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DE6608173U - Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl. - Google Patents

Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl.

Info

Publication number
DE6608173U
DE6608173U DE6608173U DE6608173U DE6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
door
section
sectional
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6608173U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority to DE6608173U priority Critical patent/DE6608173U/de
Publication of DE6608173U publication Critical patent/DE6608173U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/0021Locks or fastenings for special use for overhead or roll-up doors, e.g. garage doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/16Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
    • E05D15/24Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane consisting of parts connected at their edges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/48Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
    • E06B3/485Sectional doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

tI 1 4 I I I 4
DJpI.-Ing. H. MITSCHERUCH 8 MÖNCHEN 22,
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN T^ToenV^
Dr. rer. not. W. KORBER PATENTANWÄLTE
2o. April 1971 /Pr
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke
Aktiengesellschaft
Düren 7 RhId.
Gebrauchsmusteranmeldung B 73 163/68a Gbm
Sektionstor für Garagen, Hallen od. dgl.
Die Erfindung betrifft ein für Garagen, Hallen od. dgl. bestimmtes abschließbares Sektionstor mit einem Torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen und jeweils aus Rahmen und in sie eingesetzten Füllungen bestehenden Iamellenförmigen Sektionen, die an ihren freien Händern mittels Laufrollen auf nach innen abgebogenen Laufschienen geführt sind und beim Öffnen und Schließen des Tores im Bereich der Abbiegung der Laufschienen in den Verbindungsgelenken aus der Torfläche heraus abknicken und über eine sich ändernde Winkellage eine zu ihrer Ausgangslage etwa rechtwinklige Lage θ xnne jjjjIc η.
Bei Sektionstoren dieser Art ist es bekannt, ein Schloß mit von ihm ausgehenden seitlichen Schloßstangen zu verwenden und das Schloß mit den Schloßstangen an der Innenseite einer Sektion des Torblattes frei zugänglich und sichtbar anzuordnen. Hierbei ist das Schloß mit den Schloßstangen der Gefahr der Verschmutzung und Beschädigung ausgesetzt.
Durch diese Erfindung sollen diese Nachteile vermieden und eine Schloßanordnung geschaffen werden, bei der das Schloß mit den Schloßstangen verdeckt und gegen Verschmutzung und Beschädigungen gesichert angeordnet ist.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mindestens ein zum Abschließen des Sektionstores dienendes Schloß, das, wie an sich bekannt, mit Schloßstangen zur ?errieglung des Torblattes mit der Zarge des Tores versehen sind, mit seinem seitlich bewegbaren Schloßriegeln in einem seitlich durch zwei Sprossen begrenzten Sektions-Schloßfaid der untersten Sektion innerhalb eines Hohlraumes angeordnet ist. der auf der Vorderseite und auf der Hückseite der untersten Sektion durch an den längsverlaufenden Hohlprofilstäben des Sektionsrahmens und an den beiden Sprossen befestigte Füllungsplatten vollkommen abgeschlossen ist und in dem die Schloßriegel bis in den Hohlraum von mindestens einem der beiden längsverlaufenden Hohlprofilstäbe des Sektionsrahmens geführt sind und dort mit den Schloßstangen in Eingriff sind, die in dem Hohlprofilstab verschiebbar gelagert sind.
Bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Sektionstor ist das Schloß mit den zugehörigen Teilen vollkommen verdeckt und unsichtbar angeordnet. Es ist ferner vor Verschmutzung und Beschädigungen geschützt und damit nicht störanfällig. Insbesondere sind die Schloßstangen vor absichtlichen Beschädigungen geschützt und eiabruchssicher angeordnet.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand fier in der Zeichnung als Beispiel dargestellte Ausführungsform eines nach oben zu öffnenden Sektionstores beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
. 1 das Torblatt des Sektionstores in der Vorderansicht; Pig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Pig« 1;
Pig. 3 einen Schnitt durch die Bodensektion des Torblattes nach der Linie E-E der Pig. I, und
Pig. 4 einen Schnitt nach der Linie P-P der Pig. 1.
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Bei der dargestellten Ausführungsform des Sektionstores besteht das Torblatt gemäß Fig. 1 aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Sektionen 1 lamellenartiger Form, das in bekannter, nicht dargestellter Weise aus seiner etwa senkrechten Verschlußstellung in der Vorderwand einer Garage, Halle od. dgl. auf einer durch seitliche abgebogene Laufschienen gebildeten Führung in seine Offenstellung bewegbar ist, in der das Torblatt unter der Decke des betreffenden Raumes eine etwa waagerechte Lage einnimmt.
Die lamellenförmigen Sektionen 1, deren Anzahl und Höhe sich nach der lichten Toröffnung richten, sind an ihren Längsund Querrändern durch einen rechteckigen Rahmen 2 begrenzt, der durch Hohlprofilstäbe der aus Fig. 2 und 3 ersbhtlichen Querschnittsform gebildet ist, Bei der dargestellten Ausführungsform haben die Hohlprofile aller Rahmenstäbe, abgesehen von den etwas geänderten Längsstäben des Rahmens 2 der untersten Sektion 11, gleiche Querschnittsform und -größe. Die längsverlaufenden Rahmenstäbe sind ferner durch senkrechte Sprossen 3 miteinander verbunden, durch die die Sektionen 1 in einzelne Felder aufgeteilt werden. Die Sprossen sind jeweils durch zwei senkrechte Schrauben 4, die durch einen mittleren Steg 19 der Sprossen hindurchgefünric sinä, an den Längsgliedern des Rahmens 2 befestigt*
Zur gelenkigen Verbindung der Sektionen 1 sind Scharniere S angeordnet.
Die Hohlprofile der Rahmen 2 sind Rechteck-Profile, deren den Scharnieren 5 abgewendete Wandung 2o nach dem Sektionsfeld zu über das Hohlprofil hinaus verlängert ist und einen Schenkel 21 bildet, an dessen Innenseite zwei Haltestege 22 für einen Dichtungsstreifen 7, z.B. einen Heopren-Streifen, befestigt sind. Die dem Sektionsfeld zugewendete Wandung 23 des Hohlprofiles ist an der dem Schenkel 21 gegenüberliegenden Seite und in der Mitte jeweils mit klauenartigen Haltegliedern 24 bzw. 25 versehen, in die von innen her eine etwa
U-förmige mit federnden Schenkeln versehene Klemmleiste 6 mit hakenartigen Rand-Abbiegungen eingesetzt sind. Die Klemmleiste 6 ist auf ihrer den Haltestegen 22 des Schenkels 21 zugekehrten Seite mit gleichartigen Haltestegen für einen dem Dichtungsstreifen 7 gegenüberliegenden Dichtungsstreifen G versehen.
Zwischen den Dichtungsstreifen 7, 8 der Hohlprofile des Rahmens 2 und der Sprossen 3 sitzen in den auf die unterste Sektion 11 nach oben folgenden Sektionen 1 Glasscheiben 9, die z.B. aus Kunststoff/Ieslehen können, während die Felder der untersten Sektion 1'· durch zwischen den Dichtungsstreifen 7, 8 eingesetzte Blechplatten 1o als Füllungen verschlossen sind.
Für die erfindungsgemäße Anordnung des Schlosses ist die vorbeschriebene Ausbildung der Sektionen 1 des Torblattes nicht Bedingung. Z.B. können sta+t der Glasscheiben auch undurchsichtige Füllungen in die Rahmen 2 der Torsektionen 1 eingesetzt sein. Auch können die Rahmenstäbe dieser Sektionen anders ausgebildet oder bei entsprechender Ausbildung der Sektionen 1 auch weggelassen sein. Zedoch ist zur Anwendung des Schlosses nach der Erfindung mindestens derjenige Teil der Bodensektion 1%, in dem das Schloß anzubringen ist, mit einem Rahmen 2 aus Hohlprofilstäben 35 der beschriebenen Querschnittsform versehen, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. An dem unteren Rand des unteren Längsstabes ist dabei ein Dichtungsstreifen 13 zur Bodenabdichtung bei geschlossenem Tor angebracht.
Weiterhin sind, wenn das Schloß im Mittelteil der Bodensektion 1' angebracht werden soll, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, in diesem Mittelteil zwei Sprossen 31 in verhältnismässig geringem Abstand voneinander angeordnet, die ein Sektionsfeld 3o, der Bodensektion 1! seitlich begrenzen und jeweils nur an dem diesem Feld abgewendeten Rand mit
Haltestegen für die Dichtungsstreifen 7 und 8 und dip Füllplatten 1o vorsehen sind. An dem gegenüberliegenden, dem Sektionsfelc1. 3o zugewendeten Rand sind die Sprossen 31 dagegen mit nach innen gerichteten Schenkeln 27* versehen, die mit den entsprechenden Schenkeln 21' der Längsstäbe des Rahmens der Bodensektion 1' zusammen zur Befestigung einer z.B. aus Metallblech bestehenden vorderen Füllungsplatte 15 dienen, die ein Schloßblech zur Anordnung des Schlosses 14 bildet und an der Innenseite der Schenkel 21' durch nur von innen zugängliche Schrauben 34 befestigt ist. Wie aus Fig. bis 4 hervorgeht, ist dieses Schloßblech 15 etwa in dem gleichen geringen Abstand von der Vorderfläche der Bodensektion 1' wie die sonstigen Füllungen der Sektionen angeordnet, so daß auf ihrer Innenseite gegenüber Raum zur Unterbringung des Schlosses 14 innerhalb der Jodensektion bleibt.
Das in dem Schloßfeld 3o angeordnete Schloß 14 weist einen Doppel-Profilzylinder 26 auf und ist mit den beiden Schloßriegeln 17 versehen, die durch Drehen der Doppelolive 16 in Richtung der in Fig. 4 gezeichneten Pfeile bewegbar sind. Die Schloßriegel 17 stehen in Eingriff mit an beiden Enden der Bodensektion 1· in nicht dargestellten SchloSstangenlagern längsverschiebbar angeordneten Schloßstangen 18, die beim Verschieben der Schloßriegel 17 nach aussen ebenfalls nach aussen verschoben werden und in entsprechende Öffnungen 28 der Zargen 11 eingreifen. Hierdurch wird bei gesperrter Doppelolive 16 verhindert, daß das Sektionstor geöffnet werden kann.
Wie aus Fig. 3 erkennbar ist, sind die Schloßstangen 18 mit ihrer Lagerung innerhalb des Hohlraumes 32 des Hohlprofiles 33 des oberen Rahmenstabes der unteren Sektion 1' angeordnet und stehen gemäß Fig. 2 nur mit dem glatten Schaft nach der Zarge 11 hin vor. Die Schloßstangen und Schloß=festangenlager sind daher gegen Verschmutzung und Beschädigung gesichert untergebrachte
-S-
Damit auch das Schloß 14 mit den Schloßrl^eln 17 in dieser Weise gesichert angeordnet ist, ist auf der Innenseite der Sprossen 31 ein Schutzblech 19 befestigt, das mit der vorderen Platte bzw. dem Schloßblech 15 in dem Sektionsfeld 3o einen nach aussen vollkommen geschlossenen Hohlraum 31 bildet, in dem das Schloß 14 mit den Schloßriegeln 17 verdeckt und eingekapselt angeordnet ist.
Die beschriebene Schloßanordnung nach der Erfindung kann wie bereits erwähnt, auch bei einem Sektionstor angewendet werden, dessen Torblatt, abgesehen von dem Mittelteil der Bodensektion 1', in anderer Weise ausgebildet ist. Insbesondere ist die Erfindung auch für Sektionstore geeignet, die gemäß eigener Patentanmeldung P 16 59 585.0-25 vom 19. September 1967 mit einer Schlupftür versehen sind. Wenn hierbei die Schlupftür im Mittelteil des Torblattes des Sektionstores angeordnet ist, so werden anstelle eines Schlosses der beschriebenen Art zwei solcher Schlösser Jeweils links und rechts von der Schlupftür in einem Außenfeld der Bodensektion angeordnet. Wenn dagegen die Schlupftür in dem Torblatt außermittig angeordnet ist, so braucht nur ein Schloß angeordnet zu werden, das in der beschriebenen Weise im Mittelteil der Bodensoktion 1' des Torblattes angebracht, dabei aber um 18o° gedreht wird, so daß die Schloßstangen in dem Hohlprofil des unteren Längsstabes des Rahmens 2 der Bodensektion geführt werden.
Ansprüche;
- 7

Claims (4)

  1. Ansprüche
    1» Abscnließbares Sektionstor für Garagen, Hallen od. dgl. slit einem Torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, iamellenförmi^ea Sektionen, die an ihren freien Hänaern mittels Laufrollen auf nach innen etwa rechtwinklig abgebogenen Laufschienen geführt sind und beim Öffnen und Schließen des Tores im Bereich der Abbiegung der Laufschienen in den Verbindungsgelenken aus der Torfläche heraus abknicken und über eine sich allmählich ändernde Winkellage eine zu ihrer Ausgangslage etwa rechtwinklige Lage einnehmen und von denen mindestens die unterste Sektion einen aus Hohlprofilen bestehenden Rahmen zur Aufnahme einer Füllung aufweist, die durch die Längsstäbe des Rahmens verbindende Sprossen in mehrere Püllungsfelder unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zum Abschließen des Sektionstores dienendes Schloß (14), das wie an sich bekannt, Eit Schloßstangen (18) zur Verriegelung des Torblattes mit der Zarge ("5 Ί) des Tores versehen sind, mit seinen seitlich bewegbaren Schloßriegeln (17) in einem seitlich durch zwei Sprossen (31) begrenzten Sektions-Schloßfeld (3o) der untersten Sektion (I1) innerhalb eines Hohlraumes (31) angeordnet ist, der auf der Vorderseite und auf der Rückseite der untersten Sektion (11) durch an den längsverlaufenden Hohlprofilstäben (33) des Sektionsrahmens (2) und an den beiden Sprossen (31) befestigte Püllungsplatten (15, 19) vollkommen abgeschlossen ist und in dem die Schloßrigel (17) bis in den Hohlraum (32) von mindestens einem der beiden längsverlaufenden Hohlprofilstäbe des Sektionsranmens (2) geführt sind und dort mit den Schloßstangen (18) in Eingriff sind, die in dem Hohlprofilstab (33) verschiebbar gelagert sind.
  2. 2. Sektionstor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die längsverlaufenden Hohiprofiistäbe (33) und die Sprossen (31) der untersten Sektion (11) im Bereich des
    Sehloßfeldes (3o) mit in dieses hineinreichenden, mit der Vorderfläche der Sektion bzw. des Torblattes bündig liegenden Schenkeln (21', 271) versehen ist, auf deren Innenseite die als Schloßblech dienende vordere Fül— lungsplatte (15) durch nur von innen zugängliche Schrauben (34) befestigt ist,
  3. 3. Sektionstor nach Anspruch 1 oder 2 mit einer mittig angeordneten Schlupftür, die in Übereinstimmung mit den Sektionen des Torblattes in gleichartige Sektionen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß es auf beiden Seiten der Schlupftür in je einem Außenfeld der untersten Sektion (I1) mit einem Schloßfeld (3o) zur Aufnahme eines Schlosses (14) versehen ist.
  4. 4. Sektionstor nach Anspruch 1 oder 2 mit einer außermittig angeordneten Schlupftür, die in Übereinstimmung mit den Sektionen des Torblattes in gleichartige Sektionen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßfeld (3o) mit dem Schloß (14) im Mittelteil der untersten Sektion (11) angeordnet ist und die Schloßstangen (18) in dem Hohlraum (32) des unteren längsverlaufenden Hohlprofilstabes (33) verschiebbar gelagert sind.
    Der Patentanwalt
DE6608173U 1967-10-18 1967-10-18 Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl. Expired DE6608173U (de)

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