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DE688147C - Phosphatglaeser - Google Patents

Phosphatglaeser

Info

Publication number
DE688147C
DE688147C DE1937I0058292 DEI0058292D DE688147C DE 688147 C DE688147 C DE 688147C DE 1937I0058292 DE1937I0058292 DE 1937I0058292 DE I0058292 D DEI0058292 D DE I0058292D DE 688147 C DE688147 C DE 688147C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
percent
glasses
parts
content
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1937I0058292
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Grimm
Dr Paul Huppert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DE1937I0058292 priority Critical patent/DE688147C/de
Priority to GB19393/37A priority patent/GB498049A/en
Priority to BE428408D priority patent/BE428408A/xx
Priority to FR838807D priority patent/FR838807A/fr
Priority to US213722A priority patent/US2227082A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE688147C publication Critical patent/DE688147C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/33Structure or manufacture of flux-sensitive heads, i.e. for reproduction only; Combination of such heads with means for recording or erasing only
    • G11B5/335Structure or manufacture of flux-sensitive heads, i.e. for reproduction only; Combination of such heads with means for recording or erasing only with saturated jig, e.g. for detecting second harmonic; balanced flux head
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C3/00Glass compositions
    • C03C3/12Silica-free oxide glass compositions
    • C03C3/16Silica-free oxide glass compositions containing phosphorus
    • C03C3/19Silica-free oxide glass compositions containing phosphorus containing boron
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10S501/00Compositions: ceramic
    • Y10S501/90Optical glass, e.g. silent on refractive index and/or ABBE number

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • Phosphatgläser Gläser, die viel Bleioxyd und Borsäure enthalten, zeichnen sich durch eine besonders tief liegende Erweichungstemperatur aus. Wegen der leichten Reduzierbarkeit des Bleioxyds sind sie aber für die Verarbeitung vor der Glasbläserlampe nicht geeignet. Unter den Phosphatgläsern sind die leichtflüssigen meist stark wasserlöslich, so daß ihrer technischen Verwendung Grenzen gezogen sind.
  • Gegenstand -der vorliegenden Erfindung sind nun sehr leichtflüssige Phosphatgläser, die gegen Wasserangriff gut beständig sind und schon in der Flamme des Bunsenbrenners sehr leicht verarbeitet werden können. Die erfindungsgemäßen Gläser enthalten neben 34 bis 44 Gewichtsprozent Phosphorsäure (P.0,) 2o bis 3o Gewichtsprozent Tonerde (Ä1203), weniger als 12 Gewichtsprozent Borsäure (B203) und mindestens 25 Gewichtsprozent Gesamtalkali, und zwar beträgt ihr Gehalt an Natron (Na20) zwischen 8 und 21 Gewichtsprozent und ihr Gehalt an Kali (K20) zwis-hen 5 und 21 Gewichtsprozent.
  • Für die Bemessung des Natron- und Kaligehaltes innerhalb dieser Grenzen sind folgende Verhältnisse wesentlich: Bei einer zu weit gehenden Anreicherung des K20-Gehaltes gegenüber dem Na, 0-Gehalt steigt die Erweichungstemperatur erheblich, die Wasserlöslichkeit nimmt gleichfalls ein wenig zu, und bei der Verarbeitung vor der Lampe zeigt sich zunehmende Neigung pur Entglasung, die meist bei Gläsern, die als Alkali neben wenig Lit O nur noch K2 O besitzen, zu starker Trübung führt. Im umgekehrten Falle, bei zu hoher Steigerung des Na20-Gehartes auf Kosten des 1,#20-(3ehaltes, nimmt die Wasserlöslichkeit von einer bestimmten Grenze sprunghaft sehr stark zu, während nur eine geringe 1?rhöhung der Erweicliuiig.,-teniperatur und nur bei K20-freien Gläsern eine deutliche Neigung zur Entglasung feststellbar sind.
  • Als zweckmäßig hat sich außerdem in manchen Fällen erwiesen, einen Teil der Borsäure durch Zinkoxyd zu ersetzen, wodurch die Erweichungstemperatur noch weitergesenkt und die Wasserbeständigkeit stark erhöht wird. Starke Erniedrigung der Erweichungstemperatur wird weiterhin erzielt durch Einführung von bis zu 301, Lithiumoxvd als Ersatz eines Teils der anderen Alkalien oder auch der Borsäure; eine wesentliche Verminderung der Wasserbeständigkeit tritt dadurch nicht ein.
  • Zusammengefaßt sollen die Gläser bei einem Gesamtalkaligehalt von mindestens 25 0/0, einem K20-Gehalt zwischen 5 und 21% und einem Na. 0-Gehalt zwischen 8 und 210!o wie folgt zusammengesetzt sein: 34 bis 4401o P:,05, 2o bis 30% AI203, nicht über .1201o B203, o bis 30(o L120, o bis 6010 Zn0 und o bis 504 Ba O.
  • Die Erweichungstemperatur der Gläser liegt wesentlich unter 40o° C; sie ist definiert als horizontale Tangente an die Dilatometerkurve. Die in den folgenden Beispielen angegebenen Erweichungstemperaturen wurden mit einem abgeänderten Chevenardschen Dilatometer bestimmt. Mit derselben Methode gemessen, liegen die Erweichungspunkte von Jenaer Geräteglas 2o bei 626° und von Jenaer Normal-Thermometerglas 16I11 bei 58o'. Die Wasserbeständigkeit (Gesamtlösliches) wurde ermittelt mit der Standard-Griess-Methode nach Fischer-Tepohl (i. Glastechnische Berichte 6, 532 [1928]).
  • Borsäurehaltige Phosphatgläser von der beispielsweisen Zusammensetzung: 27,00/0 KZ Q 3,3010 Bz 03, '-9,10/a A1,0, und 40,61/0 P200 oder 25,1% K20, 3,6% Mg0, 6,20/a B203, 27,20./o A1203 und 37,90/0 1'=O5 sind bekannt. Hinsichtlich der Angreifbarkeit durch Wasser liegt zwischen diesen bekannten Gläsern und den erfindungsgemäßen Gläsern kein wesentlicher Unterschied vor. Dagegen zeichnen sich die letzteren Gläser durch eine besonders niedrige Erweichungstemperatur aus, ohne gleichzeitig eine Beeinträchtigung der anderen Eigenschaften, wie insbesondere der Widerstandsfähigkeit gegen Wasser, zu zeigen.
  • Beispiele i . a) Ein Gemenge, bestehend aus 16,i 4'1'eileii (Gewichtsteilen) Kaliumcarbonat, 28,22 Teilen Natriumcarbonat (calc.), a3,oo Teilen Toneule. t 5,98 Teilen Borsäure (l33 B O.;) und 62.82 Teilen 891/0iger Phosphorsäure wird bei 1=0o bis 125o° C geschmolzen. Jlan erhält ein Glas von folgender "lusammensetzung (in t:ewichtsprozent) i 1 K_ O. 16,5 N a2 O. 23 Al. 03, 9 132 O", 4.0,5 P205.
  • Erweichungstemperatur = 377 ° C.'. Gesamtlösliches = 66 in-- io%. b) Ersetzt man im Glase i a 4. Teile Borsäure durch 4 Teile Zinkoxyd, so erniedrigt sich die Erweichungstemperatur auf 35 7 0 C, ebenso wird die Wasserlöslichkeit lierabgedrückt: Gesamtlösliches = 28 mg ± 10'/".
  • c) Werden im Glase i b 2 Teile K20 durch 2 Teile L120 erset/-t, so ergibt sich eine weitere Erniedrigung der Erweichungstemperatur auf 339° C, während die Wasserlöslichkeit nur unwesentlich steigt: Gesamtlösliches = 40 mg ± 1o0/0.
  • 2. a) Aus dem Satz: 18,34 Teile Kaliunicarbonat, 25,65 Teile N atriumcarbonat (calc.), 25,0o Teile Tonerde, 17,76 Teile Borsäure (H3 B 03), 58, io Teile 891/0ige Phosphorsäure wird bei 120o bis iä5o' C ein Glas folgender Zusammensetzung (in Gewichtsprozent) erschmolzeni-.; K.20, i 5 \ a= O, 25A12 03, i o BZ 03. 37,5 P20,;.
  • Erweichungstemperatur --- 387' C. Gesamtlösliches - 98 mg ± 1o0/0. b) Ersetzt man, ähnlich wie in Beispiel i b, 4. Teile B203 durch q. Gewichtsteile Zn0, so ergeben sich folgende Werte: Erweichungstemperatur -: 37o° C. Gesamtlösliches = 54 mg ±' 10 %. c) Führt man 2 Teile Lit O für weitere 2 Teile B"03 in 2 b ein, so erhält man ein Glas mit folgenden Eigenschaften: Erweichungstemperatur = 352' C. Gesamtlösliches - 6( mg ± 10%..

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCÜE: i. Niedrig schmelzende Phosphatgläser, die neben 34 bis 44 Gewichtsprozent Phosphorsäure (P205) 20 bis 3o Gewichtsprozent Tonerde (.A1203), weniger als 12 Gewichtsprozent Borsäure (B.0,) und mindestens 25 Gewichtsprozent Gesamtalkali enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen 8 und 21 Gewichtsprozent Natron ('Na. 0) und zwischen 5 und 21 Gewichtsprozent Kali (K20) enthalten.
  2. 2. Gläser nach Anspruch i, in denen ein Teil der Borsäure durch Zinkoxyd von nicht mehr als 6°/o des Glasgewichtes ersetzt ist.
  3. 3. Gläser nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt an I ithiumoxyd von nicht mehr als 3 Gewichtsprozent.
  4. 4. Gläser nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Bariumoxyd von nicht mehr als 5 Gewichtsprozent.
DE1937I0058292 1937-06-18 1937-06-18 Phosphatglaeser Expired DE688147C (de)

Priority Applications (5)

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DE1937I0058292 DE688147C (de) 1937-06-18 1937-06-18 Phosphatglaeser
GB19393/37A GB498049A (en) 1937-06-18 1937-07-13 Improvements in phosphate glass
BE428408D BE428408A (de) 1937-06-18 1938-06-02
FR838807D FR838807A (fr) 1937-06-18 1938-06-02 Verres phosphatiques
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DE688147C true DE688147C (de) 1940-02-14

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