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DE66717C - Vorrichtung zur Uebertragung der bei der Bewegung von Fahrzeugen auftretenden Schwingungen - Google Patents

Vorrichtung zur Uebertragung der bei der Bewegung von Fahrzeugen auftretenden Schwingungen

Info

Publication number
DE66717C
DE66717C DENDAT66717D DE66717DA DE66717C DE 66717 C DE66717 C DE 66717C DE NDAT66717 D DENDAT66717 D DE NDAT66717D DE 66717D A DE66717D A DE 66717DA DE 66717 C DE66717 C DE 66717C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pendulum
lever
axis
way
ratchet wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT66717D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. JOYCE, Nr. 4 Lawrence Villas Millbrook Road, Lower Edmonton, Grafschaft Middlesex, England
Publication of DE66717C publication Critical patent/DE66717C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G7/00Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for
    • F03G7/08Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for recovering energy derived from swinging, rolling, pitching or like movements, e.g. from the vibrations of a machine
    • F03G7/081Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for recovering energy derived from swinging, rolling, pitching or like movements, e.g. from the vibrations of a machine recovering energy from moving road or rail vehicles, e.g. collecting vehicle vibrations in the vehicle tyres or shock absorbers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Schwingungen.
Die in den Fig. 1 bis 13 der beiliegenden Zeichnungen dargestellte Erfindung betrifft eine Vorrichtung, durch welche die beim Fahren von Schiffen oder Wagen u. s. w. entstehenden schwingenden Bewegungen nutzbar gemacht werden können. Es wird dies der Hauptsache nach dadurch erreicht, dafs die schwingenden Bewegungen eines z. B. am Wagen aufgehängten Theiles auf ein Sperrzahnrad in der Weise übertragen werden, dafs letzteres nach einer Richtung hin in Drehung versetzt wird, wobei auch die das Sperrzahnrad tragende Achse sich dreht, deren Bewegung man dann in beliebiger Weise nutzbar machen kann. Der Körper, welcher durch die schwingenden Bewegungen des Fahrzeuges u. s. w. selbst in Schwingungen versetzt wird, kann sowohl ein fester als auch flüssiger sein, und zwar können die Bewegungen desselben je nach der Ausführungsform des Apparates in einer horizontalen Ebene, einer senkrechten Ebene oder überhaupt in allen Ebenen stattfinden.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform dient der Apparat dazu, ein mit Annoncen u. dergl. versehenes breites Band, welches über Rollen bezw. Walzen gespannt ist, langsam zu drehen. Die Construction ist in diesem Falle die folgende:
In einem senkrechten Gestell A sind drei Walzen α αΛ α2 über einander gelagert und an der linken Seite durch drei gleich grofse Zahnräder r r1 r'2 in Eingriff gebracht. Auf der Vorderwand des Gestelles A hinter den Walzen α bis a? ist im Punkt b ein Pendel B aufgehängt, an welchem eine nach rechts ziehbare Stange s angelenkt ist; diese ist am Ende verbreitert und steht hier durch zwei Glieder mit zwei Winkelhebeln cc1 in Verbindung, deren horizontale Arme sich decken. An das Ende jedes dieser Arme ist eine Stange d angelenkt, welche jede auf ein Hebelgestell wirken, das um die Achse / frei drehbar ist. Auf der Achse / befinden sich fest zwei Sperrräder ee1 und ein nach unten sich erstreckender Arm η. Die vorerwähnten Hebelgestelle tragen oben je eine Sperrklinke," so dafs, wenn das Pendel B nach der einen oder anderen Seite ausschwingt, durch die Stange s, die beiden Kurbeln cc1, die Stangen dd und die Sperrklinken eine.Drehung der Achse / in einer Richtung bewirkt wird. Beim Ausschlag des Pendels nach der einen Seife kommt die eine Klinke, beim Ausschlagen nach der anderen Seite kommt die andere Klinke zur Wirkung, so dafs, da das Pendel fast fortwährend und ziemlich gleichmäfsig schwingt, auch eine fortgesetzte Drehung der Achse/ eintritt.
Die Achse der oberen Walze α ist nach rechts verlängert und trägt hier ein mit vier Zähnen besetztes Sperrrad p, um welches ein Hebel t mit einer oben darin sitzenden Sperrklinke 0, Fig. 3, auf der Achse/1 frei drehbar ist. Das untere Ende des Hebels t trägt ein Gewicht g mit einem rechtsseitigen Anschlag m. Die Lage der Achse/ zur Achse/1 ist nun aber eine excentrische, so dafs, wenn das Gewicht g durch die Wirkung des Armes η auf den Anschlag m gehoben wird, der Arm am
Anschlag mehr und mehr entlang gleitet und ihn schliefslich vollkommen verläfst. Dieser Moment ist in Fig. 3 dargestellt, in welcher das Gewicht g eben vom Arm η freigegeben wird. Das Gewicht wird naturgemäfs nunmehr zurückschwingen, dabei aber durch die Klinke 0 eine verticale Drehung der Scheibe ρ bewirken, wodurch auch die Rolle α und mit ihr die Rollen al ä2 um ein Viertel gedreht werden. Die Walzen sind hinter einer mit entsprechenden Oeffnungen versehenen gemalten Glasscheibe angeordnet, so dafs die auf den Walzen angebrachten Aufschriften, Annoncen u. s. w. durch die Oeffnungen in der Glasscheibe sichtbar werden. Natürlich kann man auch die mittlere Walze fortlassen und über die obere und.untere, wie eingangs erwähnt, ein die Annoncen tragendes breites Band spannen. Bei Verwendung der Walzen selbst als Träger der Anzeigen ist es nicht nöthig, dafs dieselben rund sind, sondern es können auch dreieckige, viereckige u. s. w. Körper verwendet werden und wird dann dementsprechend die Sperrscheibe ρ mit drei, vier, fünf oder mehr Zähnen versehen, so dafs jedes Mal eine glatte Fläche sich vor der Schauöffnung befindet.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführung findet nur ein Anzeigekörper α in Form einer Walze Verwendung, und zwar ist hier die Bewegungsvorrichtung derart, dafs das Pendel B nicht in der Walzenebene, sondern rechtwinklig hierzu schwingt. An der Seitenwand der Walze a ist ein dreiarmiges Gestell A befestigt, dessen Mittelzapfen b die Drehachse der Anzeigewalze bildet. Auf diesem Zapfen ist ein Sperrrad ρ ' befestigt, während ein am oberen Ende der Pendelstange sitzender Querarm frei auf b drehbar ist. Die Enden des Querarmes tragen zwei Sperrklinken 00, welche zusammen arbeiten mit einer am Gestell A befestigten Klinke o1, welch letztere die Rückdrehung von ρ verhindert. Bei der Oscillation von B wird natürlich durch Vermittelung der Klinken 0 0 das Sperrrad ρ und durch dieses die Walze a in absatzweise Bewegung versetzt.
In Fig. 6 ist die TJebertragungsvorrichtung im Pendel selbst angeordnet. Letzteres ist im Punkt b aufgehängt und besitzt unten in seiner verbreiterten und entsprechend beschwerten Scheibe zwei Sperrklinken 0 0, welche auf das Rad ρ in nunmehr bekannter Weise einwirken. Die Achsey des Rades ρ geht durch einen Schlitz in der Scheibe von B hindurch und ist hinten an die Walzenanordnung oder eine ähnliche Vorrichtung angeschlossen, so dafs bei der Oscillation des Pendels auch das Rad ρ in Drehung versetzt wird.
Bei der in den Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform kann das Pendel nach allen Richtungen schwingen. Dasselbe hängt in einem Kapsellager C. Die Pendelstange erstreckt sich über das Lager nach oben und trägt hier auf ihrem Kopf »"eine mit vier Armen versehene Scheibe H, Fig. 8.. Ueber dem Theil n> endigt eine durch Bund M gehaltene. Achse D, welche innerhalb des Gehäuses L ein Sperrzahnrad E trägt. Um dieses Rad greifen vier einzeln um die Achse D drehbare Doppelarme G G1 G2 G3, welche je zwischen sich eine Sperrklinke F F1 F'2 F3, die durch Federn beständig mit dem Rad E in Eingriff gehalten werden, tragen. Mit diesen Armen G G1 G2 G3 sind die Arme H durch Glieder / P P P verbunden, welche bei JJ1J2J3 an die Arme if und bei KK1K2K* an die Arme GG1 G'2 G3 angelenkt sind.
Beim Ausschlag des Pendels B nach einer Richtung wird naturgemäfs der Pendelstangenkopf w mit dem Vierarm H nach der- entgegengesetzten Richtung sich bewegen, welche Bewegung durch Vermittelung der Glieder / bis Is auf die Doppelarme G bis G3 und seitens dieser durch die Sperrklinken F bis F3 auf das Sperrrad E übertragen wird. Dieses kommt damit in Drehung und treibt so durch seine Achse D entweder einen der vorbeschriebenen Anzeigeapparate oder sonst irgend eine andere Vorrichtung.
In Fig. 9 wird das Trägheitsvermögen einer Kugel B nutzbar gemacht, die auf einer mit harter Einlage C versehenen Platte D ruht, welch letztere bei der Fahrbewegung in Oscillation gelangt. Die Kugel B wirkt gegen zwei Arme EE, welche bei a durch eine Stange F verbunden sind, wobei das ganze System bei H an die das Sperrrad ρ im Punkt/ tragende Platte A angehängt ist. Die Achse fl trägt einen Dreiarm /, welcher mit dem Querarm F verbunden ist. Indem nun letzterer durch die Kugel nach der einen oder anderen Richtung axial bewegt wird, geräth der verticale Arm von / in entsprechende Oscillation, welche dann durch die Klinken ο ο auf das Rad ρ und durch dieses auf die Achse f1 übertragen wird. Man kann auch, wie in Fig. 9 punktirt gezeigt IStx, an die Zapfen α Stangen G direct anhängen und so die von der Kugel erzeugte Bewegung weiter leiten.
In Fig. 10 bildet eine schwere Flüssigkeit das vermittelnde Medium. Die Flüssigkeit B ist in einem Rohr C befindlich, welches an beiden Enden aufwärts gebogen und cylinderartig ausgebildet ist. In diesen Cylindern bewegen sich zwei Kolben J, deren Kolbenstangen K durch Glieder L an den Dreharm / angelenkt sind, welch letzterer seine durch die Kolben J hervorgerufenen Oscillationen durch die Klinken ο ο auf das Rad ρ überträgt. Auch hier kann eine andersartige übertragung durch Vermittelung der punktirt gezeichneten Kurbel M stattfinden.
Es kann auch der Anzeigeapparat selbst das Pendel bilden, wie dies in Fig. 11 bis 13 ge-
zeigt ist. In Fig. 11 und 12 ist X der den Apparat enthaltende Kasten, welcher durch Arme Y bei \ an dem sich bewegenden Fahrzeug aufgehängt ist. Der Kasten X besitzt in der Rückwand einen Ausschnitt U, durch welchen ein Stift P nach hinten hinausragt, der an einem im Kasten sitzenden zweiarmigen Hebel S befestigt ist. Der Stift T greift in eine auf der Wand des Fahrzeuges sitzende Hülse F, welch letztere riaturgemäfs den Stift T am Mitmachen der Oscillation des Kastens X hindert, so dafs dadurch der Hebel S und die beiden an seinen Enden sitzenden Stangen R R1 bewegt werden. Letztere sind an ihrem linksseitigen Ende an zwei über einander angeordneten Hebelgestellen II111 angelehnt, die zwischen sich eine Walze N auf ihrer Achse f1 halten. Die Gestelle / werden durch die Bewegungen der Stangen R in Oscillation versetzt, welche durch die Sperrklinken 0 o1 auf die Walze N übertragen wird. Im rechtsseitigen Theil des Kastens ist ebenfalls eine Walze N angeordnet, und über beide ist ein Band Q, gespannt, auf welchem die Anzeigen u. s. w. angebracht sind.
In Fig. 13 sitzt der Stift T nicht an einem zweiarmigen Hebel, sondern ist an der Wand des Fahrzeuges befestigt und hält die gegen einander gerichteten Enden zweier Stangen RR1, die an der anderen Seite mit Winkelhebeln MM in Verbindung stehen. Letztere wirken dann mittelst der Klinken ο ο1 auf die Sperrräder Pp und so auf die Walzen al a1. Die übrige Anordnung dieser Vorrichtung geht aus der Zeichnung ohne Weiteres hervor.

Claims (7)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Vorrichtung zur Uebertragung der bei der Bewegung von Fahrzeugen auftretenden Schwingungen, gekennzeichnet durch ein durch die Bewegung des Fahrzeuges in Schwingungen versetztes Pendel B, welches auf ein Sperrrad ρ, an dessen Achse es aufgehängt ist, mittelst Sperrklinken 0 drehend wirkt und dadurch ein mit dem Sperrrad verbundenes Anzeigewerk bethätigt.
2. Eine Ausführungsform (Fig. 6) der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung in der Weise, dafs die Pendelscheibe B die Achse f1 des Sperrrades ρ mit einem Schlitz umfafst, wobei die zur Uebertragung dienenden Klinken 0 auf der Pendelscheibe angeordnet sind.
3. Eine Ausführungsform (Fig. 7. und 8) der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung in der Weise, dafs das Pendel B in einem Universalgelenk C aufgehängt ist und der Kopf der Pendelstange eine mehrarmige Scheibe H trägt, deren durch die Pendelbewegungen herbeigeführten Oscillationen durch Verbindungsglieder J bis J3 auf die Klinkenträger G bis G3 übertragen werden^ welch letztere die zwischen ihnen angeordnete Sperrscheibe E mit ihrer Achse D in Drehung versetzen.
4. Eine Ausführungsform (Fig. 9) der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung in der Weise, dafs an Stelle des Pendels eine unterstützte Kugel Verwendung findet, wobei die Unterstützung C D am Fahrzeug etc. befestigt ist, während die Kugel von Hebelarmen E seitlich gehalten wird, die die Kugelbewegungen auf die Schalt- bezw. Klinkenhebel übertragen.
5. Eine Ausführungsform (Fig. 10) der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung in der Weise, dafs an Stelle des Pendels ein in einem Rohr C eingeschlossener flüssiger Körper verwendet wird, welcher beiderseits auf Kolben J wirkt, deren Bewegung durch die Kolbenstangen K L auf die Schalthebel übertragen wird.
6. Eine Ausführungsform (Fig. 11 bis 13) der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung in der Weise, dafs das Anzeigewerk selbst das Pendel bildet, wobei die Oscillation desselben dadurch auf die Schaltvorrichtung übertragen wird, dafs die Uebertragungshebel oder Stangen RR1 durch einen am Fahrzeug etc. sitzenden Stift zurückgehalten werden, welcher bei Umkehrung der Schwingungsrichtung die Hebel r r' und mit ihnen die Schaltklinken über die Sperrräder führt.
7. Eine Ausführungsform (Fig. 1 bis 3) der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung in der Weise, dafs ein Pendel B bei seinen Schwingungen auf Winkelhebel cc1 wirkt, die mittelst Stangen dd Klinken auf Sperrrädern e e1 hin- und herbewegen, deren Achse f einen Arm η bewegt, wobei ein durch letzteren angehobenes, an einem excentrisch zur Achse f angeordneten Hebel t sitzendes Gewicht g bei seiner Auslösung mittelst einer am Hebel t sitzenden Klinke ο ein Sperrrad und ein mit diesem verbundenes Anzeigewerk bethätigt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT66717D Vorrichtung zur Uebertragung der bei der Bewegung von Fahrzeugen auftretenden Schwingungen Expired - Lifetime DE66717C (de)

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