DE6751206U - Warmbehandlungsvorfahren und vorrichtung - Google Patents
Warmbehandlungsvorfahren und vorrichtungInfo
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Description
Warmbehandlung svorrichtung
Die Neuerung "betrifft die Behandlung von Werkstücken unter
gegebenen Bedingungen, indem die Werkstücke zunächst in einer sorgfältig geregelten Atmosphäre in einer Ofenkammer auf hohs Temperaturen erhitzt und danach in einer
Abschreckkammer abgekühlt, v/er den. Insbesondere betrifft axe Brxiaaung €ie Behandlung von "Werkstücken unter gegebenen
Bedingungen, die durch eine Beschickungskammer in
öle SÄen3caSmei' eingeführt -werden und dann von der Ofenkammer
in die Abschreckkammer durch die gleiche Beschickungskammer weitergeleitet werden.
Gemäß der Hauptaufgabe der Neuerung -wird ein gleichmäßiges
Erhitzen der Werkstücke durch Tor- und Rückbewegen derselben über einen begrenzten Bereich in der
Qfenkainiaer unterstützt, um zu verhindern, daß die von
Heizelementen in der Kammer ausstrahlende intensive Hitze
ständig auf die gleichen besonderen F-läcnen der Werkstücke
koszentriert wird und überhitzte Stellen verursacht.
Die Erfindung ist in aieser Hinsieht gekennzeichnet durch eine neue Torrichtung, die nicht nur die Werkstücke in
der Ofeakansser hin- und herbewegt, sondern sie auch in
die und aus d?r Ofenkammer leitet.
Vorrichtung nach der Neuerung ist gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung die mit den Rollen zur
wahlweisen Verdrehung jeder Rolle über eine vorgegebene Winkelstrecke gekoppelt ist, um das Werkstück auf einem
in die Kammer verlaufenden geradlinigen Weg zu bewegen, und Mittel die wahlweise betätigbar sind, um jede Rolle
über eine kürzere Winkels-er ecke um die besagte Achse vor-
und rückwärts zu schwenken, um dadurch das Werkstück auf de Weg vor und zurück zu beweger*
jj^findung liegt ferner die Aufgabe zugrunde den ge~
gebenenlZustand der Atmosphäre in der Ofenkammer sowohl
beim Einführen der Werkstücke in die Ofenkammer und beim Weiterleiten der Werkstücke von der Ofenkammer i4 die
ex= ζ«, crhaltea. Ba? heiSt, die Erfindun
hat zum Ziel, eine Verunreinigung der Ofenkammer sowohl :,;■ sit !Dampfes ans der Ibsehreckkainiaer als auch mit Sauers~cofj
aus der unna.tte"lbaren Umgebung zu Zeiten zu verhindern,
während deren der Ofen offen sein muß, um das Einführen unc
Weiterleiten der Werkstücke zu ermöglichen. Zu diesen Zwekken ist die Warmbehandlungsvorrichtung in weiterer Ausbildung
der !feuerung gekennzeichnet durch eine Beschikkungskammer*
die durch obere und untere Wände und eine Viel zahl von Seitenwänden bestimmt ist, wobei die Heizkammer
des Ofens mit der Beschickungskammer durch eine erste Öffnung
in einer ersten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, ein Gehäuse, das eine Abschreckkammer
bestimmt und mit der BeschickungsEammer durch eine zweite
Öffnung in einer zweiten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, wobei eine dritte Wand der Wände
- 2a -
der Besuhickungskammer eine dritte Öffnung aufweist, wo-
-s durch ein Werkstück in die Beschickungskamin er durch die
dritte Öffnung in der dritten Wand eingeführt und wahl-
¥sisg ££3? He±zkämTTi&y bzw. der Äbschreckkainmer durch die
erste und zweite Öffnung transportiert werden kann, drei iEUren, jeweils eine für jede Öffnung und jeweils wahlweise
betätigbar, um die jeweiligen Öffnungen zu schließen und abzudichten, Mittel zum Erhalten eines gewählten atmosphärischen
Zustandes in der Heizkammer, und Mittel zum Einspülen eines nichtoxydierenden Gases in die Beschikkungskammer,
während alle drei Türen geschlossen sind, um die Beschickungskammer von Luft und Dämpfen zu reinigen,
si bevor das Werkstück von der Beschickungskammer in die
Keiskaiainer transportiert wird.
Ein AusführurLgsbeispiel der !Teuerung ist in den Abbildun-'
gen dargestellt und im folgenden beschrieben:
S1Ig. 1 ist ein bruchstückartiger Grundriß einer Yorrich-
* :ί tung sur Behandlung unter gegebenen Bedingungens
Jj welche die Merkmale der Erfindung verkörperte
ti
Figo 2 iet eine ähnlieha Ansicht wie Fig«, 1 end se igt
schojnetisoh die Vorrichtung zur Behandlung unter
gegebenen Bedingungen o
Figo 3 ixt ein vergröBerter*. bruchstückartiger Querschnitt^
im wesentlichen auf Ednie 3=3 von Figo lo
Figo 4 ist ein vergrößerter» bruehgttickartiger Querschnitt!
im wesentlichen auf Linie 4-4 von Fig„ lo '
Figc 5 ist ein bruokatückartiger Querschnitt im
liehen auf Linie 5-5 von Fige 3«,
Figo 6 ist ein vergrößerter 9 brucjhstückartiger Querschnitt^
im wesentlichen auf Linie 6«6 von Fige 3e '
i Figo 7 ist eine Aufrißansicht und zeigt schematisch die
hin- und hergehenden Werkstückeo
Figo 8 ist ©ine bruchstück&rtigep perspoktivischa Än~
sieht dor hin» und hergehenden und weiterleitenden
Vorrichtung, und
Figo B ist aina schematische Ansicht und s®igt ein
Schaltbilde
Wie in den Abbildungen snxra Zwecke dar Darstellung gexeigt k&t,0
ist die Erfindung in einer Vorrichtung zur Wamtbehandlung
unter gegebenen Bedingungan von metallischen Werkstücken
verkörpert, die in Körben Io getragen werden, die schrittveif?®
durch eine Vielzahl von Keasaarn sur Behandlung unter gegebenen
Bedingungen weiterbewegt wardenj, in dessin die aufeinanderfolgen·»
den Schritte im Warobehandlungsverfahrsn ausgeführt werden,
vu die physikalischen Eigenschaften des Metalls der Werkstück©
μχι verbessern«. Zn diesem Fall enthält dia Vorrichtung einen
Ofen Xl zum Vorwärmen der kalten Werkstücke, ©inen sit großer
Hitze arbeitenden Ofen 13 sum Erhitzen der Werkstücke auf eine
hohe Temperatur in einer gewählten Beschaffenheit der Atmosphäre (
und eine äbschreckkeniner 14, die zum Abkühlen der erhitzten Werk·
•tücko in einem Wasser- oder ölbad dient o Jeder Korb »it Werk·»
Stücken wird nach anfänglicher Erwärmung ;lra Vorwämofen 11 auf
•inen Laufkarren 15 geladen und auf einer Fahrschiene 16 zu?
Weiterleitung in den Hochhitzeofen 13 transportiert«
Der Hochhitzeofen 13 enthält einen luftdichten Behälter oder Mantel 17, dor eine Innenverkleidung umschließt, die ein« Heis~
k«namor 2o bestimmt (Fig* 3) und die von9 aus hitssebestlndigem
Material hergestellten isolierten oberen & unteren und Seitenwand
den gebildet ist-. Eine der Seitenwände weist ©in® Öffnung auf„
dio einen Durchgang 21 für dan Einlaß jadas Korbes in die Kam«
»er bestimmte Zwei der anderen Seitenwand© werden von einem
Gestell CFIg0 3 und 8} umspannt* welches sur Stütze des Korbes
dient und in diesen Fall aus einer Vielsah! von Seite an Seite
liegenden Keremikrollen 23 besteht, die jeweils um eins hori°
sontal« Ächss Kittels Lag«rsapfsn 23a dr^ibar gelagert sindP
die in den beiden Seitenwagen gelagert sind und durch diese
nach außen verlaufenβ Das Erhitzen der Werkstücke auf hohe
« ^ . ^uuj-^»^ J5J- wcrb auf de« Gestallsr^iie;
geschieht durch vahlvreise betätigbare Strahluagjiörhitzer, bei»
eipi«lav*iae elektrische Hoisrohre 24 CFIg0 3), die horizont&l
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durch die Kassier 2o oberhalb der Bollen verlaufen,, Om, ein
Oxydieren der Werkstücke beim Erhitzen su verhindern, «äugt
eina v&kuumpumpvorrichtung, die mit dem Behälter 17 in Verbindung und allgemein bei 25 in Figo 1 angedeutet ist, die
Atmosphäre in dem Behälter und der X^sssaer 2o ab, bevor die
Werkstücke auf maximale Temperatur erhitzt worden,,
Nach beendeter Erhitzung der Markstücke wird der Korb Io aus
der Ofenkaimner Io durch den Durchgang 21 geleitet und xu der
Abechreckkammer 14 transportiert,, Di<as® ist durch eine Wandverkleidung
bestiramtj, die an einer Saite eine Eintrittsöffmmg
25 (Fig. 5} aufweist, die im rechten Winkel zum Ofendurchgang
21 angeordnet ist« Jeder durch die Eintrittsöffnung 26 in die
Abschreckkaomer transportierte Korb wird auf in Abstand ange-
' ordnete, parallele Bollen 27 (FIg0 4) einer Hebebühne 29 gsl&don
und in ein Bad salt Kühlflüssigkeit gesenkt, das in einem unter
der öffnung 26 umgeordneten Tank 3o enthalten ist« Die Bühne
hängt freitragend an einem hängenden Joch 31, das in senkrechten
Führungsschienen 33 im Tank gleitbar ist, und wird nach Maßgsfoa
der Zuführung von Druckflüssigkeit in die entgegengesetsten
Enden einer &n das obaro Ende des Joehs angeschlossenen hydrau»
Uachen Betätigungevorrichtung 34 gehoben und gesenkto Während
der Korb In das Bad eintaucht, wiird die Kühlflüssigkeit über
die Werkstücke durch eine versenkte Pumpe 35 in Umlauf gebracht e
die von öinöm über dem Tank 3o angebrachten Motor 36 angetrieben
wird« Mach Abkühlen der Werkstücke wird der Korb von der Hebsvorrichtung aus dos Bad herausgehoben und durch eine Austritts*»
öffnung 37 (Fig* 2 und 4) entfernt, die von einer Tür 38 ge»
etßuexi: wird- die von einer h- nlischön Betätigungsvorrichtung
39 xu öffnen und xu schließen ist«. Die Austrittsöffnung 37 ist
längs siner Saite der Fahxsehieae 16 angeordnet 9 und scelt
k?nn dar ^.orb mit den behandelten Werkstücken stsa tfeitertrans«
port su einsm andersa Bereich wieder aiaf den Laufkarren 25
geladen werden»
Gemäß einest Gesichtspunkt der Erfindtsag sisd die Ofankasasier 2©
und die Äbschreckkasamer 14 über eiss© Besehiekssnggkassasr 4o
(Fig. 3 und 5} miteinander in V©rbinchssgp die auf neuartige
Weise verwendet wird,, um das Eiafühssn ä©r Werkstück® in di®
Ofankassaer 2o und die Weiter leitung dsr Wsrkstücke aus dar
Ofenkaisnar zur Äbschreckkiasaaer 14 sa @r^5giich@n ohne Gefahr
der Verunreinigung dsr Of©nkasai®r salt, d@r ÄuSsn&tmosphäre od@r
mit aus der Abschreekkaimasr @ntw3ieh@nd©n Dämpfen* Die Be**
BChickongskaHsner 4o isoliert di© Of@gikasnsi@r gegen die abschrecke
kammer und wird von S&uerstoff und Däsipf@n aua der Abschreck»
in den Zeiträumen gerainigtp in öeßsa die O£@nkassm@r
Einführen und Weiterleiten der Werkstück® geöffnet v@rd@n
mußβ Das Eintreten einer oxydierenden Atmosphäre in die Ofen«
kans&ar ißt also zu jedaaa Ssitpiaakfe ausg©sehalt©t? und folglieh
kann ©in ständiges Erhitsen dar O£@nkas@ii@r ohn© Gefahr der
Verunreinigung entweder der feil® des Ofens oder der Werkstück®
durchgeführt werden«.
Xm vorliegenden Fall ist dl© B©schlckmngskaaHr.©r 4o durch ober©
und untere Hände 41 und 43 (Fig„ 3) und vi©r Seitenwinde 44 bis
47 {Fige 3 und 5} bsstlsaat und ist alt dss: Seitenwand 414 an
Abschreckkansaer 5.4 imd mit der Seitenwand 45 an einer Wand
(Fig« 3) des VakuumbehSltera 17 angeordnet, so daß die dr@i
KaSme«i IA9 2o, 4o eins allgisasia L^fösmige Äno^dRiuBg bilde
wie aie in ?igo 1 und 2 gsseigt iste Die Saitenwand 46 ist
- 7
sS»f längs der Fahrschiene 16 angeordnet und weist einen Eintritts- f
"'-' durchgang 5o (Fig. 3) auf, durch den die Körbe Io vom Laufkar- §
ren 15 in die Beschickungskammer weitergeleitet werden können. j f Eine Tür 51 ist über dem Eintrittsdurchgang 5o auf- und abwärts
gleitend angebracht und kann von einer hydraulischen Be-
* tStigungsvorrichtung 53, die zwischen der Tür und dem oberen Teil
der Seitenwand 46 angeschlossen ist, wahlweise geöffnet und ge- j
schlossen werden. Körbe, die durch den Eintrittßdurchgang 5o in
die Beschickungskanmer eingeführt worden sind, werden auf einen Förderer gestellt, der aus einer Reihe horizontaler Rollen 54
(Fig. 3 und B) besteht, die zwischen den Seitenwänden 44 und 47 verlaufen und Lagerzapfen 54a aufweisen, die die Bollen tzm
ihre Längsachsen drehbar lagern« Von der Beschickungskanmer
werden die Werkstücke zur Qfenkanmer 2o durch einen. Durchgang 55 (Fige 3) -transportiert, der mit
g 21 der Of
kaisaer ausgerichtet ist und von einer öffnung besti*iat wirddie
durch die Seitenwand 45 der BeschickungsXaeuaer and die
benachbarte Wand 49 des Vakuua-behälters 17 ausgebildet ist.
Ein horizontales Rollenpaar 56 (Fig. 8) ist zwischen den beiden Durchgängen 21, 55 angeordnet, um die Körbe bei ihrer Bewegung
von den Förderrollen 54 zu den Gestellrollen 23 zu stützen«
Vorteilhaft ist eine Doppeltüranordnung verwendet, wie d.e in
der gleichfalls anhängigen Anmeldung P 15 33 954.5 der anmelderin
offenbart ist, um zwischen der Beschickungskanmer 4o und dem
Vakuum-behälter 17 eine luftdichte Abdichtung herzustellen und
äas Entweichen von Hitze aus der Ofenkannser 2o zu verhindern.
In diesem Fall ist eine der Türen eine Vakuumtür 57 (Fig., 3),
die von einer verhältnismäßig leichten Blechplatte gebildet wird die in der Beschlckungskainmer angeordnet und zum öffnen und
- 8
Schließen dee Durchgangs 55 wahlweise betäfcigbar isto Die
VakuumtUr Ist durch einen Satz paralleler Glieder 53 sit sinsrs
Rahmen 6o verbunden, der in Kanälen 61 auf« und abwärtsgleitend
geführt ist, die an den Seitonwänden 44 und 47 der Beschickungskammer
befestigt sindo An seinem oberen Ende ist der Rahmen an der Kolbenstange einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung
63 befestigt, die auf der oberen Wand 41 der Basehickungskammer
angebracht ist. Wie ausführlicher in der vorgenannten Anmeldung offenbart ist, bewirkt die anfängliche Abwärtsbewegung des
Rahmens 6o nach Maßgabe des Arbeitens der Betätigungsvorrichtung 63 ein Abwärtsbewegen der Vakuumttir 57 längs der Seitenwand
und in Ausrichtung mit dem Durchgang 55 β Bei anhaltendes: Abwärtsbewegung
des Rahmens verlagert sich die Vakuumtür zum Durchgang 55 und in festen Eingriff mit der Seitenwand 45 zur
Herstellvng einer äußerst festen Abdichtung swlschen der Beschickuiigskssnssr
4c tsnd dsa Vskuu5!bshäl*:e3~ 17= Wann der Rahmen
ftufvärfcsbswegt wird, wird die Vakuumtür zunächst von der Seitenwand
45 weggesogen, um die Abdichtung ȟ isst erbrachen, und ^ird
dann auf einem zur Seitenwand 45 parallelen Weg aufwärtsgehofeen,
und dadurch der Durchgang 55 geöffnete
Da die Vakuuatür 57 aus leichtem Material hergestellt ist* um
öffuan und Schließen, der Tür zu erleichtern 9 nuß sie gegen
die aus der Ofankascner 2o durch den Durchgang 21 strahlende
intensive Hitze geschützt werden«, Zu diesem Zweck ist eine
aus einer dicken Platte aus hitzebeständigem Material hergestellte
Kitzetür 6* (Figo 3} vor dem Durchgang 21 auf- und
abwärts gleitbar und bewirkt nicht nur eine Abschirmung der 5T5. sottaexn hält auch die Hitse in der Ofenkammere
- 3
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Die Hitzetür 64 wird von einer hydraulischen Betätigungsvorrichtung
65 betrieben und wird unmittelbar nach Öffnen der Vakuumtür geöffnet und unmittelbar vor Schließen der Vakuumtür
geschlossen, so daß die letztere immer durch die Hitzetür abgeschirmt ist und nie der aus dem Durchgang 21 strahlenden
Hitze ausgesetzt ist·
Nachdem die Werkstücke erhitzt worden sind, wird der Korb Io
aus der Ofenkanmer 2o und durch die Durchgänge 21 und 55 in die Beschickungskainmer/zurücktransportiert und von der Be- /4c
schiekungskaianer in die Jibs ehre ckkammer 14 durch einen Durchgang
66 (Fige 5) geleitet, der durch eine öffnung bestimmt 1st, die
in der Seitenwand 44 der Beschickungskamnier ausgebildet und
mit dor Eintrittsöffnung 26 in der Abschreckkammer ausgerichtet
ist* Eise Tür 67; die von einer auf der Beschickungskaramer an<=
gebrachten hydraulischen Betätigungsvorrichtung 63 gesteuert wird* ist über de» Durchgang 66 abwärts gleitbar, um die BeschickungskanEaer
gegen die Äbschreckkammer abzudichten. Zum
Transport des Korbes zur iüaschreckkammar ist ein von einer pneu
iaatischen Betätigungsvorrichtung 71 betätigter Schieber 7o
(Fige 2) in der Beschickungskaimner vor- und rückwärts beweglich
auf einem ifeg geführt, der über den und quer zu den Förderrollen
54 verläuft, und ist betätigbar, um den Korb von den !tollen
ί| 54 νχιά auf die Heberollen 27 zu stoSen
Bei der vorstehenden Anordnung wird ein Korb Io in die Beschickungskaaiaer
4c durch den Eintrittsdurchgang 5ο eingeführt,
während die Tür 67 geschlossen istf tan die fibschreckkaEEBsr 14
abzudichten und während die Doppeltüren 57 und 64 geschlossen
- Io -
Io
tön zu verhindern, daß die AuSenatmosphäre durch die Be~
öW4*v^uSgskasx5u6r in die OfsKkaswms Zq eindringen kann« Dänach
iwird die Beschickungskamnter von Luft gereinigt, die durch öffnen
des Eintrittsdurchgangs 5o eingelassen worden ist, und von allen Dämpfen, die vorher aus der Absehreckkammer in die Beschickungs™
kammer eingedrungen sind» Im vorliegenden Fall geschieht dies durch Buatrem eines nichtoxydierenden Gases, beispielsweise
{Stickstoff oder Wasserstoff in die Beßchickungskairaner durch
ein Rohr 73 {Figo 2) , um dadurch die Luft und Dämpfe in der Ksm»
mer durch ein AuslaSrohr 74 auszutreiben» Wenn die Beschickungs-
ikanatier gereinigt ist, können die Doppeltüren 57 und 64 geöffnet
^werden, um den transport: das Korbes i« die Ofenkammer 2o ohne
^Gefahr der Verunreinigung dieser Karraaer mit oxydierenden. Gasen
|zu ermöglichen.
.Nach Einfahren des Korbes Io werden die -Türen 57 und €4 gesehiaß«
isen, und die Ofenkammer 2o wird evakuiert und auf eine hohe
!Temperatur von asmShsrad lo93°C gebraeato Bei Bsöndiguag das
Heizayklus wird der Vakuumbehälter 17 durch Zustrcsa eines nicht«-
oxydierenden Gases in den Behälter durch ein Rohr 75 (Figo 2)
unter Druck gesetzt, um das Vakuuta su unterbrechen und ein öffnen der Türen 57 und 64 su erjaogliciieao Danach werden diese
Türen geöffnet» und der Korb wird la. die BeschickungskasEaer 4o
zuriickgsleitet »während diese sich noch in eines gereinigten Ss**
stand befindet^ tsa den gegebenen Sustand dar Atmosphäre in der
Ofenkassmer zu erhalten» Be1VQr die ξϊϊτ Sbschreckkassaer 14 führends
Tür 67 geöffnet wird, werden dia Doppeltüren 57 und 64 geschlossen.
\sa die Möglichkeit des Eindringens von Dampfen aus
der Äbsclareakkaasasr in die Ofeaksusisr aussuschlieSene SenüeSlicb.
Il
Il
wird die Tür 67 geöffnet» and der Korb Io aus der Beschickmgskammar
zur Abschreckkaisaer geleitete Ein neuer Korb kann dann
in die Besehiekungskassner eingefahren werden»
Aus vorstehendem ist ersichtlich, daß es praktisch unmöglich
ist, daS die Ofenkararaer 2o mit Luft oder Dämpfen verunreinigt
wird, da die Beschickungskamraer 4o immer in einem gereinigten I
Zustand gehalten wird, wenn die Ofenkammer offen ist, und die |
OfenkanKner immer verschlossen ist, wenn eine der Türen 51 oder ι
67 offen ist. Durch Reinigara der Beschickungskaramer und Steuerung|
der Reihenfolge, in der dia verschiedenen Türen geöffnet werden, \
wird also die Ofenkammer gegen alle Schmutzgase geschützto Indem
Sehmutsgase von der Rammer ferngehalten warden, können die Werkstücke
und die Teile des Of cms, beispielsweise die Heiarohre 24 nicht oxydieren, und folglich kann die Ofenkammer standig geheizt
werden« Statt die Heizrohre zwischen den Zyklen vollständig abzuschalten braucht also nur die- Leistung tier Rohe vermindert
und die Ofenkammer auf eine Temperatur gesenkt zu werden, die hier ι
im Bereich von annähernd 482 - 593°C liegt„
Bei einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Vor™ und ι
Rückbewegen fier Werkstücke in der Ofenkaimaer 2o vorgesehen, um
dia Konzentration von,von Sen Heizrohren 24 ausstrahlender Hitze ι
auf die gleichen Flächen der Werkstücke zu vermeiden und somit ein gleichmäßiges Erhitzen der Werkstücke über ihre gesamten
Fj chen au gewähr leisten=. Darüber hinaus ist eine neue Antriebs"
vorrichtung 76 (Figo 8) vorgesehen, die atm Vor- und Rückbewagen
der Werkstifcke in der Ofenkaramer betütigbar ist, und die gleichseitig
sum Transport der Werkstücke in diss und aus der Ofenkaniaer
betätigbar isto
- 12
Χα diesen Zwacken sind die Gestellrollen 23 mit der Antriebs»
vorrichtung 76 verbunden und wahlweise übereinstimmend über
•ine vorgegebene Winkelstrecke drehbar, um einen Korb Io in
die und aus der Ofeakasner 2o a«f einem durch den Durchgang 21
verlaufenden Weg 2u fahren. Nachdem der Korb in die Kammer bewegt worden iot, werden die Rollen über eine kürzere Winkel"
strecke tzn ihre eigenen Achsen vor und zurück verschwenkt,, um
dadurch den Korb auf dem in Pig«, 7 gezeigten Weg vor und zurück su bewegen und die direkt den Heizrohren 24 gegenüberliegenden
Flächen der Werkstücke ständig su verlagern»
Die Antriebsvorrichtung 76 weist hier speziell ein^n umsteuerbaren Elektromotor 77 (PIg0 8) auf, der batätigbar ist zum
Drehen einer Welle 79 in gewählter Richtung mittels einer Schnecke 8o, die von der Antriebswelle des Motors getragen wird
und mit einem Schneckenrad 81 in Eingriff ist, das mit der Welle
79 verkeilt ist, wobei die letztere in Lagern 83 (Fig· 5) gelagert
ist, die auf einem Stützsockel 84 befestigt sind, der neben der Seitenwand 47 der Beschickungskammer 4o angeordnet ist,
Der Antriebsmotor 7? droht nicht nur die Gestellrollen 23, sondern
auch die Fördorrollön 54, um zunächst den Korb Io von den Förderrolle
zu den Gestellrollen vorsubewegen und dann den Korb in
die Beschickungskammer und in Ausrichtung mit dem Durchgang 66 zurückzufahren zus Transport in die Abschreckkammer 14O Zu
diesem Zweck äst ein Ende der Welle 79 über eine Triebkette 85
(Fig. 8) mit «liner Verlüagerungswolle 86 gekoppelt« dia durch
die Seitenwand 47 der Boechickutigekamtner nach innan vorsteht
und mit dem Lagerzapfen 54a dar letzten Förderrolle 54 verbunden
ist. Eine Reihe von Xriebketten 87 sind um auf den Lagerzapfen
der Übrigen Förderrolle^ feste Kettenräder 89 gezogen und über»
- 13
tragen die Drehimg von der letzten Bolle auf die anderen Rollen Bei Betrieb des Motor» in einer Hichtimg werden also die Förderrolle 54 im Uhrzeigersinn (Fig. 8) verdreht, ten den Korb auf
die Gestellrollen 23 vorzubewegen und bei Hakehr des Motors
werden die Bollen 54 in entgegengesetzter Richtung verdreht g
um dan Korb aufzunehmen, wann er sich von den Gestellrollen
wegbewagt und ihn in Ausrichtung mit dem Durchgang 66 au bewegen
ρ
Zum Drehen dar Gestellrollen 23 ist eine Welle 9o (Fig* 8} mit
den entgegengesetzten Ende der Welle 79 über eine Magnetkupplung
91 gekoppelt und mit den Gestellrollen über eine Triebkette S3
verbunden» Diese ist um ein Kettenrad 94 am freien Saide einer
Verlängorung&iwolle 95 gezogen, die durch den Vakuumbehältar
nach innen vorsteht und an ihrem anderen Knda mit dem Lagerzapfen
23a der ersten Rolle der Reihe von Gestellrollen verbunden ist. Bin abgedichtetes Lager 96 (Fig„ 6) ist in der
Wand des Vakuumbehälters angebracht und lagort die Welle 95
drehbar» Der über die Kette 93 und die Weile 95 der ersten
Gestellrolle erteilte Antrieb wird über eine einzelne Endlos-
kette 97» die um Kettenräder 98 auf den Lagerzapfen der Rollen j
verlauft3ai£ die anderen Gestellrollen übertragene Bei Errsgen ;
der Ktspplusg 91 dreht der Motor 77 die Walle 9o mit der Welle 79 f
um die Gestellrollen und die Förderrollen über eine gewählte Winkelstrecke und in einer auf die Arbeitsrichtung des Motors
bsscgsnen Riehfsng SU verdrehen= Bai dieser Anordnung kann ein
Korb durch die Förderrollen 54 aus der Beschickungskammer 4o und
durch den Durchgang 55 vorb jt, von den Gestellrollen 23
aufgenommen und durch den Dt tohgang 21 zu einer zentral liegendes
- 14 -
19Aß
Stelle in der Ofankanmer (siehe Figo 3) bewegt und nach Been°
digung des Heizzyklus von den Gestöllrollen zu den Förderrolle^
durch Äru-Asb der Rollen in umgekehrter Sichtung surückgslsitsfc
werdsn»
Wie in Fig. 8 geaeigfc ist, enthält die Antriebsvorrichtung 76
feniar eine hydraulische Betätigungsvorrichtung loo9 ura die
GostallroXlöa 23 über einen begrenzten Bereich xs& ihre eigenen
Ächaan vor uad zurück seu verschwenken und dadurch den Korb Io
in dar Ofenkammos? 2o hin- und herzubewegen«, Hier enthält die
Betätigungsvorrichtung ein-mi Kolbon lol CFig» 9), der in ®in@ia
Zylinder Io3 nach Maflgabs der Swführung von Druckflüssigkeit
in entgegengesetzte Enden <2ss Sylindere vot und surückgleitst*
Sine Kolbenstange Io4 wird von dem Kolben getragen und weist
an ihrem freien Ende aina Reihe von 2είιηStangenbohnen Io5
die lait einem auf einer Welle 1©7 festen Ritsel lo6
in Eingriff sindp tsxs die Wolle abwechselnd in
Richtungen vsm ihre Hchse su verschwenken g während die Kolben™·
staaig© vor und zurück bewegt wirdo Die Welle Io7 ist auf d«sa
Stütsaockel 84 in geeigneter Weise gelagert und kann wahlweise
mit der Welle 9o bei Erreg*m einer zwischen άβη beiden Wellen
angoordneten Magnetkuppluncf loS gekoppalt varden« Bei erregter
Kupp3.ung Io9 wird die Hin- imd Eerbswegiosig der Walle lo7 aaf die
Welle 9o und dann Übsr die Ketten 93 und 97 auf die Gestellrollen
23 übertragen 0 so daß die Gestellrollen um Ihre Achsen überein·=
stimmend hin» und herbewegt werden, \s& dsn Korb in der Ofenkararaer
vor und zurück au bewegeno Die Werkstücke wszäan somit
gegenüber den Heisrohrars 24 ständig verlagert,, um die Bildung
von tiberhitsten Stellen auf den Werkstücken ssu vermeiden.
15
Um die Arbeiterichtung dar hydraulischen Betätigungsvorrichtung
loo in richtigen Zeltabstanden umzukehren und die Hubiänge der
Kolbenstange Io4 zu regeln, steuern ein Paar auf den Stütz- l\
sockel 84 befestigte Endschalter LS-I und LS-2 (Fig« 8 und 9) §!
ein Solenoid Ho, das betätigbar ist, um ein Vierwegaventil 111 |
zur abwechselnden Zuführung von Druckflüssigkeit in entgegen*- f
gesetzte Enden des Zylinders Io3 von einer nicht gezeigten Druck- |
mittelquelle umzuschalten· Speziell wird durch die Erregung r des Solenoids das Ventil in eine Stellung geschaltat, ^m Ehrngk-» H
flüssigkeit in das Kopfende des Zylinders zu leiten und somit ,
die Kolbenstange auszustrecken, und bei Entregung des Solenoids stellt eine Feder 113 das Ventil in seine Auegangs ate llung zurück,'
und dia Kolbenstange zurückzuziehsn« Nachdas* ein Korb Io auf die }
Gestellrollen 23 bewegt und in der Ofsnkesiäer 2o Eiwtig sb» j!
geordnet «orden ist, wird ein Schalter durch eine nicht gezeigte ■
autoaatiachs Steuerung geschlossen^ die auf die Stellung dee f
Korbas ansprichto Durch den nonaalerwsise geschlossenen End·* }
schalter LS·=! wird ein Relais 115 erregt und schließt einen U
normalerweise offenen Schalter 116 und einen Schalter 117, der |· einen Haltsstromkreis für das Heiais über den normalerweise
geschlossenen Endschalter LS-2 errichtet.
Schließen des Schalters 116 führt sur Erregung des Solenoids Ilof
^slches das Ventil ill schaltet^ um den Vorwärtshub der
Kolbenstange Xo4 zu bsginnsno Wenn sich die Kclbenstssgs
bewegt, greift sie an der SehalterbetStigungsvorrichtung 119
des Endschalters LS«1 ein unä bewegt sich unter diese , um den
Schalter zu dffnene Das Relais 115 bleibt jedoch über den vom
Schalter 117 errichteten Haltestromkreis erregt und hält das
Solenoid über den Schalter 116 erregt. Bei anhaltender Vorwärtsbewegung
der Kolbenstange koiant das Ende der Stange mit der Betätigungsvorrichtung 12o des Endschalters LS-2 in Eingriff,
wodurch dieser Schalter geöffnet wird» Dabei wird das Beiais
entregt, um den Schalter 116 zu öffnen und das Solenoid zu entregen.
Dadurch schaltet die Feder 113 das Ventil, um Druckflüssigkeit in das Stangenande des Zylinders Io3 zu leiten und somit
die Kolbenstange zurückzuziehen„ Daraufhin bewegt sich die sich
UD ein Leerschließtm des Endschalters LS-2 vorbereitend für den j
nächsten Zyklus zu ermöglichen,, Wenn sich die Kolbenstange dem
Ende ihres Rückziebhubes nähert, bewegt sie sich unter der Schalterbetätigungsvorr;i.chtung
12? weg, «n ein erneutes schließen ]i
des Endschalters IS-I zu ermöglichen und dadurch erneut das ilö mg 1?t r^nyitnrrgiTrnlr^Miy ame
abgeschaltet Vorteilhaft wird die Kopplimg Io9-■'.· >,xca die Wellen 9o und
Io7 zu entkuppeln, wann dar Korb Io in die und aus der Ofenkanser
2o durch den Motor 77 bewegt wird* damit die hydraulische Be- \'
tatigimgsvorrichtung loo die Drehung der Welle 9o nicht verzögert.'
aögescnaltet j
Gleichermaßen wird die Kupplung 91 - wenn der Korb von
der Betätigungsvichtung hin— und herbewegt wird, van. dadurch
die Wellen 79 und 9o zu entkuppeln τιαά zu verhindern, das das
Getriebe So, Sl das Ein- und Herbevegen der Welle 9o stört*
Aοschaltung
Darüber hinaus dient die ' der Kupplung 91 während der Ein- trad Herbewegung der Sestellrolien 23 zur Vermeidung unnötiges; Hin— und Herbewegung der Förderrollen 54. Erregung und der beiden Kupplimeren zu den richtigen Zeitpunkten kann durch die gleichef, auf die Stellung ansprechende Steuerung erzielt werden, die sum Schließen des Schalters 114 verwendet wird.
Darüber hinaus dient die ' der Kupplung 91 während der Ein- trad Herbewegung der Sestellrolien 23 zur Vermeidung unnötiges; Hin— und Herbewegung der Förderrollen 54. Erregung und der beiden Kupplimeren zu den richtigen Zeitpunkten kann durch die gleichef, auf die Stellung ansprechende Steuerung erzielt werden, die sum Schließen des Schalters 114 verwendet wird.
- 17
Claims (1)
- Gebrauchsmusteranmeldung A 30 096/16 c Gbm Aleo Standard Corporation,Schutζansprüche1. Warmbeliandlungsvorriclitung mit einem Ofen, der eine aus Wänden gebildete Verkleidung aufweist, die eine \ Heizkammer bestimmt, eine Reihe von horizontalen Sollen zur Stütze eines Werkstückes in der Kammer, wobei die Rollen in der Kammer Seite an Seite angeordnet unä jeweils um ihre Längsachse drehbar gelagert sind, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (76) die mit den Rollen zur wahlweisen Verdrehung jeder Holle (23) über eine vorgegebene Winkelstrecke gekoppelt ist, um das Werkstück auf einem in die Kammer verlaufenden geradlinigen Weg zu bewegen, und Mittel (100), die wahlweise betätigbar siixd, um jede Rolle über eine kürzere Winkelstrecke um die besagte Achse vor- und rückwärt; zu schwenken, um dadurch das Werkstück auf dem Weg vor zurück zu bewegene2. Warmbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Antriebsvorrichtung einen umsteuerbaren Motor (77) aufweist, der wahlweise betätigbar ist, um die Rollen in entgegengesetzten Richtungen zum Transport des Werkstückes in entgegengesetzten Richtungen auf dem .'eg zu verdrehen.3. Warmbeiiandlungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurche r.zeicnet,daß die Mittel eir betätigungsvorrichtung (100) au.f j die eine hin- and hergehende Kolbenstange besitzt, die auf einem vorgegebenen Hub vor- und rr.ckbewegbar und mit den Rollen gekoppelt ist.4„ Wr behandlungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,daß der Mctor und die Kolbenstange mit einer Welle (79) gekoppelt sind, die in Antriebsverbindung mit den Sollen ist, und ein Paar Kupplungen wahlweise betätigbar sind, um den Motor und die Kolbenstangen von der ",ielle zu entkuppeln.5. Warmbehandlungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Beschickungskammer (40), die durch obere und untere Wände (41,43) und eine Vielzahl von Seitenwänden (44-47) bestimmt ist, wobei die Heizkammer (20) des Ofens mit der Beschickungskammer (40) durch eine erste Öffnung (55) in einer ersten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, ein Gehäuse, das eine Abschreckkammer (14) bestimmt und mit der Beschickungskammer durch eine zweite Öffnung (66) in einer zweiten Wand der Wände der Beschickungskammer in Verbindung ist, wobei eine dritte Wand der Wände der Beschickungskammer eine dritte Öffnung aufweist, wodurch ein Werkstuck in die BsSchickungskammer durch eine dritxe Öffnung in der dritten Wand eingeführt und wahlweise zur Heizkammer bzw. der Abschreckkammer durch die erste und zweite Öffnung transportiert werdenkann, drei Türen, jeweils eine für jede Öffnung und jeweils wahlweise betätigbar, um die jeweiligen Öffnungen zu schließen und abzudichten, Mittel zum Jirhalten eines gewählten atmosphärischen Zustandes in der Heizklammer, und Mittel zum Ein-spülen eines nichtoxydierenden Gases in die Beschickungskammer, während alle drei Türen geschlossen sind, um die §| Beschickungskammer von luft und. Dämpfen zu reinigen, "bevor das Werkstück von dsr Beschiekungskammer in a\e
Heizkammer transportiert wird. |Warmbehandlungsvoirrichtung nach, Anspruch 5, dadurch ge- ψff kennzeichnet1 Idaß die Kammern eine I-förmige Anordnung bilden, wobei ffdie Beschiekungskammer in äer Ecke des S's angeordnet %ist, und die Abschreckkammer eine Austrittsöffnung auf- |weist, die auf der gleichen Seite des L4S angeordnet ist ίwie die Öffnung in der dritten Wand. J7. Warmbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, Sä— g durch gekennzeichnet, ]I daß eine zweite Seihe you Seite an Seite angeordneten \ Rollen in der Beschickungskammer gelagert und mit der ■ ersten Öffnung zwischen der Heiz- und Seschickungskammer | und der ersten Eeihe von Sollen ausgerichtet ist, und j die Antriebsvorrichtung ebenfalls mit der zweiten Heihe
von Rollen gekoppelt und betätigbar ist, um die Rollen zur
Bewegung des Werkstückes auf einer Fortsetzung des geradlinigen Weges zu verdrehen»
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