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DE667236C - Reissverschlusstasche - Google Patents

Reissverschlusstasche

Info

Publication number
DE667236C
DE667236C DED74108D DED0074108D DE667236C DE 667236 C DE667236 C DE 667236C DE D74108 D DED74108 D DE D74108D DE D0074108 D DED0074108 D DE D0074108D DE 667236 C DE667236 C DE 667236C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
zipper
pocket
hand
zip fastener
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED74108D
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Dinges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dieterle & Dinges
Original Assignee
Dieterle & Dinges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dieterle & Dinges filed Critical Dieterle & Dinges
Priority to DED74108D priority Critical patent/DE667236C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE667236C publication Critical patent/DE667236C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/10Arrangement of fasteners
    • A45C13/1023Arrangement of fasteners with elongated profiles fastened by sliders
    • A45C13/103Arrangement of zip-fasteners

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Reißverschlußtasche Der Erfindungsgegenstand betrifft eine Reißverschlußtasche, bei der der Reißverschluß auf die Seitenkeile der Tasche übergeht. Damit man den Reißverschluß an beiden Seiten der Tasche genügend weit öffnen kann, muß er auf der Seite, nach welcher beim öffnen der Verschlußschieber gleitet, ein ausreichendes Stück über die Breite der Tasche hinausreichen. Dieses Stück steht also gewissermaßen frei, und da der Reißverschluß in sich nicht genügend Steifheit hat, ist es notwendig, beim Schließen, d. h. also beim Hinüberziehen des Verschlußschiebers in die Schlußstellung, mit der anderen Hand hier den Reißverschluß so lange festzuhalten, bis der Schieber genügend weit vorgeglitten ist. Man kann also ordnungsgemäß die Tasche, wenigstens beim Schließen, immer nur mit zwei Händen bedienen, und das ist häufig sehr unbequem, zumal vielfach die andere Hand nicht immer frei ist. Bei gewissen Arten von Taschen, z. B. bei Einkaufstaschen, ist es nun wohl "möglich, das überstehende Ende des Reißverschlusses am Seitenkeil der Tasche zu befestigen, da sich der Schieber auch hier ohne weiteres mit einer Hand bewegen läßt; aber bei den meisten Taschenarten, insbesondere solchen, bei denen der Seitenteil sich nach innen zusammenfaltet, ist das nicht möglich bzw. nicht brauchbar, weil bei diesen Taschen die Seitenteile gleichfalls .eine zusammenfaltende bzw. auseinandergehende Bewegung mitmachen müssen, welcher der Reißverschluß beim öffnen und Schließen folgen muß.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß das überstehende Ende des Reißverschlusses in einem Gelenk endigt, das auf dem oberen Rande des Seitenkeiles der Tasche befestigte Versteifungsschienen verbindet. Hierdurch wird .der Fortschritt erreicht, daß. das -'sonst überstehende Ende des Reißverschlusses mit dem betreffenden Seitenkeil in eine solche Verbindung gebracht ist, daß der Verschlußschieber .einerseits genügend weit zur Seite bewegt werden kann, um sein volles öffnen der Tasche über ihre ganze Breite zu @erm.öglichen, andererseits aber dieses überstehende Ende eine solche Steifheit herfährt,_ daß sich der Verschlußschieber auch bereits am Anfang der Verschlußbewegungohne weiteres mit nur einer Hand bewegen läßt. Man ka also eine solche Tasche beim Öffnen Schließen auch dann, wenn man sie uxwi dem Arm behält, ohne weiteres mit nur einer" Hand betätigen, wodurch ihre Handhabung verbessert wird.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt ihn: Fig. i in Längsansicht, teilweise im Schnitt, Fig. a in Seitenansicht geöffnet und Fig. 3 in gleicher Seitenansicht geschlossen. Der Erfindungsgegenstand besteht in bekannter Weise aus der Tasche a mit den oben einwärts gefalteten Seitenkeilen b. Damit ergibt sich, daß für die Erfindung jede beliebige Art von Taschen verwendet werden kann.
  • Der Verschluß der Tasche erfolgt durch den Reißverschluß e, d, auf welchem der Verschlußschiebere gleitet: Damit nun dieser Verschlußschiebere weit genug nach der Seite ausweichen kann, ist der ReiBverschluß nach der einen Seite (in der Zeichnung rechts) so weit verlängert, daß der Schieber hier auch bei weit geöffneter Tasche Platz findet, wie das aus Fig. z ersichtlich ist. Damit nun aber dieses überstehende Ende des Reißverschlusses eine ausreichende Steifheit erhält, ist das Ende des Reißverschlusses erfindungsgemäß durch ein Gelenk f mit einer Art von Bügelschenkelng; h verbunden. Diese Schenkel erhalten am besten rohrförmigen .oder U-förmigen Querschnitt und sind . auf dem Rand! des Seitenkeiles b ,aufgesetzt und in irgendeiner Weise befestigt. Sie reichen so weit aufwärts, daß sie das sonst frei Äe hende Ende des Reißverschlusses vollkom-"."tidn absteifen und es ermöglichen, daß der V`erschlußschieber ohne weiteres mit einer Hand auch bis über die obere Biegung des Reißverschlusses hinüber bewegt werden kann. Durch das Gelenk/ kann der Reißverschluß auch auf dieser Seite sich vollkommen so weit auseinanderhewegen, als es notwendig ist, um ein vollständiges Öffnen der Tasche zu ermöglichen.
  • Gemäß der Fig. i ist der obere Teil des Seitenkeiles b wieder ein Stück nach außen zurückgefaltet, und das äußere Ende dieser Falte liegt dicht am Gelenkfan: Man kann nun auch die Einrichtung so treffen, daß dieser Teil der Keilfalte entweder im Werkstoff oder durch sonstige Mittel so abgesteift wird, daß er ohne weiteres den beim Beginn der Schließbewegung des Verschlußschiebers e erforderlichen. Widerstand ausüben kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reißverschlußtasche, bei der der Reißverschluß auf die Seitenkeile der Tasche übergeht, dadurch gekennzeichnet, daß,das zwecks genügend weiten öffnens des Verschlusses an einer Seite der Tasche (a) überstehende Ende des Reißverschlusses (c, d) in einem Gelenk (f) endigt, das auf dem oberen Rand (i) des Seitenkeiles (b) der Tasche (u) befestigte Versteifungsschienen (g, h) verbindet.
DED74108D 1936-12-09 1936-12-09 Reissverschlusstasche Expired DE667236C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED74108D DE667236C (de) 1936-12-09 1936-12-09 Reissverschlusstasche

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED74108D DE667236C (de) 1936-12-09 1936-12-09 Reissverschlusstasche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE667236C true DE667236C (de) 1938-11-07

Family

ID=7061560

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED74108D Expired DE667236C (de) 1936-12-09 1936-12-09 Reissverschlusstasche

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE667236C (de)

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