DE648079C - Schergeraet fuer Kahlschnitt - Google Patents
Schergeraet fuer KahlschnittInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/02—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
- B26B19/04—Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
- B26B19/042—Long hair cutters or older types comprising a cutting grid
Landscapes
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Description
Die Erfindung· betrifft: ein Schergerät für
Kahlschnitt, bei welchem eine äußere, feste und innere, insbesondere elektromotorisch, hin
und her bewegte' Schneidplatte angeordnet ist. Es sind Geräte bekannt, deren schwach
gewölbte Schneidplatten mehrere Reihen von. gegeneinander versetzten rechteckigen
Schlitzen aufweisen. Da bei dieser Einrichtung die Bewegungsrichtung des Scherkopfes.
mit der Längsrichtung der Schlitze zusammenfällt, ist ein Ausweichen der Haare leicht
möglich. Durch die vollen Kanten' werden ferner die Haare umgelegt und können sich
daher unter der äußeren Schneidplatte um so schwerer aufrichten. Außerdem sind Geräte
bekannt, deren äußere Schneidplatte halbzylinderförmig- gebogen und mit zahlreichen
quadratischen Öffnungen, versehen ist. Innerhalb dieser Schneidplatte befindet sich
eine drehbare massive Messerwalze mit schrä-· gen Spiralnuten, welche mit den Öffnungen
der' Schneidplatte zusammenwirken und das
Abschneiden der Haare besorgen. Der Nachteil dieser Einrichtung besteht hauptsächlich
darin, daß durch die Zylinderform der Schneidplatte nur eine schmale Berührungs-.
fläche hiit der Haut gebildet wird..
Gegenüber diesen bekannten Einrichtungen kennzeichnet .sich die Erfindung dadurch,
daß beide Schtieidplatten mindestens in ihrem
mittleren Teil mit zahlreichen Schneidöffnungen versehen sind, die jeweils den Eintritt
je einer Borste gestatten. Hierbei können die .Schneidplatten an den Rändern in an
sich bekannter Weise kammartig mit Schlitzschneiden versehen sein.
Die Schneidöffhungen können kreisförmig,
elliptisch, oval, quadratisch, rechteckig, rhombenförmig, vieleckig oder sonstwie umfanggeschlossen
ausgebildet sein. In allen Fällen erzielt die Erfindung gegenüber dem bekannten
den Vorteil, daß jede in eine Öffnung eingetretene Bartstoppel schon nach einer
ganz kleinen Bewegung des Scherkopfes an eine Schneide anstoßen muß, und zwar unabhängig
von der Richtung, in welcher der Scherkopf bewegt wird. Ein Ausweichen von
Bartstoppeln ist hierdurch ,ausgeschlossen, so daß auch ein Erfassen ganz kurzer Stoppeln
gewährleistet ist. Durch die neue Ausbildung wird daher insbesondere ein feines Nachrasieren
' bzw. das sog. Ausrasieren ermöglicht. ■
Besonders günstig ist die Ausbildung der Schneidöffnungen in Kreis- oder Ellipsenform/
weil die beim Schneidvorgang gegeneinanderbewegten
■ Schneiden einen sich stetig, ändernden spitzen Winkel bilden, wobei sich
die Schneidöffnung in ein ständig verkleinerndes Zweieck verwandelt. Hierdurch sowie
durch den ziehenden Schnitt ist ein besonders sicheres Erfassen und hautgleiclie£
Abschneiden der in die Öffnung eingetretenpfi
Haare gewährleistet.
In der Zeichnung sind mehrere Ausfuhrungs.-beispiele
des erfindungsgemäßen Scherkopfes veranschaulicht. Es zeigt Abb. ι einen Längs
to schnitt, Abb. 2 einen zugehörigen Querschnitt und Abb. 3 eine zugehörige Draufsicht der
einen Ausführungsform. In Abb. 4 ist im Prinzip die Schneidwirkung zweier aneinanderliegender,
vergrößert dargestellter, kreisförmig ausgebildeter Schneidöffnungen veranschaulicht.
Abb. S zeigt in schaubildlicher Darstellung eine abgeänderte Anordnung der
Schneidöffnungen, und die Abb. 6 und 7 zeigen in Draufsicht und im Querschnitt eine
weitere Ausbildung des Scherkopfes.
Bei der Ausführungsform nach den Abb. 1 bis 3 sind die Schneidöffnungen 7, welche sich
im mittleren Teil der Schneidplatte 1 und des Schneidmessers 2 befinden, kreisförmig ausgebildet.
Sie sind vorzugsweise versetzt zueinander angeordnet. Die Seitenteile 5, 6 der Schneidplatte 1 sind U-förmig abgebogen. Um
die Verwendungsmöglichkeit des Scherkopfes auch für das Abschneiden längerer Haare
zu erweitern,-sind beim Ausführungsbeispiel die Längskanten 9 der Schneidplatte 1 und
des Schneidmessers 2 mit zinkenartigen Querschlitzen 8 verseben. Diese wirken als Vorschneider,
während das Feinabschneiden der durch den Vorschneider gebildeten Stoppeln mittels der Schneidöffnungen 7 erfolgt.
Neben den bereits genannten Vorteilen folgen aus der Anordnung einer großen Anzahl
der erfindungsgemäßen Schneidöffnungen 7 noch weitere Vorteile. So werden die
schräg zur Hautoberfläche stehenden Stoppeln, welche bei den bisher üblichen längen
Schlitzen verhältnismäßig leicht den Schneiden ausweichen konnten, an vielen Stellen
der Hautoberfläche gleichzeitig erfaßt, wobei jede einzelne Stoppel von einer Schneide
im geringen Abstand umgeben ist. Der Vorteil einer rascheren Arbeit wird damit erzielt.
Gegenüber langen Schlitzen bietet die erfindungsgemäße Ausbildung des Messerkörpers
den Vorteil, daß sowohl Schneidplatte als auch Schneidmesser beim Andrücken an die
Haut einen viel größeren Widerstand gegen Durchbiegen aufweisen. Es ist daher möglich,
die Teile 1 und 2 mit geringerer Stärke auszubilden,
als dies bisher durchführbar war. Hierbei ist die Gefahr einer Haut Verletzung
selbst bei Verwendung von sehr dünnem Blech nicht vorhanden, weil die Öffnungen 7 allseitig
von einer viel größeren Auflagefläche für die Haut umgeben sind als bei den schmalen Zwischenräumen der bisher üblichen
parallelen Klingen, so daß der Hauteintritt in die Schneidöffnungen nicht über das notwendige
Maß erfolgen kann. ^lDi ist aus der vergrößerten Darstellung
aneinanderliegender kreisförmiger Schneidöffnungen 7 (Abb. 4) deutlich zu
ersehen. Aus dieser Abbildung, welche die zugehörigen Öffnungen 7 der Schneidplatte 1
und des Schneidmessers 2 in etwas verschobener Lage zeigt, kann auch' deutlich die Bildung
der sich kreuzenden Schneidkanten des während des Schneidvorganges immer kleiner
werdenden Zweieckes ersehen werden.
Endlich ist die Herstellung der erfindungsgemäß ausgebildeten Platten 1 und 2 auch
bei ganz geringer Stärke derselben möglich und einfacher als bei langen und schmalen *
Schlitzen. Zur Erzielung der erforderlichen Steifheit des aus sehr dünnem Blech bestehenden
Messerkörpers sowie zu der bei dieser Ausführungsform notwendigen, weitgehenden Verminderung der Flächenreibung sind die
Seitenteile 3, 4 des Messerkörpers dreieckförmig zusammengebogen und die Enden 10
des Bleches zwischen zwei Gleitstücke 11 und
12 eingespannt. Die U-förmig abgebogenen
Seiten 5,6 der Schneidplatte 1 sind, wie im Prinzip bereits bekannt, an der Grundplatte
13 beispielsweise mittels schmaler Leisten 14
befestigt. Zwischen der Grundplatte 13 und dem die Antriebsvorrichtung enthaltenden
Körper 16 ist noch eine schmale Platte 15 eingelegt.
Die Antriebswelle 17 für das Messer 2
ist in einer durchgehenden Bohrung 18 des Körpers 16 gelagert und trägt den Kurbelzapfen
19, welcher in einer durch die Gleitstücke 11, 12 quer durchlaufenden Nut 20
gleitet. Zur Erzielung des notwendigen Anpreßdruckes des Messers sind Druckfedern 22
vorgesehen, welche in Ausnehmungen 23 und 24 der Platte 15 und der Gleitstücke 11 und
12 eingesetzt sind und durch größere Durchbrechungen 21 der Grundplatte 13 durchragen.
Die Federn sitzen sowohl in der Platte 15 als auch in den Gleitstücken 11 und
12 fest, so daß bei der raschen Hinundherbewegung
' des Messers jede Gleitreibung durch die Federn vermieden wird.
Irt den Abb. 5 bis 7 sind zwei Ausführungsbeispiele
dargestellt, bei welchen als Ersatz für den Vorschneider umfanggeschlossene Öffnungen 25 auch im Bereich der Kanten
9 und gegebenenfalls auch an den Seitenteilen 6,7 vorgesehen sind. Während bei der
Ausführungsform nach Abb. 5 an den Kanten 9 scharfe Abbiegungen ausgebildet sind,
zeigen die Abb. 6 und 7 eine Ausführungsform mit abgerundeten Längskanten sowohl
der Schneidplatte 1 als auch des Messerkörpers 2.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Schergerät für Kahlschnitt, bei welchem eine äußere, feste und eine innere, Mn und her bewegte Schneidplatte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schneidplatten "(i und 2) mindestens in ihrem mittleren Teil mit zahl reichen Schneidöffnungen (7) versehen sind, die jeweils den Eintritt je einer Borste gestatten.
- 2. Schergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidplatten (1 und 2) an den Rändern in an sich bekannter Weise kammartig mit Schlitzschneiden (8, 9) ausgerüstet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT468545X | 1936-02-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE648079C true DE648079C (de) | 1937-07-21 |
Family
ID=3674709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW99088D Expired DE648079C (de) | 1936-02-15 | 1936-07-14 | Schergeraet fuer Kahlschnitt |
Country Status (5)
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| FR (1) | FR808135A (de) |
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