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DE1659585A1 - Sektionstor fuer Garagen,Hallen od.dgl. - Google Patents

Sektionstor fuer Garagen,Hallen od.dgl.

Info

Publication number
DE1659585A1
DE1659585A1 DE19671659585 DE1659585A DE1659585A1 DE 1659585 A1 DE1659585 A1 DE 1659585A1 DE 19671659585 DE19671659585 DE 19671659585 DE 1659585 A DE1659585 A DE 1659585A DE 1659585 A1 DE1659585 A1 DE 1659585A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
frame
sections
bars
door leaf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671659585
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Publication of DE1659585A1 publication Critical patent/DE1659585A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/48Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
    • E06B3/485Sectional doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5807Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable
    • E06B3/5821Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable hooked on or in the frame member, fixed by clips or otherwise elastically fixed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B2003/7057Door leaves with little passing through doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

  • Sektionstor für Garage-n,__Hallen od. dgl. Die Erfindung betrifft ein für Garagen, Hallen od. dgl. bestimmtes Sektionstor mit einem Torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenem und jeweils aus Rahmen und in sie eingesetzten Püllungen bestehenden lamellenförmigen Sektionen, die an ihren freien Rändern mittels Laufrollen auf nach innen abgebogenen Laufschienen geführt sind und beim Öffnen und Schliessen des Tores im Bereich der Abbiegung der Laufschienen in den Verbindungsgelenken aus der Torfläche heraus abknicken und über eine sich ändernde Winkellage eine zu ihrer Ausgangslage etwa rechtwinklige Lage einnehmen.
  • Es ist ein Sektionstor dieser Art bekannt, bei dem die einzelnen Sektionen aus profilierteng verzinkten Stahlblechen bestehen, die an ihrer Rückseite durch Scharniere, derart miteinander verbunden eindl dass das gesamte Torblatt eine geschlossene, undurchsichtige Fläche bildet. Hierbei sind die Sektionen durch die an ihren Längsrändern durch die Profilierung gebildeten Flanschen und durch längsverlaufende Sicken versteift.
  • Es ist weiterhin bekannt, die Sektionen des Torblattes durch Rahmen und in diese-eingesetzten Füllungen zu bilden. Bei dieser bekannten Ausbildung besteht jedoch keine Einbruch--'cherheit. Ausserdem bilden auch hierbei die Sektionen bei geschlossenem Tor eine undurchsichtige Fläche.
  • Durch die Erfindung soll demgegenüber die Bildung eines Sektionstores mit aus Rahmen und in sie eingesetzten Füllungen bestehenden Sektionen ermöglich werden, dessen Torfläche zum grössten Teil durchsichtig, aber doch einbruchsicher ausgebildet ist. Weiterhin soll die Erfindung eine Ausbildung ermöglichen, die im Bedarfsfall das Betreten der Garage oder der Halle zulässt, ohne das gesamte Tor öffnen zu müssen.
  • Demgemäss besteht die Erfindung bei einem Sektionstor der genannten Art zunächst darin, dass die Füllungen der Sektionen mindestens im oberen Teil des Torblattes aus Glasscheiben bestehen und diese Glasscheiben ebenso wie die aus anderem Material bestehenden Füllungen der anderen Sektionen mit ihren Rändern zwischen zwei einander gegenüberliegenden Dichtungestreifen elastisch eingespannt sind, von denen die äus-.seren Dichtunges-beifen an den als Hohlprofile ausgebildeten Stäben des Rahmens jeder Sektion sowie an den die Sektionen in Torblattfelder aufteilenden Sprossen und die inneren Dichtungsstreifen an Klemmleisten angebracht sind, die in die Rahmenstäbe und die Sprossen von hinten lösbar eingesetzt sind. Uine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ergibt sichy wenn die längsverlaufenden Hohlprofilstäbe der Rahmen von mehreren aneinander anschliessenden Sektionen im unteren Bereich des Torblattes zur Bildung einer Schlupftür in der senkrechten Mittellinie zweier benachbarter Sprossenreihen unterbrochen und in diesem Bereich anstelle der Sprossen beiderseits der beiden Mittellinien senkrechte Rahmenstäbe von gleichem Profil wie die anderen Rahmenstäbe angeordnet und hierdurch innerhalb der Torblattsektionen von diesen getrennte Schlupftürsektionen-mit eigenen Rahmen und von der Breite und Höhe eines Torblattfeldes gebildet sind, die an ihren waagerechten Rahmenstäben für sich miteinander durch Scharniere als Verbindungsgelenke verbunden sind und deren senkrechte Rahmenstäbe auf der einen Seite an den senkrechten Rahmenstäben der benachbarten Sektionen lose anliegen und auf der anderen Seite mit den senkrechten Rahmenstäben der benachbarten Sektionen je für sich durch Türscharniere mit senkrechter Drehachse verbunden sind. Bei einem in dieser Weise gemäss der Erfindung ausgebildeten Sektionstor kann das Torblatt mit einer grossen durchsichtigen Glasfläche versehen sein, ohne dass hierdurch eine Bruch- oder Einbruchsgefahr besteht. Hierdurch wird die Garage oder der sonstige Raum bei Tageslicht und auch bei künstlichem Licht von aussen übersehbar und die Unfallgefahr durch die besere #lbersicht von innen und von aussen vermindert. Wenn in dem Torblatt gemäss der Erfindung eine Schlupftür angebracht ist, so liraudit für den Personenverkehr nicht das ganze 12or, sondern nur die Schlupftür geöffnet zu werden. Hierdurch und durch die Verglasung des Torblattes können z.B. auch am Tage in der Garage Arbeiten durchgeführt 'verden, ohne dass das Tor geöffnet zu werden braucht. Ausserdem werden infolge der Anwendung einer Schlupftür die Heizkosten gesenkt. Die Ausbilduing kann dabei derart sein, dass das Tor mittels einer mit einem L'ndschalter versehenen elektrischen Verriegelung nur hei geschlossener Schlupftür geöffnet werden kann. Hierdurch werden Funktionsstörungen und Unfallmöglichkeiten verhindert.
  • Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in der Zeichnung als Beispiele dargestellten Ausführungsformen eines nach oben zu Öffnenden Sektionstores beschrieben.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch das Sektionstor in einer Zwischenstellung; Fig. 2 eine erste Ausführungsform des Sektionstores in Vorderansicht; Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie, A-A der Fig.
  • yig. 49 5 und 6 Schnitte nach den Linien B-B, C-Ct und D-D der Fig. 'el; Fig. 7 einn, zweite Ausführungsform des Sektionstores in Vorderansicht; 2ig. 8 einen Schnitt nach der Linie A-A der Pig. 7; 2ig. 99 10 und 11 Schnitte nach den Linien B-B, C-C und D-D der-Fig. 7.
  • Das Torblatt des dargestellten Sektionstores besteht nach Fig. 1 und 2 aus einzelnen gelenkig miteinander verbundenen Sektionen 1 lamellenartiger Form und ist, wie aus 2ig. 1 ersichtlich ist, aus seiner Verschlusstellung in der Vorderwand einer Garage oder Halle od. dgl. auf einer durch seitliche abgebogene Laufschienen 14 gebildeten 2ührung über die Zwischenstellung nach '111ig. 1 in seine Offenstellung bewegbar, in der es unter der Decke 16 des betreffenden Raumes eine waagerechte Lago einnimmt. Zur Führung auf den Laufschienen 14 sind an beiden Seiten der Sektionen 1 Rollvorrichtungen mit Laufrollen 15, angebracht, die, wie an sich. bekannt, einstellbar sein können. Beim Öffnen und Schliessen knicken die Sektionen 1 Dias Torblattes in bekannter '.",eise im Bereich der Abbiegung 17 der Laufschienen 15 aus der Fläche des Torblattes heraus ab und gehen Uber eine sich stetig ändernde Winkellage aus ihrer Ausgangslage in eine zu dieser etwa rechtwinklige bzw. waagerechte Lage über. Das Öffnen und Schliessen des Tores kann wahlweise von Hand oder durch erfolgen.
  • Die lamellenförmigen Sektionen 1, deren Anzahl und Höhe sich nach der lichten Toröffnung richten, sind an ihren Ldnge-und Querrändern durch einen rechteckigen Rahmen 2 begrenzt, der durch die aus den Fig. 39 4 und 5 ersichtlichen Hohlprofilstäbe gebildet ist. Bei den dargestellten Ausführungsformen haben die Hohlprofile aller Rahmenstäbe, abgesehen von dem unteren Rahmenstab der untersten Sektion- 11, gleiche Wuerschnittsform und -grösse. Die längsverlaufenden Rahmenstäbe sind ferner durch senkrechte Sprossen 3 miteinander verbunden, durch die die Sektionen 1 in einzelne Polder aufgeteilt werden. Die Sprossen -7 sind jeweils durch zwei senkrechte S -chrauben 4, die durch einen mittleren Steg 19 der Sprossen hindurchgeführt sind, an den Längsgliedern des Rahmens 2 befestigt.
  • Zur gelenkigen Verbindung der Sektionen 1 sind Scharniere 5 angeordnet, deren Schenkel 18 jeweils mit den einander zugekehrten Längsstäbender Rahmen 2 zweier benachbarten Sektionen verschraubt sind. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, können diese Scharniere an den beiden Enden jeder Sektion 1 zugleich zur Lagerung der Laufrollen 15 verwendet werden.
  • Die Hohlprofile-der Rahmen 2 sind Reeliteck-Profile, deren den Scharnieren 5 abgewendete Wandung 20 nach dem Sektionsfeld zu über das Hohlprofil hinaus verlängert ist und einen Schen-' kel 21 bildet, an dessen Innenseite zwei Haltestege 22 -für einen Dichtungsstreifen 7, z.B. einen Neopren-Streifen, befestigt sind. Die dem Sektionsfeld zugewendete Wandung 23 des Hohlprofiles ist an der dem Schenkel 21 gegenüberliege#Üden Seite und in der Mitte jeweils mit klauenartigen Haltegliedern. 24 bzw. 25 verBehen, in die von innen her eine etwa U-förmige mit federnden Schenkeln versehene Klemmleiste 6 mit hakenartigen Rand-Abbiegungen 33, 34 eingesetzt werden kann. Die Klemmleiste 6 ist auf ihrer den Haltestegen 22 des Schenkels 21 zugekehrten Seite mit gleichartigen Haltestegen 26 für einen dem Dichtungsstreifen 7 gegenüberliegenden Dichtungsstreifer- 8 versehen.
  • Die Sprossen 3 haben gemäss Fig. 3 einen T-förmigen Querschnitt mit dem Mittelsteg 19 und den seitlichen Flanschen 27. Diese Flanschen sind auf ihrer Innenseite ebenfalls mit Haltestegen 29 für einen Dichtungsstreifen 7 versehen. Der Mittelsteg 19.der Sprosse weist auf beiden Seiten an seinem inneren. Rand und in der Mitte klauenartige Halteglieder 2b auf, in die ebenso wie in die Halteglieder 24, 25 der Rahmenstäbe von innen her jeweils eine Klefinnleiste 61 einsetzbar ist. Diese sind wiederum auf ihrer den Haltestegen 29 zugewendeten Seite mit gleichartigen Haltestegen 30 versehen, in die jeweils ein Dichtungsstreifen 8 eingesetzt ist.
  • Zwischen den Dichtungsstreifen 7, 8 der Hohlprofile des Rahmens 2 und der Sprossen 3 sitzen in den auf die unterste SÜtion 11 nach oben folgenden Sektionen 1-Glasseheiben 99 die z.B. aus ]?lexiglas bestehen können, während die Felder der untersten Sektion 11 durch zwischen den Dichtungsstreifen 7, 8 eingesetzte Blechplatten 10 als Füllungen verschlossen sind. Die Klemmleisten 6, 61 können zwar von innen her durch leichtes Zusammendrücken an den Hohlprofilen der Rahmen 2 und den Sprossen festgeklemmt ihnd auch. von diesen gelöst bzw. weggenommen werden. Von aussen her sind jedoch die Klemmleisten nicht lösbar, da ein von aussen wirkender Druck immer auf die rechtwinklig zur Glasscheibe 9 bzw. Füllung 10 gerichtete Wandung 31 jeder Klemmleiste 6, 61 auftrifft und diese Wandung im Gegensatz zuden gegenüberliegenden Klemmrändern der Klemmleisten nicht zusammendrückbar ist. Die 111üllungen 9, 10 sind daher in dem Rahmen 2 und den Sprossen 3 einbruchsicher angeordnet. Trotzdem sind sie elastisch gelagert, so dass bei den aus Glas gebildeten Füllungen keine Gefahr eines Glasbruches bei Bewegungen des Torblattes besteht. Dabei. ist durch die elastische Einspannung der Glasscheiben und sonstigen Püllungen zwischen den Dichtungsstreifen 7, 8 ein(- - Dllkomr#ene Dichtigkeit gegen Eindringen von Wasser und Staub gewährleistet. Sollte es trotzdem no-t.wendig sein, eine Glasscheibe 9 auszuwechseln, so kann dies leicht und schnell durch Zusammendrücken der Klemmleisten 6, 61 in dem betreffenden Feld und Wegnehmen derselben von innen her durchgeführt werden.
  • Um zu vermeiden, dass Wasser oder Staub zwischen den einzelnen Sektionen 1, 11 eindringen kann, sind alle längsver- - laufenden Hohlprofile der Rahmen 2 mit Ausnahme des unteren Rahmenlängsstabes der untersten Sektion 1 1 an ihrem unteren äusseren Hand mit einer äusseren Deckleiste 32 versehen, die den oberen Rand der jeweils unteren Sektion bei geschlossenem Tor von oben her Übergreift. Hierdurch wird der Längsspalt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Sektionpn, des Torblattes einwandfrei verdeckt und gegen das Eindringen von Wasser von der Aussenseite gesichert.
  • Zur seitlichen und oberen Abdichtung zwischen dem Torblatt und der Zarge 11 sind an den seitlichen Hohlprofilstäben d4?r Rahmen 2 und am oberen Rand des oberen Längsstabes der oberen Sektion 1 Dichtungslippen 12 aus Gummi oder Kunststoffangeordnet. Zur unteren Abdichtung ist in eine schwalbenschwanzförmig unterschnittene Längsnut im unteren Längsstab dei unteren Rahmens 2 ein profilierter Dichtungsstreifen 13 aus Gummi oder Kunststoff eingesetzt, der an seinen beiden Längsrändern mit über die innere und äussere Fläche des Torblattes etwas vorstehenden Dichtungslippen 43 versehen ist.
  • Bei der Ausführungsform des Tores nach ülig. 7 bis 11 ist in dem Torblatt eine Schlupftür 35 angeordnet. Hierzu sind die l-ängsverlaufenden Hohlprofilstäbe der Rahmen 2 der vier unteren Sektionen 1, 11 in der Flucht der senkrechten Mittellinien 36 zweier 'benachbarter Reihen von Sprossen 3 unterbrochen. Ausserdem sind anstelle der Sprossen beiderseits der beiden Mittellinien 36 senkrechte Rahmenstäbe 37, 38 von dem gleichen Profi.1 wie der anderen Rahmenstäbe angeordnetg so dass die Rahmen der vier unteren Torblatteektionen zu beiden Seiten der Schlupftür 35 an diese angrenzend geschlossen werden und für die Schlupftür Sektionen 39 mit Jeweils eigenen Rahmen 2 gebildet werden, die jeweils der Höhe und Breite eines Torblattfeldes entsprechen. Die Schlupftürsektionen 39 sind an-ihren waagerechten Rahmenstäben fUr sich durch Scharniere 40 gelenkig miteinander verbunden, so dass sie beim Uffnen und Schliessen-des Tores die Abknickbewegungen der anderen Sektionen 1, 11 mitmachen. Die senkrechten Rahmenstäbe 37 der Schlupftürsektionen 39 sind auf der einen Seite der Schlupftür 35 mit den senkrechten halimenstäben 3d der Torblattsektionen 1, 11 durch Türscharniere 41 mit senkrechter Drehachse verbunden und liegen an der anderen Seite bei geschlossener Schlupftür an den senkrechten Hahmenstäben 3b der an dieser.Seite anschliessenden Torblattsektionen lose an. An dieser Seite kann die Schlupftür 35 z.B. durch ein Einsteckschloss mit dem Torblatt verriegelt sein. Wenn dieses Schloss geöffnet wird, so kann somit die Schlupftür 35 nach aussen geöffnet werden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 bis 10 ist eine untere Schwelle 42 angeordnet.
  • Pür das Torblatt kann eine nicht dargestellte elektrische Verriegelung mit einem Endschalter vorgesehen sein, die das Öffnen des Tores verhindert, solange die Schlupftür 35 nicht geschlossen ist.

Claims (2)

  1. Ansprüche :e-'- - 1. -Sektionstor für Garagen, Hallen od. dgl. mit einem Torblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen und jeweils aus Rahmen und in sie eingesetzten Füllungen bcstehenden lamellenfUrmigen Sektionen, die an ihren freien Handern mittels Laufrollen auf nach innen etwa rechtwinklig abgebogenen Laufschienen geführt sind und beim Öffnen und Schliessen des Tores im Bereich der Abbiegung der Laufschienen in den Verbindungsgelenken aus der Torfläche herausabknicken und über eine sich allmählich ändernde Winkellage eine zu ihrer Ausgangplage etwa rechtwinklige Lage einnehmen, dadurch ge- . kennzeichnet, dass die Füllungen der Sektionen (1) mindestens im oberen Teil des Torblattes aus Glasscheiben (9).bestehen und diese Glasscheiben ebenso wie die aus anderem Matprial bestehenden Füllungen (10) der anderen Sektionen (11) mit ihren Rändern zwischen zwei einander gegenüberliegenden Dichtungsstreifen (7, 8) elastisch eingespannt sind, von denen die äusseren Dichtungsstreifen (7) an den als Hohlprofile ausgebildeten Stäben des Rahmens (2) jeder Sektion sowie an den die Srktionen in Torblattfelder aufteilenden Sprossen (3) und die inneren Dichtungsstreifen (8) an Klemmleisten (6, 61) angebracht sind, die in die Hahmenstäbe und die Sprossen von hinten lösbar eingesetzt sind.
  2. 2. Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die längsverlaufenden Ilohlprofilstäbe der Rahmen (2) von mehreren aneinander anachliessenden Sektionen (1, l') im unteren Bereich des Torblattes zur Bildung einer Schlupftür (35) in der senkrechten Mittellinie (36) zweier benachbarter Sprossenreihen unterbrochen und in diesem Bereich anstelle der Sprossen beiderseits der beiden Mittellinien (36) senkrechte Rahmenstäbe (37, 38) von gleichem Profil wie die anderen Rahmenst--'-;be angeordnet'und hierdurch innerhalb der Torblattsektionen von diesen getrennte Schlupftürsektionen (39) mit eigenen Rahmen (21) und von der Breite und Höhe eines Torblattfeldes gebil,iet sind, die an ihren waagerechten Hahmenstäben für sich miteinander durch Scharniere (40) als Verbindungsgelenke verbunden sind undderen senkrechte Hahmenstäbe (37) auf der einen Seite an den senkrechten Rahmenstäben (38) der benachbarten Sektionen (1, 11) lose anliegen und auf der anderen Seite mit den senkrechten Rahmenstäben (38) der benachbarten Sektionen je für sieh durcli Türscharniere (41) mit senkrechter Drehachse verb-tindeii sind. 3. Tor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Holilprof ilstäbe der Rahmen (2 bzs. und 21 ) ein gleichartiges recliteckiges Grundprofil mit d(-n die kurzen Rechteckseiten bildenden Wandungen (20) und den die langen Rechteckseiten bildenden Wandungen (23) aufweisen und die äusseren kurzpri Wandungen (20) nach dem jeweiligen Sektionsfeld zu unter Bildung eines Schenkels (2-1) verlängert sind, an dessen Innenseite die den Rahmenstäben zugeordneten äusseren Dichtungsstreifen (7) angebracht sind. 4. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprücheg dadurch gel-'-Lennzeichnete dass die Sprossen (3) ein T-förmiges Profil mit einem Mittelsteg (10) und aussen liegender seitlichen Flanschen (27) aufweisen, an deren Innenseiten jeweils einer der den Sprossen (3) zugeordneten äusseren Dichtungsstreifen (7) angebracht sind. 5. Tor nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass dir-- I#',lemrileisten (6, 61) durch im Wuerschnitt etwa U-förmige Profilleisten mit federnden Schenkeln gebildet sind, di#-- dem j--weiligen liahmenstab bzw. der jeweiligen Sprosse (3) zugekehrt und an Ibren freien R-Undern mit haly.Venartigen Ab- biegungen (33, 34) für den lösbaren Eingriff von klauenartigen Haltegliedern (24, 25) der Rahmenstäbe und obensolchen Haltegliedern (2b) am Mittelsteg (19) der Sprosse versehen sind. 6. Tor nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Schenkels (21) jedes Hohlprofilstabes der Sektionsrahmen (2, 21) und an den Planschen (27) der Sprossen (3) Paare von Haltestegen (22, 29) und diesen gegenüberliegend an den Klemmleisten (6, 6t) Paare von gleichartigen Haltestegen (26, 30) angebracht sind, die zur 11alterling der Dichtungsstreifen (7, 8) auf beiden Seiten der 2che#4Lben (9) dienen. 7. Tor na,#h einem der vorherg,#h-nden Aris pri 'if,h# ä. - dtidurch g("kr-,nnzr,ic,linet, dass die Sprossen --#%n Jon Isingsstäben der Onktionsrahmen (2) mittels befestigt sind, die durch die Sprossen hindurchgeführt sind. 8. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweils untere Ldngsstab der einzelnen Sektionsrahmen (2, 21) mit Ausnahme desjenigen.der untersten Sektion (11) am unteren Rand mit einer äusseren Deckleiste (32) versehen-ist, die bei geschlossenem Tor den je- weils oberen Längsstab der nach unten fol.!--:endG-u Sektion auf derAussenseite abdichtend übergreift.-g. Tor nach einem der vorhergehenden Ansprücheg dadurch gekennzeichnet, dass zur seitlichen und oberen Abdichtung zwischen dem Torblatt und der Zarge (11) an den seitlichen Hohlprofilstäben der Rahmen-(2) und am oberen Rand des oberen Hahmenstabes der obersten Sektion Dichtungslippen (12) aus Gummi oder Kunststoff angeordnet sind. 10. Tor nach einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch eine mit einem Endschalter versehene elektrische Verriegelung, die eine Öffnungsbewegung des Torblattes nur zulässt, wenn die Schlupftür (35) geschlossen ist. 11. Tor nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in eine schwalbenschwanzförmig unterschnitte-ne Längsnutan der Unterseite des unteren Längsstabes der untersten Sektion (11) oder einer insbesondere im Bereich der Schlupftür (35) angeordneten unteren Schwelle (42) ein profilierter Dichtungsstreifen (13) aus Gummi oder Kunststoff eingesetzt ist, dessen beide Längsränder durch nach unten gekrümmte und etwas über die Aussen- und Innenfläche des Torblattes vorstehende Dichtungslippen (43) gebildet sind.
DE19671659585 1967-09-19 1967-09-19 Sektionstor fuer Garagen,Hallen od.dgl. Pending DE1659585A1 (de)

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