DE6608173U - Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl. - Google Patents
Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl.Info
- Publication number
- DE6608173U DE6608173U DE6608173U DE6608173U DE6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U DE 6608173 U DE6608173 U DE 6608173U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lock
- door
- section
- sectional
- frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 8
- 240000007817 Olea europaea Species 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 7553-56-2 Chemical compound [I] ZCYVEMRRCGMTRW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 235000013601 eggs Nutrition 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 229910052740 iodine Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011630 iodine Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/0021—Locks or fastenings for special use for overhead or roll-up doors, e.g. garage doors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/16—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
- E05D15/24—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane consisting of parts connected at their edges
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/48—Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
- E06B3/485—Sectional doors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/106—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gates (AREA)
Description
tI 1 4 I I I 4
DJpI.-Ing. H. MITSCHERUCH 8 MÖNCHEN 22,
Dr. rer. not. W. KORBER
PATENTANWÄLTE
2o. April 1971 /Pr
Busch-Jaeger Dürener Metallwerke
Aktiengesellschaft
Düren 7 RhId.
Gebrauchsmusteranmeldung B 73 163/68a Gbm
Sektionstor für Garagen, Hallen od. dgl.
Sektionstor für Garagen, Hallen od. dgl.
Die Erfindung betrifft ein für Garagen, Hallen od. dgl. bestimmtes
abschließbares Sektionstor mit einem Torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen und jeweils aus
Rahmen und in sie eingesetzten Füllungen bestehenden Iamellenförmigen
Sektionen, die an ihren freien Händern mittels Laufrollen auf nach innen abgebogenen Laufschienen geführt
sind und beim Öffnen und Schließen des Tores im Bereich der Abbiegung der Laufschienen in den Verbindungsgelenken aus der
Torfläche heraus abknicken und über eine sich ändernde Winkellage eine zu ihrer Ausgangslage etwa rechtwinklige Lage
θ xnne jjjjIc η.
Bei Sektionstoren dieser Art ist es bekannt, ein Schloß mit von ihm ausgehenden seitlichen Schloßstangen zu verwenden
und das Schloß mit den Schloßstangen an der Innenseite einer Sektion des Torblattes frei zugänglich und sichtbar anzuordnen.
Hierbei ist das Schloß mit den Schloßstangen der Gefahr der Verschmutzung und Beschädigung ausgesetzt.
Durch diese Erfindung sollen diese Nachteile vermieden und eine Schloßanordnung geschaffen werden, bei der das Schloß
mit den Schloßstangen verdeckt und gegen Verschmutzung und Beschädigungen gesichert angeordnet ist.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß mindestens ein zum Abschließen des Sektionstores dienendes
Schloß, das, wie an sich bekannt, mit Schloßstangen zur ?errieglung
des Torblattes mit der Zarge des Tores versehen sind, mit seinem seitlich bewegbaren Schloßriegeln in einem
seitlich durch zwei Sprossen begrenzten Sektions-Schloßfaid
der untersten Sektion innerhalb eines Hohlraumes angeordnet ist. der auf der Vorderseite und auf der Hückseite der untersten
Sektion durch an den längsverlaufenden Hohlprofilstäben des Sektionsrahmens und an den beiden Sprossen befestigte
Füllungsplatten vollkommen abgeschlossen ist und in dem die
Schloßriegel bis in den Hohlraum von mindestens einem der beiden längsverlaufenden Hohlprofilstäbe des Sektionsrahmens
geführt sind und dort mit den Schloßstangen in Eingriff sind, die in dem Hohlprofilstab verschiebbar gelagert sind.
Bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Sektionstor ist das Schloß mit den zugehörigen Teilen vollkommen verdeckt
und unsichtbar angeordnet. Es ist ferner vor Verschmutzung und Beschädigungen geschützt und damit nicht störanfällig.
Insbesondere sind die Schloßstangen vor absichtlichen Beschädigungen
geschützt und eiabruchssicher angeordnet.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand fier in der Zeichnung
als Beispiel dargestellte Ausführungsform eines nach oben zu öffnenden Sektionstores beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
. 1 das Torblatt des Sektionstores in der Vorderansicht;
Pig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A der Pig« 1;
Pig. 3 einen Schnitt durch die Bodensektion des Torblattes
nach der Linie E-E der Pig. I, und
Pig. 4 einen Schnitt nach der Linie P-P der Pig. 1.
It · · ti»
» · ■ t Il
I * t t
Bei der dargestellten Ausführungsform des Sektionstores
besteht das Torblatt gemäß Fig. 1 aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Sektionen 1 lamellenartiger Form,
das in bekannter, nicht dargestellter Weise aus seiner etwa senkrechten Verschlußstellung in der Vorderwand einer Garage,
Halle od. dgl. auf einer durch seitliche abgebogene Laufschienen gebildeten Führung in seine Offenstellung bewegbar
ist, in der das Torblatt unter der Decke des betreffenden Raumes eine etwa waagerechte Lage einnimmt.
Die lamellenförmigen Sektionen 1, deren Anzahl und Höhe sich
nach der lichten Toröffnung richten, sind an ihren Längsund Querrändern durch einen rechteckigen Rahmen 2 begrenzt,
der durch Hohlprofilstäbe der aus Fig. 2 und 3 ersbhtlichen Querschnittsform gebildet ist, Bei der dargestellten Ausführungsform
haben die Hohlprofile aller Rahmenstäbe, abgesehen von den etwas geänderten Längsstäben des Rahmens 2 der
untersten Sektion 11, gleiche Querschnittsform und -größe.
Die längsverlaufenden Rahmenstäbe sind ferner durch senkrechte
Sprossen 3 miteinander verbunden, durch die die Sektionen 1 in einzelne Felder aufgeteilt werden. Die Sprossen
sind jeweils durch zwei senkrechte Schrauben 4, die durch einen mittleren Steg 19 der Sprossen hindurchgefünric sinä,
an den Längsgliedern des Rahmens 2 befestigt*
Zur gelenkigen Verbindung der Sektionen 1 sind Scharniere S
angeordnet.
Die Hohlprofile der Rahmen 2 sind Rechteck-Profile, deren
den Scharnieren 5 abgewendete Wandung 2o nach dem Sektionsfeld zu über das Hohlprofil hinaus verlängert ist und einen
Schenkel 21 bildet, an dessen Innenseite zwei Haltestege 22 für einen Dichtungsstreifen 7, z.B. einen Heopren-Streifen,
befestigt sind. Die dem Sektionsfeld zugewendete Wandung 23 des Hohlprofiles ist an der dem Schenkel 21 gegenüberliegenden
Seite und in der Mitte jeweils mit klauenartigen Haltegliedern 24 bzw. 25 versehen, in die von innen her eine etwa
U-förmige mit federnden Schenkeln versehene Klemmleiste 6
mit hakenartigen Rand-Abbiegungen eingesetzt sind. Die Klemmleiste 6 ist auf ihrer den Haltestegen 22 des Schenkels 21
zugekehrten Seite mit gleichartigen Haltestegen für einen dem Dichtungsstreifen 7 gegenüberliegenden Dichtungsstreifen
G versehen.
Zwischen den Dichtungsstreifen 7, 8 der Hohlprofile des Rahmens 2 und der Sprossen 3 sitzen in den auf die unterste
Sektion 11 nach oben folgenden Sektionen 1 Glasscheiben 9,
die z.B. aus Kunststoff/Ieslehen können, während die Felder
der untersten Sektion 1'· durch zwischen den Dichtungsstreifen
7, 8 eingesetzte Blechplatten 1o als Füllungen verschlossen
sind.
Für die erfindungsgemäße Anordnung des Schlosses ist die
vorbeschriebene Ausbildung der Sektionen 1 des Torblattes nicht Bedingung. Z.B. können sta+t der Glasscheiben auch
undurchsichtige Füllungen in die Rahmen 2 der Torsektionen 1 eingesetzt sein. Auch können die Rahmenstäbe dieser Sektionen
anders ausgebildet oder bei entsprechender Ausbildung der Sektionen 1 auch weggelassen sein. Zedoch ist zur Anwendung
des Schlosses nach der Erfindung mindestens derjenige Teil der Bodensektion 1%, in dem das Schloß anzubringen ist,
mit einem Rahmen 2 aus Hohlprofilstäben 35 der beschriebenen
Querschnittsform versehen, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich ist. An dem unteren Rand des unteren Längsstabes ist dabei
ein Dichtungsstreifen 13 zur Bodenabdichtung bei geschlossenem Tor angebracht.
Weiterhin sind, wenn das Schloß im Mittelteil der Bodensektion 1' angebracht werden soll, wie dies in Fig. 1 gezeigt
ist, in diesem Mittelteil zwei Sprossen 31 in verhältnismässig
geringem Abstand voneinander angeordnet, die ein Sektionsfeld 3o, der Bodensektion 1! seitlich begrenzen
und jeweils nur an dem diesem Feld abgewendeten Rand mit
Haltestegen für die Dichtungsstreifen 7 und 8 und dip Füllplatten 1o vorsehen sind. An dem gegenüberliegenden, dem
Sektionsfelc1. 3o zugewendeten Rand sind die Sprossen 31 dagegen
mit nach innen gerichteten Schenkeln 27* versehen, die mit den entsprechenden Schenkeln 21' der Längsstäbe des Rahmens
der Bodensektion 1' zusammen zur Befestigung einer z.B.
aus Metallblech bestehenden vorderen Füllungsplatte 15 dienen, die ein Schloßblech zur Anordnung des Schlosses 14
bildet und an der Innenseite der Schenkel 21' durch nur von
innen zugängliche Schrauben 34 befestigt ist. Wie aus Fig. bis 4 hervorgeht, ist dieses Schloßblech 15 etwa in dem
gleichen geringen Abstand von der Vorderfläche der Bodensektion 1' wie die sonstigen Füllungen der Sektionen angeordnet,
so daß auf ihrer Innenseite gegenüber Raum zur Unterbringung des Schlosses 14 innerhalb der Jodensektion bleibt.
Das in dem Schloßfeld 3o angeordnete Schloß 14 weist einen Doppel-Profilzylinder 26 auf und ist mit den beiden Schloßriegeln
17 versehen, die durch Drehen der Doppelolive 16 in Richtung der in Fig. 4 gezeichneten Pfeile bewegbar sind.
Die Schloßriegel 17 stehen in Eingriff mit an beiden Enden der Bodensektion 1· in nicht dargestellten SchloSstangenlagern
längsverschiebbar angeordneten Schloßstangen 18, die beim Verschieben der Schloßriegel 17 nach aussen ebenfalls
nach aussen verschoben werden und in entsprechende Öffnungen 28 der Zargen 11 eingreifen. Hierdurch wird bei gesperrter
Doppelolive 16 verhindert, daß das Sektionstor geöffnet werden kann.
Wie aus Fig. 3 erkennbar ist, sind die Schloßstangen 18 mit ihrer Lagerung innerhalb des Hohlraumes 32 des Hohlprofiles
33 des oberen Rahmenstabes der unteren Sektion 1' angeordnet
und stehen gemäß Fig. 2 nur mit dem glatten Schaft nach der Zarge 11 hin vor. Die Schloßstangen und Schloß=festangenlager
sind daher gegen Verschmutzung und Beschädigung gesichert untergebrachte
-S-
Damit auch das Schloß 14 mit den Schloßrl^eln 17 in dieser
Weise gesichert angeordnet ist, ist auf der Innenseite der Sprossen 31 ein Schutzblech 19 befestigt, das mit der vorderen
Platte bzw. dem Schloßblech 15 in dem Sektionsfeld 3o
einen nach aussen vollkommen geschlossenen Hohlraum 31 bildet, in dem das Schloß 14 mit den Schloßriegeln 17 verdeckt und
eingekapselt angeordnet ist.
Die beschriebene Schloßanordnung nach der Erfindung kann wie bereits erwähnt, auch bei einem Sektionstor angewendet
werden, dessen Torblatt, abgesehen von dem Mittelteil der Bodensektion 1', in anderer Weise ausgebildet ist. Insbesondere
ist die Erfindung auch für Sektionstore geeignet, die gemäß eigener Patentanmeldung P 16 59 585.0-25 vom
19. September 1967 mit einer Schlupftür versehen sind. Wenn hierbei die Schlupftür im Mittelteil des Torblattes des
Sektionstores angeordnet ist, so werden anstelle eines Schlosses der beschriebenen Art zwei solcher Schlösser Jeweils
links und rechts von der Schlupftür in einem Außenfeld der Bodensektion angeordnet. Wenn dagegen die Schlupftür in
dem Torblatt außermittig angeordnet ist, so braucht nur ein Schloß angeordnet zu werden, das in der beschriebenen Weise
im Mittelteil der Bodensoktion 1' des Torblattes angebracht,
dabei aber um 18o° gedreht wird, so daß die Schloßstangen in dem Hohlprofil des unteren Längsstabes des Rahmens 2 der
Bodensektion geführt werden.
Ansprüche;
- 7
Claims (4)
- Ansprüche1» Abscnließbares Sektionstor für Garagen, Hallen od. dgl. slit einem Torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, iamellenförmi^ea Sektionen, die an ihren freien Hänaern mittels Laufrollen auf nach innen etwa rechtwinklig abgebogenen Laufschienen geführt sind und beim Öffnen und Schließen des Tores im Bereich der Abbiegung der Laufschienen in den Verbindungsgelenken aus der Torfläche heraus abknicken und über eine sich allmählich ändernde Winkellage eine zu ihrer Ausgangslage etwa rechtwinklige Lage einnehmen und von denen mindestens die unterste Sektion einen aus Hohlprofilen bestehenden Rahmen zur Aufnahme einer Füllung aufweist, die durch die Längsstäbe des Rahmens verbindende Sprossen in mehrere Püllungsfelder unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zum Abschließen des Sektionstores dienendes Schloß (14), das wie an sich bekannt, Eit Schloßstangen (18) zur Verriegelung des Torblattes mit der Zarge ("5 Ί) des Tores versehen sind, mit seinen seitlich bewegbaren Schloßriegeln (17) in einem seitlich durch zwei Sprossen (31) begrenzten Sektions-Schloßfeld (3o) der untersten Sektion (I1) innerhalb eines Hohlraumes (31) angeordnet ist, der auf der Vorderseite und auf der Rückseite der untersten Sektion (11) durch an den längsverlaufenden Hohlprofilstäben (33) des Sektionsrahmens (2) und an den beiden Sprossen (31) befestigte Püllungsplatten (15, 19) vollkommen abgeschlossen ist und in dem die Schloßrigel (17) bis in den Hohlraum (32) von mindestens einem der beiden längsverlaufenden Hohlprofilstäbe des Sektionsranmens (2) geführt sind und dort mit den Schloßstangen (18) in Eingriff sind, die in dem Hohlprofilstab (33) verschiebbar gelagert sind.
- 2. Sektionstor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die längsverlaufenden Hohiprofiistäbe (33) und die Sprossen (31) der untersten Sektion (11) im Bereich desSehloßfeldes (3o) mit in dieses hineinreichenden, mit der Vorderfläche der Sektion bzw. des Torblattes bündig liegenden Schenkeln (21', 271) versehen ist, auf deren Innenseite die als Schloßblech dienende vordere Fül— lungsplatte (15) durch nur von innen zugängliche Schrauben (34) befestigt ist,
- 3. Sektionstor nach Anspruch 1 oder 2 mit einer mittig angeordneten Schlupftür, die in Übereinstimmung mit den Sektionen des Torblattes in gleichartige Sektionen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß es auf beiden Seiten der Schlupftür in je einem Außenfeld der untersten Sektion (I1) mit einem Schloßfeld (3o) zur Aufnahme eines Schlosses (14) versehen ist.
- 4. Sektionstor nach Anspruch 1 oder 2 mit einer außermittig angeordneten Schlupftür, die in Übereinstimmung mit den Sektionen des Torblattes in gleichartige Sektionen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloßfeld (3o) mit dem Schloß (14) im Mittelteil der untersten Sektion (11) angeordnet ist und die Schloßstangen (18) in dem Hohlraum (32) des unteren längsverlaufenden Hohlprofilstabes (33) verschiebbar gelagert sind.Der Patentanwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6608173U DE6608173U (de) | 1967-10-18 | 1967-10-18 | Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6608173U DE6608173U (de) | 1967-10-18 | 1967-10-18 | Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6608173U true DE6608173U (de) | 1971-07-15 |
Family
ID=33440485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6608173U Expired DE6608173U (de) | 1967-10-18 | 1967-10-18 | Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6608173U (de) |
-
1967
- 1967-10-18 DE DE6608173U patent/DE6608173U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT242317B (de) | Zerlegbares Möbelstück | |
| CH624729A5 (de) | ||
| DE69212276T2 (de) | Industrietor mit wärmegedämmtem aufrollbarem Belang | |
| DE3219196C1 (de) | Einbruchsicherungsvorrichtung | |
| DE3210468A1 (de) | Tuer- und fensterrahmen | |
| DE2312745A1 (de) | Faltuer aus stranggepresstem kunststoff | |
| EP0132842A2 (de) | Konstruktion zur gelenkigen Verbindung und Abdichtung zweier relativ gegeneinander schwenkbar beweglicher Tür- oder Torelemente | |
| DE2258179C3 (de) | Bodenseitige Führung für eine Duschkabinenschiebetür | |
| DE1683419A1 (de) | Tuerelement | |
| DE6608173U (de) | Sektionstor fuer garagen, hallen od. dgl. | |
| DE2523314B2 (de) | Trennwand für Dusche | |
| DE2924444C2 (de) | Zarge für Fenster oder Türen, insbesondere für Kellerfenster | |
| DE102010061137B4 (de) | Duschtrennwand oder -kabine | |
| DE2121961A1 (de) | Hohlprofil sowie aus diesem bestehender Fenster- und/oder Türrahmen | |
| DE1653941A1 (de) | Sektionstor fuer Garagen,Hallen od.dgl. | |
| DE1559864A1 (de) | Scharnier | |
| AT316829B (de) | Metallrahmen | |
| DE1659585A1 (de) | Sektionstor fuer Garagen,Hallen od.dgl. | |
| DE7234902U (de) | Türzarge aus Metall oder Kunststoff | |
| AT404668B (de) | Duschtürenwand | |
| DE7516780U (de) | Bausatz zum Erstellen einer Duschkabine | |
| DE2002838A1 (de) | Hohlprofilstab fuer Fenster- oder Tuerrahmen | |
| DE2329573A1 (de) | Profilsatz fuer die herstellung von tueren, fensterrahmen, waenden und dergleichen | |
| DE2355583C3 (de) | Verglaster Metallfliigelrahmen für Fenster, Türen o.dgl | |
| DE7320176U (de) | Fenster bzw Tür aus Kunststoff profilen |