DE6751784U - Salz-leckvorrichtung. - Google Patents
Salz-leckvorrichtung.Info
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Description
P.A. 560 921*20. Sie
Franz Mayer, Hohentengen/Baden ; Hauptstr. 48 unsere Akte T
Th/Mr/Bi
SaIz-Leckvorrichtung
Die Neuerung betrifft eine Salz-Leckvorrichtung für Vieh und Wild.
Pur das Wild zu dessen Pflege und Gesunderhaltung Salz-Leckstellen
vorzusehen, ist an sich bekannt. In der Regel ■werden hierzu, sogenannte Salz—Leckst eise "VeifWoiiust, das
an einer geeigneten Stelle mittels einer sie z.B. festklemmend haltenden Vorrichtung bereitgestellt sind.
Hierbei kann es zu einem Lösen des dann verlorengehenden Lecksteines kommen oder dieser kann dabei auch zusammen
mit seiner Haltevorrichtung zu Boden fallen, was auch unter Umständen eine Verletzung des Wildes zur
Folge haben kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Leckstein jeweils nur den Zutritt von einem Gder allenfalls
zwei Tieren ermöglicht. Außerdem ist ein derartiger
J . -2-
P.A.56S 921*20.9.
Leckstein verhältnismäßig -unwirtschaftliche
Es besteht deshalb die Aufgabe eine SaIz-Leölvorrichtung für
Vieh und Wild zu schaffen, -welche ein gefahrloses und einfaches
Bereitstellen von Salz für die Tiere ermöglicht. Dabei soll
ein beliebiges Salz verwendbar sein, so daß auf einen Salz-Stein verzichtet werden kann· Weiterhin soll das Bedürfnis
der Tiere nach Salz mit dieser Vorrichtung möglichst wirtschaftlich erfüllt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung eine Salz-Leck
vor richtung vor, welche vor allem gekennzeichnet ist durch einen mit Salz gefüllten, mit Lochungen versehenen
Behälter. Durch diese Lochungen kann z.B. eine Salzlauge au*treten -and dann von den Tieren aufgenommen "werden. Die
Salzlauge kann z.B. durch zusätzlich zu dem Salz eingefülltes Wasser erzeugt werden· Dieses Wasser kann z.B. durch
Hiederschlage oder aber durch eine eigene Tropfvorrichtung
oi.dgl. bereitgestellt werden.
Zweckmäßig ist es, wenn der Salzbehälter von einem zu beleckenden,
künstliehen oder natürlichen Tragkörper in Bodenabstand
gehalten ist und an seiner vorzugsweise unteren Seite für den. Durchtritt einer den Tragkörper benetzenden
Salzlauge Lockungen besitzt. Dadurch wird erreicht, daß
eine ve s «örtlich, größere Leckfläehe für die Tiere zur Verfügung
steh"*, so daB kleinere und größere Tiere gleichzeitig
an der Deckvorrichtung Zutritt haben» Durch das Halten des Salzbe^hälters in Bodenabstand wird erreicht, daß dieser Bej
halter selbst ggf. außerhalb des von den Tieren erreichbaren Bereiches angeordnet ist, so daß er selbst geschont bleibt
üna nur der mit Salzlauge benetzte Sragjkörpsr beleckt wird*
Der Salzbehälter kann eine Steck- oder Klemmvorrichtung zum
Anbringen an dem Tragkörper besitzen« Dadurch ist eine besonders einfache Anbringung möglich. Dabei ist es zweckmäßig,
wenn als zu beleckender fragk^rper eine etva vertikale
Stange od»dgl» zum Aufstecken des galzbehälters vorgesehen ist,
* Dadurch ergibt sich ein besonders einfach herstellbarer Tragkörper,
da ein beliebiger Pfosten od.dgl. Stange verwendbar ist,
"An der Unterseite des Salzbehälters kann eine Steckhülse od.dgl.
.vorgesehen sein,deren Innenquerschnitt der Außenkontur der
Sexestiguägöstelle des Tragkörpsrs, insbesondere des Aufsteckendes
der leckstange entspricht, wobei die Innenmaße der Steckhülse etwas größer als die Außenmaße der Steckstelle
gewählt sind. Dadurch wird ein Hindurchsickern und Ablaufen der Salzlauge von dem Behälter an der leckstange ermöglicht.
Die insbesondere als Steckhülse ausgebildete Steckvorrichtung des Salzbehiälters kann an ihrer Innenseite Abstandhalter,
vorzugsweise in 3?orm etwa vertikaler Leisten zum etwas klemmenden Pestlegen an dem Tragkörper aufweisen. Diese
Abstandhalter ergeben eine gute Festlegung an der Reckstange
"bei gleichzeitiger Freilassung eines Ablaufspaltes für die
Salzlauge·
Zweckmäßig ist es, wenn der Salzbehälter und die insbesondere
als Steckhülse ausgebildete Steckvorrichtung einstückig aus
Kunststoff "bestehen. Dies ergibt einen besonders einfach herstellbaren Salzbehälter, welcher gege^n Korrosion durch
den Angriff der Salzlauge weitgehend unempfindlich ist.
Eine zweckmäßige Ausführung besteht darin, daß der für den Zutritt von Niederschlägen vorzugsweise nach oben offene
Salzbehälter an seinem oberen Rand einen größeren Querschnitt als die Stäckhülse od.dgl. hat und daß er sich von
der Steckvorrichtung ausgehend vorzugsweise trichterförmig '
und/oder durch einen Absatz nach oben hin erweitert. Ein >
derartiger Salzbehälter kann eine große Salzmenge in sich '.
aufnehmen, so daß ein Nachfüllen nur in verhältnismäßig großen '
Zeitabschnitten notwendig ist. Außerdem ist durch diese Er- ;
Weiterung nach oben ein giates Auffangen von Regenwasser, Tau ι
od.dgl. Niederschlägen möglich, so daß die zum Benetzen
der Tragstange erforderliche Salzlauge immer wieder gebildet j
end ist die Heuerung mit- Ihre» ihr als wesentlich
zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigt:
Jig. 1 einen Längsschnitt durch eine neuerungsgemäße Vorrichtung,
wo "bei ein 3alz"behälter mit einer Steckhülse von einsm
stangenartigen Tragkörper gehalten ist und
yig. 2 einen Teil-Querschnitt entsprechend der Linie II-II
in Eig. 1.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete SaIz-ieölvorrichtung besitzt
neuerungsgemäß einen mit Salz zu füllenden, mit Lochungen 2 versehenen Behälter 3.
Der Salzbehälter 3 ist im Ausführungsbeispiel von einem zu
beleckenden künstlichen Tragkörper 4» welcher die Form einer Stange od.dgl, hat, in Bodenabstand gehalten und die Lochungen
sind an seiner unteren Seite 5 für den Durchtritt einer den Tragkörper 4 benetzenden Salzlauge angeordnet. Diese Salz- '-
lauge wird durch Vermischen des in dem Behälter 3 befindlichen, nicht näher dargestellten Salzes mit Wasser gebildet. Das
Wasser kann z.B. durch Niederschläge öder durch eine eigene, in diesem Ausführungsbeispiel nicht gezeigte Tropfvorrichtung
bereitgestellt werden.
Gegebenenfalls ist auch eine Anbringung des Behälters 3 an
einem natürlichen Tragkörper möglich. Zum Beispiel könnte der Tragkörper 4 yge. ainea Ast oder Stsi22L eis$s Bsuse^s
gebildet sein, welcher die untere Seite 5 und den Behälter durchsetzt, so daß die Vorrichtung aus dem Behälter 3 und diesem
natürliekes. !tragkörper 4 Gestünde- Dazu müßte allerdings der
Behälter 3 geteilt sein, -am an dem natürliaiien Tragkörper
"befestigt werden zu können·
Im Ausführungsbeispiel ist als zu beleckender Tragkörper 4 eine etwa vertikale Stange od.dgl. zum Aufstecken des Salzbehälters
3 vorgesehen. Eine derartige Stange ist einfach herstellbar und kann gut geglättet werden, so daß das sie beleckende
Vieh nicht Verletzungsgefahren ausgesetzt ist. Zur
Befestigung des Salzbehälters "besitzt er eine Steck- oder Klemmvorrichtung, welche im Auofübrungsbeispiel als an der
Unterseite des Behälters 3 angebrachte Steckj&Lülse 6 ausgebildet
ist· Der Innenquerschnitt dieser Steckhülse 6 entspricht der Außenkontur der Befestigungsstelle 4a des Tragkörpers
4* wobei die limeSiaaße der Steckhülse 6 jedoch etwas
größer als die Außenmaße dieser Steckstelle 4a gewählt sind. Dadurch ist ein Heraussickern «der Salzlauge zwischen Steckhülse
6 und Tragkörper 4 ermöglicht. Im Ausführungsbeispiel ist der Abstand zwischen dem Innenquerscfanitt der Steckhülse
und dem Außenquerβchnitt des Tragkörpers etwas übertrieben
dargestellt»
Die Steckhülse 6 bildet etwa die äußere Begrenzung desjenigen Bereiches des Behälterbo^^ns 5» der mit Lochungen 2
versehen ist. Dadurch wird erreicht, daß die Salzlauge im
Inneren der Steckhülse 6 abläuft* Um ein langsames und allmähliches
Ablaufen der Salzlauge zu erreichen, haben diese
Lochungen 2 einen geringen Durchlaßquerschnitt und sind
siebartig am Behälterboden 5 verteilt.
Die als Steckhülse 6 ausgebildete Steckvorrichtung des Salzbehälters 3 weist an ihrer Innenseite Abstandhalter 7
in Form etwa vertikaler Leisten zum etwas klemmenden Festlegen an dem Tragkörper 4 auf. Dadurch ergibt sich eine gute
Befestigung des Behälters 3 an dem Tragkörper 4 bei gleichzeitiger
Freilassung eines Ablaufspaltes für die Salzlauge. Weiterhin ist an der Unterseite 5 des Behälterboden
ein Abstandhalter 8 zum Abstützen gegen die obere Stirnfläche 9 des Tragkörpers 4 vorgesehen» Im Ausführungsbeispiel
sind als Abstandhalter 8 etwa kreuzförmig angeordnete Leisten vorgesehen. Durch diese Abstandhalter 7 und 8 wird
ein weitgehend gleichmäßiges Benetzen des gesamten Umfanges
des Tragkörpers 4 erreicht. Gleichzeitig ist eine gute Festlegung des Behälters 3 ohne Verwendung korrosionsgefährdeter
Befestigungsmittel wie z.B. Nägel, Schrauben od.dgl. möglich·
Die als Steckvorrichtung vorgesehene Hülse 6 und der Tragkörper 4 haben im Ausführungsbeispiel etwa kreisförmigen
Querschnitt. In vorteilhafter Weise sind dabei die Steckhülse 6 und der Salzbehälter 3 in der Form eines Rotationskörpers
ausgebildet. Dies ergibt eine besonders zweckmäßige und einfach herstellbare Form,
Man erkennt, daß der Salzbehälter 3 mit seiner Steckvorrichtung
einstückig hergestellt ist; zweckmäßigerweise "besteht
dieses Teil aus einem Kunststoff, welcher gegen den Angriff
einer Salzlauge unempfindlich ist.
dieses Teil aus einem Kunststoff, welcher gegen den Angriff
einer Salzlauge unempfindlich ist.
Im Ausführungsbeispiel ist der Behälter 3 nach oben offen,
um den Zutritt von Niederschlagen wie Regen, Tau od.dgl.
Feuchtigkeit zu ermöglichen. Gegebenenfalls könnte jedoch
auch ein durchlochter deckel vorgesehen sein. Dadurch ist
eine noch bessere Dosierung der Salzlauge möglich, und
ein Hinwegspülen des Salzes z.B. bei sehr starken Niederschlagen aus dem Behälter J weitgehend vermieden w£rd£n.
um den Zutritt von Niederschlagen wie Regen, Tau od.dgl.
Feuchtigkeit zu ermöglichen. Gegebenenfalls könnte jedoch
auch ein durchlochter deckel vorgesehen sein. Dadurch ist
eine noch bessere Dosierung der Salzlauge möglich, und
ein Hinwegspülen des Salzes z.B. bei sehr starken Niederschlagen aus dem Behälter J weitgehend vermieden w£rd£n.
An seinem oberen Rand 10 ha"t der Salzbehälter 3 einen größeren §'
Querschnitt als die Sieekhüls© 6. ?oa der Stsslcrsrrisktusg β |i
ausgehend erweitert sich dieser Behälter 3 dabei etwa trichter- |'
förmig. Gegebenenfalls ist auch eine Erweiterung durch einen ,;
Absatz oder durch die Kombination eines Absatzes und einer ijf
trichterförmigen Erweiterung möglich« Dadurch wird die i|
Kapazität des Behälters 3 vergrößert. |>
Es sei noch erwähnt, daß zur Anbringung z.B. an mehrkantigen |
iragkörpern 4 auch ein Behälter 3 mit mehrkantiger Steck- ..J
hülse und ggf. mehrkantigem Querschnitt vorgesehen sein kann. ;;
Ein Yorteil des neuerungsgemäßen Salzbehälters 1 besteht i
darin» daß das Salz als Salzlauge sparsam abläuft, so daß .
ÄääSSÄSj^^
der Behälter eine große "Wirtschaftlichkeit "besitzt. Da"bei
kann eine Füllung eines derartigen Behälters ggf. nahezu für ein ganzes Jahr ausreichen. Weiterhin iat vorteilhaft,
daß die Vorrichtung 1 den Zutritt mehrerer Tiere gleichzeitig ermöglicht, da der Tragkörper auf seine ganze länge
beleckt werden kann. Bei Verwendung eines abgewandelten Salzbehälters, welcher z.B. auch an seinen Seitenwänden
Lochungen besitzen kann, kann ggf. auch der Behälter selbst direkt beleckt werden.
Es sei erwähnt, daß die in der Zeichnung und in der Be-Bchreibüsg
dargestellten Einzelheiten und Eonstruktioasdetails
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination neuerungswesentlich sein können.
Claims (1)
- RA.560 921*20.9.68-10*.
Sohutzans-grüche1. SaIz-Leekvorrichtung für Vieh und Wild, gekennzeichnet durch einen mit Salz gefüllten, mit Lochungen (2) versehenen Behälter (3).2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Salzbehälter (3) von einem zu "beleckenden, künstlichen oder natürlichen '!Tragkörper (4) in Bodenabstand gehalten ist und an seiner vorzugsweise unteren Seite (5; für den !Durchtritt einer den Tragkörper (4·) benetzenden Salzlauge Lochungen (2) "besitzt,3» Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Salzbehälter (3) eine Steck- oder Klemmvorrichtung (6) zum Anbringen an dem Tragkörper (4) besitzt.4· Vorrichtung nach Anspruch 1 bier 3, dadurch gekennzeichnet, daß als zu beleckender Tragkörper (4) eine vertikale Stange od,dgl„ zum Aufstecken des Salzbehälters (3) vorgesehen ist05· Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite (5) de* alz-Behä^ters (3) eine Steckhülse (6) od.dgl. vorge ehen ist, deren Innenquerschnitt der Außenkontur der Befestigungsstelle (4a) des Tragkörpers (4)» insbesondere des Au&tecksndes derJJeckstange entspricht, wobei die Inneniaaße der Steckhülse (6) etvjas größer als die Außenmaße der Steckstelle (4a) gewählt sind,6« Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 5» dadurch gekennzeichnet, da3 die Steckhülse (6) die äußere Begrenzung desjenigen Bereiches des Behälterhodens (5) bildet^ der mit lochungen (2) versehen ist und daß diese Lochungen (2) mit vorzugsweise geringem Durchlaßquerschnitt siebartig am Behälterboden (5) verteilt sind,Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere als Steckhülse ausgebildete Steckvorrichtung (6) des Sälfcbehälters (3) an ihrer Innenseite Abstandhalter (7) vorzugsweise in Fora etwa vertikaler Leisten zum etwas klemmenden Festlegen an dem Tragkörper (4) aufweist.8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Behälterbodens (5) ein Abstandhalter (8) zum Abstützen gegen die obere Stirnfläche (9) des Tragkörpers (4), vorzugsweise der Leckstange vorgesehen ist.9» Vorrichtung nach ei&em oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Steckvorrichtung ^6) zum Anbringen an einem Tragkörper (4) mit etwa kreisförmigen Querschnitt ausgebildet ist und daß die Steckhülse (6)751784und ggf. der Salzbehälter (3) in der Form eines Rotationskörpers ausgebildet sind.10· Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Salzbehälter (3) und die insbesondere als Steckhülse (6) ausgebildete Steckvorrichtung einstückig aus Kunststoff bestehen. ||ο Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise nach oben offene Salzbehälter (3) an seinem oberen Rand (10) einen, größeren Querschnitt als die Steckhülse (6) odidgl. hat und daß er sich von der Steckvorrichtung ausgehend vorzugsweise trichterförmig und/oder durch einen Absatz nach oben hin erweitert.67517812. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Tor stehenden Ansprüche, |dadurch gekennzeichnet, daß der Salzbehälter (3) auf seiner oberen Öffnung einen durchlochten Deckel besitzt.Patentanwalt J
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686751784 DE6751784U (de) | 1968-09-20 | 1968-09-20 | Salz-leckvorrichtung. |
| CH1363869A CH505537A (de) | 1968-09-20 | 1969-09-08 | Salz-Leckvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686751784 DE6751784U (de) | 1968-09-20 | 1968-09-20 | Salz-leckvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6751784U true DE6751784U (de) | 1969-01-30 |
Family
ID=33480648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686751784 Expired DE6751784U (de) | 1968-09-20 | 1968-09-20 | Salz-leckvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6751784U (de) |
-
1968
- 1968-09-20 DE DE19686751784 patent/DE6751784U/de not_active Expired
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