DE630563C - Beiwagen fuer Fahrraeder - Google Patents
Beiwagen fuer FahrraederInfo
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- DE630563C DE630563C DEM130068D DEM0130068D DE630563C DE 630563 C DE630563 C DE 630563C DE M130068 D DEM130068 D DE M130068D DE M0130068 D DEM0130068 D DE M0130068D DE 630563 C DE630563 C DE 630563C
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- DE
- Germany
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- sidecar
- wheel
- frame
- folded
- bicycles
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K27/00—Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
- B62K27/10—Other component parts or accessories
- B62K27/12—Coupling parts for attaching cars or the like to cycle; Arrangements thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
- Beiwagen für Fahrräder Die Erfindung betrifft einen Beiwagen für Fahrräder, der besonders zur Beförderung von Lasten bestimmt ist. Es ist bekannt, die Rahmen von Beiwagen dieser Art mit dem Fahrrade derart gelenkig zu verbinden, daß sie hochgeklappt werden können, so daß das Fahrrad, wenn keine Lasten befördert werden sollen, als einfaches Zweirad benutzt werden kann. Dabei besteht jedoch die Schwierigkeit, daß das Rad des Beiwagens in eine Lage kommt, bei der es den Fahrer behindert. Man hat daher das Rad des Beiwagens bisher meist wesentlich kleiner ausgeführt als die üblichen Fahrradräder. Dies hat jedoch beim Fahren auf unebenem Gelände, insbesondere auf Landwegen, Nachteile insofern, als bekanntlich ein kleines Rad über Hindernisse, wie Steine, Furchen o. dgl., die sich auf dem Wege befinden, viel schlechter hinüberkommt als ein normal großes Rad. Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, die Einrichtung so zu treffen, daß das Rad des Beiwagens vor dem Hochklappen des Beiwagenrahmens abgenommen und für sich an dem Fahrradrahmen befestigt werden kann. Diese Konstruktion ist jedoch sehr umständlich und hat den weiteren Nachteil, daß das Lager für das Beiwagenrad, da es ja leicht lösbar sein muß, nur einfach ausgebildet werden kann.
- Durch die Erfindung werden die Nachteile der bekannten Einrichtungen dieser Art dadurch vermieden, daß Vorsorge getroffen wird, daß der Rahmen des Beiwagens mit dem Rad, nachdem es hochgeklappt ist, nach rückwärts gelegt und in einer solchen Entfernung vom Sattel festgehalten werden kann, daß der Fahrer nicht behindert wird. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß an der Hinterradgabel eine Einstellplatte mit kreis= bogenförmigen Schlitzen angebracht, in denen Zapfen verschiebbar und durch Schrauben feststellbar sind, welche als Lager für die Achse dienen, um die der Beiwagenrahmen geschwenkt werden kann.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
- Fig. r zeigt den hinteren Teil eines Fahrrades mit der einstellbaren Platte zur Ankupplung des Beiwagens von der Seite, Fig.2 den am Fahrrad angebrachten Beiwagen von oben unter Weglassung nebensächlicher Teile in der Arbeitsstellung.
- Fig. 3 zeigt .den hochgeklappten Beiwagen, ehe er in die in Fig. ¢ gezeigte Stellung'gebracht ist, in der er, um eine Behinderung des Fahrers zu vermeiden, nach hinten geklappt ist.
- Fig.5 zeigt den Beiwagen von hinten sowohl in Gebrauchs- wie auch in hochgeklappter Stellung, Fig. 6 die Vorrichtung, mit der der Beiwagen im hochgeklappten Zustande festgehalten wird. In den Figuren ist e eine Einstellplatte, die mittels einer Schelle i an der Gabel h des Hinterrades a und der Mütter der Hinterachse befestigt ist. Die Einstellplatte e be@=@-sitzt zwei kreisbogenförmige Aussparungen;f die als Führungen für zwei Zapfen c dienen, ' welche als Lager für einen Stab d ausgebildet' sind. Die Zapfen c können durch Muttern g festgestellt werden. Der, Stab d bildet die Drehachse für den aus einem Trägerrähmen f und einem Seitenrad b bestehenden Beiwagen. Der Rahmen oder Träger f des Beiwagens ist mit Augenlagern o versehen, durch die der Stab d hindurchgeführt ist. Auf der Außenseite des Rahmens f ist mittels eines Lagerzapfens k in einem Bügel l das Seitenrad b angebracht.
- Bei der Beförderung von Lasten befindet sich der Beiwagen in der in Fig. 2 gezeigten Stellung. Nach der Entfernung der Lasten kann der Rahmen/ mit dem Seitenrad b in der in Fig.3 bis 5 dargestellten Weise um die Achse d geschwenkt werden, bis sich das Rad b oberhalb des Hinterrades befindet. Damit das hochgeklappte Seitenrad den Fahrer nicht belästigt, ist die -Achse d nicht direkt mit der Hinterradgabel verbunden, sondern an der Einstellplatte e angebracht. Nach Lockern der Schraubeng kann dann die Achse d, die gewöhnlich horizontal liegt, mit -den Zapfen c in den Schlitzen i um einen gewissen Winkel gedreht werden, bis das Hinterrad.sich außerhalb des Bereiches des Fahrers befindet: Durch einen in Fig. 6 dargestellten --1;aken n, der z. B. mittels einer Flügelmutter g ai@einem mit der Hinterradgabel verbundenen Rahmen p angebracht ist, wird der Beiwagen ln der hochgeklappten Stellung gehalten.
- Die Abkupplizng des Beiwagens geschieht durch Herausziehen des Stabes d aus den Lagern c und den Augenlagern o nach Entfernen des Splintes r, der die Stange d im angekuppelten Zustand gegen Herausfallen sichert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beiwagen für Fahrräder, insbesondere zur Beförderung von Lasten, dessen Rahmen mit Rad um eine parallel zum Hinterrad des Fahrrades fliegende Achse schwenkbar und hochklappbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hinterradgabel eine Einstellplatte (e) mit kreisbogenförmigen Schlitzen (j) angebracht ist, in denen Zapfen (c), die als Lager für die Achse (d) ausgebildet sind, verschiebbar und durch Schrauben (g) feststellbar sind, so daß der hochgeklappte Rahmen mit Rad nach rückwärts gelegt und in einer solchen Entfernung vom Sattel festgehalten werden kann, daß der Fahrer nicht behindert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU630563X | 1934-07-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE630563C true DE630563C (de) | 1936-05-30 |
Family
ID=10979804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM130068D Expired DE630563C (de) | 1934-07-20 | 1935-02-15 | Beiwagen fuer Fahrraeder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE630563C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0949140A3 (de) * | 1998-04-09 | 2002-09-11 | Lothar Kaspar | Zweirad-Fahrzeug mit Seitenwagen |
-
1935
- 1935-02-15 DE DEM130068D patent/DE630563C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0949140A3 (de) * | 1998-04-09 | 2002-09-11 | Lothar Kaspar | Zweirad-Fahrzeug mit Seitenwagen |
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