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DE686609C - Einrichtung zur Frequenzanzeige von Wechselspannungen mittels Kondensatorladung und -entladung unter Verwendung gittergesteuerter Gasentladungsgefaesse - Google Patents

Einrichtung zur Frequenzanzeige von Wechselspannungen mittels Kondensatorladung und -entladung unter Verwendung gittergesteuerter Gasentladungsgefaesse

Info

Publication number
DE686609C
DE686609C DE1933A0068818 DEA0068818D DE686609C DE 686609 C DE686609 C DE 686609C DE 1933A0068818 DE1933A0068818 DE 1933A0068818 DE A0068818 D DEA0068818 D DE A0068818D DE 686609 C DE686609 C DE 686609C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
grid
tube
discharge
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1933A0068818
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Theodor Fecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DE1933A0068818 priority Critical patent/DE686609C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE686609C publication Critical patent/DE686609C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
    • G01R23/06Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into an amplitude of current or voltage
    • G01R23/09Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into an amplitude of current or voltage using analogue integrators, e.g. capacitors establishing a mean value by balance of input signals and defined discharge signals or leakage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lasers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Frequenzanzeige von Wechselspannungen mittels Kondensatorladung und-entladung unter Verwendung gittergesteuerter Gasentladungsgefäße In dem Hauptpatent ist eine Einrichtung zur Frequenzanzeige mittels Kondensatorladung und -entladung durch die zu messenden Ströme, insbesondere zur Anzeige von Frequenzen, die nach dem Impulshäufigkeitsverfahren fernübertragen werden, beschrieben, bei der die Umschaltung des Kondensators von Laden auf Entladen mit Hilfe von zwei unmittelbar im Lade- bzw. Entladekreis des Kondensators liegenden gittergesteuerten Entladungsröhren bewirkt wird, denen die zu messenden Ströme verschiedener Richtungen getrennt durch einen Transformator mit geteilter Sekundärwicklung so zugeführt werden, daß die Ströme der einen Richtung die Ladung, die Ströme der entgegengesetzten Richtung die Entladung des Kondensators steuern.
  • Ferner ist ein Fernmeßverfahren bekanntgeworden, bei dem jede Halbwelle eines Wechselstromes einen Kondensator über eine gittergesteuerte Gasentladungsstrecke auf- bzw. entlädt. Bei einer weiteren Anordnung werden die zur Steuerung des Lade- bzw. Entladevorgangs dienenden gittergesteuerten Gasentladungsröhren mittels eines zerhackten Gleichstromes gesteuert. Bei diesen bekannten Anordnungen ist aber der Lade- bzw. Entladestrom nicht eindeutig von der steuernden Frequenz abhängig; denn die steuernde Gitterspannung bestimmt bei den gittergesteuerten Gasentladungsgefäßen nur den Zündzeitpunkt, nicht aber eindeutig die Ladehöhe des I Kondensators. Diese ist u. a. von der Höhe der Anodenspannung, von der Heizung und der Größe der Gitterspannung während der Entladung und im Augenblick der Stromunterbrechung im Anodenkreis des Gasentladungsgefäßes abhängig. Die Abhängigkeit von der Gitterspannung während des Entladevorgangs ist darauf zurückzuführen, daß je nach dem Ionisierungszustand der Röhre die Spannung, bei der der Strom abreißt, etwas verschieden ist. Durch Verwendung von Gleichstromquellen kann man zwar sowohl die Anodenspannung als auch die Heizung in ausreichendem Maße konstant halten; indessen bleibt für genaue Messungen ein nicht mehr zu vernachlässigender Einfluß von der Höhe der Gitterspannung bestehen.
  • Bei einer Einrichtung zur Frequenzanzeige von Wechselspannungen nach dem Hauptpatent werden diese Schwierigkeiten gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Zündung der Gasentladungsgefäße über einen im Ausgang eines Vorverstärkers liegenden ge,-sättigten Transformators erfolgt, welcher bei-: der Ummagnetisierung Spannungsstöße erzeugt, deren Dauer klein ist im Verhältnis zur Dauer der Kondensatorladung und die einer konstanten Gittervorspannung überlagert werden, die kleiner als die Sperrspannung der Röhren ist.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung hat gegenüber dem bisher Bekannten den Vorteil, daß die Messung von der Form der Meßspannung in weitgehendem Maße unabhängig ist und daß man auch durch Verwendung von Röhren mit leichten Gasen sehr hohe Frequenzen in eindeutiger Weise messen kann. Die Wechselspannung, deren Frequenz man messen will, wird mittels Elelçtronenröhren, die sie beliebig hoch verstärken, und mit Hilfe eines im Sättigungsgebiet arbeitenden Transformators in Spannungsstöße verwandelt, deren Größe und Verlauf vollkommen unabhängig von der Größe der Meßspannung ist, so daß exakte Messungen einwandfrei durchgeführt werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Mit 1 und 2 sind zwei Gasentladungsröhren z. B. mit Wasserstoffüllung bezeichnet, deren Entionisierungszeiten klein sind im Verhältnis zur Halbperiode der höchsten zu messenden Frequenz. Mit 3 ist ein Kondensator bezeichnet, mit 4 ein Drehspulinstrument. Mit 5, 6, 7 und S sind Teilspannungen einer Glimmstrecke bezeichnet. Der Kondensator 3 ist einerseits in Reihe mit der Röhre I und dem Instrument 4 unter Zwischenschaltung eines Vonviderstandes 9 an die Spannung 5 und 6 und anderseits in Reihe mit der Röhre 2 und einem Widerstand 10 an die Spannung 7 angeschlossen. Der Kondensator 3 wird abwechselnd über die eine Röhre I aufgeladen und die andere Röhre 2 entladen. Die die Ladung des Kondensators 3 steuernde Meßspannung wird den Gittern der Röhren I und 2 nicht direkt, sondern unter Zwischenschaltung der Verstärkerröhren 1 1 und 12 zugeführt.
  • Die Röhren liegt in Reihe mit dem einen Widerstand 14 an der Spannung 6,7 und 8.
  • Das Gitter dieser Röhre wird durch die Meßspannung gesteuert, und zwar liegt im Gitterkreis der Röhre 1 1 eine negative Vorspannung, die durch einen in Reihe mit den Glimmstrecken 5, 6, 7 und 8 liegenden Widerstand 8 erzeugt wird. Um auch bei verhältnismäßig großen Meßspannungen einen geringen Eigenverbrauch der Meßeinrichtungen zu erhalten, ist dem Gitter der Röhre 1 1 ein Widerstand 17 vorgeschaltet. Die Röhre 12 ist an die Spannung der Glimmstrecken 6 und 7 angeschlossen. Im Anodenkreis dieser Röhre liegt außer einem Widerstand 19 die Primärwicklung I eines Transformators I5. dessen Sekundärwicklungen I 5111 und 1 51V im Gitterkreis der Röhren I und 2 liegen. Die Gitterspannung der Röhre 1 setzt sich zusammen aus der Spannung des Kondensators 3 und der konstanten Spannung der Glimmstrecke 7. Das Gitter der Röhre 2 ist an die gegenüber der Kathode negative Spannung 8 angeschlossen. Außer den Transformatorsekundärwicklungen liegen in dem Gitterkreis der Röhren I und 2 noch Strombegrenzungswiderstände 13 bzw. 16. Die Gitterspannung der Röhre 12 wird durch den Anodenstrom der Röhre 1 1 gesteuert. Die Größe der Gitterspannung für die Röhre 12 wird vorzugsweise so gewählt, daß der Arbeitspunkt der Röhre 12 im geradlinigen Teil der Röhrencharakteristik liegt. Um die Amperewindungen des Anodenstromes der Röhre 12 in bezug auf den Transformator 15 zu kompensieren, ist noch eine Kompensationswicklung I511 vorgesehen, die an der konstanten Spannung 6 in Reihe mit einem Widerstand 20 liegt. Wird die an der Röhre 12 liegende Gitterspannung größer, so wächst auch der Anodenstrom der Röhre 12, und der resultierende Primärstrom des Transformators 1 5 wird positiv. Wird die Gitterspannung der Röhre f2 kleiner, so wird der resultierende Primärstrom des Transformators negativ. Bei Stromzunahme wird in den Transformatorellwicklungen I 511 und 151V eine negative Spannung induziert, bei Stromabnahme eine positive. Der magnetische Kreis des Transformators 15 ist erfindungsgemäß derart dimensioniert, daß bei Zunahme des resultierenden Transformatorenstromes der die Wicklungen 15111 und I51V durchsetzende Fluß bei einer bestimmten Größe der primären Amperewindungen gesättigt ist, so daß die Sekundärspannung bei weiterer Zunahme des primären Stromes bzw. des Gitterstromes der Röhre I2 annähernd Null bleibt. Bei Umkehr der Größe des Anodenstromes bzw. bei Nulldurchgang des resultierenden Transformatoren stromes werden in den Wicklungen 15111 und ItIV Spannungsspitzen kurzer Dauer induziert, während ein weiteres Anwadisen des Primärstromes praktisch auf die Selcundärwicklungen keine Einwirkung hat. Vorzugsweise soll der mit hoher Sättigung ausgeführte Transformator aus einem Material hoher Anfangspermeabilität hergestellt werden, dessen Permeabilität sich bis zu einer bestimmten Amperewindungszahl wenig, bei größerer Amperewindungszahl jedoch plötzlich ändert. Infolgedessen verläuft die Magnetisierungskurve zuerst fast geradlinig und biegt dann rasch ab. Für die Erzeugung eines kurzen Spannungsstoßes ist es auch vorteilhaft, wenn man die Wicklungen I 5111 und I 5IV auf dem einen Schenkel, die Wicklungen und 1511 auf dem anderen Schenkel des Transformators anordnet (Abb. 4) und dabei die Anordnung so trifft, daß infolge der großen Streuung zwischen Primär- und Sekundärwiclilung von einem bestimmten Wert der erregenden Amperewindungen ab der Fluß durch die sekundärwicklungen I5III und I5IV nicht weiter ansteigt.
  • Da man infolge der Vormagnetisierung in der Wicklung 1511 auf dem steilsten Teil der Charakteristik der Röhre 1 2 arbeiten kann, ist die Empfindlichkeit der Anordnungwesentlich vergrößert, und man erreicht dadurch, daß der Sättigungspunkt bei größeren und kleineren Werten des Anodenstromes sehr schnell überschritten wird, wodurch man praktisch unabhängig von der Höhe der Meßspannung ist. Da die Röhre Ii mit dem Widerstand 14 in Reihe geschaltet ist, wird die Empfindlichkeit der Anordnung nach Verstärkerart nochmals erhöht, so daß die Anordnung zur Messung der Frequenz kleiner Spannungen schon bei insgesamt vier Röhren in- einwandfreier Weise möglich ist. Auch die Röhre II ist zweckmäßig durch entsprechende Wahl des Widerstandes I8 so ausgebildet, daß tuch ihr Arbeitspunkt auf dem steilsten Teil der Charakteristik liegt. Bereits bei kleinen Änderungen der dem Gitter der Röhre 1 1 zugeführten Spannungen wird die Röhre 12 so rveit übersteuert, daß die Sättigungsgrenze für den Transformator überschritten wird und die induzierte Spannung in Form kurzdauernder starker Spannungsspitzen auftritt, die den negativen Vorspannungen der Röhren I und 2 überlagert sind, so daß sich die gewünschte Steuerung ergibt. Die Glimmstrecken 5, 6, 7, 8 können an eine Gleichstrombatterie zweck mäßig in Reihe mit einem Widerstand 21 oder bei Netzanschluß an entsprechende Gleichrichter angeschlossen werden.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist folgende: In der einen Halbperiode der Meßspannung, die an das Gitter der Röhre 1 1 gelegt wird, wird der Kondensator 3 über die Röhre 1 und das Instrument 4 aufgeladen. Bei dieser Halbperiode ist die Röhre 2 gesperrt. Während der folgenden Halbperiode ist die Röhre I gesperrt, und der Kondensator wird über die Röhre 2 in umgekehrter Richtung aufgeladen. Da die Röhren und 2 Gasfüllung besitzen, läßt sich eine Begrenzung der Kondensatorspannung nicht durch die dem Gitter der Röhren I und 2 zugeführten.
  • Spannungen erreichen, sonden die Aufladung des Kondensators 3 erfolgt so lange, bis durch die zunehmende Kondensatorspannung die Differenz aus AnodengleichspannungundKondensatorspannung so klein wird, daß der Strom selbst unterbricht.
  • In Abb. 2 ist die Stromspannungscharakteristik einer gasgefüllten röhre angegeben.
  • Daraus geht hervor, daß die Spannung an der Röhre bei kleiner werdendem Strom von einer gewissen Grenze des Stromes an wieder steigt. All dieser Stelle reißt also der Ladestrom ab. Die Größe der Anodenspannung in diesem Augenblick ist bestimmend für die Höhe der Kondensatorladespannung. Um die Anodenspannung im Augenblick der Stromunterbrechung unabhängig von der Gitterspannung zu machen, soll die Gitterspannung der Laderöhren I und 2 während des größten Teiles des Ladevorganges konstant negativ sein, und nur während einer kurzen Zeit, die für den Zündvorgang nötig ist, soll eine kurz dauernde positive Spannungsspitze auftreten.
  • Diese Spannungsspitze wird bei der dargestellten Anordnung durch die entsprechende Ausbildung des Transformators 15, dessen Sekundärwicklungen in dem Gitterkreis der Röhren 1 und 2 eingeschaltet sind, in der beschriebenen Weise erzeugt.
  • In Abb. 3 ist noch ein Zeitdiagramm dargestellt, das die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung erkennen läßt. Es sei dabei mit 2 T die Periodendauer der zu messenden Frequenz bezeichnet. Um eine vollständige Aufladung des Kondensators zu erhalten, muß die Zeit t bis zum vollständigen Erlöschen des Anodenstromes kleiner sein als die Dauer einer Halbperiode T für die höchste zu messende Frequenz. Erfolgt zur Zeit t1 die Zündung der Röhre durch die in diesem Augenblick positive Gitterspannung, so muß weiterhin die Gitterspannung nach der Zündung wieder auf einen konstanten negativen Wert gesunken sein innerhalb einer Zeit t3, die wiederum kleiner ist als die Zeit t2, so daß der letzte Teil der Ladung durch den Anodenstrom der Röhre I während einer Zeit tal bei konstanter negativer Gitterspannung erfolgt. Nur wenn diese Verhältnisse über den ganzen Meßbereich konstant verlaufen, bleiben die Entladungsbedingungen für jede zu messende Frequenz gleich. Die Zeiten t2, t3, t1 sind bei der erfindungsgemäßen Anordnung durch - die entsprechende Ausbildung der Schaltung konstant und unabhangig von der Frequenz, und nur die Zeit 2 T - t.2, in der die Laderöhren stromlos sind, verändert sich mit der Frequenz. Da, von der Unterbrechung des Stromes ab gerechnet, die Laderöhren noch eine gewisse Zeit t5 benötigen bis der Entladungsraum durch die negative Gitterspannung vollständig entionisiert ist, soll die Zeit t2 + t5 kleiner sein als T für die höchste zu messende Frequenz. Um die Zeit t2+tó möglichst herabzusetzen und damit besonders hohe Frequenzen messen zu können, verwendet man Röhren, deren ionisierbares Medium ein leichtes Gas mit entsprechend kurzen Entionisierungszeiten ist, z. B. Wasserstoff, wodurch die Zeitdauer t5 herabgesetzt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Frequenzanzeige von Wechselspannungen mittels Kondensatorladung und -entladung nach Patent 679048 unter Verwendung gittergesteuerter Gasentladungsgefäße, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündung der Gasentladungsgefäße über einen im Ausgang eines Vorverstärkers liegenden gesättigten Transformators erfolgt, welcher bei der Ummagnetisierung Spannungsstöße erzeugt, deren Dauer klein ist im Verhältnis zur Dauer der Kondensatorladung und die einer von stanten Gittervorspannung überlagert werden, die kleiner als die Sperrspannung der Röhren ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronenröhren des Vorverstärkers auf dem geraden Teil ihrer Charakteristik arbeiten.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Konstanthaltung der fest eingestellten Gleichspannungen ein Glimmstreckenspannungsteiler dient.
DE1933A0068818 1933-03-03 1933-03-03 Einrichtung zur Frequenzanzeige von Wechselspannungen mittels Kondensatorladung und -entladung unter Verwendung gittergesteuerter Gasentladungsgefaesse Expired DE686609C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE849284C (de) * 1949-04-15 1952-09-15 Werner Dr Kroebel Frequenzmesser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE849284C (de) * 1949-04-15 1952-09-15 Werner Dr Kroebel Frequenzmesser

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