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DE383836C - Reibfunkenfeuerzeug mit Zigarrenabschneider - Google Patents

Reibfunkenfeuerzeug mit Zigarrenabschneider

Info

Publication number
DE383836C
DE383836C DEW59846D DEW0059846D DE383836C DE 383836 C DE383836 C DE 383836C DE W59846 D DEW59846 D DE W59846D DE W0059846 D DEW0059846 D DE W0059846D DE 383836 C DE383836 C DE 383836C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tubes
knife
lighter
web
cigar cutter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW59846D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW59846D priority Critical patent/DE383836C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE383836C publication Critical patent/DE383836C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/24Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters
    • A24F13/26Cigar cutters, slitters, or perforators, e.g. combined with lighters formed as pocket devices

Landscapes

  • Knives (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Reibfunkenfeuerzeug, das mit einem Zigarrenabschneider verbunden ist. Es ist wertvoll, die Verbindung des Feuerzeuges mit dem Abschneider so zu ermöglichen, daß bei durchaus zuverlässiger Wirkung des Abschneiders durch seine Anfügung das Feuerzeug nicht nennenswert umständlicher in der Einrichtung wird. Dies wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß das Schneidmesser zwischen zwei zur Aufnahme der wesentlichen Teile des Feuerzeuges dienende Rohre gelegt wird, die gleichzeitig als Führung für das Gegenmesser dienen. Dieses kann in bekannter Weise durch Aussparung eines Loches in einem gegen das Messer zu verschiebenden Teil des Feuerzeuges gebildet werden. Als solcher Teil dient eine über die erwähnten Rohre zu schiebende Verschlußhäübe, die durch die Rohre, geführt wird.
In der Zeichnung ist durch Abb. 1 der Grundgedanke der Erfindung in einem Querschnitt durch das Feuerzeug erläutert.
«und b sind die beiden Rohre, die zur Aufnahme der wesentlichen Teile des Feuerzeuges (bis auf den Zündstein) bestimmt sind. Diese sind durch einen Steg c starr miteinander verbunden, so daß sich zwischen jedem Rohr und diesem Steg ein Winkel bildet. Das (im Querschnitt erscheinende) Messer d ist so zwischen d.en beiden Rohren α und b angeordnet, daß seine beiden Seitenkanten in den beiden Winkeln liegen. Das Messer wird auf diese Weise ohne jedes weitere Befestigungsmittel festgelegt und in einer bestimmten Lage zu der Verschlußhaube gehalten, die in achsialer Richtung über die Rohre geschoben wird und das das Gegenmesser bildende Schneidloch enthält.
Ein Ausführungsbeispiel des Feuerzeuges ist durch Abb. 2 im Querschnitt, durch Abb. 3 -in Vorderansicht und durch Abb. 4 in Seitenansicht (mit teilweisem Schnitt) veranschaulicht.
Was die Rohre α und b betrifft, so ist ihre innere Einrichtung nicht näher angegeben, da es hierauf nicht ankommt. Man kann z. B. annehmen, daß das Rohr α eine heraus-
Rinne mit rechtwinklig zu ihrem Boden gerichteten Seitenwänden i, i. Das Messer d ist in die spitzen Winkel eingeschoben, die diese Seitenwände i, i mit dem Boden der Rinne bilden. Im übrigen ist dargestellt, daß der Zündstein m, der in irgendeiner Fassung sitzt, auf dem Messer d befestigt ist. Wie dies geschieht, ist belanglos.
Bemerkenswert ist, daß das Messer d, das in der Längsrichtung eingeschoben wird, bei dieser Ausführungsform nicht nur selbst durch |
den Mantel festgelegt erscheint,· sondern auch j seinerseits den Mantel festhält, da ein gegen- j seitiges Festklemmen stattfindet. Hierdurch ; wird ganz besonders auch der feste Zusam- j menhang zwischen den Rohren α und b ohne Anbringung eines besonderen Steges c erreicht, der aber gleichwohl außer dem Mantel auch noch vorhanden sein könnte, in welchem j Falle er sich dann zwischen der Rückwand i des Mantels und dem Boden der vorn durch 1 den Mantel gebildeten Rinne befinden würde. !
Die abnehmbare Verschlußhaube η, die das ;
Schneidloch 0 enthält, wird durch die Rohre a i
nehmbare Hülse mit Benzin und Docht enthält, die mit dem Docht nach unten gerichtet ist und herausgezogen werden kann, um nach Anzündung als Lämpchen zu dienen, wäh-5 rend am Rohr b ein herausnehmbarer Zündstift sitzt, der aus einer wattegefüllten Hülse mit Kratzer und Docht besteht und mittels des Dochtes in Berührung mit der Watte gebracht ist, die sich in der die beiden Rohre a \ ίο und b leitend verbindenden Haube/ befindet. ' Die Rohre α und b können aber auch in an- ' derer Weise zur Unterbringung der wesent- | liehen Teile des Feuerzeuges (bis auf den Zündstein) ausgenutzt werden, insbesondere i
könnte z. B. das Rohr α auch wie die Haube / ' nur zur Aufnahme benzingetränkter Watte, |
z. B. auch einer Lunte mit Kratzer, dienen, i Um die Rohre α und b ist nun ein Mantel h j
geschlungen, der die Rohre an der Rückseite
so so verbindet, wie es der Stege bei Abb. 1 ; bewirkt, so daß also dieser Steg durch den ; Mantel h gebildet wird. Man könnte sich : auch damit begnügen, den Mantel an der vorderen Seite des Feuerzeuges nur kurz um die Rohre zu legen und das Messer d in die Winkel zwischen der hinteren Wand des Mantels und den Rohren einzuschieben. Bei der dargestellten Ausführungsform ist aber, wie Abb. 2 zeigt, der Mantel h an der Vor- |
derseite rechtwinklig und dann so gebogen, ; daß er sich selbst in die Winkel zwischen den j Rohren α und b und seine Hinterwand ein- ! schmiegt. Er bildet auf diese Weise eine j und b geführt. (Es sei bemerkt, daß am Rohr b der vorstehende Kopf des herausnehmbaren Zündstiftes in Abb. 3 erkennbar wird sowie daß die Haube η in angehobener Form dargestellt ist.) Es ist auf diese Weise das Zusammenwirken des als Gegenmesser dienenden Schneidloches 0 und des Messers d beim Herabdrücken der Haube in zuverlässiger Weise gesichert, ohne daß besondere Mittel für das Festlegen des Messers und die Führung des Gegenmessers vorgesehen wären.
In Abb. S ist das Messer und in Abb. 6 die Fassung des Zündsteines nebst den Mitteln zur Befestigung dieser Fassung auf dem Messer veranschaulicht. Nur des Verständnisses halber sei erwähnt, daß an dem Messer herausgebogene Zungen sitzen, unter welche entsprechende Teile der Zündsteinfassung geschoben werden.
Ein anderes Ausführungsbeispiel des Messers ist in Abb. 7 und die zugehörige Gestalt der Zündsteinfassung in Abb. 8 wiedergegeben. Hierbei sind auf dem Messer d Zungen aufgeschweißt, in welche entsprechend gestaltete Zungen der Zündsteinfassung geschoben werden.
Der Zündstein könnte auch an anderer Stelle als auf dem Messer, z. B. auf der Rückseite des Steges c oder des Mantels h, befestigt sein, obwohl dies unvorteilhaft wäre, da er dann vorstehen und der Kratzer beim Bestreichen des Zündsteines nicht geführt würde.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Reibfunkenfeuerzeug mit Zigarrenabschneider, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser zwischen zwei zur Aufnahme der wesentlichen Feuerzeugteile dienenden Rohren angeordnet ist, die gleichzeitig als Führung für das Gegenmesser dienen.
2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre durch einen Steg verbunden sind, derart, daß zwischen dem Steg und den Rohren spitze Winkel zum Einschieben des Schneidmessers gebildet sind.
3. Feuerzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß um die Rohre ein Mantel gelegt ist, der sich in die durch den Steg oder seine Rückwand mit den beiden Rohren gebildeten Winkel einschmiegt und auf diese Weise in seiner Lage auch durch das in die Winkel eingeschobene Messer gesichert ist.
Hierzu ι Blau Zeichnungen.
DEW59846D 1921-11-15 1921-11-15 Reibfunkenfeuerzeug mit Zigarrenabschneider Expired DE383836C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW59846D DE383836C (de) 1921-11-15 1921-11-15 Reibfunkenfeuerzeug mit Zigarrenabschneider

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DEW59846D DE383836C (de) 1921-11-15 1921-11-15 Reibfunkenfeuerzeug mit Zigarrenabschneider

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE383836C true DE383836C (de) 1923-10-19

Family

ID=7605859

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW59846D Expired DE383836C (de) 1921-11-15 1921-11-15 Reibfunkenfeuerzeug mit Zigarrenabschneider

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE383836C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6151781A (en) * 1999-08-05 2000-11-28 Dehler; Blake A. Method and apparatus for cutting a cigarette

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6151781A (en) * 1999-08-05 2000-11-28 Dehler; Blake A. Method and apparatus for cutting a cigarette

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