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Die
Erfindung betrifft einen Belag aus mechanisch miteinander verbindbaren
Paneelen sowie ein Verlege- und ein Demontageverfahren für einen solchen
Belag.
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Wand-,
Decken- und Bodenbeläge,
wie zum Beispiel Fertigparkett, Echtholzböden oder Laminatfußböden, bestehen
aus mehreren Reihen von in ihrer Konfiguration vorwiegend rechteckigen
Paneelen. Konventionell besitzen die Paneele auf einer Längsseite
und auf einer Kopfseite durchgehende Nuten und auf der jeweils gegenüberliegenden
Längsseite bzw.
Kopfseite durchgehende Federn, die an die Nuten formschlüssig angepasst
sind. Durch die Verbindung von Nut und Feder werden die Paneele
verlegt, wobei die Paneele zweiter benachbarter Reihen versetzt
zueinander angeordnet werden. Es ist bekannt, an den Nuten und Federn
mechanische Verriegelungsmittel auszubilden, welche bei in einem
Fußbodenbelag
benachbarten Paneelen miteinander in rastenden Eingriff gelangen.
Hierdurch soll eine Fugenbildung im verlegten Fußbodenbelag durch Dehnungs-
oder Schrumpfungsvorgänge
vermieden werden. An die Nut und Feder der Paneele sind aneinander
angepasste Verriegelungselemente in Form von Vertiefungen, Ausnehmungen
oder Vorsprüngen ausgebildet,
um verbundene Fußbodenpaneele
in der zusammengefügten
Lage leimlos zu halten. In der Regel werden die Paneele entlang
ihrer Längsseiten
ineinander gedreht oder geklickt und anschließend seitlich verschoben, so
dass Verriegelungsleisten an den Kopfseiten in Eingriff gelangen.
Um dieses zu erleichtern, können
von der gegenüberliegenden
Kopfseite her leichte Hammerschläge
unter Zuhilfenahme eines Schlagklotzes angewandt werden. Hierbei
besteht die Gefahr, dass es selbst bei sorgfältigstem Arbeiten zu Schäden an den
Fußbodenpaneelen
kommen kann.
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Es
gibt auch Lösungen,
bei denen die aneinander stoßenden
Kopfseiten durch eine in ihre Längsrichtung
verlagerbare Feder miteinander verbunden werden. Dadurch entfällt das
manuelle Einschlagen mittels eines Hammers. Die Federn sind vormontiert,
wodurch auch das nachträgliche
Einfügen
entfällt.
Ein solcher Bodenbelag ist Gegenstand der
WO 2008/017301 A2 . Hierbei
wird ein überstehendes
Ende einer Feder in eine kopfseitige Nut hineinverlagert, um die
Feder teilweise von einer Nut in die korrespondierende Nut des benachbarten
Paneels zu verlagern. Auf diese Weise sind die Paneele miteinander
verriegelt.
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Die
WO 2007/081267 A1 offenbart
einen Belag aus mechanisch miteinander verbindbaren Paneelen, wobei
benachbarte erste und zweite Paneele an ihren zueinander komplementären Seiten
jeweils eine Nut besitzen. In eine der Nuten ist eine gegenüber dem
Paneel relativ verlagerbare Feder angeordnet, die geeignet ist,
beim Verbinden der benachbarten Paneele in die Nut des benachbarten
Paneels einzugreifen. Das die Feder haltende Paneel weist eine unter
das benachbarte Paneel greifende Verriegelungsleiste auf. Die Verriegelungsleiste
ist geeigente, benachbarte Paneele gegen Zugbelastung in einer Verlegeebene
zu sichern, wobei das von der Verriegelungsleiste untergriffene
Paneel sich sowohl auf der Verriegelungsleiste als auch auf einer Auflagerleiste
abstützt.
Die Auflagerleiste ist dabei in größerem Abstand von der Verriegelungsleiste
angeordnet als die Nut.
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Damit
die Verlagerbarkeit der Feder überhaupt
möglich
ist, muss sie mit gewissem Spiel gehalten werden und in die entsprechend
exakt ausgerichtete gegenüberliegende
Nut des komplementären
Paneels eingesetzt werden. Dieses Spiel ist vorzugsweise möglichst
gering, damit es im Bereich der Stoßfuge zweier Paneele nicht
zu einem Höhenversatz
kommt. Prinzipbedingt kann ein bestimmtes Spiel jedoch nicht vermieden
werden.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Belag aus mechanisch
miteinander verbindbaren Paneelen aufzuzeigen, bei welchem der Höhenversatz
im Bereich der Stoßfuge
minimal ist und welcher so konzipiert ist, dass er besonders leicht
verlegt und wieder aufgenommen werden kann.
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Der
gegenständliche
Teil dieser Aufgabe ist bei einem Belag mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1 gelöst.
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Die
Unteransprüche
betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
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Die
erfindungsgemäßen Paneele
sind dafür vorgesehen
und dazu geeignet, mit anderen gleichartigen Paneelen mechanisch
verbunden zu werden. Die Verbindung erfolgt über an den komplementären Seiten
der Paneele angeordnete Verbindungselemente in Form von Nut- und
Federverbindungen. Bei den komplementären Seiten kann es sich um
Kopfseiten und/oder Längsseiten
der Paneele handeln. Im Rahmen der Erfindung besitzen daher benachbarte erste
und zweite Paneele an ihren zueinander komplementären Seiten
jeweils eine Nut. In eine der Nuten ist eine gegenüber dem
Paneel relativ verlagerbare Feder angeordnet, die geeignet ist,
beim Verbinden der benachbarten Paneele in eine Nut des benachbarten
Paneels einzugreifen. Die Verrastung bzw. Verbindung der Paneele
erfolgt vorzugsweise erst dann, wenn ein weiteres Paneel mit seiner Längsseite
mit den Längsseiten
der vorgehenden Paneelreihe in Eingriff gelangt und dabei mit seiner Längsseite
ein aus der Nut überstehendes
Ende der Feder in die Nut schiebt, so dass dieses Verschieben ein
kopfseitiges Verriegeln der einander komplementären Kopfseiten der benachbarten
Paneele bewirkt.
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Zusätzlich zu
der Feder weist das die Feder ursprünglich haltende Paneel eine
unter das benachbarte Paneel greifende Verriegelungsleiste auf,
welche geeignet ist, benachbarte Paneele gegen Zugbelastung in einer
Verlegeebene zu sichern. Die Verriegelungsleisten dienen also zur
Kopplung der Paneele in der Verlegeebene, während die Federn verhindern sollen,
dass sich die Paneele relativ zueinander in Hochrichtung verlagern.
Da die Verriegelungsleiste, welche unter das benachbarte Paneel
greift, in relativ großem
Abstand zur Oberseite der Paneele angeordnet ist, ist zusätzlich vorgesehen,
dass das von der Verriegelungsleiste untergriffene Paneel sich primär auf einer
Auflagerleiste abstützt.
Diese ist in größerem Abstand
von der Verriegelungsleiste angeordnet als die Nut. Mit anderen
Worten befindet sich die Nut zwischen der Auflagerleiste und der
Verriegelungsleiste. Die Auflagerleiste hat die Funktion, den Abstand
des Auflagerpunktes von der Oberseite der Paneele zu reduzieren,
was insbesondere bei sehr dünnwandigen
und weicheren Materialien von Vorteil ist. Aufgrund der Nähe der Auflagerleiste
zur Oberseite der Paneele werden punktuell in der Nähe einer Stoßfuge angreifende
Vertikalkräfte,
die auf das untergriffene Paneel wirken, auf kürzerem Wege in das angrenzende,
untergreifende Paneel eingeleitet als dies über die tiefer liegende Verriegelungsleiste
möglich
ist. Aufgrund der Abstützung
in unmittelbarer Nähe
zum Kraftangriffspunkt ist der Höhenversatz zwischen
zwei Paneelen im Belastungsfall wesentlich geringer.
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Da
die Auflagerleiste vorzugsweise unmittelbar benachbart zur Feder
angeordnet ist, kann die Auflagerleiste in die gleiche Nut fassen,
in welche auch die Feder verlagerbar ist. Die Nut ist entsprechend
breiter ausgebildet als die zur Verriegelung vorgesehene Feder.
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Der
Abstand der Auflagerleiste von der Oberseite des Paneels beträgt vorzugsweise
10% bis 35% einer Gesamtdicke des Paneels. In vorteilhafter Weiterbildung
kann die Auflagerleiste daher bevorzugt nicht mehr als 3 mm bis 5
mm im Abstand zur Oberseite des Paneels eingeordnet sein. Der konkrete
Abstand ist natürlich
maßgeblich
abhängig
von der Dicke der Dekorschicht des Paneels. Das Paneel selbst kann
eine relativ geringe Dicke von 8 mm bis 10 mm besitzen.
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Da
im Laminatbereich sehr geringe Dicken angestrebt werden, kann die
Auflagerleiste unmittelbar benachbart der Nut angeordnet sein. In
diesem Fall kann eine Unterkante der Auflagerleiste sogar Bestandteil
einer oberen Nutwange der Nut sein. Anders ausgedrückt ist
der Höhenbereich
des Paneels, der sich oberhalb der Auflagerleiste bis zur Oberseite erstreckt,
gegenüber
der Nutmündung
etwas zurückversetzt.
Auch dadurch wird die gewünschte
Auflagerleiste ausgebildet.
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Es
ist natürlich
auch denkbar, dass die Auflagerleiste als schmaler Steg gegenüber der
Nutmündung
vorverlagert ist mit der Folge, dass eine untere Nutwange der Nut
kürzer
ist als die obere Nutwange der Nut. Ebenso ist es möglich, dass
angrenzend an die Oberseite der Auflagerleiste eine Vertiefung an
einer Seite des Paneels angeordnet ist. Die Vertiefung bezieht sich
nicht auf die ohnehin vorstehende Auflagerleiste, sondern auf denjenigen
Höhenbereich
des Paneels, der sich oberhalb der Vertiefung bis zur Oberseite
des Paneels anschließt.
Durch eine solche Vertiefung ist es fertigungstechnisch einfacher,
die Auflagerkante im Eckbereich ohne störende Rundung oder Fase auszubilden,
die den Auflagerbereich verkleinern würde. Der Eckbereich wird quasi tiefer
in das Paneel hineinverlagert, so dass der vorstehende Bereich der
Auflagerleiste komplett als Auflager zur Abstützung zur Verfügung steht.
Dies ist wichtig, da die Auflagerleiste nicht größer als notwendig gestaltet
werden sollte. Unter Umständen
reicht schon ein Vorsprung von weniger als 1 mm aus, vorzugsweise
in der Größenordnung
von 0,5 mm.
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Beispielsweise
kann die Breite der Nut, in welche die Feder verlagert werden soll,
an der engsten Stelle größer als
das 1,1fache der Breite der Feder sein. Mit anderen Worten besitzt
die Auflagerleiste eine Dicke, die wenigstens etwa 10% der Dicke
der Feder entspricht.
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Die
der Feder benachbarte Auflagerleiste stützt sich in der Verriegelungsposition
der Feder unmittelbar an der Oberseite der Feder ab, die wiederum
an der unteren Nutwange der jeweiligen Nuten anliegt und dadurch
die angreifenden Kräfte
in die untere Hälfte
des Paneels und somit in den Untergrund einleitet. Somit können auch
Auflagerleisten relativ geringer Dicke zum Einsatz kommen, ohne dass
die Gefahr besteht, dass die Auflagerleiste abbricht. Das bedeutet
aber auch, dass hinsichtlich der Verriegelungsleisten andere konstruktive
Möglichkeiten
bestehen, da die vertikal angreifenden Kräfte nunmehr in die Auflagerleiste
und nur bedingt in die Verriegelungsleiste eingeleitet werden. Zur
Vermeidung einer Doppelpassung stützt sich das untergriffene
Paneel primär
auf der Auflagerleiste ab, während die
Verriegelungsleiste primär
dazu dient, die Paneele in horizontaler Richtung aneinander zu binden. Hierzu
ist an der Verriegelungsleiste eine Schrägfläche vorgesehen. Eine hier angreifende
Kraft kann in einen horizontalen und einen vertikalen Kraftvektor eingeteilt
werden. Der horizontale Kraftvektor bestimmt, mit welcher Kraft
die Paneele in horizontaler Richtung aneinandergedrückt werden.
Zusätzlich
ist aber auch ein kleinerer, vertikaler Kraftvektor vorhanden, da
die Paneele mit einem gewissen minimalen Kraftaufwand heruntergeklappt
werden müssen. Stößt das heruntergeklappte
Paneel auf die Schrägfläche, gleitet
es auf der Schrägfläche in die
richtige Position. Die Schrägfläche ist
vorzugsweise konvex gestaltet. In einer Ausführungsform der konvexen Schrägfläche gehen
zwei oder mehrere konvexe Abschnitte mit unterschiedlichen Radien
ineinander über.
Im Kontaktbereich, das heißt
in der Einbaulage, ist der Winkel zur Horizontalen < 90°, vorzugsweise < 60°, insbesondere < 55°. Durch den
Winkel der Schrägfläche kann
ein späteres
Lösen der
Verbindung, das heißt
Anheben des Paneels, erleichtert werden. Bei Winkeln > 70° erfolgt zwar eine sehr gute Verriegelung,
allerdings wird eine zerstörungsfreie Wiederaufnahme
des Paneels, das heißt
ein späteres
Anheben, erschwert oder sogar unmöglich gemacht.
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Es
wird als zweckmäßig angesehen,
wenn sich die untere Nutwange des von der Verriegelungsleiste untergriffenen
Paneels zur Nutmündung
hin erweitert. Diese Erweitung kann in einer Schräge bestehen
oder auch in einer konvexen Rundung, die beispielsweise elliptisch
ausgebildet ist. Der Zweck einer solchen, sich mündungsseitig erweiternden Nutwange
besteht darin, dass die Feder mit zunehmender Eindringtiefe in die
Nut von der unteren Nutwange in Richtung zur oberen Nutwange verlagert werden
muss. Die Verlagerung wird jedoch dadurch gehemmt, dass die Feder
gegen die Unterseite der Auflagerleiste, welche zumindest teilweise
die obere Nutwange bildet, gedrängt
wird. Die Unterseite der Feder läuft
also gewissermaßen
auf der rampen- oder keilförmigen
Schrägfläche der
unteren Nutwange auf und zieht dadurch das untergriffene Paneel nach
unten gegen die Auflagerleiste. Durch das Auflaufen der Feder auf
die keilförmige
Schrägfläche der unteren
Nutwange wird die Feder in Richtung zur oberen Nutwange tordiert,
so dass sie sich zwischen den Nuten leicht verkeilt und so mit einer
Biegespannung beaufschlagt wird. Dabei besteht die Feder vorzugsweise
aus einem starren Material um die auftretenden Biegespannungen aufnehmen
zu können. Durch
die unter Biegespannung stehende Feder wird das zweite Paneel mit
seiner oberen Nutwange gegen die Auflagerleiste und mit seinem Koppelkanal gegen
den Kuppelwulst des ersten Paneels gedrückt. Die Paneele sind dann
in der verbundenen Position zusätzlich
durch die Feder miteinander verspannt. Wird nun eine Kraft auf das
die Auflagerleiste aufweisende Paneel ausgeübt, drückt die Unterseite der Auflagerleiste
auf die Feder und somit auf die untere Nutwange des korrespondierenden
Paneels, so dass die horizontale Ausrichtung beider Paneele gleich bleibt.
Die Höhenanpassung
an der Dekoroberseite verändert
sich nicht.
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Dieses
Ziel wird insbesondere dann erreicht, wenn die Feder auf einem elliptischen
Bogen der unteren Nutwange aufläuft,
wobei sich die verschobene Feder ganz leicht verkantet. Dies ist
möglich,
weil die Feder sehr biegesteif und zudem sehr schmal ausgestaltet
ist und weil innerhalb der Nut ein entsprechender Freiraum vorhanden
ist, um die Feder in Richtung der oberen Nutwange zu verlagern.
Dies ist notwendig, um das gewünschte
Verkanten der Verschiebefeder zu erreichen. Dabei kann der Querschnitt
der Feder unterschiedlich, beispielsweise rechteckig, rechteckig
mit abgerundeten Kanten oder elliptisch ausgestaltet sein. Ebenso
ist auch eine in Querrichtung zur Nut stangenähnliche Feder denkbar. Bei
der Ausgestaltung der Feder gilt zu beachten, dass die zur Unterseite
der Paneele weisende Federfläche
zumindest im Verbindungsbereich zweier Paneele an den unteren Nutwangen
beider Nuten und dass die zur Oberseite der Paneele weisende Federfläche an zumindest
im Verbindungsbereich zweier Paneele an den oberen Nutwangen der
sich gegenüberstehenden
Nuten anliegt.
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Es
ist von Vorteil, wenn die Feder unter Vorspannung steht, so dass
sie in der Einbaulage horizontal in die komplementäre Nut drängt. Dadurch werden
die Paneele selbsttätig
in der Höhe
gegeneinander gezogen.
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Die
Montage der erfindungsgemäßen Paneele
ist besonderes einfach, wenn eine vordere Spitze der unteren Nutwange
klemmungsfrei an der Vorderkante der Auflagerleiste vorbeigeführt werden kann.
Mit anderen Worten ist der untere Höhenbereich des Paneels, der
sich in der Einbaulage unterhalb der Nut und oberhalb der Verriegelungsleiste
befindet, gegenüber
dem oberen Höhenbereich,
der sich oberhalb der Auflageleiste befindet, etwas zurückversetzt,
wobei die Dimensionierung der Auflagerleiste bestimmt, wie weit
der Kuppelwulst zurückversetzt
sein sollte. Vorzugsweise liegt die Spitze der unteren Nutwange
und damit des Kuppelwulstes in der gleichen Vertikalebene wie die
Vorderkante der Auflagerleiste.
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Mit
dem erfindungsgemäßen Paneel
ist es möglich,
Fußbodenbeläge in ihrem
Verbindungsbereich hinsichtlich der Höhenanpassung zu optimieren,
und zwar auch dann, wenn relativ dünne Paneele, insbesondere im
Laminatbereich, zum Einsatz kommen.
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Der
Werkstoff für
die Feder kann sowohl ein Holzwerkstoff sein, das heißt, es kann
sich um Holz oder um einen Holzfasern enthaltenden Werkstoff handeln,
oder einen Werkstoff, der aus Holz als Basismaterial hergestellt
ist, wie beispielsweise Flüssigholz.
Metall und Metalllegierungen kommen für die Federn ebenso in Frage
wie Verbundwerkstoffe. Der Einsatz von Bimetallen oder Mischkunststoffen
ist ebenso möglich
wie die Verwendung von Werkstoffen auf Basis thermoplastischer oder
duoplastischer Kunststoffe. Die Feder kann auch aus einem faserverstärkten Kunststoff
bestehen.
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Der
Erfindungsgedanke ist auf alle Bodensysteme anwendbar, bei denen
ein Oberbelag auf einen Träger
angeordnet ist, wie beispielsweise Echtholzbeläge, Laminat, Träger mit
lackierten Oberflächen
als Oberbelag, Linoleum, Kork auf Trägerplatten etc. Die Deckschicht
kann insbesondere aus einem Dekorpapier mit Overlay bestehen, welches
die Optik der Elementplatte bestimmt. Bei einem Fußbodenbelag
kann es sich somit um einen Parkettboden, ein Fertigparkettboden,
ein Echtholzboden oder um einen Laminatfußboden handeln.
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Ein
Verfahren zum Verlegen des vorstehend beschriebenen Belags ist Gegenstand
des Patentanspruchs 17. Bei diesem Verfahren werden eine Vielzahl
von im Verbund zu verlegenden Paneelen über an ihren Seiten (Kopfseiten
oder Längsseiten)
angeordnete Verriegelungsleisten miteinander gekoppelt, so dass
die einander benachbarten Paneele miteinander in Eingriff gelangen.
Die Seiten werden durch die in Nuten eingesetzten Federn gegeneinander verriegelt,
wobei die Seiten erst dann verriegelt werden, wenn ein weiteres
Paneel mit einem zuvor verlegten Paneel in Eingriff gelangt und
dabei das weitere Paneel ein überstehendes
Ende der Feder der bereits verlegten Paneele in die Nut schiebt,
so dass diese in die Nut der anderen Seite eingreift und die Paneele
miteinander verriegelt. Das Besondere ist, dass die Paneele durch
jede der drei folgenden Relativbewegungen miteinander verbindbar
sind:
- a) das weitere Paneel wird mit dem verlegten
Paneel durch horizontales Einschieben in Richtung der Verlegeebene
verbunden, wobei das weitere Paneel über die Verriegelungsleiste
gleitend in die Verriegelungsposition gelangt;
- b) eine oberseitige Kante des weiteren Paneels wird an einer
Seite eines verlegten Paneel angelegt, wobei das weitere Paneel
um die Kante verschwenkt und in die Verriegelungsposition verlagert
wird;
- c) das weitere Paneel wird von oben auf der Verriegelungsleiste
des verlegten Paneels abgelegt, wobei die Nuten der Paneele während des
Ablegens entweder parallel zueinander ausgerichtet sind oder zu
Beginn des Ablegens in einem Winkel zueinander stehen, der beim
Ablegen verkleinert wird, wobei die Schwenkachse in der Verlegeebene
liegt und senkrecht zur Nut verläuft.
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Variante
a) betrifft eine nahezu ausschließliche horizontale Verlagerung
in der Verlegeebene, die gewissermaßen dem bekannten horizontalen
Einschlagen entspricht, allerdings mit dem Unterschied, dass kein
erhöhter
Kraftaufwand notwendig ist, da das zu verlegende Paneel einfach über die
Verriegelungsleiste des zuvor verlegten Paneels gleitet.
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Variante
b) betrifft das Einschwenken um einen bestimmen Drehpunkt, der durch
die Dekorkante, das heißt
durch die oberseitigen Kanten der Paneele, definiert wird.
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Variante
c) erfasst das klemmungsfreie Ablegen oder Abwinkeln, beispielsweise
im Kopfbereich zweier Paneele. Die Verriegelung, das heißt das Verschieben
der Feder erfolgt dann durch ein drittes Paneel, was im Wirkzusammenhang
mit der Feder steht.
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Der
Monteur hat also die Wahl zwischen dem horizontalen Einschieben,
dem Einschwenken, dem Ablegen und dem Abwinkeln. Alle Verlegemethoden sind
bei ein und derselben stirnseitigen Konfiguration möglich, was
die Montage nicht nur für
Laien erheblich vereinfacht.
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Mit
der Erfindung ist auch eine vereinfachte Demontage des Belags möglich. Patentanspruch
18 betrifft ein Demontageverfahren für einen Belag mit den vorstehend
beschriebenen Merkmalen. Wesentlich ist, dass bei ausgefahrener,
sich in beide Nuten erstreckender Feder dasjenige Paneel, das von
der Verriegelungsleiste untergriffen wird, um eine oberseitige Kante,
die an das Paneel mit der Verriegelungsleiste grenzt, verschwenkt
werden kann und somit eine Entnahme auch bei ausgefahrener Feder möglich ist.
Im Grunde entspricht diese Entnahme der umgekehrten Verfahrensweise
zu Variante b) des oben beschriebenen Verlegeverfahrens.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den schematischen Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es
zeigen:
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1a bis 1c jeweils
einen Querschnitt durch den Verbindungsbereich zweier benachbarter Paneele
in unterschiedlichen Montagestellungen,
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2 und 3 jeweils
einen Querschnitt durch den Verbindungsbereich zweier benachbarter Paneele
in zwei weiteren Montagestellungen und
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4 einen
Querschnitt durch den Verbindungsbereich zweier benachbarter Paneele
in einer weiteren Montagestellung
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1a zeigt
einen Querschnitt durch zwei Paneele 1, 2. Es
kann sich hierbei um einen längsseitigen
oder kopfseitigen Querschnitt der Paneele 1, 2 handeln.
Die Paneele 1, 2 sind identisch konfiguriert, so
dass die Paneele 1, 2 zu einem Fußbodenbelag zusammengesetzt
werden können. 1a zeigt
hier zwei benachbarte Paneele 1, 2 vor dem Eingriff.
Hierbei zeigt die Darstellung links ein erstes Paneel 1 und rechts
ein zweites Paneel 2, welches dafür vorgesehen ist, mit dem ersten
Paneel 1 verbunden zu werden. Das erste Paneel 1 weist
eine Verriegelungsleiste 3 auf und das zweite Paneel 2 besitzt
einen nach unten offenen Kuppelkanal 4 und eine sich hieran
anschließende,
nach unten gerichtete endseitige Kuppelwulst 5. Die Verriegelungsleiste 3 des
ersten Paneels 1 steht gegenüber einer Kopfseite, die bei
diesem Ausführungsbeispiel
nur als Seite 6 bezeichnet wird, vor. Paneel 2 wird
so gegenüber
Paneel 1 angeordnet, dass beim Absenken in Pfeilrichtung
P Kuppelwulst 5 der zweiten Paneele 2 mit dem
Kuppelkanal 7 der Verriegelungsleiste 3 und der
Kuppelkanal 4 der zweiten Paneele 2 mit der Kuppelwulst 8 der Verriegelungsleiste 3 in
Eingriff gelangen. Dabei gleitet eine Spitze 26 des Kuppelwulstes 5 der
zweiten Paneele an einer Vorderkante der von der Seite 10 der
ersten Paneele 1 vorstehenden Auflagerleiste entlang, bis
eine obere Nutwange 27 der Nut 17 des zweiten
Paneels 2 auf einer Oberseite 24 der Auflageleiste 11 des
ersten Paneels 1 aufliegt und die Seite 6 des
zweiten Paneels 2 an der Seite 10 des ersten Paneels 1 anliegt.
In dieser Position bildet sich zwischen dem Kuppelkanal 4 des
zweiten Paneels 2 und der Kuppelwulst 8 der Verriegelungsleiste 3 des
ersten Paneels 1 ein Kontaktbereich 9 aus. Das
zweite Paneel 2 gelangt dabei so mit dem ersten Paneel 1 in Eingriff,
dass das zweite Paneel 2 unter Vorspannung steht und über den
Kontaktbereich 9 (1b) zwischen
dem Kuppelkanal 4 und der Kuppelwulst 8 mit seiner
Seite 6 gegen die Seite 10 gedrückt wird.
Die Feder 16 ist in dieser Position noch in der Nut 17 angeordnet.
Im dritten Schritt (1c) gelangt diese Feder aus
der Nut 12 in die Nut 17 und verriegelt die Paneele 1, 2 miteinander
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Durch
die Hinterschneidung der Kuppelwülste 5, 8 sind
die beiden Paneele 1, 2 in der Verlegeebene, das
heißt
in horizontaler Richtung des verlegten Bodenbelags, gegen Verlagerung
gesichert. Dadurch, dass die Kuppelwülste 5, 8 in
ihrem Kontaktbereich 9 schräg in einem Winkel von ca. 55° bis 60° zur Verlegeebene
aneinander anliegen, wird beim Herunterschwenken des zweiten Paneels 2 in
Richtung des Pfeils P auf das bereits verlegte erste Paneel 1 das
zweite Paneel 2 mit seiner, zur Seite 6 des ersten
Paneels 1 komplementären
Seite 10 gegen das erste Paneel 1 gezogen, so
dass die Seiten 6, 10 der Paneele 1, 2 aneinander
anliegen.
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Zusätzlich zu
dem Kontakt zwischen den Kuppelwülsten 5, 8 liegt
das zweite Paneel 2 auf einer Auflagerleiste 11 oberhalb
einer Nut 12. Die Auflagerleiste 11 befindet sich
somit in einem geringeren Abstand von der Oberseite 13 des
rechten Paneels 2 als die Verriegelungsleiste 3,
auf der das Paneel 2 üblicherweise
auch in Vertikalrichtung abgestützt
ist. Aufgrund des geringeren Abstands der Auflagerleiste 11 zur
Oberseite 13 können
engere Toleranzen eingehalten werden, so dass mit dieser Lösung ein
etwaiger Höhenversatz
zwischen den Paneelen 1, 2 minimiert werden kann.
Die Auflagerleiste 11grenzt unmittelbar an die Nut 12,
so dass ihre Unterkante 14 ein Bestandteil einer oberen
Nutwange 15 der Nut 12 ist. Die Auflagerleiste 11 erstreckt
sich somit zusammen mit der bereits vom ersten Paneel 1 in
das zweite Paneel 2 verlagerten Feder 16 in die
korrespondierende Nut 17 im rechten Paneel 2.
Die Nutbreite der Nut 17 ist entsprechend größer als
die in Hochrichtung gemessene Dicke der Feder 16.
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Wie
anhand der Figuren zu erkennen ist, besitzt die Nut 17 im
rechten Paneel 2 nicht nur eine größere Nutbreite, sondern zudem
eine untere Nutwange 18, die im Gegensatz zur unteren Nutwange 23 der
linken Nut 12 konvex gekrümmt ist, so dass sich die Nut 17 mündungsseitig
erweitert. Die Krümmung
der Nutwange 18 ist elliptisch ausgebildet, so dass die
Feder 16 beim Verlagern in Richtung des Pfeils P1 auf der
Nutwange 18 aufläuft
und hierbei leicht gegenüber
der Nut 12 und der Nut 17 verkantet. Die Oberseite 19 der
Feder 16 wird hierbei von unten gegen die obere Nutwange 15 im
Bereich der Auflagerleiste 11 gedrückt, so dass die Feder 16 über den
Kontaktbereich K mit der unteren Nutwange 18 das rechte
Paneel 2 tiefer nach unten in den Kuppelkanal 7 des
ersten Paneels zieht bzw. das rechte Paneel 2 nach unten
gegen die Oberseite 24 der Auflagerleiste 11 des
ersten Paneels 1 drückt.
Aufgrund dieser abwärts
gerichteten Kraft und der Schrägstellung
der Kuppelwülste 5, 8 ergibt
sich, dass im Kontaktbereich 9 zwischen den Kuppelwülsten 5, 8 sowohl
eine horizontal wirkende als auch eine vertikal wirkende Kraft ausgeübt wird,
wobei die horizontale Kraftkomponente bewirkt, dass die Seiten 6, 10 der Paneele 1, 2 fest
aneinander gedrückt
werden.
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In
diesem Ausführungsbeispiel
wird eine konvexe Schrägfläche des
Kuppelwulstes 8 durch zwei ineinander übergehende konvexe Abschnitte mit
unterschiedlichen Radien R1, R2 gebildet. Im Kontaktbereich, der
hier dargestellten Einbaulage, beträgt der Winkel zwischen der
Schrägfläche und der
Horizontalen etwa 60°.
Durch den Winkel der Schrägfläche kann
ein späteres
Lösen der
Verbindung, das heißt
Anheben des Paneels, erleichtert werden.
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Damit
die Feder 16 besser auf der Nutwange 18 der Nut 17 auflaufen
kann, ist eine vordere untere Ecke der Feder 16 mit einer
Fase 20 versehen. Eine Fase 21 ist ebenfalls im
Bereich der oberen Nutwange der in der Bildebene rechten Nut 17 zu
erkennen. Diese Fase 21 und eine Vertiefung 22 in
der gegenüberliegenden
Seite 6 des ersten Paneels 1 ermöglichen,
dass etwaige Verschmutzungen nicht zu einem Höhenversatz zwischen den Paneelen 1, 2 führen und
in die Vertiefung 22 verlagert werden können.
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Die
Paneele 1, 2 berühren sich nur an bestimmten
Stütz-
und Haltepunkten. Die Verriegelungsleiste 3 und der Kuppelwulst 5 berühren sich
bei diesem Ausführungsbeispiel
nur in dem vorstehend beschriebenen Kontaktbereich 9. Allerdings
sind die verbleibenden Freiräume
zwischen der Verriegelungsleiste 3 und dem Kuppelwulst 5 so
kleine Spalte, dass bei einer extremen Vertikalbelastung auch eine
Berührung
nicht ausgeschlossen werden kann, was auf die begrenzte Elastizität der Werkstoffe
zurückzuführen ist.
Durch die Freiräume
können
zudem Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden.
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Es
ist in der Darstellung ferner zu erkennen, dass eine mit unterbrochener
Linie eingezeichnete Vertikalebene V in der Ebene einer Vorderkante 25 der
Auflagerleiste 11 verläuft.
Ferner ist zu erkennen, dass eine äußerste Spitze 26 des
Kuppelwulstes 5 bzw. der unteren Nutwange 18 sich
nicht über
diese Vertikalebene V in Richtung zum benachbarten Paneel 1 erstreckt.
Vorzugsweise liegt die Spitze 26 in der Bildebene eher
weiter rechts als links von der Vertikalebene V, damit beim Herunterschwenken
des in der Bildebene rechten Paneels 2 auf das linke Paneel 1 der
Kuppelwulst 5 bzw. die Spitze 26 des Kuppelwulstes 5 an
der Vorderkante 25 der Auflagerleiste 11 vorbeigeführt werden
kann. Es ist theoretisch auch möglich,
dass die Spitze 26 des Kuppelwulstes 5 in der
Verriegelungsposition etwas links von der Vertikalebene V liegt,
was dadurch erreicht werden kann, dass das ”obere” Paneel 2 im Kontaktbereich 9 der
Verriegelungsleiste 3 abgleitet und sich in der Bildebene
dadurch nach links verlagert. Das setzt aber immer voraus, dass
die Stirnseiten 6, 10) der Paneele zunächst im
Abstand zueinander angeordnet sind, der sich dann beim Verriegeln
verkleinert. Allerdings ist in diesem Fall der zum Absenken des
Paneels 2 notwendige Kraftaufwand durch die entstehenden Reibungskräfte etwas
höher,
als wenn die Spitze 26 reibungslos an der Vorderkante 25 der
Auflagerleiste 11 vorbeigeführt werden kann.
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Die
Darstellungen der 2 und 3 zeigen
eine weitere Möglichkeit,
wie die Paneele 1, 2 miteinander in Eingriff gebracht
werden können.
Das linke Paneel 1 ist bereits verlegt. Das rechte Paneel 2 wird
im Winkel zur Verlegeebene, d. h. im Winkel zum verlegten Paneel 1 an
dieses Paneel 1 herangeführt, bis sich die Paneele 1, 2 im
Bereich ihrer Oberseiten an den Kanten berühren. Dieser Berührungspunkt
bzw. diese Berührungslinie
definiert den Drehpunkt D, bzw. die Drehachse, die mit der Dekorkante zusammenfällt. Im
zweiten Schritt wird das rechte Paneel 2 um dem Drehpunkt
D nach unten verschwenkt (3), wobei
der Kuppelwulst 5 des rechten Paneels 2 vorbei
an dem Kuppelwulst 8 der Verriegelungsleiste 3 in
den Kuppelkanal 7 der Verriegelungsleiste 3 eingeführt wird.
Gleichzeitig gleitet der Kuppelwulst 8 der Verriegelungsleiste 3 in
den Kuppelkanal 4 des anderen Paneels 2 bis sich
die Paneele 1, 2 im Kontaktbereich 9 abstützen.
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Der
Doppelpfeil in 3 verdeutlicht, dass das rechte
Paneel 2 nicht nur auf diese Weise verlegt sonder auch
wieder angehoben werden kann, was selbst bei ausgefahrener Feder 16 möglich ist,
wie sie in 1c dargestellt ist.
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Die
Variante gemäß 4 zeigt
das horizontale Einfügen
des rechten Paneels 2 in das linke, bereits verlegte Paneel 1.
Die Paneele 1, 2 bleiben im wesentlichen parallel
zueinander. Der Kuppelwulst 5 des rechten Paneels 2 wird
leicht angehoben und vorbei an dem Kuppelwulst 8 der Verriegelungsleiste 3 in
den Kuppelkanal 7 der Verriegelungsleiste 3 eingeführt. Der
Kuppelwulst 8 der Verriegelungsleiste 3 gleitet
in den Kuppelkanal 4 des anderen Paneels 2 bis
sich die Paneele 1, 2 im Kontaktbereich 9 abstützen. Dann
wird die Feder 16 verlagert. Die Feder 16 stört also
auch nicht beim horizontalen Einschieben.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Paneel
- 2
- Paneel
- 3
- Verriegelungsleiste
- 4
- Kuppelkanal
- 5
- Kuppelwulst
- 6
- Seite
- 7
- Kuppelkanal
- 8
- Kuppelwulst
- 9
- Kontaktbereich
- 10
- Seite
- 11
- Auflagerleiste
- 12
- Nut
- 13
- Oberseite
- 14
- Unterkante
- 15
- obere
Nutwange
- 16
- Feder
- 17
- Nut
- 18
- untere
Nutwange
- 19
- Oberseite
- 20
- Fase
- 21
- Fase
- 22
- Vertiefung
- 23
- untere
Nutwange
- 24
- Oberseite
- 25
- Vorderkante
- 26
- Spitze
- 27
- obere
Nutwange
- D
- Drehpunkt
- K
- Kontaktbereich
- P
- Pfeil
- P1
- Pfeil
- R1
- Radius
- R1
- Radius
- V
- Vertikalebene