DE655332C - Rundschleifmaschine - Google Patents
RundschleifmaschineInfo
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- DE655332C DE655332C DES109518D DES0109518D DE655332C DE 655332 C DE655332 C DE 655332C DE S109518 D DES109518 D DE S109518D DE S0109518 D DES0109518 D DE S0109518D DE 655332 C DE655332 C DE 655332C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0032—Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B41/00—Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
- Machine Tool Units (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Feinstschleifmaschine, bei der zur Erzielung einer leichten
und billigen Bauart der Maschine -bei trotzdem großer Arbeitsgenauigkeit und Rattermarkenfreiheit
'die Schwingungen aussendende: Teile, Motor, Getriebe usw., vom Gestell und
somit auch von der Werkstück- und Schleifscheibenlagerung durchschwingungsdämpf ende
Zwischenlagen getrennt sind.
to Es sind bereits Schleifmaschinen mit einer leichten und billigen Bauart des Maschinengestells
bekannt. Bei diesen Maschinen soll die erforderliche Starrheit und Schwingungsfreiheit des Gestells durch in ganz bestimmter
Weise und Form verschweißte Stahlbleche erreicht werden. In der Praxis hat sich jedoch
ergeben, daß die in dem Maschinengestell vorhandenen Schwiiigungsausschläge erst
durch Verwendung ganz bestimmter und zusätzlicher Dämpfungsmittel geschwächt werden
können und auch hierdurch kaum so, daß diese Gestelle in Stahlbauweise für Hochleistungsschleifmaschinen
verwendbar sind. Bei dieser bekannten Schleifmaschine sind im übrigen nicht nur das Maschinengestell,
sondern auch die Schwingungen aussendenden Teile, wie Spindelstock usw., leicht. Im Gegensatz
zu diesen bekannten Schleifmaschinen handelt es sich, bei der Erfindung um leichte
und billige Maschinengestelle, einerlei, ob aus Gußeisen oder Blech, in welche Schwingungen
gemäß der Erfindung überhaupt nicht gelangen, somit Schwingungsdämpfer überflüssig
werden, und die ohne weiteres für Hochleistungsschleifmaschinen brauchbar sind.
Anderseits sind auch schon Schleifmaschinen
bekannt, bei denen zur Erzielung eines sauberen und genauen Schliffes die Kraftübertragung
von den Schwingungen aussendenden Motoren zum Werkstück und zur Schleifscheibe durch Schwingungen dämpfende
Zwischenglieder, wie Riemen, Rohhautzahnräder usw., erfolgt. Die Schwingungen jedoch, welche von den Lagern der Wellen
ausgehen, welche die ebenfalls Schwingungen aussendenden Getriebe, wie Zahnräder usw.,
tragen, können bei diesen Schleifmaschinen ungestört in das Maschinengestell und somit
zur Werkstück- und Schleifscheibenlagerung gelangen. Um nun zu verhindern, daß das
Gestell selbst durch die von diesen Sendern ausgehenden Schwingungen in Resonanzschwingungen
gerät und dadurch die Ausschläge im Gestell noch vergrößert werden,
sind bisher bei diesen bekannten Feinstschleifmaschinen die Wände des Gestells erheblich verstärkt worden. Dies aber nicht
mit Rücksicht auf Steifigkeit gegenüber den auftretenden statischen Kräften, sondern nur,
um die Masse des in Schwingungen geratenen Gestells zu erhöhen und dieses möglichst weit
aus dem Resonanzgebiet herauszubekommen.
Das Neue und Erfinderische wird nun beim Erfmdungsgegenstand darin gesehen, daß die
Claims (1)
- Schwingungen aussendenden Teile, also nicht nur der Motor, gegen das Gestell, an dem die Werkstück- und Schleifscheibenlagerung befestigt sind, isoliert werden und das Maschinengestell nur nach den in dem Gestell auftretenden statischen Kräften zu bemessen ist, während die isolierten Teile nach wie vor nach den an diesen auftretenden statischen und dynamischen Kräften bemessen werdenίο müssen. Auf diese Wieise wird 'erreicht, daß, weil Schwingungen von den Schwingungen aussendenden Teilen nicht mehr in das Gestell gelangen, das Maschinengestell leichter als bei den bisher bekannten Feinstmäschmen gleicher Leistung gemacht und damit die neue Feinstschleifmaschine bei gleicher Leistung und gleich großer Arbeitsgenaiugkeit billiger als die bekannten Feinstschleifmaschinen hergestellt werden kann.Durch die neue Bauart wird auch zugleich eine möglichst wirksame, einfache und billige schwingungsdämpfende Isolierung erhalten, weil die auf die Isolierung wirkenden dynamischen Kräfte klein sind.Gegebenenfalls können die am Gestell liegenden Teile der elastischen Kupplungen als Schwungräder ausgebildet sein, um ein gleichmäßiges Drehmoment zu erhalten.In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch an dem Spindelstock einer Rundschleifmaschine dargestellt, und zwar zeigen:Fig. ι den Spindelstock in Ansicht mit einem Teil des Schleifmaschinentisches,Fig. 2 den Spindelstock in Seitenansicht und Fig. 3 den. Spindelstock in der Aufsicht.Mit dem Maschinentisch A fest verbunden ist eine Schlittenführung .B, welche die als Schwungrad ausgebildete umlaufende Mitnehmerscheibe D mit den toten Spitzen C trägt. Auf dem Schlitten B ist, durch eine schwingungsdämpfende Zwischenlage E getrennt, der nach wie vor schwer gebaute Getriebekasten/7 mit dem Motor G befestigt. Eine am Getriebekasten F befindliche Riemenscheibe// treibt über einen elastischen Keilriemen/ die Mitnehmerscheibe D an. Die elastische Kupplung zwischen ' der Schwung- und Mitnehmerscheibe D und der Riemenscheibe am Getriebe// erfolgt durch den elastischen Keilriemen /.Pa τ ε χ ta χ ri i> r γ c ι i :Rundschleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die starr und schwer ausgebildeten Motoren und Getriebe, die ihre Leistung durch elastische Mittel übertragen, durch schwingungsdämpfende Zwischenlagen vom Gestell getrennt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES109518D DE655332C (de) | 1933-05-28 | 1933-05-28 | Rundschleifmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES109518D DE655332C (de) | 1933-05-28 | 1933-05-28 | Rundschleifmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655332C true DE655332C (de) | 1938-01-13 |
Family
ID=7529582
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES109518D Expired DE655332C (de) | 1933-05-28 | 1933-05-28 | Rundschleifmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655332C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930719C (de) * | 1952-03-06 | 1955-07-21 | Werke Kiel A G Deutsche | Genauigkeits-Drehbank |
| DE1035512B (de) * | 1953-08-04 | 1958-07-31 | Gerd Selter Dr Ing | Spindellagerung fuer Einstechschleifmaschinen mit senkrecht stehender Schleifscheiben- und Werkstueckspindel |
| DE1752362B2 (de) | 1967-05-16 | 1976-09-02 | Landis Tool Co., Waynesboro, Pa. (V.St.A.) | Werkzeugmaschine zum bearbeiten unrunder werkstuecke, insbesondere nockenwellen-schleifmaschine |
| DE3819310A1 (de) * | 1988-06-08 | 1989-12-14 | Hanseatische Praezisions Und O | Schleif- oder poliermaschine |
-
1933
- 1933-05-28 DE DES109518D patent/DE655332C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930719C (de) * | 1952-03-06 | 1955-07-21 | Werke Kiel A G Deutsche | Genauigkeits-Drehbank |
| DE1035512B (de) * | 1953-08-04 | 1958-07-31 | Gerd Selter Dr Ing | Spindellagerung fuer Einstechschleifmaschinen mit senkrecht stehender Schleifscheiben- und Werkstueckspindel |
| DE1752362B2 (de) | 1967-05-16 | 1976-09-02 | Landis Tool Co., Waynesboro, Pa. (V.St.A.) | Werkzeugmaschine zum bearbeiten unrunder werkstuecke, insbesondere nockenwellen-schleifmaschine |
| DE3819310A1 (de) * | 1988-06-08 | 1989-12-14 | Hanseatische Praezisions Und O | Schleif- oder poliermaschine |
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