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DE646255C - Elektrische Rechenmaschine - Google Patents

Elektrische Rechenmaschine

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Publication number
DE646255C
DE646255C DEE40423D DEE0040423D DE646255C DE 646255 C DE646255 C DE 646255C DE E40423 D DEE40423 D DE E40423D DE E0040423 D DEE0040423 D DE E0040423D DE 646255 C DE646255 C DE 646255C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
brush
shift drum
contacts
electromagnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE40423D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEK CAL RES PRODUCTS Inc
Original Assignee
ELEK CAL RES PRODUCTS Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEK CAL RES PRODUCTS Inc filed Critical ELEK CAL RES PRODUCTS Inc
Priority to DEE40423D priority Critical patent/DE646255C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE646255C publication Critical patent/DE646255C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/46Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using electromechanical counter-type accumulators
    • G06F7/462Multiplying; dividing
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/46Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using electromechanical counter-type accumulators
    • G06F7/462Multiplying; dividing
    • G06F7/465Multiplying; dividing by partial product forming (with electric multiplication table)

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Elektrische Rechenmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Rechenmaschine zur Multiplikation von mehrstelligen Faktoren, bei der die Einmaleinsprodukte der Ziffern r bis 9 durch auf Schaltwalzen angeordnete Kontaktgruppen verkörpert werden, durch die Stromstöße zum Antrieb eines Zählwerks ausgesandt werden.
  • Bekannte Maschinen dieser Art sind mit einer einzigen Schaltwalze versehen, die Kontaktgruppen trägt, von denen jede in Kontaktreihen die Teilprodukte der Multiplikation einer der Ziffern z bis 9 mit allen Ziffern r bis 9 verkörpert. Bei der Multiplikation mit einem vielstelligen Multiplikator ist es erforderlich, nacheinander jeweils eine andere Kontaktreihe der Kontaktgruppen der Schaltwalze für jede Stelle des Multiplikators auszuwählen. Dies wird bei einer bekannten Einrichtung durch eine relative seitliche Verschiebung zwischen der Schaltwalze und den zugehörigen Kontaktbürsten bewerkstelligt. Diese seitliche Bewegung erfordert eine bestimmte Zeit, die für die Durchführung der Rechenarbeit verlorengeht. Ferner wird durch die dauernde seitliche Verschiebung eine starke Abnutzung hervorgerufen, und irgendeine kleine Ungenauigkeit bei der Verschiebung ergibt falsche Resultate. Bei einer anderen Einrichtung ist für jede Kontaktgruppe der Schaltwalze eine Anzahl von Bürsten vorgesehen, und für jede Stelle des Multiplikators wird ein anderer Bürstensatz gewählt. Bei dieser Einrichtung kann der Multiplikator nicht zu Beginn der Rechnung vollständig eingestellt werden, sondern jede Stelle muß bei Beendigung der Multiplikation der vorhergehenden Stelle von Hand besonders eingestellt werden. Es ist eine Abänderung dieser Einrichtung bekanntgeworden, bei der eine besondere vollständige Schaltwalze und Bürstensatz für jede Stelle des Multiplikators vorgesehen ist. Bei dieser Einrichtung ist es möglich, den vollständigen Multiplikator ,vor Beginn der Rechnung einzustellen, aber dies muß mit dem Nachteil erkauft werden, daß die Maschine sehr groß und in ihrem Aufbau sehr verwickelt wird, da für jede Stelle des Multiplikators je eine Schaltwalze mit die Produkte äller Ziffern mit allen Ziffern darstellenden Kontakten vorgesehen werden muß und ferner auch hier die Bürsten nicht ortsfest angeordnet sind, sondern gegenüber den Schaltwalzen bewegt werden müssen.
  • Die vorliegende Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, daß neun je für sich zu schaltende Schaltwalzen o. dgl. vorgesehen sind, die die Einmaleinsprodukte der Ziffern r bis 9 verkörpernde Kontaktreihen tragen, und daß ein Schaltwerk nacheinander Stromkreise schließt, die durch das Einstellen des einen Faktors ausgewählt werden, wodurch jeweils die dem eingestellten Faktor der betreffenden Stelle entsprechende Schaltwalze mit einer Antriebsvorrichtung gekuppelt wird, und daß die die Stromquelle mit der das Zählwerk antreibenden Vorrichtung verbindenden Stromkreise über die einzelnen Kontaktreiben jeder Schaltwalze geführt sind und durch die Einstellung des anderen Faktors ausgewählt werden.
  • Auf der Zeichnung ist '. . Abb. i ein Schaltungsschema zum Aus-' führen einer Multiplikation oder Addition und zum Anzeigen der Rechenergebnisse.
  • Abb. 2 ist eine Vorderansicht des Rechen-und des Anzeigewerks.
  • Abb. 3 ist ein Teil der Oberansicht auf das Anzeige- oder Zählwerk.
  • Abb. d. ist ein Längsschnitt desselben, genommen nach der Linie 4-4 der Abb. 3. Abb. 5 ist ein in größerem Maßstabe gehaltener schiefer Schnitt, genommen nach der Linie 5-5 der Abb. .1.
  • Abb. 6 und 7 sind in größerem Maßstabe gehaltene Querschnitte nach den Linien 6-6 und 7-7 der Abb. 2 und zeigen eine der Scheibeneinheiten der Multiplizierschaltwalze für die Ziffer 6, und Abb.8 ist die halb von vorn gesehene Oberansicht auf das Tastenbrett und zeigt die 1Iultiplilcanden- und die Multiplikatortastenbank.
  • Das Tastenbrett ioo (Abb. 8) enthält die N,lultiplilzanden- und die Multiplikatortastenbank ioi und 102, die in Reihen von neun Tasten 103 angeordnet sind. jede Tastenreihe stellt die Ziffern i bis 9 dar. Die Tasten 103 haben eine Sperrung, mittels deren jede Taste der Reihe nach dem Herunterdrücken in der unteren Lage gesperrt bleibt und nach dem Herunterdrücken einer beliebigen anderen Taste der nämlichen Reihe ausgelöst wird. Damit die angeschlagenen Tasten in die Grundstellung zurückgebracht werden, sind die Arbeitswicklungen einer größeren Anzahl von Elektromagneten 104 (Abb. i, rechts unten), die mit den Tastenreihen gekuppelt sind, an einen Stromkreis angeschlossen, der, sobald er geschlossen ist, die Erregung der Elektromagnete herbeiführt und dadurch die heruntergedrückten .Tasten in die Grundstellung zurückbringt. Die Einzelheiten der Tasteneinrichtung bilden keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung; daher wird keine ins einzelne gehende Beschreibung hiervon gegeben.
  • Um eine Multiplikationsaufgabe einzustellen. deren Produkt gewünscht wird, werden auf dem Tastenbrett ioo die dem Multiplikanden und Multiplikator entsprechenden Tasten Heruntergedrückt, wodurch weiter unten näher beschriebene elektrische Stromkreise hergestellt werden. Diese Stromkreise verlaufen über eine größere Anzahl von Multiplizierschaltwalzen io8 (Abb.2), nämlich je einen für jede Ziffer von i bis 9, und dienen dazu, elektrische Impulse nach einem in seiner Gesamtheit mit iog bezeichneten Verteilungsschalter zu schicken, der die Impulse in die richtigen Stellenkolumnen :eines Zählwerks i io zum Zusammenzählen @.ütid Anzeigen des Ergebnisses leitet.
  • Die Schaltwalzen io8 enthalten je neun elektrische Kontaktscheiben, die in drei Einheiten 113 von je drei Scheiben unterteilt sind. Die aus drei Kontaktscheiben bestehenden Einheiten 113 sind mit je einer geerdeten zugeordneten Scheibeii4 versehen. Die Kontaktscheiben haben je für sich eine Bürste und sind so durchgebildet, daß ein radialer Kontakt oder eine Aufeinanderfolge von radialen Kontakten auf einem Stück des Umfanges den Einerteil eines herausgegriffenen Produktes von zwei Ziffern uni Kontakte auf einem anderen Stück den Zehnerteil darstellen. Die Abb.6 und 7 zeigen, zusammengeordnet mit der Scheibe 114, eine von den Einheiten 113 mit den drei Scheiben ii8, iig und i2o, die die Produkte der Ziffer 6 multipliziert mit 4, 5 und. 6 darstellen. Die vier Kupferscheiben 114, 118, i ig und 120 sind auf einem Isolationskörper 121 angebracht und miteinander dadurch elektrisch verbunden, daß die Scheiben iig und 12o aus einem Stück bestehen und an die ebenfalls aus einem Stück bestehenden Scheiben 114 und 118 mittels Kupferniete 122 angeschlossen sind, die den Isolationskörper 121 durchsetzen und dazu dienen, die Bestandteile als Einheit 113 beisammen zu halten. Der Isolator ist auf eine Welle 123 gekeilt und isoliert die Kupferscheiben gegen die Welle.
  • Bei der dargestellten Ausführung hat die Scheibe iig auf einem Stück ihres Umfanges eine Reihe von vier radialen Kontakten 125, die den Einerteil des Produktes 24 gleich 6 mal 4 darstellen, und auf einem anderen Stück eine Reihe von zwei Kontakten 126, die den Zehnerteil des nämlichen Produktes darstellen. Diese Kontakte werden von einer Bürste 127 bestrichen. Die Scheibe i 19 hat nur drei radiale Kontakte 128, die den Zehnerteil des Produktes 30 von 6 mal 5 darstellen und von einer Bürste 129 bestrichen werden, da ja der Einerteil gleich Null ist und daher für diesen keine radialen Kontakte benötigt werden; denn das Zählwerk i lo wird für eine Null nicht angetrieben. Die Scheibe i2o hat sechs radiale Kontakte 131, die den Einerteil des Produktes 36 von 6 mal 6 darstellen, ferner einen anderen Satz von drei Kontakten 132, die den Zehnerteil des nämlichen Produktes bedeuten. Alle diese Kontakte werden von einer Bürste 133 bestrichen. Eine geerdete Bürste 134 hat jederzeit Berührung mit der Scheibe 114, die in Abb. 6 als mit der Scheibe iiS aus einem Stück bestehend gezeichnet ist. Wie aus Abb. i ersichtlich ist, sind die Bürsten 127, 129 und 133 durch Leitungen an Kontakte in der Multiplikandenbank ioi angeschlossen. Die oben beschriebene Einheit wurde für den Zweck der Erläuterung herausgegriffen. Die anderen Einheiten haben gleichartige Bauart.
  • Die Kontaktscheiben sind, wie aus Abb. T erkennbar ist, in der gebräuchlichen Multiplikationstabellenordnung i mal i, i mal 2 ... i mal 9, 2 mal 1, 2 mal 2 usw. angeordnet und mit radialen Kontakten versehen, deren Anzahl dem Betrage der Ziffern jedes einzelnen Produktes entspricht.
  • Die drei Einheiten 113 von je drei Kontaktscheiben sind auf den Wellen 123 der Kommutatoren io8 angebracht. Auf jeder von den Wellen z23 befinden sich Schaltscheiben 135, 136 und 137, um verschiedene Kreise in vorgeschriebenen Zeitabständen innerhalb des gesamten Multipliziervorgangs zu schließen und zu öffnen. Die Schaltscheiben 135 für die Schaltwalzen 2 bis 9 sind in einundzwanzig radiale Kontaktstellen geteilt und so durchgebildet, daß sie mit ihren oberen Bürsten bei allen Stellungen Kontakt machen außer bei den Stellungen io und 2o. Die Schaltscheibe 135 für die die Ziffer i multiplizierende Schaltwalze ist so durchgebildet, daß sie bei allen Stellen, abgesehen von den Stellungen io und ii, Kontakt macht. Ebenso sind die Schaltscheiben 136 und 137 in einundzwanzig radiale Stellungen geteilt, und für die Schaltwalzen zum Multiplizieren mit den Ziffern 2 bis 9 machen sie mit ihren Bürsten oben rechts nur bei der Stellung io Kontakt, ferner mit ihren Bürsten unten rechts nur bei der Stellung 20. In entsprechender Weise machen die Schaltscheiben 136 und 137 für die die Ziffer i multiplizierende Schaltwalze mit ihren Bürsten oben rechts nur bei der Stellung io und die rechts unten befindliche Bürste der Scheibe 136 nur bei der Stellung ii Kontakt, während die rechts unten befindliche Bürste der Scheibe 137 bei den Stellungen ii bis 2o Kontakt macht. Ferner hat die die Ziffer i multiplizierende Schaltwalze für Additionszwecke eine zusätzliche Schaltscheibe 138, deren Bürste rechts oben bei den Stellungen io und i i und deren Bürste rechts unten bei den Stellungen i bis I i Kontakt macht.
  • Die Drehstellungen, bei denen die Kontakte auf den Schaltscheiben 135 bis 138 geschlossen sind, sind auf der Zeichnung durch eine oder mehrere Ziffern angegeben. Z. B. bedeuten in Abb. i die Ziffern 21 -f- 9 und i T +. i9 über dem oberen Kontakt der Schaltscheibe 135 der die Ziffer 9 multiplizierenden Schaltwalze, daß bei den Drehstellungen 21;1 bis 9 und den Stellungen ii bis ig -dieser Kontakt so geschlossen wird, daß er nur bei den Stellungen io und 20 offen ist. Ebenso bedeuten die Ziffern 12 + 9 über dem oberen Kontakt der Schaltscheibe 135 für die die Ziffer i multiplizierende Schaltwalze, daß dieser Kontakt bei den Drehstellungen 12, 13 ... 21,1 ... bis 9 geschlossen und nur bei den Drehstellungen io und i i offen ist.
  • Auf Blattfedern 144, die auf den Wellen 123 befestigt sind, sind Reibscheiben 145 befestigt. Die biegsamen Verbindungen zwischen den Reibscheiben 145 und den Wellen 123 machen es möglich, daß die Scheiben 145 von Elektromagneten 146 angezogen werden, so daß sie in Reibungseingriff mit ständig umlaufenden Treibscheiben 147 gelangen, die auf getriebenen Wellen 148 befestigt sind. Diese Wellen laufen in an einem Rahmen i5o befestigten Lagern 149 und sind auf ihren unteren Enden mit Kegelrädern 151 ausgerüstet, die mit gleichartigen Rädern 152 kämmen. Die ständig umlaufende Welle 153 der Räder 152 läuft in ebenfalls am Rahmen 15a angebrachten Lagern 154. Die Welle 153 ihrerseits wird mittels eines auf sie gekeilten Schneckenrades 155 angetrieben, in welches die Schnecke 156 eines Elektromotors 157 greift. Aus der vorstehenden Beschreibung ist leicht zu entnehmen, daß bei Erregung eines Elektromagneten 146 die zugehörige Schaltwalze i o8 gedreht wird.
  • Auf den Schaltwalzenwellen 123 sitzt je eine sich mitdrehende Scheibe 16o, die in einundzwanzig Stellungen geteilt ist. Ein je einer Scheibe zugeordneter Zeiger 161 zeigt die Stellung der Kontaktscheiben an, die in einem beliebigen Augenblick die Multiplikationstafel einer bestimmten Ziffer darstellen. Die Einteilung in Stellungen i bis 21 gestattet, die Aufeinanderfolge der sich während einer vollständigen Umdrehung abspielenden Vorgänge beim Umlaufen der Multiplizierschaltwalzen klar zu beschreiben. Es ist zu beachten, daß der Einerteil eines zweizifferigen Produktes während des ersten Teiles des Umlaufes (Stellungen i bis io) und der Zehnerteil während des zweiten Teiles des Umlaufes (Stellungen i i bis 2o) registriert wird. 21 ist die Grundstellung, in der die Multiplizierschaltwalze stillsteht, wenn sie sich nicht in Benutzung befindet.
  • Der Verteilschalter iog ist vorgesehen, um die elektrischen Verbindungen beim Fortschreiten der Multiplikation von den Einern zu den Zehnern, von den Zehnern zu den Hunderten, von den Hunderten zu den Tausendern usw. umzuschalten und dadurch einen Stromkreis nach den Elektromagneten der richtigen Stelle im Register iio zu vervollständigen. Der @--erteilschalter zog ist in seiner Bauart gleichartig mit den in Fernsprechanlagen gebräuchlichen Schrittschaltwerken. In der Hauptsache enthält er eine Welle i6.1, einen Elektromagneten 165, tim die Welle jeweils um einen Schritt zii drehen, sechs Bürsten 166 bis 171, die isoliert auf der Welle befestigt sind, und bogenförmige Bänke 172 mit je elf ortsfesten Kontakten, die zum Zusammenarbeiten mit den Bürsten eingerichtet sind. Die vier Bürsten 166 bis 169 bezeichnen die Einer- (E-), Zehner- (Z-), Hunderter- (H-) und Tausender- (p-) Kolumne in der Multiplikandenbank ioi und sind mit diesen Kolumnen durch Leitungen verbunden. Beim Fortschreiten der -Multiplikation legt die fünfte Bürste 17o fortschreitend Erdschluß auf die die Einer (E), die Zehner (Z), die Hunderter (H) und die Zehnhunderter (T) anzeigenden Kolumnen in der Multiplikatortastenbank io2 und schließt von da aus einen Kreis durch Elektromagnete 1.46 zu einer Stromquelle, um die Drehung der Schaltwalzen io8 in der Weise herbeizuführen, wie dies durch Herunterdrücken der Tasten in der Multiplikatortastenbank io2 vorgeschrieben wird. Die sechste Bürste 171 ist imstande, in bestimmten Zeitabständen einen Erregungskreis durch die Schaltscheibe 137 nach eirein Elektromagneten 1.16 hin zu vervollständigen und dadurch die zugehörige Schaltwalze io8 in Tätigkeit zu setzen, indem die Leibscheibe 145 angezogen und mit der umlaufenden Seheibe 1.17 in Reibungseingriff gebracht wird.
  • Das Zählwerk iio (Abb. a bis 5) enthält eine größere Anzahl von elektromagnetisch gesteuerten Zählräderabteilungen, je eine für jede Stellenkolumne. Das Triebwerk des Zählwerks ist ein Gehäuse eingeschlossen, das eine Vorderplatte 175 und eine größere Anzahl von in Abständen angeordneten lotrechten Seitenplatten 176 aufweist, die mit Löchern zum Durchlassen einer Welle 177 versehen sind. Das Zählwerk iio enthält eine größere Anzahl von leicht voneinander trennbaren unabhängigen Abteilungen, die mit einem Satz von Planetenrädergetrieben in Antriebsverbindung stehen. In Abb.3 sind drei von' diesen Zählwerkabteilungen gezeichnet. Sie werden weiterhin als die Einer- (E-) Zählwerkabteilung 178, die Zehner- (Z-) Zählwerkabteilung 179 und die Ilunderter- (H-) Zälilwerl:abteiliiii- i,3o bezeichnet. Aus Äbb. 3 ist zu entnehmen. daß die Zählwerkabteilungen 178, 179 und 18o gleichartig gebaut sind. Aus diesem Grunde sind gleiche Bezugszeichen zur Benennung gleichartiger Teile der einzelnen Abteilungen verwendet worden.
  • jede Zählwerlkabteilung enthält eine Anzeigescheibe 181, die einzeln für sich durch ein Zahnradgetriebe von der Welle 177 her über ein Schaltgetriebe 182 angetrieben werden, das durch einen Elektromagneten 186 gesteuert wird, den von den Schaltwalzen io8 herkommende elektrische Impulse beeinflussen. Die Anzeigescheiben 181 sind drehbar auf einer waagerechten Achse 184 (Abb. 5) angeordnet, die durch für sie in den lotrechten Seitenplatten 176 vorgesehene Löcher reicht und in der bei 185 angegebenen Weise an den am Ende befindlichen lotrechten Seitenplatten befestigt ist.
  • jeder Anzeigescheibe 181 ist eine Zehner-Übertragttngsvorriclituiig beigegeben, enthaltend einen Satz von miteiiiaiidcr gekuppelten Planetenradgetrieben, die so durchgebildet und angeordnet sind, daß die Drehung einer beliebigen Anzeigescheibe eine gleichzeitige Drehung der benachbarten Anzeigescheibe der nächsthöheren Stelle im Verhältnis von i : io herbeiführt. Z. B. legt, während die Einer- (E-) Anzeigescheibe ein Zehntel einer Umdrehung zurücklegt, die Hunderter- (H-) Anzeigescheibe ein Tausendstel einer Umdrehung zurück usw. Dabei können die Anzeigescheiben selbstverständlich je für sich unmittelbar von ihrem Schaltwerk her verstellt werden, und zwar gleichzeitig mit ihrer Drehung durch die Zeliner-L,`bertragungsvorrichtung. Auf der Achse 184 sitzt, mit je einer von den Anzeigescheiben 181 gepaart,, ein drehbares Zahnrad 187, das mit einem Zahnrad 188 kämmt, welches an dem auf der Achse 177 drehbaren Schaltrad 182 befestigt ist oder mit ihm ein Stück bildet. Das Schaltrad wird von einer Klinke igo erfaßt, die an das obere Ende eines Ankers igi angelenkt ist, der seinerseits bei 192 an einer der lotrechten Seitenplatten 176 seinen Drehpunkt hat.
  • -Nach Erregung des Relais 186 wird sein Anker igi entgegen der Wirkung einer Feder 193 nach rechts bewegt und dadurch die Klinke igo veranlaßt, am Schaltrad anzugreifen und das Schaltrad und das mit ihm vereinigte Zahnrad 188 im L'hrzeigersinn um einen Sehritt zu bewegen. jedes Zahnrad 187 trägt einen exzentrisch angeordneten, im Kreise lieruinführbaren Wellenstummel 19.4, auf welchem auf je einer Seite vom Zahnrad 187 die Zahnräder 195 und 196 befestigt sind. Das Zahnrad 195 kämmt mit einem Zahnrad 197, das so auf der Achse 184- gelagert ist, daß es sich zusammen mit der zugehörigen Anzeigesclieibe 181 dreht, und das Zaliii-rad ig6 kämmt mit einem Zahnrad 198, das so auf der Achse 184 gelagert ist, daß es sich zusammen mit der benachbarten Anzeigescheibe 181 der nächstniedrigeren Stellenzahl dreht. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Anzeigescheiben gleichzeitig mit der Drehung von Anzeigescheiben niedrigerer Ordnung in den Verhältnissen. i : io, i : ioo, i : iooo usw. verstellt werden.
  • Für jede von den Anzeigescheiben ist eine Mittelstellungsvorrichtung vorgesehen, die bei der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung einen am einen Ende an die Seitenplatte 176 (Abb. 4) angelenkten Hebel i99 enthält. Eine auf dem freien Ende des Hebels igg gelagerte Rolle greift in eine mit Rasten versehene Scheibe toi, die auf dem Zahnrad 188 befestigt ist oder mit ihm ein Stück bildet. Die Rolle Zoo wird nachgiebig in Eingriff mit der Rastenscheibe toi durch eine Zugfeder202 gehalten, die mit dem einen Ende an den Hebel igg und mit dem anderen Ende an die Seitenplatte 176 angehängt ist.
  • Um die Erläuterung der Wirkungsweise der Rechenmaschine zu erleichtern, wird angenommen, es sei die Aufgabe gestellt, q628 und 2o16 zu multiplizieren. Der Motor 157 wird an eine (nicht gezeichnete) Stromquelle angeschlossen, und die Reibscheiben 147 werden in der bereits auseinandergesetzten Weise ständig umgetrieben. Der Multiplikand 4628 und- der Multiplikator 2o16 werden auf den Tastenbänken ioi und 1o2 (Abb.8) dadurch eingestellt, daß die entsprechenden Zifferntasten in den zur richtigen Stelle gehörigen Kolumnen (durch Kreise in Abb. i angegeben) heruntergedrückt werden. Eine Anlaßtaste 2o9 (Abb.8) mit Sperreinrichtung, elektrGmaggnetisch ' bedienter Auslösung und Kontakten 21o und 211 (Abb. i) wird niedergedrückt, wodurch folgender Stromkreis geschlossen wird: von der Erde zur Bürste 17o des Verteilschalters iog, durch den ortsfesten Kontakt i der zugehörigen bogenförmigen Bank von Kontakten 172, die Leitung 2i2, den Kontakt 21o, die Leitung 213 zur Einer- (E-) Kolumne in der Multiplikatortastenbank io2. Da in der Einer- (E-) Kolumne der Multiplikatortastenbank io2 die Taste 6 niedergedrückt ist, setzt sich der Kreis mittels des links befindlichen Kontaktes dieser Taste fort: durch die Leitung 214, die untere Bürste 216 der zugehörigen Schaltscheibe135 der die Ziffer 6 darstellenden Schaltwalze 1o8, durch diese Scheibe 135 hindurch, durch deren obere Bürste 215, die Wicklung des Elektromagneten 146 für die Ziffer 6, die Leitung 217 zur Batterie 2i8 und von da zur Erde. Die Erregung des Elektromagneten 146 bewirkt, daß die zugehörige einzelne Reibscheibe 145 mit der zugeordneten Treibscheibe 147 in Reibungseingriff gebracht und dadurch die Drehung der Schaltwalze für die Ziffer 6 in der oben beschriebenen Weise herbeigeführt wird. Nach Verlassen der Ruhestellung 2i unterbricht jede von seinen Kontaktscheiben mittels der zugehörigen Bürste den Kontakt um eine Anzahl Male, die gleich ist dem Einerteil des durch jede Scheibe dargestellten Produktes, bis die Stellung io erreicht ist. Alsdann wird die Drehung unterbrochen, weil an dieser Stelle in der Schaltscheibe 135 ein leitendes Stück fehlt und die Stromquelle abgeschaltet wird, so daß die Reibscheibe 145 die Möglichkeit erhält, unter der Einwirkung der Scheibenfeder 144 in ihre Grundstellung zurückzukehren, bei der sie sich außer Eingriff mit der Treibscheibe 147 befindet.
  • Aus Abb. i ist zu entnehmen, daß neun mit Bezugsziffern 221 bis 229 versehene Leitungen von entsprechend angeordneten Bürsten in je einer der Schaltwalzen io8 zu Ziffertastenkontakten in der Multiplikandentastenbank ioi geführt sind. Da die achte Taste in der Einer- (E-) Kolumne der Multiplikandentastenbank ioi niedergedrückt ist, sind die Kontakte an dieser Stelle geschlossen, und es werden acht elektrische Impulse, die der Einerziffer 8 des Produktes 48 von 6 mal 8 entsprechen, ausgesandt: von der geerdeten Batterie durch die Leitung 23o, die Erregerwicklung des Einer- (E-) Elektromagneten 186 des Zählwerks iio, die Leitung 231, den Kontakt i der zugehörigen Kontaktbank 172, die Bürste 166 des Verteilers iog, die Leitung 237, die Kontaktschließstelle der Taste 8 in der Einer- (E-) Reihe der Multiplikandentastenbank ioi, die Leitung 222, die Bürste 233 der Schaltwalze für die Ziffer 6, die zugehörige Kontaktscheibe, die das Produkt 48 darstellt, die Bürste 23q., die stets in Kontakt ist (ein Pfeil, dessen Spitze als ein einen Linienzug bildendes Dreieck dargestellt ist, bedeutet eine Bürste, die jederzeit Kontakt macht), und die Leitungen 235 und 236 zur Erde. Die auf diese Weise übertragenen acht elektrischen Impulse verstellen das Schaltwerk 182 der Einer- (E-) Zählwerkabteilung 178 achtmal, so daß die zugehörige Anzeigescheibe 181 gedreht und dadurch die Einer-(E-) Ziffer 8 des' Produktes 48 registriert wird.
  • Zugleich erzeugen in gleichartiger Weise Kontaktscheiben, die die Produkte 12 von 6 mal 2, 36 von 6 mal 6 und 24 von 6 mal 4 darstellen, elektrische, in ihrer Anzahl dem Einerteil der jeweiligen Produkte entsprechende Impulse durch Kontaktschließungen in den Zehner- (Z-), Hunderter- (H-) und Tausender- (T-) Kolumnen der Multiplikandentastenbank ioi mittels entsprechen-
    der Stellenverteilbürsten 167, 168 und 169
    und mittels der Elektromagnete 186 der Zeh-
    ner- (Z-), Hunderter- (H-) und Tausender-
    (T-,) Zählwerkabteilungen. Diese elektrischen
    Impulse setzen das Zählwerk der zugehörigen
    Stellen in Tätigkeit, wodurch die Zehner-
    (Z-), Hunderter- (E-) und Tausender- (T-)
    Abteilungen die Einerziffern 2, 6 und 4. der
    Prndukte 12, 36 und 24 angeben.
    Wie bereits erwähnt, war die Drehung der
    Schaltwalze zum 'Multiplizieren mit der
    Ziffer 6 bei der Drehstellung io unter-
    brochen worden. Bei dieser Stellung wird
    folgender Kreis vei-vollstiin(ligt: von der -e-
    erdeten Batterie (furch die Wicklung des
    Elektromagneten 165, dessen Ruhekontakt
    238, den rechten Kontakt einer Addiertaste
    23c). die Leitu?lgen 240 und 241, die stets in
    Kontakt befindliche Bürste 242. die Schalt-
    scheibe 136 der mit der Ziffer 6 multiplizie-
    renden Schaltwalze. deren obere rechte
    Bürste 243, die nur bei der Drehstellung io
    Kontakt macht, die Leitungen 244 und 2.I5
    und die Bürste 171 des Verteilschalters
    1o9 zur Erde. Durch die Erregung wird der
    Elektromagnet 16,5 einmal in Tätigkeit ge-
    setzt, so daß er die Stellenverteilbürsten 166
    bis 171 von den Kontaktstücken i in den
    Kontaktbänken 172 ztt den Kontaktstücken 2
    vorrückt, wodurch der Erdschluß der
    Bürste 171, die den Kreis zum Betätigen
    des Elektromagneten 165 geschlossen hatte,
    geöffnet wird. Statt dessen ist der Erd-
    schluß nunmehr hergestellt durch die Bürste
    171 zum Kontakt 2, durch die Leitungen 247
    und 2d8, die rechte obere Bürste 2.19 der
    Schaltscheibe 137 der die Ziffer 6 inultipli-
    zierenden Schaltwalze, die nur bei der Dreh-
    stellung io Kontakt macht, die Schaltscheibe
    137, die Bürste 25o, die Leitung 25i, die
    Wicklung des Elektromagneten 1.16 für die
    die Ziffer 6 multiplizierende Schaltwalze und
    die Leitung a17 zur Batterie 218 und Erde.
    Auf diese Weise wird der zugeordnete Elek-
    tromagnet 1.16 erregt, so daß er die Scheiben
    1d5, 147 in Eingriff bringt und Drehung der
    die Ziffer 6 multiplizierenden Schaltwalze
    herbeifuhrt. Wenn sich die Schaltwalze aus
    der Drehstellung io in die Stellung i i be-
    wegt, wird der Kontakt der Bürste 2.19 ge-
    öffnet, und der oben beschriebene Erregungs-
    kreis für den Elektromagneten 146 über die
    der Ziffer 6 zugeordnete Steuerscheibe 135
    wird wieder wirksam, so daß die Drehung
    der die Ziffer 6 multiplizierenden Schalt-
    walze aus der Drehstellung i i in die Stel-
    lung 20 herbeigeführt wird.
    Während dieser zweiten halben Um-
    drehung der die Ziffer 6 multiplizierenden
    Schaltwalze «-erden elektrische Impulse, die
    in ihrer Anzahl dein Betrage der Zehner-
    ziffern in den Produkten der Multiplikation
    der Ziffern je einer Stelle des Multipli-
    kanden
    T h1 Z r._
    d 6 2 8
    mit 6 entsprechen, über einzelne Leitungen in
    der Gruppe von Leitungen 2:31 bis 229 da-
    durch ausgesandt, daß Kontakte in der Mul-
    tiplikandentastenbank toi nach den Verteil-
    bürsten 166 bis 169 hin geschlos#en werden.
    jedoch sind hei diesem zweiten halben Um-
    !auf die Verteilbürsten in Kontakt mit den
    Kontaktstücken 2 der zugehörigen Kontakt-
    bänke 172- so daß jede von den Bürsten nun-
    mehr an Elektromagnete 186 von Zählwerk-
    abteilungen der nächsthöheren Stelle wie zu-
    vor angesclilosaen ist, d. h. die Bürste 166
    ist angeschlossen an den Zehner- (Z-) Elek-
    tromagneten, die Bürste 167 an den Hun-
    derter- (H-), die Bürste 168 an den Tausen-
    der- (T-) und die Bürste 169 an den Zehn-
    tausender- (ZT-) Elektromagneten im Zähl-
    werk iio. Auf diese Weise wird die Zehner-
    (Z-) Zählwerkabteilung vierfinal geschaltet,
    tun die Zehner- (Z-) Ziffer 4 des Produktes
    .18 von 6 mal 8 zti registrieren, die Hun-
    derter- (EI-) Ziililwerkabteilung einmal, um
    die Zehner- (Z-) Ziffer i des Produktes 12
    von 6 mal 2 zu registrieren, die Tausender-
    ('f-) Zählwerkabteilung dreimal, um die
    Zehner- (Z-) Ziffer 3 des Produktes 36 von
    6 mal () zti registrieren. und die Zehntausen-
    der- (ZT-) Zählwerkabteilung zweimal, um
    die Zehner- (Z-) Ziffer 2 des Produktes 24
    von 6 mal d zu registrieren.
    Bei der Drehstellung 2o kommt die die
    Ziffer 6 multiplizierende Schaltwalze bei ihrer
    Drehung zum Stillstand, weil sich an dieser
    Stelle in der zugehörigen Schaltscheibe 135
    ein Isolationsstück befindet, und der Er-
    regungskreis nach (lern Elektrons; gneten i.t6
    hin wird bei der Bürste 215 geöffnet, wodurch
    der Elektromagnet aberregt und der Reib-
    scheibe 1s5 gestattet wird, in ihre Grund-
    stelhing zurückzukehren, bei vier sie sich
    außer Eingriff mit der Treibscheibe 1.¢7 be-
    findet. Alsdann wird bei der Drelistellun;
    2o, um die @-erteill)ürsten 1() bis 171
    zu den Kontakten 3 der bogenförmigen Bänke
    172 vorzurücken, ein Erregungskreis für den
    Elektromagneten 165 wie folgt vervollstän-
    digt: von der Erde durch die Bürste 171, den
    Kontakt 2 der zugehörigen Kontaktbank 172,
    die Leitungen 247 und 248, die Bürste 243
    der Schaltscheibe 136 für die die Ziffer 6
    multiplizierende Schaltwalze, die bereits er-
    wähnte Scheibe 136, die Bürste 2.12, die Lei-
    tungen 2d1 und 2d0, den rechts befindlichen
    Kontakt der Taste 239, den Ruhekontakt
    238 des Elektromagneten 165 und die Wick-
    Jung des Elektromagneten 165 zur Batterie. Nunmehr hat die Verteilbürste 171 Kontakt mit dem Kontaktstück 3 der zugehörigen Kontaktbank r72, so daß folgenderKreis hergestellt wird: von der Erde durch die Leitungen 26o und 245, die Bürste 261, die Schaltscheibe 137 der die Ziffer 6 multiplizierenden Schaltwalze, die Bürste 25o, die Leitung 23r, die Wicklung des zugehörigen Elektromagneten 146, die Leitung 2i7 zur Batterie und von da zur Erde. Dadurch wird veranlaßt, daß die die Ziffer 6 multiplizierende Schaltwalze sich von der Stellung 2o in die Stellung 2i dreht, in der sie mangels eines Stromkreises für den Magneten 146 zum Stillstand kommt, weil ja die.Bürste 261 der Schaltscheibe 137 nur bei der Drehstellung 20 Kontakt macht.
  • Gleichzeitig mit dem obigen Vorgang wird der Erdanschluß von der Verteilbürste i7o weitergeffihrt durch das zugehörige Kontaktstück 3, die Leitung 26q., die zum Zehner-(Z-) Tastenstreifen in der Multiplikatortastenbank io2 führt, den linken Kontakt der Taste i, die Leitung 265, die Bürste 266, die Schaltscheibe 135 der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze, die Bürste 267, die Wicklung des zugehörigen Elektromagneten 146 zur Batterie 218 und Erde. Der Elektromagnet 146 für die mit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze wird auf diese Weise erregt und bringt die zusammengehörigen Reibscheiben 145 und 147 zum Eingriff, so daß die mit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze in Drehung versetzt wird. Bei der Drehung von der Stellung i bis zur Stellung io sendet diese Schaltwalze. elektrische Impulse zu einzelnen Leitungen in der Gruppe der Leitungen 2.21 bis 229, indem Kontakte in der Multiplikandentastenbank ioi nach den Verteilbürsten 166 bis 169 hin geschlossen werden. Da diese Bürsten mit den Kontakten 3 in den zugehörigen Kontaktbänken 172 Kontakt haben, werden die elektrischen Impulse 8, 2, 6 und .4, die den Teilprodukten des Multiplikanden 4628 mit der Zehner- (Z-) Ziffer i entsprechen, in die Zehner- (Z-), Hunderter- (H-), Tausender- (T-) und Zehntausender- (ZT-) Elektromagnete 186 geleitet, so daß deren Anzeigescheiben 181 um die bezeichnete Anzahl von Schritten vorrücken.
  • Wenn die mit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze bei der Drehstellung io ankommt, wird folgender Kreis geschlossenvon der Erde durch die Verteilbürste 171, das Kontaktstück 3, die Leitungen 26o, 245, 270, die obere rechte Bürste 271 der Schaltscheibe 136 für die mit der Ziffer multiplizierende Schaltwalze, die Scheibe 136 selbst, die zugehörige Bürste 272, die Leitungen 241 und 24o, den rechten- Kontakt der Taste 239, den Ruhekontakt 238 des Elektromagneten 165 und die Wicklung des Elektromagneten 165 zur Batterie und Erde. Dadurch wird der Elektromagnet 165 erregt, und die Verteilschalter werden von den Kontaktstücken 3 in den bogenförmigen Bänken 172 zu den Kontaktstücken 4. vorgerückt. An dieser Stelle -setzt sich der Erdanschluß fort von der Bürste 171 durch das zugehörige Kontaktstück 4, die Leitungen 273, 247 und 274, die obere rechte Bürste 275 der Schaltscheibe 137 der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze, die Scheibe 137 selbst, die Bürste 276, die Leitung 2.77 und die Wicklung des Elektromagneten 146 der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze zur Batterie. Dadurch werden die Scheiben 1.:15 und 147 in Eingriff gebracht, und es wird die Drehung der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze von der Stellung io zur Stellung i i herbeigeführt.
  • Nach Erreichung der Stellung i i ist der Kreis offen, weil die Bürste 275 nur bei der Stellung io Kontakt macht; hingegen wird dann folgender Kreis vervollständigt: von der Verteilbürste 171 durch das zugehörige Kontaktstück 4, die Leitungen 273, 247 und 27q., die untere rechte Bürste 278 der Scheibe 137 der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze, die Scheibe 137 selbst, die Bürste 272, die Leitungen 241 und 24o, den rechten Kontakt Tier Taste 2-9 und den Ruhekontakt 236 und die Wicklung des Elektromagneten 165 zur Batterie. Durch diese Erregung wird der Elektromagnet 165 veranlaßt, die Verteilbürsten 166 bis 171 von den Kontaktstücken 4 zu den Kontaktstücken 5 vorzurücken. Die Verteilbürste 171 vervollständigt wiederuni einen Kreis durch das zu ihr gehörige Kontaktstück 5, die Leitungen 28o, 2.15 und 270, die untere rechte Bürste der Scheibe 137 der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze, die Scheibe 137 selbst, die Bürste 276, die Leitung 277 und die Wicklung des Elektromagneten 146 der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze, so daß deren Drehung bis durch die Stellung 2o herbeigeführt wird.
  • Zur gleichen Zeit verbindet die Verteilbürste 17o die Erde mit der Hunderter- (H-) Tastenreibe in der Multiplikatortastenbank 102 durch einen Kreis von der Verteilhürste 170, das zugehörige Kontaktstück 5 in der bogenförmigen Bank 172 und die Leitung 282. Da der Multiplikator T H Z E 2 O 1 6 ist, ist in der Hunderter- (H-) Reihe keine Taste niedergedrückt, und der obige Kreis setzt sich fort durch den rechten Kontakt der Taste 9 der Hunderterreihe, die sämtlichen rechten Kontakte dieser Reihe, die Leitungen 283 und ?4o, den rechten Kontakt der Taste 239 und den Ruhekontakt 238 ,o«-ie die Wickhing des Elektromagneten 165 zur Batterie und Erde. Der auf diese Weise errette Elektromagnet 165 rückt die Bürsten 166 bis i71 von den Kontaktstucken 5 in der Kontaktbank 172 zu den Kontaktstücken 6 vor, und da die zur Bürste 170 gehörigen Kontaktstücke und 6 miteinander verbunden sind, wird der Elektroniagliet 165 nochmals betätigt, so daß er die Verteilbürsten bis zum Kontakt mit den StÜckeif 7 vorrückt.
  • Nunmehr setzt sich der Erdanschluß fort von der Verteilbürste 17o durch das zugehörige Kontaktstück 7 und die Leitung 285 zur Tatisendertastenreilie in der Multiplikatortastenbank io2. In gleichartiger Weise, wie dies für die mit der Ziffer 6 multiplizierende Schaltwalze beschrieben. worden ist, rückt die mit der Ziffer -2 multiplizierende Schaltwalze die Tausender- (T-), Zelintatisender- (ZT-), Hunderttausender- (HT-) und Millionen (M-) Alizeigescheibcn 18i des Registers i io 11111 6, .I, 2 und 8 Schritte vor, um die Einerziffern der Teilprodukte vor, die sich durch Multiplikation je einer Ziffer des Multiplikanden .16a8 finit der Tatisenderniultiplikatorzifer 2 ergeben. Alsdann werden die Verteilbürsten 166 bis 171 vorn Elektromagneten 165 auf die Kontaktstücke 8 der Kontaktbänke 172 vorgerückt, und von den Drehstellungen i i bis 20 stellt die mit der Ziffer 2 multiplizierende Schalt-,valze elektrische Impulse her, die die Anzeigescheiben iSi der Zehntausender- (ZT-), Hunderttausender- (HT-), Millionen- (11-) und Zehnmillionen- (Z_11-) Zählwerkabteilungen sovorrücken. daß i, o, 1 und o als Zehnerteil je eines Teilproduktes der Multiplikation von 4628 mit 2 registriert «-erden. Nach Vollendung dieses Unilaufes wird, wie aus Abb. 2 ersichtlich, das Produkt 93300-1S vom Zählwerk iio angezeigt.
  • Eine Übersicht, wie das Multiplikationsprodukt erzielt worden ist, wird durch das folgende Schema gegeben: Bezeichnungen l M M HT ZT T H Z r Multiplikand 4 6 2 S Multiplikator 2 o i 6 Iin folgenden stellt jede Ziffer eine Gruppe von elektrischen Impulsen dar, deren Anzahl dein Betrage der Ziffer entspricht: Einer ..... 4 6 2 8 Zehner ..... 2 3 1 4 Einer ..... .I 6 2 8 Zehner ..... o o o o Nullrechnungen werden von der Rechenanlage ausgelassen und die Verteilbürsten selbsttätig nach Abteilungen von höherer Stelle vorgerückt.
  • Einer ..... 8 2 4 6 Zehner .... o i o i Produkt ... 9 3 3 0 0 4. 8 Nunnielir befindet sich die mit der Ziffer multiplizierende Schaltwalze in der Drehstellung 20; und der Elektromagnet 165 zum Vorrücken der Verteilbürsten wird durch folgenden Stromkreis erregt: von der Verteilbürste 171 durch den zugehörigen Kontakt 8, die Leitungen 288, 247 und 248, die untere rechte Bürste 29o der Schaltscheibe 136 der mit der Ziffer 2 multiplizierenden Schaltwalze, die Scheibe 136 selbst, die zugehörige Bürste 291, die Leitungen 241 und 24o, den rechten Kontakt der Taste 239, den R.ullekontakt und die Wicklung des Elektroniagneten 165 zur Batterie und Erde. Auf diese Weise ist die Verteilbürste 171 durch die Tätigkeit des Elektromagneten 165 so weit vorgerückt worden, daß sie auf dem Kontakt 9 liegt und folgenden Stromkreis vervollständigt: vom Kontakt 9 durch die Leitung 293, den Ruhekontakt 238 und die Wicklung des Elektromagneten 165 zur Batterie und Erde, und da die Kontaktstücke 9 und io miteinander verbunden sind, wird der Elektromagnet zweimal erregt, so daß die Verteilbürsten bis zum Kontaktstück 11 vorgerückt «-erden, wo der Kreis unterbrochen wird. Zugleich setzt die Bürste 170 den Erdanschluß fort durch die verbundenen Kontaktstücke 9 und io, die Leitung 294 und die Tastenauslösemagnete 104 zur Batterie. Die Elektromagnete «-erden erregt und lösen die Tasten aus, die in die Grundstellung zurückkehren. Sobald das Ergebnis einer Rechnung erzielt ist, wird das Zählwerk durch benannte Hilfsmittel auf die Nullanzeige zurückgestellt.
  • Um Additionen auszuführen, wird die AdditiotistaSte 239 niedergedrückt. Das Niederdrücken dieser Taste macht einzig und allein die finit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze wirksam, indem der rechte Kontakt der Taste 239 geöffnet und dadurch der Kreis nach dein Elektromagneten 165 zum Vorrücken der Verteilbürsten 166 bis 171 unterbrochen wird; denn diese Verteileinrichtung wird für Additionszwecke nicht benötigt. Die erste Reihe von zu, addierenden Zahlen wird ausschließlich auf der Multiplikandentastenbank io eingestellt, indem die Tasten der gewünschten Ziffern in den Stellenkolumnen niedergedrückt -%i""erden. Alsdann wird die Anlaßtaste -2o9 (Abb. 8) niedergedrückt, die einen Auslöseelektromagrneben 104 hat und die Kontakte 2io und 211 enthält. Das Schließen des Kontaktes 211 stellt folgenden Kreis her: von der Erde durch den linken Kontakt der Additionstaste 239, die Leitung 296, den Kontakt 2ii, die Leitungen 255 und 277 und die Wicklung des Elektromagneten 146 der mit der' Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze zur Batterie und Erde. Der erregte Elektromagnet 14E zieht die zugehörige Reibscheibe 145 an, so daß sie mit der Treibscheibe 147 in Eingriff gelangt und den Umlauf der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze herbeiführt.
  • In gleichartiger Weise, wie dies für die Multiplikation beschrieben worden ist, werden elektrische,Impulse, die in ihrer Anzahl den Produkten der Multiplikation der von der Multiplikandentastenbank ioi angegebenen Ziffern mit der Zahl I entsprechen, in der Gruppe von Leitungen 221 bis 229 nach den Verteilbürsten 166 bis 169 hin durch Kontaktschließungen in der Multiplikandentastenbank ioi hervorgerufen. Da das Niederdrücken der Additionstaste 239 die Vorrückvorrichtung für die Verteilbürsten unwirksam gemacht hat, bilden sie jederzeit Kontakt mit den; Kontaktstücken i in den Kontaktbänken 172; auf diese Weise setzen sich die obigen Kreise fort durch die Wicklungen des E-, des Z-, des H- und des T-Elektromagneten 186 zur Batterie, so daß die Anzeigeräder 181 der zugehörigen Stellen um eine Anzahl von Malen vorgerückt werden, die der Anzahl der von je einem der Elektromagnete 186 empfangenen elektrischen Impulse entsprechen. Auf diese Weise wird die auf der Multiplikandentastenbank ioi eingestellte Zahl vom Zählwerk iio angezeigt. Wenn die mit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze die Stellung io erreicht, wird ein Kraftkreis durch die Elektromagnete 104 vervollständigt, so daß diese in Tätigkeit treten und sowohl die Anlaßtaste Zog als auch diejenigen Tasten auslösen, die in der Multiplikandentastenbank ioi niedergedrückt worden sind. Indem der Kreis beim Kontakt 211 sich öffnet, wird der Erregungskreis für den Elektromagneten 146 der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze unterbrochen.
  • Der Kreis zur Erregung des Auslöseelektromagneten 104 gebt von der geerdeten Batterie durch die Wicklung des Elektromagneten 104, die Leitungen 294 und 297, die obere rechte Bürste 298 der Schaltscheibe 138 bei deren Stellungen io und ii, die Schaltscheibe selbst, die zugehörige Bürste 3oo, die Leitung 296 und den linken Kontakt der Taste 239 zur Erde. An dieser Stelle wird jedoch die mit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze veranlaßt, sich in die Stellung i i zu drehen, und zwar durch folgenden Erregungskreis für den Elektromagneten 146: von der Batterie durch die Wicklung des Elektromagneten 146, die Leitung 277, die Bürste 299, die Schaltscheibe 138, die untere rechte Bürste 3oo, die Leitung 296 und den linken Kontakt der Taste 239 zur Erde. Bei der Drehstellung i i wird ein anderer Stromkreis für den Elektromagneten 146 vervollständigt, um die Drehung der mit der Ziffer i multiplizierenden Schaltwalze durch die Stellung 2o herbeizuführen. Dieser Kreis erstreckt sich von der Erde durch die Verteilbürste 171, das zugehörige Kontaktstück i, die Leitungen 245, 27o, die untere rechte Bürste 281 der Schaltscheibe 137 für die mit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze, die Bürste 276, die Leitung 277 und die Wicklung des zugehörigen Elektromagneten 146 zur Batterie und Erde. Nunmehr wird auf der Multiplikandentastenbank ioi eine andere Zahl eingestellt und die Anlaßtaste Zog und die Addiertaste 239 heruntergedrückt, wodurch die mit der Ziffer i multiplizierende Schaltwalze den obigen Kreis von Vorgängen durchläuft, um das Register i io zu betätigen, wo die Zahlen selbsttätig addiert und die Ergebnisse angezeigt werden. Die vorige Aufeinanderfolge von Vorgängen wiederholt sich, bis alle gewünschten Reihen von Zahlen addiert sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Rechenmaschine zur Multiplikation mehrstelliger Faktoren, bei der die Einmaleinsprodukte der Ziffern i bis 9 durch auf Schaltwalzen angeordnete Kontaktgruppen verkörpert werden, durch die Stromstöße zum Antriebe eines Zählwerks ausgesandt werden, dadurch gekennzeichnet, daß neun je für sich zu schaltende Schaltwalzen (113) o. dgl. vorgesehen sind, die die Einmaleinsprodukte der Ziffern i bis g verkörpernde Kontaktreihen tragen, und daß ein Schaltwerk (164, 165, 170) nacheinander Stromkreise (170,:21:2, Tastenbrett 1o2 usw.) schließt, die durch das Einstellen des einen Faktors (Multiplikator 1o2) ausgewählt werden, wodurch jeweils die dem eingestellten Faktor der betreffenden Stelle entsprechende Schaltwalze mit einer Antriebsvorrichtung gekuppelt wird, und daß die die Stromquelle mit der das Zählwerk antreibenden Vorrichtung verbindenden Stromkreise (22i, 222 usw.) über die einzelnen Kontaktreihen jeder Schaltwalze geführt sind und durch die Einstellung des andern Faktors (Multiplikand ioi) ausgewählt werden.
  2. 2. Elektrische Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellkontakte für beide Faktoren Stromkreise vorbereiten, die erst nach Schließung eines Anlaßschalters (2o9, zio) wirksam werden, worauf Steuerschaltmittel (i35, 136, 137) selbsttätig die Tätigkeit des Stellenverteilers (iog) und die nachfolgende Tätigkeit der vorgewählten Schaltwalzen herbeiführen.
  3. 3. Elektrische Rechenmaschine nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter (239) vorgesehen ist, der nur die die Zahl i multiplizierende Schaltwalze wirksam macht und die selbsttätigen Antriebsvorrichtungen für den Verteiler abschaltet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191608B (de) * 1958-03-31 1965-04-22 Burroughs Corp Elektromechanische Multipliziervorrichtung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2206219A (en) * 1932-05-21 1940-07-02 Ibm Record controlled accounting machine
US2581870A (en) * 1946-04-29 1952-01-08 Duba Ab Total transfer mechanism

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