DE678869C - Vorrichtung zum Glattschneiden der Rueckseite und des aeusseren Randes zahnaerztlicher Gipsabdruecke - Google Patents
Vorrichtung zum Glattschneiden der Rueckseite und des aeusseren Randes zahnaerztlicher GipsabdrueckeInfo
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- DE678869C DE678869C DES128357D DES0128357D DE678869C DE 678869 C DE678869 C DE 678869C DE S128357 D DES128357 D DE S128357D DE S0128357 D DES0128357 D DE S0128357D DE 678869 C DE678869 C DE 678869C
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- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 8
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Classifications
-
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C3/00—Dental tools or instruments
- A61C3/06—Tooth grinding or polishing discs; Holders therefor
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Description
- Vorrichtung zum Glattschneiden der Rückseite und des äußeren Randes zahnärztlicher Gipsabdrücke Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glattschneiden der Rückseite und des äußeren Randes zabnärztlicher Gipsabdrücke mit einer motorisch antreibbaren, an dem Gipsabdruck vorbeiführbaren, von einem Schutzlgehäuse mit Ausnehmung für den arbeitenden Teil und Auffangbehälter für Schneidabfälle umgebenen Hobel- bzw. Fräswalze.
- Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Antriebsmotor mit seiner Welle und aufgesetzter Hobel- bzw. Fräswalze in einem Böckchen einer die Vorrichtung tragenden Standplatte kippbar gelagert ist, so daß die Walze leicht an dem auf ein Auflager gestützten Gipsabdruck vorbeigeführt werden kann.
- Ferner ist nach der Erfindung das Schutzgehäuse auf der Walzenwelle auf Kugeln gelagert und gegen Drehung durch einen an ihm befestigten und zum Kippen des Motors nebst Walze dienenden Griff dadurch gesichert, daß dieser Griff mit einem Vierkanthals in eine feststehende Gabel greift, und endlich ist nach der Erfindung als Auflager für den Gipsabdruck ein als Schränkchen ausgebildetes Böckchen vor der Fräswalze bzw. vor der Ausnehmung des Schutzgehäuses auf die Standplatte aufgesetzt.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindung gegenstand in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 die neue Vorrichtung in tTorderansicht und Abb. 2 einen Längsschnitt nach der Linie A-B der Abt. 1 in größerem Maßstab, jedoch ohne Schnitt durch das Böckchen zum Abstützen des Gipsabdrucks.
- Die Standplatte I trägt das Böckchen 2 zum Einhängen des um Bolzen 3 kippbaren Elektromotorsq. Auf der evtl. durch ein besonderes Ansatzstück 5 verlängerten Welle 6 des Motors sitzt die Hobel- bzw. Fräswalze 7, umgeben von einem vorn mit einer Ausnehmung 8 und unten mit einer Schublade 9 zur Aufnahme der abgefrästen Gipsabfälle versehenen Gehäuse 10. Das Gehäuse ist unter Vermittlung von Kugellagern auf das Ansatzstück 5 aufgehängt. Außerdem ist an die rechte Kopfseite des Gehäuses 10 der Griff 11 angeschraubt, der mit einem vierkantigen Hals stück 12 gegen Drehung gesichert in eine gebogene feststehende Gabel 13 greift Diese ist wiederum an einem Böckchen 14 befestigt, das vor der Ausnehmung 8 des Schutzgehäuses 10 als Auflager für den Gipsabdruck I5 auf die Standplatte 1 gestellt ist.
- Das Böckchen hat dabei zweckmäßig die Form eines kleinen, vorn mit einer Tür 16 versehenen Schränkchens zur Aufnahme irgendwelcher zur Bedienung und Reinigung der Vorrichtung benötigten Werkzeuge o. dgl Die Vorrichtung wird, wie aus der Beschreibung und Zeichnung ersichtlich, wie folgt benutzt: Nach Einschalten des Motors 4 hält man den Gipsabdruck 15 unter Verwendung des Böckchens I4 als Auflager mit der Seite, die man glattschneiden bzw. -fräsen will, vor die vorher mittels des Griffes 11 angehobene Fräse 7 und führt diese durch einfaches, langsames Herunterdrücken des Griffes II an der Seite des Gipsabdruckes vorbei, wobei dieselbe ohne jede Kraftanstrengung glattgeschnitten bzw. -gefräst wird.
Claims (3)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Vorrichtung zum Glattschneiden der Rückseite und des äußeren Randes zahn-, ärztlicher Gipsabdrücke mit einer motorisch antreibbaren, an - dem Gipsabdruck vorbeiführbaren, von einem Schutzgehäuse mit Ausnehmung für den arbeitenden Teil und Aufangbebälter für Schneidabfälle umgebenen Hobel- bzw. Fräswalze, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (4) mit seiner Welle (5, 6) und aufgesetzter Hobel- bzw. Fräswalze (7) in einem Böckchen (2) einer die Vorrichtung tragenden Standplatte -(1) kippbar gelagert ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgehäuse (I0) auf der Walzenwelle (5) auf Kugeln gelagert und gegen Drehung durch einen an ihm befestigten und zum Kippen des Motors nebst Walze dienenden Griff (I I) dadurch gesichert ist, daß dieser mit einem Vierkanthals (12) in eine feststehende Gabel (1 3) greift.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Auflager für den Gipsabdruck ein als Schränkchen ausgebildetes Böckchen (14) vor der Fräswalze (7) bzw. vor der Ausnehmung (8) des Schutzgehäuses (10) auf die Standplatte (1) aufgesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES128357D DE678869C (de) | 1937-08-11 | 1937-08-11 | Vorrichtung zum Glattschneiden der Rueckseite und des aeusseren Randes zahnaerztlicher Gipsabdruecke |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE678869C true DE678869C (de) | 1939-07-24 |
Family
ID=7537791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES128357D Expired DE678869C (de) | 1937-08-11 | 1937-08-11 | Vorrichtung zum Glattschneiden der Rueckseite und des aeusseren Randes zahnaerztlicher Gipsabdruecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE678869C (de) |
-
1937
- 1937-08-11 DE DES128357D patent/DE678869C/de not_active Expired
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