DE6751720U - Rahmen fuer fenster und tueren aus profilholz mit einer profilaussenverkleidung - Google Patents
Rahmen fuer fenster und tueren aus profilholz mit einer profilaussenverkleidungInfo
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Description
RA, 305 024*27.5.68
Patentanwälte
Dipl.-Ing. H. Lamprecht
Dipi.-ing. U. Fischer
Dipi.-ing. U. Fischer
8 München S
CofneUuutrew© 42
870/871
Johann PubI
1)069 Sehe· ern-GroiBenhag
SchmellörsSraße 7-9
SchmellörsSraße 7-9
Rahmen für Fenster und Türen auo Profilholz mit •iner Prorilaußenverkleidung.
Die Erfindung betrifft einen Rahmen für Fenster
und Türen aus Profilholz mit einer ProfilauSenverkleidung
aus einem anderen Material, welches das Ho'izprofil Unförmig übergreift, wobei der die beißen Schenkel des
U-förmigen Verkleidungeprofile verbindende, etwa parallel
zur Fenster- bzw. Türebene liegende Steg derart doppelwandig
ausgebildet ist» daß er eine geschlossene erste Kammer bildet.
Derartige Fenster- bzw· Türrahmen sind bekannt, wobei
das Verkleidungsprofil vorzugsweise aus einem witterungsbeständigen Kunststoff oder aus Leichtmetall besteht.
Das Verkleidungsprofil muß verschiedenartigen Anforderungen gerecht werden. Ks soll dem Fenster bzw. d(>r TUr
eine ansprechende äußere Gestaltung verleihen, es soll den Profilholzrahmea vor Witteirongs einfluss en schützen
und eine wirksame Ableitung des Regenwasaera bieten;
es soll weiterhin einen technisch einwandfreien Übergang zum Faetsadenverputz, zu einer Fassadenverkleidung,
zu Rolladeneichienen, Rolladenkästen, Fensterbänken und dergleichen ermöglichen, und schließlich soll auch die
möglicbkäit bestehen, bei mehrflügüliguH Feustersi bsw.
eng benachbart angeordneten Fenstern und insbesondere bei Setzhölsiern beliebiger Breite eine einwandfreie
Verbindung mehrerer benachbarter, parallel zueinander angeordneter Verkletdun&sprofile herzustellen»
Da es weiterhin erwünscht ist, für den Fenster- bzw.
Türrahmen ringsum laufend das gleiche Verkleidungsprofil
zu νerwanden, war es bisher nicht gelungen, allen diesen
Anforderungen in optimaler weise zu entsprechen.
Es ist dahor die Aufgabe der Erfindung, einen Rahmen ]
für Fenster oder TUren der eingangs geschilderten Art
zu schaffen» welcher ringsum laufend das gleiche Verkleidungsprofi 3 aufweist, welches andererseits allen !
vorstehend geschilderten Anforderungen gerecht wird« :i
Sie Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß sich an
die eine Stirnseite der geschlossenen ersten Kammer des Verklaidungsprofils eine zweite und eine dritte, durch
eine etwa parallel zur Fenster- bzw. Türebene liegende Zwischenwand von einander ,getrennte Kammer anschließen»
Die Konstruktion bia'icet die Möglichkeit, einen geschlossenen
- tihlicüerweise rechteckigen Rahmes aus des Ve'r-
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kleidungsprofil herzustellen, welcher auf dt>n Profil-holzrabraen
aufgesetzt wird, wobei teils ohne, teils
mit geringfügigen, leicht durchzuführenden Änderungen
des Verkleidungeprofils der Rahmen allen gestelltem Anforderungen entsprechen kann. So können beispielsweise an der horizontalen unteren Rahmenseite entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, um einen sicheren
Ablauf des Regenwassers ohne Beeinträchtigung der auss er er. Gestaltung zu erreichen« zugleich kann ein einwandfreier
Anschluß voB Fensterbänken und dergleichen
ermöglicht werden, es können an den beiden vertikalen Seiten des Fenster- bzw. Türrahmens Rolladenführocgen
angeschlossen werden und es kann axi der oberen horizontalen
Rahmenseite beispielsweise ein Rolladenkasten angeschlossen werden. Weiterhin ist'überall ein einwandfreier
Übergang zum Fassadenverputz bzwo zn einer Fassadenverkleidung
herstellbar und außerdem können ohne
Beeinträchtigung aller dieser Möglichkeiten einwandfreie Verbindungen zu benachbarten Verkleidungsprofilen hergestellt
werden. Die erfindungsgemäße Konstruktion bietet somit die Möglichkeit zu einer sehr weitgehenden
Rationalisierung.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäSen
Konstruktion besteht darin, daß zumindest die von don
Schenkeln des U abgewandte zweite Kammer allseitig geschlossen ist. "Es ist dies die Grundform des Verkleidungsprofils,
aus welcher durch einfache Bearbeitung die entsprechenden Spezialformen für unterschiedliche
Aufgaben abgeleitet werden können»
Eine weitere vorteilhaft© Ausgestaltung der Erfindung
besteht darin, daß die des Schenkeln des U benachbarte dritte Kammer an der von der ersten Kammer abgewählten
Seite über die ganze Länge des Profils geöffnet ist und einen Kanal j&it U-föraagem Querschnitt bildete
Büros dl§ss äüö^&ö tältiösg bi.e1»ö1>
ale ^Flirtö Κεξξι©γ dxs
Möglichkeit, verschiedenartige Anschluß- bzw. Verbindung3profile
mit asm. Verkleidungsprofil zu verbiaden,
wie nachstehend noch nä2ior erläutert wird»
"Eine weitere vorteilhafte AusfUhrungsform besteht darin»
daß die zweite Kanu»er durch mit Abstand in Frofillängsrichtung
verteilte Durchtrittsöffnungen sowohl nach der ersten Kammer als auch an der von der ersten Kammer
abgewandten Seite geöffnet ist. Diese Ausfiührungsform
schafft eine zweiteilige Wasserkammer mit großem Volumen,
wobei die Abflußöffnung dieser Wasserlcammer nach unten
gerichtet ist und somit nicht unmittelbar dem Wiriddruck
ausgesetzt ist. Zugleich bietet das große Volumen der zweiteiligen Wasserkammer die Gewähr dafür, daß trotz
hohen Winddrucks kein Rückstau des abzuleitenden Wassers auftreten kann. Die Anordnung der Abflußöffnungen der
zweiten Kammer in deren von der ersten Kammer abgöwandten
Stirnseite vermeidet zugleich atörende Unterbrechungen der Sichtfläche cles Verkleidungsprofils.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Steg unä die erst· Kammer an der
von der zweiten und dritten Kammer abgewandten Seite über die Anschlußstelle des dieser Stegseite zugeordneten
inneren Schenkels hinaus verlängert sind. Durch
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diese Ausftihrungsfons wird in vorteilhafter Weiae sowohl
ein Anschlag für den schwenkbaren Teil des Fenstera
bzw. der Tür geschaffen, als auch die Möglichkeit für eine einfache "Entwässerung des Bereichs zwischen dem
feststehenden Rahmenteil und den bewegliehen Teil des
!Fensters bzw. der TUr. Hierzu besteht ein® weitere
vorteilhafte Ausgestaltung darin, daß die tgmere, den
Schenkeln zugekehrte Seitenwand der ersten Kammer im Bereich der so gebildeten Verlängerung osuaittetlbar an
die Außenfläche des inneren Schonkels ai&sehlieSsnde
öffnungen aufweist;.
Eine weitere vorteilhafte AusfttbruKgefonia besteht darin,
daß die dritte Kammer kurzer ist als dio zweite Kammer,
und daß ihre innere Wandung an ihrem äußeren !Ende in den ihr benachbarten äußeren Schenkel Übergeht. Dadurch
wird sichergestellt, daß die Entwässerung jederzeit sicher die in das Verkleidungsprofil eingreifenden Verbindungselement©
abschirmt.
Noch eine andere zweckmäßige Auaftiiirungsform 1st ©s9
daß die zweite und die dritte Kammer jeweils an ihrer von der ersten Kammer abgewählten Seite Über die ganze
Länge des Profils zur Bildung zweier Kanäle mit jeweils tT-förmigem Querschnitt geöffnet sind und diese öffnungen
im wesentlichen in der gleichem Ebene liegen» und daß
Kwei Schenkel ein to im Querschnitt H-förmigen Verbindungsprofils
au einem benachbarte» t parallelen und
spiegelbildlich angeordneten Verkleidungeprofil in die beiden U-förmigen Kanäle eiugjfsifen* B
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form bietet die Möglichkeit einer besonders dichten «na sicheren Verbindung zweier benachbarter Verkleidungsprofile.
Anband der nun folgenden Beschreibung in der Zeichnung
dargestellter Ausführ?3agsfeaispiel^ iier Erfisäs^i wi*ä
diese näher erläutert.
Es ze£gt:
Pig- 1 einen Querschnitt Qurch einen vertikalen
Rahmenteil eines Fensters in Verbindung mit einem π it einer Fasaaclenplattenverklei-
dung versebenen Mauerwerk;. Fig. 2 einen Querschnitt durch eiaen vertikalen
Rahmenteil eines Fensters in Verbindung
mit einem verputzten Mauerwerk^ Pig. 3 einen Querschnitt durch einen unteren horizontalen
Rahmenteil eines Fensters mit einem
Fensterblech;
Fig« 4 einen Querschnitt durch den unteren horizontalen Rahmenteil eines geschoßhohen Fassadenelementes mit Areohluß an eine
Fig« 4 einen Querschnitt durch den unteren horizontalen Rahmenteil eines geschoßhohen Fassadenelementes mit Areohluß an eine
Steinfensterbanlc;
Pig. 5 einen Querschnitt durch den Anschluß eines zweiteiligen Rolladens an die benachbarten vertikalen Rahmenteile zweier benachbarter Fenster;
Pig. 5 einen Querschnitt durch den Anschluß eines zweiteiligen Rolladens an die benachbarten vertikalen Rahmenteile zweier benachbarter Fenster;
fig. 6 einen Querschnitt durch den horizontalen - Kämpfer eines geschoßhohen Faeeadenolementes;
Flg. 7 einen Quersohnitt durch ein vertikales
Setzholz zwiechon zwei benaohljarten Fensterflügiiln
unter 'viirwenäüSg fineö einfacihen
VerMndungselemenfces zwischen zwei benachbarten
Verfcleidungsprofileß uad
Pig. 8 einen der Figo 7 ähnlichen Querschnitt bei
einer Wendeflügelanordnung, wobei ein H-förmiges
Verbindungselement verwandet ist.
Soweit möglichf werden für einander entsprechende
Elemente der einzelnen .Figuren gleiche Bezugszeichen
verwendet.
Trotz unterschiedlicher Querschnittsformen werden die
Holzprofile des Fensterrahmens jeweils mit 10 bezeichnetο
Diese Holzprofilteile 10 weisen an ihr ei- nach außen
gewandten Seite durch ein-ander gegenüberliegende Hinterschneidungen
1?. und 14 von dem übrigen Rahmenteil getrennte leisten*örmige A- .-5tze 16 auf, auf welche
das im Querschnitt im wesentlichen ü-fösroige Verkleidungsprofil
18 de*art aufgesetzt wird» daß an den Enden der beiden Schenkel 20 und 22 des U angeordnete, gegeneinander
vorspringende Ansätze 24» 26 An die Hisiterschneidungen
12, 14 eindringen und somit das Verkleidungsprofil auf dem Holzprofilrahmen festhalten»
Die beiden Schenkel 20 und 22 des Varkleidungsprofils
werden durch einen Steg miteinander verbunden, welcher
insgesamt mit 28 bezeichnec ist. Dieser Steg is't doppelwandig
ausgebildet und besitzt eine innere Wandung 30
sowie eine äußere Wandung 32» so daß eine erste Blohllcammer
34 entsteht, welche ?ich ins Längsrichtung dsa
Verkleidungsprofile 18 erstreckt. Der der Fenöteröffnuriig
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— 8 —
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•Μ Q _
zugekehrte Schenk oil 22 scaliest Gurgh ο eine
f loche 3^ fflit der Verlängerung 38 dos Steges 28f einen
spitzen Winkel ein, oo daß olch der von den beiden
Sohenkeln 20 und 2!? eingeschlossene Raum In Richtung
auf die Anstttze 24 und 26 erweitert« Sie neigung des
der Fensteröffnung zugekehrten Inneren Schenkels 22* gegen den Steg 25 hat den Vorteil, daß zwischen Fensterrahmen
und Fensterflügel eindringendes Regennasser im
Bereich des unteren horizontalen Rahmentoils in Richtung
auf den Steg 38 ablaufen kann, welcher In nooh
erläuterter Weise als Y/asserkammer ausgebildet ist*
An der von der Fensteröffnung abgewandten Seite schliesst
en sich an die erste Kammer 34 zwei weitere Kammern 40
und 42 an, welche durch eine Zwischenwand 44 parallel zur Fensterebene voneinander getrennt sind. Die von
den Schenkeln 20 und 22 abgewandte, sich an die äußere
Wandung 32 des Steges 28 anschließende zweite Kamaer 40 i
ist allseitig geschlossen, während die benachbarte dritte 1 Kammer 42 an ihrer von der era teil Kammer 34 abgewandten Ii
Stirnseite geöffnet ist, so daß die Kammer 42 einen Ij U-fönaigen Kanal darstellt. Die dem äußeren Schenkel 20 ν
benachbarte innere Wandtang 46 der dritten Kammer 32 ist ''
kürzer als die Zwischenwand 44 und damit die zweite ; Kammer 40, wobei diese innere Wandung 46 an ihrem freien (
Ende im wesentlichen rechtwinklig in den äußeren Schenkel 20 übergeht. |i
Die vorstehend beschriebene Querschnittsform stellt die f
Grundform des Verkleidungsprofils 18 dar, in welcher es !
vorzugsweise zur Vermeidung vertikaler Teile des Holzprofilrahmens
verwendet wird. In Fig. 1 ist das* Verkleiäungsprofil
in dieser Gestalt .auf aera vertikalen Teil
eines Fensterrahmens gezeigtv wobei die VorlUngerung
des Steges 28 als Anschlag fltr ein on beweglichen Fensterflügel
48 dient, welcher mit oinaoi Verklitldungsprofil
50 varaehun ist. Der Holsprofiltdl K) ist in
die Fensteröffnung sines Mauerwerks 52 eingeisetst 9 wobei
ein Putzanschlußprofil 54 (Fig. 2) mit e:Lnem Schenkel
56 in die dritto Kammer 42 formschlüssig; eingreift. Dieses Putzanscblußprofil 54 kann nach einer Drehung
um 180° (Pig. 1) gleichermaßen ale Ausohl&Spxofil an
•ine Fasaadenplattenverkleidung 58 verwendet werden.
Xn jede« Fall ergibt sioh ein technisch einwiindfreier
und einfacher übergang von dem Verkleidungeprofil 1S su den die Fassaue bedeckenden Material, sei es eine
Yassadenplattenverlcleidung 58 (Fig. 1) oder ein Mauerverputz 60 (Fig. 2).
Die besonderen Vorteile der beiden benachbarten Kammern
40 und 42 werden jedoch erst aus Fig.. 3 ersichtlich.
Hier ist der untere horizontale, an das Mauerwerk anschließende Teil des Holzprofilrahmene .«iederum mit
bezeichnet. Das Verkleidungsprofil ist in der bereits geschilderten Weise auf den leistenfuroigen Ansatz 16
aufgesetzt und in die dritte Kammer 42 greift ein Schenkel
56 eines Fensterbleches 62 ein. Gegenüber der bisher beschriebenen Querschnittsform des Verkleidungsprofils 18 besteht eine Veränderung darin» daß nunmehr
die erste Kammer 34 unmittelbar anschließend an den
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inneren Schenk»! 22 Einlaßöffnungen 64 für abzuleitende»
Regenwaseer aufweist, und daß diese erste Karamei* 34
iJurohtrittaöffnungen 66 sur zweiten Kammer 40 aufweist»
und daß diese zweite Kammer 40 schließlich an ihrem von der ersten Kammer 34 abgewandten Ende Auslaßöffnüssen
68 besitzts Bs entsteht so eins Wasserkammer
großen Volumens aus der areten Kammer 34 und der zweitem
Kammer 40. welche eines Toll den Schenkels 56 nach untern
Überdeckt und somit einen sehr wirksamem Schutz gegen
das Eindringen von Regenwasser darstellt. Zugleich wird durch das große Volumen der Wasserkammer und durch deren
Unterteilung durch die die Durchtrittsöffnung 66 aufweisende Zwischenwand und durch nach unten gerichtete
Auslaßöffnung 68 erreicht« daß selbst bei starkem Winddruck ein Rückstau des in der Wasserkamanei befindlichen
Regenwassers nicht eintreten kann.
Die Möglichkeit, in die dritte Kammer 42 formschlüssig
ein Verbindungselement einzusetzen und andererseits durch die zweit Kammer 42 das Verbindungselement nach
unten mit einer Wasserkammer zu übergreifen, stellt
einen der wesentlichen Vorzüge der erfindungsgemäßen
Konstruktion dar. Pig. 4 zeigt hiervon eine weitere Abwandlung, wobei in die dritte Kammer 42 ein Schenkel
56 eines Anschlußprofils 70 eingreift, welches den
Übergang zwischen einer steinernen Fensterbank 72 und dem Verkleidungsprofil 18 herstellt·
Auch in Fig«= 6 übergreift die zweit» Kammer 40 als unterer Teil einer Wasserkammer ein in die dritte Kammer
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eingesetztes Verbindungselement 74$ welches in diesem
Falle streifenförmig ausgebildet isTC und den Anschluß
zu einem vertikal unter dem die Wasserkammer aufweisenden ersten Verkleidungsprofil 18 angeordneten
zweiten Verkleidungsprofil 18' herstellt. Beide Verkleiaüsgsprofiie
io und io' dienen zur äußeren verkleidung eines horizontalen Kämpfers zwischen unteren und
eueren Fensterflügeln eines geschoßhohen Passadenelementes.
Wie aus Pig. 6 ersichtlich ist, kann das Verkleidungselement 18 dadurch weiter ausgestaltet werden,
daß man die Zwischenwand! 44 und die äußere Wandung der zweiten Kammer 40 vollständig entfernt, so daß dadurch
das Verkleidungsprofil 18' nur noch die erste Kammer
aufweist. Es kann somit die gegenüber dem äußeren
Schenkel 20 vorspringende zweite Kammer 40 des ersten
Verkleidungsprofils 18 eine so entstandene schulterförmige Abstufung 76 des zweiten Profiles 18» überdecken,
wodurch sich eine besonders vorteilhafte wassergeschützt
e Verkleidung ergibt, und wobei die ^eiden
Verkleidungselemente 18 und 18* mit ihren Außenflächen in einer gemeinsamen Ebene liegen»
In Fig. 5 wurde die Grundform des Verkleidungsprofils
18 lediglich dadurch geändert, daß man die von der ersten Kammer 34 entfernte Stirnwand der aweiten Kammer
40 entfernt, hat, wodurch nun ein Schenkel 56 eirar
Rolladenführung 78 in einen aus der zweiten Kammer 40
gebildeten U-föraigen Kanal eingreifen kann, der der
Rolladenführung 78 unmittelbar benachbart ist.
In Pig, 7 ist die Verkleidung eines vertikalen SetzSoizea
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beliebiger Brsite durch zwei VerkleidungspaOfile 18
gezeigtj welche durch ein. streifenförmiges Vermindungs
element 74 beliebiger Breite miteinander verbunden werden können, wobei dieses ¥erbiDcluagseleiaent
74 in die jeweils dritten Kammern 42 der beiden benachbarten und parallelen Verkleidungsprofile 16 eingreift·
Zur Aufnahme der leiden Verkleidungsprofile 18 muß das
Setzholz 10' zwei leistenförmige Ansätze 16 und 16'
besitzen..
Eine besonders dichte Verbindung zwischen awei benachbarten
und parallelen V erkleicfungs profilen 18 «rgibt
sich, wenn man nach Art der Pig. 5 die von der ersten Kammer 34 abgewancte Stirnwand der zweiten Kammer 40
entfernt, wodurch dann zwei parallel« ü-förmige Kanäle
entstehen, in welche jeweils die beiden Schenkel eines im Querschnitt H-förmigen Verbindungselement 80 eingreifen
können. Auch in diesem Falle kaan daa vertikale
Setzholz 10' beliebige Breite aufweisen, wobei es lediglich erforderlich ist, auch das Verbindungselement
80 dieser Breite anzupassen.
Die vorstehende Beschreibung hat gezeigt, aaß die "Erfindung
3ine sehr vielseitige Ausgestaltung von Fensterbzw. Türrahmen ermöglicht, wobei jeweils von eines einheitlichen
Verkle:idungsprofil 18 ausgegangen werden
kann, welches durch lediglich geringfügige Veränderungen
den jeweiligen Verwendungszwecken angepaßt werdien kana.
Werden die Verkleidungsprofile vorteilhafterweise zu
θχϋθίΰ geSCiJilöäSenöxl Häöxlteukjfüxnüef/, VejruUnäüüi, BO if
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die Kammern 34, 40 und 42 um den ganze
wobei jederzeit eine unterschiedliche
kleidungsrabmena gegenüber-dem benachb bzw» den einzelner- Verbindungselemente
kleidungsrabmena gegenüber-dem benachb bzw» den einzelner- Verbindungselemente
Claims (1)
- P.A. 305 02W7.5.68/'')PatentanwälteDipl.-ing. H. Lamprecht
Dipi.-lng. U. FischerMünchen 5 Cornellussirass· 42- 14 -Schutzansprttche1· Rahmen für Fenster und Suren aus Pro» filfapl« mit einer Profilaufienverkleidunig aus eipesi andren Material» welches das Holzprofil U-förmig Übergreift, wobei der die beiden Schenkel des tJ-förraigen Verfcleidungsprofils verbindende etwa parallel aur Fenster- bzw. Türebene liegende Steg derart doppelwandig ausgebildet ist» daß er* eine geschlossene erste Kammer bildet, dadurch gekennzeichnet, daß dich an die eine Stirnseite dieser geschlossenen Kammer (34) •ine zweite (40) und eine dritte (42), durch eine etwa parallel zur Fenster- bzw· Türebene liegende Zwischenwand (44) voneinander getrennte Kananera anschließen.2· Rahmen nach Anspruch 19 dadurch gekessn-β©lohnetβ daß zumindest die von den Schenkeln (2O522) d©a U abgewandts zweite Kammer (40) allseitig geschlossen ist.J. Rabaen nach Anspruch 2, dadurch ■iiobnrc, ä«f dit den sohenkcln dee ü benachbarte dritte- 15 -675ί?20Kammer (42) an der von der ersten Kammer (34) angewandten Seite üoer die ganze Länge des Profila (18) geöffnet ist und einen Kanal mit U-förmigera Querschnitt tollet.4. lahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aweite Kammer (40) durch mit Abstand in Profillängsrichtung verteilte Durchtrittsöffnungen (66,68) sowohl nach der ersten Kammer (34) als auch an der von der ersten Kammer abgewandten Seite geöffnet ist.5. Rahmen nach Anspruch 4* dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (28) und die erste Kammer (34) an der von der zweiten und dritten Kammer (40,42) abgewandten Seite über die Anschlußstalle des dieaer Stegseite zugeordneten inneren Schenkels (22) hinaus verlängert sind«6. Rahmen nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die innere, den Schenkeln (20,22) zugekehrte Seitenwand (30) der ers' en Kammap (34) im Bereich der so gebildeten Verlängeruwg (38) unmittelbar an die Außenfläche de3 inneren Schenkels (22) anschließende Öffnungen (64) aufweist.7« Rahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Kammer (42) kürzer ist als die zweite Kammer (40), unddaß ihre innere Wandung (46) an ihrem itußeren Ende in den ihr benachbarten äußeren Schenkel (20) Über*8. Rahmen nach einem der Ansprüche 3 bis 7» dadurch gekennzeichnet» daß in den Unförmigen Kanal (42) ein Schenkel (56) eines Verbindungaprofils (54,62,70,74,80) eingreift.9* Rahmen nach einem 4er Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite und die dritte Kammer jeweils an ihrer von der ersten Kammer (34) abgewandten Seite über die ganze Länge des Profils zur Bildung zweier Kanäle mit jeweils ü-förmigem Querschnitt geöffnet sind, und daß diese Öffnungen im wesentlichen in der gleichen Ebene liegen, und daß schließlich zwei Schenkel eines im Querschnitt Eiförmigen Verbindungsprofils (80) zu einem benachbarten, parallelen und spiegelbildlich angeordneten Verkleidungsprofil 18' in die beiden U-förmigen Kanäle eingreifen. ,Patentanwalt 'DJpI.-Ing. H. Lamprecht
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686751720 DE6751720U (de) | 1968-05-27 | 1968-05-27 | Rahmen fuer fenster und tueren aus profilholz mit einer profilaussenverkleidung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686751720 DE6751720U (de) | 1968-05-27 | 1968-05-27 | Rahmen fuer fenster und tueren aus profilholz mit einer profilaussenverkleidung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6751720U true DE6751720U (de) | 1969-02-13 |
Family
ID=33480627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686751720 Expired DE6751720U (de) | 1968-05-27 | 1968-05-27 | Rahmen fuer fenster und tueren aus profilholz mit einer profilaussenverkleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6751720U (de) |
-
1968
- 1968-05-27 DE DE19686751720 patent/DE6751720U/de not_active Expired
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