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DE68903691T2 - Vervollkommung an schleifmaschinen. - Google Patents

Vervollkommung an schleifmaschinen.

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DE68903691T2
DE68903691T2 DE8989401379T DE68903691T DE68903691T2 DE 68903691 T2 DE68903691 T2 DE 68903691T2 DE 8989401379 T DE8989401379 T DE 8989401379T DE 68903691 T DE68903691 T DE 68903691T DE 68903691 T2 DE68903691 T2 DE 68903691T2
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DE
Germany
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cover
support
housing
axis
grinding device
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DE8989401379T
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Jean-Pierre Marie Fer Langlois
Raynald Gaston Marcel Longuet
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Briot International SA
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Briot International SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
    • B24B9/02Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
    • B24B9/06Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
    • B24B9/08Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
    • B24B9/14Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass of optical work, e.g. lenses, prisms
    • B24B9/146Accessories, e.g. lens mounting devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Schleifvorrichtungen für optische Augengläser.
  • Eine herkömmliche Schleifvorrichtung für optische Augengläser umfaßt üblicherweise einen auf einer horizontal angeordneten Drehachse montierten Schleifkörper und einen Support, der auf einer zweiten horizontalen und parallel zur ersten Achse angordneten Achse montiert ist, die oberhalb hinter der ersten Achse verläuft.
  • Der Support ist allgemein U-förmig ausgebildet und über seinen mittleren Teil auf seiner Achse gelenkig gelagert, so daß seine parallel angeordneten Seitenteile über dem Schleifkörper senkrecht zu dessen Achse verlaufen.
  • Zwischen den seitenteilen des U-förmigen Supports verläuft eine aus zwei Teilen bestehende Achse, zwischen denen ein zu schneidendes Glas montiert ist. Am einen Ende der das Glas tragenden Achse ist eine Schablone montiert, die sich auf eine Drucktaste oder einen Anschlag abstützt. Der Support ist um seine Tragachse herum und längs dieser Achse beweglich gelagert, damit einerseits das zu schneidende Glas mit dem Schleifkörper in Berührung kommen kann und andererseits die Schablone mit der Taste Kontakt erhält.
  • Eine Benetzungsschiene spritzt Wasser auf den Schleifkörper und auf das zu bearbeitende Glas.
  • Während des Schleifvorgangs bildet das versprühte Wasser einen Sprühnebel und Spritzer, gegen die der an der Vorrichtung Arbeitende durch eine durchsichtige, vor dem Schleifkörper und dem Glas angeordnete Maske oder durch eine abnehmbare und klappbare, ebenfalls durchsichtige Abdeckung geschützt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Herstellung einer Schleifvorrichtung der o. g. Art mit Mitteln zum Schutze des Arbeiters gegen Spritzer, die sich automatisch öffnen und gleichzeitig das Abheben des Supports nach Beendigung der Bearbeitung des Glases bewirken.
  • Gegenstand der Erfindung ist zu diesem Zwecke eine Schleifvorrichtung für optische Augengläser, bestehend aus einem Gehäuse, das im wesentlichen die Form eines an seiner oberen Seite offenen Parallelepipeds besitzt und in dem ein Schleifkörper gelagert ist, der auf einer ersten horizontal verlaufenden Achse drehangetrieben wird, sowie einen im wesentlichen U-förmigen Support, der auf einer zweiten horizontal verlaufenden Achse, die feststehend oberhalb hinter der ersten Achse angeordnet ist, schwenkbar gelagert ist und der zwischen seinen Seiten eine aus zwei Teilen bestehende Achse trägt, zwischen denen das zu bearbeitende Glas eingespannt ist, wobei der Support um diese zweite Achse und in deren Längsrichtung beweglich ist, und die Seiten das Glas über die Wirkung der Schwerkraft gegen den Schleifkörper drücken, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß sie eine Abdeckhaube mit einer oberen, derart gelenkig im Gehäuse montierten Deckplatte umfaßt, daß sie zwischen einer oberen Schließstellung und einer unteren Öffnungsstellung schwenkbar ist, sowie einen Motor zum Antrieb der Abdeckhaube und erste und zweite Mittel zum Anheben des Supportes und der Deckplatte aufweist, wenn die Abdeckhaube von ihrer oberen Stellung in ihre untere Stellung wechselt.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit der Erfindung hat die Abdeckhaube zwei parallel angeordnete Seitenwangen, die über ein Zwischenstück miteinander verbunden sind, an dessen Rand die durchsichtige Deckplatte gelenkig montiert ist.
  • Die Abdeckhaube ist an den Seiten des Gehäuses zweckmäßig schwenkbar auf fest mit dem Gehäuse verbundenen Lagerzapfen montiert, die in die an den Enden der Seitenwangen vorgesehenen Bohrungen eingreifen.
  • Gemäß einer Ausbildungsart ist der Antriebsmotor der Abdeckhaube fest mit dem Gehäuse verbunden und treibt über ein Untersetzungsgetriebe ein Zahnrad an, das mit einem an einer Seitenwange vorhandenen Zahnbogenstück oder einer anderen Zahnstange in Eingriff steht.
  • Gemäß einer anderen Ausbildungsart ist der Antriebsmotor der Abdeckhaube fest mit dem Gehäuse verbunden und treibt über ein Untersetzungsgetriebe einen Schwingarm an, der gelenkig auf einem fest mit der Abdeckhaube verbundenen Hebel gelagert ist.
  • Vorzugsweise sind Kleinkontakt-Endschalter vorgesehen, die den Motor in der oberen und unteren Stellung der Abdeckhaube abschalten.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit der Erfindung weisen die Mittel zum Abheben des Supports beim Wechsel der Abdeckhaube in die untere Stellung einen Vorsprung am Gehäuse auf, der mit einem auf dem Support angebrachten Gegenvorsprung zusammenwirkt.
  • Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung umfassen die Mittel zum Anheben der Abdeckplatte mindestens einen auf einem fest mit dem Gehäuse verbundenen Arm angebrachten Anschlag auf.
  • Vorzugsweise besteht dieser Arm aus einer festen vertikalen Verlängerung eines Trägers der den Support tragenden Achse. Der Antriebsmotor der Abdeckhaube wird einfach über einen am Gehäuse befestigten Schalter ein- und ausgeschaltet.
  • Nachstehend wird die Anwendung der Erfindung unter Bezugnahme auf die nur als Ausführungsbeispiele ohne Beschränkung geltenden Abbildungen im einzelnen beschrieben:
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Gesamtansicht einer Schleifvorrichtung für optische Augengläser gemäß der Erfindung mit Darstellung ihrer Abdeckhaube in oberer Schließstellung,
  • Fig. 2 ist ebenfalls eine perspektivische Gesamtansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, wobei die Abdeckhaube in unterer Öffnungsstellung wiedergegeben ist,
  • Fig. 3 ist ein seitlicher Aufriß der in Fig. 1 und 2 dargestellten Schleifvorrichtung,
  • Fig. 4 ist ein Aufriß gemäß der Linie IV - IV aus Fig. 3,
  • Fig. 5 ist eine Teilansicht einer weiteren Ausführungsform der Antriebsmittel für die Abdeckhaube.
  • In den Fig. 1 und 2 ist eine Schleifvorrichtung für optische Gläser gemäß der Erfindung dargestellt, bestehend aus einem Gehäuse 1, das in seiner Gesamtheit im wesentlichen die Form eines an seiner oberen Seite offenen Parallelepipeds (gemäß dargestelltem Beispiel) hat, und alle Funktionselemente der Vorrichtung enthält und in dem ferner eine Abdeckhaube 2 gelenkig gelagert ist, die zwei parallel zueinander stehende und über einen Zwischenteil 4 miteinander verbundene Seitenwangen 3 aufweist, wobei am oberen Rand des Zwischenteils 4 eine durchsichtige Platte 5 gelenkig angebracht ist.
  • Wie an sich bekannt ist, umfassen die Funktionselemente der Vorrichtung eine erste horizontal verlaufende Drehachse 6, die einen Schleifkörper 7 trägt und über einen auf einem Lagerbock 9 gelagerten Motor 8 angetrieben wird. Vorzugsweise dreht sich der Schleifkörper 7 in dem nach oben offenen unteren Teilbereich eines zweiten zweiteiligen Gehäuse 10 zu einem später im Text noch erläuterten Zweck.
  • Hinter dem Schleifkörper 7 und seinem Antriebsmotor 8 ist eine zweite horizontal angeordnete feststehende Achse 11 montiert, die von zwei Trägern 12 getragen wird und auf der ein in seiner Gesamtheit U-förmiger Support 13 gelenkig angebracht ist.
  • Zwischen den Seitenteilen trägt der Support 13 eine zweiteilige Achse 14, zwischen deren beiden Teilen ein zu schleifendes Glas 15 eingespannt ist. Die Anordnung ist so gewählt, daß der Support 13 um die Achse 11 hinter und über den Schleifkörper 7 schwenken kann, damit das zu schleifende Glas durch die Wirkung der Schwerkraft von oben nach unten auf den Schleifkörper gedrückt wird. Auf einer Verlängerung der Achse 14 ist eine Schablone 16 außerhalb des Supports 13 montiert, die sich ebenfalls von oben nach unten auf einer Drucktaste oder einem Anschlag 17 abstützt.
  • Vorzugsweise dreht sich das Glas 15 im oberen, an der Unterseite offenen Teilbereich 10' des zweiten Gehäuses 10 zwischen den Flügeln des Supports 13.
  • Der Support 13 kann somit um die Achse 11 herum zwischen einer in Abb. 4 dargestellten unteren Stellung, in der das Glas 15 mit dem Schleifkörper 7 und/oder die Schablone 16 mit Drucktaste 17 in Kontakt steht, und einer in Fig. 3 dargestellten oberen Stellung, in der das Glas vom Schleifkörper getrennt ist, hin und her schwenken. In diesen beiden Stellungen ragen der Support 13 und der obere Teilbereich 10' des zweiten Gehäuses 10 nach oben aus dem Gehäuse 1 heraus.
  • In das Gehäuse 10 ist eine Benetzungsschiene 18 eingebaut, die mit einem Versorgungsanschluß verbunden ist, damit ein Wasserstrahl auf den Schleifkörper und den Rand des zu bearbeitenden Glases 15 gespritzt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist der Zwischenteil 4 der Abdeckhaube 2 parallel zur Achse 11 und im Verhältnis zu dieser Achse auf der dem Schleifkörper gegenüber liegenden Seite angeordnet, und die Abdeckhaube 2 ist mittels zwei fest mit dem Gehäuse 1 verbundenen Lagerzapfen 19, die gemäß Fig. 3 und 4 durch die entsprechenden, an den Enden der Seitenwangen der Abdeckhaube 2 angebrachten Bohrungen gehen, längs der beiden gegenüber liegenden Seitenwände des Gehäuses 1 in diesem Gehäuse 1 gelenkig gelagert.
  • Durch diese Ausbildung kann die Abdeckhaube vertikal um die Lagerzapfen 19 zwischen der auf Fig. 4 in Vollstrich dargestellten unteren Stellung und der in Fig. 4 gestrichelt dargestellten Stellung hin und her schwenken. Zur Durchführung dieser Bewgung ist eine Antriebsvorrichtung vorgesehen, die einen Motor 20 enthält, der auf einer fest mit einem der Träger 12 der Achse 11 des Supports verbundenen Lasche 21 befestigt ist und in Richtung auf den Schleifkörper 7 verläuft.
  • Der Motor 20 treibt zuerst ein Untersetzungsgetriebe 22 an, das an der Ausgangsseite ein Zahnrad aufweist, mit dem ein an der Innenfläche der entsprechenden Seitenwange 3 befestigtes Zahnbogenstück oder sonstige andere Zahnstange 23 angetrieben wird.
  • Wenn sich die Abdeckhaube 2 gemäß gestrichelter Darstellung in ihrer oberen Stellung befindet, klappt die Deckplatte 5 durch ihr Eigengewicht über die Gesamtheit der Funktionselemente der Vorrichtung in ihre Schließstellung. Zur Gewährleistung des Öffnens dieser Deckplatte in dem Augenblick, in dem die Abdeckhaube in die untere Stellung gebracht wird, ist an jedem der Träger 12 der Achse 11 ein Arm 24 angebracht, der etwa vertikal nach oben verläuft und an seinem oberen Ende eine Rolle 25 trägt. Wenn nun die Abdeckhaube in ihre untere Stellung gebracht wird, stößt die Abdeckplatte 5 gegen die Rollen 25, die die Abdeckplatte in der oberen Stellung halten, wobei diese Abdeckplatte um ihre gelenkige Lagerung am unteren Rand des Zwischenteils der Abdeckhaube 2 herum gedreht/geschwenkt wird.
  • Schließlich sind Mittel vorgesehen, mit denen der Support beim Wechsel der Abdeckhaube 2 aus ihrer oberen in ihre untere Stellung gleichzeitig aus seiner unteren Stellung abgehoben wird.
  • Zu diesem Zweck ist ein an der Innenfläche des Zwischenteils der Abdeckhaube 2 hervorstehender und in Richtung der Achse 11 des Supports verlaufender Vorsprung 26 vorgesehen, sowie ein entsprechender, am hinteren Teil des Supports ausgebildeter und in Richtung auf den Zwischenteil der Abdeckhaube angeordneter Vorsprung 27, der dem Vorsprung 26 (Fig. 3) gegenübersteht und diesen untergreift.
  • Wenn die Abdeckhaube 2 abgesenkt wird, stützt sich der an ihr vorhandene Vorsprung 26 auf dem Vorsprung 27 des Supports ab und kippt diesen somit nach oben.
  • In Fig. 5 ist eine Variante der Antriebsmittel der Abdeckhaube durch den Motor 20 dargestellt.
  • Bei dieser Variante besteht das Abtriebsteil des Untersetzungsgetriebes 22 aus einem Rad 28, an dem ein Ende eines Schwingarmes 29 gelenkig befestigt ist, während das andere Ende dieses Schwingarmes an einem fest mit einem Ende der entprechenden Wange 3 verbundenen Arm 30 gelenkig gelagert ist.
  • Das Rad 28 weist an seinem Außenumfang zwei diametral gegenüber liegende Aussparungen 31 auf, wobei ein Kleinkontakt 32, der das Ein- und Ausschalten des Motors 20 in der oberen bzw. unteren Stellung der Abdeckhaube 2 bewirkt, in federndem Eingriff mit einer der beiden Aussparungen 31 steht.

Claims (7)

1. Schleifvorrichtung für Augengläser, mit einem Gehäuse (1), das in seiner Gesamtheit im wesentlichen die Form eines an seiner oberen Seite offenen Parallelepipeds besitzt und einen Schleifkörper (7) aufnimmt, der auf einer ersten horizontalen Achse (6) drehangetrieben gelagert ist, ferner einen Support (13) von im wesentlichen U-förmiger Gestalt, der auf einer zweiten horizontalen Achse (11), die feststehend und oberhalb und hinter der ersten Achse (6) angeordnet ist, schwenkbar gelagert ist und zwischen seinen Seitenflügeln eine aus zwei Teilen bestehende Achse (14) trägt, zwischen denen das zu schleifende Glas (15) eingespannt ist, wobei der Support um die zweite Achse und in deren Längsrichtung beweglich ist und die Seitenflügel das Glas mittels der Schwerkraft auf den Schleifkörper aufdrücken, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abdeckhaube (2) mit einer gelenkigen Deckplatte (5) vorgesehen ist, die in dem Gehäuse (1) zwischen einer oberen Schließstellung und einer unteren Öffnungstellung schwenkbar ist, ferner ein Motor (20) zum Antrieb der Abdeckhaube (2) sowie erste und zweite Mittel (26,27 und 24,25) zum Anheben des Supports und der Deckplatte, wenn die Abdeckhaube jeweils von ihrer oberen in ihre untere Lage übergeht, wobei die Mittel zum Anheben des Supports (13), wenn die Abdeckhaube (2) in ihre untere Lage übergeht, einen Vorsprung (26) an der Abdeckhaube umfassen, der mit einem gegenüberstehenden Vorsprung (27) am Support zusammenwirkt, und wobei die Mittel zum Anheben der Deckplatte (5) wenigstens ein Widerlager aufweisen, das von einer Rolle (25) gebildet ist, die von einem mit dem Gehäuse (1) verbundenen vertikalen Arm (24) gehalten ist.
2. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (2) zwei parallele Seitenwangen (3) trägt, die durch ein Zwischenstück (4) miteinander verbunden sind, an dessen einem Rand die Deckplatte (5) angelenkt ist, die transparent ist.
3. Schleifvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (2) schwenkbar an mit den Seitenwänden des Gehäuses verbundenen Lagerzapfen (19) gelagert ist, die in an den Enden der Seitenwangen (3) vorgesehene Ausnehmungen greifen.
4. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (20) am Gehäuse (1) befestigt ist und über ein Untersetzungsgetriebe (22) ein im Eingriff mit einem Zahnbogenstück (23) oder einer anderen Zahnstange an einer der Seitenwangen (3) stehendes Zahnrad antreibt.
5. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (20) am Gehäuse (1) befestigt ist und über ein Untersetzungsgetriebe (22) einen Schwingarm (29) antreibt, der an einem an der Abdeckhaube (2) befestigten Arm (30) angelenkt ist.
6. Schleifvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Bewegungsendschalter (32) vorgesehen sind, die den Motor (20) in der oberen und der unteren Lage der Abdeckhaube (2) abschalten.
7. Schleifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (24) von einer festen vertikalen Verlängerung eines Trägers (12) der den Support (13) tragenden Achse (11) gebildet ist.
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