DE6751370U - Schraubnagel - Google Patents
SchraubnagelInfo
- Publication number
- DE6751370U DE6751370U DE6751370U DE6751370U DE6751370U DE 6751370 U DE6751370 U DE 6751370U DE 6751370 U DE6751370 U DE 6751370U DE 6751370 U DE6751370 U DE 6751370U DE 6751370 U DE6751370 U DE 6751370U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nail
- screw nail
- thread
- shaft
- screw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 241000587161 Gomphocarpus Species 0.000 claims description 6
- 208000021302 gastroesophageal reflux disease Diseases 0.000 claims description 3
- BSFODEXXVBBYOC-UHFFFAOYSA-N 8-[4-(dimethylamino)butan-2-ylamino]quinolin-6-ol Chemical compound C1=CN=C2C(NC(CCN(C)C)C)=CC(O)=CC2=C1 BSFODEXXVBBYOC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 241000272525 Anas platyrhynchos Species 0.000 claims 1
- 101000724404 Homo sapiens Saccharopine dehydrogenase Proteins 0.000 claims 1
- 102100028294 Saccharopine dehydrogenase Human genes 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 13
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 6
- 229920002522 Wood fibre Polymers 0.000 description 4
- 239000002025 wood fiber Substances 0.000 description 4
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000011295 pitch Substances 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 101150098207 NAAA gene Proteins 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/06—Nails; Staples with barbs, e.g. for metal parts; Drive screws
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/08—Nails; Staples formed in integral series but easily separable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
- Golf Clubs (AREA)
Description
636*2U.68
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH · GERD MÖLLER · D. GROSSE
17.9.1968 g.mr. 7o
, Ilockenfeller, Schraubenfabrik, 5912 Hilchenbach
Die Neuerung betrifft einen mit einem Gewinde ausgestatteten
In
Sehraubnagel, der zu verbindendes Material durch Hammerschlage oder unter juruekani-jendung eingetrieben wird.
Sehraubnagel, der zu verbindendes Material durch Hammerschlage oder unter juruekani-jendung eingetrieben wird.
Ss sind Nä^el bekannt, deren Schaft, um einen festeren Sitz
im den Nagel aufnehmenden Material zu erreichen, entlang seiner
!«Mantelfläche verformt ist. 3ekannt sind den Schaft ringförmig
umlaufende Riefen, aui dem Mantel des Schaftes angeordnete,
achsparallei verlaufende Kiefen sowie schraubenlinienförmig, verlaufende -iiefen= ^eI öen letzteren sind sowohl solche bekannt,
die mit geringer S^eigun^, ähnlich einem Metallgewinde verlaufen
als auch solche3 die naaa Art eines Stellgewindes angeordnet sind
oder gar nur einen geringen Uisfangswinkel durchlaufen, also im
wesentlichen schräg zu den achsparallelen Mantel!InIen angeordnet
sind. Diese Riefen sind In oelleblger Eoniolnation miteinander
und mit glatt verbleibenden Sehaftaosehnitten bekannt- Zwar wird
eine gegenüber Nägeln mit. glattem Schaft vergrosserte Sicherheit
gegen Ausziehen erzielt, bei verhältnismäßig welchem, einen solchen Nagel aufnehmenden Material, bspw. Holz oder Kunststoff,
wird der gewünscnte Halt nicht erreicht.
Verbreitet werden ein mehr- oder weniger ausgeprägtes Holzgewinde
aufweisende Schrauoen durch Schlag oder Druck in Holz oder Kunststoff
eingebracht. Die für Holzschrauben üblichen Gewindesteigungen
-2-
b i 0■ 10
PATT'lTINOENIEURE F. W. HEMMERICH-GERt) MÖLLER. D. GROSSE
noch O^ fiacn, daß trotz Uw.sgepragi.er Gewindegänge ein
Drehen beim !einschlagen nicht erreicnt wird, sondern vielmehr
die scharfkantigen Gewindegänge das Material, ospw. die an
das eingetriebene Veroindungselement angrenzenden Holzfaser,
zerreißen bzw. zerstör en., so daß der gewünschte feste Sitz
nicht erreicht wird. Bei einem Steilgewinde starker Steigung mit ausgeprägten Gängen wird erzielt, daß der Schraubnagel während
des Eintreibens sich dreht und angrenzende Holzfaser nicht zerstört, sondern beiseite drängt. Die Haftung ist gegenüber
Nägel mit glattem oder mit Riefen bzw. Riefenkombinationen -■ versehenem Schaft stark erhöht,und die steilen Gewndegänge
versteifen den Schraubnagel in gewünschtem Weise.
Es ist bekannt, solche Schraubnägel mit unterschiedlich gestalteten
Schaftabschnitten zu verwenden. So kann das Steilgewinde sich nur über einen Teil des Schaftes erstrecken, der im übrigen glatt bleibt
Zur Befestigung dünner, nachgiebiger Mateüälbahnen wie Stoffe,
Pappen, Leder oder dergleichen, ist es bekannt, mit sägezahnförmigem
Profil ausgestattete umlaufende Killen direkt unter dem "agelkopf vorzusehen so äa.Qs seihst wenn sich der Nase! von seinem
So Untergründe lösen sollte, er im getragenen Material sich verfängt
und gehalten wird- Zur Sicherung des SchraubnaLgels gegen Losen
aus Kunststoff hat es sich bewährt, die Gänge des Steilgeviindes
selbst mit sagezahnförmigen Keues auszustatten, deren steile
Planken zum Kopfe des Schraubnagels weisen. 3ei der Verwendung
"; in Holz Jedoch besteht die Gefahr, daö: an den Sehraubnagelgreiizeh
,Fasern zerstört werden und das Optimum der Haftunr nicht erreicht
»ird. Mit Vorteil werden Sehraubnägel verwendet^ die von der
Spitze ausgehend ein Steilgewinde aufweisen, so daß der Schraubnagel sieh leicht ansetzen und befestigen IaBt. An den das
Schraubgewinde aufweisenden Schaftteil schließt sieh eine Gruppe
mit sägezahnförmigem Profil ausgestatteter Ringe bzw. ein ein
derartiges Profil aufweisendes, flach verlaufendes Gewinde an, das widerhakenartig dem das Steilgewinde aufweisenden .Anfangsbereiche des Schaftes nachdringt und ein späteres Lösen des Sc.iäub-
nageis sicher vermeidet» Bei der verwendung derartiger Schraubnägel
für die Maschineiinagelung hat es sich jedoch gezeigt,
p| 1 ti ί I)
P ATE NTI N G E N I EU R E F. W. H EM M E Rl CR . GERD MÖLLER . D. GROSSE ~J>-
daß das Widerstandsmoment solciier Nägel im Übergangs bereich
zwischen Steilgewinde und widerhakenartigen Rillen unerwünscht
klein ist* so daß die Nagelmaschinen sorgfältig angesetzt
werden aiüssen. Zwar lässt sich dieser Mangel dadurch mindern.,
daß derübergang allmählich durchgeführt wird. Der gewünschte Effekt., der feste, gegen Lösen gesicherte Sitz des Nagels im
den Schraubnagel aufnehmenden und das zu befestigende Material tragenden Trägermaterial wird jedoch nur erreicht, wenn ausgeprägte
sägezahnförmige Rillen in ausreichender Tiefe in dieses Trägermaterial eingreifen. Es ist weiterhin offenbart,, die
sägezahnformigen Killen in den mit einem Steilgewinde ausgestatteten
Schaft einzupressen. Bewährt hat sich dies inbesondere bei kurzen Schraubnägeln. Bei längeren zeigt sich die bereits
erwähnte Empfindlichkeit gegen schiefes Ansetzen der eintreibenden Merkzeuge.
Die Neuerung geht von der Aufgabe aus., einen Schraubnagel zu schaffen,
der eine maxirale Sicherheit gegen Lösen mit leichter Handhabung
auch beim Maschinennagel η vereint und insbesondere bei U^z- Verwendung in Holz die angrenzenden Holzfasern nicht zerstört.
Nach einem weiteren Ziel der Erfindung soll die optimale Sicherheit
gegen Lösen mit der Möglichkeit kombiniert werden., einen solchen
Schraubnagel im Bedarfsfalle vermittels von Werkzeugen zu lösen. Gelöst wird diese Aufgabe, indem neuerungsgemäß ein Schraubnagel
mit einem an der Spitze beginnenden., mehrgängigen, sich über die
Länge seines Schaftes erstreckenden., beim Einsehlagen bzw, pressen
eine Drehbewegung um seine Längsachse bewirkenden Steilgewinde mit zwischen den Gewindegängen vorgesehenen., einem Lösen
entgegenstehenden Sicherungselementen, deren der Spitze zugewandte
Flanken flacher verlaufen als die auf den Nagelkopf srelsenden,
derart ausgebildet wird, daß ein erster, von der Spitze % aus sich über mindestens ein viertel der Sehaftlänge erstreckender
Schaftbere., Λ ausschließlich das Steilgewinöe aufweist νηύ
von Sicherungselementen freibleibt, wälrrend. ein aasehlieSeader,
zweiter Schaftbereich die Gänge des Steügewiaades irerbinöeade
Sicherungselemente in Form von Ringsegaenfces. a
PATENTINGE NIEÜ RE F, W. HEMME R ICH ■ G E RD M Ö L L E R <
D, G R OSSE "^-
deren dem Nagelkopf zu.gewam.Qte Flanken gegen die Sohaftnormale
UiL 2 bis lo° geneigt verlaufen.
Als nachahmenswert wurde erkannt>
den an den Nagelkopf anschließenden dritten Bereicxi ebenfalls von Sicherungselementen
freizuhalten.
Als wesentlich hat es sich gezeigt, die Steilheit der der
Spitze zugewandten Planken der Sicherungselemente von ihrer defii Schaft entspringenden Wurzel in Richtung auf ihren Scheitel
hin von einem Anfangswert laufend au verringern. Bewährt hat
ea sich dabei j diese Steilheit an dem der Wurzel abgewandten
Ende ois auf einen üert abnehmen zn lassen, der gegen die Achse
des Sohraubna&els im Bereiche von + lo° bis - lo° geneigt ist.
Als empfehlenswert wurde gefunden,, die Höhe der Sicherungselemente
hinter der der Gange des Steilgewindes zurückbleiben
zu lassen. Andererseits können die Sicherungselemente auch stärke tsp'Ä. bis zur oder über die Scheitel der Gänge des Steilgewindes
hinaus ^ausgeführt sein.
Ia einzelnen ist die Neuerung an Hand der folgenden Beschreibung eines Äusführungsbelspieles in Verbindung mit dieses darstellend!
Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei:
PIg. 1 eine Ansicht eines Schraubnagels.,
Flg. 2 einen achsnormal geführten Schnitt durch den Schraubnagel
der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A der ^1Ig- 2.
In Fig. 1 ist ein Schraubnagel gezeigt, über dessen Schaft 1
sich in dessen ganzer Lange Gänge 2 eines mehrgängigen Steilgewindes
s> erstrecken. Sowohl die Neigung als auch die Höhe
der Gänge 2 Ist derart bemessen., daß beim Einschlagen ozi-i.
Sindrücken des Schraubnagel sieher erreicht wird, daß
T diese-.' pieii -je; seine Längsachse dr-ehc und in das ihn aufnehmende |
Aate.-ial si 2:1 nine ins c.-i-a ; ^t. j
Ei-i erscci- jk i-e-ci. ;>
des Jehaftes., der sich von dessen Spitze
aus ujer et.w c_~ viertel voi. dessen Länge erstreckt, ist von
'J Sieheru:.osele.: ent^n völlig freigehalten. Im anschliessenden, zweiten
Schaftoereic; V s-ni Sleneruiigselemente 6 vorgesehen, die jeweils
2wisc:ie:. ie.. 3än^e:i 2 des Steil^ewindes 3 angeordnet sind und
in äesse:: .-"lanken üje;vehen. Die Sicherungselemente stellen damit
jeweils 3t ^rntr.te von Ringen da-r, welche den Scha..-. 1 umschließ sn
und sie, ^..isar.eju aen eliiander zugewandten Flanken benachbarter
Gänge des Steilgewindes erstrecken. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Höhe der Sicherung^elemente g-eringer bemessen als die der Gänge
des Steilgew.ndeSj, so daß dessen aus "-ere Bereiche stets im umgebenden
Material geführt werden und diese Führung nicht.beeinträchti£t wird.
Als wesentlich hat es sich gezeigt, die Sicherungselemente selbst mit einem solchen Profil a.asauführen, das einerseits die Sperrung
sichert und andererseits dafür Sorge trägt, daß beim Eintreiben das umgebende Material nicht zerstört v.ird, denn nur so läßt sich
das Maximum der Sicherung erzielen» Vergrössert ist der Querschnitt j
durch ein Sicherungselement in FIg. 3 gezeigt, die einen Schnitt I
entlang der Linien A-A der Pi^. 2 zeigt. Vom spitzenseitigen Ende I
des Schaftes 1 &teiöt die aus einer Wurzel & entspringende Flanke 9 |
zunächst verhältaisuässi^ steil a.ij im weiteren Verlauf nimmt die |
Steilheit stetig ab m.d eri'eicht aa ihrem Sciieitel Io einen Minimal- I
wei tj, de"· im gereiche geringer positiver oder aucn negativer Stei- |
jungen liegen kann. Vom Scheitel aus erstreckt sich die kopfseitig \
weisende aofallende Flanke 11. Abdeichend von uen bekannten Vor- \
;. j'nlä^en und Ausführungen von Sicherungselementen verläuft diese
Flanke n
Geneigt.
Flanke nicht achsnormal, sondern um ca. 5° ^egen die Achsnormale
Ein dritter, einen Kopf 4 ansetzender und auf die Kopfnähe oeschränktcr
Jereich 12 des Sch&ftes 1 ist von Siöherungselementen
-6-
fi*e gehalten.
3&i der Verwendung des neuerungsgemäß ausgebildeten Schraub-'
nageis lässt sich ein leichtes Ansetzen desselben erzielen.,
da das jis zur- Spitze reichende Steilgewinde von Anfang an
eine Drehung vermittelt und im ersten rsereiche 5 sowohl der Schaft 1 ah auch die Gänge 2 des Steilgewindes 3 völlig glatt
ausgeführt sind., so daß beim Eintreioen sich ein denkbar
geringer widerstand ergibt. Die durchlaufenden Gänge des Steilgewindes
versteifen de.i Schraubnagel, so daß die Gefahr des Abbiegens bzw . seitlichen Ausknickens des Schaftes weitgehend
unterbunden ist und der Nagel beim Eintreiben gegen schiefgehaltene bzw.-geführte Eintreib-Werkzeuge unempfindlich bl ibt. Erst mit
Beginn des Einbringens des zweiten, die Sicherungselemente 6
aufweisenden Bereiches 7 erhöht sich der Widerstand; das Profil der Sicherungselemente 6 ist hierbei so gewählt, daß der dem
Eintreiben entgegengesetzte Widerstand möglichst gering bleibt und Zerstörungen des anliegenden Materiales des den Schraubnagel
aufnehmenden Trägers praktisch vermieden sind. Erst hierdurch ist es möglich, eine sichere Veraxikerung der Sicherungselemente
und damit die gewünschte Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Lösen zu einreichen. Die Sicherungselemente setzen noch so tief an, daß
beim Verbinden eines getragenen Materiales mit einem Träger die Si ciierungs elemente in den Träger se lost einuringen und sich hier
verankern.
Eine solche Verankerung ist im mit dem Träger zu verbindenden Materiale nicnt erforderlich. Im kopf nahe-i dritten Bereiche 12
des Schaftes ist daher auf Sicnerungselernente verzichtet. Bei
exner Variante sind selost die Gänge 2 des Steilgewindes nicht bis
zum Kopfe durchzogen, da in Kopfnähe der Heuelarrn und damit das
Jo Moment schräg angreifender Kräfte nur gering sein kann, so daß es
der versteifenden Wirkung der Gänge des öteilgewindec nicht bedarf.
Die leicht schräg gestellten, abfallenden Flanken Il der Sicherungselemente
6 dienen flieht nur daisu, das Zerreißen bspw. von Holzfasern
PATENTINGEN-. EURE F.W. H EMMERICH - GE!D MDLLEK-D. GROSSE ~/~
beim Eintreioen. zu vermeiden. Die s «eilen Flanken oewirken
bei Beanspruchung in LL-suntsrieetung Kräfte j, αΐε gegen die
Achse des S Jirauönagels leieiit nach aussen geneigt sind., so
daß grössere Bereiche des Trägermaterialefs oeansprueht werden.
Andererseits ist es möglich, vermittels derartig leicht geneigter
Flanken selbst einen Schrauonagel nach dem völligen Eintreiben vermittels von Werkzeugen zu lösen., die formschlüssig in bzw»
an dessen Kopf anzugreifen vermögen. So könnte tispw. der Kcpf
mit einem Kreuzschiitz ausgestattet sviii, dessen obere Plankenbereiche
so weit versenkt sind, daS sie d-ucL eintreibende
Werkzeuge, bspw. eine Hammeruahn., nicht uesentlieh verlOrjat werden.
Beim Versuche des Herausdrehens verraag auch die abfallende
Planke 11 das umgebende, haltende Material abzureisen bzw. abzulenken., ohne daß dieses zerstört wird.
Die Anwendung der Neuerung ergibt einen Sehraubnagel, bei dem
die gewünschte optimale Sicherheit ^egen Losen verbunden ist
mit einer leichten Handhabung, und bei der das den Schraubnagel
aufnehmende Material weitgehend geschont wird* so daß der Schraubnagel
höchsten Zugbeanspruchungen zu genügen vermag. Darüber
hinaus ist eine Anordnung gefunden, welche es gestattet, den
einander widersprechenden Forderungen nach Sicherheit gegen selbsttätiges Lösen sowie des Lösens durca Werkzeug zu ^,enügeft.
Der geringe Widerstand beim Eintreiben des Schrauonagels erweist
sich ebenso vorteilhaft wie dessen widerstand Knick- ozw» Jiegebeanspruchungen
~;ee,enüber, so daß ein robustes, leicht zu hand=
habendes und sicher in Nagelmaschinen zu verarüeitendes Vt.-oindun^s
element geschaffen ist.
ί/ a
Claims (1)
- RA. 567 636*24.9.58PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH-GERD MOLLER-D. GROSSE17.9.1968 g.mr. 70 yolG. Rockenfeiler., Schraubenfabrik, 5912 HileiienoaehSchutzansprüche1. Schraubnagel mit einem an der Spitze .e^innendeiij ulca Vuer die Länge seines Schaftes erstreckenden,, mehr^än^i^e:!., ι uiir. Hiacclu-a^eii bzw. -pressen eine Drehbewegung u:. seine Längsachse bewirkenden Steilgewinde und dem Lösen des Schraubnagels entgegenstehenden., zwischen den Gewindegängen vorgesehenen Sicherungselementen, deren der Spitze zugewandte Flanken flacher verlaufen als die auf den Nagelkopf weisenden,dadurch gekennz eichnet.daß ein erster., von der Spitze aus sich über mindestens ein viertel der Schaftlänge erstreckender Schaftbereich (£>) ausschließlich das S'jeilgewinde (3) aufweist, daß ein anschießender zweiter Schaftbereich (7) die Gänge (2) des Steilgewindes (3) verbindende Siche-^ungselemente'(6) in Form von Ringsegm^nten aufweist, deren dem Nagelkopf zugewandte, abfallende Flanken (11) gegen die Schaehtnormale um 2° bis lo° geneigt verlaufen, und "daß ein an den Nagelkopf anschliessende;· dritter Bereich (12) keine Sicherungselemente aufweist.Si2. Schraubnagel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet^ daß die Steilheit der der Spitze zugewandte!, ansteigenden Flanken (9) der Sicherungselemente (b) von deren dej.. Suu&ft (l) entspringenden* Wurzel (δ) in Richtung auf deren S-neitel (lo) aonimmt.J5. Schrauonagel nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, aaß die Steigung der der Spitze zugewandten ansteigenden Flanken (9) der Sicherungseimente (6) am Scheltel-seitioen Ende in Wiiikeloerei.cn von + lo° bis - lo° gegen seine Achse geneij4* ist.-2-PATENTINGENIEURE F. W. ι "MMERICH - GERD MÖLLER- D. GROSSE4. Schraubnagel na cn Ansprüchen 1 bis j5j dadurch gekennzeichnet.daß die Höhe der Sicherungs&lsiente (6) hinter der ier Gän^e (2) des Steile/Indes (3)icnraubnu^el nach Ansprüchen 1 uis ^3 dadurch ^ e k e η η ζ e i e r. η e t, ΰε3 die Höhe der oicner-*u£sele: :ente (o) al- der Oän^e (2) u£S Steil;,eviindes erreicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6751370U DE6751370U (de) | 1968-09-24 | 1968-09-24 | Schraubnagel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6751370U DE6751370U (de) | 1968-09-24 | 1968-09-24 | Schraubnagel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6751370U true DE6751370U (de) | 1969-02-06 |
Family
ID=33461773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6751370U Expired DE6751370U (de) | 1968-09-24 | 1968-09-24 | Schraubnagel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6751370U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0026441B1 (de) * | 1979-09-27 | 1983-12-07 | Bierbach, J. Georg | Nagel mit am Schaft ausgebildetem Drallgewinde |
| DE20214686U1 (de) | 2002-02-19 | 2003-01-09 | Bierbach GmbH & Co. KG, Befestigungstechnik, 59425 Unna | Nagelschraube |
| DE102016010295A1 (de) | 2016-08-24 | 2018-03-01 | Daimler Ag | Verbindungselement, Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von zumindest zwei Bauteilen |
-
1968
- 1968-09-24 DE DE6751370U patent/DE6751370U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0026441B1 (de) * | 1979-09-27 | 1983-12-07 | Bierbach, J. Georg | Nagel mit am Schaft ausgebildetem Drallgewinde |
| DE20214686U1 (de) | 2002-02-19 | 2003-01-09 | Bierbach GmbH & Co. KG, Befestigungstechnik, 59425 Unna | Nagelschraube |
| DE102016010295A1 (de) | 2016-08-24 | 2018-03-01 | Daimler Ag | Verbindungselement, Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von zumindest zwei Bauteilen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0918164B1 (de) | Distanzschraube | |
| DE3427610C2 (de) | Verschleißteilsystem für Erdbewegungsmaschinen | |
| DE69219355T2 (de) | Verankerung | |
| DE102009034903B3 (de) | Belag aus mechanisch miteinander verbindbaren Paneelen | |
| DE3420863C2 (de) | ||
| DE69401734T2 (de) | Bequem zu öffnender Aufreissdeckel einer Blechdose | |
| DE3035867A1 (de) | Selbstverstopfender blindniet | |
| EP1595080B1 (de) | Gewindeschneidende schraube | |
| DE3521653A1 (de) | Dorn fuer ein befestigungselement, bestehend aus dorn und aufgepresstem rohrfoermigem glied | |
| DE102007036733A1 (de) | Gewindebolzen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE8519054U1 (de) | Vorrichtung zur Verankerung von Zuggliedern in Erdreich | |
| DE1937018A1 (de) | Foerderer | |
| DE2254550B2 (de) | Halterung für Steigelemente | |
| DE6751370U (de) | Schraubnagel | |
| EP0262444B1 (de) | Verankerungselement, insbesondere Dübel | |
| DE1238725B (de) | Stahlnagel | |
| AT269568B (de) | Blindniet | |
| DE2909309A1 (de) | Duebel mit blechrohr o.dgl. und spreizkoerper, insbesondere zum befestigen von tuerzargen u.dgl. in mauern | |
| DE102017008133B4 (de) | Rollladen für von der Rechteckform abweichende Gebäudeöffnungen | |
| DE29723911U1 (de) | Blockiereinrichtung | |
| DE19938842B4 (de) | Dübel | |
| DE878032C (de) | Grubenstempel | |
| DE3015925A1 (de) | Rahmenlatte eines litzenrahmens eines webstuhls | |
| DE2222252B2 (de) | AufZug beanspruchte Schraubverbindung für den Betonbau | |
| DE7730164U1 (de) |