DE6606428U - Vorrichtung zur automatischen formgebung von rohrfoermigem thermoplastischem material - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen formgebung von rohrfoermigem thermoplastischem materialInfo
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Description
Es sind verschiedene Arten von Geräten für die Formgebung, insbesondere für die Glasverforraung von Rohren aus
thermoplastischem Material bekannt, aber die Mehrzahl dieser Geräte arbeitet nicht automatisch, sondern ein Bedienungsmann
muß die verschiedenen Arbeitsvorgänge von Hand ausüben. Die größten Mangel der vorhandenen Systeme
ergeben sich entweder aus der Verschwendung an Wärmeenergie, die für die Erhitzung des in eine warme Umgebung
eingeführten Rohres erforderlich ist oder aus dem beträchtlichen
Aufwand an Handarbeit, die^ur Durchführung aller erforderlichen Arbeitsgänge von Hand benötigt wird. Gegenstand
der Neuerung ist ein Gerät für die Verformung von Rohren aus thermoplatischem Mangel zu beseitigen.
66G6428?4.9.70
Eine dor Hauptaufgaben dor Neuerung besteht in der Schaffung
eines Heizelementes, das vorübergehend in das Innere
dos zu vorformondon Rohros eingeführt werden kann, um die
Aufholzung des zu vorformendon Rohrteilis von innen nach
aiifJän vornehmen und das Element herausziehen zu können,
wenn die Aufhellung ori'olgt ist. Die Aufheizung von innen
ist sehr vorteilhaft ftir die Herabsetzung der Arbeitszeit sowie für die Ersparnis an Energieaufwand.
Eine weitere Aufgabe besteht in dor Veroinigu-ng des Heizelementes
mit Einrichtungen zur Formgebung in der Form in solcher Weise, daß, sobald genau der gewiinchte PiästizitUtsgrad
erreicht ist, diese Mittel für die Formgebung unmittelbar eingeschaltet werdon können. Auf diese
Weise vermeidet man jede Gefahr eines Abfalles In den Eigenschaften des xMaterials, aus dem das Rohr in dem verformten
Teil besteht.
Schließlich betrifft die Neuerung ehe besondere Anordnung der verschiedenen Teile des Gerätes, um ihre automatisch
und zyklisch-^etätigung zu ermöglichen.
Demgemäß besteht das den Gegenstand der Neuerung bildende Gerät im wesentlichen aus einer Hohlforra, die sich öffnen
läßt, und auf ihrer Innenseite dem Negativ des Außenprofils entspricht, das man den zu verformenden Rohrteil geben
will, Einrichtungen zur Öffnen und Schließen dieser Form, einer Einrichtung zur axialen Verschiebung
des zu verformenden Rohres zwecks Einführung des zu vorformenden Teiles in die Form in richtiger Lugo, cinom Heizelement,
das auf einer Betätigungsstange koaxial zum Rohr gleitbar gelagert und derart gebaut ist, daß es zur
Aufheizung des zu verfortnendon Rohrteiles von innen her
in das Rohrinnere eingeführt werden kann, einen pneumatisch oder ölhydraulisch expandierbares Formbauteil, das selbst
auf derselben Betätigungsstange gelagert ist, um in das Rohr anstelle des Heizelementes nach dessen Zurückziehung,
wenn die Aufheizung durchgeführt worden ist eingeführt zu werden, und an sich bekannten Steuereinrichtungen für
die Betätigung der das Gerät bildenden Teile in geordneter
Reihenfolge, so daß man wahlweise die Verschiedenen Parameter jeder Arbeisphase regeln kann.
Die Merkmale der Vorrichtung nach der Neuerung ergeben sich deutlicher aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme
auf die Darstellung einer beispielsweisen Ausführun^sform
in der Zeichnung:
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung; Fig 2 zeigt eine Stirnansicht;
Fig. 3 ist ein vergrößerter Axialschnitt durch das Heizelement und das mit ihm gekuppelte Formungselement.
Die dargestellte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Ständern 1 und 2 (fig.l), die4n besonderer Weise pro-
fili&irt auf dem Sockel 4 befestigt und miteinander durch
zwei oder mehrere Fangstangen verbunden sind. Eine der Verbindungsstangen 29 stellt die Drehachse der Beschickungseinrichtung
3 dar, die von dem Zylinder 32 mittels des Zahn Segmentes 33 betätigt wird. Der Ständer 2 trägt einerseits
den Zylinder 7 und andererseits die Formträgerbackes 9 (Halbform), Die andere Formträgerb-öoke oder Halbform 8
ist kraftschlüssig an/4er Kolbenstange des Zylinders 7 befestigt,,
die bei ihren Bewegungen diese Form öffnet und schließt. Die beiden Formträgerhälften können mit äußeren
Kiihlfliigeln oder Rippen und ggf. mit einer Umlaufeinrichtung
für Kühlflüssigkeit ausgerüstet sein.
Der Sockel 4 trägt mittels Stützen 5 die schwenkbare Platte
6, die bei 28 angelenkt ist. Der Kolben 27, der mit einem schwingbaren Halter an dem Sockel 4 und an der Schwenkplatte
6 angelenkt ist, ruft bei seiner Bewegung die Umkehrung der Hatte selbst hervor auf der umkehrbaren Platte
6 und ganz nahe an ihrem Ständer 1 ist mit einem besonderen Stützwinkel der Ausrichttastzylinder 26 angebracht. Dieser
Zylinder bestimmt mit seinen Bewegungen die Lage des Rohres, das sich auf der schwenkbaren Platte 6 befindet,
•bis zum Anschlag an den Fühler 31. Der Zylinder 12, auf
dessen Stange 11 unter Vermittlung einer Hülse 23 das Formungsheizelement
gelagert ist (Fig.l), ist über einen Arm 10 starr <
η dem Ständer 2 in koaxialer Lage zu den Formträgern gelagert. Das Heizelement 13 für die Form besteht
aus zwei Teilen: Einem Widerstandträger 13a mit ei-
ODÖD4ZO24.9.70
nera Raum für Kiihlflüssigkeitsumlauf, der besonders für die
Verbindung mit der S|ange 11 des Zylinders 12, beispielsweise -mittels der Hülse 23, auf de© Stangenende ausgestaltet
ist; auf seinem anderen Ende 15c ist das Formungsbeiteil
13b aufgebracht. Durch, den^entgegengesetzten
Teil 30 der Stange 11 des Zylinders 12 wird Preßluft eingeführt, und da die Stange hohl ist, gelangt sie durch Löcher
17 in die Kammer, die von dem Träger Ik und der elastischen
Muffe 15 gebildet wird.
Das Formungselement 13b wird auf der Stange 13c mittels
eines Segmentes 20 gehalten. Es besteht aus einem elas-
tischen Band 15, das auf einem eigenen Träger 14 mittels !
I Flanschringen 18 fest gelagert und durch Schrauben 16 j
verriegelt ist- |
Die Abdichtung des Trägers Ik auf der Stange 13c gegenüber
i dem Träger 13a erfolgt durch Einschaltung elastischer R,inge \
19. Ein Halter 2k aus Isoliermaterial trägt den elektrischen
Widerstand oder ein sonstiges Heizelement 22, Ein weiterer Ring 25 aus Sperrmaterial schützt das Formungselement
13b gegen die von dem elktrischen Widerstand
f 22 erzeugte Wärme.
Das vorstehend beschriebene Gerät arbeitet in folgender
Weise: Das schon auf sein Maß geschnittene Rohr, das ver-
formt werden soll, und entweder in kontinuierlichem Lauf von einer automatischen Umkehrbank oder periodisch von
einer besonderen Beladevorrichtung über die Beschickungseinrichtung
3 kommt, wird auf die Schwingplatte 6 aufgegeben. In diesem Augenblick stößt der Lagerungsabtastzylinder
26 das Rohr, das sich auf der Flatte 5 befindet, so weit vor, bis es in die vorher vom Zylinder 7 geöffnete
Form eindringt, und es beendet seinen Weg erst, wenn das Rohr seine genaue Lage in Bezug auf die Halbform 9
erreicht hat, die durch den Fühler 31 gegeben ist. Nach
Zurückziehung des Fühlers 31 schließt sich in diesem Augenblick die Halbform 8 unter der Einwirkung des Zylinders
7. Unmittelbar darauf schiebt der Zylinder 12 die Haltestange 11 und daiait das Formenheizelement 13 in das Rohrinnere hinein. Dieses Heizelement hält im ersten Augenblick
in einer solchen Stellung an, daß der Heizungsteil sich mit dem in der Form eingeschlossenen Rohrteil deckt,
der erhitzt und anschließend verforrat werden soll. In einer zweiten Zeitstufe führt der Zylinder 12 die Stange 11
in eine Mittelstellung zurück, d.h. in eine Stellung, in der das elastische Forraungselement 13b sich in Deckung mit
dem Rohrteil befindet, der in der schon vorher erhitzten Form eingeschlossen ist. Durch die Bohrung 30 der Stange
eingeführte Druckluft bläht dio eistische Muffe 15 auf, die den vorher erhitzten und infe.igedosssn in plastischem
Zustand befindlichen Rohrteil zur Anlage gegen die Formfläche bringt. Nach einer eingestellten Zwischenzeit, die
für die Abkühlung erforderlich ist, wird die Luft des Formelementes freigegeben. Der Zylinder 12 zieht soine
— 7 -
Stange und danät das Heizungsforiaelement aus der Form
8 und 9 heraus. In diesem Augenblick öffnet der Zylinder 7 die Form, indem er den oberen Formteil 8 auf seinem
Rüekkehrhub entfernt. In der folgenden Phase kippt der Kolben 27 das bereits verformte Rohr und leitet so einen
seuen Zyklus bei gleichzeitiger Rückkehr der Aufgabevorrichtung 3 in ihre Ausgangsstellung ein. In der Zeichnung
sind aus Gründen der Harheii'die Schlauchleitungen
fortgelassen, welche die verschiedenen pneumatischen oder ölhydraiilischen Zylinder mit einer bekannten Steuerzentrale
verbinden, die in der Weise eingeregelt ist, daß automatisch die Aufeinanderfolge aller vorstehend beschriebenen
Vorgänge für jeden Arbeitszyklus festgelegt sind.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Formgebung von vorgeformten Rohren aus thermoplastischem Material mit einer Hohlform, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hohlform, deren Innenseite dem
negativen Außenprofil des zu verformenden Rohrteiles entspricht, Einrichtungen zum Öffnen und Schließen der Form
und zur gleitenden axialen Einführung eines auf einer Betätigungsstange montierten Heizelementes in dem zu verformenden
Teil des in die Vorrichtung eingesetzten Rohrformlinges besitzt, auf der Betätigungsstange außerdem ein
durch Innendruck ausdehnbares Formelement morfci eBt ist,
das in den Fohrformling anstelle des Heizelementes nach dessen
Zurückziehung einfükrbar ist, und an sich bekannte Steuereinrichtungen
fü^Öie aufeinanderfolgende Betätigung der
Öffnungs- "iid Schließeinrichtung und der Betätigungsstange
mit dem Heizelement und dem dehnbaren Formungselement sowie das Druckmittel vorgesehen sind, die auf die verschiedenen
Parameter jedes Arbeitsvorganges einregelbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Heizelement und das Formungselement kraftschlUssig hintereinander
auf einer einzigen axial und koaxial zu der Form und dem darin eingelegten Rohrforraling Betätigungsstange
angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungsstange einen axialen Duchlaßkanal für Preß-
luft oder dergleichen besitzt, der mit einer -von einer
ausdehnbaren Membran umschossenen Kammer des Formungselementes über Löcher in der Wand der Betätigungsstange
in Verbindung steht.
Vorrichtung für die Verformung des End- oder Zwischenteiles von rohrförmigen Körpern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf einem Sockel (4) eine Aufgabevorrichtung mit schwenkbaren Armen (3) für die zu profilierenden Aofcrformlinge,
eine vorzugsweise V-förmige Schwingplatte (6), zwei in einer Axialebene aufeinander setzbare Formhälften
(8 und 9) am Ende der V-förmigen Schwingplatte, Öffnungsund
Schließeinrichtungen für die Formhälften, eine Vorschubeinrichtung für den Rohrformling auf der Schwingplatte
eine Betätigungshohlstange (ll)s die an ihrem Ende koaxial
und kraftschlüssig das Formungs- und das Heizelement axial
hinereinander trägt, Einrichtungen zur Axialverschiebung der Betätigungsstange, Druckluftleitungen zur Einführung
von Druckluft in die Kammer des Forrungselementes und Steuereinrichtungen zur Betätigung der verschiedenen
Apparateteile angeordnet sind.
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