
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bremsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, die einen Hauptzylinder und einen pneumatischen Bremskraftverstärker aufweist. Es ist bekannt, daß Kraftfahrzeuge im allgemeinen eine Schürze aufweisen, die das Karosseriegehäuse vom Motorraum trennt. Aus Gründen des kompakten Aufbaus wird der im Motorraum verfügbare Platz immer geringer; eine Bremsvorrichtung mit einem pneumatischen Bremskraftverstärker und einem Hauptzylinder in Reihe hat einen nicht zu vernachlässigenden Raumbedarf.
- Deshalb wurde in der französischen Patentanmeldung FR-A- 2 421 775 im besonderen vorgeschlagen, den Bremskraftverstärker im Karosseriegehäuse des Fahrzeugs anzuordnen. Nach der Lehre dieses Dokuments sind Blechklammern an den Umfang des Bremskraftverstärkers geschweißt und durch Schrauben und Muttern an der Schürze befestigt.
- Eine solche Lösung ermöglicht zwar eine gewisse Platzersparnis im Motorraum, aber sie ist nicht wirklich zufriedenstellend, da so die Montage der Vorrichtung in dem Fahrzeug erschwert wird.
- Darüberhinaus läßt sie nicht zu, daß die Reißkräfte auf der Ebene der Befestigung des Hauptzylinders an dem Bremskraftverstärker außer acht gelassen werden können. Folglich muß das Blech des Vorderteils des Bremskraftverstärkers eine beträchtliche Dicke aufweisen, und es müssen im Inneren des Bremskraftverstärkers Verstärkungen vorgesehen sein, um jede Dehnung desselben zu vermeiden, was der Forderung der Konstrukteure nach leichteren Bauteilen entgegenläuft und die Kosten erhöht.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu überwinden.
- Die Erfindung betrifft also eine Bremsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einer Schürze, die das Karosseriegehäuse vom Motorraum trennt, wobei die Vorrichtung einen Hauptzylinder mit einem Flansch aufweist, über den er mittels einer Schrauben-Muttern-Anordnung an der Vorderwand eines pneumatischen Bremskraftverstärkers befestigt ist, der durch die Wirkung eines Stößels gesteuert wird, der sich durch die Hinterwand des Bremskraftverstärkers erstreckt, sowie eine Einrichtung zum Befestigen der Vorrichtung an der Schürze, so daß der Bremskraftverstärker an der Seite des Karosseriegehäuses angeordnet ist.
- Nach der Erfindung ist der Hauptzylinder teilweise in dem Karosseriegehäuse angeordnet und erstreckt sich durch eine Öffnung, die zu diesem Zweck in der Schürze ausgebildet ist, wobei die Schürze mit der Seite des Flansches in Kontakt steht, die dem Bremskraftverstärker gegenüberliegt, und wobei die Einrichtung zum Befestigen der Vorrichtung durch die Schrauben-Muttern-Anordnung gebildet ist, die zum Befestigen des Hauptzylinders an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers dient.
- An der Vorderwand des Bremskraftverstärkers ist bevorzugt eine Ausnehmung ausgebildet, um den Flansch des Hauptzylinders auf zunehmen.
- Ebenso steht die Schürze bevorzugt in Kontakt mit der Fläche des Flansches, die dem Bremskraftverstärker gegenüberliegt. Sie ist durch die Schrauben-Muttern-Anordnung zum Befestigen des Hauptzylinders an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers gebildet.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Darin zeigen
- Fig. 1 die schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
- Fig. 2 die schematische Darstellung eines zweiten Ausführungs beispiels der Erfindung; und
- Fig. 3 eine vergrößerte Teilschnittansicht einer bevorzugten Einrichtung zum Befestigen der Vorrichtung an der Schürze.
- Der Fachmann weiß, daß die hier verwendeten Begriffe "vorne" und "hinten" sich auf die Fahrzeugrichtung beziehen. In den Figuren bedeutet also "vorne" rechts, in Richtung Motorraum, während "hinten" links liegt, d.h. in Richtung Karosseriegehäuse des Fahrzeugs. Im übrigen kennt der Fachmann die Funktionsweise von pneumatischen oder Niederdruckbremskraftverstärkern sowie von Hauptzylindern; deren Funktion wird hier nicht beschrieben.
- Unter Bezugnahme auf die Figuren trennt die Schürze 1 den Motorraum 3 von dem Karosseriegehäuse 5 des Kraftfahrzeugs. Die Bremsvorrichtung weist einen Hauptzylinder 7 und einen pneumatischen Bremskraftverstärker 9 auf, der durch die Wirkung eines Stößels 11 gesteuert wird, der allgemein mit dem Bremspedal des Fahrzeugs verbunden ist. Der Hauptzylinder 7 weist einen Flansch 13 auf, der er es erlaubt, ihn mittels Schrauben und Muttern an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers 9 zu befestigen.
- Ein hinterer Teil des Hauptzylinders ragt allgemein leicht in das Innere des Bremskraftverstärkers 9 hinein, so daß eine gute koaxiale Positionierung der Bauteile der Anordnung und bereits eine Längenreduzierung sichergestellt sind.
- Nach einem in den Figuren 1 und 3 darestellten Ausführungsbeispiel ist die Einrichtung zum Befestigen der Vorrichtung an der Schürze durch eine Schrauben-Muttern-Anordnung 15 zum Befestigen des Hauptzylinders an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers 9 gebildet, wobei die Schürze 1 zwischen der Fläche des Flansches 13 und wenigstens einer Mutter eingeschlossen ist, die zu diesem Zweck vorgesehen ist.
- Infolgedessen ist der Hauptzylinder 7 schon teilweise in dem Karosseriegehäuse 5 angeordnet und erstreckt sich durch eine Öffnung, die zu diesem Zweck in der Schürze 1 ausgebildet ist.
- Auf diese Weise sind die angestrebten Ziele erreicht, nämlich ein verringerter Raumbedarf des Teils der Vorrichtung, der sich im Motorraum befindet.
- Darüberhinaus ist der Bremskraftverstärker 9 nur noch der Kraft unterworfen, die vom Fahrzeuglenker auf den Stößel 11 ausgeübt wird, und neigt nicht mehr dazu, sich zu dehnen, da sich der Teil, der den Reißkräften am meisten unterworfen ist, an der Schürze abstützen kann. Infolgedessen ist es nicht mehr erforderlich, im Inneren des Bremskraftverstärkers Verstärkungen vorzusehen; dessen Gewicht kann auf diese Weise beträchtlich reduziert werden, und er kann sogar aus Kunststoff oder Feinstblech hergestellt werden. Da der Bremskraftverstärker nicht mehr einer Ausdehnung unterworfen ist, verringert sich der Hub des Betätigungspedals ebenso.
- Zur Verringerung des Raumbedarfs des Teils der Vorrichtung, der sich in dem Karosseriegehäuse befindet, ist in Fig. 2 vorgesehen, daß eine Ausnehmung in der Vorderwand des Servomotors so ausgebildet ist, daß sie den Flansch 13 des Hauptzylinders 7 aufnehmen kann. Tatsächlich weiß der Fachmann, daß der Hub des im Inneren des Bremskraftverstärkers 9 angeordneten Kolbens durch die Anordnung einer Spannfeder begrenzt ist, die an der Innenfläche der Wand des Bremskraftverstärkers anliegt. Durch diese Ausnehmung ist im Inneren des Bremskraftverstärkers eine ringförmige Zone vorgesehen, die es der Spannfeder erlaubt, bequem ihre Rolle im Inneren des Bremskraftverstärkers zu spielen; der innere Kolben des Bremskraftverstärkers wird in seinem Hub nicht behindert, falls vom Fahrer eine maximale Bremskraft auf den Stößel des Bremskraftverstärkers aufgebracht wird.
- Sollte die Form des Hauptzylinders nicht erlauben, daß die zu seiner Aufnahme in der Schürze vorgesehene Öffnung klein genug ist, damit die Vorrichtung mittels der Schrauben und Muttern an der Schürze befestigt werden kann, die den Hauptzylinder an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers befestigen, dann kann die Befestigungseinrichtung für die Vorrichtung durch eine andere Schrauben-Muttern-Anordnung gebildet sein, die in einem geeigneten Abstand von der Achse der Vorrichtung am Umfang der oben erwähnten Öffnung angeordnet ist, die in der Schürze vorgesehen ist.
- Zur Verringerung des Raumbedarfs des in den Motorraum hineinragenden Teils kann vorgesehen sein, daß die Befestigungseinrichtung einen Steg aufweist, der es erlaubt, die Vorderwand des Bremskraftverstärkers von der Schürze entfernt anzuordnen oder außerdem eine Vorsprung an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers vorzusehen. In diesem Fall weist der Steg eine Lange, bzw. der Vorsprung eine Höhe auf, die wenigstens gleich der Dicke des Flansches 13 ist.
- Darüberhinaus kann, da die Bremsvorrichtung nach der Erfindung an ihrem Befestigungspunkt nicht mehr Reißkräften unterworfen ist, die Befestigungseinrichtung für die Vorrichtung komplementäre Befestigungsmittel aufweisen, die sich irreversibel ineinanderfügen lassen, wie einen von der Vorrichtung gehaltenen Stift und ein gegenüberliegendes Loch, das in der Schürze vorgesehen ist; dabei ist der Rand des Loches geschlitzt und im Abstand von dem Stift teilweise zurückgebogen. Der Stift kann durch einen Ansatz an der Schraube der Einrichtung zur Befestigung des Hauptzylinders an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers gebildet sein.
Claims (7)
1. Bremsvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einer Schürze (1),
die das Karosseriegehäuse (5) von dem Motorraum (3) trennt,
wobei die Vorrichtung einen Hauptzylinder (7) mit einem
Flansch (13) aufweist, über den er mittels einer Schrauben-
Muttern-Anordnung (15) an der Vorderwand eines pneumatischen
Bremskraftverstärkers (9) befestigt ist, der durch die
Wirkung eines Stößels (11) gesteuert wird, der sich durch die
Hinterwand des Bremskraftverstärkers erstreckt, sowie mit
einer Einrichtung zum Befestigen der Vorrichtung an der
Schürze, so daß der Bremskraftverstärker (9) an der Seite des
Karosseriegehäuses (5) angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hauptzylinder (7) teilweise in dem
Karosseriegehäuse (5) angeordnet ist und sich durch eine Öffnung
erstreckt, die zu diesem Zweck in der Schürze (1) ausgebildet
ist, wobei die Schürze (1) mit der Fläche des Flansches (13)
in Kontakt steht, die dem Bremskraftverstärker (9)
gegenüberliegt, und wobei die Einrichtung zum Befestigen der
Vorrichtung durch die Schrauben-Muttern-Anordnung zum Befestigen des
Hauptzylinders (7) an der Vorderwand des
Bremskraftverstärkers (9) gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Vorderwand des Bremskraftverstärkers (9) eine
Ausnehmung ausgebildet ist, um den Flansch (13) des
Hauptzylinders (7) aufzunehmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungseinrichtung einen Steg mit einer Länge
aufweist, die wenigstens gleich der Dicke des Flansches (13)
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungseinrichtung an einem Vorsprung angeordnet
ist, der zu diesem Zweck an der Vorderwand des
Bremskraftverstärkers vorgesehen ist und eine Höhe aufweist, die
wenigstens gleich der Dicke des Flansches ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung komplementäre
Befestigungsmittel aufweist, die sich irreversibel ineinander
einfügen lassen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsmittel wenigstens einen Stift aufweisen, der
von der Vorrichtung gehalten wird, sowie ein
gegenüberliegendes Loch, das zu diesem Zweck in der Schürze ausgebildet
ist, wobei der Rand des Loches im Abstand von dem Stift
geschlitzt und teilweise umgebogen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stift durch eine Verlängerung der Schraube der Schrauben-
Muttern-Anordnung zum Befestigen des Hauptzylinders an der
Vorderwand des Bremskraftverstärkers gebildet ist.
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