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DE6751206U - Warmbehandlungsvorfahren und vorrichtung - Google Patents

Warmbehandlungsvorfahren und vorrichtung

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Publication number
DE6751206U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
opening
rollers
workpiece
walls
Prior art date
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Expired
Application number
DE6751206U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ikon Office Solutions Inc
Original Assignee
Ikon Office Solutions Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ikon Office Solutions Inc filed Critical Ikon Office Solutions Inc
Publication of DE6751206U publication Critical patent/DE6751206U/de
Priority to NO240169A priority Critical patent/NO128378B/no
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/74Methods of treatment in inert gas, controlled atmosphere, vacuum or pulverulent material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)

Description

Warmbehandlung svorrichtung
Die Neuerung "betrifft die Behandlung von Werkstücken unter gegebenen Bedingungen, indem die Werkstücke zunächst in einer sorgfältig geregelten Atmosphäre in einer Ofenkammer auf hohs Temperaturen erhitzt und danach in einer Abschreckkammer abgekühlt, v/er den. Insbesondere betrifft axe Brxiaaung €ie Behandlung von "Werkstücken unter gegebenen Bedingungen, die durch eine Beschickungskammer in öle SÄen3caSmei' eingeführt -werden und dann von der Ofenkammer in die Abschreckkammer durch die gleiche Beschickungskammer weitergeleitet werden.
Gemäß der Hauptaufgabe der Neuerung -wird ein gleichmäßiges Erhitzen der Werkstücke durch Tor- und Rückbewegen derselben über einen begrenzten Bereich in der Qfenkainiaer unterstützt, um zu verhindern, daß die von Heizelementen in der Kammer ausstrahlende intensive Hitze ständig auf die gleichen besonderen F-läcnen der Werkstücke koszentriert wird und überhitzte Stellen verursacht. Die Erfindung ist in aieser Hinsieht gekennzeichnet durch eine neue Torrichtung, die nicht nur die Werkstücke in der Ofeakansser hin- und herbewegt, sondern sie auch in
die und aus d?r Ofenkammer leitet.
Vorrichtung nach der Neuerung ist gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung die mit den Rollen zur wahlweisen Verdrehung jeder Rolle über eine vorgegebene Winkelstrecke gekoppelt ist, um das Werkstück auf einem in die Kammer verlaufenden geradlinigen Weg zu bewegen, und Mittel die wahlweise betätigbar sind, um jede Rolle über eine kürzere Winkels-er ecke um die besagte Achse vor- und rückwärts zu schwenken, um dadurch das Werkstück auf de Weg vor und zurück zu beweger*
jj^findung liegt ferner die Aufgabe zugrunde den ge~ gebenenlZustand der Atmosphäre in der Ofenkammer sowohl beim Einführen der Werkstücke in die Ofenkammer und beim Weiterleiten der Werkstücke von der Ofenkammer i4 die
ex= ζ«, crhaltea. Ba? heiSt, die Erfindun
hat zum Ziel, eine Verunreinigung der Ofenkammer sowohl :,;■ sit !Dampfes ans der Ibsehreckkainiaer als auch mit Sauers~cofj
aus der unna.tte"lbaren Umgebung zu Zeiten zu verhindern, während deren der Ofen offen sein muß, um das Einführen unc Weiterleiten der Werkstücke zu ermöglichen. Zu diesen Zwekken ist die Warmbehandlungsvorrichtung in weiterer Ausbildung der !feuerung gekennzeichnet durch eine Beschikkungskammer* die durch obere und untere Wände und eine Viel zahl von Seitenwänden bestimmt ist, wobei die Heizkammer des Ofens mit der Beschickungskammer durch eine erste Öffnung in einer ersten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, ein Gehäuse, das eine Abschreckkammer bestimmt und mit der BeschickungsEammer durch eine zweite Öffnung in einer zweiten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, wobei eine dritte Wand der Wände
- 2a -
der Besuhickungskammer eine dritte Öffnung aufweist, wo- -s durch ein Werkstück in die Beschickungskamin er durch die dritte Öffnung in der dritten Wand eingeführt und wahl- ¥sisg ££3? He±zkämTTi&y bzw. der Äbschreckkainmer durch die erste und zweite Öffnung transportiert werden kann, drei iEUren, jeweils eine für jede Öffnung und jeweils wahlweise betätigbar, um die jeweiligen Öffnungen zu schließen und abzudichten, Mittel zum Erhalten eines gewählten atmosphärischen Zustandes in der Heizkammer, und Mittel zum Einspülen eines nichtoxydierenden Gases in die Beschikkungskammer, während alle drei Türen geschlossen sind, um die Beschickungskammer von Luft und Dämpfen zu reinigen, si bevor das Werkstück von der Beschickungskammer in die
Keiskaiainer transportiert wird.
Ein AusführurLgsbeispiel der !Teuerung ist in den Abbildun-' gen dargestellt und im folgenden beschrieben:
S1Ig. 1 ist ein bruchstückartiger Grundriß einer Yorrich-
* :ί tung sur Behandlung unter gegebenen Bedingungens
Jj welche die Merkmale der Erfindung verkörperte
ti
Figo 2 iet eine ähnlieha Ansicht wie Fig«, 1 end se igt
schojnetisoh die Vorrichtung zur Behandlung unter gegebenen Bedingungen o
Figo 3 ixt ein vergröBerter*. bruchstückartiger Querschnitt^ im wesentlichen auf Ednie 3=3 von Figo lo
Figo 4 ist ein vergrößerter» bruehgttickartiger Querschnitt! im wesentlichen auf Linie 4-4 von Fig„ lo '
Figc 5 ist ein bruokatückartiger Querschnitt im liehen auf Linie 5-5 von Fige 3«,
Figo 6 ist ein vergrößerter 9 brucjhstückartiger Querschnitt^ im wesentlichen auf Linie 6«6 von Fige 3e '
i Figo 7 ist eine Aufrißansicht und zeigt schematisch die
hin- und hergehenden Werkstückeo
Figo 8 ist ©ine bruchstück&rtigep perspoktivischa Än~ sieht dor hin» und hergehenden und weiterleitenden Vorrichtung, und
Figo B ist aina schematische Ansicht und s®igt ein Schaltbilde
Wie in den Abbildungen snxra Zwecke dar Darstellung gexeigt k&t,0 ist die Erfindung in einer Vorrichtung zur Wamtbehandlung unter gegebenen Bedingungan von metallischen Werkstücken
verkörpert, die in Körben Io getragen werden, die schrittveif?® durch eine Vielzahl von Keasaarn sur Behandlung unter gegebenen Bedingungen weiterbewegt wardenj, in dessin die aufeinanderfolgen·» den Schritte im Warobehandlungsverfahrsn ausgeführt werden, vu die physikalischen Eigenschaften des Metalls der Werkstück© μχι verbessern«. Zn diesem Fall enthält dia Vorrichtung einen Ofen Xl zum Vorwärmen der kalten Werkstücke, ©inen sit großer Hitze arbeitenden Ofen 13 sum Erhitzen der Werkstücke auf eine hohe Temperatur in einer gewählten Beschaffenheit der Atmosphäre ( und eine äbschreckkeniner 14, die zum Abkühlen der erhitzten Werk· •tücko in einem Wasser- oder ölbad dient o Jeder Korb »it Werk·» Stücken wird nach anfänglicher Erwärmung ;lra Vorwämofen 11 auf •inen Laufkarren 15 geladen und auf einer Fahrschiene 16 zu? Weiterleitung in den Hochhitzeofen 13 transportiert«
Der Hochhitzeofen 13 enthält einen luftdichten Behälter oder Mantel 17, dor eine Innenverkleidung umschließt, die ein« Heis~ k«namor 2o bestimmt (Fig* 3) und die von9 aus hitssebestlndigem Material hergestellten isolierten oberen & unteren und Seitenwand den gebildet ist-. Eine der Seitenwände weist ©in® Öffnung auf dio einen Durchgang 21 für dan Einlaß jadas Korbes in die Kam« »er bestimmte Zwei der anderen Seitenwand© werden von einem Gestell CFIg0 3 und 8} umspannt* welches sur Stütze des Korbes dient und in diesen Fall aus einer Vielsah! von Seite an Seite liegenden Keremikrollen 23 besteht, die jeweils um eins hori° sontal« Ächss Kittels Lag«rsapfsn 23a dr^ibar gelagert sindP die in den beiden Seitenwagen gelagert sind und durch diese nach außen verlaufenβ Das Erhitzen der Werkstücke auf hohe « ^ . ^uuj-^»^ J5J- wcrb auf de« Gestallsr^iie;
geschieht durch vahlvreise betätigbare Strahluagjiörhitzer, bei» eipi«lav*iae elektrische Hoisrohre 24 CFIg0 3), die horizont&l
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durch die Kassier 2o oberhalb der Bollen verlaufen,, Om, ein Oxydieren der Werkstücke beim Erhitzen su verhindern, «äugt eina v&kuumpumpvorrichtung, die mit dem Behälter 17 in Verbindung und allgemein bei 25 in Figo 1 angedeutet ist, die Atmosphäre in dem Behälter und der X^sssaer 2o ab, bevor die Werkstücke auf maximale Temperatur erhitzt worden,,
Nach beendeter Erhitzung der Markstücke wird der Korb Io aus der Ofenkaimner Io durch den Durchgang 21 geleitet und xu der Abechreckkammer 14 transportiert,, Di<as® ist durch eine Wandverkleidung bestiramtj, die an einer Saite eine Eintrittsöffmmg 25 (Fig. 5} aufweist, die im rechten Winkel zum Ofendurchgang 21 angeordnet ist« Jeder durch die Eintrittsöffnung 26 in die Abschreckkaomer transportierte Korb wird auf in Abstand ange-
' ordnete, parallele Bollen 27 (FIg0 4) einer Hebebühne 29 gsl&don
und in ein Bad salt Kühlflüssigkeit gesenkt, das in einem unter der öffnung 26 umgeordneten Tank 3o enthalten ist« Die Bühne hängt freitragend an einem hängenden Joch 31, das in senkrechten Führungsschienen 33 im Tank gleitbar ist, und wird nach Maßgsfoa der Zuführung von Druckflüssigkeit in die entgegengesetsten Enden einer &n das obaro Ende des Joehs angeschlossenen hydrau» Uachen Betätigungevorrichtung 34 gehoben und gesenkto Während der Korb In das Bad eintaucht, wiird die Kühlflüssigkeit über die Werkstücke durch eine versenkte Pumpe 35 in Umlauf gebracht e die von öinöm über dem Tank 3o angebrachten Motor 36 angetrieben wird« Mach Abkühlen der Werkstücke wird der Korb von der Hebsvorrichtung aus dos Bad herausgehoben und durch eine Austritts*» öffnung 37 (Fig* 2 und 4) entfernt, die von einer Tür 38 ge» etßuexi: wird- die von einer h- nlischön Betätigungsvorrichtung 39 xu öffnen und xu schließen ist«. Die Austrittsöffnung 37 ist
längs siner Saite der Fahxsehieae 16 angeordnet 9 und scelt k?nn dar ^.orb mit den behandelten Werkstücken stsa tfeitertrans« port su einsm andersa Bereich wieder aiaf den Laufkarren 25 geladen werden»
Gemäß einest Gesichtspunkt der Erfindtsag sisd die Ofankasasier 2© und die Äbschreckkasamer 14 über eiss© Besehiekssnggkassasr 4o (Fig. 3 und 5} miteinander in V©rbinchssgp die auf neuartige Weise verwendet wird,, um das Eiafühssn ä©r Werkstück® in di® Ofankassaer 2o und die Weiter leitung dsr Wsrkstücke aus dar Ofenkaisnar zur Äbschreckkiasaaer 14 sa @r^5giich@n ohne Gefahr der Verunreinigung dsr Of©nkasai®r salt, d@r ÄuSsn&tmosphäre od@r mit aus der Abschreekkaimasr @ntw3ieh@nd©n Dämpfen* Die Be** BChickongskaHsner 4o isoliert di© Of@gikasnsi@r gegen die abschrecke kammer und wird von S&uerstoff und Däsipf@n aua der Abschreck»
in den Zeiträumen gerainigtp in öeßsa die O£@nkassm@r Einführen und Weiterleiten der Werkstück® geöffnet v@rd@n mußβ Das Eintreten einer oxydierenden Atmosphäre in die Ofen« kans&ar ißt also zu jedaaa Ssitpiaakfe ausg©sehalt©t? und folglieh kann ©in ständiges Erhitsen dar O£@nkas@ii@r ohn© Gefahr der Verunreinigung entweder der feil® des Ofens oder der Werkstück® durchgeführt werden«.
Xm vorliegenden Fall ist dl© B©schlckmngskaaHr.©r 4o durch ober© und untere Hände 41 und 43 (Fig„ 3) und vi©r Seitenwinde 44 bis 47 {Fige 3 und 5} bsstlsaat und ist alt dss: Seitenwand 414 an Abschreckkansaer 5.4 imd mit der Seitenwand 45 an einer Wand (Fig« 3) des VakuumbehSltera 17 angeordnet, so daß die dr@i KaSme«i IA9 2o, 4o eins allgisasia L^fösmige Äno^dRiuBg bilde wie aie in ?igo 1 und 2 gsseigt iste Die Saitenwand 46 ist
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sS»f längs der Fahrschiene 16 angeordnet und weist einen Eintritts- f "'-' durchgang 5o (Fig. 3) auf, durch den die Körbe Io vom Laufkar- § ren 15 in die Beschickungskammer weitergeleitet werden können. j f Eine Tür 51 ist über dem Eintrittsdurchgang 5o auf- und abwärts gleitend angebracht und kann von einer hydraulischen Be-
* tStigungsvorrichtung 53, die zwischen der Tür und dem oberen Teil
der Seitenwand 46 angeschlossen ist, wahlweise geöffnet und ge- j schlossen werden. Körbe, die durch den Eintrittßdurchgang 5o in die Beschickungskanmer eingeführt worden sind, werden auf einen Förderer gestellt, der aus einer Reihe horizontaler Rollen 54 (Fig. 3 und B) besteht, die zwischen den Seitenwänden 44 und 47 verlaufen und Lagerzapfen 54a aufweisen, die die Bollen tzm ihre Längsachsen drehbar lagern« Von der Beschickungskanmer werden die Werkstücke zur Qfenkanmer 2o durch einen. Durchgang 55 (Fige 3) -transportiert, der mit
g 21 der Of
kaisaer ausgerichtet ist und von einer öffnung besti*iat wirddie durch die Seitenwand 45 der BeschickungsXaeuaer and die benachbarte Wand 49 des Vakuua-behälters 17 ausgebildet ist. Ein horizontales Rollenpaar 56 (Fig. 8) ist zwischen den beiden Durchgängen 21, 55 angeordnet, um die Körbe bei ihrer Bewegung von den Förderrollen 54 zu den Gestellrollen 23 zu stützen«
Vorteilhaft ist eine Doppeltüranordnung verwendet, wie d.e in der gleichfalls anhängigen Anmeldung P 15 33 954.5 der anmelderin offenbart ist, um zwischen der Beschickungskanmer 4o und dem Vakuum-behälter 17 eine luftdichte Abdichtung herzustellen und äas Entweichen von Hitze aus der Ofenkannser 2o zu verhindern. In diesem Fall ist eine der Türen eine Vakuumtür 57 (Fig., 3), die von einer verhältnismäßig leichten Blechplatte gebildet wird die in der Beschlckungskainmer angeordnet und zum öffnen und
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Schließen dee Durchgangs 55 wahlweise betäfcigbar isto Die VakuumtUr Ist durch einen Satz paralleler Glieder 53 sit sinsrs Rahmen 6o verbunden, der in Kanälen 61 auf« und abwärtsgleitend geführt ist, die an den Seitonwänden 44 und 47 der Beschickungskammer befestigt sindo An seinem oberen Ende ist der Rahmen an der Kolbenstange einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung 63 befestigt, die auf der oberen Wand 41 der Basehickungskammer angebracht ist. Wie ausführlicher in der vorgenannten Anmeldung offenbart ist, bewirkt die anfängliche Abwärtsbewegung des Rahmens 6o nach Maßgabe des Arbeitens der Betätigungsvorrichtung 63 ein Abwärtsbewegen der Vakuumttir 57 längs der Seitenwand und in Ausrichtung mit dem Durchgang 55 β Bei anhaltendes: Abwärtsbewegung des Rahmens verlagert sich die Vakuumtür zum Durchgang 55 und in festen Eingriff mit der Seitenwand 45 zur Herstellvng einer äußerst festen Abdichtung swlschen der Beschickuiigskssnssr 4c tsnd dsa Vskuu5!bshäl*:e3~ 17= Wann der Rahmen ftufvärfcsbswegt wird, wird die Vakuumtür zunächst von der Seitenwand 45 weggesogen, um die Abdichtung »ü isst erbrachen, und ^ird dann auf einem zur Seitenwand 45 parallelen Weg aufwärtsgehofeen, und dadurch der Durchgang 55 geöffnete
Da die Vakuuatür 57 aus leichtem Material hergestellt ist* um öffuan und Schließen, der Tür zu erleichtern 9 nuß sie gegen die aus der Ofankascner 2o durch den Durchgang 21 strahlende intensive Hitze geschützt werden«, Zu diesem Zweck ist eine aus einer dicken Platte aus hitzebeständigem Material hergestellte Kitzetür 6* (Figo 3} vor dem Durchgang 21 auf- und abwärts gleitbar und bewirkt nicht nur eine Abschirmung der 5T5. sottaexn hält auch die Hitse in der Ofenkammere
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Die Hitzetür 64 wird von einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung 65 betrieben und wird unmittelbar nach Öffnen der Vakuumtür geöffnet und unmittelbar vor Schließen der Vakuumtür geschlossen, so daß die letztere immer durch die Hitzetür abgeschirmt ist und nie der aus dem Durchgang 21 strahlenden Hitze ausgesetzt ist·
Nachdem die Werkstücke erhitzt worden sind, wird der Korb Io aus der Ofenkanmer 2o und durch die Durchgänge 21 und 55 in die Beschickungskainmer/zurücktransportiert und von der Be- /4c schiekungskaianer in die Jibs ehre ckkammer 14 durch einen Durchgang 66 (Fige 5) geleitet, der durch eine öffnung bestimmt 1st, die in der Seitenwand 44 der Beschickungskamnier ausgebildet und mit dor Eintrittsöffnung 26 in der Abschreckkammer ausgerichtet ist* Eise Tür 67; die von einer auf der Beschickungskaramer an<= gebrachten hydraulischen Betätigungsvorrichtung 63 gesteuert wird* ist über de» Durchgang 66 abwärts gleitbar, um die BeschickungskanEaer gegen die Äbschreckkammer abzudichten. Zum Transport des Korbes zur iüaschreckkammar ist ein von einer pneu iaatischen Betätigungsvorrichtung 71 betätigter Schieber 7o (Fige 2) in der Beschickungskaimner vor- und rückwärts beweglich auf einem ifeg geführt, der über den und quer zu den Förderrollen 54 verläuft, und ist betätigbar, um den Korb von den !tollen
ί| 54 νχιά auf die Heberollen 27 zu stoSen
Bei der vorstehenden Anordnung wird ein Korb Io in die Beschickungskaaiaer 4c durch den Eintrittsdurchgang 5ο eingeführt, während die Tür 67 geschlossen istf tan die fibschreckkaEEBsr 14 abzudichten und während die Doppeltüren 57 und 64 geschlossen
- Io -
Io
tön zu verhindern, daß die AuSenatmosphäre durch die Be~ öW4*v^uSgskasx5u6r in die OfsKkaswms Zq eindringen kann« Dänach
iwird die Beschickungskamnter von Luft gereinigt, die durch öffnen
des Eintrittsdurchgangs 5o eingelassen worden ist, und von allen Dämpfen, die vorher aus der Absehreckkammer in die Beschickungs™ kammer eingedrungen sind» Im vorliegenden Fall geschieht dies durch Buatrem eines nichtoxydierenden Gases, beispielsweise
{Stickstoff oder Wasserstoff in die Beßchickungskairaner durch ein Rohr 73 {Figo 2) , um dadurch die Luft und Dämpfe in der Ksm» mer durch ein AuslaSrohr 74 auszutreiben» Wenn die Beschickungs-
ikanatier gereinigt ist, können die Doppeltüren 57 und 64 geöffnet ^werden, um den transport: das Korbes i« die Ofenkammer 2o ohne ^Gefahr der Verunreinigung dieser Karraaer mit oxydierenden. Gasen
|zu ermöglichen.
.Nach Einfahren des Korbes Io werden die -Türen 57 und €4 gesehiaß« isen, und die Ofenkammer 2o wird evakuiert und auf eine hohe !Temperatur von asmShsrad lo93°C gebraeato Bei Bsöndiguag das Heizayklus wird der Vakuumbehälter 17 durch Zustrcsa eines nicht«- oxydierenden Gases in den Behälter durch ein Rohr 75 (Figo 2) unter Druck gesetzt, um das Vakuuta su unterbrechen und ein öffnen der Türen 57 und 64 su erjaogliciieao Danach werden diese Türen geöffnet» und der Korb wird la. die BeschickungskasEaer 4o zuriickgsleitet »während diese sich noch in eines gereinigten Ss** stand befindet^ tsa den gegebenen Sustand dar Atmosphäre in der Ofenkassmer zu erhalten» Be1VQr die ξϊϊτ Sbschreckkassaer 14 führends Tür 67 geöffnet wird, werden dia Doppeltüren 57 und 64 geschlossen. \sa die Möglichkeit des Eindringens von Dampfen aus der Äbsclareakkaasasr in die Ofeaksusisr aussuschlieSene SenüeSlicb.
Il
Il
wird die Tür 67 geöffnet» and der Korb Io aus der Beschickmgskammar zur Abschreckkaisaer geleitete Ein neuer Korb kann dann in die Besehiekungskassner eingefahren werden»
Aus vorstehendem ist ersichtlich, daß es praktisch unmöglich ist, daS die Ofenkararaer 2o mit Luft oder Dämpfen verunreinigt wird, da die Beschickungskamraer 4o immer in einem gereinigten I Zustand gehalten wird, wenn die Ofenkammer offen ist, und die | OfenkanKner immer verschlossen ist, wenn eine der Türen 51 oder ι 67 offen ist. Durch Reinigara der Beschickungskaramer und Steuerung| der Reihenfolge, in der dia verschiedenen Türen geöffnet werden, \ wird also die Ofenkammer gegen alle Schmutzgase geschützto Indem Sehmutsgase von der Rammer ferngehalten warden, können die Werkstücke und die Teile des Of cms, beispielsweise die Heiarohre 24 nicht oxydieren, und folglich kann die Ofenkammer standig geheizt werden« Statt die Heizrohre zwischen den Zyklen vollständig abzuschalten braucht also nur die- Leistung tier Rohe vermindert und die Ofenkammer auf eine Temperatur gesenkt zu werden, die hier ι im Bereich von annähernd 482 - 593°C liegt„
Bei einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Vor™ und ι
Rückbewegen fier Werkstücke in der Ofenkaimaer 2o vorgesehen, um dia Konzentration von,von Sen Heizrohren 24 ausstrahlender Hitze ι auf die gleichen Flächen der Werkstücke zu vermeiden und somit ein gleichmäßiges Erhitzen der Werkstücke über ihre gesamten Fj chen au gewähr leisten=. Darüber hinaus ist eine neue Antriebs" vorrichtung 76 (Figo 8) vorgesehen, die atm Vor- und Rückbewagen der Werkstifcke in der Ofenkaramer betütigbar ist, und die gleichseitig sum Transport der Werkstücke in diss und aus der Ofenkaniaer betätigbar isto
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Χα diesen Zwacken sind die Gestellrollen 23 mit der Antriebs» vorrichtung 76 verbunden und wahlweise übereinstimmend über •ine vorgegebene Winkelstrecke drehbar, um einen Korb Io in die und aus der Ofeakasner 2o a«f einem durch den Durchgang 21 verlaufenden Weg 2u fahren. Nachdem der Korb in die Kammer bewegt worden iot, werden die Rollen über eine kürzere Winkel" strecke tzn ihre eigenen Achsen vor und zurück verschwenkt,, um dadurch den Korb auf dem in Pig«, 7 gezeigten Weg vor und zurück su bewegen und die direkt den Heizrohren 24 gegenüberliegenden Flächen der Werkstücke ständig su verlagern»
Die Antriebsvorrichtung 76 weist hier speziell ein^n umsteuerbaren Elektromotor 77 (PIg0 8) auf, der batätigbar ist zum Drehen einer Welle 79 in gewählter Richtung mittels einer Schnecke 8o, die von der Antriebswelle des Motors getragen wird und mit einem Schneckenrad 81 in Eingriff ist, das mit der Welle 79 verkeilt ist, wobei die letztere in Lagern 83 (Fig· 5) gelagert ist, die auf einem Stützsockel 84 befestigt sind, der neben der Seitenwand 47 der Beschickungskammer 4o angeordnet ist, Der Antriebsmotor 7? droht nicht nur die Gestellrollen 23, sondern auch die Fördorrollön 54, um zunächst den Korb Io von den Förderrolle zu den Gestellrollen vorsubewegen und dann den Korb in die Beschickungskammer und in Ausrichtung mit dem Durchgang 66 zurückzufahren zus Transport in die Abschreckkammer 14O Zu diesem Zweck äst ein Ende der Welle 79 über eine Triebkette 85 (Fig. 8) mit «liner Verlüagerungswolle 86 gekoppelt« dia durch die Seitenwand 47 der Boechickutigekamtner nach innan vorsteht und mit dem Lagerzapfen 54a dar letzten Förderrolle 54 verbunden ist. Eine Reihe von Xriebketten 87 sind um auf den Lagerzapfen der Übrigen Förderrolle^ feste Kettenräder 89 gezogen und über»
- 13
tragen die Drehimg von der letzten Bolle auf die anderen Rollen Bei Betrieb des Motor» in einer Hichtimg werden also die Förderrolle 54 im Uhrzeigersinn (Fig. 8) verdreht, ten den Korb auf die Gestellrollen 23 vorzubewegen und bei Hakehr des Motors werden die Bollen 54 in entgegengesetzter Richtung verdreht g um dan Korb aufzunehmen, wann er sich von den Gestellrollen wegbewagt und ihn in Ausrichtung mit dem Durchgang 66 au bewegen ρ
Zum Drehen dar Gestellrollen 23 ist eine Welle 9o (Fig* 8} mit den entgegengesetzten Ende der Welle 79 über eine Magnetkupplung 91 gekoppelt und mit den Gestellrollen über eine Triebkette S3 verbunden» Diese ist um ein Kettenrad 94 am freien Saide einer Verlängorung&iwolle 95 gezogen, die durch den Vakuumbehältar nach innen vorsteht und an ihrem anderen Knda mit dem Lagerzapfen 23a der ersten Rolle der Reihe von Gestellrollen verbunden ist. Bin abgedichtetes Lager 96 (Fig„ 6) ist in der Wand des Vakuumbehälters angebracht und lagort die Welle 95 drehbar» Der über die Kette 93 und die Weile 95 der ersten
Gestellrolle erteilte Antrieb wird über eine einzelne Endlos-
kette 97» die um Kettenräder 98 auf den Lagerzapfen der Rollen j
verlauft3ai£ die anderen Gestellrollen übertragene Bei Errsgen ; der Ktspplusg 91 dreht der Motor 77 die Walle 9o mit der Welle 79 f um die Gestellrollen und die Förderrollen über eine gewählte Winkelstrecke und in einer auf die Arbeitsrichtung des Motors bsscgsnen Riehfsng SU verdrehen= Bai dieser Anordnung kann ein Korb durch die Förderrollen 54 aus der Beschickungskammer 4o und durch den Durchgang 55 vorb jt, von den Gestellrollen 23 aufgenommen und durch den Dt tohgang 21 zu einer zentral liegendes
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19Aß
Stelle in der Ofankanmer (siehe Figo 3) bewegt und nach Been° digung des Heizzyklus von den Gestöllrollen zu den Förderrolle^ durch Äru-Asb der Rollen in umgekehrter Sichtung surückgslsitsfc werdsn»
Wie in Fig. 8 geaeigfc ist, enthält die Antriebsvorrichtung 76 feniar eine hydraulische Betätigungsvorrichtung loo9 ura die GostallroXlöa 23 über einen begrenzten Bereich xs& ihre eigenen Ächaan vor uad zurück seu verschwenken und dadurch den Korb Io in dar Ofenkammos? 2o hin- und herzubewegen«, Hier enthält die Betätigungsvorrichtung ein-mi Kolbon lol CFig» 9), der in ®in@ia Zylinder Io3 nach Maflgabs der Swführung von Druckflüssigkeit in entgegengesetzte Enden <2ss Sylindere vot und surückgleitst* Sine Kolbenstange Io4 wird von dem Kolben getragen und weist an ihrem freien Ende aina Reihe von 2είιηStangenbohnen Io5 die lait einem auf einer Welle 1©7 festen Ritsel lo6 in Eingriff sindp tsxs die Wolle abwechselnd in Richtungen vsm ihre Hchse su verschwenken g während die Kolben™· staaig© vor und zurück bewegt wirdo Die Welle Io7 ist auf d«sa Stütsaockel 84 in geeigneter Weise gelagert und kann wahlweise mit der Welle 9o bei Erreg*m einer zwischen άβη beiden Wellen angoordneten Magnetkuppluncf loS gekoppalt varden« Bei erregter Kupp3.ung Io9 wird die Hin- imd Eerbswegiosig der Walle lo7 aaf die Welle 9o und dann Übsr die Ketten 93 und 97 auf die Gestellrollen 23 übertragen 0 so daß die Gestellrollen um Ihre Achsen überein·= stimmend hin» und herbewegt werden, \s& dsn Korb in der Ofenkararaer vor und zurück au bewegeno Die Werkstücke wszäan somit gegenüber den Heisrohrars 24 ständig verlagert,, um die Bildung von tiberhitsten Stellen auf den Werkstücken ssu vermeiden.
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Um die Arbeiterichtung dar hydraulischen Betätigungsvorrichtung loo in richtigen Zeltabstanden umzukehren und die Hubiänge der Kolbenstange Io4 zu regeln, steuern ein Paar auf den Stütz- l\ sockel 84 befestigte Endschalter LS-I und LS-2 (Fig« 8 und 9) §! ein Solenoid Ho, das betätigbar ist, um ein Vierwegaventil 111 | zur abwechselnden Zuführung von Druckflüssigkeit in entgegen*- f gesetzte Enden des Zylinders Io3 von einer nicht gezeigten Druck- | mittelquelle umzuschalten· Speziell wird durch die Erregung r des Solenoids das Ventil in eine Stellung geschaltat, ^m Ehrngk-» H flüssigkeit in das Kopfende des Zylinders zu leiten und somit , die Kolbenstange auszustrecken, und bei Entregung des Solenoids stellt eine Feder 113 das Ventil in seine Auegangs ate llung zurück,'
und dia Kolbenstange zurückzuziehsn« Nachdas* ein Korb Io auf die }
Gestellrollen 23 bewegt und in der Ofsnkesiäer 2o Eiwtig sb» j!
geordnet «orden ist, wird ein Schalter durch eine nicht gezeigte ■
autoaatiachs Steuerung geschlossen^ die auf die Stellung dee f
Korbas ansprichto Durch den nonaalerwsise geschlossenen End·* }
schalter LS·=! wird ein Relais 115 erregt und schließt einen U
normalerweise offenen Schalter 116 und einen Schalter 117, der |· einen Haltsstromkreis für das Heiais über den normalerweise geschlossenen Endschalter LS-2 errichtet.
Schließen des Schalters 116 führt sur Erregung des Solenoids Ilof ^slches das Ventil ill schaltet^ um den Vorwärtshub der Kolbenstange Xo4 zu bsginnsno Wenn sich die Kclbenstssgs bewegt, greift sie an der SehalterbetStigungsvorrichtung 119 des Endschalters LS«1 ein unä bewegt sich unter diese , um den Schalter zu dffnene Das Relais 115 bleibt jedoch über den vom Schalter 117 errichteten Haltestromkreis erregt und hält das
Solenoid über den Schalter 116 erregt. Bei anhaltender Vorwärtsbewegung der Kolbenstange koiant das Ende der Stange mit der Betätigungsvorrichtung 12o des Endschalters LS-2 in Eingriff, wodurch dieser Schalter geöffnet wird» Dabei wird das Beiais entregt, um den Schalter 116 zu öffnen und das Solenoid zu entregen. Dadurch schaltet die Feder 113 das Ventil, um Druckflüssigkeit in das Stangenande des Zylinders Io3 zu leiten und somit die Kolbenstange zurückzuziehen„ Daraufhin bewegt sich die sich
UD ein Leerschließtm des Endschalters LS-2 vorbereitend für den j nächsten Zyklus zu ermöglichen,, Wenn sich die Kolbenstange dem Ende ihres Rückziebhubes nähert, bewegt sie sich unter der Schalterbetätigungsvorr;i.chtung 12? weg, «n ein erneutes schließen ]i des Endschalters IS-I zu ermöglichen und dadurch erneut das ilö mg 1?t r^nyitnrrgiTrnlr^Miy ame
abgeschaltet Vorteilhaft wird die Kopplimg Io9-■'.· >,xca die Wellen 9o und Io7 zu entkuppeln, wann dar Korb Io in die und aus der Ofenkanser 2o durch den Motor 77 bewegt wird* damit die hydraulische Be- \'
tatigimgsvorrichtung loo die Drehung der Welle 9o nicht verzögert.'
aögescnaltet j
Gleichermaßen wird die Kupplung 91 - wenn der Korb von der Betätigungsvichtung hin— und herbewegt wird, van. dadurch die Wellen 79 und 9o zu entkuppeln τιαά zu verhindern, das das Getriebe So, Sl das Ein- und Herbevegen der Welle 9o stört*
Aοschaltung
Darüber hinaus dient die ' der Kupplung 91 während der Ein- trad Herbewegung der Sestellrolien 23 zur Vermeidung unnötiges; Hin— und Herbewegung der Förderrollen 54. Erregung und der beiden Kupplimeren zu den richtigen Zeitpunkten kann durch die gleichef, auf die Stellung ansprechende Steuerung erzielt werden, die sum Schließen des Schalters 114 verwendet wird.
- 17

Claims (1)

  1. Gebrauchsmusteranmeldung A 30 096/16 c Gbm Aleo Standard Corporation,
    Schutζansprüche
    1. Warmbeliandlungsvorriclitung mit einem Ofen, der eine aus Wänden gebildete Verkleidung aufweist, die eine \ Heizkammer bestimmt, eine Reihe von horizontalen Sollen zur Stütze eines Werkstückes in der Kammer, wobei die Rollen in der Kammer Seite an Seite angeordnet unä jeweils um ihre Längsachse drehbar gelagert sind, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (76) die mit den Rollen zur wahlweisen Verdrehung jeder Holle (23) über eine vorgegebene Winkelstrecke gekoppelt ist, um das Werkstück auf einem in die Kammer verlaufenden geradlinigen Weg zu bewegen, und Mittel (100), die wahlweise betätigbar siixd, um jede Rolle über eine kürzere Winkelstrecke um die besagte Achse vor- und rückwärt; zu schwenken, um dadurch das Werkstück auf dem Weg vor zurück zu bewegene
    2. Warmbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Antriebsvorrichtung einen umsteuerbaren Motor (77) aufweist, der wahlweise betätigbar ist, um die Rollen in entgegengesetzten Richtungen zum Transport des Werkstückes in entgegengesetzten Richtungen auf dem .'eg zu verdrehen.
    3. Warmbeiiandlungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
    e r.zeicnet,
    daß die Mittel eir betätigungsvorrichtung (100) au.f j die eine hin- and hergehende Kolbenstange be
    sitzt, die auf einem vorgegebenen Hub vor- und rr.ckbewegbar und mit den Rollen gekoppelt ist.
    4„ Wr behandlungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Mctor und die Kolbenstange mit einer Welle (79) gekoppelt sind, die in Antriebsverbindung mit den Sollen ist, und ein Paar Kupplungen wahlweise betätigbar sind, um den Motor und die Kolbenstangen von der ",ielle zu entkuppeln.
    5. Warmbehandlungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Beschickungskammer (40), die durch obere und untere Wände (41,43) und eine Vielzahl von Seitenwänden (44-47) bestimmt ist, wobei die Heizkammer (20) des Ofens mit der Beschickungskammer (40) durch eine erste Öffnung (55) in einer ersten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, ein Gehäuse, das eine Abschreckkammer (14) bestimmt und mit der Beschickungskammer durch eine zweite Öffnung (66) in einer zweiten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, wobei eine dritte Wand der Wände der Beschickungskammer eine dritte Öffnung aufweist, wodurch ein Werkstuck in die BsSchickungskammer durch eine dritxe Öffnung in der dritten Wand eingeführt und wahlweise zur Heizkammer bzw. der Abschreckkammer durch die erste und zweite Öffnung transportiert werdenkann, drei Türen, jeweils eine für jede Öffnung und jeweils wahlweise betätigbar, um die jeweiligen Öffnungen zu schließen und abzudichten, Mittel zum Jirhalten eines gewählten atmosphärischen Zustandes in der Heizklammer, und Mittel zum Ein-
    spülen eines nichtoxydierenden Gases in die Beschickungskammer, während alle drei Türen geschlossen sind, um die §| Beschickungskammer von luft und. Dämpfen zu reinigen, "bevor das Werkstück von dsr Beschiekungskammer in a\e
    Heizkammer transportiert wird. |
    Warmbehandlungsvoirrichtung nach, Anspruch 5, dadurch ge- ψ
    ff kennzeichnet1 I
    daß die Kammern eine I-förmige Anordnung bilden, wobei ff
    die Beschiekungskammer in äer Ecke des S's angeordnet %
    ist, und die Abschreckkammer eine Austrittsöffnung auf- |
    weist, die auf der gleichen Seite des L4S angeordnet ist ί
    wie die Öffnung in der dritten Wand. J
    7. Warmbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, Sä— g durch gekennzeichnet, ]
    I daß eine zweite Seihe you Seite an Seite angeordneten \ Rollen in der Beschickungskammer gelagert und mit der ■ ersten Öffnung zwischen der Heiz- und Seschickungskammer | und der ersten Eeihe von Sollen ausgerichtet ist, und j die Antriebsvorrichtung ebenfalls mit der zweiten Heihe
    von Rollen gekoppelt und betätigbar ist, um die Rollen zur
    Bewegung des Werkstückes auf einer Fortsetzung des geradlinigen Weges zu verdrehen»
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