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DE630178C - Streichfackelstift fuer elektrische Feuerzeuge - Google Patents

Streichfackelstift fuer elektrische Feuerzeuge

Info

Publication number
DE630178C
DE630178C DEN37678D DEN0037678D DE630178C DE 630178 C DE630178 C DE 630178C DE N37678 D DEN37678 D DE N37678D DE N0037678 D DEN0037678 D DE N0037678D DE 630178 C DE630178 C DE 630178C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pen
flare
torch
electric lighters
lighters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN37678D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEN37678D priority Critical patent/DE630178C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE630178C publication Critical patent/DE630178C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/28Lighters characterised by electrical ignition of the fuel
    • F23Q2/285Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Streichfackelstift für ejektrische Feuerzeuge Gegenstand der Erfindung ist ein Streichfackelstift für elektrische Feuerzeuge, der insbesondere zum Gebrauch für Blinde bestimmt ist. Der Stift besteht in an sich bekannter Weise aus einem an einer Seite geschlossenen, mit einem saugfähigen Stoff, wie Asbestfaser o. dgl., gefüllten Rohr, das an seinem offenen Ende schräg abgeschnitten ist,, so daß eine spitze Kante erhalten wird, die beim Durchführen durch eine . Kontaktbahn . einen die Zündung des mit brennbarer Flüssigkeit getränkten Dochtes bewirkenden Funken erzeugt. Bei Fackelstiften dieser Art ist 'es wesentlich, daß der Funke an der spitzen Kante erzeugt wird, da nur-dann eine sichere Zündung erreicht wird; der Stift muß also beim Führen durch die Kontaktbahn mit .der spitzen Zündkante- nach unten gehalten werden. Gemäß der Erfindung wird nun das richtige Halten des Fackelstiftes auch bei Gebrauch des Feuerzeuges durch Blinde oder im Dunkeln dadurch gesichert, daß der Griff des Fackelstiftes an der seiner spitzen Dochtrohrkante diametral gegenüberliegenden Seite eine Abflachung aufweist. Wird der Fackelstift so erfaßt, daß der Daumen oder Zeigefinger der Hand auf dieser Abflachung ruht, so ist die richtige Haltung des Stiftes durch den Tastsinn allein gesichert.
  • Auf der Zeichnung ist ein elektrisches Feuerzeug mit gemäß der Erfindung ausgebildetem Streichfackelstift beispielsweise gezeigt, und zwar in Fig. i in senkrechtem Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht.
  • In dem Gehäuse i ist unten die als Stromquelle dienende Trockenbatterie 2 eingesetzt, deren Pole mit den Federkontakten 3 und ¢ verbunden sind. Unterhalb des Gehäusedeckels 5 ist die . Induktionsspule 6 befestigt, deren eines Ende mit dem einen Pol der Trockenbatterie verbunden ist, während das gegenüberliegende Ende mit der Zündfeder 7 in Verbindung steht, die durch einen Ausschnitt des Gehätsedeckels nach oben ragt. Auf der Oberseite des Deckels ist die aus Metall bestehende Führung 8 befestigt, deren innere Ränder hochgebogen sind und die Zündfeder beiderseits in geringem Abstand umfassen. Die Ränder der Führung verlaufen längs der Zündfeder parallel zueinander, sind aber in ihrer Fortsetzung derartig nach außen geschweift, daß der Streichfackelstift an ihnen entlang in die die Zündfedereinschließende Parallelführung gebracht werden kann. Der vorzugsweise mit Watte gefüllte Brennstoffbehälter g ist in den Gehäusedeckel eingelassen. In seinen Deckel ist ein nach oben trichterartig erweitertes Rohr i o dicht eingesetzt, in welches der zylindrische Teil des Zündstiftes paßt. Der Fackelstift ist an seinem unteren Ende schräg abgeschnitten, so daß eine spitze Dochtrohrkante i i entsteht. Der Griffteil des Fackelstiftes .ist zylindrisch ausgebildet und an der der -spitzeli Dochtrohrkante ii diametral gegenüberliegenden Seite mit einer Abflachung 12 versehen. An dem Gehäuse kann ein besonderes Fach 13 angeordnet sein, in dessen Deckel ein Zigarrenabschneider 14 eingesetzt ist.
  • Bei Benutzung der Vorrichtung wird der Streichfackelstift so erfaßt, daß der Zeigefinger auf der' Abflachung 12 ruht und. somit die Dochtrohrkante i i nach unten steht. Das Einführen des Fackelstiftes in die Führung 8 kann vermöge der geschweiften Form der Führungsbacken leicht mit Hilfe des Tastsinnes erfolgen. Die Dochtrohrkante i i schleift über die Zündfeder 7 und erzeugt dabei einen Funken, der die mit Zündstoff getränkte Faserfüllung in Brand setzt. Nach Gebrauch kann der Fackelstift mit Hilfe des Tastsinnes leicht in die trichterförmige erweiterte Öffnung des Brennstoffbehälters zurückgeführt werden. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:) Streichfackelstift mit schräg abgeschnittenem Dochtrohr für elektrische Feuerzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff des Fackelstiftes an der seiner spitzen Dochtrohrkante (i i) diametral gegenüberliegenden Seite .eine Abflachung (12) aufweist.
DEN37678D Streichfackelstift fuer elektrische Feuerzeuge Expired DE630178C (de)

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DEN37678D DE630178C (de) Streichfackelstift fuer elektrische Feuerzeuge

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DE630178C true DE630178C (de) 1936-05-22

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DE (1) DE630178C (de)

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