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DE6601634U - Sicherheitsshuh. - Google Patents

Sicherheitsshuh.

Info

Publication number
DE6601634U
DE6601634U DE19656601634 DE6601634U DE6601634U DE 6601634 U DE6601634 U DE 6601634U DE 19656601634 DE19656601634 DE 19656601634 DE 6601634 U DE6601634 U DE 6601634U DE 6601634 U DE6601634 U DE 6601634U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety shoe
shoe according
cap
toe cap
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19656601634
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Betts and Broughton Ltd
Original Assignee
Betts and Broughton Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Betts and Broughton Ltd filed Critical Betts and Broughton Ltd
Publication of DE6601634U publication Critical patent/DE6601634U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/32Footwear with health or hygienic arrangements with shock-absorbing means

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DIPL.-ING.K.SIEBERT · «13 Starnb.ro b.l MUndwn
PATENTANWALT λμμ«··ιι
• FMMvnch« RiI 51) DN wnd 4111 Poafechacktonto MOnchwi MXI
Bette and Broughton limited. King Street, Huthwaite, Sutton-in-Ashfield, Nottinghamshire (Großbritannien)
Sicherheitsschuh
Die Neuerung bezieht sich auf Sicherheitsschuhbekleidung (z.B. Stiefel, Schuhe und dergl.), welche eine schützende Stiefelkappe aus Metall aufweisen und auf ein Verfahren zur Herstellung derselben. Gemeinhin werden Sicherheitsstiefel dieser Art von Bergarbeitern, Steinhauern und Fabrikarbeitern getragen. Im allgemeinen ist die Metallstiefelkappe an Sicherheitestiefeln für Bergarbeiter und Steinhauer an der Außenseite des . Stiefels oder dergl- vorgesehen» Dies hat den Naehteil, daß sie durch Anstoßen oder Reibung Funken "er*e zeugen kann·
Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist es, eine Ausführung zu schaffen, bei der dieser Nachteil ausgeschlossen ist und bei welcher die Metallstiefelkappe gleichzeitig zusätzlich verstärkt - wird f eo daß deren Druckfestigkeit erhöht wird.
Die Neuerung sieht daher einen Sicherheitsschuh vor, welcher eine Sohle aus gepreßtem synthetischen Werkstoff, z.B. Kunstharz und eine nahtlose, gepreßte, mit der Sohle aus einem Stück gefertigte und die Metallzehenkappe„bedeckende äußere Kappe aufweist. Diese
HfnweTs: blase Urferfege (Seschrelbung und ScfiufzonspnJ fsr die zufefzf elrr^ »lcM-; sb w-'-M vw dsr $Orffossiing der ursprünglich rir»» ·: .-. U.-.terOger, cb. Die rechtliche Beäs-uf·-· 5 i -.,*·. ·. ■ -. , - ■■.■ ff. Dia ufsprüngUch eJngax. - . λ Η»·.-, tn sich In den Araisaktet;. ζ . .-. ■ . :. j?..-, ^- i>....wcis
eines rechiilcta) Iröerssscs grsu... >.-. ;· ^.'geseiien werden. Auf Antrag werdsn'hiervor. ujch fon-i--.it.-n oder RImai elen 0Nlch«i Pw»!»«-» r.-"»(prt Deutsches Pctpntnrnt.
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Außenkappe schirmt die Metallzehe.nkappe ab, verhütet die Gefahr der Funkenbildung und erhöht die Druckfestigkeit. Die Metallzehenkappe weist vorzugsweise ein Innenfutter (z.B. aus Stoff oder Leder) auf, welches eine Innensohle umgreift. Dieses Innenfutter dient als Schutz für die Zehen des Trägers gegen Wundreiben oder dergl.
Im Rahmen dieser Neuerung liegen zwei verschiedene Ausführungsbeispiele. Bei der einen Ausführung wird die Metallzehenkappe außerhalb des Vorderbereichs des Oberleders vorgesehen, welches dabei das Innenfutter bildet* Bei dieser Ausführung braucht das Oberleder nicht mit einem Putter ausgestattet zu sein, was eine Ersparnis an Futter bedeutet. Bei der anderen Ausführung entfällt der Spitzenteil des Oberleders und es ist ein Futter (z.B. aus Stoff oder Leder) im wesentlichen Teil des von der Metallzehenkappe eingenommenen Bereichs vorgesehen. Bei beiden Ausführungen bildet die gepreßte Kappe eine Einheit* Die zweite Ausführung bietet den Vorteil, daß Oberledermaterial eingespart wird. Bei beiden Ausführungen wird eine Verletzung der Zehen ver-.mieden.
Zum besseren Verständnis der Neuerung werden nachfolgend zwei derartige Ausführungsbeispiele im einzelnen anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht der Grundform der Stiefelkappenausführung gemäß der Neuerung im Schnitt,
Fig. 2 eine Ansicht des Spitzenbereiohe einer Ausführung im Schnitt,
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Pig. 3 eine Ansicht des Spitzenbereichs einer zweiten Ausführung im Schnitt,
. Fig. 4 eine Ansicht des Spitzenbereichs einer dritten Ausführung im Schnitt.
Gleiche Teile sind mit den gleichen Ziffern in den Zeichnungen versehen.
In Pig. 1 ist die Sohle 1 des Schuhs, Stiefels oder dergl. π - " "·* gezeigt, welche mit einer Außenkappe 2 aus einem Stück ge-I] · fertigt ist, wobei die Sohle 1 und die Kappe 2 aus sythe-
tischem Werkstoff hergestellt sind. Eine Metallzehenkappe 3 ist mit der Außenkappe 2 verbunden und mit einem nach innen gerichteten Plansch 4 im unteren Randbereich derselben ausgebildet, wobei sich der Hand unterhalb der Innensohle 5 des Schuhs, Stiefels oder dergl. befindet. ·*■ ν Ein Futter 6 ist vorzugsweise an der Innenfläche der ""■--* *.·"* ' Metallstiefelkappö vorgesehen.
Bei der in Pig. 2 gezeigten Ausführung ist ein, eine LederäuSenachicht (jedoch ohne jedeä Futter) aufweisendes Oberteil 7 mit einer Innensohle 5 in üblicher Weise fest verbunden. Der feste Hand 8 des Oberleders und die Außen- - " fläche des Spitzenbereiches (welche sich ein kurzes Stück hinter die von der Hetallzehenkappe einzunehmende Stelle erstreckt), sind angerauht und werden mit geeignetem Klebstoff versehen. Danach wird eine Metallzehenkappe 3» deren unterer Band 4 als Plansch nach innen gebogen ist, von
j außen an die festverbundenen Teile gebracht, wobei sich
,': der Flansch 4 unterhalb der Innensokle 5 befindet. Falls
] erwünscht, kann eine Faserstoffplatte 9 oder ähnliches,
j| verhältnismäßig stabiles Material, welches die Grundform
ti der Stiefelkappe aus Metall besitzt, unterhalb des nach
ii
innen gebogenen Flansches angeordnet werden, damit in dem fertiggestellten Stiefel oder dergl. eine starke Unterlage für die Stifelkappe aus Metall, wie in Fig. 3 gezeigt, vorhanden ist. Die festverbundenen Teile werden dann in eine Form in einer Spritzgußvorrichtung eingeführt, mit welcher eine im wesentlichen bei 1 gezeigte Sohle und ein Absatz aus geeignetem synthetischen Werkstoff und eine aus einem Stück gefertigte, nahtlos geformte Außenspitzenkappe 2, welche die Außenseite der Metallzehenkappe bedeckt und an derselben anhaftet, auf-' gegossen. Diese Außenkappe 2 läuft etwas hinter der Me-
tallkappe 3 aus und haftet an dem Material des Oberleders 6. Durch diese rückwärtige Ausdehnung wird ein ab
rupter Übergang zwischen der stabilen Metallstiefelkappe 'x und dem biegsamen Leder vermieden.
Zweckmäßigerweise werden die Teile und deren Preß- bzw. Gußform dann in einen zweiten Abschnitt der Spritzgußmaschine gebracht, wo das Unterteil der Preßform abgenommen wird und ein weiterer Einguß erfolgt, um eine aus synthetischem Werkstoff weicherer Art, jedoch bessere Qualität als der ersten, bestehenden Abnutzungsfläche auf Sohle und Absatz (Fig. 3) aufzutragen. Diese Abnutzungs fläche kann in geeigneter Weise ausgebildet sein (z.B. gerippt), damit sie guten Halt gibt. ι
Es ist zweckmäßig, daß um die Sohlenspitze die erste
• Sohlenschicht aus härterem Material eine nach unten vor
ragende Wand 11 aufweist, welche das vordere Ende der zweiten und weicheren Sohlenschicht schützt.
Da sich die geformte Kappe hinter der rückwärtigen Kante der Metallzehenkappe fortsetzt und sosit überlappt und an der Außenfläche des Vorschuhs anliegt, muß der erforderliehe Yorechufcbereieli entsprechend behandelt werden,
I « «II«
damit eine gute Bindung zwischen demselben und dem synthetischen Werkstoff erzeugt wird, zu welchem Zweck er angerauht und/oder mit einem Bindemittel überzogen wird.
Bei einer anderen, in Fig. 4 gezeigten Ausführung, ist mit Ausnahme eines Putters 12 (aus Stoff oder leder) der Vorderbereich des Oberleders weggelassen, oo daß das Hauptteil des Vorschuhs kurz hinter der von dem rückwärtigen Ende der Metallzehenkappe einzunehmenden Linie endet. Dei- vordere Bereich des Vorschuhs besteht vorzugsweise aus gespaltenem leder oder weist eine geringere Dicke auf.
Das Oberleder wird zusammen mit dem vorderen Teil des Futters über der Innensohle, wie vorstehend beschrieben, dauerhaft verformt und die Metallzehenkappe 3 wird derart angebracht, daß deren rückwärtiger Rand an dem vorderen Randbereich des Vorschuhs anliegt oder etwas von demselben im Abstand angeordnet ist, und die Faserstoffplatte oder andere Unterlage kann unterhalb der Metallzehenkappe, wie in dem Ausführungsbeispiel in Pig· 3 gezeigt, angeordnet werden, wobei die dauerhaft verbundenen Teile in der Spritzgußmaschine in der vorstehend beschriebenen Weise behandelt werden. Es muß wieder erv.ähnt werden,1 daß der rückwärtige Randbereich der gepreßten Außenkappe sich etwas hinter der rückwärtigen Kante der Metallzehenkappe fortsetzt und dem Material des Vorschuhs anhaftet. Wenn der rückwärtige Rand der Metallzehenkappe von dem vorderen Ende des Vorschuhs im Abstand gehalten ist, füllt der synthetische Werkstoff die Lücke aus und erzeugt eine geradlinige (ebene) Fläch» zwischen den Innenflächen des ·. Vorschuhs und der Vorderkappe, w,oduroh die Schuhe be-
ι mi ι s
quemer au tragen sinu.
Bei jedem der vorstehenden Auaführungslseispiele ist die gepreßte Außenkappe verschleißfest.
Die zwei Sohlenschichten 1 und 10 können eine verschiedene Farbe oder Schattierung aufweisen, obwohl sie aus dem gleichen Grundstoff gefertigt Bind.
Ein geeigneter synthetischer Werkstoff ist Polyvinylchlorid.
'. - Schutzansprüche -

Claims (1)

1 Schutzansprüche
j 1. Sicherheitsschuh, dadurch gekennzeichnet, daß er
> · . _ · ein Oberleder, eine Innensohle, eine Sohle aus ge-
. formtem synthetischen Werkstoff und eine nahtlos
; geformte» aus einem Stück mit der Sohle bestehende
Außenkappe aufweist, welche eine Metallzehenkappe
überdeckt.
i ' ■ ■ ' '■■■■■
i 2. Sicherheitsschuh nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Metallzehenkappe mit einem Innen-
; futter ausgestattet ist, welches die Innensohle um-
greift.
i -3. Sicherheitsschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Metallzehenkappe außerhalb des
ι " : Vorderbereiches des Oberleders angeordnet ist, wodurch ein Innenfutter gebildet ist.
(. 4. Sicherheitsschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-
' kennzeichnet, daß der Zehenbereich des Oberleders
ausgespart ist für eine innere Auskleidung im we-
* · . eentlichen im Bereich der Abdeckung durch die Metall· : zehenkappe.
5. Sicherheitsschuh nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsrand des Oberleders und die Außenfläche desselben im Vorderbereich zur Verbindung mit der Innensohle und der Metallzehenkappe durch ein Bindemittel angerauht , sind·
60163
6. Sicherheitsschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallzehenkappe einen nach innen gebogenen unteren Rand aufweist, welcher die Innensöhle übergreift.
7. Sicherheitsschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Unterstützung für die Metaix^henkappe ein den Grundriß derselben aufweisendes Verstärkungsteil
unter dem Vorderbereich der Innensohle angeordnet
ist.
8. Sicherheitsschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkappe etwas hinter der Metallzehenkappe
ausläuft und mit dem Oberleder verbunden ist.
9· Sicherheitsschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohle aus härterem synthetischen Werkstoff als die Abnutzungsfläche besteht und den Vorderbereich der Laufsohle seitlich umgibt.
9.12.1968/35
DE19656601634 1965-01-02 1965-12-15 Sicherheitsshuh. Expired DE6601634U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB19265A GB1059203A (en) 1965-01-02 1965-01-02 Improvements in safety footwear

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6601634U true DE6601634U (de) 1969-03-20

Family

ID=9700034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19656601634 Expired DE6601634U (de) 1965-01-02 1965-12-15 Sicherheitsshuh.

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE6601634U (de)
FR (1) FR1461922A (de)
GB (1) GB1059203A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2904731A1 (de) * 1979-02-08 1980-08-21 Johann Terhoeven Gmbh & Co Sicherheitsschuh

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2443813A1 (fr) * 1978-12-12 1980-07-11 Management Operations Ltd Chaussure de securite

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2904731A1 (de) * 1979-02-08 1980-08-21 Johann Terhoeven Gmbh & Co Sicherheitsschuh

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Publication number Publication date
GB1059203A (en) 1967-02-15
FR1461922A (fr) 1966-12-09

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