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DE19616226A1 - Griff für Kraftfahrzeugtüren - Google Patents

Griff für Kraftfahrzeugtüren

Info

Publication number
DE19616226A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
door
motor vehicle
lever
push rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19616226A
Other languages
English (en)
Inventor
Henrik Muhs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19616226A priority Critical patent/DE19616226A1/de
Publication of DE19616226A1 publication Critical patent/DE19616226A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/107Pop-out handles, e.g. sliding outwardly before rotation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B77/00Vehicle locks characterised by special functions or purposes
    • E05B77/34Protection against weather or dirt, e.g. against water ingress

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen aus dem Türaußenblech ausschwenkbaren Griff gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, welcher vorzugsweise zum Bewegen von Kraftfahrzeughecktüren bzw. -klappen geeignet ist.
Griffe an Kraftfahrzeugtüren sind wie alle äußeren Bauteile einer Verschmutzung ausgesetzt. Besonders trifft dies für den zum Öffnen und Schließen von Hecktüren bzw. -klappen dienenden Griff zu, da sich durch die an der Rückseite des Fahrzeuges auftreten­ den Wirbel sehr starke Verschmutzungserscheinungen bilden.
Aus DE-OS 33 11 111 A1 ist bereits eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Kraftfahrzeugtüren bekannt, durch die Verschmutzungen am Bediengriff verringert werden. Dies wird erreicht, indem die Außenkontur des Griffes in Ruhestellung bindig mit dem Türaußenblech abschließt. Dabei ist der Griff in einer Mulde versenkbar angeordnet. Zum öffnen der Kraftfahrzeugtür wird der Griff aus der Mulde in die Bedienstellung geschwenkt. Nachteilig ist, daß die obere und untere Kante des Griffes auch in der Griffmulde Verschmutzungen ausgesetzt ist, so daß Sauberkeit der Hände der Bedienperson nicht gewähr­ leistet werden kann.
Aus DE-PS 33 30 483 02 ist eine Vorrichtung zum Bewegen von Kraftfahrzeugtüren bekannt, bei der die Griffober- und -unterseite hinter das Außenblech zurückschiebbar ausgebildet ist und in Bedienstel­ lung ausgeschwenkt werden kann. Diese verbesserte Vorrichtung bietet jedoch nur der Griff ober- und -unterseite Schutz gegen Verschmutzungen, da die Stirnseite des Griffes als nicht versenkbare Ab­ schlußplatte ausgebildet ist. Die Abschlußplatte schützt die Öffnung im Türaußenblech und den übrigen Griffbereich in dessen Ruhestellung vor Verschmut­ zungen, verhindert aber die Möglichkeit den Griff durch die Bedienperson ohne eine Verschmutzungs­ gefahr vollständig zu umfassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Griff gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zu schaffen, der beim Entriegeln des Türschlosses selbsttätig und gereinigt in die Arbeitsstellung ausschwenkt bzw. beim Zudrücken der Kraftfahrzeugtür in die Ruhestellung hinter das Außenblech zurück­ schwenkt.
Die mit der erfindungsgemäßen Lösung erzielten Vorteile bestehen in der sofortigen Verfügbarkeit des Griffes welcher nach dem Entriegeln des Tür­ schlosses selbsttätig vor das Türaußenblech schwenkt. Dabei wird die Schwenkbewegung des Griffes durch den um eine Achse drehenden Hebel aus der gradlinigen Bewegung der über ein Federelement in den auf­ schwenkenden Türbereich geschobenen Schubstange erzeugt. Außerdem wird durch den in Längsachse als durchgängiges Profil ausgebildeten Griff dem in der Durchtrittsöffnung im Türaußenblech umlaufende Ab­ streiflippen zugeordnet sind, der Effekt er­ zielt, daß der Griff durch die Abstreiflippen gedrückt und auf diese Weise gerei­ nigt wird. Dieser Reinigungsvorgang wiederholt sich beim Zudrücken der Kraftfahrzeugtür und dem damit verbundenen Zurückschwenken des Griffes, wodurch ein Eindringen von Schmutz in das Türinnere verhin­ dert wird.
Die Weiterbildung nach Anspruch 2 ermöglicht den Schwenkkreisdurchmesser des den Griff bewegenden Hebels wesentlich größer auszuführen als die Stärke der Kraftfahrzeugtür. Dadurch kann der Griff soweit in die Bedienstellung vor das Türaußenblech schwen­ ken, daß er mit der gesamten Hand bequem ergreifbar ist.
Die Weiterbildung nach Anspruch 3 ermöglicht das Schließen der Kraftfahrzeugtür bei gleichzeitigem Festhalten des Griffes in der Bedienstellung.
Die Weiterbildung nach Anspruch 4 ermöglicht das Ausschwenken des Griffes nach der Entriegelung des Türschlosses, ohne daß die Kraftfahrzeugtür durch das Federelement spaltweise geöffnet wird.
Anhand der Fig. 1-10 soll eine mögliche Ausge­ staltung der Erfindung beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht einer Kraftfahrzeugtür mit dem Griff in Bedienstellung und den wichtigsten für seine Funktion benötigten Bauteilen, transparent durch das Außenblech sichtbar dargestellt.
Fig. 2 den Schnitt durch einen Abschnitt aus Fig. 1 entlang der Linie A-A,
Fig. 3 die Ansicht des in Ruhestellung befindlichen Griffes mit den für seine Funktion benötig­ ten Bauteilen dargestellt,
Fig. 4 den Schnitt durch einen Abschnitt aus Fig. 3 entlang der Linie B-B,
Fig. 5 die Ansicht des in Bedienstellung befind­ lichen Griffes mit den für seine Funktion benötigten Bauteilen dargestellt,
Fig. 6 den Schnitt durch einen Abschnitt aus Fig. 5 entlang der Linie C-C,
Fig. 7 die Ansicht des in Bedienstellung befind­ lichen Griffes bei gleichzeitig geschlos­ sener Kraftfahrzeugtür,
Fig. 8 die an den Bauteilen der Fig. 3 und 4 wirkenden Kräfte als Pfeile dargestellt,
Fig. 9 die an den Bauteilen der Fig. 5 und 6 wirkenden Kräfte als Pfeile dargestellt,
Fig. 10 die an den Bauteilen der Fig. 7 wirkenden Kräfte als Pfeile dargestellt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine mögliche Ausführung des in einer Kraftfahrzeugtür (10) eingebauten Griffes (1). Er ist in die Bedienstellung ausge­ schwenkt, nachdem das Türschloß (11) betätigt und die Schubstange (3) über das Federelement (4) nach unten bewegt wurde. Zur Übertragung eines Teils der Kraft des Federelementes (4) von der Schubstange (3) auf den Griff (1 ) dient der Hebel (2). Die kreis­ förmige Schwenklinie (12) des Hebels (2) ist wegen der zur Ebene des Türaußenbleches (9) schrägen Anordnung der Drehachse (6) als Ellipse sichtbar. Der Griff (1) wurde hier mit einem runden Profil dargestellt, kann aber in beliebigen in seiner Längs­ achse verlaufenden Profilformen ausgeführt werden, welche von angepaßten Abstreiflippen (7) umschlossen werden. Durch die Anordnung des Griffes (1) an der Unterkante der nach oben aufschwenkenden Kraftfahr­ zeugtür (10) ist dessen Ergreifen auch bei einer hochgeschwenkten Türstellung bequem möglich.
Die Fig. 3 und 4 zeigen den in Ruhestellung befind­ lichen Griff (1), den Hebel (2), die Schubstange (3) mit dem gespannten Federelement (4) und dem Führungs­ blech (13), sowie die an der Durchtrittsöffnung im Türaußenblech (9) angeordneten Abstreiflippen (7) in Front- und Schnittansicht B-B. Eine elastische Ver­ bindung zwischen dem Hebel (2) und der Schubstange (3) wurde in dem Ausführungsbeispiel als Federkopf (5) ausgebildet. In Fig. 4 wird außerdem die schräg zur Ebene des Türaußenbleches (9) angeordnete Dreh­ achse (6) des Hebels (2) dargestellt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen den über die Schubstange (3) mit Federelement (4) aufgedrückte Kraftfahr­ zeugtür (10). Das Federelement (4) besitzt eine etwas größere Schubkraft als zum Aufdrücken der Kraftfahrzeugtür (10) notwendig ist, so daß sie nach dem Entriegeln des Türschlosses (11 in Fig. 1) geringfügig aufgeschoben wird. Der sich mit der Schubstange (3) nach unten bewegende Federkopf (5) drückt auf die Oberseite des Hebels (1).
Dabei wird der Griff (1) über den um die Drehachse (6) bewegten Hebel (2) auf der Schwenklinie (12) an die Abstreiflippen (7) vorbei in die Bedienstel­ lung geschwenkt. Die Kraftfahrzeugtür (10) kann durch einen leichten Druck auf den Griff (1) bzw. durch deren Zufallen geschlossen werden.
Fig. 7 zeigt die geschlossene Kraftfahrzeugtür (10) mit in Bedienstellung befindlichen Griff (1). Durch den Federkopf (5) wird eine Zwangsführung des Hebels (2) mit Griff (1) über die Schubstange (3) beim Schließen der Kraftfahrzeugtür (10) verhindert. Der beim Zudrücken der Tür (10) in der Hand der Bedienperson befindliche Griff (1) wird durch die Kraft des Federkopfes (5) leicht in die Ruhestellung gezogen. Während des Schließvorgangs der Kraftfahr­ zeugtür (10) wird der festgehaltene Griff (1) von der Bewegung der Schubstange (3) abgekoppelt. Das durchgängige Profil des Griffes (1) schließt eine Verletzungsgefahr bei dessen Zurückschwenken in die Ruhestellung aus.
Fig. 8 zeigt, daß in Fig. 3 und 4 die Gewichtskraft F₁ der Kraftfahrzeugtür (10) und die Haltekraft F₂ des Türschlosses (11) größer ist als die Feder­ kraft F₃ des Elementes (4). Die Kraftfahrzeugtür (10) ist geschlossen.
Fig. 9 zeigt, daß in Fig. 5 und 6 die Gewichtskraft F₁ der Kraftfahrzeugtür (10) kleiner ist als die Federkraft F₃ des Elementes (4). Die überschüssige Federkraft wird zur Überwindung der Reibungskraft F₄ der Schubstange (3) und Anheben der Kraftfahr­ zeugtür (10) wirksam. Außerdem wird durch das Federelement (4) die Reibungskraft F₅; F₆ des Hebels 2 und Griffes 1 aufgebracht.
Fig. 10 zeigt, daß in Fig. 7 die Gewichtskraft F₁ und die Druckkraft F₉ der Bedienperson auf den Griff (1) größer sind als die Federkraft F₃ des Elementes (4). Die Kraftfahrzeugtür (10) wird somit geschlossen. Mit dem Einrasten des Türschlos­ ses (11) kann die Druckkraft F₉ entfallen. Die beim Umfassen der Kraftfahrzeugtür (zusätzlich zur Druckkraft F₉) auf den Griff (1) wirkende Halte­ kraft F₇ wird als Federkraft F₈ im Kopf 5 teil­ weise gespeichert. Die Federkraft F₄ bewirkt nach dem Loslassen des Griffes (1) dessen Einschwenken hinter das Türaußenblech (9).

Claims (4)

1. Griff für Kraftfahrzeugtüren, der in eine Bedien­ stellung ausgeschwenkt ist und in eine Ruhestel­ lung hinter das Außenblech eingeschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (1) an einen um die Achse (6) schwenkbar gelagerten Hebel (2) angeschlossen ist, welcher eine Verbindung mit der Schubstange (3) aufweist, die an einem Ende in Richtung des aufschwenkenden Bereiches der Kraftfahrzeugtür (10) durch das Federelement (4) gedrückt wird und der Griff (1) zusätzlich ein über die gesamte Längs­ achse reichendes durchgängiges Profil besitzt, das in der Durchtrittsöffnung im Türaußenblech (9) von einer oder mehreren dem Griffprofil angepaßten Abstreiflippen (7) umgeben wird.
2. Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Griff (1) angeschlossene Hebel (2) auf einer zur Ebene des Türaußenbleches (9) schräg gelagerten Drehachse (6) angeordnet ist.
3. Griff nach mindestens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen dem Griff (1) und/oder dem Hebel (2) und/oder der Schubstange (3) elastisch ausgeführt sind/ist bzw. der Hebel (2) als ein elastisches Bauteil ausgebildet wird.
4. Griff nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einem Ende der Schubstange (3) in der Öffnung der Kraftfahrzeugtür (10) eine Auf­ schlagplatte (8) zugeordnet ist, die eine Vertiefung gegenüber dem übrigen Türrahmen durch eine Schwenk- oder Klappbewegung abdeckt bzw. öffnet und an ein bewegliches Teil des Türschlosses (11) mittels eines Verbindungs­ elements angeschlossen ist.
DE19616226A 1996-04-12 1996-04-12 Griff für Kraftfahrzeugtüren Withdrawn DE19616226A1 (de)

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