DE6604051U - Selbsttaetig schliessendes ventil - Google Patents
Selbsttaetig schliessendes ventilInfo
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K41/00—Spindle sealings
- F16K41/10—Spindle sealings with diaphragm, e.g. shaped as bellows or tube
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Description
Dr. Ing. ξ. BERKENFELD · Dipi.-ing. H. BERKENFELD, Patentanwälte, Köln
Anlage
zur Engobe vorn
lh- Juli 1969 Wi.
P 33 35^M7 g C-bmH
Aktenzeichen
Named.Ann,. H- Friedrich
A. Pfaff
Selbsttätig schließendes Ventil
Die Erfindung betrifft ein selbsttätig schließendes Ventil
für Pasten oder Flüssigkeiten enthaltende Druckbehälter.
Es ist bereits ei ·. selbsttätig schließendes Ventil ^ür Druckbehälter
vorgeschlagen »orden, das eine auf der Behälteröffnung zu befestigende Grundplatte aufweist, die mit einer
Durchtrittsöffnung für die im Behälter enthaltene und unter überdruck stehende Flüssigkeit oder Paste versehen ist. Von
der Außenseite der Grundplatte ragt ein starrer Schaft weg, der an seinem Ende mit einem Kopf versehen ist. Dieser Kopf
bildet den Ventilteller. Das eigentliche Ventilelement besteht aus einem auf der Außenseite der Grundplatte befestig-tem
und um den Ventiltellerschaft herum liegenden Balg, von dessen Oberseite ein Zylinderrohrschaft ausgeht, der an
seinem Ende eine mit dem Kopf d-*s Ventiltellerschaftes zusammenwirkende
Sitzfläche hat. Die unter überdruck stehende Masse im Behälter tritt durch die Durchtrittsöffnung in
der Grundplatte Hindurch in den 3alg und in den Zylinderrohrschaft.
Der Ventiltellerschaft und der 3al£ mit dem Zylinderrohrschaft sind derart bemessen, daß die Sitzfläche des
Zylinderrohrschaftes im Ruhezustand fest gegen den Kopf des Ventiltellerschaftes angepreßt mö folplich das Ventil geschlossen
gehalten wird. Der Anpreßdruci' wird noch durch den Druck der im 3ehälter enthaltenen Masse vergrößert.
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Legt man bei dem Ventil gemäß diesem Vorschlag zwei Pinger
beiderseits des Zylinderrohrschaftes auf die Oberseite des Balges und drückt dann mit diesen zwei Fingern den Balg in
Richtung auf die Grundplatte zusammen, so entfernt sich die Sitzfläche des Zylinderrohrschaftes vom Kopf des Ventiltellerschaftes,
d. h. das Ventil wird geöffnet und die Masse tritt am Ende des Zylinderrohrschaftes aus. Läßt man den Balg v/ieder
los, so kehrt dieser unter der Wirkung seiner Eigenelastizität und unter der Wirkung der den Balg füllenden Überdruckmasse
in seine Schließstellung zurück,
Das Ventil gemäß diesem Vorschlag hat gegenüber den bekannten, *' selbsttätig schließenden Ventilen für Druckbehälter den Vorteil,
daß es keine Feder im Inneren aufweist, mit der die in der Druckdose enthaltene Masse in Berührung kommt. Bei Ventilen
mit solchen Federn kann die Feder unter Umständen korrodieren, so daß diese Ventile für Druckdosen nicht brauchbar sind,
die beispielsweise pharmazeutische oder kosmetische Massen oder Lebensmittel enthalten. Im Gegensatz zu den bekannten
Ventilen sind beim Ventil gemäß diesem Vorschlag im Inneren des Ventils auch keine Toträume vorhanden, in denen sich das
auszubringende Erzeugnis absetzen und trocknen oder verderben kann. Eine andere, in vielen Varianten bekannte Ventilform
wird durch DRehen des beweglichen Ventilkörpers geschlossen, / wozu ein Gewinde zwischen dem beweglichen und dem festen Ventilkörper
vorgesehen ist. Die Handhabung derartiger Ventile ist unbequem und verhältnismäßig schwierig. Man muß bei der
Handhabung immer zwei Hände anwenden. Auch dieser Nachteil wird beim Ventil gemäß dem oben erläuterten Vorschlag vermieden,
bei dem außerdem der eigentliche Verschluß am äußersten Ende des Ventils ausgebildet ist, so daß jenseits
der Verschlußebene keine unzugänglichen Räume bleiben, in denen das Erzeugnis hängenbleiben, vertrocknen oder verderben
kann. Das Ventil gemäß dem obigen Vorschlag kann im Gegensatz zu den herkömmlichen Ventilen auch für Pasten, d. h. für
verhältnismäßig dickflüssige Massen verwendet v/erden, da die Durchtrittsöffnung des Ventils großflächig ist.
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Beim Ventil gemäß dem obigen Vorschlag muß man jedoch zur
öffnung immer zwei Finger auf die Oberseite des Balgs legen. Es ist zwar auch bereits vorgeschlagen worden, auf dem freien
Ende des Zylinderrohrschaftes eine Kappe anzuordnen, die eine seitliche Austr^ttsöffnung hat. Dann kann man zur öffnung
des Ventils auf die Oberseite der Kappe mit einem Pinger drücken. Dies bedingt jedoch, daß der Benutzer mit seinem
Pinger auf das äußere Ende des Ventils drückt, was dann Schwierigkeiten bereiten oder unmöglich sein kann, wenn die
STelle, an die das Erzeugnis aufzubringen ist, schwer zugänglich ist. Auch hat die Anordnung der Kappe auf dem
äußeren Ende des Zylinderrohrschaftes den Nachteil, daß innnerhalb der Kappe jenseits der Verschlußebene des Ventils
Erzeugnisreste verbleiben und hier trocknen und verderben können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von der
Konzeption ä eines Ventils gemäß dem oben erläuterten Vorschlag, ein Ventil zu schaffen, das man mit einem einzigen
Pinger öffnen kann, ohne daß auf dem freien Ende des Zylinderrohrschaftes
eine Haube angeordnet werden muß und ohne daß die Bedienungsperson mit ihrem Pinger auf den Deckel einer
solchen Haube drücken müßte, was zumindest dann nicht möglich ist, wenn die Stelle, an der das Erzeugnis auszu-
( bringen iöt; schwer zugänglich ist. Die Ancönung einer
Kappe oder Haube auf dem freien Ende des Zylinderrohrschaftes soll beim Ventil gemäß der Erfindung auch deshalb vermieden
werden, weil das Ausbringen dickflüssiger bis pastöser Massen bei einem Ventil mit Kappe nicht möglich ist und
weil die Anbringung irgendwelcher Formteile am Ende des Zylinderrohrschaftes zum Ausbringen eines profilierten
Stranges, wie man ihn beispielsweise zum Verzieren von Lebensmitteln verwendet, unmöglich wäre.
Bei einem selbsttätig schließenden Ventil für Pasten oder Flüssigkeiten enthaltenden Druckbehälter mit einer auf der
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Behälteröffnung zu befestigenden und eine Durchtrittsöffnung aufweisenden Grundplatte, von deren Außenseite ein starrer,
an seinem Ende mit einem Kopf versehener Ventiltellerschaft
wegragt, und mit einem Ventilelement, das aus einem elastisch nachgiebigem, auf der Außenseite der Grundplatte befestigten
Balg besteht, von dem ein Zylinderrohrschaft ausgeht, der mit Abstand um den Ventiltellerschaft angeordnet ist und an
seinem Ende eine mit dem Kopf des Ventiltellerschaftes zusammenwirkende Ventilsitzfläche aufweist, ist daher zur
Lösung der oben beschriebenen Aufgabe vorgesehen, daß der Balg außermittig zum Ventiltellerschaft derart angeordnet ist,
daß er zur öffnung des Ventils mit einem Pinger zusammendrückbar
ist.
Der Benutzer kann also das Ventil gemäß der Erfindung mit einem einzigen Finger öffnen, wobei dieser Finger in Höhe
des Balges angreift, so daß man das äußerste Ende des Zylinderrohrschaftes auch an eine schwer zugängliche Stelle
führen kann. Durch die Möglichkeit zur Betätigung des Ventils mit einem Pinger wird die Anwendbarkeit dieses Ventils verbessert,
Die Bedienungsperson kann den Druckbehälter mit einer Hand festhalten und mit einem Finger dieser Hand das
Ventil betätigen, so daß sie die andere Hand für andere Arbeiten frei hat.
Gemäß einer Ausfuhrungsform der Erfindung ist vorgesehen,
daß der Ventiltellerschaft außermittig auf der Grundplatte befestigt ist. Es wäre im Rahmen der Erfindung jedoch selbstverständlich
auch möglich, den Ventiltellerschaft mittig und den Balg außermittig auf der Grundplatte zu befestigen.
3ei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß der 3alg aus einer zylindrischen Seitenwand und einem flachen Deckel besteht, wodurch die Handhabung des
Ventils erleichtert wird.
In diesem Falle kann man ferner vorsehen, daß der Deckel und
der Zylinderrohrschaft aus einem Werkstoff mit geringerer D 51/13 _i}_
Elastizität als die zylindrische Seitenwand des Balges bestehen, so daß bei der Ausübung des Druckes auf den Deckel des Balges
dessen Seitenwand nachgiebig verformt wird, während der Deckel und der Zylinderrohrschaft weitgehend unverformt
bleiben. Hierdurch erreicht man eine gleichmäßigere Öffnung des Ventils.
V/eitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, in der auf die beiliegende Zeichnung Bezug ge=
notanen wird, die einen senkrechten Mittelschnitt durch
eine Ausführungsform des Ventils gemäß der ERfindung zeigt.
Vom Druckbehälter 12 ist nur das obere Ende dargestellt. Das Ventil gemäß der Erfindung kann bei Druckbehältern aller
Art undjbeliebxgr.er Form verwendet werden.
Das Ventil besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 1*1,
die in die Öffnung des Druckbehälters 12 paßt und auf ihrer Unterseite mit einem Ringsteg 16 versehen sein kann. Die
Druckplatte Ik ist mit einer Durchtrittsöffnung 18 versehen,
durch die hindurch die im Druckbehälter 12 befindliche und unter überdruck stehende Masse austreten kann. Ferner ist
auf der Unterseite der Grundplatte Ik eine Steckmuffe 2ö angeordnet,
die zur Befestigung eines Distanzstückes 22 dient, wie man es vor allem bei 3i-Aerosol-Dosen verwendet.
Die GrundplatteIkU ist ferner mit einem Steckloch 2k versehen,
das eine nach innen vorspringende Rippe 26 aufweist. In das Steckloch si 2k kann das untere Ende eines Ventiltellerschaftes
28 eingeschoben werden, das mit einer der Rippe 26 entsprechenden umflaufenden Nute versehen ist. Selbstverständlich
kann man den Ventiltellerschaft 28 auch auf andere V/eise, beispielsweise mittels eines Gewindes oder mit
Leim oder einer Schweißnaht, in oder an der Grundplatte 14 befestigen.
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Der Ventiltellerschaft 28 besteht aus unnachgiebigem, steifen Werkstoff und weist einen Kopf 3o auf, der im dargestellten
Ausführungsbeispiel die Gestalt eines auf dem Kopf stehenden Kegelstumpfes hat und die Punktion des Ventiltellers ausübt.
Man erkennt aus der Darstellung, daß der Ventiltellerschaft 28 außermittig in der Grundplatte Ik befestigt ist.
Das allgemein mit 32 bezeichnete Ventilelement besteht aus einem Ringflansch 32J, der gegen die Oberseite der Grundplatte
Ik anliegt, wobei zwischen dem Ringflansch 3k und der Grundplatte
Ik eine umlaufende Eippe und Mute 36 zur Verbesserung
der Abdichtung angeordnet aän kann.
Die Mittelöffnung des Ringlflansches 3k liegt außermittig um
den Ventiltellerschaft 23 herum. Ein zusammendrückbarer Balg besteht aus einer etwa zylindrischen Seitenwand 38 und einem
Deckel 4ο, der um den Ventiltellerschaft 28 herumfeine Öffnung
aufweist. Von dieser öffnung erstreckt sich ein Zylinderrohrschaft k2 konzentrisch um den Ventiltellerschaft 28 herum
nach oben. Im Ende des Zylinderrohrschaftes 42 ist eine
konische Sitzfläche kk ausgebildet, die mit der Mantelfläche
des Kopfes 3o den eigentlichen Ventilverschluß bildet.
Die Befestigung des Ventils auf der Druckdose 12 kann auf irgendeine beliebige V/eise erfolgen. Der obere Rand der Druckdose
kann gemilß der Darstellung bei kC auf die Oberseite des
Rincflansches 3Ί gebogen sein od©r man kann den oberen Rand
der Dose 12 durch einen Rinr mit der Grundplatte I^ und
dem Ringflansch Ik verbinden.
Drückt man mit einem Finper in Richtung des Pfeiles 43 auf
den Deckel Ho des 3alges, wo wird dieser zur Grundplatte I1J
hin zusammengedrückt, v/obei die CitzflUche kk sich vom Kopf
entfernt, so daß das unter überdruck stehende Erzeugnis aus der Dose 12 durch die öffnung 18 hindurch und durch den Balg
und den Zylinderrohrschaft 42 hindurch aus ströme rykann. Läßt
man den Balg wieder los, so kehren die Teile unter der Wirkung ihrer Eigenelastizität und unter der Wirkung des im Inneren
der Dose und des Balges herrschenden Überdruckes in die in D 51/13
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der beiliegenden Zeichnung dargestellte Schließstellung zurück,
in der die Sitzfläche 1I2J mit einem gewissen Druck gegen den
Mantel des Kopfes oder Ventiltellers 3o angepreßt wird.
um eine besonders gleichmäßige Öffnung des Ventils zu erreichen,
kann man den Deckel ^o und den Zylinderrohrschaft ^2
aus einem weniger nachgiebigen Werkstoff als die Seitenv/and 33 des Balges herstellen. Dann verfornt sich bei einem
Druck auf den Deckel ^o nur die Seitenwand 33 des 3alges.
Selbstverständlich könnte man stattdessen auf der Oberseite des Deckels 1Jo auch eine Platte aus unnachgiebigem Werkstoff
anordnen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Balg mittig auf der Grundplatte 14 angeordnet, während der Ventiltellerschaft
28 und der Zylinderrohrschaft k2 außermittig liegen. Selbstverständlich
wäre es auch möglich, den Ventiltellerschaft und den Zylinderrohrschaft mittig auf der Grundplatte anzuordnen
und nur den Balg aus der Mitte herauszudrücken.
Auch andere Abwandlungen der Erfindung liegen im Rahmen der vorliegenden Erfindung. So muß selbstverständlich der Balg
nicht die dargestellte, aus einem Zylindermantel 38 und einem Deckel 1Io bestehende Gestalt haben. Man könnte den
Balg auch gewölbt oder irgendwie anders ausbilden.
Diese und weitere, für den Fachmann auf der Hand liegende Varianten fallen selbstverständlich unter den Schutzumfang
der vorliegenden Erfindung.
Schutz - / Ε.-a.-t-.a..n.-t- ansprüche
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Claims (3)
1) Selbsttätig schließendes Ventil für Pasten oder Flüssigkeiten enthaltende Druckbehälter mit einer auf
der Behälteröffnung zu befestigenden und eine Durchtrittsöffnung aufweisenden Grundplatte, von deren Außenseite ein
starrer,an seinem Ende mit einem Kopf versehener Ventiltellerschaft wegragt und mit einem Ventilelement, das aus
einem elastischen nachgiebigen, auf der Außenseite der Grundplatte
befestigten Balg besteht, von dem ein Zylinderrohrschaft ausgeht, der mit Abstand um den Ventiltellerschaft
angeordnet ist und an seinem Ende eine mit dem Kopf des Ventiltellerschaftes ζusammenwirkende Ventilsitzfläche aufweise,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Balg (3-,1Jo) außermittig zum Ventiltellerschaft (28)
derart angeordnet ist, daß er zur öffnung des Ventils mit einem Finger zusammendrückbar ist.
2) Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventiltellerschaft (28) außermittig auf der Grundplatte
(HO befestigt ist.
3) Ventilnach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der BaIp; aus einer zylindrischen Seitenwand (28)
und einem, flachen Deckel (^o) besteht.
2O Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (1Jo) und der Zylinderrohrschaft (*J2) aus einem
Werkstoff mit gerinnerer Elastizität als die zylindrische Seitenwand (38) bestehen*
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6604051U DE6604051U (de) | 1967-12-07 | 1967-12-07 | Selbsttaetig schliessendes ventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6604051U DE6604051U (de) | 1967-12-07 | 1967-12-07 | Selbsttaetig schliessendes ventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6604051U true DE6604051U (de) | 1969-12-04 |
Family
ID=33460501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6604051U Expired DE6604051U (de) | 1967-12-07 | 1967-12-07 | Selbsttaetig schliessendes ventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6604051U (de) |
-
1967
- 1967-12-07 DE DE6604051U patent/DE6604051U/de not_active Expired
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