DE68902447T2 - Leicht zu oeffnender behaelter. - Google Patents
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- DE68902447T2 DE68902447T2 DE8989310554T DE68902447T DE68902447T2 DE 68902447 T2 DE68902447 T2 DE 68902447T2 DE 8989310554 T DE8989310554 T DE 8989310554T DE 68902447 T DE68902447 T DE 68902447T DE 68902447 T2 DE68902447 T2 DE 68902447T2
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen leicht zu öffnenden Behälter, der durch Abreißen einer eingekerbten Wand des Behälterendes oder der Behälterabdeckung geöffnet werden kann.
- Ein in der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung Nr. 60(1985)-193837 offenbarter leicht zu öffnender Behälter ist bekannt, der ein Behälterende oder eine Behälterabdeckung mit einer Endplatte, eine mit der gesamten Umfangskante der Endplatte verbundene und von dieser herabhängende Umfangswand und eine an einer Unterkante der Umfangswand angebrachte Zuglasche zum Entfernen des Behälterendes. Die Umfangswand ist im wesentlichen über ihre gesamte Erstreckung eingekerbt, d.h. zur Bildung einer Abreißlinie eingeschnitten, wobei die Abreißlinie mit einer Seitenkante der Zuglasche verbunden ist. Die Umfangswand des Behälterendes sitzt um das offene Ende des Behälterkörpers herum auf und ist mit diesem verbondet, um den Inhalt des Behälters dicht einzuschließen.
- Der offenbarte leicht zu öffnende Behälter ist jedoch dahingehend nachteilig, daß der Inhalt ausfließen kann, wenn der Behälter durch Abreißen des eingekerbten Behälterendes entlang der Abreißlinie geöffnet wird.
- Enthält der leicht zu öffnende Behälter unter hohem innerem Druck ein kohlensäurehaltiges Getränk wie Bier, ein sonstiges kohlensäurehaltiges Getränk der dergleichen, und wird das Behälterende zu Anfang des Behälteröffnungsvorgangs schnell und durchgehend entlang der Abreißlinie aufgerissen, kann ein allmähliches Austreten des unter Druck stehenden Gases aus dem Behälter möglicherweise nicht eintreten.
- Bei unzureichender Kühlung des Inhalts des Behälters und einem hohen Druckaufbau in dem Behälter, tritt aufgrund des hohen Innendrucks ein schneller Gasaustritt ein, wenn der Behälter geöffnet wird. Darüber hinaus kann der Behälter beim Ziehen an der Zuglasche geschüttelt und der Inhalt aufgrund der abrupten Entspannung des Innendrucks aus dem Behälter gedrängt werden.
- Beim Reißen des Behälterendes entlang der Abreißlinie muß gleichzeitig die verbondete Umfangswand des Behälterendes abgezogen werden. Daher werden der Behälterkörper und die von dem Benutzer ergriffene Lasche mit relativ großer manueller Kraft in entgegengesetzten Richtungen voneinander weg bewegt. Nit zunehmender Abtrennung des Behälterendes entlang der Abreißlinie wird dessen mit der Zuglasche verbundene Umfangswand von dem Behälterkörper abgezogen und die Entfernung zwischen dem Behälter und der Zuglasche wird vergrößert. Da das vordere und das hintere Ende der Abreißlinie nicht miteinander verbunden sind, bleibt ein Teil der Umfangswand, der sich zwischen dem vorderen und dem hinteren Ende der Abreißlinie erstreckt, mit dem Behälter verbondet, selbst wenn das Behälterende bis zum Ende der Abreißlinie abgerissen wird. Das Behälterende kann nur vollständig geöffnet oder von dem Behälterkörper entfernt werden, wenn der verbleibende verbondete Teil der Umfangswand vollständig abgezogen wird. Wird der verbleibende verbondete Bereich der Umfangswand abgezogen, läßt die an der Zuglasche, die zu diesem Zeitpunkt von dem Behälterkörper entfernt ist, aufgebrachte Kraft abrupt nach, wodurch ein Schütteln des Behälterkörpers und ein Ausfließen des Behälterinhalts bewirkt wird.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen leicht zu öffnenden Behälter zu schaffen, der ein Ausfließen des Inhalts aus dem Behälter beim Abreißen des eingekerbten Behälterendes oder der Abdeckung entlang einer Abreißlinie verhindert.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen leicht zu öffnenden Behälter zu schaffen, der einen zuverlässigen Gasaustritt ermöglicht und verhindert, daß der Inhalt während des Beginns des Behälteröffnungsvorgangs ausfließt, insbesondere, wenn der Innendruck im Behälter hoch ist.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen leicht zu öffnenden Behälter zu schaffen, der ein eingekerbtes Behälterende oder eine Abdeckung aufweist, welches entlang einer Abreißlinie abreißbar ist, ohne daß ein abruptes Schütteln des Behälters bewirkt wird, wodurch ein Ausfließen des Inhalts aus dem Behälter im wesentlichen verhindert wird.
- Dementsprechend ist nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Behälter vorgesehen, mit:
- (1) einem den Körper des Behälters bildenden ersten Teil mit einem offenen Ende;
- (2) einem zweiten Teil, das ein Behälterende für den Behälterkörper zum dichten Verschließen des offenen Endes des Behälterkörpers bildet, wobei das Behälterende aufweist:
- (i) eine Endplatte mit einer Umfangskante;
- (ii) eine Umfangswand, die mit der Umfangskante der Endplatte verbunden ist und von dieser herabhängt;
- (iii) eine mit einer Unterkante der Umfangswand verbundene Zuglasche;
- wobei die Umfangswand zur Bildung einer Abreißlinie, die im wesentlichen um den Umfang der Umfangswand verläuft, eingekerbt ist, wobei sich die Abreißlinie von einer Seitenkante der Zuglasche aus erstreckt und die Umfangswand um einen dem offenen Ende benachbarten Randbereich des Behälterkörpers paßt;
- (3) einem verbondeten Bereich, durch welchen die Außenfläche des Randbereichs des offenen Endes des Behälterkörpers mit der Innenfläche der Umfangswand des Behälterendes verbondet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißlinie aufweist:
- (i) einen durchgehenden ersten Abschnitt, der sich von der Seitenkante der Zuglasche durch den verbondeten Bereich zu und entlang einem nicht verbondeten Bereich der Umfangswand erstreckt, der sich oberhalb des verbondeten Bereichs befindet;
- (ii) einen unterbrochenen zweiten Abschnitt, der dem ersten Abschnitt benachbart ist und sich entlang dem nicht verbondeten Bereich der Umfangswand erstreckt, der sich oberhalb des verbondeten Bereichs befindet;
- (iii) einen dem zweiten Abschnitt benachbarten durchgehenden dritten Abschnitt, von dem sich wenigstens ein Teil entlang dem oberhalb des verbondeten Bereichs befindlichen nicht verbondeten Bereich der Umfangswand erstreckt.
- Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist der dritte Abschnitt der Abreißlinie ein Segment auf, das sich im wesentlichen bogenförmig von dem oberhalb des verbondeten Bereichs befindlichen nicht verbondeten Bereich in den verbondeten Bereich hinein und in den nicht verbondeten Bereich zurück erstreckt.
- Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung überlappen sich das Anfangsende des ersten Abschnitts und das Schlußende des dritten Abschnitts vertikal und sind vertikal voneinander beabstandet.
- Gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Kerbe in der Zuglasche ausgebildet, wobei die Kerbe dem ersten Abschnitt der Abreißlinie gegenüberliegend angeordnet ist.
- In einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das Behälterende ein dünnes Metallsubstrat auf, auf dessen Außenfläche eine Schicht aus thermoplastischem Harz aufgebracht ist, wobei die Abreißlinie durch Entfernen wenigstens eines Teils der Harzschicht gebildet ist.
- Da die Umfangswand entlang dem diskontinuierlichen zweiten Abschnitt der Abreißlinie weniger leicht zu reißen ist, wird, wenn die Zuglasche ergriffen und an dieser gezogen wird, um die Umfangswand in einem ersten Öffnungsschritt aufzureißen, der Aufreißvorgang an dem zweiten diskontinuierlichen Abschnitt verlangsamt oder unterbrochen und somit wird der Anfangsschritt des Öffnens nicht abrupt durchgeführt. Die Innen- und die Außenseite des Behälters stehen somit über eine begrenzte Öffnung in Verbindung, die in dem und entlang des zweiten Abschnitts in dem nicht verbondeten Bereich der Umfangswand ausgebildet ist. Unter Druck stehendes Gas strömt allmählich aus dem Inneren des Behälters durch die Öffnung aus, so daß das Gas im Behälter im wesentlichen entweichen kann, ohne daß der Inhalt ausfließt.
- Bei dem ersten Ausführungsbeispiel weist der dritte Abschnitt der Abreißlinie ein Abreißliniensegment auf, das sich von dem nicht verbondeten Bereich der Umfangswand in deren verbondeten Bereich hinein über die Oberkante des verbondeten Bereichs hinweg und zurück in den nicht verbondeten Bereich oberhalb der Oberkante des verbondeten Bereichs erstreckt, und nach dem zweiten Ausführungsbeispiel weisen der erste und der dritte Abschnitt jeweils Anfangs- und Schlußenden auf, die sich vertikal überlappen und vertikal voneinander beabstandet sind.
- Beim Abreißen der Umfangswand vom Anfangsende des ersten Abschnitts aus zum Schlußende des dritten Abschnitts hin, verbleibt ein Teil der Umfangswand am dritten Abschnitt der Abreißlinie mit dem Behälterzylinder verbondet.
- Die Umfangswand zwischen dem Anfangs- und dem Schlußende der durchgehenden ersten und dritten Abschnitte der Abreißlinie bleibt mit dem Behälterkörper verbondet und das offene Ende des Behälterkörpers ist von der Endplatte abgedeckt. Da das offene Ende des Behälterkörpers durch das Behälterende abgedeckt ist, ist ein Ausfließen des Inhalts aus dem Behälter verhindert. Wird die Zuglasche weiter über das Schlußende des dritten Abschnitts der Abreißlinie hinaus gezogen, wird das Behälterende um einen verbondeten Abschnitt der Umfangswand entlang des dritten Abschnitts der Abreißlinie nach oben geschwenkt. Somit ist ein Schütteln des Behälterkörpers im wesentlichen vermieden und der Inhalt fließt nicht aus dem Behälter heraus.
- Nach dem dritten Ausführungsbeispiel ist das Anfangsende des ersten durchgehenden Abschnitts einer in der Seitenkante der Zuglasche ausgebildeten Kerbe gegenüberliegend vorgesehen. Diese Anordnung ermöglicht es, ein zuverlässiges Reißen der Umfangswand entlang des ersten Abschnitts der Abreißlinie zu beginnen.
- Nach dem vierten Ausführungsbeispiel weist das Behälterende vorzugsweise ein dünnes Metallblech und eine auf der Außenfläche des dünnen Metallblechs aufgebrachte Schicht aus thermoplastischem Harz auf, wobei die Abreißlinie durch Entfernen wenigstens eines Teils der Harzschicht gebildet ist.
- Bei dieser Anordnung besteht keine Verletzungsgefahr für die Finger eines Benutzers, selbst wenn diese die abgerissenen Kanten der Umfangswand berühren.
- Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen Behälter vor, mit:
- einem Behälterkörper mit einem offenen Ende;
- einem Behälterende mit einer Endplatte, einer Umfangswand, die mit einer Umfangskante der Endplatte verbunden ist und von dieser herabhängt, und einer mit einer Unterkante der Umfangswand verbundenen Zuglasche, wobei die Umfangswand zur Bildung einer mit einer Seitenkante der Zuglasche verbundenen Abreißlinie eingekerbt ist, und wobei die Umfangswand über das offene Ende des Behälterkörpers gesetzt ist;
- einem verbondeten Bereich, durch welchen die Außenfläche des offenen Endes des Behälterkörpers und die Innenfläche der Umfangswand des Behälterendes miteinander verbondet sind; und
- wobei die Abreißlinie einen durchgehenden Abschnitt, der sich von der Seitenkante der Zuglasche durch den oberhalb der Zuglasche befindlichen verbondeten Bereich der Umfangswand in einen nicht verbondeten Bereich der Umfangswand erstreckt, der sich oberhalb der Oberkante des verbondeten Bereichs befindet, und einen weiteren durchgehenden Abschnitt aufweist, der sich entlang dem oberhalb der Oberkante des verbondeten Bereichs befindlichen nicht verbondeten Bereich der Umfangswand erstreckt, wobei die Abschnitte der Abreißlinie in dem oberhalb der Oberkante des verbondeten Bereichs befindlichen nicht verbondeten Bereich der Umfangswand voneinander getrennt sind.
- Gemäß diesem Aspekt ist zwischen den beiden durchgehenden Abschnitten keine Abreißlinie vorhanden.
- Zum besseren Verständnis der Erfindung und um aufzuzeigen, wie diese umgesetzt werden kann, wird im folgenden, jedoch nur als Beispiel, auf die zugehörigen Zeichnungen Bezug genommen, welche zeigen:
- Fig. 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen leicht zu öffnenden Behälters;
- Fig. 2 eine Seitenansicht des leicht zu öffnenden Behälters von Fig. 1;
- Fig. 3 eine Rückansicht des Behälters von Fig. 1;
- Fig. 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung des leicht zu öffnenden Behälters von Fig. 1 entlang der Linie IV-IV;
- Fig. 5 ein Diagramm, das zeigt wie sich die zum Öffnen des Behälters erforderliche Reißkraft mit fortschreitendem Abreißen des Behälterendes entlang der Abreißlinie verändert; und
- Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der Art und Weise, in der der leicht zu öffnende Behälter manuell geöffnet wird.
- Bezugnehmend auf die Darstellung in den Figuren 1 bis 4, weist ein Behälterende oder eine Abdeckung 1 eine Metallfolie 2 aus zinnfreiem Stahl, Aluminium oder dergleichen, und eine Beschichtung 3 aus thermoplastischem Harz, nämlich Polypropylen, Polyethylen und dergleichen, auf, welche die Außenfläche der Metallfolie 2 bedeckt. Das Behälterende 1 weist eine Endplatte 4 und eine rohrförmige Umfangswand 5 auf, die von der gesamten Umfangskante der Endplatte 4 herabhängt. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist eine Zuglasche 6 zum Entfernen des Behälterendes 1 einstückig mit der Umfangswand 5 an einer Unterkante derselben ausgebildet. Die Umfangswand 5 ist im wesentlichen vollständig um den Umfang herum eingekerbt, um eine Abreißlinie zu bilden, die sich von einer Seitenkante der Zuglasche 6 an der Unterkante der Umfangswand 5 erstreckt.
- Die Innenfläche des Behälterendes 1 ist mit einer Hot- Melt-Harzkleberschicht 8 aus Polyolefin, Polyamid, Polyester oder dergleichen versehen.
- Wie in Figur 4 dargestellt, weist der Behälterkörper 9 einen zweiteiligen, mit einem Boden versehenen zylindrischen Behälterkörper 11 aus Aluminium und mit einem offenen Ende 10 auf, wobei auf die Innen- und die Außenfläche des zylindrischen Körperteils 11 Dosenbeschichtungsschichten 12 aufgebracht sind. Stattdessen kann der Behälterkörper 9 ein dreiteiliges, mit einem Boden versehenes zylindrisches Teil aus Zinn und zinnfreiem Stahl, oder ein Körper aus einem Verbundmaterial oder Glas sein.
- Der Behälterkörper 9 weist am offenen Ende 10 einen Abschnitt 13 auf, dessen Durchmesser geringer ist als derjenige des zylindrischen Teils 11. Der Bereich 13 ist mit einem zylindrischen Versteifungsteil 14 versehen, das aus Hot-Melt-Harzkleber besteht und einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei sich das Versteifungsteil 14 vollständig um das offene Ende 10 erstreckt.
- Bei durch das Behälterende 1 vollständig geschlossenem Behälterkörper 9 liegt die Innenfläche 16 der Umfangswand 5 des Behälterendes 1 neben der Außenfläche 15 des offenen Endes 10, wobei das Versteifungsteil 14 dazwischen liegt. Die Hot-Melt-Harzkleberschichten 8 auf der Innenfläche der Umfangswand 5 und des Versteifungsteils 14 werden geschmolzen und miteinander vollständig entlang ihrer Umfangsflächen verbondet, wodurch zwischen der Umfangswand 5 und dem Behälterkörper 9 ein verbondeter Bereich 17 gebildet ist.
- Die Abreißlinie 7 wird gebildet, indem die thermoplastische Harzschicht 3 von der Außenfläche der Umfangswand 5 entfernt wird, zum Beispiel durch Einwirkenlassen eines Laserstrahls auf die Beschichtung 3 nach einem gewünschten Muster.
- Wie aus den Figuren 1, 2, 3 und 5 ersichtlich, weist die Abreißlinie 7 drei Abschnitte auf. Der erste Abschnitt weist auf: ein Segment 7a, das sich über die Erstreckung einer Nut 6a, und damit dieser gegenüberliegend, erstreckt, die in einer Seitenkante der Zuglasche 6 ausgebildet ist, ein durchgehendes Segment 7b, das mit dem ersten Segment 7a verbunden ist und sich über einen Bereich oberhalb der Zuglasche 6 erstreckt, wobei der zweite, durchgehende Abschnitt 7b sich in den nicht verbondeten Bereich oberhalb der Oberkante 17a des verbondeten Bereichs 17 erstreckt, und ein Segment 7, das mit dem Segment 7b verbinden ist und sich oberhalb der Oberkante 17a in Umfangsrichtung der Umfangswand 5 erstreckt. Während des Beginns des Öffnens des Behälters wird die Umfangswand 5 entlang des Segments 7c aufgerissen.
- Der zweite Abschnitt weist ein diskontinuierliches Segment 7d auf, das sich in Umfangsrichtung von dem Segment 7c erstreckt.
- Der dritte Abschnitt weist auf: ein Segment 7e, das sich in Umfangsrichtung von dem Segment 7d erstreckt, ein von der Zuglasche 6 entfernt angeordnetes Segment 7f, das mit dem Segment 7e verbunden ist und sich bogenförmig in den verbondeten Bereich 17 in der Umfangswand 5 und zurück in den nicht verbondeten Bereich oberhalb der Oberkante 17a des verbondeten Bereichs 17 erstreckt, und ein Segment 7g, das sich dem Segment 7f anschließt und sich in Umfangsrichtung entlang der Umfangswand 5 oberhalb der Oberkante 17a in einen Bereich nahe der Seitenkante der Zuglasche 6 erstreckt.
- Wie in den Figuren 1 und 5 dargestellt, überlappen sich das Anfangsende des Abreißliniensegments 7a und das Schlußende des Abreißliniensegments 7g vertikal, sind jedoch voneinander vertikal beabstandet und daher nicht miteinander verbunden.
- Im folgenden wird der Vorgang des Öffnens des Behälters 18, der mit einem unter hohem Innendruck stehenden Inhalt gefüllt ist, unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben, in welcher dargestellt ist, wie sich die zum Öffnen des Behälters 18 erforderliche Reißkraft im Verlauf des Öffnens verändert.
- Zuerst wird die Zuglasche 6 ergriffen und schräg nach oben in Richtung des Pfeils gezogen. Die Umfangswand 5 wird, beginnend von der Kerbe 6a in der Seitenkante und weiter in das Abreißliniensegment 7a hinein, aufgerissen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Reißkraft relativ hoch, wie in Fig. 5 dargestellt.
- Die Reißkraft nimmt während des anfänglichen Abreißens der Umfangswand 5 entlang des Abreißliniensegments 7b ab und steigt wieder an, während die Umfangswand 5 zunehmend entlang dem Abreißliniensegment 7b bis zum Abreißliniensegment 7c abgerissen wird.
- Beim Abreißen der Umfangswand 5 entlang des diskontinuierlichen Abreißliniensegments 7 nimmt die Reißkraft weiter zu. Das Abreißen der Umfangswand 5 ist an diesem Punkt somit verlangsamt oder unterbrochen.
- Um die Umfangswand 5 entlang des Abreißliniensegments 7d bis zum Abreißliniensegment 7e zu reißen, muß daher erneut an der Zuglasche 6 gezogen werden. Während zwar das Ziehen der Zuglasche 6 unterbrochen oder verlangsamt wird, entweicht das unter Druck stehende Gas in dem Behälter 18 langsam durch die in und entlang dem Abreißliniensegment 7c gebildete begrenzte Öffnung, da das Innere des Behälters 18 durch das bereits aufgerissene Abreißliniensegment 7c bereits mit der Außenseite in Verbindung steht.
- Während dieser Anfangsphase des Öffnens kann der Inhalt, selbst wenn der Behälter 18 geschüttelt wird, nur durch die begrenzte Öffnung in und entlang dem Abreißliniensegment 7c ausfließen.
- Beim Aufreißen der Umfangswand 5 entlang des diskontinuierlichen Abreißliniensegments 7d ändert sich die Reißkraft wiederholt. Die Umfangswand 5 reißt jedoch glatt und zuverlässig entlang dem diskontinuierlichen Abreißsegment 7d ab, worauf die Umfangswand 5 entlang dem Abreißliniensegment 7e reißt. Danach reißt die Umfangswand 5 entlang dem Abreißliniensegment 7f und anschließend entlang dem Abreißliniensegment 7g ab.
- Da das Schlußende des Abreißliniensegments 7g nicht mit dem Anfangsende des Abreißliniensegments 7a verbunden ist, bleibt nach Beendigung des Abreißens der Umfangswand 5 entlang dem Abreißliniensegment 7g die Umfangswand 5 zwischen diesen Enden der Abreißliniensegmente 7g, 7a mit der Endplatte 4 verbunden. Um den Behälter 18 ganz zu öffnen, wird die Zuglasche 6 wie durch den Pfeil in Fig. 6 angegeben nach oben zur Endplatte 4 hin gezogen. Hierbei bleibt ein Bereich 5a der Umfangswand 5 oberhalb des Abreißliniensegments 7f mit dem Behälter 18 an einer der Zuglasche 6 diametral gegenüberliegenden Stelle verbondet. Beim Aufwärtsziehen der Zuglasche 6, schwenkt die Platte 4 um den verbondeten Bereich 5a nach oben, wodurch das Behälterende 1 vom Behälter 18 abgenommen und der Behälter 18 vollständig geöffnet wird.
- In diesem letzten Öffnungsschritt können das Behälterende 1 und der Behälter 18 mittels geringer an der Zuglasche 6 angesetzter Anhebekraft voneinander getrennt werden. Entsprechend wird der Behälter 18 keinen schüttelnden Bewegungen ausgesetzt, die sonst erzeugt würden, wenn die auf den Behälter 18 einwirkende Kraft abrupt nachläßt. Infolgedessen ist ein Ausfließen des Inhalts des Behälters 18 verhindert.
- Selbst wenn die Umfangswand 5 vollständig entlang der Abreißlinie 7 abgerissen wird, bedeckt die Endplatte 4 immer noch das offene Ende des Behälters 18, bis das Behälterende 1 von dem Behälter 18 getrennt wird. Auch aus diesem Grund ist ein Ausfließen des Inhalts verhindert, selbst wenn der Behälter 18 während des Öffnens geschüttelt wird.
- Das Abreißliniensegment 7c sollte vorzugsweise relativ kurz sein. Wäre es unverhältnismäßig lang, wäre der Abschnitt der Umfangswand 5 der beim anfänglichen Öffnen aufgerissen würde, groß, wodurch eine übermäßige Verbindung zwischen Innerem und Außenseite des Behälters 18 entstehen würde, was zu einem schnellen Gasaustritt und einem möglichen Ausfließen des Inhalts des Behälters 9 führen könnte.
- Obwohl das zuvor beschriebene Behälterende 1 aus der mit den thermoplastischen Harzschichten 3, 8 bedeckten Metallfolie 2 gebildet ist, kann es gleichermaßen aus Aluminium oder dergleichen bestehen.
Claims (6)
1. Behälter (18) mit:
(1) einem den Körper des Behälters (9) bildenden
ersten Teil mit einem offenen Ende (10);
(2) einem zweiten Teil, das ein Behälterende (1) für
den Behälterkörper (9) zum dichten Verschließen des
offenen Endes des Behälterkörpers (9) bildet, wobei
das Behälterende (1) aufweist:
(i) eine Endplatte (4) mit einer Umfangskante;
(ii) eine Umfangswand (5), die mit der Umfangskante
der Endplatte (4) verbunden ist und von dieser
herabhängt;
(iii) eine mit einer Unterkante der Umfangswand (5)
verbundene Zuglasche (6);
wobei die Umfangswand (5) zur Bildung einer
Abreißlinie (7), die im wesentlichen um den Umfang der
Umfangswand (5) verläuft, eingekerbt ist, wobei sich die
Abreißlinie (7) von einer Seitenkante der Zuglasche
(6) aus erstreckt und die Umfangswand (5) um einen dem
offenen Ende (10) benachbarten Randbereich (19) des
Behälterkörpers (9) paßt;
(3) einem verbondeten Bereich (17), durch welchen die
Außenfläche (15) des Randbereichs (19) des offenen
Endes (10) des Behälterkörpers (9) mit der Innenfläche
(16) der Umfangswand (5) des Behälterendes (1)
verbondet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißlinie
(7) aufweist:
(i) einen durchgehenden ersten Abschnitt (7a, 7b, 7c),
der sich von der Seitenkante der Zuglasche (6) durch
den verbondeten Bereich zu und entlang einem nicht
verbondeten Bereich der Umfangswand (5) erstreckt, der
sich oberhalb des verbondeten Bereichs (17) befindet;
(ii) einen unterbrochenen zweiten Abschnitt (7d), der
dem ersten Abschnitt (7a, 7b, 7c) benachbart ist und
sich entlang dem nicht verbondeten Bereich der
Umfangswand (5) erstreckt, der sich oberhalb des verbondeten
Bereichs (17) befindet;
(iii) einen dem zweiten Abschnitt (7d) benachbarten
durchgehenden dritten Abschnitt (7e, 7f, 7g), von dem
sich wenigstens ein Teil entlang dem oberhalb des
verbondeten Bereichs (17) befindlichen nicht verbondeten
Bereich der Umfangswand erstreckt.
2. Behälter nach Anspruch 1, bei dem der dritte
Abschnitt der Abreißlinie (7) ein Segment (7f) umfaßt,
das sich im wesentlichen bogenförmig von dem oberhalb
des verbondeten Bereichs (17) befindlichen nicht
verbondeten Bereich in den verbondeten Bereich (17)
hinein und in den nicht verbondeten Bereich zurück
erstreckt.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das
Anfangsende (7a) des ersten Abschnitts und das
Schlußende des dritten Abschnitts (7g) sich vertikal
überlappen
und vertikal voneinander beabstandet sind.
4. Behälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem eine
Kerbe (6a) in der Zuglasche (6) ausgebildet ist, wobei
die Kerbe (6a) dem ersten Abschnitt (7a) der
Abreißlinie gegenüberliegend angeordnet ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem
das Behälterende (1) ein dünnes Metallsubstrat (2)
aufweist, auf dessen Außenfläche eine Schicht (3) aus
thermoplastischem Harz aufgebracht ist, wobei die
Abreißlinie (7) durch Entfernen wenigstens eines Teils
der Harzschicht (3) gebildet ist.
6. Behälter (18) mit:
einem Behälterkörper (9) mit einem offenen Ende (10);
einem Behälterende (1) mit einer Endplatte (4), einer
Umfangswand (5), die mit einer Umfangskante der
Endplatte (4) verbunden ist und von dieser herabhängt,
und einer mit einer Unterkante der Umfangswand (5)
verbundenen Zuglasche (6), wobei die Umfangswand (5)
zur Bildung einer mit einer Seitenkante der Zuglasche
(6) verbundenen Abreißlinie (7) eingekerbt ist, und
wobei die Umfangswand (5) über das offene Ende (10)
des Behälterkörpers (9) gesetzt ist;
einem verbondeten Bereich (17), durch welchen die
Außenfläche (15) des offenen Endes (10) des
Behälterkörpers (9) und die Innenfläche (16) der Umfangswand
(5) des Behälterendes (1) miteinander verbondet sind;
und
wobei die Abreißlinie (7) einen durchgehenden
Abschnitt (7a, 7b, 7c), der sich von der Seitenkante der
Zuglasche (6) durch den oberhalb der Zuglasche (6)
befindlichen verbondeten Bereich (17) der Umfangswand
(5) in einen nicht verbondeten Bereich der Umfangswand
(5) erstreckt, der sich oberhalb der Oberkante des
verbondeten Bereichs (17) befindet, und einen weiteren
durchgehenden Abschnitt (7e, 7f, 7g) aufweist, der
sich entlang dem oberhalb der Oberkante des
verbondeten Bereichs (17) befindlichen nicht verbondeten
Bereich der Umfangswand (5) erstreckt, wobei die
Abschnitte der Abreißlinie in dem oberhalb der Oberkante
des verbondeten Bereichs (17) befindlichen nicht
verbondeten Bereich der Umfangswand (5) voneinander
getrennt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1988132873U JPH0547086Y2 (de) | 1988-10-13 | 1988-10-13 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68902447D1 DE68902447D1 (de) | 1992-09-17 |
| DE68902447T2 true DE68902447T2 (de) | 1992-12-03 |
Family
ID=15091551
Family Applications (1)
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| DE8989310554T Expired - Lifetime DE68902447T2 (de) | 1988-10-13 | 1989-10-13 | Leicht zu oeffnender behaelter. |
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| EP (1) | EP0364302B1 (de) |
| JP (1) | JPH0547086Y2 (de) |
| DE (1) | DE68902447T2 (de) |
Families Citing this family (13)
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