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DE6710A - Innovations in type printing - telegraph apparatus - Google Patents

Innovations in type printing - telegraph apparatus

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Publication number
DE6710A
DE6710A DE6710A DE 6710 A DE6710 A DE 6710A DE 6710 A DE6710 A DE 6710A
Authority
DE
Germany
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type
paper
wheel
instrument
construction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
German (de)
Original Assignee
S. WILLIAMS in Newport, Grfschft. Monmouth, j England

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Description

1877.1877.

Klasse 21.Class 21.

SAMUEL WILLIAMS in NEWPORT (Grafschaft Monmouth, England). Neuerungen an Typendruck-Telegraphen-Apparaten. V 7 ;'''! SAMUEL WILLIAMS in NEWPORT (County Monmouth, England). Innovations to type printing telegraph apparatus. V 7 ; '''!

Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. August 1877 ab. ;, ■'.■': =■ 'Patented in the German Empire on August 26, 1877. ;, ■ '. ■': = ■ '

Der Zweck meiner Erfindung beruht darauf, einen geschickten Arbeiter in den Stand zu setzen, Worte oder Worttheile und andere Zeichen und Symbole, welche einer beliebigen Sprache angehören, so schnell, wie sie gelesen, gesprochen oder gedacht werden können, zu drucken und zwar in der gewöhnlichen romanischen oder anderen Buchstabentype mit Zwischenräumen und Interpunktionen, richtig geschrieben in voller Länge Wort für Wort.The purpose of my invention is to make a skilled worker in the state too put words or parts of words and other signs and symbols, whichever Belong to language as quickly as it can be read, spoken or thought to be printed in the usual Roman or other letter type with Spaces and punctuation, spelled correctly in full, word for word.

Das Instrument ist derartig, dafs es in der angegebenen Art zu drucken vermag, wenn es zweckentsprechend gehandhabt wird, wobei diese Manipulation in der Praxis nicht mehr Zeit, Arbeit und Geschicklichkeit erfordert, als die sogen. Phonographie oder Stenographie, so dafs die Zeichen, welche man Kurzschriftcharaktere nennen kann, oder die denselben in der Kürze des Umfanges gleichenden Bewegungen, wenn sie auf dem Instrument hervorgebracht werden, sofort selbstthätig in Lettern umgewandelt oder übersetzt' werden.The instrument is such that it can print in the specified manner when it is handled appropriately, although this manipulation is not in practice requires more time, work and skill than the so-called. Phonography or shorthand, so that the signs which can be called shorthand characters, or those in movements resembling the brevity of the circumference when produced on the instrument are immediately converted into letters or translated automatically.

Meine Erfindung soll die Arbeit des Schreibens mit der Feder umgehen und ein Mittel an die Hand geben, welches gröfsere Bequemlichkeit und Schnelligkeit mit den unbestreitbar höher stehenden Resultaten und Vortheilen des Drucks vor dem Geschriebenen vereinigt. In dieser Hinsicht ist die Anwendbarkeit meiner Erfindung für alle diejenigen Zwecke vorgesehen, für welche zur Zeit die Feder angewendet werden kann.My invention aims to circumvent the work of writing with a pen and provide a means of doing it shake hands, what greater convenience and speed with the undeniable higher standing results and advantages of the pressure before the written one combined. In In this regard, the applicability of my invention is intended for all purposes for which the spring can currently be used.

Ich habe mein verbessertes Instrument mit dem Namen »Graphotyp« bezeichnet. In den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1 eine Ansicht von der Seite, Fig. 2 eine Ansicht vom Ende aus und Fig. 3 ein Grundrifs. Zunächst wende ich eine rotirende Scheibe A an, welche ich das Typenrad nenne; dasselbe rotirt in Antifrictionslagern in einer senkrechten Ebene zwischen dem Gestell des Instruments. Dieses Typenrad A, welches in Fig. 4 im Querschnitt dargestellt ist, ist auf beiden Seitenflächen radienartig mit Rinnen von rechtwinkligem Querschnitt versehen, deren Zahl den Buchstaben des Alphabets, den Zahlen, Interpunktionszeichen, nebst den sonstigen Typen oder Charakteren entspricht, welche in Druck zu übertragen sind. Es werden gewöhnliche Druckertypen angewendet und die genannten Rinnen erhalten die Dimensionen, welche den Typen (5), zu deren Aufnahme sie bestimmt sind, entsprechen. Durch den Typenkörper ist ein kleines Loch gebohrt und jede Type wird in dem Rade durch einen dünnen biegsamen Draht festgehalten, welcher durch das gebohrte Loch und einen geeigneten Einschnitt an der Seite jeder Rinne des Rades geht. An diesem Draht vermag auch die Type frei zu schwingen. Es ist daher jede Type (abgesehen von der Rotationsbewegung des Rades) in der Richtung eines zur Peripherie des Typenrades senkrechten Bogens beweglich.I have named my improved instrument the "Graphotyp". In the accompanying drawings, Fig. 1 is a side view, Fig. 2 is an end view, and Fig. 3 is a plan view. First I use a rotating disk A , which I call the type wheel; it rotates in anti-friction bearings in a vertical plane between the frame of the instrument. This type wheel A, which is shown in cross-section in Fig. 4, is provided on both side surfaces with radii-like grooves of rectangular cross-section, the number of which corresponds to the letters of the alphabet, the numbers, punctuation marks, along with the other types or characters which are to be printed are transferred. Ordinary printer types are used and the named channels are given the dimensions that correspond to the types (5) they are intended to receive. A small hole is drilled through the type body and each type is held in place in the wheel by a thin flexible wire which goes through the drilled hole and a suitable cut on the side of each groove on the wheel. The type is also able to swing freely on this wire. Every type (apart from the rotational movement of the wheel) can therefore be moved in the direction of an arc perpendicular to the periphery of the type wheel.

Sodann wende ich Elektromagnete an, welche bei E, Fig. 2, 4 und 5, dargestellt sind, und an Zahl und Lage den Typen, Zeichen oder Charakteren 5 entsprechen, welche das Typenrad enthält. Diese Elektromagnete E sind in Fig. 3 in zwei Kreisen liegend dargestellt, deren je einer sich an jeder Seite des Typenrades befindet. Die Armaturen dieser Elektromagnete sind in einem geeigneten Lager drehbar befestigt und· arbeiten in folgender Weise. Das eine Ende jeder Armatur befindet sich in dem Bereich der Wirkung ihres betreffenden Elektromagneten und das andere Ende erreicht die Type durch einen Einschnitt in der Typenrinne; gleichzeitig befindet sich ein kleiner Vorsprung des letztgenannten Endes der Armatur in dem Bereich der Wirkung einer zweiten Garnitur sehr kleiner Elektromagnete, welche in den Fig. 2 und 5 der Zeichnung durch D bezeichnet sind. An dem Typenrad befinden sich daher alles in allem zwei bestimmte Garnituren Spiralen, und da das in der Zeichnung dargestellte Typenrad für 40 Typen bestimmt ist, so ist die gesammte Zahl Elektromagnete 80, d. h. 40 gröfsere Spiralen, wie sie bei E, Fig. 2, gezeichnet sind, und 40 kleinere, wie sie bei D, Fig. 2, dargestellt sind, und zwar je 20 auf jeder Seite. Alle diese kleineren Spiralen befinden sich in einer Verbindung mit der Batterie und ein Strom geht ■beständig durch sie hindurch. Die gröfseren Spiralen E sind so gewunden, dafs ein Drahtende bei jeder mit seinem betreffenden Kernstück verbunden ist, so dafs, da dieses Kernstück seinerseits in das Typenrad eingeschraubt ist, jede geeignete elektrische Verbindung mit dem Typenrad einen Endpunkt für die ge-Then I use electromagnets, which are shown at E, Fig. 2, 4 and 5, and correspond in number and position to the types, characters or characters 5 that the type wheel contains. These electromagnets E are shown lying in two circles in FIG. 3, one of which is located on each side of the type wheel. The armatures of these electromagnets are rotatably mounted in a suitable bearing and work in the following way. One end of each armature is in the area of the action of its respective electromagnet and the other end reaches the type through an incision in the type channel; at the same time there is a small projection of the last-mentioned end of the armature in the area of the action of a second set of very small electromagnets, which are denoted by D in FIGS. 2 and 5 of the drawing. All in all, there are two specific sets of spirals on the type wheel, and since the type wheel shown in the drawing is intended for 40 types, the total number of electromagnets is 80, i.e. 40 larger spirals, as shown in E, Fig. 2, are drawn, and 40 smaller ones, as shown at D, Fig. 2, are shown, 20 on each side. All of these smaller coils are in communication with the battery and a current passes through them continuously. The larger spirals E are wound in such a way that one end of the wire is connected to its respective core piece, so that since this core piece is itself screwed into the type wheel, every suitable electrical connection with the type wheel is an end point for the

sammte Garnitur der gröfseren Spiralen E bildet. Das andere Drahtende von jeder der gröfseren Spiralen E wird in seinem isolirten Zustande zu einem metallenen Ring an der Axe des Typenrades geführt; die untere Fläche sowie die Seiten aller dieser Metallringe sind von einander . sowohl wie von dem Metall der Axe selbst isolirt. Fig. io zeigt den Metallring; B und A ist das isolirende Medium, so dafs, wenn das Polende von der Batterie, die derjenigen, welche mit dem Metall des Rades verbunden ist, gegenüber befindlich ist, mit irgend einem dieser Ringe in Contact gebracht wird, der Kreislauf des Stromes des durch den betreffenden Ring bezeichneten Elektromagneten E geschlossen wird. Die Wirkung, welche hiernach eintritt, ist folgende: Die Lage der Typen, welche nicht drucken, ist so, wie bei G, Fig. 2, dargestellt; der Magnetismus der kleineren Spirale D drückt das Ende der Armatur derartig und so stark an die Type, dafs diese hineingebracht wird und ihre schiefe Lage behält, wie sie bei 5, Fig. 2, dargestellt ist. Wenn ein Strom in der bereits angegebenen Weise hindurchgeht, so überwiegt der Magnetismus der gröfseren Spirale E sofort denjenigen der kleineren Spirale D, die so befreite Type wird in die senkrechte Lage für den Druck gedrückt und in derselben erhalten, wie es bei 5, Fig. 4, dargestellt ist, und zwar durch eine (bei H, Fig. 2, gezeichnete) kleine Feder, deren Spannung jedoch überwunden wird, wenn die Typen, nachdem sie ihren Druck auf das Papier ausgeübt haben, wieder in ihre Nichtdrucklage gebracht werden. Die Art und Weise, wie dies geschieht, wird im weiteren beschrieben.werden. Ich bringe ein bewegliches Gestell an, welches bei J] Fig. 2, im Querschnitt und bei J, Fig. 3, im Grundrifs. gezeichnet ist. Dieses Gestell hält das Papier in der zum Drucken geeigneten Lage, nämlich gerade, stramm und vollkommen eben. Es soll im folgenden die Papierführimg genannt werden und besteht aus einer flachen Bodenplatte, ähnlich der bei Hobelmaschinen vorkommenden . Bodenplatte, nur dafs es in der Mitte ausgenommen ist. Die in der Zeichnung in Aussicht genommenen Dimensionen sind für ein Blatt oder eine Rolle Papier von 5 Zoll Breite bestimmt, aber durch Verlängerung der Papierführung eventuell bis zur gröfsten Länge von 8 öder 9 Zoll kann durch die mit Stellschrauben versehenen Haupttheile jede gewünschte Papierbreite, innerhalb dieser Maximallänge, angewendet werden. Die beiden Kanten des Führungsgestells sind V-förmig und gleiten in V-förmigen Vertiefungen, welche in den Seitentheilen des Instruments angebracht sind. Oben an der Papierführung ist an jeder Seite eine Zahnstange L, Fig. 3, angebracht, in welche von jeder Seite eine gewöhnliche Hemmung eingreift, B, Fig. 3. Jede Hemmung ist an einer senkrechten Spindel drehbar befestigt, von welcher eine starke Stange rechtwinklig absteht, K, Fig. 2 und C, Fig. 3. Ferner ist die Papierführung an jeder Seite des Längseinschnitts mit einer kleinen Walze versehen; zwischen diesen Walzen und über dem Einschnitt wird das Papier gehalten, wenn der Druck bewirkt wird. Der. Zweck der Zahnstangen an jeder Seite der Papierführung nebst der in sie eingreifenden Hemmung besteht, wie man ersehen wird, darin, die Bewegung der Papierführung zu erzeugen und zu controliren, wenn die Typen ihren Druck auf das Papier vollbringen, welches von der Führung gehalten wird. Die Hemmungsbewegung wird in folgender Weise bewirkt. Wenn irgend eine gegebene Type veranlafst worden ist, ihre senkrechte, zum Druck geeignete Stellung anzunehmen, indem ein Strom durch die gröfsere Spirale E in der bereits angedeuteten Weise geleitet wird, so hat sich auch die Armatur der senkrechten Lage mehr genähert, wie vorher, und wird in derselben dadurch erhalten, dafs die kleine Feder gegen die Type drückt und die Type ihrerseits gegen die Armatur drückt. Dies ist die Lage der Armatur, wenn die Type im Begriff ist, zu drucken, und beim Fortschreiten der Bewegung des Rades kommt das Schwanzende der Armatur oder dasjenige Ende, welches bei Y, Fig. 2, gezeigt ist, mit einem an der vorstehenden Stange K, Fig. 2, und C, Fig. 3, befindlichen Zapfen in Contact, so dafs der Hebel der Hemmung um seinen Drehpunkt bewegt wird und die Papierführung für jeden Buchstaben, welcher gedruckt oder angezeigt wird, um einen Zahn der Zahnstange weiter rückt. Diese Bewegung findet auf beiden Seiten der Papierführung statt, auf welcher Seite des Rades die zum , Druck bezeichneten Typen sich auch befinden. M, Fig. 2, ist eine kleine Stahlwalze, welche in geeigneten Lagern und Stützen rotirt, die auf einer festen Basis angebracht sind. Diese Walze, auf welcher sich das Papier bewegt, ist dazu bestimmt, den Druck der Typen aufzunehmen. Vorausgesetzt, das Papier bewegt sich durch Oeffnung JV, Fig. 2, aufwärts, alsdann durch einen dünnen Schlitz in der Papierführung bei O, Fig. 2, hierauf unter der Walze P hindurch über den Längseinschnitt in der Mitte hinweg, unter Walze P2, Fig. 3, und durch einen entsprechenden Schlitz auf der anderen Seite der Papierführung hinab und durch die Oeffnung Q des Instrumentes heraus. In Fig. 3 ist O ein dünner Schlitz und O2 der andere; R ist der mittlere Längseinschnitt, durch welchen die Typen ihren Eindruck auf das Papier und die unter demselben befindliche Stahlwalze M, Fig. 2, machen, wenn gedruckt wird. P und P1, Fig. 3, sind die beiden erwähnten Walzen. Die Lager des Typenrades A sind in einer beweglichen Axenbüchse enthalten, welche sich in einer geeigneten Oeffnung in jedem Seitenstück des Gestells des Instrumentes befinden; B, Fig. 1, zeigt die Oeffnung und B2, Fig. 1, die Axenbüchse; die punktirten Kreislinien stellen die Lager des Typenrades A dar. Diese Axenbüchse steht an. derThe entire set of the larger spirals E forms. The other end of the wire of each of the larger spirals E , in its isolated state, is led to a metal ring on the axis of the type wheel; the bottom surface as well as the sides of all these metal rings are apart. as well as isolated from the metal of the axis itself. Fig. 10 shows the metal ring; B and A is the insulating medium, so that when the pole end of the battery opposite that connected to the metal of the wheel is brought into contact with any of these rings, the circuit of the current of the through the respective ring designated electromagnet E is closed. The effect which then occurs is as follows: The position of the types which do not print is as shown in G, Fig. 2; the magnetism of the smaller spiral D presses the end of the armature so and so strongly against the type that it is brought in and retains its inclined position, as shown at 5, FIG. When a current passes through it in the manner already indicated, the magnetism of the larger spiral E immediately outweighs that of the smaller spiral D, the type freed in this way is pressed into the vertical position for printing and retained in the same, as in 5, Fig. 4, by a small spring (drawn at H, Fig. 2), the tension of which, however, is overcome when the types are returned to their non-printing position after they have exerted their pressure on the paper. The way in which this is done will be described below. I attach a movable frame, which at J] Fig. 2, in cross-section and at J, Fig. 3, in the outline. is drawn. This frame keeps the paper in a suitable position for printing, namely straight, taut and perfectly flat. In the following it will be called the paper guide and consists of a flat base plate, similar to that found in planing machines. Base plate, only that it is cut out in the middle. The dimensions envisaged in the drawing are intended for a sheet or a roll of paper 5 inches wide, but by extending the paper guide possibly up to the greatest length of 8 or 9 inches, any desired paper width within this can be made using the main parts provided with adjusting screws Maximum length, can be applied. The two edges of the guide frame are V-shaped and slide in V-shaped recesses made in the side parts of the instrument. At the top of the paper guide a rack L, Fig. 3, is mounted on each side, into which a common escapement engages from each side, B, Fig. 3. Each escapement is rotatably mounted on a vertical spindle, of which a strong rod is perpendicular protrudes, K, Fig. 2 and C, Fig. 3. Furthermore, the paper guide is provided with a small roller on each side of the longitudinal incision; between these rollers and above the incision the paper is held when the pressure is applied. The. The purpose of the racks on each side of the paper guide, along with the inhibition engaging them, is, as will be seen, to produce and control the movement of the paper guide as the types press the paper which is held by the guide. The escapement movement is effected in the following way. If any given type has been induced to assume its vertical position suitable for pressure, by passing a current through the larger spiral E in the manner already indicated, the armature has also come closer to the vertical position, as before, and is obtained in the same by the fact that the small spring presses against the type and the type in turn presses against the armature. This is the location of the armature when the type is about to print, and as the wheel continues to move, the tail end of the armature, or the end shown at Y, Figure 2, comes with one on the protruding rod K, Fig. 2, and C, Fig. 3, are in contact, so that the lever of the escapement is moved about its pivot point and the paper guide for each letter that is printed or displayed advances one tooth of the rack. This movement takes place on both sides of the paper guide, on which side of the wheel the types designated for printing are located. M, Fig. 2, is a small steel roller which rotates in suitable bearings and supports mounted on a solid base. This roller, on which the paper moves, is intended to take up the pressure of the types. Provided that the paper moves upwards through opening JV, Fig. 2, then through a thin slot in the paper guide at O, Fig. 2, then under roller P over the longitudinal incision in the middle, under roller P 2 , Fig. 3, and through a corresponding slot on the other side of the paper guide down and out through the opening Q of the instrument. In Fig. 3, O is one thin slit and O 2 is the other; R is the central longitudinal incision through which the types make their impression on the paper and the steel roller M, Fig. 2, located underneath it, when printing. P and P 1 , Fig. 3, are the two mentioned rollers. The bearings of the type wheel A are contained in a movable axle sleeve, which is located in a suitable opening in each side piece of the frame of the instrument; B, Fig. 1, shows the opening and B 2 , Fig. 1, the Axenbüchse; the dotted circular lines represent the bearings of the type wheel A. This axle sleeve is present. the

unteren Seite mit einem verticalen Hebel C, Fig. i, in Verbindung, welcher an dem Seitenstück des Instruments bei D, Fig. i, drehbar befestigt ist. Dieser senkrechte Hebel ist seinerseits mit einem Längshebel E, Fig. i, und U, Fig. 3, verbunden, und dieser betreibt eine gewöhnliche Umkehrvorrichtung, wie sie bei V, Fig. 3, dargestellt ist. In derselben' ist W eine lose Riemscheibe und X eine feste Scheibe; beide sind auf dem Ende einer Walze angebracht, welche in ihrer ganzen Länge mit einem archimedischen Schraubengewinde versehen ist; dieses Gewinde arbeitet in einer entsprechenden Mutter, welche fest mit der Papierführung verbunden ist; die Walze P2 ist mit einem kleinen konischen Rad Y, Fig. 3, versehen, welches in ein anderes konisches Rad Z, Fig. 3, greift, von welchem eine hintere Ansicht im Detail in Fig, Ii dargestellt ist.lower side with a vertical lever C, Fig. i, in connection, which is rotatably attached to the side piece of the instrument at D, Fig. i. This vertical lever is in turn connected to a longitudinal lever E, Fig. I, and U, Fig. 3, and this operates a common reversing device, as shown at V, Fig. 3 ,. In the same ', W is a loose pulley and X is a fixed pulley; both are mounted on the end of a roller which is provided with an Archimedean screw thread along its entire length; this thread works in a corresponding nut, which is firmly connected to the paper guide; the roller P 2 is provided with a small conical wheel Y, Fig. 3, which engages in another conical wheel Z, Fig. 3, of which a rear view is shown in detail in Fig, II.

Am Boden des Instruments befindet sich ein Federstopper, welcher bei U, Fig. 2, dargestellt und in Fig. 7 im Detail gezeichnet ist. Mit der beweglichen Axenbüchse B'2, Fig. 1, fest verbunden, ist die Spindel, an welcher die Hemmung angebracht ist, so dafs, wenn das untere Ende des senkrechten Hebels O, Fig. 1, von rechts nach links oder. in anderen Worten in der Richtung bewegt wird, in welcher die Papierführung sich bewegt, wenn der Druck' stattfindet, das Rad in seinen Lagern gehoben und auch die Hemmungsbewegung, welche damit verbunden ist, aus der Zahnstange herausgezogen wird.At the bottom of the instrument there is a spring stopper, which is shown at U, FIG. 2, and shown in detail in FIG. 7. The spindle on which the escapement is attached is firmly connected to the movable axle bushing B ' 2 , Fig. 1, so that when the lower end of the vertical lever O, Fig. 1, from right to left or. in other words, is moved in the direction in which the paper guide moves when the pressure takes place, the wheel is lifted in its bearings and also the escapement movement associated with it is pulled out of the rack.

Nachdem ich so die Haupttheile des Instruments beschrieben, werde ich im folgenden seine Wirksamkeit ausführlich erörtern und dabei die übrigen Constructionstheile, welche in der obigen Beschreibung noch nicht erwähnt sind, specificiren.Having thus described the main parts of the instrument, I shall consider what follows to discuss in detail its effectiveness and, in doing so, to discuss the remaining construction parts, which in not yet mentioned in the above description.

Das Typenrad A wird durch irgend einen geeigneten.Motor getrieben, welcher stark genug ist, um dem Rade wenigstens 1000 Umdrehungen per Minute mitzutheilen. Da es in der Praxis unmöglich ist, mehr als 200 Worte pro Minute anzugeben (der Durchschnittssatz einer Rede ist nur 120 Worte pro Minute), so geben 1000 Umdrehungen des Typenrades A auf jeden erforderlichen Buchstaben eine Umdrehung, wenn man durchschnittlich 5 Buchstaben auf ein Wort rechnet, wie das als Basis zu nehmende telegraphische Probewort »Paris«. Die Typen werden jedoch in dem Typenrad so arrangirt, dafs die Buchstaben, welche am unwahrscheinlichsten in Combination zusammentreffen, einander am nächsten und diejenigen, welche am wahrscheinlichsten in Combination treten, am weitesten aus einander placirt werden. Praktisch hat sich diese Einrichtung sehr gut bewährt, indem so eine Grenze für das Sprechen in der Geschwindigkeit des Typenrades gefunden wird, oder in anderen Worten, der Arbeiter findet es bei einer Geschwindigkeit des Typenrades von 1000 Umdrehungen pro Minute unmöglich, die Buchstaben schneller anzuzeigen, wie sie gedruckt werden können.The type wheel A is driven by any suitable motor which is strong enough to give the wheel at least 1000 revolutions per minute. Since it is impossible in practice to specify more than 200 words per minute (the average sentence of a speech is only 120 words per minute), 1000 revolutions of the type wheel A give one revolution for each required letter, if you use an average of 5 letters for a word calculates like the telegraphic sample word "Paris" to be taken as a basis. The types, however, are arranged in the type wheel in such a way that the letters which are most unlikely to meet in combination are placed closest to one another, and those which are most likely to be combined are placed farthest apart. In practice, this device has proven itself very well, in that a limit for speaking is found in the speed of the type wheel, or in other words, the worker finds it impossible to display the letters faster at a speed of the type wheel of 1000 revolutions per minute, how they can be printed.

Fig. 8 ist der Schreibtisch oder derjenige Theil des Instruments, auf welchem der Telegraphist arbeitet, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Es ist dies eine Elfenbeintafel> welche mit dünnen Silberdrähten versehen ist, die in gleichem Niveau mit der Fläche abschneiden und elektrisch vermittelst der bei S, Fig. 2,. dargestellten kleinen Elfenbeinstange mit den Metallringen an der Axe des Typenrades A ver-' bunden sind, welche bei T, Fig. 2, im Querschnitt dargestellt sind. Jeder Draht ruht gleich einer Feder gegen seinen bezw. Metallring. Alle Drähte in dieser Schreibtafel bilden ein Polende eines elektrischen Stromes, in welchem die gröfseren Spiralen E, Fig. 2, am Typenrade A. eingeschaltet sind und das andere Polende des Stromes befindet sich in einem oder zwei (je nachdem man mit einer Hand oder beiden arbeitet) geeigneten Federhaltern gleichenden Stäben A, Fig. 12. Vorausgesetzt, das Typenrad ist durch' die bereits angedeuteten Mittel in Bewegung gesetzt worden, so führt der Arbeiter oder Telegraphist entsprechend den Worten, welche er zum Abdruck bringen will, den Stab auf der Schreibtafel herum, so dafs er die in derselben befindlichen Drahtenden berührt; bei jedesmaligem Berühren eines Drahtes wird der Strom für den betreffenden Elektromagneten E geschlossen, die Armatur befreit die Type und der Abdruck erfolgt, wenn das Rad zu dem Punkte kommt, wo die Walze M liegt. Sobald eine Type zum Abdruck gelangt ist, kommt die Armatur dieser Type mit einem ^ -förmigen Vorsprung in Berührung, welcher von einer geeigneten, in Fig. 6 dargestellten Stütze getragen wird und durch die Bewegung des Typenrades sich zwischen die Vorderseite der gröfseren Spirale E, Fig. 2, und das Ende L der Armatur schiebt. Die Armatur fällt so zurück, indem die Spannkraft der Feder, welche die Type in die Drucklage preiste, durch die mechanische Kraft überwunden worden, mit welcher der keilförmige Vorsprung durch die Bewegung des Typenrades zwischen die Spirale und die Armatur getrieben wurde. Sofort, wenn die Armatur in ihre schräge Lage gebracht worden, wird sie in derselben erhalten, indem das Schwanzende der Armatur von der kleineren Spirale D, Fig. 2, angezogen wird, welche mit einer Kraft festhält, welche die Feder nicht überwinden kann. Ist eine bestimmte Anzahl Typen zum Abdruck gelangt, entsprechend der Gröfse und Art des Gusses der angewendeten Type und gemäfs den Dimensionen der Papierführung, so hat jede Armatur, welche zu den so angezeigten Typen gehört, die Hemmung in der bereits beschriebenen Weise bewegt; und da dieselbe in die Zahnstange eingreift, so ist die Papierführung weiter bewegt worden bis zu einem Punkte, wo, ein vorspringender Stift K, Fig. i, und V, Fig: 2 ■, welcher mit der Papierführung fest vereinigt ist und sich in einemFig. 8 is the desk or that part of the instrument on which the telegraphist works to achieve the desired results. It is an ivory board which is provided with thin silver wires which cut off at the same level as the surface and are electrically connected to the one at S, Fig. 2,. small ivory rod shown are connected to the metal rings on the axis of the type wheel A , which are shown in cross section at T, FIG. 2. Each wire rests like a spring against its respectively. Metal ring. All the wires in this writing board form one pole end of an electric current, in which the larger spirals E, Fig. 2, on the type wheel A. are switched on and the other pole end of the current is in one or two (depending on whether one hand or both works) with rods A, Fig. 12. Provided that the type wheel has been set in motion by the means already indicated, the worker or telegraphist leads the rod on the writing board according to the words he wants to print around so that it touches the wire ends in it; Each time a wire is touched, the current for the respective electromagnet E is closed, the armature releases the type and the imprint is made when the wheel comes to the point where the roller M is located. As soon as a type has been imprinted, the fitting of this type comes into contact with a ^ -shaped projection, which is carried by a suitable support shown in Fig. 6 and, through the movement of the type wheel, moves between the front of the larger spiral E, Fig. 2, and the end L of the valve pushes. The valve falls back because the elastic force of the spring, which praised the type in the pressure position, was overcome by the mechanical force with which the wedge-shaped projection was driven between the spiral and the valve by the movement of the type wheel. Immediately when the armature has been brought into its inclined position, it is retained in the same by drawing the tail end of the armature to the smaller spiral D, Fig. 2, which is held in place with a force which the spring cannot overcome. When a certain number of types has been imprinted, according to the size and type of casting of the type used and according to the dimensions of the paper guide, each fitting belonging to the types indicated has moved the escapement in the manner already described; and because the same engages the rack, so the paper guide has been moved up to a point where, a projecting pin K, Fig i, and V, Fig., which is firmly united with the paper guide 2 and in a

Einschnitt in den Seitenstücken des Instruments bewegt, mit dem senkrechten Hebel C, Fig, ι, in Berührung kommt und denselben so weit bewegt, bis er gegen die untere Seite der Axen-.büchse D~, Fig. i, stöfst. Die Folge ist die, dafs die Axenbüchse gehoben, und so das Typenrad vom Papier entfernt wird. Die Hemmung wird dann zwischen den Zähnen der Zahnstange herausgeschoben, die Hebelvorrichtung E, Fig. i, und U, Fig. 3, welche oben beschrieben, wirft einen Riemen von der losen Scheibe auf die feste, welche an die Schraubenwelle festgekeilt ist, und die Papierführimg wird schleunigst rückwärts bewegt, um eine neue Linie anzufangen. Während dieser Rückwärtsbewegung kommt ein Zahn des äufseren konischen Rades Z, Fig. 3, mit dem Federstopper U, Fig. 2 und Fig. 7, in Contact und das Papier wird für die nächste Linie genügend weit ausgerollt. Alle soeben beschriebenen Bewegungen gehen gleichzeitig von statten und haben den Zweck, das Papier in solcher Weise zurückzuführen, dafs es eben so wenig, wie die Papierführung, der entgegengesetzten Bewegung des Typenrades ausgesetzt ist. Wenn die Papierführung den Rückweg ausgeführt hat, so kommt eine Stoppvorrichtung V1 Fig. 1, am entgegen-, gesetzten Ende mit der anderen Seite des senkrechten Hebels C, Fig. 1, in Contact und läfst das Typenrad in seine Drucklage herab, wirft den Riemen auf die lose Scheibe und stellt auch sonst die Sachlage wieder her, welche durch die Wirkung des ersten Stoppers aufgehoben worden war. Man wird sehen, dafs während dieser Rückwärtsbewegung der Telegraphist in keiner Weise seine Manipulationen zu inhibiren braucht, und sollte, wie es wahrscheinlich der Fall sein dürfte, eine Type von ihm angezeigt und in ihre Drucklage gebracht worden sein, in dem Momente, wo das Papier sich rückwärts bewegte, so wird es mit dem Typenrade, ohne zum Abdruck zu gelangen, herumgeführt, und ohne in ihre Nichtdrucklage versetzt zu werden. Der Grund hierfür ist der, dafs das Typenrad selbst, wie oben erwähnt, aufser Contact mit dem wiederherstellenden (^ Vorsprung gesetzt worden ist. Die zum Druck angezeigte Type bleibt daher während des Zeitraumes, welchen die Rückwärtsbewegung der Papierführung in Anspruch nimmt, in jener Lage, bis die Führung zurückgegangen ist, was in weniger Zeit geschieht, als zu einer Umdrehung des Typenrades gehört. Die soeben beschriebenen Theile des Instruments bilden . nebst ihren entsprechenden Bewegungen und Functionen neue Gesichtspunkte von grofsem Nutzen, sie erklären die vollkommen selbstthätige Wirksamkeit des Instruments und zeigen, wie unabhängig dasselbe von der Manipulation des Telegraphisten in dieser Beziehung ist. Derselbe ist der Nothwendigkeit überhoben, das Instrument zur Regulirung des Papiers zu berühren und kann seine Arbeit auf der Schreibplatte ohne die geringste Unterbrechung fortsetzen.Moved the incision in the side pieces of the instrument, comes into contact with the vertical lever C, Fig. 1, and moves the same until it hits the lower side of the axis bushing D ~, Fig. I. The result is that the axle sleeve is lifted and the type wheel is removed from the paper. The escapement is then pushed out between the teeth of the rack, the lever device E, Fig. I, and U, Fig. 3, which is described above, throws a belt from the loose pulley onto the fixed one, which is keyed to the screw shaft, and the The paper guide is moved backwards as quickly as possible to start a new line. During this backward movement, a tooth of the outer conical wheel Z, Fig. 3, comes into contact with the spring stop U, Fig. 2 and Fig. 7, and the paper is rolled out sufficiently for the next line. All the movements just described take place simultaneously and have the purpose of returning the paper in such a way that it is just as little exposed to the opposite movement of the type wheel as the paper guide. When the paper guide has carried out the return path, a stop device V 1 Fig. 1, at the opposite, opposite end with the other side of the vertical lever C, Fig. 1, comes into contact and runs the type wheel down into its printing position, throws the Belt on the loose pulley and otherwise restores the situation that had been canceled by the action of the first stop. It will be seen that during this backward movement the telegraphist need not in any way inhibit his manipulations, and should, as it probably should be the case, a type should have been indicated by him and brought into its print position at the moment when the paper moved backwards, it is led around with the type wheel without reaching the imprint, and without being moved into its non-printing position. This is because the, that the type wheel itself, as mentioned above, besides contact with the restorative (^ lead has been set. Therefore, the type displayed on pressure remains during the period, which the backward movement of the paper guide takes, in that position The parts of the instrument just described form, along with their corresponding movements and functions, new aspects of great use, they explain the completely automatic effectiveness of the instrument and show how independent it is of the manipulation of the telegraphist in this respect: he is relieved of the necessity of touching the instrument for regulating the paper, and can continue his work on the writing-table without the slightest interruption.

Die Schreibtafel, Fig. 8, enthält die Polenden von jedem der gröfseren Elektromagneten B, Fig. 2, wie bereits bemerkt, und sind dieselben bezüglich des häufigen Vorkommens eines elementaren oder zusammengesetzten Worttheils, d. h. eines Buchstaben oder einer Buchstabenverbindung so arrangirt, dafs die einfachste Form für diejenigen Worte oder Worttheile und Phrasen, welche am häufigsten in der Sprache angewendet werden, gewählt ist. Diese Schreibtafel ist von einer Metallplatte umgeben bezw. in dieselbe eingelassen, so dafs die Flächen oben gleiches Niveau haben. Diese äufsere Metallplatte ist elektrisch mit der Spirale der Spatientype im Typenrade verbunden, so dafs der Telegraphist beim Schreiben nur nöthig hat, seinen Zug Um ein geringes auszudehnen, von dem Punkte, wo der letzte Buchstabe eines gegebenen Wortes geschrieben ist, um den nöthigen Zwischenraum zwischen jenem Worte und dem folgenden, und in anderen Fällen, wo ein solcher Zwischenraum erforderlich ist, herzustellen. Die Spatientype im Typenrade ist eine Type wie die übrigen, nur etwas kürzer, so dafs sie das Papier nicht berührt, aber trotzdem, ,weil ihre Armatur die Hemmung berührt, das Papier und die Papierführung weiter bewegt.The writing board, Fig. 8, contains the pole ends of each of the larger electromagnets B, Fig. 2, as already noted, and are arranged so as to be the simplest with regard to the frequent occurrence of an elementary or compound word part, that is, a letter or a combination of letters Shape is chosen for those words or parts of words and phrases which are most frequently used in the language. This writing board is surrounded respectively by a metal plate. let into it, so that the surfaces above are on the same level. This outer metal plate is electrically connected to the spiral of the Spatientype in the typewheel, so that the telegraphist only needs to extend his movement a little, from the point where the last letter of a given word is written, to the necessary space between that word and the following, and in other cases where such a space is required. The Spatientype in the typewheel is a type like the others, only slightly shorter so that it does not touch the paper, but nevertheless, because its armature touches the escapement, moves the paper and the paper guide further.

Ich bringe eine kleine Walze, Fig. 9, an, mit welcher die Typen im Typenrad in Berührung kommen und von welcher sie die Farbe für den Druck bekommen. Diese Walze überziehe ich mit Kohlenpapier oder einer abfärbenden Substanz in fester Form, da ein Abdruck von solcher sich schön klar und scharf abgegrenzt repräsentirt und das ganze Verfahren in jeder Beziehung weit reinlicher ist, als wenn flüssige Farbe bezw. Tinte angewendet wird. Dieses Kohlenpapier oder die sonstige an dessen Stelle angewendete Substanz, welche die Walze bedeckt, kann so präparirt sein, dafs der dadurch bewerkstelligte Druck in der Presse copirt werden kann, gleich den mit Copirtinten geschriebenen Manuskripten. Es kann jede Papierstärke angewendet werden, da das Typenrad sich demselben, vermöge seiner Fähigkeit, sich in seinen Lagern zu heben, sofort anpafst, und gestatten die Einschnitte, in welchen sich die Axenbüchsen bewegen, diese Erhöhung des Typenrades. I attach a little roller, Fig. 9, with which the guys in the type wheel come into contact come and from which they get the color for the print. Cover this roller I with carbon paper or a staining substance in solid form, as an imprint of such a beautifully clear and sharply demarcated one and the whole process in each one Relationship is far cleaner than when liquid paint or Ink is applied. This Carbon paper or any other substance used in its place that covers the roller, can be prepared in such a way that the pressure produced thereby can be copied in the press can, like the manuscripts written with copier inks. Any paper thickness can be used can be used because the character wheel is the same, by virtue of its ability to be in its To raise bearings, adapt immediately, and allow the incisions in which the axle sleeves are located move this elevation of the character wheel.

Zum Betrieb des Instruments hat der Arbeiter sich natürlich die erforderliche Fertigkeit, anzueignen und besteht dieselbe, wie bereits erläutert, in dem Bewegen der Schreibstäbe, welche den einen Pol darstellen, unter Benutzung einer oder beider Hände über die Schreibtafel, so dafs dieselbe berührt wird, und die so für irgend ein Wort bezw. für den Theil eines Wortes nothwendigerweise zu machende Bewegung hat den Charakter einer Hieroglyphe oder eines Kurzschriftzeichens. Daher . ergiebt sich, dafs Kurzschriftzeichen, welche nach einem bestimmten Gesetz, welches der Arbeiter sich anzueignen hat, auf der Tafel geschrieben werdenIn order to operate the instrument, the worker naturally has to acquire the necessary skill and it consists, as already explained, in moving the writing sticks, which represent one pole, using one or both hands over the writing board, so that the same is touched, and that for any word or for part of one The movement necessary to make a word has the character of a hieroglyph or a shorthand character. Hence . it turns out that shorthand characters, which after a certain Law, which the worker has to learn, can be written on the board

in der bereits beschriebenen Weise, sofort in gedruckte gewöhnliche Schrift übersetzt werden. Das in Fig. 13 dargestellte Arrangement von Buchstäben ist der englischen Sprache angepafst und ist es natürlich bei. jeder anderen Sprache nöthig, ein Buchstabenarrangement zu treffen, welches den Eigenthümlichkeiten der Orthographie derselben entspricht; daher beschränke ich mich auch nicht auf das in der Zeichnung dargestellte Buchstabenarrangement. Um beim Schreiben der nothwendigen Zeichen Abweichungen auf der Tafel zu vermeiden, wird ein starkes Vergröfserungsglas zwischen den Händen und den Augen des Arbeiters eingeschaltet, wodurch bewirkt wird, Irrthümer in der genauen Richtung auf ein Minimum zu beschränken. immediately translated into printed ordinary script in the manner already described. The arrangement of letters shown in FIG. 13 is adapted to the English language and of course it is at. every other language requires an arrangement of letters meet which corresponds to the peculiarities of their orthography; therefore restrict I also do not refer to the letter arrangement shown in the drawing. In order to avoid deviations on the board when writing the necessary characters, a strong magnifying glass placed between the hands and eyes of the worker, thereby causing errors in the precise direction to be minimized.

Nachdem ich so meine Erfindung beschrieben und die besten mir bekannten Methoden der Ausführung erläutert habe, bemerke ich, dafs ich mich nicht auf die angegebenen und in den Zeichnungen dargestellten Details beschränke, da dieselben variiren können, ohne von dem eigenthümlichen Charakter und Zweck meiner Erfindung abzuweichen.After I have thus described my invention and the best methods known to me I have explained that I am not referring to the and limit the details shown in the drawings, as the same may vary without to depart from the peculiar character and purpose of my invention.

Claims (8)

Patent-Ansprüche:Patent Claims: ι. Die oben beschriebene allgemeine Einrichtung und Construction des Instruments und die Anwendung von Elektricität und Magnetismus auf ein solches, zur Lieferung derjenigen Kraft und Wirksamkeit, durch Welche das Instrument bis zu dem oben beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Grade in Leistung tritt.ι. The general setup and construction of the instrument described above and the Application of electricity and magnetism to one for the delivery of those Power and effectiveness, through which the instrument up to the one described above and in the degree shown in the drawing. 2. Die Construction und Anwendung eines Typenrades in Verbindung mit Magneten und Armaturen, wie beschrieben.2. The construction and use of a character wheel in connection with magnets and fittings as described. 3. Die Construction und Anwendung der Typenradaxe mit den Contactringen zu dem angegebenen Zweck und der denselben entsprechenden Contactpunkte, wie oben beschrieben. 3. The construction and application of the type wheel ax with the contact rings to the specified Purpose and the same corresponding contact points as described above. 4. Die Construction und Anwendung der Papierführung und der Einrichtung zur Vorwärts- und Rückwärtsbewegung derselben, wie oben beschrieben. ·4. The construction and use of the paper guide and the device for forward and moving them backward as described above. · 5. Die Einrichtung zum Heben des Typenrades in seinen Lagern während des Rückganges der Papierführung, wie oben beschrieben.5. The device for lifting the character wheel in its bearings during the decline the paper guide as described above. 6. Die Construction und Anwendung der Schreibtafel in Verbindung mit einem oder zwei Schreibstäben, welche das Drahtende enthalten, wie oben beschrieben.6. The construction and use of the writing board in conjunction with one or two Writing sticks containing the wire end as described above. 7. Die Einrichtung zur Weiterbewegung des Papiers um den Raum einer Zeile, wie oben beschrieben.7. The device for advancing the paper one line space, as above described. 8. Die Einrichtung der Buchstaben auf der Schreibtafel in Verbindung mit dem Instrument im allgemeinen zu den oben beschriebenen allgemeinen Zwecken.8. The establishment of the letters on the writing board in connection with the instrument generally for the general purposes described above. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.For this purpose 2 sheets of drawings.

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1149225B (en) 1958-09-11 1963-05-22 Hans Kreidel Pipe bending device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1149225B (en) 1958-09-11 1963-05-22 Hans Kreidel Pipe bending device

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