DE687564C - Verfahren zum Aufschliessen von tierischen Organen - Google Patents
Verfahren zum Aufschliessen von tierischen OrganenInfo
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Description
- Verfahren zum Aufschließen von tierischen Organen Die Erfindung bezieht sich auf die Gewinnung von arzneilich verwendbaren Stoffen, die in organischen Ausgangsstoffen, hauptsächlich tierischen Ursprungs, und vorzugsweise in tierischen Organen vorhanden sind. Zu diesem Zweck ist .es notwendig, die Zellen der Ausgangsstoffe aufzuschließen, um iin Anschluß daran durch geeignete, z. B. physikalische Methoden die gewünschten Stoffe isolieren zu können.
- Für die Aufschließung der- Ausgangsstoffe sind die verschiedenartigsten mechanischen und chemischen Methoden in Vorschlag gebracht worden, beispielsweise Behandlungen mit Säuren, Alkalien, Wasser oder Wasserdampf mit oder ohne Anwendung von Druck und höheren Temperaturen. Zumal bei höheren Temperaturen können hierbei aber empfindliche Inhaltsstoffe chemische Veränderungen erfahren oder sogar zerstört werden, besonders dann, wenn man die Behandlung längere Zeit fortsetzt.
- Die Erfindung bezieht sich .auf ein. Verfahren, das es ;gestattet, die aufzuschließenden Stoffe einer beliebig kurzen Behandlung unter Hitze und Druck zu unterwerfen, durch die ein weitgehender Aufschluß der Zellen erzielt wird, ohne daß die Inhaltsstoffe bei der nur Augenblicke währenden Behandlung Schaden erleiden können. Der Grundgedanke des neuen Verfahrens besteht darin, die zerkleinerten Ausgangsstoffe in Mischung mit Dampf durch einen entsprechend ,ausgebildeten Aufschlußraum mit hoher Geschwindigkeit hindurchzudrücken. Dieser Aufschlußraum wird durch einen klegelförmigen Mantel und ein zweckmäßig verstellbares, ebenfalls kegelförmiges Leitblech gebildet, so daß zwischen dem Mantel und dem Leitblech ein schmaler Zwischenraum entsteht. An der Spitze dieses kegelförmigen ZwdsAenraums befindet sich eine Eintrittsöffnung für :das aufzuschließende Gut und gleichzeitig ein Dampfzutrittsstutzen. Die vorher durch geeignete mechanische Zerkleinerungsvorrichtungen in einen zerriebenen oder breiartigen Zustand gebrachte organische Masse wird durch den Mantelraum mit großer Geschwindigkeit hindurchgedrückt und dabei gleichzeitig mit Dampf von .entsprechendem Druck durchsetzt; sie kann den Druck, durch den sie durch den Mantelraum hindurchgepreßt wird, durch mechanische Fördereinrichtungen, z. B. eine Pumpe, oder aber auch ,durch den Dampfstrahl selbst .erhalten, wobei die Dampfzutrittsdüse zweckmäßig injektorartig angeordnet wird. Natürlich kann man auch den Druck mechanischer Fördervorrichtungen und den des Dampfinjektors gemeinsam anwenden. Bei den angewandten Drükken, die etwa bei 3 bis ¢ atü liegen können, durchläuft die Mischung den Mantelraum mit großer Geschwindigkeit. Die Wirksamkeit der Vorrichtung kann durch spiralförmige Führungen ,auf den sich gegenüberliegenden Flächen der Behälterwandung und des Leitbleches noch gesteigert werden. Hierdurch und durch die injektorartige Einführung des Dampfes wird eine gleichmäßige Durchsetzung des Organbreies mit -Dampf und dadurch auch eine gleichmäßige, sehr hohe Erhitzung gewährleistet, die im wesentlichen beendet ist, sobald das Brei-Dampf-Gemisch den kegelförmigen Mantelraum verläßt. Es tritt dann in einen Behälter, der mit einem Brüdenabzug versehen ist. Der Behälter kann außerdem einen Doppelmantel oder Kühl-bzw. Heizschlangen tragen, durch die sein Inhalt gekühlt oder erwärmt werden kann, sowie eine Überlauf- bzw. Rücklaufvorrichtung. Die aufgeschlossene organische Masse wird bereits durch den Zutritt des Dampfes und die Mischung mit Kondenswasser stärker verflüssigt. Sollte aber die weitere Aufarbeitung des ,aufgeschlossenen Materials seinen noch größeren Wassergehalt verlangen, kann der Expansionskessel mit Wasserzuleitungen versehen und der besseren Durchmischung des Materials mit dem Wasser halber mit einem Rippensystem versehen werden.
- Die Vorrichtung besitzt schließlich einen trichterförmigen- Abfluß, der ein gutes Ablaufen der aufgeschlossenen Masse zur Weiterverarbeitungsapparatur gewährleistet.
- Die beiliegenden Zeichnungen zeigen einige beispielsweise Ausführungsformen der Vorrichtung.
- Die Fig. i; 3, q. und 5 sind schematische Längsschnitte.
- ,c ist .die Zuführungsleitung für das fein zerkleinerte Behandlungsgut. Dieses Rohr mündet in das kegelförmig verjüngte Ende b eines Behälters c. An derselben Stelle wird durch das Rohr d Dampf von geeigneter Temperatur und von geeignetem Druck zugeführt. Gegenüber der Eintrittsstelle der Rohre a und b befindet sich die Spitze eines ebenfalls kegelförmigen Leitbleches e, dessen Stellung beispielsweise dadurch verstellbar sein kann, daß es mit Hilfe einer Schraub@enspindel f in einem Halter g innerhalb des Behälters c befestigt ist. Die Oberfläche des Leitbleches e, gegebenenfalls auch- die Innenwandung des Mantels b, kann mit spiralförmigen Führungsnuten o. dgl. versehen sein, wie es in Fig. a .angedeutet ist. Das Gut wird auf diese Weise innig mit Dampf durchsetzt und tritt in einer wirbelartigen Bewegung in den Behälter, .ein. Der Bodeni des Behälters c ist ebenfalls kegelförmig ausgebildet und mündet in einem Abflußrohr h, durch das die Masse der Weiterverarbeitung zugeleitet wird.
- Der Behälter c kann ferner von einem Doppelmantel k umgeben sein, um in den so entstandenen Mantelraum ein Kühl- oder Heizmittel einleiten zu können.
- In den Fig. 3 bis 5 bezeichnen die gleichen Bezugszeichen die gleichen Teile. Während die Anordnung der Fig. q. derjenigen nach Fig. i . entspricht und sich von dieser nur dadurch unterscheidet, daß die Anordnung nicht in vertikaler, sondern in horizontaler Richtung arbeitet, zeigt die Fig.3 eine Ausführungsform, bei :der sich zwei horizontal angeordnete Verarbeitungsstellen gegenüberliegen.
- Soll .die Wirksamkeit der Behandlung gesteigert werden, so können mehrere Behandlungsstellen hintereinandergeschaltet werden, wie dies beispielsweise aus Fig. 5 hervorgeht. Die Dampfzuleitung zu der zweiten Behandlungsstelle erfolgt mit Hilfe eines Mantelraumes m, der gleichzeitig dazu dient, das Gut nach dem Verlassen der ersten Behandlungsstelle auf einer höheren Temperatur zu halten. Es kann dadurch die Dauer der Dampfeinwirkung auf mehr als das Doppelte verlängert werden.
- Bei allen Ausführungsformen steht der Behälter, durch ein Brüdenabzugsrohr n mit der Außenatmosphäre in Verbindung. Dieses Rohr kann einen Abflußstutzen o für das Gut tragen, nämlich für den Fall, daß in der Weiterverarbeitung des Gutes eine Stockung eintritt und sich der Behälter c infolgedessen mit Material gefüllt hat. In diesem Fall kann !das im LTberschuß zutretende Material durch die Leitung o abfließen, durch die es zweckmäßig in die Vorbereitungsapparatur, beispielsweise in die Zerkleinerungsapparatur, im Kreislauf zurückgeführt wird.
- Die Beschreibung läßt erkennen, daß die Druck- und Dampfbehandlung ohne jede Steuerungsorgane .vor sich geht, die verstopfen oder verkleben können, so daß ein betriebssicheres, fortlaufendes Arbeiten gewährleistet ist.
- Es ist bekannt, einen kegelförmigen Mantelraum bei der Herstellung von Superphosphat zu verwenden. Dort dient dieser Raum aber nur zum Ansaugen und Vermischen der Reaktionskomponenten vor der Einführung in den :eigentlichen Reaktionsraum, während bei demeinen ganz anderen Zweck verfolgenden vorliegenden. Verfahren der Mantelraum dazu dient, den Aufschluß selbst möglichst schnell unter verhältnismäßig scharfen Bedingungen so durchzuführen, daß eine Schädigung der empfindlichen organischen Aus@-gangsstoffe vermieden wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Aufschließen von tierischen Organen u. dgl. zur Gewinnung von .arzneilich verwertbaren Inhaltsstoffen durch Behandeln mit Wasserdampf, dadurch gekennzeichnet, daß die zerkleinerten Ausgangsstoffe in Mischung mit Dampf mit hoher Geschwindigkeit durch einen von zwei kegelförmigen Flächen gebildeten Zwischenraum gedrückt werden. a. Verfahren nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf injektorartig in das zu behandelnde Gut eingeleitet wird. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i und z, dadurch ;gekennzeichnet, daß auf wenigstens einer der den Mantelraum bildenden Flächen Führungsrippen, -kanäle o. dgl. angeordnet sind. ¢. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, d.aß der kegelförmige Behandlungsraum in einen Behälter mündet, der durch einen Doppelmantel, durch @eingeb;ettete Schlangen o. dgl. gekühlt oder erwärmt werden kann. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (c) ein Brüdenabzugsrohr (tt) trägt, das eine Leitung (o) besitzt für :die selbsttätige Ableitung -des Gutes nach Füllung des Behälters (c).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937H0153516 DE687564C (de) | 1937-10-29 | 1937-10-29 | Verfahren zum Aufschliessen von tierischen Organen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1937H0153516 DE687564C (de) | 1937-10-29 | 1937-10-29 | Verfahren zum Aufschliessen von tierischen Organen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE687564C true DE687564C (de) | 1940-02-01 |
Family
ID=7181675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937H0153516 Expired DE687564C (de) | 1937-10-29 | 1937-10-29 | Verfahren zum Aufschliessen von tierischen Organen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE687564C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966850C (de) * | 1953-11-25 | 1957-09-12 | Stichting Reactor Centrum | Verfahren und Vorrichtung zum Durchfuehren von Kernreaktionen |
-
1937
- 1937-10-29 DE DE1937H0153516 patent/DE687564C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE966850C (de) * | 1953-11-25 | 1957-09-12 | Stichting Reactor Centrum | Verfahren und Vorrichtung zum Durchfuehren von Kernreaktionen |
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