[go: up one dir, main page]

DE653911C - Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger - Google Patents

Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger

Info

Publication number
DE653911C
DE653911C DEI51591D DEI0051591D DE653911C DE 653911 C DE653911 C DE 653911C DE I51591 D DEI51591 D DE I51591D DE I0051591 D DEI0051591 D DE I0051591D DE 653911 C DE653911 C DE 653911C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contacts
circuit
contact
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI51591D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEI51591D priority Critical patent/DE653911C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE653911C publication Critical patent/DE653911C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/08Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems requiring starting of a prime-mover

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description

  • Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger Die Erfindung betrifft eine sich selbsttätig ein- und ausschaltende Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger und mit, einem Steuerelektromotor, der von einer behelfsmäßigen Gleichstromduelle, wie z. B. einer Batterie, gespeist und bef Unterbrechung des Netzstromes durch ein Relais selbsttätig eingeschaltet wird.
  • Wesentlich für den Erfindungsgegenstand ist es, daß alle Stromkreise für die Steuerung des Umlaufes dieses Steuerelektromotors durch einen Steuerschalter betätigt werden, und zwar .so, daß der Steuerelektromotor über eine Elektromagnetkupplung diesen Steuerschalter antreibt, der wahlweise die Stromkreise für den Steuerelektromotor und die Erregung der Kupplung öffnet und der mit einer Steuerwelle für die Druckluftanlaßventile und die Brennstoffpumpe verbunden ist. Dabei ist ein Zeitschalter vorgesehen, der einen Stromkreis schließt, sobald die Brennkraftmaschine eine bestimmte Drehzahl erreicht hat.
  • Kennzeichnend für den Erfindungsgegenstand ist weiterhin, daß der Steuerschalter über eine Magnetwicklung einen Umschalter für den Ankerstromkreis des Steuerelektromotors betätigt, so daß die Drehrichtung dieses Steuerelektromotors umsteuerbar ist durch Ein- und Ausschaltung des Stromkreises in der Magnetwicklung. Bei den bekannten Notstromanlagen wird die Brennkraftmaschine angeworfen, wenn der Netzstrom in der Hauptleitung unterbrochen wird, und sie wird angehalten, sobald der Netzstrom in der Hauptleitung wieder zu fließen beginnt. Das Anwerfen und Anhalten der Brennkraftmaschine wird also unmittelbar vom Netzstrom der Hauptleitung beeinflußt. Es wird deshalb beim schnell aufeinanderfolgenden öffnen und Schließen des Netzstromkreises die Brennkraftmaschine mehrere Male angeworfen und angehalten. Daraus ergeben sich im allgemeinen Nachteile. Wird z. B. zum Anlassen der Brennkraftmaschine Druckluft verwendet, so wird durch das häufig wiederholte Anlassen der Vorrat an Druckluft erschöpft, so daß beim nächsten Mal die Anlage wegen Fehlens der zum Anlassen notwendigen Druckluft versagt. Ein weiteres Kennzeichen des Erfindungsgegenstandes besteht nun darin, daß zwar das Anlassen der Brennkraftmaschine unter dem unmittelbaren Einfluß des Netzstromes steht, daß dies aber beim Anhalten der Brennkraftmaschine nicht mehr der Fall ist, sondern daß das Anhalten bis zu einem gewissen Grade unabhängig vom Netzstrom durch die Betätigung des Steuerschalters erfolgt. Dadurch ist es möglich, die Brennhraftmaschine nach einmaligem Anlassen nicht eher anzuhalten, als bis sie bestimmte Arbeitsbedingungen erreicht hat, und zwar bis sie z. B. durch einen von ihr angetriebenen Kompressor den Druckluftbehälter wieder nachgefüllt hat. Durch diese Anordnunk ist die Gefahr eines Versagens der @\otstrom@ anlage infolge Mangels an Druckluft beseitig*t,e Der Steuerschalter gemäß der Erfindung besteht aus mehreren festen Kontakten der verschiedenen Stromkreise für Relais und Zeitschalter sowie aus beweglichen Überbrückungskontakten, die auf einer mit der Ventilsteuerwelle der Brennkraftmaschine gekuppelteji Spindel angeordnet sind, wobei die festen und die Überbrückungskontakte die zugehörigen Stromkreise schrittweise während eines bestimmten Drehwinkels der Welle öffnen und schließen.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
  • Abb. i zeigt das Schaltungsschema für die allgemeine Anordnung, der verschiedenen Einzelteile.
  • Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch den Motor -Lind die Magnetkupplung sowie die Verbindung zwischen der I1!lotorwelle und dem Steuerschalter.
  • Abb.3 ist ein Schnitt durch den Steuerschalter.
  • Abb.4 zeigt schaubildlich das Druckluftanlaßventilgehäuse, die Brennstoffpumpe und deren Antriebsvorrichtung.
  • Abb. 5 zeigt einen Schnitt durch den Zeitschalter.
  • Abb. 6 ist eine Ansicht einer Maschine, die finit einem Stromerzeuger und der Vorrichtung gemäß der Erfindung versehen ist.
  • Den Stromzufluß zu einem Motor 111 mit einer Feldwicklung F und einer Magnetkupplung C steuern Relais La, Lb, Lc und Ld, die finit einem Steuerschalter S zusammenwirken. Sobald die Maschine eine bestimmte Umlaufgeschwindigkeit erreicht, kommen sogenannte Zeitschalter Ga und Gb zur Wirkung, die die elektrischenVerbindungen in derVorrichtung ändern.
  • Es sei nun angenommen, daß die äußeren Verhältnisse sich ändern, z. B. daß die Hauptstromquelle plötzlich versagt oder daß der Wasserspiegel in einem Wehr zufällig zu hoch steigt und eine Schleuse für den Wasserauslaß (die von einer Dieselmaschine betätigt wird) so schnell wie möglich geöffnet werden muß, dann soll der Hilfsstromerzeuger eingeschaltet werden. In solchen Fällen ändert das Relais La die Verbindung der elektrischen Stromkreise, .derart; daß ein kleiner Steuermotor 111 anläuft und gleichzeitig die Magnetkupplung C den Motor mit der Spindel des Steuerschalters S verbindet. Infolgedessen wird ein an dieser Spindel angebrachter Arm durch ein Schneckengetriebe mit verminderter Geschwindigkeit in Umlauf versetzt.
  • Die Spindel ist mechanisch mit einer .Ventilsteuerwelle der Maschine verbunden, so '.tlä'ß, wenn der Arm an der Spindel eine bestimmte Stellung erreicht, das Druckluftanlaßventil geöffnet und die Dieselmaschine durch Druckluft in Umdrehung versetzt wird. Mittlerweile ist der Stromkreis des Steuermotors 1! geöffnet und so der Motor angehalten worden. Sobald der Dieselmotor eine bestimmte Umlaufgeschwindigkeit erreicht, ändert die Vorrichtung Ga die Verbindung eines Stromkreises, so daß der Motor wieder anläuft und der Arm des Stromunterbrechers sowie die Ventilsteuerwelle in eine solche Stellung gedreht werden, daß durch eine Brennstoffpumpe der Brennstoff in den Motorzylinder eingeführt wird. Dadurch wird die Geschwindigkeit des Dieselmotars erhöht. Währenddessen wird der Stromkreis mit dem Motor wieder unterbrochen. Wenn der Dieselmotor seine Betriebsdrehzahl erreicht, verbindet eine zweite Vorrichtung Gb den Stromkreis des Motors, und dieser wird zum dritten Male in Umdrehung versetzt, bis der Arm des Steuerschalters und die Ventilsteuerwelle in Betriebsstellung des Dieselmotors kommen, in der der Stromkreis für den Motor offen bleibt und damit der Anlaßvorgang beendet ist.
  • Wenn die normalen Verhältnisse wiederhergestellt sind, z. B. die Hauptstromquelle wieder die Außenleitung speist, ändert das Relais La, die Verbindung des elektrischen Kreises, und der Motor 111 läuft in entgegengesetzter Richtung um, bis der Arm des Stromsteuerschalters wieder seine Anfangsstellung erreicht hat.
  • Zur Ausführung dieser Steuervorgänge gemäß der Erfindung sind nur einige wenige Sekunden erforderlich. Die Einzelheiten der Steuereinrichtung werden im folgenden beschrieben: Ein Winkelhebel i (Abb. i) hat zwei Kontaktstücke 2, 3 an einem Schenkel und ein Eisenstück d. an dem anderen Schenkel. Dieses ist der Anker für die Magnetwicklung 5 des Relais La. Durch die Wicklung 5 fließt der Strom von der Außenleitung, so daß das Eisenstück q. angezogen gehalten wird, solange normale Betriebsverhältnisse herrschen.
  • Bei dein dargestellten Beispiel wird der Winkelhebel i von einem Relais gesteuert. Selbstverständlich kann zur Steuerung auch ein anderes elektrisches oder mechanisches Mittel verwendet werden. Wenn z. B. die Maschine zur Steuerung des Wasserspiegels eines Wehres dient, kann der Winkelhebel durch einen im Wehr vorgesehenen Schwimmer betätigt werden. Wenn zufällig der Strom in der Außenleitung plötzlich unterbrochen wird, verliert der Magnet 5 seine Erregung, so daß der Winkelhebel i unter Wirkung einer Feder 6 ver schwenkt und dadurch das Kontaktstück 2 von den Kontakten 7a und 7b entfernt wird, während das Kontaktstück 3 die Kontakte 8,1 und 8b schließt. Der Winkelhebel i kommt also in die Stellung gemäß Abb. i.
  • Der Steuerschalter S besteht aus einer ortsfesten Scheibe und einem Schwenkarie 16, der an einer Spindel 17 angebracht ist (vgl. Abb. 3). Die Spindel 17 ist in der Mitte der Scheibe gelagert. Die Scheibe besteht aus Isolierstoff und trägt Kontakte 9 bis i i und 13 bis 15 (Abb. i) sowie ein Stück 12. Die Kontakte 9 bis 12 liegen auf demselben Kreis, während die Kontakte 13 -und 14 auf zwei konzentrischen Kreisen angeordnet sind.
  • Der Schwenkarm 16 ist aus Isolierstoff und trägt zwei Kontakte 16a und 16v, die elektrisch leitend miteinander verbunden sind: Der Kontakt 16a berührt, wenn der Arm über die Scheibe geschwenkt wird, nacheinander die Kontakte 9 bis 12, er berührt dagegen nicht die Kontakte 13 und 14. Der Arm hat noch ein anderes Kontaktstück 16c, das an ihm befestigt, jedoch von ihm isoliert ist und das die beiden Stücke 13 und 14 überbrücken kann. Der Kontakt 16b berührt den Kontakt 15, während der Kontakt 16a einen der Kontakte 9, io oder i i berührt, aber der Teil 1611 verläßt den Teil 15, wenn der Kontakt i6a den Teil ii verläßt. Die Kontakte 13 und 14 sind durch die Brücke i 6c miteinander leitend verbunden, wenn der Kontakt 16a die Teile io, i i oder 12 berührt. Die Teile 13, 14 sind aber nicht miteinander verbunden, wenn der Arm 16 seine Endstellung gemäß Abb. i an dem Teil 9 erreicht hat.
  • Der Arm 16 ist über die Magnetwicklung 18 des Relais Lb mit einer Sammelschiene N einer Gleichstromquelle z-erbunden, die z. B. aus einer Batterie oder einem Gleichstromnetz bestehen kann. Die Kontakte 9, 10, 11, 13, 14 und 15 sind je entsprechend verbunden mit dem Kontakt i9@ eines Umschalters R über die Magnetwicklung 47 eines Relais Lc, mit einem Kontakt 4o der- Vorrichtung Ga, mit, einem Kontakt 44 einer anderen Vorrichtung Gb, mit dein Kontakt 7b über die Magnetwicklung 48 des Relais Ld, mit dem Kontakt 2o des Umschalters und mit dem Kontakt8b (vgl. Abb. i). Der Umschalter R wird von dem Relais Lb gesteuert. Dieser Schalter hat acht ortsfeste Kontakte i9@ bis 26 und vier bewegliche Kontakte 27 bis 30. Diese und ein Eisenstück 31 bilden den Anker einer Magnetwicklung 18 des Relais Lb und sind an einem Isolierrabinen montiert, der unter der @@iirkung einer Feder 32 die Stellung nach Abb. i einnimmt, wenn die Wicklung 18 nicht erregt wird. In dieser Stellung berühren die Kontakte 27, 29 und 30 die Kontakte 20, 2.:1 und 26, während der Kontakt 28 die Kontakte 21 und 22 nicht schließt.
  • Der Kontakt 2I ist bei 46 an den den Kontakt 8b und den Teil 15 enthaltenden Stromkreis angeschlossen. Der Kontakt 22 ist über einen NotschalterE mit einer SaininelschieneP verbunden. Die Kontakte 23 und 26 sowie die Kontakte 241 und 25 sind miteinander verbunden. Die Kontakte 27 und 29 sind bei 33 und der Kontakt 30 ist bei 34 an den Stromkreis für die Magnetkupplung C und das Feld F angeschlossen. Dieser Stromkreis geht aus von der Sammelschiene 1V und enthält das Feld F des Motors 31 sowie die Magnetkupplung C in Parallel- oder Reihenschaltung und endet bei der anderen Sammelschiene P über die Relais Lc oder Ld, so daß der Stromkreis geschlossen ist, wenn das eine dieser beiden Relais betätigt wird. Die Richtung des Stroines in dem Kreis für den Motor M wird aber, wie weiter unten beschrieben, umgekehrt.
  • An dem Relais Lc ist ein Kontakt 35 und ein Kontakthebel 36 angeordnet, während das Relais Ld einen Kontakt 37 und einen Kontakthebel 38 hat. Die beiden Hebel 36 und 38 sind parallel mit der Sammelschiene P verbunden.
  • Die Vorrichtungen Ga und Gb werden von der Hauptmaschine angetrieben. Sobald die Maschine eine solche Umlaufgeschwindigkeit erreicht, daß der Brennstoff gerade in den "Zylinder eingeführt werden soll, berührt der bewegliche Kontakt 39 der Vorrichtung Ga die Kontakte 40 und 41. Wenn die Maschine die Betriebsgeschwindigkeit erreicht oder nahe daran ist, wird die Vorrichtung Gb betätigt, und der 1*-,vegliche Kontakt 42 berührt die Kontakte 43 und 44. Die Kontakte 4.1 und 43 sind bei 45 mit dem Stromkreis verbunden, der den Teil 9 und die Wicklung 47 des Relais Lc enthält.
  • Normalerweise hat der Arm 16 des Steuerschalters seine Endlage gemäß Abb. i inne. Er liegt also am äußersten Ende des Teiles 9. Wenn die normalen Betriebsverhältnisse irgendwie gestört werden, nimmt der Winkelhebel i die Stellung nach Abb. i ein, so daß der Kontakt 3 die Kontakte 8a und 8b überbrückt, d. h. den Stromkreis schließt, der folgende Teile enthält: Die Sammelschiene P, den Notschalter E, die Kontakte 8a, 8b, die Verbindungsteile 15 des Steuerschalters, den Schwenkarm 16, die Wicklung i8 des Relais Lb und die Sammelschiene 1N. DieWicklung 18 wird infolgedessen erregt, das Relais Lb zieht das Eisenstück 31 zusammen mit dem Kontaktrahmen an.' Infolgedessen kommen die Kontakte i9 und 27, 21, 22 und 28, 23 und 29 sowie 25 und 3o miteinander in Berührung. Es wird infolgedessen folgender Stromkreis geschlossen: Sammelschiene P, Notschalter E, Kontakte 811, 8b, 15, 16, 9, 45, Wicklung 47, Kontakte 19 des Umschalters, 27, 33 und Sammelschiene N. Das in diesem Stromkreis liegende Relais Lc wird also erregt.
  • Der Kontakthebel 36 des Relais 37 wird angezogen, .also an :den Kontakt 35 gebracht, und. damit folgender Stromkreis geschlossen: SammelschieneP, 36, 35, Magnetkupplung C (und parallel dazu Feld F) und Sammelschiene N. Gleichzeitig werden zwei weitere Stromkreise geschlossen, nämlich der eine: Sammelschiene P, 36, 35, 34, Verbindungsstück 3o des Umschalters, 25, 24, Motor M, Kontakte 26 und 23, Teil 29, 33 und Sammelschiene N; und der andere: Sammelschiene P, Notschalter E, Kontakte 22, 28, 21, 46, Verbindungsstück 15 des Steuerschalters, Arm 16, Wicklung 18 des Relais Lb und Sammelschiene N. Die beiden ersten Stromkreise sind für den Motor I1bI, das Feld F und die Kupplung, während der dritte Stromkreis zur zusätzlichen Erregung der Wicklung 18 des Relais Lb dient.
  • Der Motor 11i1 läuft also an und treibt die Spindel 17 in Richtung des Pfeiles 49 (Abb. i) mit verminderter Geschwindigkeit, bis der Kontakt 16« an dem Arm 16 nach Verlassen des Teiles 9 den Teil io berührt. Es wird dann folgender Stromkreis unterbrochen: Sammelschiene P, Schalter E, 811, 8b, der Teil 15, Arm 16, Teil 9, Wicklung 47, Teil 27, funkt 33 und Sammelschiene N. Infolgedessen wird derjenige Stromkreis, der den Kontakthebel 36 und den Kontakt 35 des Relais Lc enthält, unterbrochen, dadurch die Kupplung ausgeschaltet ued der :Motor zum Stehen gebracht.
  • Wenn die Spindel 17 sich so weit gedreht hat, daß der Kontakt 16a den Teil io berührt, öffnet eine mit der Spindel 17 verbundene Steuerwelle der Maschine das Druckluftventil zum Anlassen der Maschine, so daß diese durch Druckluft, wie bei Dieselmaschinen üblich, angeworfen wird. Sobald die Maschine eine Geschwindigkeit erreicht, bei der mit dem Einführen des Brennstoffes in die Motorzylinder zu beginnen ist, wird die Vorrichtung Ga betätigt. Es werden dadurch die Kontakte 40 und 41 verbunden, wodurch der (die Wicklung 47 des Relais Lc enthaltende) offene Stromkreis wieder über den Arm 16, den Teil io und die Kontakte 4o und 41 geschlossen wird. Dies hat das Wiederanlaufen des Motors t117 zur Folge. Die Spindel wird also wieder weitergedreht, bis der Kontakt 16a den Kontakt io verläßt und den Kontakt i i berührt, d. h. daß der Motorstrom zwischen dein Kontakt fo und dem Arm 16 unterbrochen, der Motor also wieder angehalten wird. In dieser Stellung fährt die Brennstoffpumpe fort, Brennstoff in den Motorzylinder einzuführen, und das Anlaßventil wird geschlossen.
  • Wenn der Motor weiterbeschleunigt wird und nahezu die Betriebsdrehzahl erreicht bat, werden die Kontakte 43 und 44 durch die Vorrichtung Gb geschlossen. Dadurch wird auch der obenerwäbnte Stromkreis wieder geschlossen, und der Motor lid treibt die Spindel 17 weiter, bis der Kontakt 16a den Kontakt i i und der Kontakt i 6b den Kontakt 15 verläßt. Wenn der Kontakt 16a den Teil 12 erreicht, bleibt der Kreis des Relais Lc offen, wodurch die Kreise für den Motor, seine Feld-,vicklung und die Magnetkupplung geöffnet werden. Der Stromkreis wird außerdem zwischen dem Teil 15 und dem Arm 16 unterbrochen, so daß der Umschalter wieder seine Ausgangsstellung nach Abb. i einnimmt. 'Der Motor läuft dann mit seiner Betriebsdrehzahl.
  • Sobald die normalen äußeren Verhältnisse wiederhergestellt sind, die Außenleitung also wieder von der Hauptstrornquelle gespeist wird, wird der Winkelhebel i von der Wicklung 5 angezogen, so daß der Kontakt :2 die Kontakte 711 und 7b wieder überbrückt und damit folgenden Stromkreis schließt: -Sammelschiene P, Kontakte 711, 7b, Wicklung 48 des Relais Ld, Kontakte 13, 16,# und 14 des Steuerschalters, Kontakt 2o und 27 des Umschalters 33 und Sammelschiene N. Durch diesen Stromschluß kommt der Kontakthebel 38 des Relais Ld in Berührung mit dem Kontakt 37 und schließt dadurch den Motorstromkreis, den Kreis für sein Feld und die Kupplung, gerade wie das Relais L c es tut. In diesem Fall jedoch wird der Umschalter nicht betätigt, so daß der Motorstrom in entgegengesetzter Richtung fließt, im Vergleich zu dem Falle, in dem das Relais Lc betätigt wird.
  • Aus diesem Grunde läuft der Motor I17 in entgegengesetzter Richtung um, die Spindel 17 führt also den Arm 16 wieder zurück, bis der Kontakt 1611 wieder über die Teile ii und io hinweg an das $nde des Teiles 9 gelangt. Infolgedessen wird die Brennstoffeinführung unterbrochen, und die Ventilsteuervorrichtung geht über die Stellung für die Betätigung des Druckluftventils hinweg, so daß die Dieselmaschine stillgesetzt wird. Wenn der Kontakt 16a am Ende des Teiles 9 angelangt ist, ist auch der das Relais Ldenthaltende Stromkreis zwischen den Kontakten 13 und 14 wieder unterbrochen, womit also der Strom für den Steuermotor @1l ausgeschaltet ist. Da der Zusatzstromkreis für das Relais Lb geschlossen bleibt, solange der Kontakt 16b den Kontakt 15 berührt, so kehrt der Umschalter R nicht in seine Normalstellung zurück, auch wenn der Winkelhebel i die Kontakte 7a und 7b überbrückt, während der Arm 16 beim Anlassen der Maschine über die '[eile 9, io und ii bewegt wird. Mit anderen Worten: Der Motor wird bis auf seine Betriebsdrehzahl angelassen, wenn die Kontakte a und 711 einmal geöffnet bzw. , die Kontakte 8a und 811 einmal geschlossen worden sind. Der Motor würde sonst mehrere Male den Anlaß- und Anhaltevorgang wiederholen, wenn der Hauptstrom wiederholt unterbrochen wird, bevor die Maschine bis auf ihre Betriebsdrehzahl beschleunigt worden ist. Es könnte dann der zum Anlassen der Maschine aufgespeicherte Druckluftvorrat leicht erschöpft werden.
  • Die Welle des Motors 11,T ist -mit der Spindel 5o einer Schnecke 51 mittels einer Reibungskupplung 52 gekuppelt (Abb. 2). Das andere Ende der Spindel 5o berührt eine Spindel54, die sich durch eine Magnetspule ::3 erstreckt und eine Ankerplatte 5q.a trägt. Die Spindel 5o ist mittels eines Federkeiles axial verschiebbar mit der Schneckennabe verbunden und wird ständig nach rechts gedrückt, und zwar mittels einer Feder 55, um die Reibscheibe der Kupplung an der Fläche des Maschinenrahmens zu bremsen. Die Feder 55 ist eingeschaltet zwischen den Rahaneii und einen an der Spindel befestigten Flansch. Auf diese Weise wird die Kupplung außer Eingriff gehalten, und die Ankerplatte 54.a wird in kleinem Abstand von dem äußeren Ende der Magnetspule 53 gehalten, solange diese nicht erregt wird.
  • Mit der Schnecke 51 steht ein Schneckenrad 56 in Eingriff. Dieses ist an der Spindel 17 des SteuerschZlters.S befestigt. Mit der Spindel 17 ist ,auch die Ventilsteuerlvelle 58 (vgl. Abb. 3 und ¢) verbunden.
  • Eine Isolierscheibe 59 ist an einem Ansatz des Gehäuses 57 für den Steuerschalter befestigt (Abb.3). Die Spindel 17 ist durch die Mitte dieser Scheibe hindurchgeführt. Auf der Scheibe sind die Kontaktstücke 9 bis 15 verteilt. Am Ende der Spindel ist der Arm 16-befestigt.
  • Die Ventilsteuerwelle 58 ragt in das Ventilgehäuse der Verbrennungsmaschine hinein (Abb.4) und trägt einen Steuernocken 6o für die. Druckluft und einen Steuernocken 61 für den Brennstoff. Von dem Nocken 6o wird ein in die Druckluftleitung eingebautes Ventil 62 gesteuert. Die Luftleitung führt von einem nicht dargestellten Druckluftbehälter zu dein Ventilgehäuse 64. der Maschine. Von dem Ventilgehäuse führt zu den nicht dargestellten Motorzylindern eine Luftleitung 69. .Der andere Steuernocken 61 der Steuerwelle 58 wirkt auf ein Ventil 65 ein, das die Offnung eines Nebenkanales 66 steuert. Wenn der Nebenkanal geöffnet ist, kehrt der von einer Ölpumpe 67 geförderte Brennstoff wieder auf die Ansaugseite der Pumpe zurück, so daß der Brennstoff nicht durch das Rohr 68 zu den Motorzylindern gefördert wird.
  • Die Nocken 6o, 61 sind so auf der Steuerwelle 58 angeordnet, daß die Steuerung der Ventile 62 und 65 zur rechten Zeit erfolgt entsprechend der Bewegung des Armes 16 in bezug auf die Kontakte des Steuerschalters S.
  • Ein Beispiel für die beiden Zeitschalter Ga und Gb zeigt Abb. 5. Von der Maschine wird mittels einer Riemenscheibe 70 eine Spindel 71 mit einem Zentrifugalregler 72 angetrieben. Durch diesen wird ein Kontakthebel 73, 39 angehoben, um die Kontakte 40 und 41 zu überbrücken, sobald die Spindel 71 eine bestimmte Umfangsgeschwindigkeit erreicht hat.
  • Der Notschalter E (Abb. i) besteht aus einem Kontakthebel 74 und zwei Kontakten und 76. Der Schalter liegt in einem Stromkreis in Reihe mit den Kontakten 8a und 8b, wenn der Schalthebel auf den Kontakt 75. eingestellt ist. Dieser Schalter liegt auch in Reihe mit den Kontakten 21 und 22 des Umschalters. Im Notfall wird der Kontakthebel 74 auf den Kontakt 76 verschwenkt und der Stromkreis der Wicklung 48 geschlossen. Gleichzeitig werden der Stromkreis mit den Kontakten 8a und Sb sowie ein anderer Kreis mit den Kontakten 21 und :22 geöffnet, unabhängig von der Stellung des Winkelhebels i und des Umschalters R. `Fenn ein mechanischer Regler für die Verstellung des Hebels 74 von dem Kontakt 7 5 auf den Kontakt 76 vorgesehen ist, sobald die Maschine die normale Betriebsgeschwindigkeit überschreitet, dann wird das Relais L d erregt, und die Maschine hält an.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 6 ist der Dieselmotor A unmittelbar mit dem Stromerzeuger D gekuppelt. Der Umschalter ist in einem Gehäuse O untergebracht, während der Zeitschalter von einem Gehäuse T umgeben ist. T' ist das Ventilgehäuse- des Motors A, und W ist ein Schaltkasten. Alle diese Vorrichtungen sind auf eine an.dem Stromerzeuger befestigte Grundplatte aufgesetzt.
  • Abb. i stellt nur ein Schema der Vorrichtung zur Erläuterung ihres Prinzips dar. Bei der praktischen Ausführung wird zweckmäßig der Winkelhebel i mit einem geeigneten Stoßdämpfer ausgerüstet, um empfindliche Schwingungen des Winkelhebels beim schnellen Öffnen und Schließen des äußeren Stromes zu vermeiden. Es ist weiter zweckmäßig, die Relais Lc und Ld so auszuführen, daß die Stromkreise für das Feld F Vnd den Motor M etwas früher geschlossen werden als für die Kupplung C, damit diese eingeschaltet wird, wenn der Motor schon beschleunigt worden ist.
  • Der Steuerschalter kann aus mehreren an der Spindel befestigten. Kämmen hergestellt werden, wobei jeder Kamm die Öffnung des betreffenden Kontaktes zwischen den Enden der verschiedenen Stromkreise bewirkt. Hierbei kann die Öffnungszeit jedes Kreises durch Veränderung der Stellung des entsprechenden Kammes auf der 'Spindel leicht geregelt werden.
  • Andere Hilfsmittel, wie z. B. Überwachungslampen, Prüfschalter, Meßgeräte u. dgl., können auf einem Schaltbrett, einer Schalttafel o. dgl. angebracht werden.
  • Wenn in dem Kreis mit der Wicklung 5 ein Schalter vorgesehen ist, kann die Vorrichtung jederzeit darauf geprüft werden, ob sie im Bedarfsfalle zuverlässig arbeitet. Wenn, ein in die Leitung zwischen dem Kontakt 7a und der Sammelschiene P eingebauter Schalter geöffnet wird, während die Maschine läuft, so arbeitet diese weiter, auch wenn die Wicklung 5 erregt wird, so daß die Kontakte 7" und 7b durch das Kontaktstück 2 miteinander verbunden werden. Wenn ein in den Kreis des Notschalters eingebauter Schalter geöffnet wird, wenn die Maschine läuft, kann diese jederzeit angehalten werden.
  • Nach Abb. 6 kann an der -,Welle 58 ein Handhebel H angebracht und die Welle mit einer Kupplung ausgerüstet werden, so daß sie von der Spindel 17 abgeschaltet und die Maschine von Hand angeworfen werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sich selbsttätig ein- und äusschaltende Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger und mit einem Steuerelektrotnotor, der bei Unterbrechung des Netzstromes durch ein Relais selbsttätig eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerelektromotor ("1l) über eine Elektromagnetkupplung (C) einen Steuerschalter (S) antreibt, der wahlweise die Stromkreise für den Motor (1b7) und die Erregung der Kupplung öffnet und der mit einer Steuerwelle (58) für die Druckluftanlaßventile und die Brennstoffpumpe verbunden ist, wobei ein Schalter (Ga, Gb) einen Stromkreis für den Steuerelektromotor schließt, sobald die Brennkraftmaschine eine bestimmte Drehzahl erreicht hat.
  2. 2. Notstromanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ankerstromkreis des Motors (M) zwecks Umkehr der Drehrichtung ein Umschalter (R) eingeschaltet ist, der durch eine vom Schalter (S) gesteuerte Magnetwicklung (18) betätigt wird.
  3. 3. Notstroinanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Magnetwicklung (18) parallel zu deren Hauptstromkreis (P; 84, 8b, 15, 16, 18, Nj ein Hilfsstromkreis (P, Kontakte 22, 28, 24 .46 des Umschalters R, 15, 16, 18, N) vorgesehen ist, durch den der Umschalter (R) auch dann noch in seiner Lage gehalten wird, wenn der Hauptstromkreis geöffnet wird, bis der Steuerschalter (S) den Hilfsstromkreis für die Magnetwicklung (18) öffnet (an einer Stelle zwischen dem festen Kontakt 15 und dem Schwenkarm 16). .. Notstromanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (S) mehrere feste Kontakte (9 bis z5) der verschiedenen Stromkreise für Relais (Lb, Lc, Ld) und Zeitschalter (Ga, Gb) sowie bewegliche Überbrückungskontakte (16, 16a, 16b und 16c) aufweist, die auf einer mit der Ventilsteuerwelle (58) der Brennkraftmaschine gekuppelten Spindel (17) angeordnet sind, wobei die festen und die Überbrückungskontakte die zugehörigen Stromkreise schrittweise während eines bestimmten Drehwinkels der Welle (58) öffnen und schließen.
DEI51591D 1935-02-03 1935-02-03 Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger Expired DE653911C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI51591D DE653911C (de) 1935-02-03 1935-02-03 Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI51591D DE653911C (de) 1935-02-03 1935-02-03 Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE653911C true DE653911C (de) 1937-12-10

Family

ID=7193119

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI51591D Expired DE653911C (de) 1935-02-03 1935-02-03 Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE653911C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009294B (de) * 1954-03-03 1957-05-29 Siemens Ag Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen, Inbetriebnehmen und Abstellen eines Stromversorgungsaggregates

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009294B (de) * 1954-03-03 1957-05-29 Siemens Ag Einrichtung zum selbsttaetigen Anlassen, Inbetriebnehmen und Abstellen eines Stromversorgungsaggregates

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60319562T2 (de) Elektromechanische kaltstartvorrichtung für eine brennkraftmaschine
DE653911C (de) Notstromanlage mit einem von einer Brennkraftmaschine angetriebenen Hilfsstromerzeuger
DE2422318A1 (de) Ueberwachungsvorrichtung fuer eine kraftmaschine
DE1426319B1 (de) Drehzahlabhaengige elektrische Steuerung fuer Gasturbinenanlasser
DE2458635A1 (de) Vorrichtung zur steuerung von ventilen
DE2935321C2 (de) Steuereinrichtung für die Einspritzmenge einer Treibstoff-Einspritzpumpe bei einem Dieselmotor
DE866576C (de) Schalteinrichtung fuer eine elektromagnetische Kupplung im Antrieb der Kuehlvorrichtung von Brennkraftmaschinen
CH186048A (de) Elektrisch gesteuerte Sicherheitsvorrichtung zum Abstellen der Brennstoffzufuhr zu Brennkraftmaschinen.
DE2033676A1 (de) Schalteinrichtung für elektrische Heizkörper
DE367223C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung einer mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufenden und mit einer Batterie zusammenarbeitenden Dynamomaschine
AT25588B (de) Kontrolleranlage für Elektromotoren.
DE398183C (de) Doppelte elektrische Zuendungsanlage fuer Explosionskraftmaschinen
DE580470C (de) Selbsttaetige Anlassvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE1275832B (de) Vorrichtung zum Verhueten des unzeitgemaessen Einschaltens von elektrischen Andrehmotoren fuer Brennkraftmaschinen
DE562034C (de) Elektrischer Schalter, insbesondere zum Anlassen von Motoren
DE430289C (de) Endausschalter fuer elektrische Hebezeuge
DE124481C (de)
DE470823C (de) Elektrischer Anlasser fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE669794C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Berichtigung des Kurses von Flugzeugen
DE402459C (de) Elektrische Anlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen
AT94755B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Regelung einer mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufenden Dynamomaschine.
DE533991C (de) Elektrischer Anlasser fuer Verbrennungskraftmaschinen mit einem Hauptstromkreis und drei Steuerkreisen
AT127182B (de) Selbsttätiger Leistungsregler für Kolbenverdichter.
AT228346B (de) Einrichtung zur mechanischen Steuerung eines Druckluftmotors
DE2159898C3 (de) AnIaB- und Abstellvorrichtung für Dieselmotoren